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DE3345467A1 - Verfahren und vorrichtung zum spleissen von gesponnenen faeden - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum spleissen von gesponnenen faeden

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Publication number
DE3345467A1
DE3345467A1 DE19833345467 DE3345467A DE3345467A1 DE 3345467 A1 DE3345467 A1 DE 3345467A1 DE 19833345467 DE19833345467 DE 19833345467 DE 3345467 A DE3345467 A DE 3345467A DE 3345467 A1 DE3345467 A1 DE 3345467A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
lever
stretches
cutting
splice
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19833345467
Other languages
English (en)
Other versions
DE3345467C2 (de
Inventor
Hiroshi Joyo Kyoto Mima
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Murata Machinery Ltd
Original Assignee
Murata Machinery Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Murata Machinery Ltd filed Critical Murata Machinery Ltd
Publication of DE3345467A1 publication Critical patent/DE3345467A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3345467C2 publication Critical patent/DE3345467C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H69/00Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device
    • B65H69/06Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device by splicing
    • B65H69/061Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device by splicing using pneumatic means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Spleißen gesponnener Fäden, bei denen insbesondere auf die zu spleißenden, einander überlappenden Fadenstrecken ein komprimiertes Fluid zum Spleißen der Fadenstrecken einwirkt.
Es sind Verfahren zum Spleißen gesponnener Fäden bekannt, bei denen Seemannsknoten oder Weberknoten verwendet werden, um die Fadenstrecken miteinander zu verbinden. Wenn derartige Spleißverfahren bei der Mechanisierung der Massenfertigung verwendet werden, nimmt man in Kauf, daß an den geknoteten Stellen der Faden die dreifache Dicke eines einfachen Fadens aufweist. Hieraus ergibt sich die Gefahr, daß während des Webens derartige Fäden reißen. Ferner beeinträchtigen diese deart geknüpften Stellen das aus derartigen Fäden gewobene Endprodukt. Man ist daher gezwungen, in einem zusätzlichen Verfahren den Teil aus dem gewobenen Endprodukt zu entfernen, der eine derartige Verknüpfungsstelle aufweist oder die geknotete Stelle auf die Rückseite des Endprodukts zu drücken und dgl.
ο —
Um derartige verknotete Stellen zu vermeiden, ist ein Spleißverfahren und eine Spleißvorrichtung bekannt, bei denen eine gegenüber Seemannsknoten oder Weberknoten in ihrem Aufbau und ihrer Herstellung völlig unterschiedliche Verbindungsstelle für die zu verbindenden Fadenstrecken hergestellt wird. Bei diesem Verfahren und bei dieser Vorrichtung werden die einander überlappenden Fadenstrecken mit einem komprimierten Fluid beaufschlagt, so daß sie miteinander vermischt und die Fasern ineinander verschlungen und verflochten werden.
Diesbezüglich gibt "es verschiedene Fadenspleißverfahren, bei denen derartige pneumatische Hilfsmittel zur Anwendung kommen. In der japanischen Patentveröffent 1ichung 56/47 108 ist ein Verfahren beschrieben, bei welchem in Rückdrehdüsen die Fadenenden bestimmter Fadenstrecken rückgedreht werden, bevor sie gespleißt werden. Zum Spleißen der Fadenstrecken werden die äußeren Enden der Fadenstrecken durch Saugwirkung und die andere Seite der Fadenstrecken festgeklerrmt gehalten. Die zu verschweißenden Fadenstrecken werden dabei in einander überlappender Stellung in einem Fadenspleißkanal gehalten, in welchem die Strömung eines komprimierten Fluids, insbesondere Druckluft, zur Einwirkung gebracht wird.
Wenn ein gesponnener Faden mit geringer Dehnungsfähigkeit verwendet wird, bereitet es keinerlei Schwierigkeiten, die Fa-
denenden in den Saugdüsen neben der Schneideinrichtung zu halten. Wenn jedoch Fäden gespleißt werden sollen, die einen Kern aus e1 astischem Mat eria 1 , insbesondere Polyurethanmaterial, aufweisen und bei denen der Faden um den Kern gewickelt ist, erfolgt aufgrund der elastischen Kraft des Kerns beim Schneiden der Fadenstrecken ein plötzliches Zusammenziehen der Fadenstrecken, so daß diese nicht mehr festgehalten und fixiert werden können. Dabei springen die
Fadenenden über die Öffnungen der Rückdrehdüsen, so daß die Fadenenden nicht in diese eingesaugt werden. Es wird dann ein Fehler angezeigt. Wenn jedoch kein Fehler angezeigt wird und ein Spleißvorgang durchgeführt wird, ergibt sich eine Verbindungsstelle mit verringerter Festigkeit.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein pneumatisches Spleißverfahren und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens zu schaffen, mit denen alle Arten von Fäden, auch el astisehe Fäden, sicher gespleißt werden können.
Diese Aufgabe wird verfahrensmäßig gelöst durch den Anspruch 1 und vorrichtungsgemäß gelöst durch den Anspruch 3.
Die Unteransprüche kennzeichnen Weiterbildungen der Erfindung,
Die Erfindung ist insbesondere geeignet für einen gesponnenen Faden mit einem Kern, wobei der Kern insbesondere elastisch ausgebildet ist. 3edoch eignet sich die Erfindung auch zum Spleißen gewöhnlicher gesponnener Fäden.
Bei der Erfindung werden die Fadenenden, ohne daß sie nach dem Schneiden losgelassen werden, festgeklemmt gehalten. In diesem festgeklerrmten Zustand wird die Zugspannung der Fäden verringert. Daraufhin wird in einem Zustand, in welchem eine Rückstellkraft des Fadens auftritt, aufgrund der Verlängerung der Fäden die Zugspannung von den Fäden beseitigt. Die Fäden werden aus ihrem festgehaltenen Zustand freigegeben, so daß die Fadenenden in die Rückdrehdüsen eingesaugt werden können. Die abgeschnittenen Fadenenden und hierbei nicht nur die gewöhnlichen Fäden, sondern auch Spezi al fäden mi t insbesondere hochelastischen Kernen, werden dann nicht mehr aufgrund von rasch einsetzenden Zugkräften aus den Rückste11 düsen, in welchen sie rückgedreht werden, herausgezogen. Die zu spleißenden Fadenstrecken werden daher sicher in die Rückdrehdüsen eingesaugt, und der Rückdrehvorgang läßt sich einwandfrei durchführen, so daß der geeignete Spleißvorgang durchgeführt werden kann.
Anhand der beiliegenden Figuren wird die Erfindung noch näher er läutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer automatischen
Wickelmaschine, die mit einem Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Fadenspleißvorrichtung ausgestattet ist;
Fig. 2 eine schematische Vorderansicht der gesamten
Fadenspleißvorrichtung der Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Fadenspleißvorrichtung;
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Fadenspleißvorrichtung zur Darstellung der Funktionsweise einer KI ermne inrichtung;
pig. 5 eine Vorderansicht auf die Spleißvorrichtung
zur Darstellung des Fadenverlaufs , bei dem die Fäden in einen Fadenspleißkanal eingef uhr t s i nd ;
Fig. 6 eine sehnittbi1d1iehe Darstellung eines
Fadenspleißkanals und einer Fadenenderückdrehdüse;
Fig. 7 ' eine Vorderansicht einer Fadenandrückeinrich-
tung;
Fig. 8 eine Unteransicht der Fadenandrückeinrichtung;
Fig. 9 eine perspektivische Darstellung der ersten
und zweiten Anschläge einer Fadengreifeinr ichtung;
Fig. 10 bis 12 schematische Darstellungen zur Erläuterung
der verschiedenen Vorgänge beim Fadenspleißen und
Fig. 13 eine Seitenansicht in teilweise geschnittener
Darstellung eines Einstellhebels.
Die Figur 1 zeigt schematisch eine automatische Wickelmaschine, an der ein Ausführungsbeispiel der Fadenspleißvorrichtung vorgesehen ist. Die automatische Wickelmaschine besitzt zwei im Abstand voneinander angeordnete Seitenrahmen 1; zwischen denen sich eine Welle 2 und ein Saugleitungsrohr 3 erstrecken An der Welle 2 ist schwenkbar eine Wickeleinrichtung k gelagert. Während des Betriebs der automatischen Wickelmaschine liegt die Wickeleinrichtung k auf dem Saugleitungsrohr 3 auf und ist in dieser Stellung mit geeigneten Mitteln festgelegt.
Das Rohr 3 ist mit einem in der Zeichnung nicht näher dargestellten Gebläse verbunden, so daß innerhalb des Saugleitungsrohrs 3 eine Saug 1uitströmung ständig aufrechterhalten werden kann.
In dieser Wickeleinrichtung 4 findet das Umwickeln eines Fadens Yl von einer Ablaufspule B auf eine Auflaufspule P in folgender Weise statt. Der Faden Yl wird von der auf einer
Spulenhalterung 5 aufgesetzten Ablaufspule B abgezogen und über einen Fadenführer 6 durch einen Fadenspanner 7 geführt, welcher den Faden Yl mit einer entsprechenden Spannung beaufschlagt. Anschließend läuft der Faden Yl durch eine Detektoreinrichtung 8, welche das Vorhandensein von Unregelmäßigkeiten, wie beispielsweise Dickstellen im Faden Y feststellt und das Durchschneiden des Fadens Yl in Gang setzt, wenn eine Dickstelie vorhanden ist. Schließlich wird der Faden auf die Auflaufspule P aufgewickelt, welche von einer Wickel trommel 9 in Drehung versetzt wird»
Stellt die Detektoreinrichtung das Auftreten einer Unregelmäßigkeit fest, so wird eine in der Nähe der Detektoreinrichtung 8 befindliche Schneideinrichtung betätigt, die den durchlaufenden Faden Y durchschneidet, wobei der Wickelvorgang angehalten wird. Gleichzeitig werden ein erster Fadenleitsaugarm 10, der eine von der Auflaufspule P kommende Fa-
denstrecke YB in eine außerhalb des normalen Fadenlaufwegs Yl liegende Fadenspleißvorrichtung 12 leitet und ein zweiter Fadenleitsaugarm 11, der eine von der Ablaufspule B kommende Fadenstrecke YB in die Fadenspleißvorrichtung 12 leitet, betätigt. Nach Beendigung des Fadenspleißens in der Fadenspieißvor r ichtung 12 wird der Wickelbetrieb wieder aufgenommen. Die beiden Fadenleitsaugarme 10 und 11 sind an das Saugleitungsrohr 3 angeschlossen. Die Fadenspleißvorrichtung 12 ist über eine dünne Leitung Ik an ein Rohr 13 angeschlossen, das mit einer Druckluftquelle eines anderen Druckluftkreises verbunden ist. Diese Druckluft kann daher für die Fadenspleißvorrichtung verwendet werden.
Der Gesamtaufbau der Fadenspleißvorrichtung 12 ist im einzelnen in den Figuren 2 und 3 dargestellt. Die Fadenspleißvorrichtung 12 enthält als wesentliche Bestandteile ein Fadenspleißorgän 101, eine Fadenandrückeinrichtung 102, Rückdrehdüsen 103 und 10*, eine Fadengreifeinrichtung 105, Fadenschneid- und Halteeinrichtungen 106 und 107 und Fadenklenrmeinr ichtungen 1OS und 109.
Saugöffnungen an den Enden des ersten und zweiten Fadenleitsaugarms 10 und 11 können an der Fadenspleißvorrichtung 12 in der Weise vor bei bewegt werden, daß sich ihre Schwenkwege kreuzen, wobei die Fadenstrecke YP von der Seite der Auf-
laufspule P und die Fadenstrecke YB von der Seite der Ablaufspule B an die Enden der Fadenleitsaugarme angesaugt sind. Die Fadenleitsaugarme werden in bestimmten Stellungen außerhalb der Fadenspleißvorrichtung 12 angehalten. Die Fadenleitsaug» arme 11 und 12 werden nicht gleichzeitig betätigt. Es liegt vielmehr ein Zeitunterschied zwischen der jeweiligen Betätigung des einzelnen Fadenleitsaugarms. Zunächst wird die Fadenstrecke YP an der Auf 1 aufspuienseite P in eine Position
außerhalb der Fadenspleißvorrichtung 12 gebracht aufgrund der Schwenkbewegung des Fadenleitsaugarmes 10. Im wesent1ichen gleichzeitig mit dem Anhalten dieser Schwenkbewegung wird ein Schwenkhebel 20 der Fadenklemmeinrichtung 109 an der Seite der Auflaufspule P entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt inid in eine mit strichpunktierten Linien dargestellte Position 20-1, welche in der Figur h dargestellt ist, gebracht. Diese Schwenkbewegung erfolgt mittels eines in der Zeichnung nicht näher dargestellten Steuernockens. Diese Schwenkbewegung wird dadurch angehalten, daß der Schwenkhebel gegen einen in einer vorbestimmten Stellung befestigten Anschlagblock 21 anschlägt. Hierbei wird der von einem Hakemeil 20a des Schwenkhebels 20 erfaßte Faden Y mitbewegt und am Ende der Schwenkbewegung zwischen dem Anschlagblock 21 und dem Schwenkhebel 20 festgehalten bzw. festgeklemmt.
-Id-
Während der Schwenkbewegung des Schwenkhebels 2G wird der über die feststehenden Fadenleitplatte 16 und die schwenkbaren Fadenleitplatten 17 und 18 geführte Faden Y entlang gekrümmt und geneigt verlaufenden Kanten 16a, 17a, 18a der Fädenleitplatten 16, 17, 18 in eine Leitkerbe 19 so eingeführt, daß die Detektoreinrichtung 8, welche in der gleichen Lage wie die Leitkerbe 19 vorgesehen ist, feststellt, ob ein Faden Y in der Leitkerbe 19 vorhanden ist oder nicht. Ferner kann die Detektoreinrichtung feststellen, ob zwei oder mehr Fadenstrecken vorn Saugleitarm 10 angesaugt
sind oder nicht usw. Nach dem Feststellen des Fadens in der Leitkerbe werden die schwenkbaren Fadenleitplatten 17, 18 entgegen dem Uhrzeigersinn um eine Welle 22 geschwenkt, wie das in Fig. 3 bzw. Fig. 5 dargestellt ist. Diese Schwenkbewegung wird erzeugt durch einen nicht näher dargestellten Steuernocken. Hierdurch wird die Fadenstrecke YP aus dem Fadenkanal der Detektoreinrichtung 8 entfernt und in Ausweichausschnitte 17b, 18b der schwenkbaren Fadenleitplatten 17 und 18 eingebracht. Diese sind als seitliche Verlängerungen der zur Bildung der Leitkerbe dienenden Ausschnitte dieser Fadenleitplatten ausgebildet.
Fast gleichzeitig mit der Schwenkbewegung der Fadenleitplatten 17 und 18 wird die von der Ablaufspule B kommende Fadenstrecke YB durch den Fadenleitsaugarm 11 angesaugt und
verschwenkt und nach der Verschwenkung außerhalb der Fadenspleißvorrichtung 12 gehalten. Die Schwenkbewegung des Fadenlei tsaugarmes 11 erfolgt in entgegengesetzter Richtung zu der Schwenkbewegung des Fadenleitsaugarmes 10. Im wesent1ichen gleichzeitig mit der Schwenkbewegung des Fadenieitsaugarmes 11 wird eine Haltepiatte 23a der Fadenklennmeinr ichtung 108 in der gleichen Richtung wie der Schwenkhebel 20 entlang einer Leitplatte 24 mittels eines nicht näher dargestellten Steuernockens geschwenkt, wobei der Faden Y erfaßt wird. Diese Schwenkbewegung wird angehalten durch einen Anschlagblock 23b, der in einer bestimmten Lage befestigt ist. Auf diese Weise wird der Faden Y zwisehen der Halteplatte 23a und dem Anschlagblock 23b festgehalten bzw. f estgeklenrmt.
Das Fadenspleißorgan 101 ist im wesent1ichen in der Mitte der Fadenspleißvorrichtung 12 angeordnet. An beiden Enden des Fadenspleißorgans 101 befinden sich hintereinander angeordnet Faden lei t st i f te. 25, 26, die Fadenandrückeinrichtung 102, Rückdrehdüsen 103 und 10*?-, Fadenleiter 27, 28, Fadenhalte- und Fadenschneideinfichtungen 106, 107 und gabelförmig ausgeschnittene Fadenleitplatten 29 und 30. An einer Seite des Fadenspleißorgans 101 befindet sich die Fadengreifeinrichtung 105, die eine Tragweile 31 und zwei Fadeneinfangarme 32 und 33 besitzt, die jeweils an einem Ende der Welle 31 übereinanderliegend an der Welle befestigt sind. Nachdem die ange-'
schnittenen Enden der Fadenstrecken YPund YB des Fadens Y, welche aufgrund einer von der Detektoreinrichtung 8 erfaßten Dickstelle oder anderen Fadenunregelmäßigkeit mit Hilfe einer nicht näher dargestellten Schneideinrichtung angeschnitten sind, durch die Betätigung der Fadenleitsaugarme 10 und 11 in eine Stellung außerhalb der Fadenspleißeinrichtung gebracht worden sind, führt die Fadengreifeinrichtung 105 die Fadenstrecken YP und YB zur Fadenspleißvorrichtung 12 hin. Der Schwenkbereich der Fadengreifeinrichtung 105 ist begrenzt durch Anschläge 34 und 70. Diese sind zwischen der gabelförmig ausgeschnittenen Fadenleitplatte 29 und der Fadenkemmeinrichtung 108 so angeordnet, daß sie in Eingriff mit der Fadengreifeinrichtung 105 kommen und diese anhalten.
Wie aus den Figuren 5 und 6 zu ersehen ist, ist das im wesentlichen in der Mitte der Fadenspleißvorrichtung 12 befindliche Fadenspleißorgan 101 mit einer Schraube 36 an einem Bügel 35 angeschraubt. Das Fadenspleißorgan besitzt einen zy1inderförmigen Fadenspleißkanal 37, der im wesent1ichen durch die Mitte des Fadenspleißorgans 101 verläuft. Ein tangential in den Fadenspleißkanal 37 einmündender Spalt 38, durch den die Fadenstrecken YB und YP in den Kanal 37 von außen einführbar sind, erstreckt sich entlang der gesamten Länge des Fadenspleißkanals 37. Das Fadenspleißorgan 101 besitzt ferner eine zy1inderförmige Einstrahldüse 39, die
tangential in den Fadenspleißkanal 37 einmündet. Durch diese Einstrahldüse wird das Fluid oder fließfähige Medium, z. B. Druckluft, in den Fadenspleißkanal eingebracht. Bei der beschriebenen Ausführungsform mündet die zy1inderförmige Einstrahldüse 39 im wesentlichen in der Mitte zwischen den beiden Enden des Spleißkanals 37 in diesen ein. Anstelle einer zy1inderförmigen Ei ns trahldüse 39 kann auch eine in Längsrichtung des Kanals sich erstreckende Einstrahldüse 39 mit beispielsweise ei 1ipsenförmigem, rechteckigem oder nutartig 1 anggestrecktem Quer sehnitt vorgesehen sein. Es können auch mehrere Einstrahldüsen 39 vorhanden sein. Bei großer Dicke des zu spleißenden Fadens, z. B. bei einer Fadennumerierung von etwa 10 oder mehr werden besonders gute Ergebnisse mit einer Einstrahldüse 39 erhalten, deren Querschnitt sich in Längsrichtung des Fadenspleißkanals 37 erstreckt.
An jeder der beiden Stirnflächen des Fadenspleißorgans 101 ist eine Steuerplatte 42 und 43 durch ein Abstandsstück 40 und 41 hindurch angeschraubt. Die Steuer plat ten 42 und 43 sind derart angeordnet, daß bestimmte Seitenkanten 42a und 43a an ihnen quer vor einem Teil der jeweiligen Öffnung des Fadenspleißkanals 37 verlaufen, d. h. daß die Steuer platten 42 und 43 die Öffnungen des Fadenspleißkanals 37 teilweise abdecken. Diese Steuer platten 42 und 43 dienen zusammen mit einer 'nachstehend noch zu beschreibenden Andrückplatte 48
dazu, die beiden im Fadenspleißkanal 37 befindlichen Fadenstrecken in eine zum Spleißen geeignete Ausgangslage zu bringen. Ferner wird dabei verhindert, daß die beiden Fadenstrecken unter der Wirkung der aus dem Fadenspleißkanal 37 herausströmenden Luft aus dem Fadenspleißkanal 37 herausgeschleudert werden.
Wie anhand der Figuren 2 und 3 ersichtlich ist, wirkt die sich zu beiden Seiten des Fadenspleißorgans 101 erstreckende Fadenandrückeinrichtung 102 während des Spleißvorgangs mit der Schwenkbewegung der Fadengreifeinrichtung 105 zusammen, um die in den Rückdrehdüsen 103 und 104 rückgedrehten Fadenstrecken YBl und YPl aus den Rückdrehdüsen 103 und 104 herauszuziehen und in den Fadenspleißkanal 37 des Fadenspleißorgans 101 einzubringen. Gleichzeitig bestimmt die Andrückeinrichtung 102 die Lagen der beiden Fäden YB und YP. In der Fadenandrückeinrichtung 102 ist die Andrückplatte 48 an einem Schwenkhebel 47 angeschraubt, welcher um eine ortsfeste Tragwelle 46 schwenkbar ist. Durch Betätigen einer am Schwenkhebel 47 angelenkten Stange 49 mittels eines in der Zeichnung nicht gezeigten Steuernockens läßt sich die Andrückplatte 48 verschwenken.
Die Fadenandrückplatte 48 ist in den Figuren 7 und 8 im einzelnen dargestellt. Die Andrückplatte 48 weist zwei im Abstand
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voneinander angeordnete, gabelartig herausragende, platteniörmige Schenkel 48a und 48b auf. Die beiden Schenkel 48a und 48b sind voneinander etwas verschieden geformt. Wird die Andrückplatte 48 verschwenkt, so daß der gabelartig herausragende Schenkel 48a gegen die Oberfläche des Bügels 35 anschlägt, dann wird der Faden Y zwischen der vorderen Oberfläche des Bügels 35, dem FadenIeitstift 25 und der schräg zur Oberfläche des Bügels 35 verlaufenden Kante des Schenkels 48a angedrückt. Hierbei verbleibt zwischen der Kante des anderen gabelartig herausragenden Schenkels 48b, der vorderen Oberfläche des Bügels 35 und dem Fadenleitstift 26 ein bestimmter Zwischenraum S, welcher darin eine Bewegung des Fadens Y lediglich entlang einer quer zum Fadenverlauf liegenden Richtung gestattet und den Faden in der im rechten Winkel hierzu liegenden anderen Querrichtung festlegt.
Die Andrückwirkung des Schenkels 48a der Andrückplatte 4 dient dazu, ein Zurücklaufen der Drehungen zu verhindern, die den Fadenstrecken YBl und YPl von einem unter der vorstehend beschriebenen Wirkung des komprimierten Fluids entstehenden Fadenballon erteilt werden.
Demgemäß wird der Klerrmdruck des Schenkels 48a derart eingestellt, daß die Drehungen des Fadens durch die Wirkung des
Fadenballons nicht rückgedreht werden. Bei zu großem Klerrmdruck bilden sich Fusseln, so daß das Fadenspleißen zu keinem guten Ergebnis führt. Da der andere Faden durch die Wirkung des Fadenballons in seiner Drehungsrichtung gedreht wird, ist es nicht besonders erforderlich, diesen Faden festzuklemmen, und es ist ein Klenrmdruck ausreichend, welcher lediglich die Lage dieses Fadens begrenzt.
Wie aus der Fig. 6 ersichtlich ist, befindet sich an jeder der zu beiden Seiten der Fadenandrückeinrichtung angeordneten Rückdrehdüsen 103 und 104 eine Saugdüsenöffnung 50a, in der die Fadenstrecken YBl und YPl rückgedreht werden. Die mit der Ablaufspule B verbundene Fadenstrecke YBl und die mit der Auflaufspule P verbundene Fadenstrecke YPl, die zu spleißen sind, verlaufen, aus jeweils entgegengesetzten Richtungen kommend, durch den Fadenspleißkanal 37 des Spleißorgans 101 und werden in die Saugdüsenöffnungen 50a eingeführt. Die Fadenstrecken YBl und YPl werden durch die über biegsame Rohrleitungen 50b vom Saugleitungsrohr 3 übertragene Saugwirkung in die Saugdüsenöffnungen 50a eingesaugt. Nachdem z. B. die Fadenstrecke YPl in die Saugdüsenöffnung 50a eingeführt worden ist, wird die Fadenstrecke YPl durch ein Fluid rückgedreht, welches aus einer in Richtung schräg nach hinten in den Düsenkanal der Rückdrehdüse 103 einmündenden Einstrahl-
düse 51a ausströmt, wobei die einzelnen Fasern voneinander getrennt und im wesentlichen parallel zueinander ausgerichtet werden.
Im einzelnen wird das freie Ende eines in eine der Saugdüsenöffnungen 50a eingeführten Fadens Y durch ein aus der Einstrahldüse 51a ausströmendes komprimiertes Fluid rückgedreht. Der Faden Y kann mit Z-Drehungen oder S-Drehungen versehen sein. Diese beiden Drehungsrichtungen sind einander entgegengesetzt. Demgemäß sollte die Strömungsrichtung des aus der Einstrahldüse 51a ausströmenden Fluids entsprechend der Drehungsrichtung des Fadens Y bestimmt werden.
Wie aus den Figuren 2 und 3 zu ersehen ist, besitzen die Fadenschneid- und Fadenhalteeinrichtungen 106 und 107 gleichen Aufbau. Es soll daher im folgenden lediglich die Fadenschneid- und Fadenhalteeinrichtung 107 erläutert werden. Die Fadenschneid- und Fadenhalteeinrichtung 107 besitzt zwei übereinander1iegende feststehende Platten 53a, 53b und eine bewegliche Platte 54, die in einen Spalt zwischen den beiden feststehenden Platten 53a, 53b hineinbewegt werden kann. Wenn die bewegliche Platte 5h in den Spalt zwischen den ortsfesten Platten 53a, 53b hineinbewegt wird, wird das Fadenstück zwischen der einen feststehenden Platte 53b, welche am einen
Ende des Fadenspleißorgans 101 angeordnet ist u der einen Seite der beweglichen Platte 5h festgehalten. Gleichzeitig wird durch die andere feststehende Platte 53a, welche als Schneidklinge wirkt und eine Schneidkante an der anderen Seite der beweglichen Platte 5k der Faden angeschnitten. Das heißt, die bewegliche Platte 5k wirkt zusanmen mit der einen feststehenden Platte 53b als Halteeinrichtung und in Zusarrmenwi r kung mit der anderen feststehenden Platte 53a als Schneidklinge. Das bedeutet, daß, so lange die bewegliche Platte 5k in den Zwischenraum zwischen den feststehenden Platten 53a, 53b hineinbewegt ist, der Faden zwischen der feststehenden Platte 53b und der beweglichen Platte gleichzeitig mit dem Schneiden des Fadens und so lange bis die bewegliche Platte wieder aus dem Spalt zwischen den beiden feststehenden Platten herausbewegt ist, festgehalten wird. Wenn die bewegliche Platte aus diesem Spalt wieder in die Stellung zurückgebracht ist, welche in der Figur 3 mit voll ausgezogenen Linien dargestellt ist, wird das eingeklemmte Fadenstück, welches angeschnitten ist, freigegeben.
Wird eine Stange 55 von einem in der Zeichnung nicht näher dargestellten Steuernocken betätigt, wird ein gegabelter Hebel 56 um einen Drehzapfen 57 geschwenkt. E:ι gabelförmig ausgebildeter Teil 56a des Hebels 56 bewegt dabei einen An-
BAD ORIGINAL
schlagstift 58 auf der Seite der beweglichen Platte 54, welche entgegengesetzt zur Schneidkante bzw. Haltefläche der beweg.lichen Platte liegt. Die Betätigung der beweglichen Platte erfolgt in Übere inst irrmung mit der Betätigung der Fadengreifeinrichtung 105, wie im folgenden noch erläutert wird. Die Nockensteuerung über die Stange 45 erfolgt so, daß die bewegliche Platte aus dem Spalt zwischen den festen Platten wieder herausbewegt wird bzw. die bewegliche Platte gelöst wird, nachdem die nach denT Schnei den auf den Faden wirkende Spannung nachgelassen hat. Dies geschieht dann, wenn die Fadengreif einrichtung 105 in ihre Ausgangssituation zurückkehrt. Ferner sind gabelförmige Leitplatten 29 und 30 außerhalb der Fadenschneid- und Fadenhalteeinrichtungen 106 und 107 angeordnet. Diese gabelförmigen Leitplatten 29 und 30 besitzen jeweils Leitkerben 59 und 60.
Die an einer Seite der Fadenspleißvorrichtung 12 befindliche Fadengreifeinrichtung 105 wird durch Betätigung einer Stange 61 mittels eines nicht näher dargestellten Steuernockens im Uhrzeigersinn um die Welle 31 verschwenkt, so daß die beiden Fadeneinfangarme 32 und 33 die Fäden YB und YP in die Leitkerben 59 und 60 einführen.
Wie aus der Figur 9 ersichtlich ist, kann die Fadengreifeinrichtung 105 gegen einen die abzuschneidende Fadenlänge
einstellenden ersten Anschlag 70 und einen zwei η Anschlag 34 zum Einstellen der Länge der überlappenden Fadenstrecken anschlagen, wodurch auch der Schwenkbereich der Fadengreifeinrichtung 105 einstellbar ist.
Insbesondere ist der erste Anschlag 70 an einem Stellhebel 72 befestigt, der um einen ortsfesten Drehzapfen 7i schwenkbar ist. Wie aus Fig. 13 ersichtlich ist, ist ein Stift 93 an der Unterseite des Stellhebels 72 befestigt. Dieser Stift 93 ist wahlweise mit einem von mehreren Positionier1öcherη 74a bis 74n in Eingriff bringbar, die entlang eines Kreisbogens, dessen Mitte auf der Achse des Drehzapfens 71 liegt, in einer feststehenden Platte 73 vorgesehen sind. Hierdurch wird die Lage des Stellhebels 72, d. h. die Stellung des Anschlags 70, ausgewählt und festgelegt. Der Stellhebel 72 ist federnd in die in der Figur 13 mittels durchbrochener Linien dargestellte Stellung anhebbar, wobei der Stift 93 zwecks Verstellen des Stellhebels 72 außer Eingriff mit dem jeweiligen Positionierloch 74a bis 74n gebracht wird. Die Fadenstrecken werden mit Hilfe der Fadenschneid- und Fadenhalteeinrichtungen 106, 107 angeschnitten, nachdem die Fadenstrecken YP an der Auflaufspulenseite und die Fadenstrecke YB an der Ablauf spulensei te durch die Fadenklenrme inr ichtungen 108 und 109 erfaßt worden sind, wie das in den Figuren 2 und dargestellt ist. Dabei li'egt der eine Fadeneinfangarm 32 der
Fadengreifeinrichtung 105 gegen den ersten Anschlag 70 an, so daß die Fadenlänge von den Einklerrmstel len bis zu den Enden der Fadenstrecken konstant gehalten wird.
Die Mittel zur wahlweisen Positionierung des Stellhebels 72 sind nicht auf die Positionier1öcher 74a bis 74n beschränkt. Es ist auch möglich, eine abgewandelte Ausführungsform zu verwenden, bei der auf dem Kreisbogen, dessen töitte in der Achse des Drehzapfens 71 liegt, sägezahnähnliche Zahne ausgebildet sind, und ein am Stellhebel 72 befestigter Stift wahlweise mit einem dieser Zähne in Eingriff gebracht werden kann, um den Stellhebel einzustellen. Bei einer anderen Ausführungsform wird ein in einer feststehenden Grundplatte vorhandener kreisbogenförmiger Spalt vorgesehen, wobei ein am Stellhebel angeschraubter Zapfen durch den Spalt hindurchgeführt ist, der entlang dem Spalt bewegt werden kann. Der Zapfen kann in einer gewünschten Einstellung festgeschraubt werden, wodurch eine stufenlose Einstellung des Stellhebels 72 möglich ist.
Ferner besitzt der zweite Anschlag 34 einen Block 34b, der am Ende eines Arms eines mehrarmigen Hebels 76 befestigt ist. Dieser ist um eine feststehende Welle 75 zwischen zwei Stellungen schwenkbar. Der Hebel 76 kann dabei mittels
einer mit einem Steuernocken 88 verbundenen Sta ,e 77 verschwenkt werden. Hierdurch kann der zweite Anschlag 34 zwischen einer Betriebsstellung, welche in der Fig. 9 mit ausgezogenen Linien dargestellt ist, und einer Außerbetriebsstellung verschwenkt und jeweils in diesen Stellungen festgelegt werden. Die Verschwenkung erfolgt dabei in Richtung eines Pfeiles 78 um die Welle 75.
Der Fadeneinfangarm 32 der Fadengreifeinrichtung 105 ist um die Welle 31 herum verschwenkbar und ist über eine Stange mit einem Hebel 83 verbunden, der um eine Achse 82 mittels eines Steuernockens 81 verschwenkt werden kann. Eine Feder ist mit einem Ende des Hebels 83 derart verbunden, daß eine am Hebel 83 vorhandene Nockenkontaktrolle 84 gegen eine Nockenfläche 81a des Steuernockens 81 angedrückt wird. Dadurch.wird über die Stange 80 der Fadeneinfangarm 32 in Anschlag gegen die Anschläge 34 bzw. 70 gehalten. Der Hebel bewegt sich in Abhängigkeit vom Profil der Nockenfläche 81a des Steuernockens 81. Damit der Fadeneinfangarm 32 bis in jede der auswählbaren Stellungen des ersten Anschlages 70 sich bewegen kann, ist in der Nockenfläche 81a eine der Ausnehmungen 81b und 81c, insbesondere die Ausnehmung 81b, mit einer solchen Tiefe versehen, daß der Fadeneinfanghcbel 32 bis in die äußerste Stellung des Anschlages 70 sich bewegen kann,
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welche durch das Positionierloch 74n auf der festen Platte bestimmt ist. Die Tiefe der anderen Ausnehmung, insbesondere der Ausnehmung 81c, braucht nur so bemessen zu sein, daß die Schwenkbewegung des Fadeneinfangarms 32 den Anschlag 34 in seiner festgelegten Anschlagposition erreicht.
Wenn der Steuernocken 81 in Richtung des Pfeiles 86 gedreht wird, wird die Stange 80 infolge des Eingreifens der Nockenkontaktrolle in die Ausnehmung 81b in Richtung eines Pfeiles 87 bewegt, so daß der Fadeneinfangarm 32 in Anlage an den ersten Anschlag 70 geschwenkt wird. Bei der Weiterdrehung des Steuernockens 81 wird dann der Fadeneinfangarm 32 in entgegegengesetzte Richtung verschwenkt, und wenn anschließend die Nockenkontaktrolle 84 in die Ausnehmung 81c des Steuernockens 81 zu liegen konrmt, wird der Fadeneinfangarm 32 wiederum in eine Stellung verschwenkt, die durch den zweiten Anschlag 34 bestimmt wird. Zu dem Zeitpunkt, zu welchem der Fadeneinfangarm 32 in einer Richtung vom Anschlag 70 wegbewegt wird, liegt eine Nockenkontaktrolle 90, die am schwenkbaren Hebel 89 befestigt ist, in Eingriff mit einer Nockenflächenerhöhung 88a auf dem Steuernocken 88. Dabei wird die Stange 77 in Richtung eines Pfeiles 91 gedruckt. Der Hebel 76 wird dabei in Richtung des Pfeiles 78 um die Welle 75 verschwenkt, so daß der zweite Anschlag 34 in seine Betriebsstellung gebracht wird.
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Wenn die Fadengreifeinrichtung 105 aus einer Stellung, in welcher sie gegen den ersten Anschlag 70 anliege, wegbewegt wird und beide angeschnittenen Fadenstrecken in die Rückdrehdüsen 103, 104 eingesaugt werden, so daß die Fadenstrecken rückgedreht werden und die Fadengreifeinrichtung anschließend wiederum gegen den ersten Anschlag 70 verschwenkt wird, werden die Fadenstrecken aus den Rückdrehdüsen herausgezogen. Der zweite Anschlag 34 ist zu diesem Zeitpunkt aus seiner nicht dargestellten Außerbetriebstellung in die dargestellte Betriebsstellung verschwenkt und befindet sich dabei in einer solchen Stellung, daß er über den ersten Anschlag 70 hinausragt. Demgemäß wird der Fadeneinfangarm 32 in einer solchen Stellung angehalten, in welcher er am zweiten Anschlag 34 anliegt. Auf diese Weise wird die Länge der aus den Rückdrehdüsen 103 und 104 herausgezogenen Fadenstrecken, d. h. die Längen der Fadenstrecken YB und YP, welche miteinander überlappt werden, bestimmt. Wenn die Höhe der Nockenflächenerhöhung 88a auf der Nockenfläche des Steuernockens 88 verringert wird, vergrößert sich die Schwenkbewegung der Fadengreifeinrichtung 105. Hierdurch wird die Länge der Fadenstreck^n, welche aus den Rückdrehdüsen 103 und 104 herausgezogen werden, erhöht. Wenn die Nockenflächenerhöhung 88a am Steuernocken 88 hö.er bemes-
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sen wird, verringert sich der Schwenkbereich der Fadengreifeinrichtung 105. Hierdurch wird die Länge der Fadenstrecken, die aus den Rückdrehdüsen herausgezogen werden, verringert.
Im folgenden wird im einzelnen der Betrieb der Fadenspleißeinrichtung erläutert.
Wie aus Fig. 10 zu ersehen ist, werden die mit der Ablaufspule B verbundene Fadenstrecke YB und die mit der Auflaufspule P verbundene Fadenstrecke YP von den Fadenklerrmeinrichtungen 108, 109 erfaßt. Die Fadengreifeinrichtung 105 wird in.Richtung eines Pfeiles A verschwenkt und schlägt gegen den ersten Anschlag 70. In dieser Betriebsstellung werden die Fadenschneid- und Fadenhalteeinrichtungen 106 und 107 in Betrieb gesetzt, so daß die Fadenstrecken YB und YP in bestimmten Längen angeschnitten werden und dabei gleichzeitig festgehalten werden. In Abhängigkeit von der Stellung des ersten Anschlags 70 läßt sich die Länge der jeweiligen Fadenstrecke von der jeweiligen Klemmstelle bis zur jeweiligen Fadenschneid- und Fadenhaltevorrichtung einstellen in Abhängigkeit von der jeweiligen Fadenart.
Die Enden der beiden angeschnittenen Fadenstrecken YP und YB werden durch die Fadenschneid- und Fadenhalteeinrichtungen 106, 107, wie das im vorstehenden erläutert wurde, noch
festgehalten. Die Fadengreifeinrichtung 105 wir von den Fäden wegbewegt, wobei jedoch die Fadenstrecke YB zwischen der Fadenklemmeinrichtung 109 und der Fadenschneid- und Fadenhalteeinrichtung 106 sowie die Fadenstrecke YB zwischen der Fadenklemmeinrichtung 108 und der Fadenschneia- und Fadenhalteeinrichtung 107 aus ihrem gespannten Zustand in einen entspannten Zustand kommen. Das bedeutet, daß durch das Zurückschwenken der Fadengreifeinrichtung 105 die beiden Fadenstrecken entspannt werden. Anschließend werden die beiden Fadenstrecken aus dem Klenmns i tz in den Fadenschneid- und Fadenhalteeinrichtungen freigegeben, so daß die Fadenstrecken YP und YB in die Rückdrehdüsen 103 und 104 aufgrund der Saugwirkung dieser Rückdrehdüsen 103 und 104 eingesaugt werden können. Hierbei befinden sich, wie schon erwähnt, die Fäden in ihrem entspannten Zustand, so daß ein sicheres Einsaugen der Fäden in die Rückdrehdüsen aufgrund deren Saugwirkung einwandfrei erzielt wird, wobei ein Wegziehen über die Öffnungen dieser Rückdrehdüsen aufgrund von Kontraktionskräften, welche in den freigegebenen festgehaltenen Fäden (Fig. 11) noch wirken könnten, verhindert ist.
Die Fadenenden YBl und YPl werden in den Rückdrehdüsen 103 und 104 rückgedreht und von Verschlingungen befreit, so daß ein für das Spleißen geeigneter Zustand entsteht. Danach wird
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die Saugwirkung der Rückdrehdüsen 103 und 104 abgeschaltet. Gleichzeitig mit oder kurz vor oder kurz nach dem Abschalten der Rückdrehdüsen 103 und 104 wird die Fadengreifeinrichtung 105 noch einmal betätigt, wie das in Fig. 12 dargestellt ist. Die Fadengreifeinrichtung wird so weit verschwenkt, bis der Fadeneinfangarm 32, wie in Fig. 9 dargestellt ist, gegen den zweiten Anschlag 34 anschlägt. Dabei werden die beiden Fadenstrecken YB und YP geführt. Zwischenzeitlich wird die Fadenandrückeinrichtung 102 in Betrieb gesetzt und gegen die Oberfläche des Bügels 35 in Anschlag gebracht, wie das in Fig. 8 dargestellt ist..Dabei werden die Fäden von der Fadenandrückeinrichtung 102, die zusammen mit den Steuer platten 42, welche in der Fig. 3 dargestellt sind, zusammenwirkt, angedrückt. Die beiden Fadenstrecken sind dann innerhalb des Fadenspleißkanals 37 in Berührung miteinander.
Durch das Betätigen der Fadengreifeinrichtung 105 und der Fadenandrückeinrichtung 102 werden die in den Rückdrehdüsen 103 und 104 zurückgebliebenen Fadenenden YBl und YPl in den Fadenspleißkanal 37 hineingezogen, so daß die beiden zu spleißenden Fadenstrecken überlappend nebeneinander liegen. Hierbei wird der Schwenkbereich der Fadengreifeinrichtung 105 je nach Lage des in den Figuren 9 und 12 dargestellten zweiten Anschlags 34 verändert und die Länge der überlappenden Faden-
strecken läßt sich auf diese Weise unabhängig v- der Art des Fadens konstant halten. Die Einstellung des zweiten Anschlags 34 erfolgt durch den Einstellbetrieb des Steuernockens 88, wie im vorstehenden erläutert wurde.
Beim Einbringen der beiden Fadenstrecken in den Fadenspleißkana.l 37 mit Hilfe der Fadengrei f einr ichtung 105 und der Fadenandrückeinrichtung 102 werden die Enden dieser Fadenstrecken durch die Saugwirkung der Saugluft, welche um die Öffnungen der Rückdrehdüsen wirksam ist, in Richtung dieser Öffnungen gezogen, z. B. werden die Enden der Fadenstrecken in der Fig. 6 nach links gezogen. Auf diese Weise wird gewährleistet, daß die zu spleißenden Fadenstrecken YP und YB im Fadenspleißkanal 37 in eine einwandfreie Spleißposition gebracht werden. Wenn Druckluft in den Fadenspleißkanal eingeblasen wird, werden die zu spleißenden Fadenenden miteinander verschlungen und verdreht, wobei auf die Fadenenden ein Saugluftstrom wirkt und außerdem eine Drehbewegung aufgeprägt wird. Hierbei umschlingen sich die Fasern miteinander und bilden die Spleißverbindung. Diese Verbindung beeinträchtigt das Aussehen des Fadens nicht.
Der zweite Anschlag 34 befindet sich näher am "adenspleißkanal 37 als der erste Anschlag 70. Bei Fäden mit hoher Elastizität, z. B. bei gesponnenen Fäden mit einem Kern, wird
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der Schwenkbereich der Fadengreifeinrichtung 105 durch die Stellung des zweiten Anschlags 34 kurzer bemessen als durch den ersten Anschlag 70. Ein zu groß bemessener Schwenkbereich der Fadengreifeinrichtung 105 bringt die Gefahr mit sich, daß die zu spleißenden Fadenenden im Fadenspleißkanal 37 sich nicht mehr überlappen.
Nacih Beendigung des Spleißvorgangs werden die Fadenklerrme inrichtungen 108 und 109 gelöst. Die zwischen diesen Klenrmeinrichtungen festgehaltenen Fadenstrecken werden freigegeben. Die Fadengreifeinrichtung 105 und die Fadenandrückeinrichtung 102 werden in ihre Ausgangsstellungen zurückbewegt. Der gespleißte Faden wird aus dem Fadenspleißkanal 37 entfernt, und der Urnwicke Ivor gang wird fortgesetzt.
Bei der Erfindung werden beim Anschneiden der Fadenenden an der auf 1 aufspu1enseitigen Fadenstrecke und der ablaufspulenseitigen Fadenstrecke die Fadenenden in eine Schneidstellung gebracht, wobei die Fadenenden beim Schneiden und nach dem Schneiden .festgehalten werden. Die Fadenenden werden wieder freigegeben, nachdem aus den angeschnittenen Fadenstrecken eine wirksame Zugspannung beseitigt ist, so daß ein einwandfreies Ansaugen in die Rückdrehdüsen erzielt wird.

Claims (7)

Patentanwälte Steinsdorfstr. 21-22 · D-8000 München 22 · Tel. 089 / 22 94 41 · Telex: 5 22208 TELEFAX: GR.3 89/2716063 GR.3 + RAPIFAX + RICOH 89/2720480 GR.2 + INFOTFC 6000 89/2720481 10898 N/Li MURATA KIKAI KABUSHIKI KAISHA I i ' 3x_Mj_nami Patentansprüche:
1. Verfahren zum Spleißen von gesponnenen Fäden, bei dem in einer automatischen Wickelmaschine eine ab 1 aufspulenseitige und eine auflaufspulenseitige Fadenstrecke in zwei Fadenschnei de i nr i chtungen und Fadenhalteeinrichtungen sowie in ein dazwischenliegendes Fadenspleißorgan eingebracht werden, und die Fadenenden der beiden Fadenstrecken angeschnitten werden, anschließend die Fadenenden in Rückdrehdüsen eingesaugt und
rückgedreht werden und die rückgedrehten Fadenenden einander überlappend in einen Fadenspleißkanal des Fadenspleißorgans eingebracht werden, in welchem mitte 1s eines Druckfluids der Spleißvorgang an den überlappten Fadenenden durchgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig oder bevor die beiden Fadenstrecken in ihre Schneidpositionen gebracht sind, die Fadenenden erfaßt werden, daß nach dem Schneidvorgang die beiden Fadenstrecken entspannt werden und daß die entspannten Fadenstrecken für das Einsaugen in die Rückdrehdüsen freigegeben werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet , daß das Einbringen der Fadenstrecken in die Fadenschneideinrichtung und Fadenhalteeinrichtungen sowie in das Fadenspleißorgan und das Entspannen der beiden Fadenstrecken nach dem Schneidvorgang mit Hilfe einer Fadengreif ei nr i chtung an den beiden Enden des Fadenspleißorgans durch Verschwenken der Fadengreifeinrichtung durchgeführt wird, und daß die festgehaltenen Fadenenden zu einem solchen Zeitpunkt freigegeben werden, an welchem nach dem Schneidvorgang durch Zurückschwenken der Fadengreifeinrichtung in ihre Ausgangsposition die Fadenspannung verringert wird bzw. verr i nger t ist.
3. Vorrichtung zum Spleißen von gesponnenen Fäden nach einem Verfahren des Anspruchs 1 oder 2 mit einem Fadenspleißorgan, in dessen Fadenspleißkanal eine Düse zum Einstrjaihlen eines Druckfluids gerichtet ist, an beiden Enden des Fadenspleißorgans ab 1 aufspu1enseitig und auf 1 aufspu1enseitig angeordneten Schneideinrichtungen und einer Fadengrp i|f ei nr i chtung mit an beiden Enden des Fadenspleißorgans schwenkbar angeordneten, parallelen Fadeneinfangarmen, deren Schwenkbewegung durch Steuernocken gesteuert ist, und durch die beim Schwenken die von der Ablaufspule und der
Auflaufspule kommenden Fadenenden in die Schneideinrichtungen zum Schneiden der Enden der beiden Fadenstrecken eingelegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schneideinrichtungen (106 und 107) als Festhalteeinrichtungen für die beiden geschnittenen Fadenenden ausgebildet sind, dadurch, daß an jeder Schneideinrichtung (106 bzw. 107) zwei parallel übereinander und im Abstand voneinander angeordnete ortsfeste Platten (53a, 53b) vorgesehen sind, in deren Zwischenraum eine bewegliche Platte (54) beim Schneidvorgang bewegbar ist derart, daß ein an das angeschnittene Ende sich anschließendes Fadenstück der jeweiligen Fadenstrecke (YP bzw. YB) zwischen der einen Seitenfläche der beweglichen Platte (54) und der einen feststehenden Platte (53a bzw. 53b) festgehalten ist, und daß die
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zwischen der feststehenden Platte (53a bzw. 53b) und der beweglichen Platte (54) festgehaltene Fadenstrecke (YP bzw. YB) dann durch Rückbewegung der beweglichen Platte (54) in die Ausgangslage freigegeben ist, wenn durch Rückschwenken der Fadengreifeinrichtung (105) die Fadenstrecken (YP, YB) entspannt sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch g e kennze i chnet , daß die Fadengreifeinrichtung (105) schwenkbar ist aus einer Ausgangssituation innerhalb eines ersten Schwenkbereichs, der begrenzt ist durch einen ersten Anschlag (70), durch welchen die Fadenlänge zwischen der an der Anschlagstelle geschaffenen Fadenklerrmste 1 Ie und der einen Schneideinrichtung bestimmt ist, und einen zweiten Schwenkbereich aufweist, der begrenzt ist durch einen zweiten Anschlag (34), durch den die Länge der überlappenden Fadenstrecke der im Fadenspleißkanal (37) angeordneten Fäden (YB, YP) bestimmt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß der erste Anschlag (70) auf einem um eine Welle (71) schwenkbaren Stellhebel (72) befestigt ist, der wahlweise an mehreren Positioniereinrichtungen an einer ortsfesten Platte (73) feststellbar ist, und daß der zweite Anschlag (34) als Anschlagblock (34b) ausgebildet ist, der an
einem zwischen zwei Ends te 1iungen um eine Welle {75) schwenkbaren Hebel (76) befestigt ist, daß einer (32) der Fadeneinfanghebel der Fadengreifeinrichtung (105) gegen eine Stirnfläche (34a) des Anschlagblockes (34b) in Anschlag bringbar ist, und daß der Hebel (76) über eine an einem weiteren Hebel (83) angelenkte Stange (80) geschwenkt wird, wenn der weitere Hebel (83) durch einen Steuernocken (81) geschwenkt wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß einer (32) der Fadeneinfanghebel der Fadengreifeinrichtung (105) über eine Stange (80) an einen Hebel (83) angelenkt ist, der durch einen Steuernocken (81) geschwenkt wird, daß an den Hebel (83) eine Feder (85) angreift, welche einen Abgriff (84) am Hebel (83) gegen den Steuernocken (81) drückt, und daß die Feder (85) über die Stange (80) die Fadengreifeinrichtung (105) in Richtung auf den ersten und zweiten Anschlag (70 und 34) vorspannt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbare Platte (54) mit einer zwischen die beiden feststehenden Platten (53a, 53b) bewegten Kante und mit einer Kante einer der beiden feststehenden Platten (53a, 53b) das Fadenende schneidet und die andere feststehende Platte mit der einen Seitenfläche der
schwenkbaren Platte zum Festhalten des Fadens zusammenwirkt.
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