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DE3341672A1 - Instrument zum entfernen von zahnstein - Google Patents

Instrument zum entfernen von zahnstein

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Publication number
DE3341672A1
DE3341672A1 DE19833341672 DE3341672A DE3341672A1 DE 3341672 A1 DE3341672 A1 DE 3341672A1 DE 19833341672 DE19833341672 DE 19833341672 DE 3341672 A DE3341672 A DE 3341672A DE 3341672 A1 DE3341672 A1 DE 3341672A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
edge
instrument
recess
tongue
free end
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833341672
Other languages
English (en)
Inventor
Bror Axel Erling Enebyberg Andersson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ANDERSSON A E BROR
Original Assignee
ANDERSSON A E BROR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ANDERSSON A E BROR filed Critical ANDERSSON A E BROR
Publication of DE3341672A1 publication Critical patent/DE3341672A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C17/00Devices for cleaning, polishing, rinsing or drying teeth, teeth cavities or prostheses; Saliva removers; Dental appliances for receiving spittle

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)
  • Knives (AREA)

Description

ANDERSSON - 3 - A 12 846
i - dm 15.11.1983
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Instrument zum Entfernen von Zahnstein der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
Beim Entfernen von Zahnstein muß der Behandelnde bei Verwendung bekannter Instrumente, wie sie aus den US-PS 1 138 355 und 2 552 134 bekannt sind, mit großer Sorgfalt vorgehen, damit die scharfe Kante des Arbeitsteils nicht in das Zahnfleisch einschneidet und so Unzuträglichkeiten verursacht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Instrument zu schaffen, das beim Entfernen von Zahnstein und anderen Zahnbelägen oberhalb des Zahnfleischansatzes und an unter dem Zahnfleischansatz gelegenen Stellen die Gefahr einer Verletzung des Zahnfleisches oder des Zahnschmelzes vermeidet, was bei den bekannten Instrumenten nicht der Fall ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung mit einem Instrument gelöst, das die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 und in vorteilhafter Ausgestaltung die Merkmale der Unteransprüche aufweist.
Die Vorteile des erfindungsgemäßen Instruments bestehen darin, daß, wenn die am zungenförmigen freien Ende des Arbeitsteils vorgesehene Aussparung über die Zahnstein aufweisende Fläche des Zahns geführt wird, das Zahnfleisch einerlei, in welcher Richtung das Instrument am Zahn ent-
ANDERSSON - 4 - A 12
i - dm 15.11.1983
lang geführt wird, nicht mit den scharfen Kanten der Aussparung in Berührung kommt und die abgerundeten Seitenkanten und die abgerundete Vorderkante des zungenförmigen freien Endes des Arbeitsteils keine Verletzungen des Zahnfleisches verursachen. Das zungenförmige freie Ende des Instruments kann bei gleichzeitigem Anpressen an den Zahn in jeder beliebigen Richtung hin- und hergeführt werden, wobei das zungenförmige freie Ende mit der Zahnoberfläche einen die gewünschte Schabwirkung ermöglichenden Winkel bildet. Der Schneidwinkel der Schabkanten beträgt vorteilhafterweise 60 bis 90 , vorzugsweise etwa 80 . Während des Schabens wirkt die Zunge des erfindungsgemäßen Instruments wie eine gegen den Zahn anliegende ebene Fläche, mittels der der Zahnstein entfernt und dünne Belagschichten eingeebnet werden.
Die Verwendung des erfindungsgemäßen Instruments erfordert von dem behandelnden Arzt nicht die sonst notwendige erhöhte Aufmerksamkeit bei der Handhabung des Instruments, vermeidet auch bei einem Abgleiten des Instruments die Verletzung des Zahnfleisches und ermöglicht eine kürzere Behandlung des Patienten.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Instruments in schematischer Weise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht des Instruments mit an beiden Seiten des Handgriffs vorgesehenen Schabern,
Fig. 2 ein Einzelteil des Instruments in einer Seitenansicht entsprechend der Schnittlinie 2-2 der Fig. l,
Fig. 3 eine Seitenansicht des am anderen Ende des Hand-
COPY - 5 -
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griffs angeordneten Arbeitsteils in vergrößertem Maßstab,
Fig. 4 einen Schnitt durch das zungenförmige freie Ende des Arbeitsteils nach der Schnittlinie 4-4 der Fig. 3 in noch vergrößertem Maßstab,
Fig. 5 einen Schnitt parallel zu dem in Fig. 4 gezeichneten Querschnitt nach der Schnittlinie 5-5 der Fig. 3,
Fig. 6 einen Längsschnitt durch das zungenförmige Ende des Arbeitsteils nach der Schnittlinie 6-6 der Fig. 3.
Der Handgriff 10 weist an seinen beiden Enden ein Arbeitsteil 12, 14 auf, aus einem abgewinkelten Arm besteht, dessen freier Schenkel zu einer dünnen und schmalen Zunge 16,17 abgeflacht ist. Im folgenden ist nur die Zunge 16 beschrieben, da die Zunge 17 identisch ausgebildet ist und sich in ihrer Lage von der Zunge 16 nur dadurch unterscheidet, daß sich die Längsachse ihres Querschnittprofils in einer um 90 verschiedenen Ebene erstreckt.
In ihrem Endbereich weist die Zunge 16 eine Dicke von etwa 0,5 mm, eine Breite von etwa 3 mm und einen im wesentlichen elliptischen Querschnitt begrenzende konvex ausgebildete Breitflächen 18,20 auf.
Die Seitenkanten 22,24 der Zunge sind abgerundet wie auch die stirnseitige Kante 26, die einen gekrümmten Verlauf aufweist und in die geraden Seitenkanten 22,24 übergeht.
Aufgrund dieser Ausbildung kann die Zunge 16 leicht an dem Zahn entlang und bis unter den Zahnfleischansatz ohne eine
COPY 1
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Gefahr der Verletzung des Zahnfleisches geführt werden, wobei das vordere Ende 16 der Zunge ohne Gefahr einer Zahnfleischverletzung nach allen Richtungen bewegt werden kann.
Am vorderen Ende 26 der Zunge ist eine durchgehende Aussparung 28 vorgesehen, die eine beliebige Gestalt aufweisen kann, in dem dargestellten Ausführungsbeispiel zwei halbzylindrisch gekrümmte, in zwei parallel verlaufende geradlinige Begrenzungsflächen 34,36 übergehende Begrenzungsflächen 30,32 aufweist und somit ein in Längsrichtung der Zunge sich erstreckendes Langloch bildet.
Wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, bilden die Längsseitenkanten 34,36 der Aussparung 28 scharfe Schneidkanten mit einem Schneidwinkel, der kleiner als 90° ist und vorzugsweise etwa 80 beträgt. An der rückwärtigen Begrenzungsfläche 32 der Aussparung 28 beträgt der Winkel ν zwischen dieser Begrenzungsfläche und der angrenzenden breiten Seitenfläche 18,20 der Zunge 90 , er kann jedoch, wenn dies gewünscht wird, zur Bildung einer Schneidkante ebenfalls etwa 80° betragen. Praktische Erfahrungen haben gezeigt, daß es ausreichend ist, einen Schab- oder Glättungseffekt zu erzielen, wenn die Zunge entweder in Längs- oder in Querrichtung hin- und hergeführt wird.
Aus Fig. 5 ist des weiteren ersichtlich, daß die Zunge unter einem bestimmten Winkel gegenüber der zu behandelnden Zahnoberfläche geführt werden muß. Die Zunge wird hierbei beim Hin- und Herbewegen gegen die Zahnoberfläche gepresst. Da der Schneidwinkel verhältnismäßig groß ist, im Bereich zwischen 60 und 90° liegt und vorteilhafterweise etwa 80 beträgt, ist die Gefahr, daß die Schneidkante in den Zahn-
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schmelz einschneidet sehr gering. Hierin unterscheidet sich das erfindungsgemäße Instrument von den bekannten Instrumenten, die einen verhältnismäßig kleinen Kantenwinkel aufweisen, womit die Gefahr des Einschneidens in den Zahnschmelz verbunden ist.
Die einen großen Winkel aufweisende Schneidkante hat des weiteren den Vorteil, daß diese Kante nicht in das Zahnfleisch eindringt, vielmehr über die Innenseite des Zahnfleisches hinweggleitet, ohne dieses zu verletzen.
Sollte dem behandelnden Arzt das Instrument während der Behandlung ausrutschen, kommt lediglich eine der abgerundeten Seitenkanten oder die abgerundete Stirnseitenkante der Zunge mit dem Zahnfleisch in Berührung, nicht aber eine der am Rand der Aussparung 28 gebildeten Schneidkanten, so daß eine Verletzung des Zahnfleisches mit Sicherheit vermieden wird.
- Leersei te -

Claims (3)

  1. DR.-ING. EUGEN MAIER .:.OF^.-IKiG1-^OKHARD WOLF
    patentanwälte
    zugelassenevertretervor dem europäischen Patentamt
    telefon: (ο711) 2*2761/2 dresdner bank aq
    telegrammermentor stuttgart nr. 192ο534
    TELEX: 7 21513 mwpatd 7 STUTTGART 1, PISCHEKSTR. 19 POSTSCHECK stqt. 2S2OO-7Oa
    A 12 846
    15. November 1983
    i - dm
    Bror Axel Erling ANDERSSON
    Österängsvägen 24
    S-18246 Enebyberg/Schweden
    Instrument zum Entfernen von Zahnstein
    Ansprüche
    1« Instrument zum Entfernen von Zahnstein, das an min- ^ destens einem Ende eines Hangriffs ein aus Stahl bestehendes Arbeitsteil mit einer scharfen Schabkante aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Arbeitsteil aus einem Arm (12,14) besteht, dessen freies Ende sein Einführen in den Zwischenraum zweier Zähne oder das Entlangführen an einem Zahn und unter den Zahnfleischansatz ermöglichende Dimensionen und zur Verhinderung von Zahnfleischverletzungen abgerundete Kanten sowie eine
    ANDERSSON - 2 - A 12
    15.11.1983 i - dm
    durchgehende Aussparung (28) aufweist, die mindestens an einem Ende eine Kante aufweist, die mindestens über eine Teillänge als Schabkante mit einem vorgegebenen Schneidwinkel ν ausgebildet ist.
  2. 2. Instrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das freie Ende des Arms (12,14) eine auf beiden Seiten (18,20) konvexe Zunge tiß,17) bildet, so daß der Schneidwinkel ν der Kante der Aussparung (28) mindestens über die größere Länge dieser Kante kleiner als 90° ist.
  3. 3. Instrument nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Aussparung (28) in Längsrichtung des freien Endes des Arms (12,14) eine größere Abmessung als in dessen Querrichtung aufweist.
    -V
DE19833341672 1982-11-19 1983-11-18 Instrument zum entfernen von zahnstein Withdrawn DE3341672A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE8206610A SE434113B (sv) 1982-11-19 1982-11-19 Tandstensinstrument

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3341672A1 true DE3341672A1 (de) 1984-08-23

Family

ID=20348669

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833341672 Withdrawn DE3341672A1 (de) 1982-11-19 1983-11-18 Instrument zum entfernen von zahnstein

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4505678A (de)
JP (1) JPS59103659A (de)
DE (1) DE3341672A1 (de)
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