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DE19511092A1 - Daumenring für endoskopische Geräte - Google Patents

Daumenring für endoskopische Geräte

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Publication number
DE19511092A1
DE19511092A1 DE19511092A DE19511092A DE19511092A1 DE 19511092 A1 DE19511092 A1 DE 19511092A1 DE 19511092 A DE19511092 A DE 19511092A DE 19511092 A DE19511092 A DE 19511092A DE 19511092 A1 DE19511092 A1 DE 19511092A1
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DE
Germany
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thumb
ring
axis
instrument
contact surface
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Withdrawn
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DE19511092A
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English (en)
Inventor
Manfred Held
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olympus Winter and Ibe GmbH
Original Assignee
Olympus Winter and Ibe GmbH
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Publication date
Application filed by Olympus Winter and Ibe GmbH filed Critical Olympus Winter and Ibe GmbH
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Daumenring nach dem Ober­ begriff des Anspruches 1.
Gattungsgemäße Daumenringe werden insbesondere bei solchen en­ doskopischen Instrumenten vorgesehen, die ein einhändig zu betäti­ gendes medizinisches Arbeitsinstrument enthalten. Es kann sich da­ bei z. B. um Resektoskope handeln, die mit einer hochfrequenz­ beaufschlagten Schneidschlinge arbeiten oder aber um auch optische Uretrotome etc. handeln.
In der Regel bilden die gattungsgemäßen Daumenringe den einen Teil einer Handhabe, mit der das medizinische Arbeitsinstrument einhändig betätigt werden kann. Den anderen Teil bildet ein Ge­ gengriff, der mit Greifabstand zu dem Daumenring und distal dazu an dem Instrument angeordnet ist. Der Daumenring ist in aller Re­ gel in einer Befestigungsstelle um eine Achse parallel zur Instrumentenlängsachse drehbar an dem Instrument angeordnet. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß der Operateur die ihm genehme Drehposition des Daumenrings frei wählen kann.
Die Betätigung des medizinischen Arbeitsinstrumentes erfolgt durch relative Verschiebung von Daumenring und Gegengriff. Bei den be­ kannten endoskopischen Instrumenten kann dabei entweder der Daumenring oder der Gegengriff ortsfest und der jeweils andere Teil der Handhabe beweglich ausgebildet sein.
Zum Halten des Instrumentes setzt der Operateur seinen Daumen in den Daumenring ein und umfaßt mit den übrigen Fingern (oder ei­ nigen davon) den Gegengriff, der in der Regel zwei seitlich vom In­ strument abstehende Griffstücke aufweist. Der Operateur kann das Instrument mit einer Hand sicher halten und gleichzeitig (ebenfalls einhändig) das darin vorgesehene medizinische Arbeitsinstrument betätigen. Um dem Operateur eine ausreichende Sicherheit bei der Betätigung zu geben, muß allerdings vorgesehen sein, daß der Daumen relativ fest in dem Daumenring sitzt. Nur so ist sicherge­ stellt, daß der Operateur das Instrument sicher hält und daß die Handhabe mit ausreichender Präzision betätigt werden kann. Her­ kömmliche Daumenringe können dabei jedoch in die empfindliche Daumenoberseite einschneiden und dort schmerzhafte Druckgefühle hervorrufen. Dies kann insbesondere bei und nach längeren Eingrif­ fen für den Operateur unangenehm sein.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Daumenring für endo­ skopische Instrumente zu schaffen, der auch bei längeren Eingriffen eine schmerzfreie Aufnahme des Daumens ermöglicht.
Gelöst wird diese Aufgabe mit einem Daumenring, der die kenn­ zeichnenden Merkmale des Anspruches 1 aufweist.
Danach ist vorgesehen, daß in dem erfindungsgemäßen Daumenring gegenüber der Befestigungsstelle mindestens eine, einer der beiden Öffnungen zugeordnete konkave Anlagefläche für die Daumenober­ seite ausgebildet ist. Die Anlagefläche entspricht im wesentlichen einem Abschnitt eines Zylinders, dessen Achse, in Einsetzrichtung des Daumens gesehen, schräg zur Ringachse geneigt ist.
Man erhält so einen Daumenring, der sich nicht wie bei herkömm­ lichen Ringen entlang einer Linie an die Daumenoberseite anlegt, sondern mit dieser über eine Fläche kontaktiert. Dadurch wird der auf die Daumenoberseite ausgeübte Druck verteilt und die schmerz­ hafte Belastung der Daumenoberseite vermieden bzw. zumindest verringert.
Die Neigung der Anlagefläche muß dabei so gewählt werden, daß sie im wesentlichen der Neigung des Kontaktbereichs der Daumen­ oberseite in Arbeitshaltung entspricht. Nur so kann der erforderli­ che, möglichst vollflächige Kontakt zwischen Daumen und Anlage­ fläche gewährleistet werden. Die geeignete Neigung der Anlageflä­ che kann vor Konstruktion eines Daumenringtyps für den jeweiligen Instrumententyp empirisch ermittelt (oder auch berechnet) werden, was für den Fachmann kein Problem darstellt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Ansprüchen 2 und 3 ge­ schützt.
Wie oben bereits ausgeführt, sind die Daumenringe bei herkömmli­ chen endoskopischen Instrumenten um eine Achse parallel zur Instrumentenlängsachse bzw. um die Instrumentenlängsachse selbst drehbar an diesen gelagert. Bei herkömmlichen Ringen können da­ bei beide Öffnungen des Daumenringes als Einsetzöffnung dienen. Um dies auch bei dem erfindungsgemäßen Daumenring zu gewähr­ leisten, sieht eine vorteilhafte Ausgestaltung gemäß Anspruch 2 vor, daß jeder Öffnung des Daumenringes jeweils eine Anlageflä­ che zugeordnet ist. Unabhängig davon, in welche der beiden Öff­ nungen der Operateur seinen Daumen einsetzt, bietet der Daumen­ ring in dieser Ausgestaltung in jedem Fall eine vorteilhafte Anlage­ fläche.
In Anspruch 1 wurde ausgeführt, daß die Anlagefläche im wesentli­ chen die Form eines Zylinderabschnittes aufweist. Diese Definition ist weit zu fassen. Darunter fallen z. B. auch Anlageflächen, die gemäß Anspruch 3 in Richtung der Zylinderachse gesehen eine ge­ ringfügige konvexe Wölbung aufweisen. Diese Ausgestaltung trägt der Tatsache Rechnung, daß die Oberseite des Daumens in dem Anlagebereich (ca. mittleres Drittel des letzten Fingergliedes) in Richtung der Daumenlängsachse gesehen nicht vollkommen gerade ist, sondern in aller Regel etwas konkav gewölbt ist. Stattet man die Anlagefläche mit einer leichten konvexen Wölbung aus, so erhält man einen besonders guten Flächenkontakt mit der Daumenober­ seite.
Im folgenden soll die Erfindung anhand zweier Abbildungen näher erläutert werden.
Fig. 1 zeigt in einer Schemadarstellung ein herkömmliches Resektoskop, das mit einem erfindungsgemäßen Dau­ menring ausgestattet ist.
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemä­ ßen Daumenring, wobei zum besseren Verständnis noch ein in den Ring eingesetzter Daumen dargestellt ist.
In Fig. 1 erkennt man eine schematische Darstellung eines Resekto­ skopes 10. Das Resektoskop 10 ist auf seiner gesamten Länge von einem Optikrohr 11 durchsetzt, an dessen proximalem Ende ein Okular 13 angeordnet ist. Das Optikrohr 11 ist seinerseits in ein Führungsrohr 15 eingesetzt, das fest mit einem nur teilweise darge­ stellten distalen Schaft 16 verbunden ist. Auf dem Führungsrohr 15 ist in Instrumentenlängsrichtung verschiebbar ein Schlitten 17 angeordnet, der eine mit Hochfrequenz beaufschlagbare Schneid­ elektrode 18 mit Schneidschlinge 19 an ihrem distalen Ende trägt. Zur Längsverschiebung des Schlittens 17 auf dem Führungsrohr 15 ist eine Handhabe vorgesehen, die einen in seitlichem Abstand zu dem Resektoskop 10 angeordneten Daumenring 20 und einen an dem Schlitten 17 angeordneten Gegengriff 21, bestehend aus zwei seitlich abstehenden Griffstücken, aufweist. Der Daumenring 20 ist mit einer seiner Öffnungen 22 dem Betrachter zugewandt darge­ stellt. Der Daumenring 20 ist im Bereich einer Befestigungsstelle 23 um eine Achse parallel zur Instrumentenlängsachse drehbar an einem mit dem Resektoskop 10 verbundenen Steg 24 gelagert.
Gegenüber der Befestigungsstelle 23 weist der erfindungsgemäße Daumenring 20 nun eine konkave Anlagefläche 25 auf. Die Anlage­ fläche 25 entspricht im wesentlichen der Fläche eines Zylinders, dessen Achse zur Achse des Rings 20 geneigt ist. Die Anlagefläche 25 ist dabei so orientiert, daß sie eine möglichst vollflächige Anlage des Kontaktbereichs einer Daumenoberseite ermöglicht.
Wie in Fig. 2 näher erläutert wird, ist die Ausbildung einer derarti­ gen Anlagefläche 25 nicht nur auf die eine Öffnung 22 des Dau­ menringes 20 beschränkt. Es kann vielmehr beiden Öffnungen je­ weils eine Anlagefläche zugeordnet werden.
Dies wird in der Schnittdarstellung gemäß Fig. 2 deutlich. Man er­ kennt hier wiederum einen Daumenring 20 mit seinen Öffnungen 22 und 22′. Jeder der beiden Öffnungen 22, 22′ ist eine konkave An­ lagefläche 25 bzw. 25′ zugeordnet, die gegenüber der Befestigungs­ stelle 23 ausgebildet ist. In der Abbildung in Fig. 2 ist nun ein durch die Öffnung 22 in den Daumenring 20 eingesetzter Daumen 26 zu erkennen. Der Daumen liegt mit seiner relativ unempfindli­ chen Unterseite auf dem unteren Ringbereich auf, während die Oberseite in dem besonders empfindlichen Übergang zwischen Daumennagel und Fingerglied an der Anlagefläche 25 anliegt. Der von dem Daumenring 20 auf die Daumenoberseite ausgeübte Druck wird somit gleichmäßig auf einen größeren Bereich der Daumen­ oberseite verteilt. Schmerzhafte Einschnitte werden dadurch ver­ mieden, insbesondere wenn wie gezeigt die Anlagefläche 25 in Richtung der Ringachse leicht konvex gewölbt ist.

Claims (3)

1. Daumenring für endoskopische Instrumente, der an einer Befestigungsstelle um eine Achse parallel zur Instrumenten­ längsachse drehbar an dem Instrument gelagert ist und dessen mindestens eine Öffnung als Einsetzöffnung für den Daumen dient, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Ring (20) ge­ genüber der Befestigungsstelle (23) mindestens eine, einer der beiden Öffnungen (22, 22′) des Daumenrings (20) zuge­ ordnete konkave Anlagefläche (25, 25′) ausgebildet ist, die im wesentlichen einem Abschnitt eines Zylinders entspricht, dessen Achse in Einsetzrichtung des Daumens (26) gesehen, schräg auf die Achse des Ringes (20) zulaufend orientiert ist.
2. Daumenring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Öffnung (22, 22′) jeweils eine Anlagefläche (25, 25′) zugeordnet ist.
3. Daumenring nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlagefläche (25, 25′) in Richtung der Achse des Ringes (20) gesehen mit einer konvexen Wöl­ bung versehen ist.
DE19511092A 1995-03-25 1995-03-25 Daumenring für endoskopische Geräte Withdrawn DE19511092A1 (de)

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