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DE3341070A1 - Anlage zur elektronischen tarnung einer pulssendeanlage - Google Patents

Anlage zur elektronischen tarnung einer pulssendeanlage

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Publication number
DE3341070A1
DE3341070A1 DE19833341070 DE3341070A DE3341070A1 DE 3341070 A1 DE3341070 A1 DE 3341070A1 DE 19833341070 DE19833341070 DE 19833341070 DE 3341070 A DE3341070 A DE 3341070A DE 3341070 A1 DE3341070 A1 DE 3341070A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
deceptive
transmitter
pulse
antenna
plant according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833341070
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Dipl Ing Moertl
Andreas Dipl Phys Dr Peters
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Systemtechnik AG
Original Assignee
Telefunken Systemtechnik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Systemtechnik AG filed Critical Telefunken Systemtechnik AG
Priority to DE19833341070 priority Critical patent/DE3341070A1/de
Publication of DE3341070A1 publication Critical patent/DE3341070A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S7/00Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00
    • G01S7/02Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00 of systems according to group G01S13/00
    • G01S7/38Jamming means, e.g. producing false echoes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Anlage zur elektroni­ schen Tarnung einer Pulssendeanlage gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der Druckschrift "Soldat und Technik", Heft 10, JG 1974, auf den Seiten 532 bis 537 ist eine einfache Tar­ nungsmaßnahme für ein Überwachungsradargerät bekannt. Dort wird einem mit passiver Zielsuchlenkung ausgestatteten Anti-Radar-Flugkörper, der seine Lenkinformationen aus der Auswertung der elektromagnetischen Ausstrahlung des ange­ griffenen Zieles, insbesondere über die Nebenzipfel der vertikalen Antennendiagramme, erhält, die Lenkinformatio­ nen durch Abschalten des Radarsenders entzogen. Das Ein­ dringen fremder Flugobjekte, Flugzeuge oder beispielsweise ferngelenkter Projektile während des abgeschalteten Zu­ standes der Radaranlage in den Raum ihres Erfassungsdia­ gramms ist deshalb nicht mehr feststellbar und somit das Verfolgen der Flugobjekte nicht mehr möglich. Die weit­ räumige Überwachung des Luftraumes ist ausgeschaltet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anlage zur elektronischen Tarnung einer Pulssendeanlage zu schaffen, die diese Nachteile nicht besitzt sowie in mobilen Fahr­ zeugen kostengünstig installierbar und mit geringem Zeit­ aufwand aufzubauen ist.
Insbesondere ist es Aufgabe der Erfindung, einen Täusch­ sender mit Antennen auszustatten, die in verschiedene Raumwinkelbereiche Impulse derart ausstrahlen können, daß im gesamten Raumbereich, in dem das Auftauchen feindlicher Flugkörper zu erwarten ist, eine permanente Tarnung mög­ lich ist, ohne daß die Abarbeitung der für die Pulssende­ anlage spezifischen Aufgaben innerhalb ihrer Betriebszeit beeinträchtigt wird.
Erfindungsgemäß ist zur Lösung dieser Aufgabe eine Aus­ bildung gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 vorgesehen.
Modifizierte und erweiterte Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbei­ spiel näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeich­ nung zeigen
Fig. 1 Schematische Darstellung eines feindlichen Angriffs eines Radar-Bekämpfungsflugkörpers auf eine Pulsradaranlage;
Fig. 2 Pulsüberlappungsbereich
  • a) Radaranlage und Täuschsender senden zugeord­ nete Impulse gleichzeitig aus;
  • b) Täuschsender sendet zugeordnete Impulse um einen Zeitversatz Δt gegenüber der Radaran­ lage früher aus;
Fig. 3 Breite des Öffnungswinkels ϕ des Pulsüber­ lappungsbereiches Üi in der gemeinsamen Ele­ vationsebene von Radaranlage und Täuschsender als Funktion des Zeitversatzes Δti für einen Täuschsender-Radaranlage-Abstand s=100 m und eine Zeittorbreite τ=100 nsec der Flankenab­ tastungsschaltung;
Fig. 4 Schematische Darstellung der Lage der Antennen­ diagramme des Täuschsenders in einem durch Radaranlage-Täuschsender-Linie gehenden Eleva­ tionsschnitt;
Fig. 5 Schaltungsanordnung zur Erzeugung zeitversetzter Impulssignale und ihre Antenneneinspeisung
  • a) mit mehreren Endstufen entsprechend der Anzahl der vorhandenen Täuschsenderantennen,
  • b) mit einer Endstufe.
Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung eine Radaranlage 1, beispielsweise zur Luftüberwachung und zur Flugabwehr, die in bekannter Weise eine Sende- und Empfangseinheit enthält.
Radar-Bekämpfungsflugkörper 2, die ihre Lenkinformationen aus den Sendesignalen des Radargerätes 1 gewinnen, wie z. B. die Antiradar-Lenkflugkörper oder Antiradar-Drohnen stellen eine große Bedrohung für die Radaranlagen dar. Da die sich schnell bewegende, scharf gebündelte Haupt­ keule 10 des Radargerätes dem beispielsweise auf der Grundlage des konischen oder des Monopuls-Abtastverfahrens arbeitenden Zielsuchkopf nur Lenkinformationen mit einer niedrigen Datenrate liefert und die Gefahr besteht, daß der Antiradar-Flugkörper von der Hauptkeule erfaßt und entdeckt wird, werden die Radargeräte 1, ganz besonders die Überwachungsradargeräte, über die Nebenzipfel 11 der vertikalen Antennendiagramme angegriffen.
Die Bodenreflexionen der unteren Nebenzipfel füllen die Minima zwischen den einzelnen oberen Nebenzipfel aus. Es bilden sich außerhalb der Hauptkeule eine Summe von Neben­ zipfeln, die ständig Lenkinformationen liefert. Das Strah­ lungsbild ist gleichförmiger als das der Hauptkeule 10 und erleichtert damit das Erkennen des Strahlungsschwerpunktes. Deshalb versucht das Trägerflugzeug 12 den Radar-Bekämp­ fungsflugkörper 2 in einen außerhalb des Erfassungsdia­ gramms des Radargerätes liegenden Kegel 13 mit bestimmtem vom Radarerfassungsdiagramm abhängigen Öffnungswinkel γ einzuschießen.
Dem Flugkörper 2, der mittels eines passiv arbeitenden Zielsuchkopfes einen Raumwinkelbereich nach elektromagne­ tischen Pulssignalen absucht mit Hilfe einer Flankenab­ tastungsschaltung, die ein Zeittor mit einer die zeitliche Signaldiskriminierung bestimmenden Breite τ enthält, wird die Möglichkeit einer zeitlichen Signaldiskriminierung durch eine in einem vorgegebenen Abstand zur Radaranlage betriebene Täuschsenderanlage dadurch genommen, daß der Täuschsender Impulse in verschiedene den gesämten Bedro­ hungsraum erfassende Raumwinkelbereiche zeitversetzt zum zugeordneten Radarimpuls derart aussendet, daß in jedem Raumelement des gesamten Bedrohungsraumes, insbesondere am Ort des Zielsuchkopfes des Flugkörpers, die Impulsflanken der ausgesandten Signale von Radaranlage und Täuschsender­ anlage gleichzeitig, d. h. innerhalb der Breite des Zeit­ tores eintreffen und sich überlappen, so daß eine Signal­ diskriminierung nicht möglich ist, was die Treffwahr­ scheinlichkeit des Flugkörpers stark herabsetzt. Da die beiden zugeordneten am Ort des Zielsuchkopfes eintref­ fenden Impulse von Radaranlage und Täuschsenderanlage während der gesamten Flugzeit des Flugkörpers nicht dis­ kriminierbar sind, mißt der Zielsuchkopf eine Zielrich­ tung, die weder auf die Radaranlage noch auf die Täusch­ senderanlage weist, so daß der Flugkörper mit hoher Wahr­ scheinlichkeit an einem von Radar- und Täuschsenderanlage so weit entfernten Ort einschlagen und detonieren wird, daß keine der beiden Anlagen zerstört wird.
Für den einfachsten Fall, daß die Impulse von Radaranlage 1 und Täuschsenderanlage 3 gleichzeitig ohne Zeitversatz Δti abgestrahlt werden, liegt der geometrische Ort, bei dem immer die von Radaranlage und Täuschsenderanlage abgestrahlten Impulse gleichzeitig eintreffen, in der von Radaranlage und Täuschsenderanlage gebildeten Symmetrie­ ebene 14 (siehe Fig. 2a). Da der passiv arbeitende Ziel­ suchkopf die eintreffenden Impulse über eine Flankenabta­ stungsschaltung - beispielsweise Abtastung der Impulsvor­ derflanke - innerhalb einer vorgegebenen Zeittorbreite detektiert, ist eine zeitliche Signaldiskriminierung für den Zielsuchkopf beispielsweise zweier eintreffender Impulse innerhalb der vorgegebenen Zeittorbreite ±τ/2 nicht möglich. Das bedeutet, daß der Überlappungsbereich, d. h. innerhalb dessen die Flanken der von Radar- und Täuschsender ausgesandten Impulsen von der Flankenabta­ stungsschaltung nicht diskriminierbar sind, sich erwei­ tert. Für diesen Fall (siehe Fig. 2a) liegt der Überlap­ pungsbereich 15 zwischen zwei parallel zueinander liegen­ den Ebenen 16, 17. Diese Ebenen liegen im Abstand
parallel zur Radar-Täuschsenderanlage gebildeten Symme­ trieebene 14, wobei v die Signalausbreitungsgeschwin­ digkeit ist. Die Ebene 16 kennzeichnet den geometrischen Ort in dem die Impulse der Täuschsenderanlage 3 um τ/2 früher, die Ebene 17 um τ/2 später gegenüber den von der Radaranlage ausgesandten Impulse eintreffen.
Wenn nun eine Antenne Ai des Täuschsenders 3 Impulse um einen Zeitversatz Δti gegenüber der Radaranlage 1 früher aussendet, so liegen die Orte, in denen z. B. die Impuls­ vorderflanken gleichzeitig eintreffen, auf einer Schale 18 eines zweischaligen Hyperboloids. In dem zugehörigen Brennpunkt 19 liegt der später strahlende Emitter - im speziellen Fall die Radaranlage 1. Die Verbindungslinie 4 der Emitter (Radaranlage 1 und Täuschsenderanlage 3) bildet die Rotationsachse des Hyperboloids. Die Spitze des dazugehörigen kreisförmigen Asymtotenkegels liegt in der Mitte der Verbindungslinie von Radar- und Täuschsenderan­ lage.
In Fig. 2b ist nur die interessierende Halbschale des Hyperboloids, die aus der Erdoberfläche ragt, dargestellt. Der Neigungswinkel αi des dazugehörigen halbkreisförmigen Asymptotenkegels 7 ergibt sich aus der Forderung der Gleichzeitigkeit
wobei Δti der Zeitversatz zwischen dem ausgesandten Impuls des Täuschsenders über Antenne Ai und zugeordnetem ausge­ sandten Radarimpuls, v die Signalausbreitungsgeschwindig­ keit und s der Täuschsender-Radaranlage-Abstand sind.
Werden die Täuschsenderimpulse um einen Zeitversatz
früher ausgesandt, so ergeben sich (siehe Fig. 2b) zwei weitere dazu benachbarte Halbschalen 20, 21 zweier Hyper­ boloide. In jedem Raumelement des zwischen diesen zwei Halbschalen 20, 21 liegenden Raumes 15, treffen Radarimpuls und zugeordneter, um einen Zeitversatz Δti früher ausge­ sandter Täuschsenderimpuls stets gleichzeitig, d. h. inner­ halb der vorgegebenen Zeittorbreite τ am momentanen Ort des Zielsuchkopfes ein, so daß diese Impulse vom Zielsuch­ kopf nicht diskriminiert werden können.
Der durch die Zeittorbreite τ daraus sich ergebene Öff­ nungswinkel ϕi zwischen den dazugehörigen Asymptotenkegeln 5, 6 genügen der Bedingungsgleichung
Da die Entfernung des feindlichen Flugkörpers 2, bei­ spielsweise eines Antiradar-Lenkflugkörpers oder eines Anti-Radar-Drohns zur Radaranlage 1 während der Endphase der Zielsuchlenkung wesentlich größer als der Radaran­ lage-Täuschsender-Abstand s ist, läßt sich in einfacher Weise die Lage der Orte im Raum in denen bei einem vorge­ gebenen Zeitversatz Δti zwischen den ausgesandten Impulsen von Radaranlage und Täuschsender und vorgegebenen Radaran­ lage-Täuschsender-Abstand die Impulsflanken innerhalb einer von der Flankenabtastschaltung vorgegebenen Zeittor­ breite τ gleichzeitig eintreffen bzw. sich überlappen, aus den Beziehungen (1) und (2) ermitteln, denn die Hyperbo­ loide entarten zu asympotischen Kreiskegeln.
Im weiteren wird der Überlappungsbereich, innerhalb dessen der Zielsuchkopf während eines Zeittores τ zwei Impulse, die von zwei in einem vorgegebenen Abstand zueinander stehenden Sendern um Δti zeitversetzt ausgesandt werden, empfängt, aber nicht mehr diskriminieren kann, als Puls­ überlappungsbereich bezeichnet.
Die Überlappungsbedingung ist dann optimal erfüllt, wenn die Antenne Ai des Täuschsenders diesen Pulsüberlappungs­ bereich Üi, 15 mit ihrem Diagramm Di vollständig erfaßt. Dies ist ausreichend genug realisierbar, denn der Abstand des Anti-Radar-Lenkflugkörpers zur Radaranlage ist wesent­ lich größer als der Radaranlage-Täuschsenderabstand. Deshalb ist die Form des Antennendiagramms Di der zum Pulsüberlappungsbreich Üi zugeordneten Antenne Ai so auszubilden, daß sie mit dem halbkreiskegelschalenförmigen Pulsüberlappungsbereich Üi übereinstimmt und denselben Raum vollständig überlappt.
Der Pulsüberlappungsbereich Üi wird mit zunehmendem Vor­ lauf der Täuschsenderimpulse in Richtung Radaranlage gedreht, wobei sein Öffnungswinkel ϕ größer wird.
In Fig. 3 ist die Breite des Öffnungswinkels ϕi des Puls­ überlappungsbereiches Üi als Funktion des Zeitversatzes Δti der Täuschsenderimpulse für einen Täuschsender-Radar­ anlage-Abstand von 100 m und eine Zeittorbreite τ der Vorderflankenabtastungsschaltung von 100 nsec dargestellt. Um einen breiteren Pulsüberlappungsbereich zu erhalten, müßte man den Täuschsender in geringem Abstand zur Radar­ anlage aufstellen. Jedoch darf er nicht zu nahe an der Radaranlage stehen, damit diese z. B. durch ARM-Einschläge zwischen Radaranlage und Täuschsender nicht gefährdet wird.
Entsprechend Fig. 4 ist, um eine permanente Überlappung des gesamten bedrohten Raumes zu erzielen, die Täuschsen­ deranlage 3 vorzugsweise mit mehreren Antennen Ai, A2,... An auszustatten, die mit ihren Diagrammen den gesamten Be­ drohungsraum lückenlos und eindeutig erfassen. Jeder Antenne Ai, die ihre Impulse um einen Zeitversatz Δti gegenüber der Radaranlage 1 früher oder später aus­ sendet, ist bei vorgegebenem Abstand von Radaranlage und Täuschsenderanlage ein Pulsüberlappungsbereich Üi entspre­ chend den Bedingungsgleichungen (1) und (2) und umgekehrt zugeordnet. Die Zeitversätze Δt1, Δt2, . . . Δtn für die Anten­ nen A1, A2,... An sind so zu wählen, daß der gesamte Bedro­ hungsraum durch die Pulsüberlappungsbereiche Ü1, Ü2, . . . Ün und die zugeordneten, dieselben Raumbereiche abdeckenden Antennendiagramme D1, D2, . . . Dn lückenlos und eindeutig erfaßt wird.
Die Hauptstrahlrichtungen H1, H2, . . . Hn der halbkreiskegel­ schalenförmigen Diagramme D1, D2, . . . Dn sind in der gemein­ samen Elevationsebene von Pulssendeanlage und Täuschsen­ deranlage unter dem Elevationswinkel αi so einzujustieren, daß der zum vorgebenen Zeitversatz Δti gehörende Eleva­ tionswinkel αi des Asymptotenkegels der dazugehörigen Hyperboloidschale mit dem Elevationswinkel αi des Täusch­ senderantennen-Diagramms Di übereinstimmt und denselben Raum wie der zugehörige Überlappungsbereich Üi erfaßt. Entsprechend müssen die Öffnungswinkel ϕi der Diagramme (Bedingungsgleichung (2)) mit den Öffnungswinkeln ϕi der dazugehörigen Pulsüberlappungsbereiche Üi übereinstimmen.
In Fig. 4 ist der gesamte bedrohte Raum der durch die Antennendiagramme Di abgedeckt wird für einen Elevations­ schnitt durch die Radar-Täuschsender-Verbindungslinie dargestellt.
Ein in Pulsüberlappungsbereiche Ü1, Ü2, . . . Ün lückenlos zerlegter Bedrohungsraum mit den dazugehörigen Antennen­ diagrammen D1, D2, . . . Dn, die dieselben Raumbereiche erfas­ sen, macht es möglich, daß an jedem Ort innerhalb des gesamten Bedrohungsraumes und zu jedem Zeitpunkt und zu jedem über die Nebenkeulen ausgesandten Radarimpuls ein zugeordneter Täuschsenderimpuls am Ort des passiven Ziel­ suchkopfes innerhalb der Zeittorbreite τ auftritt, wenn die Täuschsenderantennen so ausgerichtet sind, daß die Täuschsenderantennen A1, A2, . . . An Impulse um Δt1, Δ2, Δtn zeitversetzt zum ausgesandten zugeordneten Radarimpuls aussenden und deren durch Öffnungswinkel ϕi und Eleva­ tionswinkel αi gekennzeichneten Diagramme D1, D2, . . . Dn die dazugehörigen Pulsüberlappungsbereiche Ü1, Ü2, . . . Ün voll­ ständig erfassen.
Wird die Radaranlage durch Radar-Bekämpfungsflugkörper mit schmalbandigen Eingangsstufen bedroht, so sind vom passi­ ven Zielsuchkopf des Flugkörpers nicht diskriminierbare Trägerfrequenzen von Täuschsenderanlage und Pulssendeanla­ ge einzusetzen, also möglichst gleiche Trägerfrequenzen zu wählen. Dies kann z. B. vorzugsweise durch eine gemeinsame Frequenzerzeugungseinheit realisiert werden.
Zur weiteren Erschwernis der Diskriminierung sind die Radarimpulse sowie die zugeordneten Täuschsenderimpulse gleich lang zu wählen und in Richtung zum Antiradar-Flug­ körper mit in derselben Größenordnung liegender Amplitude abzustrahlen.
Zur Abstrahlung der zeitversetzten Impulse sind vorzugs­ weise zuerst die erzeugten Impulse in beiden Sendern miteinander nach einer vorgegebenen Zeitversatzfolge zu synchronisieren.
Die Zeitversätze Δti zwischen ausgesandten Täuschsender­ impulsen und zugeordnetem ausgesandten Puls der Pulsradar­ anlage können in einfacher Weise mittels separater Verzö­ gerungsleitungen oder einer einzigen Verzögerungsleitung mit n Anzapfstellen beispielsweise in Form eines Wendel­ leiters realisiert werden (siehe Fig. 5a) .
Die verzögerten Impulssignale werden dann den entsprechen­ den Antennen Ai über die nachfolgenden Signalverstärker und Treiber-Endstufen E1, E2, . . . En zugeführt.
Vorzugsweise werden die erzeugten Impulse des Täuschsen­ ders direkt einer nachgeschalteten Verstärker- und Trei­ ber-Endstufe weiterverarbeitet, dann in den entsprechenden mit den Täuschsenderantennen verbundenen Verzögerungslei­ tungen V1, V2, . . . Vn zeitverzögert und dann über die Anten­ nen A1, A2, . . . An abgestrahlt (siehe Fig. 5b). Dadurch kann der hohe Aufwand vieler Sender vermieden werden, obwohl die Verlustleistungen der entsprechenden Verzögerungsleitungen bei Pulsübertragungen im kW-Bereich ausgeglichen werden müssen.
Da in vielen Fällen nicht der ganze Raumwinkelbereich zur Tarnung abgedeckt werden kann - dies erfordert eine sehr hohe Anzahl von Täuschsenderantennen und eine hohe Täusch­ senderausgangsleistung - ist es von Vorteil, wenn die Verzögerungszeit und die Lage der Antennendiagramme Di im Raum, beispielsweise mittels einer Programmsteuerung über einen Rechner wählbar ist, so daß das vorgegebene Bedro­ hungsgebiet stets optimal erfaßt wird.
Damit in jedem innerhalb des Bedrohungsgebietes liegenden Raumelement die ausgesandten Impulse des Täuschsenders 3 und die über die Nebenkeulen abgestrahlten Impulse von der Radaranlagel eine in derselben Größenordnung liegende Leistungsdichte aufweisen, sind vorzugsweise die benach­ barten Diagramme Di-1 bzw. Di+1 der Täuschsenderantennen so zu überlappen, daß die Diagramme Di und Di-1 bzw. Di und Di+1 sich in der gemeinsamen Linie schneiden, in der die Hälfte der maximalen Strahlungsintensität der Antennen auftritt.
Zur Erzeugung der halbkreiskegelschalenförmigen Antennen­ diagramme können beispielsweise, entsprechend geformte Parabol-Reflektorantennen oder gekrümmte Kegelantennen eingesetzt werden, deren Diagramme einen Öffnungswinkel ϕi in der Elevation, entsprechend dem dazugehörigen Öff­ nungswinkel ϕi des zugeordneten Pulsüberlappungsbereiches Üi erfassen.
Liegt der Bedrohungsbereich nahe bei der gemeinsamen Elevationsebene von Radaranlage und Täuschsenderanlage, so können vorzugsweise Täuschsenderantennen mit Fächerdia­ grammen, deren große Querschnittsachsen horizontal ver­ laufen und deren Hauptstrahlrichtungen der Antennendia­ gramme in der gemeinsamen Elevationsebene von Pulssende­ anlage und Täuschsenderanlage liegen, verwendet werden. Eine optimale Anpassung des Antennendiagramms Di an den durch Radaranlage-Täuschsenderanlage und Zeitversatz Δti der ausgesandten Impulse vorgegebenen Pulsüberlappungsbe­ reich Üi ist nur noch bei kleiner Azimutwinkelablage von der durch die Täuschsender und Radaranlage gehenden Verti­ kalebene, insbesondere im Nahbereich der durch den Stand­ ort der Radaranlage gehenden Senkrechten gewährleistet. Außerhalb davon wird der Pulsüberlappungsbereich nicht mehr vom zugeordneten Antennendiagramm Di vollständig erfaßt sondern teilweise vom benachbarten Antennendiagramm Di+1 bzw. Di-1. Somit wird in diesem Raumbereich der Zielsuchkopf die von Radaranlage und Täuschsenderanlage ausgesandten Impulse diskriminieren können, da die von Radaranlage und Täuschsenderantenne Di+1 bzw. Di-1 abge­ strahlten Impulse nicht innerhalb der vorgegebenen Zeit­ torbreite τ am Ort des Zielsuchkopfes eintreffen.
Der Einsatz dieser, in der Herstellung einfacheren Anten­ nen, die z. B. in Form von Parabolreflektorantennen oder in Form von parabolischen Zylindern ausgebildet sein können, ist vorzugsweise dann zu wählen, wenn das Bedrohungsgebiet in einem relativ schmalen vorbekannten Azimutwinkelbereich liegt, so daß der Raum eines jeden Täuschsenderantennen­ diagramms Di den entsprechenden zugeordneten Pulsüberlap­ pungsbereich Üi innerhalb des Bedrohungsgebietes annähernd vollständig erfaßt.
Um die aufwendige Antennenformation des Täuschsenders zu vermeiden, kann in vorteilhafter Weise eine Antenne mit elektronischer Strahlschwenkung in der Elevationsebene eingesetzt werden.
Eine weitere flexible Ausführungsform ist die Phased- Array-Antenne.
Der Einsatz der erfindungsgemäßen Anlage ist natürlich generell auch bei bedrohten Richtfunkanlagen und ganz besonders bei teuren, nicht sofort ersetzbaren Satelliten- Bodenanlagen denkbar.

Claims (20)

1. Anlage zur elektronischen Tarnung einer Pulssendeanla­ ge (1) gegen feindliche Flugkörper (2), die mittels eines passiven Sensors einen Raumwinkelbereich nach elektromag­ netischen Pulssignalen mit Hilfe einer Flankenabtastungs­ schaltung, die ein Zeittor mit einer die zeitliche Signal­ diskriminierung bestimmenden vorgegebenen Breite τ ent­ hält, absuchen und daraus in einer dem Sensor nachgeschal­ teten Signalverarbeitungsschaltung Signale zur Ziel-Such­ lenkung ableiten, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Verwendung mindestens einer, eine oder mehrere Antennen A1, A2, . . . An enthaltenden Täuschsenderanlage (3) die Täuschsenderanlage (3) in einem vorgegebenen Abstand s zur Pulssendeanlage (1) angeordnet ist,
daß die Pulssendeanlage (1) und die Täuschsenderanlage (3) elektromagnetische Impulse mit einer gleichen Trägerfre­ frequenz und mit einer in einer gleichen Größenordnung wie die Nebenkeulenabstrahlung der Pulssendeanlage liegenden Leistungsdichte in Richtung zum feindlichen Flugkörper abstrahlen,
daß jedem ausgesandten Impuls der Pulssendeanlage eine der Zahl der Täuschsenderantennen A1, A2, . . . An entsprechende Anzahl n ausgesandter Täuschsenderimpulse eindeutig zuge­ ordnet ist,
daß die Täuschsenderantennen A1, A2, . . . An halbkreiskegel­ schalenförmige Diagramme D1, D2, . . . Dn erzeugen,
daß deren dazugehörige Kreiskegelachsen in der Verbin­ dungslinie (4) von Pulssende- und Täuschsenderanlage liegen,
daß beim Schnitt der Antennendiagramme Di mit einer durch die Verbindungslinie (4) von Pulssende- und Täuschsender­ anlage gehenden Ebene zwei Schnittlinien (5, 6) entstehen, von denen die eine (6) in der äußeren und die andere (5) in der inneren Schalenfläche liegen und miteinander einen Öffnungswinkel ϕi bilden,
daß die Haupstrahlrichtung (7) der halbkreiskegelschalen­ förmigen Täuschsenderantennendiagramme Di in der gemein­ samen Elevationsebene von Pulssendeanlage (1) und Täusch­ senderanlage (3) unter einem Elevationswinkel αi ein­ justiert sind,
daß die Täuschsenderantennendiagramme D1, D2, . . . Dn lücken­ los übereinander gestaffelt angeordnet sind,
daß ihre Diagramme D1, D2, . . . Dn ein vorgegebenes räumliches Bedrohungsgebiet (8) vollständig erfassen,
daß die Öffnungswinkel ϕi der Diagramme Di in der Eleva­ tion der Bedingungsgleichung genügen, wobei τ die Zeittorbreite, v die Signalausbreitungsge­ schwindigkeit, s der Pulssendeanlage-Täuschsender-Abstand sind,
daß die Täuschsenderantennen A1, A2, . . . An ihren Impuls um einen Zeitversatz Δt1, Δt2, . . . Δtn früher oder später aus­ senden als die Pulssendeanlage (1) für den Fall, daß der Abstand des vom halbkreiskegelschalenförmigen Diagramm Di erfaßten Teilgebietes (8) des Bedrohungsgebietes zur Pulssendeanlage (1) kleiner oder größer ist als zum Täusch­ sender (3) und
daß bei mindestens einem zwei- bis dreifachen Pulssendean­ lage-Täuschsender-Abstand des Bedrohungsgebietes zur Pulssendeanlage (1) die Zeitversätze Δt1, Δt2, . . . Δtn zwi­ schen jedem Sendeimpuls der Pulssendeanlage (1) und den n zugeordneten über die Antennen D1, D2, . . . Dn ausgesandten Täuschsenderimpulsen gleich dem auf die Signalausbrei­ tungsgeschwindigkeit normierten Produkt aus Pulssende­ anlage-Täuschsender-Abstand s und dem Kosinus des Eleva­ tionswinkels α1, α2, . . . αn der Hauptstrahlrichtungen der Täuschsenderantennen A1, A2, . . . An gewählt sind.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Täuschsenderanlage (3) und Pulssendeanlage (1) Impulse mit unterschiedlichen, vom passiven Sensor des Flugkörpers spektral nicht diskriminierbaren Trägerfrequenzen abstrah­ len.
3. Anlage nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zeitlichen Längen der ausgesandten zugeordneten Impulse von Pulssendeanlage (1) und Täusch­ senderanlage (3) gleich sind.
4. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulse der Pulssendeanlage mit den erzeugten Impulsen im Täuschsender nach einer vorge­ gebenen Zeitversatzfolge synchronisiert sind.
5. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitversätze Δt1, Δt2, . . . Δtn zwi­ schen dem Puls der Pulssendeanlage (1) und den zugeordne­ ten Täuschsenderimpulsen mittels separater Verzögerungs­ leitungen V1, V2, . . . Vn realisiert sind.
6. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem Täuschsender ausgangsseitig ein Leistungsteiler (9) mit n Ausgängen angeschlossen ist und daß zwischen jedem Ausgang des Leistungsteilers (9) und der dazugehörigen Täuschsenderantenne Ai, eine Verzöge­ rungsleitung Vi mit der Verzögerungszeit Δti, ein Signal­ verstärker Vi und eine Treiber-Endstufe Ei geschaltet sind.
7. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungsleitungen in Form einer einzigen Verzögerungsleitung mit n Anzapfstellen realisiert ist.
8. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungsleitung in Form eines Wendelleiters ausgebildet ist.
9. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Täuschsender (3) eine Endstufe mit vorgegebener Ausgangsleistung enthält, daß der Endstufe ein Leistungsteiler folgt und daß der Leistungsteiler eine der Täuschsenderantennen entsprechende Anzahl n Ausgänge besitzt, die über die Verzögerungsleitungen V1, V2, . . . Vn mit den Täuschsenderantennen A1, A2, . . . An verbunden sind.
10. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungszeit Δti der Verzöge­ rungsleitung Vi mittels einer Programm-Steuerung oder mittels eines Rechners einstellbar ist.
11. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungszeit Δti abhängig von der Lage des zu erfassenden Bedrohungsgebietes und vom Pulssendeanlage-Täuschsender-Abstand wählbar ist.
12. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Täuschsenderantennen Fächerdia­ gramme erzeugen, daß die großen Querschnittsachsen der Fächerdiagramme horizontal verlaufen und daß die Haupt­ strahlrichtungen der Antennendiagramme in der gemeinsamen Elevationsebene von Pulssendeanlage und Täuschsenderanlage liegen.
13. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die benachbarten übereinander angeord­ neten Diagramme sich teilweise überlappen.
14. Anlage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die benachbarten Diagramme sich in einer gemeinsamen Linie schneiden, in der die Hälfte der maximalen Strahlungsin­ tensität der Antennen auftritt.
15. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 11 und 13 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Täuschsenderantennen ihre halbkreiskegelschalenförmigen Diagramme mit Hilfe von Reflektorantennen erzeugen.
16. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 11 und 13 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Täuschsenderantennen ihre halbkreiskegelschalenförmigen Diagramme mit Hilfe von Hornstrahlern erzeugen.
17. Anlage nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Täuschsenderantennen in Form von Parabol-Reflektorantennen ausgebildet sind.
18. Anlage nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Antennen in Form von parabolischen Zylindern ausgebildet sind, die an ihren Enden durch parallele Platten abgeschlossen sind.
19. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die in verschiedene Richtungen ausge­ richteten Täuschsenderantennen durch eine Antenne mit elektronischer Strahlschwenkung in der Elevationsebene ersetzt sind.
20. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Täuschsenderanlage die Impulse über eine Phased-Array-Antenne aussendet.
DE19833341070 1983-11-12 1983-11-12 Anlage zur elektronischen tarnung einer pulssendeanlage Withdrawn DE3341070A1 (de)

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DE19833341070 Withdrawn DE3341070A1 (de) 1983-11-12 1983-11-12 Anlage zur elektronischen tarnung einer pulssendeanlage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
Walter, Rudolf: "Radar-Bekämpfungsflugkörper" in DE-Z-.: Soldat und Technik, 10/1974, S. 532-537 *

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