DE3341070A1 - Anlage zur elektronischen tarnung einer pulssendeanlage - Google Patents
Anlage zur elektronischen tarnung einer pulssendeanlageInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anlage zur elektroni
schen Tarnung einer Pulssendeanlage gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Aus der Druckschrift "Soldat und Technik", Heft 10, JG
1974, auf den Seiten 532 bis 537 ist eine einfache Tar
nungsmaßnahme für ein Überwachungsradargerät bekannt. Dort
wird einem mit passiver Zielsuchlenkung ausgestatteten
Anti-Radar-Flugkörper, der seine Lenkinformationen aus der
Auswertung der elektromagnetischen Ausstrahlung des ange
griffenen Zieles, insbesondere über die Nebenzipfel der
vertikalen Antennendiagramme, erhält, die Lenkinformatio
nen durch Abschalten des Radarsenders entzogen. Das Ein
dringen fremder Flugobjekte, Flugzeuge oder beispielsweise
ferngelenkter Projektile während des abgeschalteten Zu
standes der Radaranlage in den Raum ihres Erfassungsdia
gramms ist deshalb nicht mehr feststellbar und somit das
Verfolgen der Flugobjekte nicht mehr möglich. Die weit
räumige Überwachung des Luftraumes ist ausgeschaltet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anlage zur
elektronischen Tarnung einer Pulssendeanlage zu schaffen,
die diese Nachteile nicht besitzt sowie in mobilen Fahr
zeugen kostengünstig installierbar und mit geringem Zeit
aufwand aufzubauen ist.
Insbesondere ist es Aufgabe der Erfindung, einen Täusch
sender mit Antennen auszustatten, die in verschiedene
Raumwinkelbereiche Impulse derart ausstrahlen können, daß
im gesamten Raumbereich, in dem das Auftauchen feindlicher
Flugkörper zu erwarten ist, eine permanente Tarnung mög
lich ist, ohne daß die Abarbeitung der für die Pulssende
anlage spezifischen Aufgaben innerhalb ihrer Betriebszeit
beeinträchtigt wird.
Erfindungsgemäß ist zur Lösung dieser Aufgabe eine Aus
bildung gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1
vorgesehen.
Modifizierte und erweiterte Ausbildungen der Erfindung
sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbei
spiel näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeich
nung zeigen
Fig. 1 Schematische Darstellung eines feindlichen
Angriffs eines Radar-Bekämpfungsflugkörpers
auf eine Pulsradaranlage;
Fig. 2 Pulsüberlappungsbereich
- a) Radaranlage und Täuschsender senden zugeord nete Impulse gleichzeitig aus;
- b) Täuschsender sendet zugeordnete Impulse um einen Zeitversatz Δt gegenüber der Radaran lage früher aus;
Fig. 3 Breite des Öffnungswinkels ϕ des Pulsüber
lappungsbereiches Üi in der gemeinsamen Ele
vationsebene von Radaranlage und Täuschsender
als Funktion des Zeitversatzes Δti für einen
Täuschsender-Radaranlage-Abstand s=100 m und
eine Zeittorbreite τ=100 nsec der Flankenab
tastungsschaltung;
Fig. 4 Schematische Darstellung der Lage der Antennen
diagramme des Täuschsenders in einem durch
Radaranlage-Täuschsender-Linie gehenden Eleva
tionsschnitt;
Fig. 5 Schaltungsanordnung zur Erzeugung zeitversetzter
Impulssignale und ihre Antenneneinspeisung
- a) mit mehreren Endstufen entsprechend der Anzahl der vorhandenen Täuschsenderantennen,
- b) mit einer Endstufe.
Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung eine Radaranlage
1, beispielsweise zur Luftüberwachung und zur Flugabwehr,
die in bekannter Weise eine Sende- und Empfangseinheit
enthält.
Radar-Bekämpfungsflugkörper 2, die ihre Lenkinformationen
aus den Sendesignalen des Radargerätes 1 gewinnen, wie
z. B. die Antiradar-Lenkflugkörper oder Antiradar-Drohnen
stellen eine große Bedrohung für die Radaranlagen dar.
Da die sich schnell bewegende, scharf gebündelte Haupt
keule 10 des Radargerätes dem beispielsweise auf der
Grundlage des konischen oder des Monopuls-Abtastverfahrens
arbeitenden Zielsuchkopf nur Lenkinformationen mit einer
niedrigen Datenrate liefert und die Gefahr besteht, daß
der Antiradar-Flugkörper von der Hauptkeule erfaßt und
entdeckt wird, werden die Radargeräte 1, ganz besonders
die Überwachungsradargeräte, über die Nebenzipfel 11 der
vertikalen Antennendiagramme angegriffen.
Die Bodenreflexionen der unteren Nebenzipfel füllen die
Minima zwischen den einzelnen oberen Nebenzipfel aus. Es
bilden sich außerhalb der Hauptkeule eine Summe von Neben
zipfeln, die ständig Lenkinformationen liefert. Das Strah
lungsbild ist gleichförmiger als das der Hauptkeule 10 und
erleichtert damit das Erkennen des Strahlungsschwerpunktes.
Deshalb versucht das Trägerflugzeug 12 den Radar-Bekämp
fungsflugkörper 2 in einen außerhalb des Erfassungsdia
gramms des Radargerätes liegenden Kegel 13 mit bestimmtem
vom Radarerfassungsdiagramm abhängigen Öffnungswinkel γ
einzuschießen.
Dem Flugkörper 2, der mittels eines passiv arbeitenden
Zielsuchkopfes einen Raumwinkelbereich nach elektromagne
tischen Pulssignalen absucht mit Hilfe einer Flankenab
tastungsschaltung, die ein Zeittor mit einer die zeitliche
Signaldiskriminierung bestimmenden Breite τ enthält, wird
die Möglichkeit einer zeitlichen Signaldiskriminierung
durch eine in einem vorgegebenen Abstand zur Radaranlage
betriebene Täuschsenderanlage dadurch genommen, daß der
Täuschsender Impulse in verschiedene den gesämten Bedro
hungsraum erfassende Raumwinkelbereiche zeitversetzt zum
zugeordneten Radarimpuls derart aussendet, daß in jedem
Raumelement des gesamten Bedrohungsraumes, insbesondere am
Ort des Zielsuchkopfes des Flugkörpers, die Impulsflanken
der ausgesandten Signale von Radaranlage und Täuschsender
anlage gleichzeitig, d. h. innerhalb der Breite des Zeit
tores eintreffen und sich überlappen, so daß eine Signal
diskriminierung nicht möglich ist, was die Treffwahr
scheinlichkeit des Flugkörpers stark herabsetzt. Da die
beiden zugeordneten am Ort des Zielsuchkopfes eintref
fenden Impulse von Radaranlage und Täuschsenderanlage
während der gesamten Flugzeit des Flugkörpers nicht dis
kriminierbar sind, mißt der Zielsuchkopf eine Zielrich
tung, die weder auf die Radaranlage noch auf die Täusch
senderanlage weist, so daß der Flugkörper mit hoher Wahr
scheinlichkeit an einem von Radar- und Täuschsenderanlage
so weit entfernten Ort einschlagen und detonieren wird,
daß keine der beiden Anlagen zerstört wird.
Für den einfachsten Fall, daß die Impulse von Radaranlage
1 und Täuschsenderanlage 3 gleichzeitig ohne Zeitversatz
Δti abgestrahlt werden, liegt der geometrische Ort, bei
dem immer die von Radaranlage und Täuschsenderanlage
abgestrahlten Impulse gleichzeitig eintreffen, in der von
Radaranlage und Täuschsenderanlage gebildeten Symmetrie
ebene 14 (siehe Fig. 2a). Da der passiv arbeitende Ziel
suchkopf die eintreffenden Impulse über eine Flankenabta
stungsschaltung - beispielsweise Abtastung der Impulsvor
derflanke - innerhalb einer vorgegebenen Zeittorbreite
detektiert, ist eine zeitliche Signaldiskriminierung für
den Zielsuchkopf beispielsweise zweier eintreffender
Impulse innerhalb der vorgegebenen Zeittorbreite ±τ/2
nicht möglich. Das bedeutet, daß der Überlappungsbereich,
d. h. innerhalb dessen die Flanken der von Radar- und
Täuschsender ausgesandten Impulsen von der Flankenabta
stungsschaltung nicht diskriminierbar sind, sich erwei
tert. Für diesen Fall (siehe Fig. 2a) liegt der Überlap
pungsbereich 15 zwischen zwei parallel zueinander liegen
den Ebenen 16, 17. Diese Ebenen liegen im Abstand
parallel zur Radar-Täuschsenderanlage gebildeten Symme
trieebene 14, wobei v die Signalausbreitungsgeschwin
digkeit ist. Die Ebene 16 kennzeichnet den geometrischen
Ort in dem die Impulse der Täuschsenderanlage 3 um τ/2
früher, die Ebene 17 um τ/2 später gegenüber den von der
Radaranlage ausgesandten Impulse eintreffen.
Wenn nun eine Antenne Ai des Täuschsenders 3 Impulse um
einen Zeitversatz Δti gegenüber der Radaranlage 1 früher
aussendet, so liegen die Orte, in denen z. B. die Impuls
vorderflanken gleichzeitig eintreffen, auf einer Schale 18
eines zweischaligen Hyperboloids. In dem zugehörigen
Brennpunkt 19 liegt der später strahlende Emitter - im
speziellen Fall die Radaranlage 1. Die Verbindungslinie 4
der Emitter (Radaranlage 1 und Täuschsenderanlage 3)
bildet die Rotationsachse des Hyperboloids. Die Spitze des
dazugehörigen kreisförmigen Asymtotenkegels liegt in der
Mitte der Verbindungslinie von Radar- und Täuschsenderan
lage.
In Fig. 2b ist nur die interessierende Halbschale des
Hyperboloids, die aus der Erdoberfläche ragt, dargestellt.
Der Neigungswinkel αi des dazugehörigen halbkreisförmigen
Asymptotenkegels 7 ergibt sich aus der Forderung der
Gleichzeitigkeit
wobei Δti der Zeitversatz zwischen dem ausgesandten Impuls
des Täuschsenders über Antenne Ai und zugeordnetem ausge
sandten Radarimpuls, v die Signalausbreitungsgeschwindig
keit und s der Täuschsender-Radaranlage-Abstand sind.
Werden die Täuschsenderimpulse um einen Zeitversatz
früher ausgesandt, so ergeben sich (siehe Fig. 2b) zwei
weitere dazu benachbarte Halbschalen 20, 21 zweier Hyper
boloide. In jedem Raumelement des zwischen diesen zwei
Halbschalen 20, 21 liegenden Raumes 15, treffen Radarimpuls
und zugeordneter, um einen Zeitversatz Δti früher ausge
sandter Täuschsenderimpuls stets gleichzeitig, d. h. inner
halb der vorgegebenen Zeittorbreite τ am momentanen Ort
des Zielsuchkopfes ein, so daß diese Impulse vom Zielsuch
kopf nicht diskriminiert werden können.
Der durch die Zeittorbreite τ daraus sich ergebene Öff
nungswinkel ϕi zwischen den dazugehörigen Asymptotenkegeln
5, 6 genügen der Bedingungsgleichung
Da die Entfernung des feindlichen Flugkörpers 2, bei
spielsweise eines Antiradar-Lenkflugkörpers oder eines
Anti-Radar-Drohns zur Radaranlage 1 während der Endphase
der Zielsuchlenkung wesentlich größer als der Radaran
lage-Täuschsender-Abstand s ist, läßt sich in einfacher
Weise die Lage der Orte im Raum in denen bei einem vorge
gebenen Zeitversatz Δti zwischen den ausgesandten Impulsen
von Radaranlage und Täuschsender und vorgegebenen Radaran
lage-Täuschsender-Abstand die Impulsflanken innerhalb
einer von der Flankenabtastschaltung vorgegebenen Zeittor
breite τ gleichzeitig eintreffen bzw. sich überlappen, aus
den Beziehungen (1) und (2) ermitteln, denn die Hyperbo
loide entarten zu asympotischen Kreiskegeln.
Im weiteren wird der Überlappungsbereich, innerhalb dessen
der Zielsuchkopf während eines Zeittores τ zwei Impulse,
die von zwei in einem vorgegebenen Abstand zueinander
stehenden Sendern um Δti zeitversetzt ausgesandt werden,
empfängt, aber nicht mehr diskriminieren kann, als Puls
überlappungsbereich bezeichnet.
Die Überlappungsbedingung ist dann optimal erfüllt, wenn
die Antenne Ai des Täuschsenders diesen Pulsüberlappungs
bereich Üi, 15 mit ihrem Diagramm Di vollständig erfaßt.
Dies ist ausreichend genug realisierbar, denn der Abstand
des Anti-Radar-Lenkflugkörpers zur Radaranlage ist wesent
lich größer als der Radaranlage-Täuschsenderabstand.
Deshalb ist die Form des Antennendiagramms Di der zum
Pulsüberlappungsbreich Üi zugeordneten Antenne Ai so
auszubilden, daß sie mit dem halbkreiskegelschalenförmigen
Pulsüberlappungsbereich Üi übereinstimmt und denselben
Raum vollständig überlappt.
Der Pulsüberlappungsbereich Üi wird mit zunehmendem Vor
lauf der Täuschsenderimpulse in Richtung Radaranlage
gedreht, wobei sein Öffnungswinkel ϕ größer wird.
In Fig. 3 ist die Breite des Öffnungswinkels ϕi des Puls
überlappungsbereiches Üi als Funktion des Zeitversatzes
Δti der Täuschsenderimpulse für einen Täuschsender-Radar
anlage-Abstand von 100 m und eine Zeittorbreite τ der
Vorderflankenabtastungsschaltung von 100 nsec dargestellt.
Um einen breiteren Pulsüberlappungsbereich zu erhalten,
müßte man den Täuschsender in geringem Abstand zur Radar
anlage aufstellen. Jedoch darf er nicht zu nahe an der
Radaranlage stehen, damit diese z. B. durch ARM-Einschläge
zwischen Radaranlage und Täuschsender nicht gefährdet
wird.
Entsprechend Fig. 4 ist, um eine permanente Überlappung
des gesamten bedrohten Raumes zu erzielen, die Täuschsen
deranlage 3 vorzugsweise mit mehreren Antennen Ai, A2,... An
auszustatten, die mit ihren Diagrammen den gesamten Be
drohungsraum lückenlos und eindeutig erfassen.
Jeder Antenne Ai, die ihre Impulse um einen Zeitversatz
Δti gegenüber der Radaranlage 1 früher oder später aus
sendet, ist bei vorgegebenem Abstand von Radaranlage und
Täuschsenderanlage ein Pulsüberlappungsbereich Üi entspre
chend den Bedingungsgleichungen (1) und (2) und umgekehrt
zugeordnet. Die Zeitversätze Δt1, Δt2, . . . Δtn für die Anten
nen A1, A2,... An sind so zu wählen, daß der gesamte Bedro
hungsraum durch die Pulsüberlappungsbereiche Ü1, Ü2, . . . Ün
und die zugeordneten, dieselben Raumbereiche abdeckenden
Antennendiagramme D1, D2, . . . Dn lückenlos und eindeutig
erfaßt wird.
Die Hauptstrahlrichtungen H1, H2, . . . Hn der halbkreiskegel
schalenförmigen Diagramme D1, D2, . . . Dn sind in der gemein
samen Elevationsebene von Pulssendeanlage und Täuschsen
deranlage unter dem Elevationswinkel αi so einzujustieren,
daß der zum vorgebenen Zeitversatz Δti gehörende Eleva
tionswinkel αi des Asymptotenkegels der dazugehörigen
Hyperboloidschale mit dem Elevationswinkel αi des Täusch
senderantennen-Diagramms Di übereinstimmt und denselben
Raum wie der zugehörige Überlappungsbereich Üi erfaßt.
Entsprechend müssen die Öffnungswinkel ϕi der Diagramme
(Bedingungsgleichung (2)) mit den Öffnungswinkeln ϕi der
dazugehörigen Pulsüberlappungsbereiche Üi übereinstimmen.
In Fig. 4 ist der gesamte bedrohte Raum der durch die
Antennendiagramme Di abgedeckt wird für einen Elevations
schnitt durch die Radar-Täuschsender-Verbindungslinie
dargestellt.
Ein in Pulsüberlappungsbereiche Ü1, Ü2, . . . Ün lückenlos
zerlegter Bedrohungsraum mit den dazugehörigen Antennen
diagrammen D1, D2, . . . Dn, die dieselben Raumbereiche erfas
sen, macht es möglich, daß an jedem Ort innerhalb des
gesamten Bedrohungsraumes und zu jedem Zeitpunkt und zu
jedem über die Nebenkeulen ausgesandten Radarimpuls ein
zugeordneter Täuschsenderimpuls am Ort des passiven Ziel
suchkopfes innerhalb der Zeittorbreite τ auftritt, wenn
die Täuschsenderantennen so ausgerichtet sind, daß die
Täuschsenderantennen A1, A2, . . . An Impulse um Δt1, Δ2, Δtn
zeitversetzt zum ausgesandten zugeordneten Radarimpuls
aussenden und deren durch Öffnungswinkel ϕi und Eleva
tionswinkel αi gekennzeichneten Diagramme D1, D2, . . . Dn die
dazugehörigen Pulsüberlappungsbereiche Ü1, Ü2, . . . Ün voll
ständig erfassen.
Wird die Radaranlage durch Radar-Bekämpfungsflugkörper mit
schmalbandigen Eingangsstufen bedroht, so sind vom passi
ven Zielsuchkopf des Flugkörpers nicht diskriminierbare
Trägerfrequenzen von Täuschsenderanlage und Pulssendeanla
ge einzusetzen, also möglichst gleiche Trägerfrequenzen zu
wählen. Dies kann z. B. vorzugsweise durch eine gemeinsame
Frequenzerzeugungseinheit realisiert werden.
Zur weiteren Erschwernis der Diskriminierung sind die
Radarimpulse sowie die zugeordneten Täuschsenderimpulse
gleich lang zu wählen und in Richtung zum Antiradar-Flug
körper mit in derselben Größenordnung liegender Amplitude
abzustrahlen.
Zur Abstrahlung der zeitversetzten Impulse sind vorzugs
weise zuerst die erzeugten Impulse in beiden Sendern
miteinander nach einer vorgegebenen Zeitversatzfolge zu
synchronisieren.
Die Zeitversätze Δti zwischen ausgesandten Täuschsender
impulsen und zugeordnetem ausgesandten Puls der Pulsradar
anlage können in einfacher Weise mittels separater Verzö
gerungsleitungen oder einer einzigen Verzögerungsleitung
mit n Anzapfstellen beispielsweise in Form eines Wendel
leiters realisiert werden (siehe Fig. 5a) .
Die verzögerten Impulssignale werden dann den entsprechen
den Antennen Ai über die nachfolgenden Signalverstärker
und Treiber-Endstufen E1, E2, . . . En zugeführt.
Vorzugsweise werden die erzeugten Impulse des Täuschsen
ders direkt einer nachgeschalteten Verstärker- und Trei
ber-Endstufe weiterverarbeitet, dann in den entsprechenden
mit den Täuschsenderantennen verbundenen Verzögerungslei
tungen V1, V2, . . . Vn zeitverzögert und dann über die Anten
nen A1, A2, . . . An abgestrahlt (siehe Fig. 5b).
Dadurch kann der hohe Aufwand vieler Sender vermieden
werden, obwohl die Verlustleistungen der entsprechenden
Verzögerungsleitungen bei Pulsübertragungen im kW-Bereich
ausgeglichen werden müssen.
Da in vielen Fällen nicht der ganze Raumwinkelbereich zur
Tarnung abgedeckt werden kann - dies erfordert eine sehr
hohe Anzahl von Täuschsenderantennen und eine hohe Täusch
senderausgangsleistung - ist es von Vorteil, wenn die
Verzögerungszeit und die Lage der Antennendiagramme Di im
Raum, beispielsweise mittels einer Programmsteuerung über
einen Rechner wählbar ist, so daß das vorgegebene Bedro
hungsgebiet stets optimal erfaßt wird.
Damit in jedem innerhalb des Bedrohungsgebietes liegenden
Raumelement die ausgesandten Impulse des Täuschsenders 3
und die über die Nebenkeulen abgestrahlten Impulse von der
Radaranlagel eine in derselben Größenordnung liegende
Leistungsdichte aufweisen, sind vorzugsweise die benach
barten Diagramme Di-1 bzw. Di+1 der Täuschsenderantennen
so zu überlappen, daß die Diagramme Di und Di-1 bzw. Di
und Di+1 sich in der gemeinsamen Linie schneiden, in der
die Hälfte der maximalen Strahlungsintensität der Antennen
auftritt.
Zur Erzeugung der halbkreiskegelschalenförmigen Antennen
diagramme können beispielsweise, entsprechend geformte
Parabol-Reflektorantennen oder gekrümmte Kegelantennen
eingesetzt werden, deren Diagramme einen Öffnungswinkel ϕi
in der Elevation, entsprechend dem dazugehörigen Öff
nungswinkel ϕi des zugeordneten Pulsüberlappungsbereiches
Üi erfassen.
Liegt der Bedrohungsbereich nahe bei der gemeinsamen
Elevationsebene von Radaranlage und Täuschsenderanlage, so
können vorzugsweise Täuschsenderantennen mit Fächerdia
grammen, deren große Querschnittsachsen horizontal ver
laufen und deren Hauptstrahlrichtungen der Antennendia
gramme in der gemeinsamen Elevationsebene von Pulssende
anlage und Täuschsenderanlage liegen, verwendet werden.
Eine optimale Anpassung des Antennendiagramms Di an den
durch Radaranlage-Täuschsenderanlage und Zeitversatz Δti
der ausgesandten Impulse vorgegebenen Pulsüberlappungsbe
reich Üi ist nur noch bei kleiner Azimutwinkelablage von
der durch die Täuschsender und Radaranlage gehenden Verti
kalebene, insbesondere im Nahbereich der durch den Stand
ort der Radaranlage gehenden Senkrechten gewährleistet.
Außerhalb davon wird der Pulsüberlappungsbereich nicht
mehr vom zugeordneten Antennendiagramm Di vollständig
erfaßt sondern teilweise vom benachbarten Antennendiagramm
Di+1 bzw. Di-1. Somit wird in diesem Raumbereich der
Zielsuchkopf die von Radaranlage und Täuschsenderanlage
ausgesandten Impulse diskriminieren können, da die von
Radaranlage und Täuschsenderantenne Di+1 bzw. Di-1 abge
strahlten Impulse nicht innerhalb der vorgegebenen Zeit
torbreite τ am Ort des Zielsuchkopfes eintreffen.
Der Einsatz dieser, in der Herstellung einfacheren Anten
nen, die z. B. in Form von Parabolreflektorantennen oder in
Form von parabolischen Zylindern ausgebildet sein können,
ist vorzugsweise dann zu wählen, wenn das Bedrohungsgebiet
in einem relativ schmalen vorbekannten Azimutwinkelbereich
liegt, so daß der Raum eines jeden Täuschsenderantennen
diagramms Di den entsprechenden zugeordneten Pulsüberlap
pungsbereich Üi innerhalb des Bedrohungsgebietes annähernd
vollständig erfaßt.
Um die aufwendige Antennenformation des Täuschsenders zu
vermeiden, kann in vorteilhafter Weise eine Antenne mit
elektronischer Strahlschwenkung in der Elevationsebene
eingesetzt werden.
Eine weitere flexible Ausführungsform ist die Phased-
Array-Antenne.
Der Einsatz der erfindungsgemäßen Anlage ist natürlich
generell auch bei bedrohten Richtfunkanlagen und ganz
besonders bei teuren, nicht sofort ersetzbaren Satelliten-
Bodenanlagen denkbar.
Claims (20)
1. Anlage zur elektronischen Tarnung einer Pulssendeanla
ge (1) gegen feindliche Flugkörper (2), die mittels eines
passiven Sensors einen Raumwinkelbereich nach elektromag
netischen Pulssignalen mit Hilfe einer Flankenabtastungs
schaltung, die ein Zeittor mit einer die zeitliche Signal
diskriminierung bestimmenden vorgegebenen Breite τ ent
hält, absuchen und daraus in einer dem Sensor nachgeschal
teten Signalverarbeitungsschaltung Signale zur Ziel-Such
lenkung ableiten, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Verwendung mindestens einer, eine oder mehrere Antennen A1, A2, . . . An enthaltenden Täuschsenderanlage (3) die Täuschsenderanlage (3) in einem vorgegebenen Abstand s zur Pulssendeanlage (1) angeordnet ist,
daß die Pulssendeanlage (1) und die Täuschsenderanlage (3) elektromagnetische Impulse mit einer gleichen Trägerfre frequenz und mit einer in einer gleichen Größenordnung wie die Nebenkeulenabstrahlung der Pulssendeanlage liegenden Leistungsdichte in Richtung zum feindlichen Flugkörper abstrahlen,
daß jedem ausgesandten Impuls der Pulssendeanlage eine der Zahl der Täuschsenderantennen A1, A2, . . . An entsprechende Anzahl n ausgesandter Täuschsenderimpulse eindeutig zuge ordnet ist,
daß die Täuschsenderantennen A1, A2, . . . An halbkreiskegel schalenförmige Diagramme D1, D2, . . . Dn erzeugen,
daß deren dazugehörige Kreiskegelachsen in der Verbin dungslinie (4) von Pulssende- und Täuschsenderanlage liegen,
daß beim Schnitt der Antennendiagramme Di mit einer durch die Verbindungslinie (4) von Pulssende- und Täuschsender anlage gehenden Ebene zwei Schnittlinien (5, 6) entstehen, von denen die eine (6) in der äußeren und die andere (5) in der inneren Schalenfläche liegen und miteinander einen Öffnungswinkel ϕi bilden,
daß die Haupstrahlrichtung (7) der halbkreiskegelschalen förmigen Täuschsenderantennendiagramme Di in der gemein samen Elevationsebene von Pulssendeanlage (1) und Täusch senderanlage (3) unter einem Elevationswinkel αi ein justiert sind,
daß die Täuschsenderantennendiagramme D1, D2, . . . Dn lücken los übereinander gestaffelt angeordnet sind,
daß ihre Diagramme D1, D2, . . . Dn ein vorgegebenes räumliches Bedrohungsgebiet (8) vollständig erfassen,
daß die Öffnungswinkel ϕi der Diagramme Di in der Eleva tion der Bedingungsgleichung genügen, wobei τ die Zeittorbreite, v die Signalausbreitungsge schwindigkeit, s der Pulssendeanlage-Täuschsender-Abstand sind,
daß die Täuschsenderantennen A1, A2, . . . An ihren Impuls um einen Zeitversatz Δt1, Δt2, . . . Δtn früher oder später aus senden als die Pulssendeanlage (1) für den Fall, daß der Abstand des vom halbkreiskegelschalenförmigen Diagramm Di erfaßten Teilgebietes (8) des Bedrohungsgebietes zur Pulssendeanlage (1) kleiner oder größer ist als zum Täusch sender (3) und
daß bei mindestens einem zwei- bis dreifachen Pulssendean lage-Täuschsender-Abstand des Bedrohungsgebietes zur Pulssendeanlage (1) die Zeitversätze Δt1, Δt2, . . . Δtn zwi schen jedem Sendeimpuls der Pulssendeanlage (1) und den n zugeordneten über die Antennen D1, D2, . . . Dn ausgesandten Täuschsenderimpulsen gleich dem auf die Signalausbrei tungsgeschwindigkeit normierten Produkt aus Pulssende anlage-Täuschsender-Abstand s und dem Kosinus des Eleva tionswinkels α1, α2, . . . αn der Hauptstrahlrichtungen der Täuschsenderantennen A1, A2, . . . An gewählt sind.
daß bei Verwendung mindestens einer, eine oder mehrere Antennen A1, A2, . . . An enthaltenden Täuschsenderanlage (3) die Täuschsenderanlage (3) in einem vorgegebenen Abstand s zur Pulssendeanlage (1) angeordnet ist,
daß die Pulssendeanlage (1) und die Täuschsenderanlage (3) elektromagnetische Impulse mit einer gleichen Trägerfre frequenz und mit einer in einer gleichen Größenordnung wie die Nebenkeulenabstrahlung der Pulssendeanlage liegenden Leistungsdichte in Richtung zum feindlichen Flugkörper abstrahlen,
daß jedem ausgesandten Impuls der Pulssendeanlage eine der Zahl der Täuschsenderantennen A1, A2, . . . An entsprechende Anzahl n ausgesandter Täuschsenderimpulse eindeutig zuge ordnet ist,
daß die Täuschsenderantennen A1, A2, . . . An halbkreiskegel schalenförmige Diagramme D1, D2, . . . Dn erzeugen,
daß deren dazugehörige Kreiskegelachsen in der Verbin dungslinie (4) von Pulssende- und Täuschsenderanlage liegen,
daß beim Schnitt der Antennendiagramme Di mit einer durch die Verbindungslinie (4) von Pulssende- und Täuschsender anlage gehenden Ebene zwei Schnittlinien (5, 6) entstehen, von denen die eine (6) in der äußeren und die andere (5) in der inneren Schalenfläche liegen und miteinander einen Öffnungswinkel ϕi bilden,
daß die Haupstrahlrichtung (7) der halbkreiskegelschalen förmigen Täuschsenderantennendiagramme Di in der gemein samen Elevationsebene von Pulssendeanlage (1) und Täusch senderanlage (3) unter einem Elevationswinkel αi ein justiert sind,
daß die Täuschsenderantennendiagramme D1, D2, . . . Dn lücken los übereinander gestaffelt angeordnet sind,
daß ihre Diagramme D1, D2, . . . Dn ein vorgegebenes räumliches Bedrohungsgebiet (8) vollständig erfassen,
daß die Öffnungswinkel ϕi der Diagramme Di in der Eleva tion der Bedingungsgleichung genügen, wobei τ die Zeittorbreite, v die Signalausbreitungsge schwindigkeit, s der Pulssendeanlage-Täuschsender-Abstand sind,
daß die Täuschsenderantennen A1, A2, . . . An ihren Impuls um einen Zeitversatz Δt1, Δt2, . . . Δtn früher oder später aus senden als die Pulssendeanlage (1) für den Fall, daß der Abstand des vom halbkreiskegelschalenförmigen Diagramm Di erfaßten Teilgebietes (8) des Bedrohungsgebietes zur Pulssendeanlage (1) kleiner oder größer ist als zum Täusch sender (3) und
daß bei mindestens einem zwei- bis dreifachen Pulssendean lage-Täuschsender-Abstand des Bedrohungsgebietes zur Pulssendeanlage (1) die Zeitversätze Δt1, Δt2, . . . Δtn zwi schen jedem Sendeimpuls der Pulssendeanlage (1) und den n zugeordneten über die Antennen D1, D2, . . . Dn ausgesandten Täuschsenderimpulsen gleich dem auf die Signalausbrei tungsgeschwindigkeit normierten Produkt aus Pulssende anlage-Täuschsender-Abstand s und dem Kosinus des Eleva tionswinkels α1, α2, . . . αn der Hauptstrahlrichtungen der Täuschsenderantennen A1, A2, . . . An gewählt sind.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
Täuschsenderanlage (3) und Pulssendeanlage (1) Impulse mit
unterschiedlichen, vom passiven Sensor des Flugkörpers
spektral nicht diskriminierbaren Trägerfrequenzen abstrah
len.
3. Anlage nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die zeitlichen Längen der ausgesandten
zugeordneten Impulse von Pulssendeanlage (1) und Täusch
senderanlage (3) gleich sind.
4. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Impulse der Pulssendeanlage mit
den erzeugten Impulsen im Täuschsender nach einer vorge
gebenen Zeitversatzfolge synchronisiert sind.
5. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zeitversätze Δt1, Δt2, . . . Δtn zwi
schen dem Puls der Pulssendeanlage (1) und den zugeordne
ten Täuschsenderimpulsen mittels separater Verzögerungs
leitungen V1, V2, . . . Vn realisiert sind.
6. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß dem Täuschsender ausgangsseitig ein
Leistungsteiler (9) mit n Ausgängen angeschlossen ist und
daß zwischen jedem Ausgang des Leistungsteilers (9) und
der dazugehörigen Täuschsenderantenne Ai, eine Verzöge
rungsleitung Vi mit der Verzögerungszeit Δti, ein Signal
verstärker Vi und eine Treiber-Endstufe Ei geschaltet
sind.
7. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verzögerungsleitungen in Form
einer einzigen Verzögerungsleitung mit n Anzapfstellen
realisiert ist.
8. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verzögerungsleitung in Form eines
Wendelleiters ausgebildet ist.
9. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Täuschsender (3) eine Endstufe mit
vorgegebener Ausgangsleistung enthält, daß der Endstufe
ein Leistungsteiler folgt und daß der Leistungsteiler eine
der Täuschsenderantennen entsprechende Anzahl n Ausgänge
besitzt, die über die Verzögerungsleitungen V1, V2, . . . Vn
mit den Täuschsenderantennen A1, A2, . . . An verbunden sind.
10. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verzögerungszeit Δti der Verzöge
rungsleitung Vi mittels einer Programm-Steuerung oder
mittels eines Rechners einstellbar ist.
11. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verzögerungszeit Δti abhängig von
der Lage des zu erfassenden Bedrohungsgebietes und vom
Pulssendeanlage-Täuschsender-Abstand wählbar ist.
12. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Täuschsenderantennen Fächerdia
gramme erzeugen, daß die großen Querschnittsachsen der
Fächerdiagramme horizontal verlaufen und daß die Haupt
strahlrichtungen der Antennendiagramme in der gemeinsamen
Elevationsebene von Pulssendeanlage und Täuschsenderanlage
liegen.
13. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die benachbarten übereinander angeord
neten Diagramme sich teilweise überlappen.
14. Anlage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß
die benachbarten Diagramme sich in einer gemeinsamen Linie
schneiden, in der die Hälfte der maximalen Strahlungsin
tensität der Antennen auftritt.
15. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 11 und 13 bis
14, dadurch gekennzeichnet, daß die Täuschsenderantennen
ihre halbkreiskegelschalenförmigen Diagramme mit Hilfe von
Reflektorantennen erzeugen.
16. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 11 und 13 bis
14, dadurch gekennzeichnet, daß die Täuschsenderantennen
ihre halbkreiskegelschalenförmigen Diagramme mit Hilfe von
Hornstrahlern erzeugen.
17. Anlage nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß die Täuschsenderantennen in Form von
Parabol-Reflektorantennen ausgebildet sind.
18. Anlage nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß die Antennen in Form von parabolischen
Zylindern ausgebildet sind, die an ihren Enden durch
parallele Platten abgeschlossen sind.
19. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch
gekennzeichnet, daß die in verschiedene Richtungen ausge
richteten Täuschsenderantennen durch eine Antenne mit
elektronischer Strahlschwenkung in der Elevationsebene
ersetzt sind.
20. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch
gekennzeichnet, daß die Täuschsenderanlage die Impulse
über eine Phased-Array-Antenne aussendet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833341070 DE3341070A1 (de) | 1983-11-12 | 1983-11-12 | Anlage zur elektronischen tarnung einer pulssendeanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833341070 DE3341070A1 (de) | 1983-11-12 | 1983-11-12 | Anlage zur elektronischen tarnung einer pulssendeanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3341070A1 true DE3341070A1 (de) | 1991-05-23 |
Family
ID=6214234
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833341070 Withdrawn DE3341070A1 (de) | 1983-11-12 | 1983-11-12 | Anlage zur elektronischen tarnung einer pulssendeanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3341070A1 (de) |
-
1983
- 1983-11-12 DE DE19833341070 patent/DE3341070A1/de not_active Withdrawn
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Walter, Rudolf: "Radar-Bekämpfungsflugkörper" in DE-Z-.: Soldat und Technik, 10/1974, S. 532-537 * |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8120 | Willingness to grant licenses paragraph 23 | ||
| 8136 | Disposal/non-payment of the fee for publication/grant |