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DE3341069C1 - Electronic warning and camouflage installation - uses decoy installation(s) at set distance from radar installation with directional aerial system protecting pulse transmitter from enemy missiles - Google Patents

Electronic warning and camouflage installation - uses decoy installation(s) at set distance from radar installation with directional aerial system protecting pulse transmitter from enemy missiles

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DE3341069C1
DE3341069C1 DE19833341069 DE3341069A DE3341069C1 DE 3341069 C1 DE3341069 C1 DE 3341069C1 DE 19833341069 DE19833341069 DE 19833341069 DE 3341069 A DE3341069 A DE 3341069A DE 3341069 C1 DE3341069 C1 DE 3341069C1
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DE
Germany
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pulse
deceptive
transmitter
antenna
transmitter system
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DE19833341069
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English (en)
Inventor
Wilhelm Dr Mecklenbrauck
Guenther Dipl-Ing Moertl
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Airbus Defence and Space GmbH
Original Assignee
Telefunken Systemtechnik AG
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S7/00Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00
    • G01S7/02Details of systems according to groups G01S13/00, G01S15/00, G01S17/00 of systems according to group G01S13/00
    • G01S7/38Jamming means, e.g. producing false echoes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Anlage zur elektronischen Warnung und Tarnung einer Pulssendeanlage gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der Druckschrift "Microwave", June 1980, auf der Seite 17, ist ein ARM-Alarmsensor bekannt, bestehend aus einem sogenannten Puls-Doppler-Radargerät, das eine elektronische Antenne zur Raumabtastung enthält. Nach erfolgter Entdeckung eines angreifenden Flugkörpers durch den Alarmsensor wird die zu schützende Radaranlage automatisch abgeschaltet. Der Alarm wird mittels eines Diskriminators, der fliegende Objekte und die Gegenwart ankommender Anti- Radar-Flugkörper von sich nicht bewegenden Objekten unterscheidet, ausgelöst. Eine genaue Ermittlung der Geschwindigkeit und Ort des angreifenden Flugkörpers wird jedoch hiermit nicht durchgeführt.
Aus der Druckschrift "Soldat und Technik", Heft 10, Jg. 1974, auf den Seiten 532 bis 537 ist ebenfalls eine solche einfache Tarnungsmaßnahme für ein Überwachungsradargerät bekannt. Dort wird einem mit passiver Zielsuchlenkung ausgestatteten Anti-Radar-Flugkörper, der seine Lenkinformationen aus der Auswertung der elektromagnetischen Ausstrahlung des angegriffenen Zieles, insbesondere über die Nebenzipfel des Abstrahldiagramms, enthält, die Lenkinformationen ebenfalls durch Abschalten des Radarsensors entzogen. Das Eindringen fremder Flugobjekte, Flugzeuge oder beispielsweise eigengelenkter Projektile während des abgeschalteten Zustandes der Radaranlage in dem Raum ihres Erfassungsdiagramms ist deshalb nicht mehr feststellbar und somit das Verfolgen der Flugobjekte nicht mehr möglich. Die Überwachung des Luftraumes ist ausgeschaltet. Eine rechtzeitige Entdeckung, beispielsweise von Flugkörpern, kann mit diesem Überwachungsgerät im allgemeinen nicht erzielt werden aufgrund der kleinen Radarrückstreuquerschnitte der eigengelenkten Flugkörper sowie des Angriffes des Flugkörpers über dem Raum außerhalb des Radarerfassungsbereiches. Aus diesem Grund besteht der Bedarf nach einem kombinierten Warn- und Täuschsystem gegen die Bedrohung von eigengelenkten Flugkörpern, insbesondere Anti-Radar-Flugkörpern.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Anlage zur elektronischen Warnung und Tarnung einer Pulssendeanlage zu schaffen, die die obengenannten Nachteile nicht besitzt sowie kostengünstig und mobil installierbar und mit geringem Zeitaufwand aufzubauen ist. Insbesondere ist es Aufgabe der Erfindung, eine Warn-Tarnanlage zu schaffen, die das angreifende Flugobjekt entdeckt und dessen momentanen Ort, Entfernung und Geschwindigkeit ermittelt und die in verschiedene Raumwinkelbereiche Impulse derart ausstrahlen kann, daß im gesamten Raumbereich, in dem das Auftauchen feindlicher Flugkörper zu erwarten ist, eine permanente Tarnung der Pulssendeanlage möglich ist, ohne daß die Abarbeitung der für die Pulssendeanlage spezifischen Aufgaben beeinträchtigt wird.
Erfindungsgemäß ist zur Lösung dieser Aufgabe eine Ausbildung gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 vorgesehen.
Modifizierte und erweiterte Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen
Fig. 1 Schematische Darstellung einer Anordnung einer Warnradar-Täuschsenderanlage mit einer zu schützenden Pulsradaranlage beim Angriff eines Radar-Bekämpfungsflugkörpers auf die Pulsradaranlage;
Fig. 2 Antenneneinheit eines aus vier in Form eines Quadrats aufgestellten Dipolantennen der Warnradaranlage;
Fig. 3 Stationäres Antennensystem mit mehreren Antenneneinheiten der Warnradaranlage; die Antenneneinheiten liegen auf den Außenflächen:
Fall a) einer quadratischen Pyramide;
Fall b) eines quadratischen Pyramidenstumpfs;
Fall c) einer Pyramide mit einem gleichseitigen Dreieck als Grundfläche;
Fig. 4 Um eine Vertikalachse schwenkbares Antennensystem der Warnradaranlage:
Fall a) eine gegen die Vertikalachse geneigte Antenneneinheit;
Fall b) zwei symmetrisch zur Vertikalachse geneigte Antenneneinheiten.
Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung zum einen eine Radaranlage 1, beispielsweise zur Luftüberwachung und zur Flugabwehr, die in bekannter Weise eine Sende- und Empfangseinheit enthält, zum anderen eine Warnradaranlage 3 zur Entdeckung und Ermittlung der Geschwindigkeit und des Ortes von angreifenden Flugobjekten sowie eine Täuschsenderanlage 4 zur Tarnung der Radaranlage 1.
Radar-Bekämpfungsflugkörper 2, die ihre Lenkinformationen aus den Sendesignalen der Radaranlage gewinnen, wie z. B. die Antiradar-Lenkflugkörper oder Antiradar-Drohnen, stellen eine große Bedrohung für die Radaranlagen dar. Da die sich schnell bewegende, scharf gebündelte Hauptkeule 8 der Radaranlage 1 dem beispielsweise auf der Grundlage des ko­ nischen oder des Monopuls-Abtastverfahrens arbeitenden Zielsuchkopf nur Lenkinformationen mit einer niedrigen Datenrate liefert und die Gefahr besteht, daß der Anti-Radar-Flugkörper von der Hauptkeule 8 erfaßt wird, werden die Radargeräte 1, ganz besonders die Überwachungsgeräte, über die Nebenzipfel 18 des Antennendiagramms angegriffen.
Die Bodenreflexionen der unteren Nebenzipfel füllen die Minima zwischen den einzelnen Nebenzipfeln aus. Es bilden sich außerhalb der Hauptkeule eine Summe von Nebenzipfeln 18, die ständig Lenkinformationen liefern. Das Strahlungsbild ist gleichförmiger als das der Hauptkeule 8 und erleichtert damit das Erkennen des Strahlungsschwerpunktes. Deshalb versucht das Trägerflugzeug, den Radar-Bekämpfungsflugkörper 2 in einen außerhalb des Erfassungsdiagramms 8 des Radargerätes liegenden Kegel mit bestimmtem, vom Radarerfassungsdiagramm abhängigen Öffnungswinkel einzuschließen.
Dem Flugkörper 2, der mittels eines passiv arbeitenden Zielsuchkopfes einen Raumwinkelbereich nach elektromagnetischen Pulssignalen absucht mit Hilfe einer Flankenabtastungsschaltung, die ein Zeittor mit einer die zeitlichen Signaldiskriminierung bestimmenden Breite τ erhält, wird die Möglichkeit einer zeitlichen Signaldiskriminierung durch eine in einem vorgegebenen Abstand zur Radaranlage 1 betriebenen Täuschsenderanlage 4 dadurch genommen, daß die Täuschsenderanlage 4 Impulse in Richtung des feindlichen Flugkörpers zeitversetzt zum zugeordneten Radarimpuls derart aussendet, daß am Ort des Zielsuchkopfes des Flugkörpers 2 die Impulsflanken der ausgesandten Signale von Radaranlage 1 und Täuschsenderanlage 4 gleichzeitig, d. h. innerhalb der Breite des Zeittores, eintreffen und sich überlappen, so daß eine Signal­ diskriminierung nicht möglich ist. Da die zugeordneten, am Ort des Zielkopfes eintreffenden Impulse von Radaranlage 1 und Täuschsenderanlage 4 während der gesamten Flugzeit des Flugkörpers 2 nicht diskriminierbar sind, mißt der Zielsuchkopf eine Zielrichtung, die weder auf die Radaranlage 1 noch auf die Täuschsenderanlage 4 weist, so daß der Flugkörper mit hoher Wahrscheinlichkeit an einem von Radar- und Täuschsenderanlage so weit entfernten Ort einschlagen und detonieren wird, daß keine der beiden Anlagen zerstört wird.
Welcher Zeitversatz Δti zwischen Radarimpuls und Täuschsenderimpuls nun notwendig ist für das gleichzeitige Eintreffen der Impulse am Ort des Zielsuchkopfes des Flugkörpers 2 hängt ab vom Entfernungsunterschied zwischen Entfernung r₂ des Zielsuchkopfes zur Radaranlage und Entfernung r₁ des Zielsuchkopfes zur Täuschsenderanlage.
Der zu wählende Zeitversatz Δti wird ermittelt aus dem Weg- Zeit-Gesetz
wobei v die Signalausbreitungsgeschwindigkeit darstellt. Für positive Δti-Werte ist der Radarimpuls gegenüber dem zugeordneten Täuschsenderimpuls früher, für negative Δti-Werte später auszusenden.
Damit eine optimale Antennenausrichtung der Täuschsenderanlage möglich ist, sind eine rechtzeitige Entdeckung und Ortung des entsprechenden Flugkörpers vorauszusetzen. Hierzu wird wegen des typischen Anflugs der Flugkörper im "toten Radarkegel" eine zusätzliche Warnradaranlage, beispielsweise einige 100 Meter entfernt von der Radaranlage, angeordnet, die einerseits in einem Frequenzbereich arbeitet, in dem die Impulse für den feindlichen Flugkörper zur Lenkinformation nicht verwendbar sind und andererseits in einem entsprechen- Wellenlängenbereich arbeitet, der zur Detektion feindlicher, mit kleinem Radarrückstreuquerschnitt versehenen Flugkörper und zur ausreichend genauen Ermittlung der Position des Flugkörpers und Radialgeschwindigkeit ausreicht. In vorteilhafter Weise ist beispielsweise beim Angriff von Anti-Radar-Flugkörpern der UHF- oder VHF-Bereich geeignet.
Aus der genauen Kenntnis des Orts und Radialgeschwindigkeit v des feindlichen Flugkörpers 2 läßt sich hierfür die optimale Antennenausrichtung der Täuschsenderanlage 4, also Azimutwinkel (R) und Elevationswinkel (ϕ) sowie dazugehörigen Zeitversatz Δti des Täuschsenderimpulses zum Impuls der Pulsradaranlage 1, ermitteln.
Diese Informationen werden vorzugsweise über ein Kabel 19 an den Radar-Bedien-Shelter 20 weitergegeben. Dort wird ein Alarm ausgelöst, auf das hin der Bediener bei halbautomatischem Betrieb die Abwehrmaßnahme wählen kann - z. B. Einsatz eines Täuschsenders oder mehrerer Täuschsender, Radarbetrieb aufrecht erhalten oder abschalten. Eine andere Möglichkeit ist die automatische bzw. rechnergesteuerte Festlegung der Abwehrmaßnahme ohne Einschaltung des Menschen. In beiden Fällen wird der Täuschsenderbetrieb zu folgendem initiiert:
  • 1) Ermittlung der notwendigen Daten zur erforderlichen Ausrichtung der Antenne der Täuschsenderanlage 4 unter Einbeziehung einer Parallaxenrechnung;
  • 2) Berechnung des optimalen Zeitversatzes Δti von Radar- und Täuschsenderimpuls, so daß am Ort des feindlichen Flugkörpers 2, also beispielsweise am Ort des ARM-Sensors, die einander zugeordneten Radar- und Täuschsenderimpulse gleich­ zeitig innerhalb der vorgegebenen Breite τ des Zeittores der Flankenabtastungsschaltung (beispielsweise bei Vorderflankenabtastung) eintreffen.
Diese und andere Steuerinformationen, wie Sendeprogrammparameter, Ein/Aus-Signal für Pulssendeanlage 1 und Täuschsender­ anlage 4, werden über ein Steuerkabel oder eine Datenverbindung beispielsweise mittels Richtfunkt oder Lichtleiter an die Täuschsenderanlage 4 und/oder Pulssendeanlage 1 weitergegeben.
Durch die laufende Positionsvermessung des Flugkörpers 2 mit Hilfe des Warnradars 3 wird die Täuschsenderantenne über eine Steuerleitung 6 ständig so nachgeregelt, daß sie auf ihrer Hauptkeule den feindlichen Flugkörper 2 beleuchtet. Dadurch wird bei entsprechendem Betrieb der Täuschsenderanlage 4 zusammen mit der Pulsradaranlage 1 erreicht, daß der Flugkörper beispielsweise von seinem ursprünglichen Kurs auf die Pulsradaranlage 1 abgelenkt wird und eine Bahn 21 fliegt, die vorzugweise zu Einschlägen außerhalb der Verwundbarkeitsbereiche der Geräte führt.
Stehen in der Justage relativ ungenau arbeitenden Antennen- Nachführsysteme für die Täuschsenderanlage zur Verfügung, so sind Täuschsenderantennen-Diagramme mit großen Wirkflächen, d. h. somit auch Täuschsender mit großer Ausgangsleistung, einzusetzen.
Da in vielen Fällen nicht der ganze Raumwinkelbereich zur Tarnung abgedeckt werden kann oder muß - dies erfordert einen sehr hohen Nachführbereich oder eine den ganzen Raumwinkelbereich erfassende Antenne mit hoher Täuschsenderausgangsleistung oder eine sehr hohe Anzahl von Täuschsenderantennen - ist es von Vorteil, wenn die Verzögerungszeit und die Lage des Antennendiagramms im Raum, beispielsweise mittels einer Programmsteuerung, über einen Rechner wählbar ist, so daß das vorgegebene Bedrohungsgebiet stets derart optimal erfaßt wird, daß insbesondere der angreifende Flugkörper 2 stets während seiner suchkopfgelenkten Flugphase von der Hauptstrahl­ richtung des Antennendiagramms der Täuschsenderanlage abgedeckt ist.
In vorteilhafter Weise ist hierfür eine "pencil-beam"-Antenne geeignet. Hierzu ist vorzugsweise eine Nachführeinrichtung einzusetzen, die fortlaufend die Hauptstrahlrichtung der Täuschsenderantenne auf das Ziel mittels den ermittelten Zieldaten der Warnradaranlage ausrichtet.
Damit in jedem innerhalb des Bedrohungsgebietes liegenden Raumelement die ausgesandten Impulse des Täuschsenders 4 und die über die Nebenkeulen abgestrahlten Impulse von der Radaranlage 1 eine in derselben Größenordnung liegende Leistungsdichte am Ort des Sensors des Flugkörpers aufweisen, ist vorzugsweise eine Einrichtung, die die Täuschsenderausgangsleistung abhängig vom Abstand der Radaranlage und Täuschsenderanlage zum angreifenden Flugkörper steuert, zu verwenden.
Wird die Radaranlage durch Radar-Bekämpfungsflugkörper mit schmalbandigen Eingangsstufen bedroht, so sind vom passiven Zielsuchkopf des Flugkörpers nicht diskriminierbare Trägerfrequenzen, also möglichst gleiche Trägerfrequenzen zu wählen. Dies kann z. B. vorzugsweise durch eine gemeinsame Frequenzerzeugungseinheit realisiert werden.
Zur weiteren Erschwernis der Diskriminierung sind die Radarimpulse sowie die zugeordneten Täuschsenderimpulse gleich lang zu wählen und in Richtung zum Anti-Radar-Flugkörper mit in derselben Größenordnung liegender Amplitude auszustrahlen.
Liegt der Bedrohungsbereich nahe bei der gemeinsamen Elevationsebene von Radaranlage 1 und Täuschsenderanlage 4, so kann vorzugsweise die Täuschsenderantenne mit einem Fächerdiagramm, deren große Querschnittsachse horizontal verläuft und deren Hauptstrahlrichtungen in der gemeinsamen Elevationsebene von Pulssendeanlage und Täuschsenderanlage liegt, verwendet werden.
Der Einsatz dieser in der Herstellung einfacheren Antennen, die z. B. in Form von Parabolreflektorantennen oder in Form von parabolischen Zylindern ausgebildet sein können, ist vorzugsweise dann zu wählen, wenn das Bedrohungsgebiet in einem relativ schmalen wohlbekannten Azimutwinkelbereich liegt, so daß der Raum eines Täuschsenderantennendiagramms, durch Änderung des Antennendiagramms in der Elevation, das gesamte Bedrohungsgebiet vollständig erfaßt.
In vorteilhafter Weise kann eine Antenne mit elektronischer Strahlschwenkung in der Elevationsebene eingesetzt werden.
Stehen mindestens zwei Täuschsenderanlagen zur Verfügung, so sind sie in vorteilhafter Weise an verschiedenen Orten weit (einige hundert Meter beispielsweise) entfernt von der Radaranlage angeordnet. Die zu den Impulsen der Radaranlage zugeordneten Täuschsenderimpulse beispielsweise zweier oder auch mehrerer Täuschsenderanlagen werden in vorteilhafter Weise um einen solchen Zeitversatz Δti gegenüber dem Impuls der Radaranlage ausgesendet, daß diese alternierend ausgesandten Täuschsenderimpulse der Täuschsenderanlagen (Blindmodus) am Ort des passiven Sensors des angreifenden Flugkörpers früher oder gleichzeitig eintreffen als der zugeordnete Impuls der Pulssendeanlage.
Der passive Sensor des Flugkörpers 2 detektiert diese Signale und führt aufgrund seiner Zielsuchlenkung und dem abwechselnden Aussenden und früheren Eintreffen der Impulse am Ort des Sensors der einen oder der anderen Täuschsenderanlage gegenüber den zugeordneten Impulsen der Radaranlage eine fortlaufende Richtungsänderung seiner Flugbahn durch. Der Zielsuchkopf des Flugkörpers 2 mißt ständig verschiedene Zielrichtungen, die kurzzeitig alternierend einmal auf die eine Täuschsenderanlage und einmal auf die andere Täuschsenderanlage zeigt. Im zeitlichen Mittel wird die Zielrichtung weder auf die eine Täuschsenderanlage noch auf die andere Täuschsenderanlage und auch nicht auf die Pulssendeanlage weisen, so daß der Flugkörper an einem von Radar- und der Täuschsenderanlagen genügend entfernten Ort einschlagen und detonieren wird.
Für die Warnradar-Anlage wird vorzugsweise ein aus mehreren Antenneneinheiten bestehendes Antennensystem gewählt, dessen Antenneneinheiten unabhängig voneinander in Richtung eines Zieles Signale aussenden und nach der Reflexion von dort wieder empfangen können. Wird zur Peilung ein Monopulsverfahren angewandt, so besteht vorzugsweise jede Antenneneinheit 10 (siehe Fig. 2) aus vier in den Eckpunkten eines Quadrats angeordneten Einzelantennen 11, 12, 13 und 22. Im einfachsten Fall bestehen die Einzelantennen 11, 12, 13 und 22 aus Dipol­ antennen, Yagi- und Helix-Antennen. Vorzugsweise sind die vier Antennendiagramme einer Monopuls­ antenneneinheit so auszurichten, daß die Hauptkeulen sich im beispielsweise durch einen Angriff eines Anti-Radar-Flugkörpers vorgegebenen Luftraum optimal überlappen. Um einen vorgegebenen Luftraum, insbesondere den toten Radarkegel der Pulsradaranlage 1, zu überwachen, wird das Antennensystem vorzugsweise aus solchen Antenneneinheiten 10 aufgebaut, die gegeneinander geneigt und symmetrisch zueinander angeordnet sind. Diese können in vorteilhafter Weise entsprechend auf den Außenflächen 14 bis 17 einer quadratischen Pyramide, entsprechend auf den Außenflächen eines quadratischen Pyramidenstumpfes 23 bis 27 oder auch entsprechend auf den Außenflächen einer Pyramide 28 bis 30 mit einem gleichseitigen Dreieck als Grundfläche angeordnet sein. Solche Antennensysteme eignen sich in vorteilhafter Weise für einen stationären Aufbau. Wird ein um die Achse 31 rotierendes Antennensystem verwendet, so sind in vorteilhafter Weise hierfür eine gegen diese Achse geneigte Antenneneinheit 10 oder auch zwei gegeneinander geneigte An­ tenneneinheiten 10 geeignet.
Der Einsatz der erfindungsgemäßen Anlage ist natürlich generell auch bei bedrohten Richtfunkanlagen und ganz besonders bei teuren, nicht sofort einsetzbaren Satelliten-Bodenanlagen denkbar.

Claims (14)

1. Anlage zur elektronischen Warnung und Tarnung einer Puls­ sendeanlage (1) vor feindlichen Flugkörpern (2), die einen Raumwinkelbereich nach elektromagnetischen Pulssignalen mit Hilfe eines passiven Sensors und einer Flankenabtastungsschaltung, die ein Zeittor mit einer die zeitlichen Signaldiskriminierung bestimmenden vorgegebenen Breite (τ) enthält, absuchen und daraus in einer Signalverabeitungsschaltung Signale zur Ziel-Suchlenkung ableiten, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Verwendung einer Warnradaranlage mit einem Richtantennensystem die Warnradaranlage (3) in einem vorgegebenen Abstand (s) zur Pulssendeanlage (1) angeordnet ist,
daß bei Verwendung mindestens einer Täuschsenderanlage die Täuschsenderanlage (4) in einem vorgegebenen Abstand (1) zu der Pulssendeanlage (1) und in einem vorgegebenen Abstand (m) zur Warnradaranlage (3) angeordnet ist,
daß die die feindlichen Flugkörper entdeckende Warnradaranlage (3) die Momentanwerte der Entfernung des jeweiligen feind­ lichen Flugkörpers zur Täuschsenderanlage (r₁) und zur Puls­ sendeanlage (r₂) sowie Elevations- (ϕ) und Azimutwinkel (R) der durch Täuschsenderanlage und feindlichen Flugkörper (2) gehenden Verbindungslinie fortlaufend ermittelt,
daß das Antennendiagramm (5) der Täuschsenderanlage in ein vorgegebenes räumliches Bedrohungsgebiet eindringende feindliche Flugkörper abdeckt,
daß die Täuschsenderanlage (4) in Richtung des feindlichen Flugkörpers elektromagnetische Impulse mit folgenden Merkmalen aussendet:
  • a) annähernd gleiche Trägerfrequenz wie die Pulssendeanlage (1) oder zum Impuls der Pulssendeanlage (1) unterschiedlicher Trägerfrequenz, wobei der Frequenzunterschied kleiner als die Grenze der Frequenzauflösung des passiven Sensors gewählt ist;
  • b) eine solche Impulsamplitude, daß am Ort des feindlichen Flugkörpers (2) die Impulse der Pulssendeanlage (1) und der Täuschsenderanlage (4) annähernd eine gleiche Größenordnung besitzen;
  • c) zwischen jedem ausgesandten Impuls der Pulssendeanlage und zugeordnetem Täuschsenderimpuls besteht ein einstellbarer Zeitversatz (Δti),
  • d) die zeitlichen Längen der ausgesandten, zugeordneten Impulse von Pulssendeanlage (1) und Täuschsenderanlage (4) gleich oder ungleich sind.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Übertragung von Steuersignalen die Täuschsenderanlage (4) mit der Warnradaranlage (3) über eine Steuerleitung (6) verbunden ist und daß die Warnradaranlage (3) automatisch die Nachführung der Antenne und den Zeitpunkt des Aussendens der Impulse der Täuschsenderanlage (4) in Richtung des feindlichen Flugkörpers steuert.
3. Anlage nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Warnradaranlage (3) einerseits Impulse mit einer vom feindlichen Flugkörper (2) nicht zur Lenkinformation verwendbaren Trägerfrequenz aussendet und daß andererseits die gewählte Trägerfrequenz die Detektion eines feindlichen Flugkörpers (2) ermöglicht.
4. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Warnradaranlage (3) im UHF- oder VHF-Bereich arbeitet.
5. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Antennen-Diagramm (7) der Warnradaranlage (3) das durch die Pulssendeanlage (1) mit ihrem Erfassungsdiagramm (8) nicht erfaßte Bedrohungsgebiet abdeckt.
6. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Warnradaranlage (3) bei Detektion eines feindlichen Flugkörpers (2) ein elektrisches Signal liefert, das die Pulssendeanlage (1) abschaltet und/oder einen oder mehrere Täuschsender einschaltet.
7. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Warnradaranlage (3) außer den Entfernungen r₁, r₂, dem Elevations- (ϕ) und dem Azimutwinkel (R) die Radialgeschwindigkeit (v) des Flugkörpers ermittelt.
8. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Täuschsenderantenne durch eine Antenne mit elektronischer Strahlschwenkung in der Elevationsebene ersetzt ist, die ein Fächerdiagramm erzeugt, deren große Querschnittsachse horizontal verläuft und deren Hauptstrahlrichtung in der durch Pulssendeanlage (1) und Täuschsenderanlage (4) gehenden Vertikalebene liegt.
9. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Antenne des Täuschsenders eine "pencil-beam"- förmige Charakteristik besitzt und daß die Ausrüstung der Täuschsenderantenne im Azimutwinkel (R) und im Elevationswinkel (ϕ) in Richtung des feindlichen Flugkörpers über ein Kabel (9) durch die Steuersignale der Warnradaranlage erfolgt.
10. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung einer Täuschsenderanlage die Täuschsenderanlage Impulse um Δti zeitversetzt zum zugeordneten Impuls der Pulssendeanlage aussendet und daß der Zeitversatz (Δti) gleich dem auf die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Signals normierten momentanen Entfernungsunterschied Δr= r₂-r₁ gewählt ist.
11. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung mindestens zweier Täuschsenderanlagen die Täuschsenderanlagen in einem vorgegebenen Abstand d zueinander angeordnet sind und daß der Zeitversatz (Δti) zwischen jedem ausgesandten Impuls der Pulssendeanlage (1) und den zugeordneten, alternierend ausgesandten Täuschsenderimpulsen so gewählt ist, daß diese Täuschsenderimpulse am Ort des passiven Sensors (2) um mindestens eine Zeit t, entsprechend der Breite (τ) des Zeittores, früher eintreffen als der zugeordnete Impuls der Pulssendeanlage (1).
12. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß Pulsende- (1), Täuschsender- (4) und Warnradaranlage (3) auf einer Geraden angeordnet sind.
13. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Warnradaranlage zur räumlichen Peilung und Ermittlung der Radialgeschwindigkeit von Flugkörpern ein Antennensystem mit mindestens einer Monopulsantenneneinheit (10), bestehend aus mindestens drei in einem vorgegebenen Abstand zueinander angeordneten Antennen (11, 12, 13), enthält und daß jede Antenne mit ihrem Diagramm ein vorgegebenes Gebiet abdeckt.
14. Anlage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Antennensystem aus mehreren gegeneinander um einen vorgegebenen Winkel geneigten und symmetrisch zueinander angeordneten Antenneneinheiten (14, 15, 16, 17) stationär oder drehbar um mindestens eine gemeinsame oder nicht gemeinsame Rotationsachse aufgebaut ist.
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