DE3340788A1 - Haerter fuer epoxidharzmassen - Google Patents
Haerter fuer epoxidharzmassenInfo
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Description
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Härter für Epoxidharzmassen
auf Basis von Dicyandiamid.
Es ist bekannt, Dicyandiamid zur Härtung von Epoxidharzen zu verwenden
(vgl. US-PS 26 37 715 und US-PS 33 91 113). Die Vorteile des
Dicyandiamide sind vor allem die toxikologische Unbedenklichkeit und Geruchslosigkeit sowie das chemisch inerte Verhalten, so daß die
Harz-Härter-Gemische eine gute Lagerstabilität aufweisen.
Die Nachteile des Dicyandiamids sind seine schlechte Löslichkeit und
die nicht optimale Verteilbarkeit des
dicyandiamidhaltigen Härters im Epoxidharz, was beispielsweise
zu einem erhöhten Verbrauch an Härter führen kann. Diese erhöhte Anwendungsmenge hat jedoch wiederum zur Folge, daß es im ausgehärteten
Harz zu Bereichen mit hohem Gehalt an nicht verbrauchtem Härter und somit zu Fehlstellen im Endprodukt kommen kann.
Es hat nicht an Versuchen gefehlt, dieses Problem der schlechten Verteilbarkeit von Dicyandiamid in flüssigen oder in bei höherer
Temperatur schmelzenden Epoxidharzen zu verbessern, wobei je nach Anwendungsrichtung folgende Wege eingeschlagen wurden:
- Verwendung eines geeigneten Lösungsmittels oder Lösungsmittelgemisches
zur Herstellung von Imprägnierlösungen aus Epoxidharz und Härter (vgl. DE-OS 30 26 706 und DD-PS 133 955)
- Verwendung von substituierten Dicyandiamiden mit verbesserter Verteilbarkeit
in Epoxidharzmassen (vgl. bspw. FR-A 22 07 911)
- Verwendung von Dicyandiamiddispersionen in flüssigen Epoxidharzmischungen
Wahrend gemäß dem ersten Weg bisher nur wenige Lösungsmittelgemische
gefunden werden konnten, welche die erforderlichen Kriterien wie gute Löslichkeit oder gute Verträglichkeit mit den Epoxidharzmischungen
aufweisen, ist beim zweiten Weg die Bereitstellung substituierter Dicyandiamide unwirtschaftlich, weil die Herstellung dieser Produkte
hohe Betriebs- und Investitionskosten verursacht. Beim letztgenannten Weg tritt die Schwierigkeit auf, daß man möglichst feinverteiltes
Dicyandiamid einsetzen muß, um zu einer guten Verteilung in pulverförmigen Epoxidharz-Härter-Mischungen oder Dispersionen in flüssigen
Epoxidharzmischungen zu kommen, andererseits feinverteiltes Dicyandiamid eine ausgesprochene Neigung zum Verbacken besitzt, so daß
feingemahlenes Dicyandiamid innerhalb kürzester Zeit Agglomerate bildet, die auch durch Verreiben kaum mehr zerkleinert werden können.
Diese Agglomerierung von feingemahlenem Dicyandiamid führt bei Dicyandiamid-Suspensionen
zur Bildung größerer Flocken, die bei den Epoxidharzmischungen zu beträchtlichen Problemen führt.
Der vorliegenden Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, einen Härter für Epoxidharzmassen auf Basis von Dicyandiamid bereitzustellen,
der die genannten Nachteile des Standes der Technik nicht aufweist, der sich durch gute anwendungstechnische Eigenschaften
auszeichnet und kostengünstig hergestellt werden kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß man Dicyandiamid mit einer
Korngröße ^ 90 % ^lOyum und 0.1 bis 30 Gew.% Silieiumdioxid und/
oder ein Metalloxid der II. Haupt- oder Nebengruppe mit einer großen spezifischen Oberfläche verwendet.
Es hat sich nämlich überraschenderweise gezeigt, daß der erfindungsgemäße Härter für Epoxidharzmassen eine verbesserte Verteilbarkeit
im Epoxidharz sowie eine erhöhte Lagerstabilität in den Epoxidharz-Härter-Dispersionen aufweist. Darüber hinaus bewirken die Zusätze
an.\Siliciumdioxid und/oder Metalloxiden der II. Haupt- oder Nebengruppe eine zum Teil erhebliche Verkürzung der Gelierzeiten gegenüber normalem Dicyandiamid, was ebenfalls nicht vorhersehbar war.
Der erfindungsgemäße Epoxidharzhärter auf Basis vor. Dicyandiamid
besteht aus einem Dicyandiamid mit einer Korngröße ^ 90 %^-]0^im
sowie Siliciumdioxid und/oder einem Metalloxid der II. Haupt- oder
mindestens 50 m /g nach BET aufweisen sollte, um die erfindungsgemäße Wirkung zu erzielen. Als besonders vorteilhaft haben sich
Siliciumdioxid-Typen erwiesen, die unter dem Zeichen Aerosil (Degussa) sowie HDK (Fa. Wacker) auf dem Markt sind.
Als Metalloxide der II. Haupt- oder Nebengruppe eignen sich besonders
Magnesium-(ll)-oxid, Calcium-(ll)-oxid, Zink-(ll)-oxid sowie Gemische
davon, doch sind prinzipiell auch andere Oxide, wie z. B. diejenigen
des Bariums oder des Strontiums verwendbar.
Die Menge des Siliciumdioxids bzw. des Metalloxids der II. Hauptoder Nebengruppe beträgt 0.1 bis 30 Gew./S, vorzugsweise 0.2 bis 20
Gew.% bezogen auf das Gewicht des Dicyandiamids.
Die Herstellung des Epoxidharzhärters gemäß der vorliegenden Erfindung erfolgt am besten in der Weise, daß man dem Dicyandiamid vor
der Vermahlung das Siliciumdioxid und/oder das Metalloxid der II. Haupt- oder Nebengruppe kontinuierlich zudosiert, so daß die Metalloxide diesselbe Korngrößenverteilung aufweisen wie das Dicyandiamid.
i.
Auf diese Weise wird verhindert, daß sich das feingemahlene Dicyandiamid unmittelbar nach dem Mahlvorgang zusammenbackt und es
zur Bildung unerwünschter Agglomerate kommt. Auch die Durchmischung
der Komponenten kann somit in einem Schritt vollzogen werden. Das Mahlen des Dicyandiamids und/oder der Metalloxide kann in den
üblichen technischen Vorrichtungen, wie Sichtermühlen o. ä. problemlos durchgeführt werden/ d. h. ohne Auftrennung von Dicyandiamid und
der Metalloxide während des Sichtungsvorganges. Der erfindungsgemäße dicyandiamidhaltige Epoxidhärter, der ein
Schüttgewicht von 300 bis 500 g/l aufweist, kann optimal in festen oder flüssigen Epoxidharzen verteilt werden, wobei die Härtermenge
gegenüber herkömmlichen Härtern auf Basis von Dicyandiamid verringert werden kann. Es hat sich gezeigt, daß Mengen von 3 bis 6 Gew.%
bezogen auf das Epoxidequivalentgewicht ausreichend sind.
Die Härtungsreaktion mit dem Härter entsprechend der vorliegenden
Erfindung kann zusätzlich mit den üblichen Härtungsbeschleunigern aktiviert werden, wie z. B. 2-Methylimidazol, substituierten Harnstoffen (Monouron, Diuron), Dimethylbenzylamin oder substituierten
Methylendianilinen. Das ausgehärtete Epoxidharz weist eine deutlich verbesserte Chemikalienresistenz und Haftung gegenüber mit üblichen
dicyandiamidhaltigen Härtern hergestellten Produkten auf.
Die nachfolgenden Beispiele sollen die Erfindung näher erläutern,
ohne sie jedoch darauf zu beschränken.
Es werden zu Vergleichszwecken Epoxidharzhärter auf Basis von Dicyandiamid
durch Vermählen von Dicyandiamid mit folgenden Zusätzen hergestellt
und miteinander verglichen:
Härter a): Dicyandiamid mit 1.3 Gew.# Siliciumdioxid HDK N 20 mit einer
2
spezifischen Oberfläche von 200 m /g (Fa. Wacker)
spezifischen Oberfläche von 200 m /g (Fa. Wacker)
Härter b): Dicyandiamid mit 10.0 Gew.% Calcium-(II)-oxid
Härter c): Dicyandiamid mit 0.8 Gew.% Magnesium-(ll)-oxid
Härter d): Dicyandiamid mit 5.0 Gew.% Zink-(ll)-oxid Härter e): Dicyandiamid ohne Zusatz
Beispiel 1: Bestimmung des mittleren Korndurchmessers mittels
Röntgenelektronenmikroskopie
Härter a): 4 - 5 yum (wenig Agglomerate) Härter b),i 4 - 5 yum (kaum Agglomerate)
Härter c): 4 - 5 yum (kaum Agglomerate) Härter d): 4 - 5yum (kaum Agglomerate)
Härter e): 15yum (Agglomerate bis 40 yum)
Beispiel 2: Bestimmung der Korngröße durch Naßsiebunq bei einer
Siebmaschenweite von I
Zur Naßsiebung wird eine 15 % Suspension der erhaltenen
Qualitäten in mit Dicyandiamid gesättigtem Ethylacetat hergestellt. Zur homogenen Vermischung wird die Suspension
5 Min. im Ultraschallbad behandelt und dann durch ein vibrierendes, vorher ausgewogenes 10 yum-Filter
filtriert.
Nachdem das Filter mit weiteren 50 g Ethylacetat nachgespült wurde, wird es getrocknet und zurückgewogen.
Daraus ergibt sich der Prozentgehalt an Dicyandiamid mit einem Korndurchmesser kleiner lOyum.
Härter a): 99 % OO/um
Härter b): 98 % <10yum
Härter c): 98 /S OOyum
Härter d): 98 % <1O/jm
Härter e): 45 % OOyum
Härter b): 98 % <10yum
Härter c): 98 /S OOyum
Härter d): 98 % <1O/jm
Härter e): 45 % OOyum
Beispiel 3: Bestimmung der Gelierzeiten
Es werden die Gelierzeiten verschiendener erfindungsgemäßer Epoxidhärter mit Epikote 1007 bestimmt und mit
herkömmlichem Dicyandiamid, mittlere Korngröße 80 yum, verglichen:
Härter (5 Gew.% Dicyandiamid Gelierzeit bei 180 C
bez. auf Epikote 1007) in min.
Dicyandiamid (80 yum) 7.0
Epoxidharzhärter a) 6.0
Epoxidharzhärter b) 5.0
Epoxidharzhärter c) 6.0
Epoxidharzhärter d) 5.0 Dicyandiamid (80 Ajm) + 0.25 %
2-Methylimidazol 3.0
Epoxidharzhärter a) + 0.25 %
2-Methylimidazol 2.5
Es werden Dispersionen von jeweils 4 % der erfindungsgemäßen Härter in Epikote 828 hergestellt und mit einer Dispersion von 4 % Dicyandiamid (80 pm) innerhalb eines
Zeitraumes von 4 Wochen verglichen:
in Form einer Lackschicht auf ein gereinigtes Stahlblech aufgebracht und bei 180 C eine Stunde ausgehärtet, wobei folgende Beobachtungen gemacht werden:
Dicyandiamid (8OjUm): stippiger Belag mit nicht verbrauchtem Härter, nicht vollständig ausgehärtet
Belag
Härter d): glatter, leicht pigmentierter
Belag
mit nicht verbrauchtem Härter
Claims (5)
- SKW Trostberg Aktiengesellschaft8223 Trostberg Trostberg, den 28. Oktober 1983 Unger Zeichen. PAT/Dr.Schm/ObHärter für EpoxidharzmassenPatentansprüche:L1.)) Härter für Epoxidharzmassen auf Basis von Dicyandiamid gekennzeichnet durcha) Dicyandiamid mit einer Korngröße-^. 90 % — lOyum undb) 0,1 bis 30 Gew.% Siliciumdioxid und/oder ein Metalloxid .der II Haupt- oder Nebengruppe mit einer großen spezifischen Oberfläche.
- 2.) Härter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man 0.2 bis 20 Gew.% Siliciumdioxid und/oder ein Metalloxid der II. Hauptoder Nebengruppe bezogen auf das Gewicht des Dicyandiamide einsetzt.
- 3.) Härter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Siliciumdioxid und das Metalloxid eine spezifische Oberfläche2
nach BET von mindestens 50 m /g aufweisen. - 4.) Härter nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man als Metalloxide Magnesium-(II)-oxid, Calcium-(II)-oxid, Zink-(Il)-oxid oder Gemische davon verwendet.
- 5.) Verfahren zur Herstellung des Härters für Epoxidharzmassen nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man das Siliciumdioxid und/oder das Metalloxid der II. Haupt- oder Nebengruppe dem Dicyandiamid vor dem Mahlvorgang zudosiert.
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