DE897648C - Verfahren zur Herstellung von Leimungsmitteln fuer Papiererzeugnisse und Faserplatten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Leimungsmitteln fuer Papiererzeugnisse und FaserplattenInfo
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Description
- Verfahren, zur Herstellung von Leimungsmittelnfür Papiererzeugnisse und Faserplatten Zur I.ieiiimung von Papiererzewgnnsisen und: auch Faserplatten werden hauptsächlich Harzleime verwendet. Diese bilden je nach Verseifwngsigrald und Konzentration des Harzes braune Massen oder weißliche Dispersionen, in dienen zumindest ein Teil dies Harzes alis Alkaln-resinat vorliegt. Bei, ihrer Verwendung werden sie im Tfapierstoff mit Tonerdiesulfat ausgefällt und umgesetzt.
- Es sind Versuche bekanntgeworden, sogenanute saure Harzleime herzustellen, die gleichzeitig sowohl Harz und Resinate in feinverteilter Form alis auch das notwendige Tonerde:salz enthalten, indem Harzseüfen oder -dispers:ionen, in Gegenwart von Schutzkolloiden mit Tonerdesalz umgesetzt wurden. Weiterhin w;wrdre-n Versuche unternommen, allerdings ohne praktisches 'bei, denen Freiihiarzd!näpers:ionen,duroh Vermahlen von Harz in wäßriiger Suspension mittels KoliloiidimüMen ehergestellt werden sollten. Es entsiteben hierbei sedimentierende Dispersionen geringer und Kouzenteation und daher ungenügender Handelsfähigkeit.
- Dias Ziel ides vorlie@geinden Verfahrens bilidet die Herstellung vorn Harz- und Resmnedispe@rsionen, vornehmlich -in fester, konzentrierter und versandfähiger Farm, die neben: Harz gleichzeitig das zur Leimurig erforderliche Salz mieihrwertiger Metalle enthalten können. Es wurde gefunden, daß sich pnakbiis:ch verwendbare Harz- und Resinabdüspersionen erzeugen lassen, wenn Harz einer Fe nstmahlung unter geeigneten Umsiäshden und, in entsprechenden Vorrichtungen unterworfen wird, wobei gleichzeitig oder anechließenrd dlwTch Vermischen mit geeigneten Zusätzen- ein: Verkleben und Verbacken der HarzteiIchen verhindert wird.
- Bekanntlilch ;lasse. sieh idne normalen Naturharze und auch- viele Kunstharze nur schwierig wuf hohe Feinheit zerkleinern, idia sie in der Maivorrichtung verkleben und verschmieren. Durch: Ausfüh.rungdes Mahlvorganges ibei Temperaturen unter 2i51°, vornellmlich: untrer rco°, wird; verfahrensgemäß ein hoch, disperses Harzpulver z. B. @in Kugel-, Viibrationsodier Sichtmühlen erzeugt.
- Derart erzeugte Harz- und; Resinatpulver eiiud beschriähkt lagerbeständig: Verfahrensgemäß wenden ,daher ,die Harzpulver während oder nach: der Herstellung als disperse Phase in geeignete Schutzstoffe, die vornehmlich gleichzeitig Tonezidesial!z enthalten können, eingearbeitet. Dies kann erfolgen beispielsweise durch- Einmischen in: tonerideis;ajIzhaltige Schutzkolloidlösungen von Leim, Stärke, Polyvinylalkohal u. ä. Weiterhin kann dhteis. aesehehen ,durch Vermischen mit pulverfärmibgn Stoffen oder insbesondere mit abbindenden, homogene Massen; ,bildenden lässlichen Salzen und Salzgemischen. Ein Gemenge ,aus Harzpulver und konzentriertem Tonerdesul!fat bindet nach Zusatz von wenig Wasser zu, einer homogenen, festen Masse ab, idhe das Harzpulver als, düsperse Phase und dhs als Hydrat erstarrende Tonerdesiulfat als D.ispers--ionsmittei enthäflt.
- Die Arbeitsweisse gestattet somit auch die Herstellung fester, handelisfähiger Harzleimungsmittel, die gleichzeitig-,die zur Leimeng erforderlichen Tonerdesialze enthalten.
- Gegenüber dien, bekannten Harzlehmen und Harzd'iispersionen bieten ,die Produkte der ,beschriebenen Art Vorteile. Sire sind frostbeständig. Die EFErzeugniisise siuid' inL Form von; Festprodukten als, Schüttgut oder in Säcken verszandfäihig bzw. im Teügform hochkonzentriert llensteilbar. Gegenüber Harz:seiife und, ,alkal,is:chen Harzdmspersianen benötigen sie bei ihrer Anwendung weniger Tonerdesudfät, da kein Alkali, wie es, tim Harzleim vorhanden .ist, reutralÜsiert werden mu@ß. Ihre Anwendung ist hinfach; da ;dem Papierstoff nur ein und nicht wie bei: Harzleim zwei verschiedenartige Mittel zugesetzt werden müssen. Die Produkte erfordern zu ihrer Herstellung nm allgemeinen kein Alkali und zum Erreichen ,der Halläudierfertigkeit keimte Schu :tzkoliaüde. Sie -bieten damit ,die Möglichkeit einer Verbilligung. Eine zersetzende Beeihflussung dies Harzes durch Temperatureinwirkungen, wie sie bei der Herstellung von Harzseifen und Harzdispersionen auftreten kann, ist nicht möiglii,ch.
- Das Herstellungsverfahren ,der beschriebenen Leimungsmittel kann in gewissiejm Umfang abgeändert werden. Durch gleichzeitigen Usate bei oder nach edier Hariz,mahlung von Pigmenten oder Fiüllstaffen eiind gefärbte und fwllstaffhialtüge Erzeugnisse herstelibar, wobei naturgemäß diese Zusätze :die Verteilung und Beständigkeit Beis Harzpulvers fördern,.
- Dus. Verfahren; beschränkt sich nicht auf Naturharze. - Auch synthetische Leimungsmittel und Resinate, wie :z. B. die des Calciums: oder Aluminiums, können in gleicher Weisse verarbeitet werden, woibei in gewissem Umfang gleichzeitig anders .bekannte Leimungssitoffe, wie Wachse, Paraififine, Slälnke u. dgl., zugesetzt werden können.
- Beisspiel i i oo Teile Harz werden; in einher gekü'lnltem Kugelmühle feimst gemahlen und enschliießend, mit i oo Teilen Wasser und 3,o Teilen Tomerldesulfat vermischt. Es entsteht eine gelblichweiße Masse, die gute Leknangswirkung besitzt. Beiopiel o ,iioio, Teile Kolophonium und Zoo Teile schwefelsaure Tonerde (i7 (bis 18 °/o A12 03) wendien in einer Kugelmühle gemahlen bis: dias@ Mahlgut ein Sieb von 15 ooa Maas@ohen:/cm2 passiert. Dias erhaltene feine Pulver wird mit etwa 5o Teilen. Wasser verknetet. Es, entsteht mach einiger Zeit eine feste Masse, (die sich beim Aufläsien: in Wasser gleichmäßig verteilt. BeisP:el 3 ioo Teile Naturharz werden Mit 3 Teilen Kalkhydmät in einer Viibnationskwg elmühle unter Kühlung bei Temperaturen von 5 bis io° C gemahlen und anschließend gesichtet. Durch Vermischen de@si Mahlgutes mit 5o Teilen B:arvumsulfat, iooi Teilen is.chwefelsiaurer Tonerde und wo Teilten einer 2o/oigen Leimlösung entsteht ein pastigfestes Leimeng eimittel.. Beis:Piel 4 5!o. Teile Naturharz und 5o Teile Phenöl-Fo:rmaldehyidharz werden, gemeünsiam mit 5,oi Teilen Kaolin, 3 Teilen Calciumcarbonat und z 5ioi Teilen Tonerdesulfat in einer si.chtendien Mühlei, ,deren Luftstrom vorgeI<<üMit n!st; gemahlen. Dias Mahlgut besitzt alis. ;solches eine gegenüber Harzpulver erhöhte Bestäandiigkeit, die durch Einmiischen von Wasser unter Biilidung pastiger oder fester Massen erhöht wird.
- An Stelle des in :dien Praxis fast ausischliießlich verwendeten Tonerdesulfats könnenerfahre@nsgemäß auch :andere Salze :der Tonerde sowie Salze anderer mehrwertiger Metalle verwendet werden. Weiterhin. Ist es auch möglir-h, das. Harz mit Alkalien, z. B. Sadia, zu. vermahlen, wobei wasserfreie Pulver entstehen, tdie sich in Wasser wie Harzsenfen ibzw. Harzdispers:üonen auflösen lassen. Zur Erhöhung ihrer Bestäüdiiigkeitt isst die Zumiischung von Füllstoffen zweckmäßig.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Lkümungsmitteln für Papiererzeugnisse und Faserplatten, gekenuzeit cdurch trockene Feinstrahlung und Sichtung von. Natur- und K un:stb;arzen, vorne! hmlich: unter Kühlen, tun@d anschließende oder gleichzeitige Stabillriisderung (der erhaltenen Harzpulver durch Zumischen von Salzen, Pigmenten, Fül'lstoffen:, Schutzkolloiden und, geigelbenenfalls Wasser.
- 2. Verfahren nach Anspruch r, gekennzeichnet durch den, Zusatz von Salzen mehrwertiger Metall, insbesondere Tonerdesulfat, während oder nach der Mahlung.
- 3. Verfahren nach Ausspruch z und' 2, gekennzeichnet durch den Zusatz von Wasser bzw. wäß@ri@gen Lösungen nach der Marhltung unter Bildung von pastigen: oder vornehmlich zu festen Massen erstarrenden Gemengen..
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ2136A DE897648C (de) | 1951-10-17 | 1951-10-17 | Verfahren zur Herstellung von Leimungsmitteln fuer Papiererzeugnisse und Faserplatten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ2136A DE897648C (de) | 1951-10-17 | 1951-10-17 | Verfahren zur Herstellung von Leimungsmitteln fuer Papiererzeugnisse und Faserplatten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE897648C true DE897648C (de) | 1953-11-23 |
Family
ID=7618415
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ2136A Expired DE897648C (de) | 1951-10-17 | 1951-10-17 | Verfahren zur Herstellung von Leimungsmitteln fuer Papiererzeugnisse und Faserplatten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE897648C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2457313A1 (fr) * | 1979-05-23 | 1980-12-19 | Tenneco Chem | Composition chimique a base de colophane, son procede de production et son application au collage du papier |
| EP0192952A1 (de) * | 1985-01-25 | 1986-09-03 | Antonio Corbellini | Verfahren zur Behandlung von Pulpen für die Herstellung von geleimten Papieren durch die Zugabe eines einzigen Leimungsmittels und geeignetes Leimungsmittel |
| EP0200002A1 (de) * | 1985-04-13 | 1986-11-05 | Chemische Fabrik Brühl Oppermann GmbH | Papierleimungsmittel und ihre Verwendung |
-
1951
- 1951-10-17 DE DEZ2136A patent/DE897648C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2457313A1 (fr) * | 1979-05-23 | 1980-12-19 | Tenneco Chem | Composition chimique a base de colophane, son procede de production et son application au collage du papier |
| EP0192952A1 (de) * | 1985-01-25 | 1986-09-03 | Antonio Corbellini | Verfahren zur Behandlung von Pulpen für die Herstellung von geleimten Papieren durch die Zugabe eines einzigen Leimungsmittels und geeignetes Leimungsmittel |
| EP0200002A1 (de) * | 1985-04-13 | 1986-11-05 | Chemische Fabrik Brühl Oppermann GmbH | Papierleimungsmittel und ihre Verwendung |
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