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DE3340766C2 - Anschlussleiste für eine Telefon-Vermittlungszentrale - Google Patents

Anschlussleiste für eine Telefon-Vermittlungszentrale

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Publication number
DE3340766C2
DE3340766C2 DE3340766A DE3340766A DE3340766C2 DE 3340766 C2 DE3340766 C2 DE 3340766C2 DE 3340766 A DE3340766 A DE 3340766A DE 3340766 A DE3340766 A DE 3340766A DE 3340766 C2 DE3340766 C2 DE 3340766C2
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DE
Germany
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contacts
units
protective
connection block
connecting conductors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3340766A
Other languages
English (en)
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DE3340766A1 (de
Inventor
Frulla Zola Predosa Bologna Renzo
Original Assignee
Società Applicazioni Industriali Elettroniche e Telefoniche S.A.I.E.T. s.p.a., Castelmaggiore, Bologna
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Società Applicazioni Industriali Elettroniche e Telefoniche S.A.I.E.T. s.p.a., Castelmaggiore, Bologna filed Critical Società Applicazioni Industriali Elettroniche e Telefoniche S.A.I.E.T. s.p.a., Castelmaggiore, Bologna
Publication of DE3340766A1 publication Critical patent/DE3340766A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3340766C2 publication Critical patent/DE3340766C2/de
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q1/00Details of selecting apparatus or arrangements
    • H04Q1/02Constructional details
    • H04Q1/14Distribution frames
    • H04Q1/146Distribution frames with line protection means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)

Abstract

Die Schutzvorrichtung umfaßt einen kastenförmigen Behälter, auf dessen Bodenplatte zwei Paare von flachen Steckern ausgebildet sind, die in je zwei elektrische Klemmenpaare des Wechslers eingeschoben werden. Zwei Vorsprünge zwischen den Steckern lassen sich in die Freiräume zwischen den Klemmen einfügen und eine Metallgabel wird auf den Rand eines Profils aufgesetzt, das seitlich von den genannten Klemmen vorgesehen und mit dem Wechsler fest verbunden ist. Ein federnder Ansatz, der ein Stück mit der genannten Bodenplatte bildet, rastet in das Profil ein. Zwei gleiche elektrische Stromkreise in dem genannten Behälter sind mit den entsprechenden Klemmenpaaren verbunden.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine mit einem Überspannungsschutz versehene Anschlußleiste für eine Telefon-Vermittlungszentrale mit den im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angeführten Merkmalen.
  • Anschlußleisten zur Verbindung von Telefonleitungen bzw. Telefonschleifen mit den Schaltorganen einer Telefonzentrale sind bekannt (DE-PS 30 05 617), wobei die Anschlußleisten mit Schutzeinheiten verbindbar sind, welche die Schaltorgane der Zentrale vor Überspannungen schützen. Bei derartigen Anschlußleisten sowie anderen Anschlußleisten bekannter Bauweise ist das Austauschen von Schutzeinheiten erschwert, da beim Einsetzen der Kontaktstücke eine sichere Führung fehlt und die Verrastung der Schutzeinheit an der Anschlußleiste umständlich zu lösen ist. Ferner bedingt die Lage der Kontakte an der Anschlußleiste, daß zwei Satz Schutzeinheiten vorgesehen werden müssen. Die vorgenannte bekannte Bauart weist überdies keine Längsableitkreise auf.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht deshalb darin, die Anschlußleiste der eingangs geschilderten Art dahingehend weiterzubilden, daß die einzelnen Schutzeinheiten einfach angebracht und ausgetauscht werden können, daß die Baugröße so verringert wird, daß für jede Anschlußleiste gleiche Schutzeinheiten Verwendung finden können und daß die einzelnen Schutzeinheiten sowohl Längsableitkreise als auch Querableitkreise für die zugeordneten Telefonleitungen aufweisen.
  • Die genannte Aufgabe ist durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angeführten Merkmale gelöst.
  • Erfindungsgemäß weisen die Anschlußleiste sowie die Schutzeinheiten eine Bauweise auf, die es ermöglicht, daß gleiche Schutzeinheiten für alle Kontakte der Anschlußleiste Verwendung finden können, wobei das Aufsetzen und Abnehmen der Schutzeinheiten auf die Anschlußleiste wesentlich vereinfacht ist. Ferner spricht die Schutzschaltung sehr schnell an, so daß in Längs- und Querrichtung wirkende Überspannungen auf der Netzseite der Anschlußleiste verringert werden. Ferner ist jeweils eine Schutzschicht für zwei Telefonleitungen vorgesehen, ohne daß sich die Störung an einer Telefonleitung auf der anderen Telefonleitung auswirken kann.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
  • Fig. 1 eine Seitenansicht einer Schutzeinheit,
  • Fig. 2 einen Querschnitt längs der Linie I-I von Fig. 1,
  • Fig. 3 eine perspektivische Teilansicht einer Anschlußleiste sowie einiger Schutzeinheiten,
  • Fig. 4 eine Darstellung der elektrischen Stromkreise einer Schutzeinheit.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 3 wurde mit 1 ein Teil einer Anschlußleiste bekannter Art bezeichnet, die aus einer Vielzahl von Trägerplatten 2 besteht, die (auf bekannte Art) paketweise montiert sind, mit dazwischenliegenden Trennplatten 3, wobei letztere gegenüber den Plattenenden gleichweit hervorstehen, so daß hierdurch die Frontseite T gebildet wird; jede Trägerplatte weist an dem Kopfende zwei Aussparungen 2 a auf, die quer nebeneinanderliegend angeordnet sind, während jede Trennplatte 3 zwei Rillen 3 a aufweist, eine in Höhe einer jeden Aussparung 2 a, die sich längs der Mittellängs- und Symmetrieebene der genannten Aussparungen erstrecken.
  • Die Anschlußleiste 1 weist zwei längsweise angeordnete Reihen Z 1, Z 2 von aus elektrischen Kontakten 4 a-4 b, 5 a-5 b bestehenden Kontaktpaaren 4, 5 auf, die von der Frontseite T aus zugänglich sind, und gegenüber letzterer innen liegen; man beachte, daß die Kontakte 4 a-4 b, 5 a-5 b in Aussparungen liegen, und die Kontakte 4 a, 4 b, einer Reihe Z 1 quer nebeneinanderliegend angeordnet sind, sowie in Querrichtung fluchtend mit den Kontakten 5 a, 5 b eines entsprechenden Paares der anderen Reihe Z 2.
  • Jedes Kontaktpaar weist vier Verbindungsleiter 6 a-6 b, 7 a-7 b auf, von denen je zwei gegenüberliegend angeordnet und elastisch sind. Die Verbindungsleiter 6 a -6 b sind auf der Netzseite R herausgeführt, um mit einer entsprechenden Telephonschleife verbunden zu werden, die hier nicht dargestellt ist, während die Verbindungsleiter 7 a-7 b auf der die Zentrale betreffenden Seite C herausgeführt sind, um mit den entsprechenden (hier nicht dargestellten) Schaltorganen einer Telephonzentrale 60 verbunden zu werden.
  • Die Anschlußleiste 1 ist außerdem mit zwei Masseschienen 8 versehen, die an den langen Seiten der Frontseite T verlaufen und auf bekannte Weise elektrisch geerdet sind.
  • In der Zeichnung ist mit 10 die Schutzeinheit bezeichnet, deren Gehäuse kastenförmig und oben mit einem Griff 23 versehen ist, während der Boden aus zwei Abschnitten 9 a und 9 b besteht, die parallel zueinander versetzt angeordnet sind, wobei der Abschnitt 9 a tiefer liegt als der Abschnitt 9 b. Der Abschnitt 9 a weist zwei Paar Flachstecker 11 a-11 b, 12 a-12 b auf; die Flachstecker 11 a-11 bliegen einander gegenüber den Flachsteckern 12 a-12 b, der Flachstecker 11 a liegt also gegenüber 12 a und 11 b gegenüber 12 b.
  • Die Flachstecker sind in die Kontakte der Paare der gleichen Reihe einführbar: Zum Beispiel greifen die Flachstecker 11 a, 11 b in die Kontakte 4 a, 4 b des Kontaktpaares 4, während die Flachstecker 12 a, 12 b in das Kontaktpaar (der gleichen Reihe) eingeführt werden, das auf das Paar 4 folgt oder diesem vorausgeht.
  • Der Abschnitt 9 a weist zwei Zapfen 14 auf, von denen jeder zwischen einem Paar Flachstecker liegt; seine Stärke entspricht ungefähr derjenigen der Flachstecker und weist gegenüber letzteren einen gleichen Abstand auf (eine bemerkenswerte Tatsache, auf die hingewiesen werden soll); die Zapfen 14 sind genau so lang wie die Flachstecker, während die Breite geringer ist als die Breite des Freiraumes S zwischen zwei Kontakten eines gleichen Paares.
  • Der Abschnitt 9 b ist mit einem Massekontaktschuh 15 versehen und mit einem Haltehaken 16, der ein Stück mit dem Gehäuse 13 bildet, wobei der Massekontaktschuh 15 gegenüber der Mittellängslinie des Gehäuses 13 symmetrisch angeordnet ist.
  • Die Lage der Zapfen 14, des Massekontaktschuhs 15 und des Haltehakens 16 gegenüber den Flachsteckern ist derart, daß das Aufsetzen der Schutzeinheit auf die Anschlußleiste der Reihenfolge nach das Einschieben der Zapfen 14 in den Raum S, das Eingreifen der Flachstecker in die entsprechenden Kontaktpaare der gleichen Reihe, das Aufsetzen des Schuhs 15 auf die obere senkrechte Seite 8 a der Masseschiene 8 und schließlich das Einrasten des Haltehakens 16 mittels des nach innen gebogenen freien Endes 16 a in die untere senkrechte Seite 8 b der Masseschiene 8 bewirkt.
  • Es soll darauf hingewiesen werden, daß die Zapfen 14 dazu geeignet sind, diese vorgenannte Passung zu ermöglichen; außerdem ermöglicht die Tatsache, daß die Zapfen 14 einen gleichweiten Abstand haben und symmetrisch zu der Mittelebene sind, auf der der Haltehaken 16 und der Schuh 15 liegen, die Schutzeinheit 10 sowohl für die Reihe Z 1 der Kontaktpaare 4 als auch für die Reihe Z 2 der Kontaktpaare 5 zu verwenden.
  • Diese Bauweise stellt einen bedeutenden technischen Fortschritt gegenüber den bekannten Schutzeinheiten mit Führungsnocken dar, bei denen es notwendig war, zwei verschiedene Arten von Schutzeinheiten vorzusehen, eine für die Reihe Z 1 und die andere für die Reihe Z 2.
  • Die lösbare Verrastung der Schutzeinheit 10 auf der Anschlußleiste wird schnell und einfach erzielt, dank der besonderen Ausbildung des Haltehakens 16.
  • Das Gehäuse 13 enthält einen elektrischen Schaltkreis 10, der aus zwei gleichen Stromkreisen C 1, C 2 besteht.
  • Der Stromkreis C 1 enthält ein Ableitelement 25, einen Varistor 26, die beide mit den Flachsteckern 12 a, 12 b verbunden sind und zwei Paar Ableitelemente und Varistoren 27-28, 29-30, die jeweils zwischen den Flachsteckern 12 a bzw. 12 b und dem Schuh 15 geschaltet sind. Gleiches gilt für den Stromkreis C 2.
  • Die gegenseitigen Verbindungen der elektrischen Schaltelemente der Stromkreise C 1, C 2 und die Verbindungen dieser Elemente mit den genannten Flachsteckern und Masse werden mittels einer Leiterplatte 21 erzielt, die sich etwa senkrecht in dem Gehäuse 13 befindet.
  • Die Leiterplatte 21 ist mit den genannten Ableitelementen 27, 29, 25, die quer angeordnet sind, aber longitudinal wie in Fig. 1 und 2 gezeigt, verlaufen, sowie mit den Varistoren 26, 28, 30 bestückt, die paarweise entsprechend der Längsrichtung mit den Varistoren eines Paares übereinanderliegend angeordnet sind (siehe Fig. 1 und 2).
  • Die Anordnung der Ableitelemente und der Varistoren, sowie deren besondere Lage auf der Leiterplatte 21 ermöglichen es, den Platzbedarf des Schaltkreises 10 aus C 1 und C 2 in Längsrichtung stark zu begrenzen; dies ist sehr wichtig, weil damit die Breite des Gehäuses 13 geringer wird als der doppelte Achsabstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Trennplatten 3.
  • Mit D 1 ist eine Telephonleitung bezeichnet, die an die Verbindungsleiter 6 a, 6 b angeschlossen ist; die Telephonleitung ist gegen querwirkende Überspannungen (das heißt zwischen den einzelnen Leitern) und longitudinal wirkende (das heißt zwischen jedem Leiter und der Erde) des dazugehörigen Stromkreises C 1 geschützt; der Schutz in Querrichtung wird durch das Paar Varistor 26 - Ableitelement 25 bewirkt, während die beiden Schutzfunktionen in Längsrichtung entsprechend durch die beiden Paare Varistor 28 - Ableitelement 27 und Varistor 30 - Ableitelement 29 bewirkt werden.
  • Bei Überspannungen mit nicht zu steilen Spitzen schaltet das Ableitelement bei einem vorbestimmten Spannungswert (Beispiel: 230 V); bei sehr steilen Spannungsspitzen (der klassische Fall von atmosphärisch bedingten Überspannungen) würde das Ableitelement bei wesentlich höheren Spannungswerten schalten als im vorhergehenden Falle (Beispiel: 700 V), die von den Schaltorganen der Zentrale 60 nicht aufgenommen werden könnten.
  • Dies wird durch das Schalten des Varistors (der im Laufe von Nanosekunden schaltet) vermieden, wodurch die Überspannungen auf solche Werte (Beispiel: 300 V) begrenzt werden, die in einer zweiten Phase, sofort nach dem Schalten des Varistors, das Ableitelement zum Einsatz bringen, das die Überspannung auf einen annehmbaren Wert reduziert und die gesamte Energie absorbiert, die durch den Überspannungsimpuls hervorgerufen wurde.
  • Das Gleiche gilt für den Stromkreis C 1, der mit einer Telephonleitung D 2 verbunden ist. Es soll darauf hingewiesen werden, daß D 2 mit D 1 nicht gleich ist, da Telephonleitungen mit geraden Zahlen auf das Kontaktpaar 5 der Reihe Z 2 geschaltet werden.
  • Eine Überspannung am Stromkreis C 1 oder C 2 wirkt sich nicht auf den restlichen Stromkreis aus, wie auch eine Störung auf dem anderen Stromkreis keine Folgen hat.

Claims (7)

1. Mit einem Überspannungsschutz versehene Anschlußleiste für eine Telefon-Vermittlungszentrale, mit
a) einem isolierenden Leistenkörper,
b) vom letzteren getragenen Verbindungsleitern, welche jeweils einen mit dem Telefonnetz verbindbaren über den Leistenkörper überstehenden Eingangsabschnitt und mit der Vermittlungszentrale verbindbaren über den Leistenkörper überstehenden Ausgangsabschnitt aufweisen,
c) ebenfalls vom Leistenkörper getragenen Kontakten, die mit den Verbindungsleitern verbunden sind, und
d) auf die Kontakte aufsetzbaren Schutzeinheiten, welche Überspannungen abführende Ableitelemente enthalten,
dadurch gekennzeichnet, daß
e) die Schutzeinheiten (10) zwei Längsableitkreise (27, 28 bzw. 29, 30) zum Verbinden der einer Telefonleitung (D 1, D 2) zugeordneten Verbindungsleiter (6 a, 6 b, 7 a, 7 b) mit Masse und einen Querableitkreis (25, 26) zum Verbinden der Verbindungsleiter (6 a, 6 b, 7 a, 7 b) untereinander aufweisen,
f) die Verbindungsleiter (6 a, 6 b, 7 a, 7 b) jeweils durch zwei flache fahnenförmige Metallteile gebildet sind, welche mit in Leistenlängsrichtung miteinander fluchtenden, aufeinander zulaufenden Endabschnitten federnd aneinander anliegen, derart, daß diese Endabschnitte federnd aufspreizbare Kontakte (4 a, 4 b, 5 a, 5 b) bilden,
g) die beiden jeweils einen Verbindungsleiter (6 a, 6 b, 7 a, 7 b) bildenden fahnenförmigen Metallteile an gegenüberliegenden Seiten einer zugeordneten isolierenden Trennplatte (3) angeordnet sind, welche auf ihrer einen Seite eine die aufeinander zulaufenden Endabschnitte aufnehmende Aussparung (2 a) aufweist, wobei die Trägerplatten (2) und die ihnen zugeordneten fahnenförmigen Metallteile unter Zwischenschaltung isolierender Trennplatten (3) in Leistenlängsrichtung hintereinander gestapelt sind,
h) die Schutzeinheiten (10) jeweils mindestens ein Paar von zwischen ein zugehöriges Paar von Kontakten (4 a, 4 b, 5 a, 5 b) einführbaren Flachsteckern (11 a, 11 b, 12 a, 12 b) aufweisen, welche mit den Ableitkreisen (25-30, 25&min;-30&min;) in Verbindung stehen, und
i) über den Stapel aus isolierenden Trägerplatten (2) und Trennplatten (3) mindestens eine Masseschiene (8) gelegt ist, auf welche ein Massekontaktschuh (15) einer Schutzeinheit (10) aufgesetzt wird, wenn diese Schutzeinheit (10) mit den zugehörigen Kontakten (4 a, 4 b, 5 a, 5 b) verbunden wird.
2. Anschlußleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzeinheiten (10) in einem Gehäuse (13), dessen Breite kleiner ist als das Doppelte der Teilung der Anschlußleiste in Leistenlängsrichtung, zwei Sätze von Ableitkreisen (25-30, 25&min;-30) und zwei Sätze von Flachsteckern (11 a, 11 b, 12 a, 12 b) aufweisen, welche in die Kontakte (4 a, 4 b, 5 a, 5 b) einführbar sind, die von zwei in Leistenlängsrichtung aufeinanderfolgenden Trägerplatten (2) getragen sind.
3. Anschlußleiste nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch an den Boden (9) des Gehäuses (13) der Schutzeinheiten (10) angeformte Zapfen (14), welche länger sind als die Flachstecker (11 a, 11 b, 12 a, 12 b) und in den zwischen den Kontakten (4 a, 4 b, 5 a, 5 b) verbleibenden freien Raum (S) einführbar sind.
4. Anschlußleiste nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Boden (9) der Gehäuse (13) der Schutzeinheiten (10) federnde Haltehaken (16) angeformt sind, welche mit der Masseschiene (8) zusammenarbeiten.
5. Anschlußleiste nach einem der Ansprüche 2-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Massekontaktschuhe (15) von einem einwärts versetzten Bodenabschnitt (9 b) der Gehäuse (13) der Schutzeinheiten (10) getragen sind.
6. Anschlußleiste nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die isolierenden Trägerplatten (2) und Trennplatten (3) symmetrisch zu einer senkrecht auf der Anschlußebene für die Schutzeinheiten (10) stehenden Ebene sind und jeweils zwei Sätze von Verbindungsleitern (6 a, 6 b, 7 a , 7 b) tragen und daß die Schutzeinheiten (10) senkrecht zur Längsrichtung der Anschlußleiste kleinere Abmessung als die halbe Breite der Anschlußleiste haben und derart symmetrisch ausgebildet sind, daß sie auf Umschlag mit beiden Sätzen von Kontakten (4 a, 4 b, 5 a, 5 b) verbindbar sind.
DE3340766A 1983-01-24 1983-11-10 Anschlussleiste für eine Telefon-Vermittlungszentrale Expired DE3340766C2 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
ITBO1983U4720U IT8304720U1 (it) 1983-01-24 1983-01-24 Protezione ad innesti piatti per permutatore

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DE3340766A1 DE3340766A1 (de) 1984-07-26
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