DE3340146A1 - Verfahren und vorrichtung zur mitbetrachtung des von einem projektor entworfenen bildes - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur mitbetrachtung des von einem projektor entworfenen bildesInfo
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N1/00—Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
- H04N1/04—Scanning arrangements, i.e. arrangements for the displacement of active reading or reproducing elements relative to the original or reproducing medium, or vice versa
- H04N1/10—Scanning arrangements, i.e. arrangements for the displacement of active reading or reproducing elements relative to the original or reproducing medium, or vice versa using flat picture-bearing surfaces
- H04N1/1004—Scanning arrangements, i.e. arrangements for the displacement of active reading or reproducing elements relative to the original or reproducing medium, or vice versa using flat picture-bearing surfaces using two-dimensional electrical scanning, e.g. cathode-ray tubes
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- H—ELECTRICITY
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zur Mitbetrachtung
- des von einem Projektor entworfenen Bildes Die Erfindung betrifft ein Verfahren und die zu seiner Durchführung erforderliche Vorrichtung, um in einem Auditorium dem Vortragenden das meist hinter seinem Rücken auf die Projektionswand projizierte Bild am Rednerpult sichtbar zu machen.
- Bei Lichtbildvorträgen wird im Normalfall das projizierte Bild auf eine hinter dem Vortragenden angeordnete Projektionswand entworfen und liegt deshalb außerhalb seines SichLbereichs. Es ist daher für ihn oft unerläßlich, sich von den Zuhörern abzuwenden, um das Lichtbild in Augenschein zu nehmen, um sich in seinem Vortrag auf dessen Inhalt zu beziehen. Dies ist meist sehr lästig und kann zu unerwünschten Störungen Anlaß geben. Darüber hinaus kann sich ein falsch stehendes bzw. vertauschtes Dia seiner Kontrolle entziehen, was die Zusammenhänge im Vortrag mit den Lichtbildern nicht unerheblich stört.
- Diesem Mangel wird mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens dadurch abgeholfen, daß das projizierte Bild mit Hilfe einer Fernsehkamera dem Vortragenden am Rednerpuit und auch weiteren Beobachtern außerhalb des Auditoriums auf einem Monitorbildschirm sichtbar gemacht wird. Der neben ihm am Rednerpult angeordnete Monitor gestattet so dem Vortragenden ohne Abwenden von den Zuhörern, den Text und das dazugehörende Projektionsbild im Auge zu behalten und dabei die richtige Folge, Lage und den Inhalt des projizierten Bildes zu kontrollieren. Hierbei kann verfahrensgemäß das Bild auf der Projektionswand von einer Fernsehkamera aufgenommen werden. Dies ist bei einer möglichst Parallaxfreien Aufstellling der Kamera zur Projektionsrichtung mit einem dem Projektionsabstand entsprechenden Kameraobjektiv ohne weiteres möglich. Andererseits ist das Verfahren erfindungsgemäß auch dadurch durchführbar, daß das Projektionsbild über einen Strahlenteiler direkt in die Fernsehkamera eingespiegelt wird. Bei diesem Verfahren können Projektor und Fernsehkamera zu einer fest miteinander verbundenen Einheit, die als solche leicht transportiert werden kann, vereinigt werden Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens bei Abbildung des projizierten Bildes besteht darin, daß die vorzugsweise mit einem Zoom-Objektiv ausgerüstete Fernsehkamera so auf oder an dem Projektor angeordnet ist, daß die Visierlinie der Kamera auf die Mitte des projizierten Bildes trifft.
- Bei dieser Anordnung ist es lediglich notwendig, das Zoom-Objektiv mit dem Bildausschnitt der Projektionswand in Übereinstimmung zu bringen und auf das Bild scharf einzustellen.
- Es ist hierbei gleichgültig, ob die Fernsehkamera hierbei mit dem Projektor fest verbunden oder nur zugestellt ist.
- Andererseits kann die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens mit Fernsehkamera und Projektor dadurch eine Baueinheit ergeben, daß mit Hilfe eines geeigneten, teildurchlässigen Spiegels das vom Projektor entworfene Bild in das Objektiv der Fernsehkamera eingespiegelt wird. Hierbei wird die Scharfeinstellung des auf dem Monitor erscheinenden Projektionsbildr dadurch gewährleistet, daß das Bild des auf die Projektionswand scharf eingestellten Projektionsobjektivs von dem konfokal eingestellten Kameraobjektiv aufgenommen und so auf dem Monitorschirm scharf erscheinend abgebildet wird.
- Für eine bessere Licht ausnützung und auch einen besseren Schärfenausgleich ist dadurch gesorgt, daß im Strahlengang zwischen Projektor- und Kamera-Objektiv eine den Bildort verlagernde Linse angeordnet ist.
- Die Erfindung mit ihren Vorrichtungen sei anhand der Zeichnung erläutert und ihre Wirkungsweise beschrieben.
- Fig. 1 ist die Anordnung bei der die Projektionswand mit dem darauf entworfenen Bild von der Fernsckamera direkt auf dem Monitorschirm abgebildet wird.
- Fig. 2 veranschaulicht die Teilung des Projektionsstrahlengangs durch einen teildurchlässigen Spiegel.
- Fig. 3 zeigt die Bildteileranordnung mit einer bildortverlagernden Zusatzlinse.
- Wie in der Zeichnung dargestellt, entwirft gemäß Fig. 1 der Projektor 1 mit seinem Objektiv 2 auf der Projektionswand 3 das Bild des Diapositivs. Das auf die Projektionswand 3 entworfene Bild wird von der Fernsehkamera 4 mit Hilfe des Fernsehobjektivs 5 aufgenommen und kann dann durch die Fernsehkamera 4 in bekannter Weise auf einem oder mehreren Monitorschirmen sichtbar gemacht werden.
- Gemäß Fig. 2 ist die Fernsehkamera 4 auf dem Projektor 1 angeordnet; das vom Projektionsobjektiv 2 auf den Projektionsschirm 3 entworfene Bild des Dias wird mit Hilfe des teildurchlässigen Spiegels 6 zu etwa 10 % der Helligkeit über den Umlenkspiegel 7 in das Fernsehkameraobjektiv 5 eingespiegelt, so daß über die zueinander in ihrer Einstellung abgestimmten Objektive 2 und 5 das Bild des Diapositivs, wie es auf der Projektionswand entsteht, auch auf dem Monitorbildschirm sichtbar wird.
- Eine bessere Strahlenführung, die gegebenenfalls Pupillendifferenzen der Projektions- und Kamera-Objektive ausgleicht, zeigt'. Fig. 3, die die Anordnung einer Hilfslinse zwischen den Objektiven veranschaulicht. Wo der Ort dieser Hilfslinse ist, hängt im wesentlichen von den Eigenschaften der verwendeuten Objektive ab.
- as Verfahren mit seinen Vorrichtungen zu seiner Durchführung ist bei praktisch allen Projektionen, bei Steh- und Laufbild, als auch bei Mikroprojektion anwendbar. Es gestattet nicht nur dem Vortragenden die bequeme Mitbeobachtung der projizierten Bilder, sondern ermöglicht auch über eine Monitorkette, die Projektion außerhalb des Vortragssaales sichtbar zu machen.
- - Leerseite -
Claims (7)
- Patent ansprüche Verfahren zur Mitbetrachtung des von einem Projektor entworfenen Bildes, dadurch gekennzeichnet, daß das projizierte Bild mit Hilfe einer Fernsehkamer dem Vortragenden am Rednerpult und auch weitcren Beobachtern außerhalb des Auditoriums auf einem Monitorbildschirm sichtbar gemacht wird.
- 2 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bild auf der Projektionswand von einer Rernsehkamera aufgenommen wird.
- 3 Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Projektionsbild über einen Strahlenteiler direkt in die Fernsehkamera eingespiegelt wird.
- 4 Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise mit einem Zoom-Objektiv ausgerüstete Fernsehkamera so auf oder an dem Projektor angeordnet ist, daß die Visierlinie der Kamera auf die Mitte des projizierten Bildes trifft.
- 5 Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß mit Hilfe eines geeigneten, teildurchlässigen Spiegels das vom Projektor entworfeneBild in das Objektiv einer Fernsehkamera eingespiegelt wird.
- 6 Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Bild des auf die Projektionswand scharf eingestellten Projektionsobjektivs von dem konfokal eingestellten Kameraobjektiv aufgenommen und so auf dem Monitorschirm scharf erscheinend abgebildet wird.
- 7 Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Strahlengang zwischen Projektor- und Kamera-Objektiv eine den Bildort verlagernde Linse angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833340146 DE3340146A1 (de) | 1983-11-07 | 1983-11-07 | Verfahren und vorrichtung zur mitbetrachtung des von einem projektor entworfenen bildes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833340146 DE3340146A1 (de) | 1983-11-07 | 1983-11-07 | Verfahren und vorrichtung zur mitbetrachtung des von einem projektor entworfenen bildes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3340146A1 true DE3340146A1 (de) | 1985-05-15 |
Family
ID=6213625
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833340146 Withdrawn DE3340146A1 (de) | 1983-11-07 | 1983-11-07 | Verfahren und vorrichtung zur mitbetrachtung des von einem projektor entworfenen bildes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3340146A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3833908A1 (de) * | 1988-10-05 | 1990-06-13 | Wolf Audio Visuals | Geraet zur wiedergabe von bildern |
-
1983
- 1983-11-07 DE DE19833340146 patent/DE3340146A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3833908A1 (de) * | 1988-10-05 | 1990-06-13 | Wolf Audio Visuals | Geraet zur wiedergabe von bildern |
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