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DE1572896A1 - Projektionseinrichtung - Google Patents

Projektionseinrichtung

Info

Publication number
DE1572896A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
projection
projection device
lens
angle
optical axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671572896
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Borkenhagen
Siegfried Von Hausen
Tuemmel Dipl-Ing Herbert
Dipl-Ing Heinz Ulffers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Zeiss Ikon AG
Original Assignee
Zeiss Ikon AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zeiss Ikon AG filed Critical Zeiss Ikon AG
Publication of DE1572896A1 publication Critical patent/DE1572896A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Transforming Electric Information Into Light Information (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)
  • Lenses (AREA)

Description

^Projektionseinrichtung"
Die Erfindung betrifft eine Projektionseinrichtung zur Wiedergabe stehender oder bewegter Bilder.
Die Projektion derartiger Bilder, insbesondere die Wiedergabe von Spielfilmen, erfolgt üblicherweise mittels eines oder auch unter Verwendung mehrerer Projektoren. Die FiImbildfolge wird dabei auf eine Projektionswand projiziert.
Will man von einem Bildwerferraum in zwei oder mehrere getrennte, benachbarte Zuschauerräume mit jeweils einem Bildschirm projizieren, so sind dazu bisher zwei oder mehrere Bildwerfer sowie eine entsprechende Anzahl Filmkopien erforderlich.
Der Aufwand an Personal, Filmprojektoren und Filmkopien ist entsprechend groß.
Es ist Aufgabe der Erfindung, hier Abhilfe zu schaffen. Hierfür sollen optische Mittel verwendet werden, die das Ausleuchten mehrerer Bildschirme gleichzeitig durch einen einzigen Filmprojektor gestatten.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch erfüllt, daß einem Projektor mindestene ein an eich bekannter Strahlenteiler
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zugeordnet i3t, der der Aufteilung eines vom Projektor kommenden Projektionsstrahlenbündels in mindestens zwei Projektionastrahlengänge gleichen Bild- und Farbinhalts zur Projektion auf wenigstens zwei verschiedene Bildwände dient.
Erfindungsgemäß können der oder die Strahlenteiler am Ort der Austrittspupille des Projektionsobjektivs angeordnete Prismen oder Spiegel sein, deren Lage vorzugsweise justierbar ist.
Zum weiteren Ausbau der erfindungsgemäßen Projektionseinrichtung kann in jeden der Projektionsstrahlengänge ein anamorphotischer Vorsatz eingebracht sein. In weiterer Ausbildung des Erfindungsgegenstandes können zwecks Erzielung seitenrichtiger Projektionsbilder auf allen Projektionsbildschirmen die aus dem Grundstrahlenbündel ausgespiegelten Projektionsstrahlengänge zweifach gespiegelt werden. Bei Verwendung anamorphotischer Vorsätze ist es vorteilhaft, diese Vorsätze dann zwischen der ersten und der zweiten Spiegelfläche in jedem der ausgespiegelten Projektionsstrahlengänge anzuordnen.
Ein erfindungsgemäßer Strahlenteiler kann aus zwei dem Projektionsobjektiv vorgeordneten, vollverspiegelten Spie-
i gelflächen bestehen, die einen Winkel von vorzugsweise 90
bilden und deren Berührungskante die optische Achse des Projektionsobjektivs schneidet.
Ein solcher Strahlenteiler ermöglicht die Aueleuohtung sweier eioh gegenüberliegender Bildschirme.
Bin erfindungegeoäßer Strahlenteiler kann aber auch aus
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zwei vollverepiegelten Spiegelflächen bestehen, die einen Winkel von vorzugsweise 90° miteinander bilden und die symmetrisch zur optischen Achse des Projektionsobjektivs in einem solchen Abstand voneinander angeordnet sind, daß zwischen ihnen ein etwa den beiden gespiegelten Anteilen gleicher Anteil des vom Projektionsobjektiv kommenden Strahlenbündels hindurchgelassen wird. Mit einem solchen Strahlenteiler können mittels eines einzigen Filmprojektors gleichzeitig drei verschiedene Bildschirme ausgeleuchtet werden.
Eine andere Ausführungsform eines die Ausleuchtung von drei Bildschirmen gleichzeitig ermöglichenden Strahlenteilers besteht darin, daß zwei teildurchläseig verspiegelte Spiegelflächen im Projektionsstrahlengang so angeordnet sind, daß sie einen Winkel von vorzugsweise 90° miteinander bilden und ihre Berührungskante die optische Achse des Projektionaobjektivs schneidet und daß diesen teildurchlässig verspiegelten Spiegelflächen vollverspiegelte Spiegelflächen, vorzugsweise symmetrisch zur optischen Achse des Projektionsobjektivs, nachgeordnet sind.
In weiterer Ausbildung des Erfindungsgegenstandes können die abbildenden und die strahlenteilenden Mittel mindestens teilweise in einer anstelle eines normalen Projektionsobjektivs in einen Projektor einsetzbaren Baugruppe zusammengefaßt sein. Dabei kann die Baugruppe in einem Passungskörper ein Grundobjektiv, zwei im Abstand und im Winkel zueinander symmetrisch zur optischen Achse des Grundobjektivs
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angeordnete, vollverspiegelte Spiegelflächen und drei Vorsat zob j ektive zusammenfassen.
Im folgenden soll die Erfindung an mehreren AuBführung8beispielen näher erläutert werden. Auf die Darstellung nicht erfindungswesentlicher Einzelheiten wurde dabei verzichtet.
Es zeigen; t
Pig. 1 eine schematische Darstellung einer erfindungegeraäßen Projektionseinrichtung mit einem den vom Projektionsobjektiv herkommenden Strahlengang in zwei gleichwertige ProjektionsStrahlengänge aufteilenden Strahlenteiler,
Pig. 2 eine Darstellung wie Pig. T für die Ausleuchtung dreier Bildschirme gleichzeitig,
Pig. 3 eine Darstellung wie Pig. 1 nach der ebenfalls drei Bildschirme gleichzeitig ausleuchtet werden können,
Pig. 4 eine weitere erfindungsgemäße Möglichkeit der Ausleuchtung zweier Bildschirme gleichzeitig durch schematische Darstellung eines abgewandelten Strahlenteilers und
. Pig. 5 eine Darstellung einer abbildende und strahlenteilende Mittel enthaltenden Baugruppe, die anstelle eines normalen Projektionsobjektivs in einen Projektor einaetzbar ist.
Im Aueführungebeispiel nach Fig. 1 ist ein Filmprojektor 1 mit einem Objektiv 2 gezeigt. Parallel zur optischen Achse
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BAD OR;:;^ " 5 "
des Projektionsobjektive 2 dieses Filmprojektors 1 eind eich gegenüberliegende Bildschirme 3 und 4 angeordnet. Zwischen diesen Bildschirmen 3 und 4 im Projektionsstrahlengang vor· dem Objektiv 2 sind zwei vollverspiegelte Spiegel 5 und 6 in einem Winkel von 90° zueinander so angeordnet, daß ihre Berührungskante die optische Achse des Objektivs 2 schneidet. Die beiden Spiegel 5 und 6 lagern auf einem Träger 7.
Mit dieser Projektionseinrichtung können die in zwei nebeneinander liegenden, hier nicht näher bezeichneten Zuschauerräumen angeordneten Bildschirme 3 und 4 gleichzeitig unter Verwendung nur eines Pilmprojektors 1 mit einem Projektionebild beaufschlagt werden.
Im Ausführungsbeispiel nach Pig. 2 ist dem Filmprojektor 1 mit dem Objektiv 2 ein Strahlenteiler zugeordnet, bei dem die zwei Spiegel 5 und 6 symmetrisch zur optischen Achse des Objektivs 2 so weit auseinandergerückt Bind, daß zwischen ihnen etwa ein den beiden ausgespiegelten Anteilen gleicher Anteil des vom Objektiv 2 kommenden Strahlenbündels hindurohgelassen wird. Da die Strahlenteilung im Bereich der Austrittspupille des Objektivs 2 stattfindet, hat auch das zwischen den Spiegeln 5 und 6 hindurchgelasaene Strahlenbündel den vollen Bildinhalt. Bs beaufschlagt einen dritten Bildschirm 8. Die Spiegel 5 und 6 lenken die durch sie ausgespiegelt©r. Projektioneetrahlengänge wiederum den Bildschirmen 3 und 4 fcu. Auch hier lagern die Spiegel 5 und 6 auf einem
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Träger 7.
Mit dieser Projektionseinrichtung ist es möglich, drei Bildschirme gleichzeitig auszuleuchten· Dabei, muß hier aber in Kauf genommen werden, daß entweder das Bild von dem Bildschirm 8 oder die Bilder auf den Bildschirmen 3 und 4 seitenverkehrt wiedergegeben werden.
Im Ausführungsbeispiel nach Pig. 3 ist der der Projektionseinrichtung nach Pig. 2 anhaftende Nachteil der seitenverkehrten Wiedergabe mindestens eines Projektionsbildes beseitigt. Dem Pilmprojektor 1 mit dem Objektiv 2 sind hier zwei teildurchlässige Spiegel 9 und 10 vorgeordnet. Sie bilden einen Winkel zueinander und berühren sich, wie die Spiegel gemäß Fig. 1, an einer durch die optische Achse des Objektivs 2 verlaufenden Kante. Die Bildschirme 3, 4· und 8 sind in etwa gleichem Abstand rings um den Strahlenteiler mit den teildurchlässigen Spiegeln 9 und 10 verteilt angeordnet. In den durch die teildurchläseigen Spiegel 9 und 10 ausgespiegelten Teilstrahlengängen folgen den Spiegeln 9 und 10 je ein anamorphotischer Vorsatz 11 bzw. 12, dem jeweils ein vollverspiegelter Spiegel 13 bzw. H folgt, der diesen Strahlengang dem Bildschirm 3 bzw. dem Bildschirm'4· zuleitet. Auch in dem durch die teildurchlässigen Spiegel 9 und 10 hindurchgelassenen Teilstrahlenbündel ist ein anamorphotisoher Vorsatz angeordnet, der hier nit 15 bezeichnet ist.
— 7 «-
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Diese Projektionseinrichtung ermöglicht also die für alle drei Bildschirme seitenrichtige Projektion von Breitwandbildern.
Das in Fig. 4 gezeigte Schema eines Strahlenteilers gibt an, in welcher Weise auch in Lichtrichtung hintereinander teildurchläasige Spiegel angeordnet werden können, um die Aueleuchtung dreier Bildschirme zu ermöglichen. Zwei Grenzstrahlen 16 und 17 begrenzen das von der Austrittspupille 18 dee Objektivs 2, das auch ein Anamorphot sein kann, korn- sende Projektionsstrahlenbündel. In 'dieses Projektionsstrahl lenbüadel ist ein teildurchlässiger Spiegel 19 gelegt, der dit optische Achse 20 des Objektivs 2 in einem Winkel von 45° schneidet. Diesem Spiegel 19 folgt ein ebenfalls teildurchlässiger Spiegel 21, der mit der optischen Achse 20 einen Winkel von 50° einschließt. Der andere Einstellwinkel des Spiegels 21 wurde gewählt, um dessen Größe in vertretbaren Grenzen zu halten.
,Durch diesen gezeigten Strahlenteiler wird das vom Objektiv 2 kommende ProjektionsstrahlenbUndel in drei TeilstrahlenbUndel aufgeteilt, deren Projektionsrichtung durch die jeweiligen Hittelstrahlen 22, 23 und 24 dargestellt ist.
Fig. 5 zeigt schließlich eine Baugruppe 25, die in den Filmprojektor 1 eingesetzt ist und ein Grundobjektiv 26, drei gleiche Objektivvorsätze 27, 28, 29 und zwei vollverspiegelte Spiegel 30 und 31 enthält. Diese Spiegel 30 und 31 sind im Winkel zueinander,symmetrisch zur optischen Achse
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des Grundobjektivs 26, im Abstand von dieser optischen Achse 32, im Raum der engsten Einschnürung der Projektionsstrahlenbündel innerhalb der Baugruppe 25 angeordnet. Mit Hilfe dieeer Baugruppe ist es möglich, einen normalen Filmprojektor ohne wesentlichen Eingriff bzw. ohne das Anbringen zusätzlicher Halte- und Justiermittel zu einem Filmprojektor für die AuslQuchtung mehrerer Bildschirme umzu- . rüsten.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Projektionseinrichtung zur Wiedergabe stehender oder bewegter' Bilder, dadurch gekennzeichnet, daß einem Projektor (1) mindestens ein an 3ich bekannter Strahlenteiler (5, 6, 9. 10, 13, 14, 19, 21, 30, 31) zugeordnet ist, der der Aufteilung des vom Projektor (1) kommenden Projektionsstrahlenbündels in mindestens zwei Projektionsstrahlengängen gleichen Bild- und Farbinhalts zur Projektion auf wenigstens zwei verschiedene Bildwände (3, 4, 8) dient.
    2. Projektionseinrichtung nach Anepruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Strahlenteiler am Ort der Austrittspupille des Projektionsobjektivs (2) angeordnete Prismen oder Spiegel sind.
    3. Projektionseinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage der Strahlenteilungsflächen justierbar ist.
    4. Projektionseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in jeden Projektionsstrahlengang ein anamorphotischer Vorsatz (11, 12, 15) eingebracht ist.
    5. Projektionseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die aus dem Grundstrahlenbündel ausgespiegelten Projektionsstrahlengänge zweifach gespiegelt werden (bei 9, 10 und 13, H) und die anamorphotischen Vor-
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    sätze (11, 12 und 15) zwischen der ersten (9, 10) und der zweiten (13, H) Spiegelfläche im Projektionsstrahlengang angeordnet sind.
    6. Projektionseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem Projektionsobjektiv (2) zwei vollverspiegelte Spiegelflächen (5, 6) vorgeordnet sind, die einen Winkel von vorzugsweise 90° miteinander bilden und deren Berührungskante die optische Achse des Projektionsobjektivs (2) schneidet.
    7. Projektioneeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem Projektionsobjektiv (2) zwei vollverepiegelte Spiegelflächen (5, 6) vorgeordnet sind, die einen Winkel von vorzugsweise 90° miteinander bilden und symmetrisch zur optischen Achse des Projektioneobjektivs (2) in einem solchen Abstand voneinander am Ort der Austrittspupille des Objektivs (2) angeordnet sind, daß zwischen ihnen ein etwa den beiden ausgespiegelten Anteilen gleicher Anteil des vom Projektonsobjektiv (2) kommenden StrahlenbUndels hindurchgelasaen wird.
    8. Projektionseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch
    (2) gekennzeichnet, daß dem Projektionsobjektiv/zwei teildurch läsalg verspiegelte Flächen (9, 10) vorgeordnet sind, die einen Winkel miteinander bilden und deren Berührungskante die optische Achse des Projektionsobjektivs (2) schneidet, und daß diesen teildurchlässig verspiegelten Spiegelflächen. (9, 10) vollverspiegelte Spiegelflächen (13, H), vorzugewei-
    ßAD ORIGINAL 009812/0885 NAL
    se symmetrisch zur optischen Achse des Projektionsobjektive (2) in L^chtrichtung nachgeordnet sind.
    9· Projektionseinrichtung nach Anspruch 0, dadurch gekennzeichnet, daß den teildurchläseig verspiegelten Spiegelflächen (9, 10) in jedem der drei durch die Aufteilung entstandenen Projektionestrahlengänge ein anamorphotisch^ Vorsatz (11, 12, 15) nachgeordnet ist.
    10. Projektionseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem Projektionsobjektiv (2) zwei in Lichtrichtung hintereinander liegende teildurchlässige-8piegtlflachen (19, 21) vorgeordnet sind, die einen Winkel miteinander bilden und deren erste (19) mit der optischen Aohe· (20) des Projektionsobjektivs (2) vorzugsweise einen Winkel von 4-5°, deren zweite (21) vorzugsweise einen Y/inkel ▼on 50° einschließen.
    11. Projektionseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die abbildenden (26, 27, 28, 29) und die strahlenteilenden (30, 31) Mittel mindestens teilweise in einer anetelle eines normalen Projektionsobjektivs (2)· in einen Projektor (1) einsetzbaren Baugruppe (25) zusammengefaßt sind.
    12. Projektionseinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Baugruppe (25) in einem Fassungskörper ein Grundobjektiv (26), zwei im Abstand und im Winkel zueinander, symmetrisch zur optischen Achse (32) des
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    - 12 -
    Grundobjektivs (26) an der Stelle engster Einschnürung der Projektlonaetrahlengänge angeordnete, vollverspiegelte Spiegelflächen (30> 31) und $rel Yareat«objektive (27, 28, 29) nueamoiengefaßt sind·
    , ZEISS IKON
    in Sen.Yollm 72/66
    ÜÜ98 12/0885
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DEZ0012836 1967-05-10

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NL (1) NL6800057A (de)

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FR2473190A1 (fr) * 1980-01-04 1981-07-10 Letoqueux Serge Dispositif de projection de diapositive sur cinq faces simultanement d'un hexagone

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