[go: up one dir, main page]

DE3231317A1 - Geraet zur uv-nahbestrahlung, insbesondere bestrahlungsliege - Google Patents

Geraet zur uv-nahbestrahlung, insbesondere bestrahlungsliege

Info

Publication number
DE3231317A1
DE3231317A1 DE19823231317 DE3231317A DE3231317A1 DE 3231317 A1 DE3231317 A1 DE 3231317A1 DE 19823231317 DE19823231317 DE 19823231317 DE 3231317 A DE3231317 A DE 3231317A DE 3231317 A1 DE3231317 A1 DE 3231317A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
outlet openings
fan
frame
housing space
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19823231317
Other languages
English (en)
Other versions
DE3231317C2 (de
Inventor
Friedrich 7800 Freiburg Wolff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19823231317 priority Critical patent/DE3231317C2/de
Publication of DE3231317A1 publication Critical patent/DE3231317A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3231317C2 publication Critical patent/DE3231317C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N5/00Radiation therapy
    • A61N5/06Radiation therapy using light
    • A61N5/0613Apparatus adapted for a specific treatment
    • A61N5/0614Tanning
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N5/00Radiation therapy
    • A61N2005/002Cooling systems
    • A61N2005/005Cooling systems for cooling the radiator
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N5/00Radiation therapy
    • A61N5/06Radiation therapy using light
    • A61N2005/0635Radiation therapy using light characterised by the body area to be irradiated
    • A61N2005/0636Irradiating the whole body
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N5/00Radiation therapy
    • A61N5/06Radiation therapy using light
    • A61N2005/065Light sources therefor
    • A61N2005/0655Tubes

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Radiology & Medical Imaging (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

  • Gerät zur UV-Nahbestrahlun#, insbesondere Bestrahlungsliege Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zur W-Nahbestrahlung, bei dem die Strahlungserzeuger in einem Gehäuseraum angeordnet sind, der an der Strahlenaustrittsöffnung durch eine strahlendurchlässige Platte begrenzt ist und zur Kühlung der Strahlungserzeuger mindestens ein Gebläse aufweist, das Luft durch Eintrittsöffnungen ansaugt und durch Austrittsöffnungen abgibt, insbesondere Bestrahlungsliege, bei der die Platte eine Liegeplatte ist.
  • Es sind Bestrahlungsliegen bekannt, die zu Bräunungszwecken und zur medizinischen Behandlung verwendet werden. Sie weisen mehrere nebeneinander angeordnete, stabförmige Leuchtstofflampen und rinnenförmige Reflektoren auf. Die Liegeplatte ist auf den vorderen Kanten der Reflektoren abgestützt. Die Luft wird durch an der Unterseite der Liege vorgesehene Eintrittsöffnungen angesaugt, über die Strahlungserzeuger geleitet und nach Erwärmung wiederum an der Unterseite der Liege abgegeben.
  • Obwohl durch diese Kühlung unzulässige Erwärmungen vermieden werden, haben einige Benutzer unter dem Einfluß der Strahlung ein Wärmegefühl oder beginnen sogar zu schwitzen. Dies ist insbesondere der Fall, wenn die Bestrahlungsliege mit einem Deckengerät kombiniert ist, das gleichzeitig von oben strahlt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät der eingangs beschriebenen Art anzugeben, das einem wärmeempfindlichen Benutzer einen größeren Komfort bietet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Austrittsöffnungen in den Bereich auf der dem Gehäuseraum abgewandten Seite der Platte weisen.
  • Die Luft wird demnach dorthin gerichtet, wo sich der Benutzer bei der Nahbestrahlung befindet. Dies ergibt einen gewissen Kühleffekt auf der Haut. Da es sich dabei aber um erwärmte Luft handelt, besteht keine Gefahr, daß sich der Benutzer des Geräts erkältet.
  • Bei Geräten, bei denen in üblicher Weise die Eintrittsöffnungen auf der der Platte gegenüberliegenden Seite des Gehäuseraums angeordnet sind, ergibt sich der weitere Vorteil, daß die erwärmte Luft auf der den Eintrittsöffnungen abgewandten Seite des Geräts austritt und daher keine Gefahr besteht, daß sie ohne ausreichende Abkühlung wieder angesaugt wird. Daher ist die durchschnittliche Temperatur der Kühlluft geringer. Die Strahlungserzeuger arbeiten bei geringerer Temperatur. Dies führt insbesondere bei Leuchtstofflampen zu einer höheren Strahlungsausbeute.
  • Wenn der Gehäuseraum des Geräts durch einen Rahmen, die Platte und auf der dieser gegenüberliegenden Seite durch eine Wand begrenzt ist, ist es von Vorteil, wenn die Austrittsöffnungen an der Innenseite des Rahmens auf der dem Gehäuseraum abgewandten Seite der Platte angeordnet sind. Auf diese Weise können die Austrittsöffnungen gleichmäßig über die gesamte Platte verteilt werden. Es erfordert auch nur einen geringen zusätzlichen Aufwand, die Austrittsöffnungen im Rahmen vorzusehen.
  • Konstruktiv empfiehlt es sich insbesondere, daß der Rahmen einen Auflagesteg für die Platte, einen hierzu etwa senkrechten Verbindungssteg mit größerer Höhe als die Plattendicke und eine im Abstand vom Verbindungssteg verlaufende Außenwand aufweist und daß ein freier Querschnitt der Austrittsöffnungen sich im Verbindungssteg außerhalb der Plattendicke befindet. Ein solcher Rahmen kann aus einem Strangpreßprofil hergestellt sein, in dem nachträglich Austrittsöffnungen angebracht worden sind. Außerdem ist auf sehr einfache Weise dafür gesorgt, daß die Austrittsöffnungen mit dem Gehäuseraum in Verbindung stehen.
  • Des weiteren kann der Rahmen einen Luftführungssteg aufweisen, der etwa parallel zum Auflagesteg auf der diesem gegenüberliegenden Seite der Austrittsöffnungen verläuft.
  • Auf diese Weise wird die Luft zwischen Platte und Luftführungssteg schichtartig ausgebreitet, so daß bereits geringe Luftgeschwindigkeiten ausreichen, um die Luftschicht bis zum Benutzer gelangen zu lassen.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist dafür gesorgt, daß mindestens ein Gebläse nahe dem Rahmen angeordnet ist und mit seinem Mundstück in einen zu den Austrittsöffnungen führenden Austrittskanal ragt, der zwischen der Außenwand des Rahmens und einer Seitenwand eines langgestreckten Reflektors verläuft und mittels einer Trennwand vom übrigen Gehäuseraum abgetrennt ist. Dieser geschlossene Austrittskanal führt die vom Gebläse geförderte Luft unmittelbar zu den Austrittsöffnungen.
  • Wenn das Gerät parallel nebeneinander angeordnete stabförmige Leuchtstofflampen mit rinnenförmigen, Luftschlitze aufweisenden Reflektoren nahe der Platte besitzt, empfiehlt es sich, daß die Reflektoren zusammen mit der Platte Kühlkanäle bilden, die stirnseitig mit den an den Geräteenden an der der Platte gegenüberliegenden Seite befindlichen Eintrittsöffnungen verbunden sind, und daß der Ansaugraum des mindestens einen Gebläses nur über die Luftschlitze und die Kühlkanäle mit den Eintrittsöffnungen verbunden sind.
  • Hierdurch wird die angesaugte Luft gezwungen #unächst längs der Leuchtstofflampen entlangzuströmen dann über die Luftschlitze zu der Gebläseansaugöffnung.
  • Der Gehäuseraum ist daher im wesentlichen in drei Bereiche unterteilt, nämlich die Kühlkanäle, den Ansaugraum und die Austrittskanäle.
  • Mit Vorzug ist das Gebläse ein Walzenlüfter, dessen Walze sich teilweise mit dem äußeren Reflektor überlappt. Dies gibt eine gedrungene Bauweise. Außerdem kann Walzenlüftern ein verhältnismäßig breites Mundstück verliehen werden, so daß eine größere Anzahl von Austrittsöffnungen gleichmäßig mit Luft versorgt werden kann. Insbesondere sollten die Gebläse!'Nkndstücke mit einer Länge von 30 bis 45 cm haben.
  • Gute Ergebnisse wurden erzielt, wenn sich die Austrittsöffnungen etwa über die gesamte Länge der Platte verteilen und wenn auf beiden Seiten je zwei Gebläse vorgesehen sind. Dies ergibt eine sehr gleichmäßige Verteilung der erwärmten Luft auf der Platte.
  • Günstig ist es auch, wenn das Gebläse einen Motor mit änderbarer Drehzahl aufweist und am Gerät eine Stellvorrichtung zur Drehzahländerung vorgesehen ist. Durch die Stellvorrichtung kann sich jeder Benutzer individuell diejenige Luftfördening einstellen, die er subjektiv am angenehmsten empfindet.
  • Besonders günstig ist es, wenn eine konkav gekrümmte oder geknickte Platte verwendet ist und die Austrittsöffnungen etwa parallel zum Randbereich der Platte verlaufen. Auf diese Weise wird der Luftschleier mit noch größerer Sicherheit auf der Platte bis zum Benutzer geleitet.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand in der Zeichnung dargestellter, bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Geräts, wobei Leuchtstofflampen und Reflektoren fortgelassen sind, Fig. 2 einen Teilschnitt durch einen llandbereich des Geräts der Fig. 1 und Fig. 3 eine abgewandelte Ausführungsform im Querschnitt.
  • In Fig. 1 und 2 ist ein Bestrahlungsgerät 1 in Form einer Liege veranschaulicht. Ein Gehäuseraum 2 wird oben durch eine Liegeplatte 3, am Rand durch einen Rahmen 4 und unten durch eine Wand 5 begrenzt. Diese Anordnung steht auf vier Füßen 6. Im Gehäuseinnenraum 2 sind vier Gebläse 7, 8, 9 und 10, nämlich zwei Gebläse auf jeder Längsseite, angeordnet. Luft wird durch Schlitze 11 und 12 in der Wand 5 an den Stirnseiten der Liege von unten entsprechend den Pfeilen A angesaugt und nach Erwärmung über Austrittsöffnungen 13 oberhalb der Platte 3 entsprechend den Pfeilen B abgegeben. An der Außenseite des Rahmens 4 ist außer einem Schalter 14 zum Inbetriebsetzen des Geräts eine Stellvorrichtung 15 in der Form eines Potentiometers vorgesehen, mit dessen Hilfe die Drehzahl der Gebläse 8 bis 10 geändert werden kann.
  • Fig. 2 zeigt Einzelheiten. Hiernach sind unterhalb der Platte 3 mehrere stabförmige Leuchtstofflampen 16 parallel nebeneinander mit geringem Abstand angeordnet. Sie sind so ausgewählt, daß sie im wesentlichen UVA-Strahlung abgeben und daß ihre Glashülle UVB- und UVC-Strahlung im wesentlichen abfiltert. Beispielsweise sind bei einer 70 cm breiten Liege zehn solcher Leuchtstofflampen 16 vorgesehen. Die Lampen 16 sind von rinnenförmigen Reflektoren 17 umgeben, die auf Querträgern 18 mit Hilfe von Befestigungselementen 19 angebracht sind.
  • Die Reflektoren 17 bestehen aus Bauelementen 20, die zu beiden Seiten einer Umbiegung 21 je einen halben Reflektor, bestehend aus einer Seitenwand 22 und einer halben Rückwand 23, bilden. Lediglich am Rand ist eine Baueinheit 24 vorgesehen, die nur aus einer Seitenwand und einer halben Rückwand besteht und in einer Führungsnut 25 des Profils 4 zusätzlich gehalten werden kann.
  • Das Profil 4 besteht aus Strangpreßteilen 26, die an der Außenseite einen eingelegten Kunststoffstreifen 27 tragen. Unten sind sie in vorgegebenen Abständen mit einem Gewinde 28 versehen, in das Blechschrauben 29 zum Halten der Wand 5 eingeschraubt sind. An der Oberseite ist ein vertikaler Verbindungssteg 30 im Abstand von der Außenwand des Strangpreßteils 26 angeformt, der unten einen Auflagesteg 31 trägt. Die Platte 3 ist auf diesen Auflagesteg 31 und den Umbiegungen 21 der Reflektoren 17 abgestützt. Außerdem ist in der obersten Ebene parallel zum Auflegesteg 31 ein Luftführungssteg 32 vorgesehen. Der Verbindungssteg 30 hat eine größere Höhe als die Dicke der Platte 3. Die in ihm vorgesehenen Austrittsöffnungen 13 befinden sich in dem verbleibenden Freiraum 33, so daß Luft etwa parallel zur Platte 3 gerichtet austreten kann.
  • Die Gebläse 7 bis 10 sind Walzenlüfter, deren Ansaugseite 34 nach innen gerichtet ist und deren Austrittsmündung 35 in einen Austrittskanal 36 weist, der zu den Austrittsöffnungen 13 führt, außen durch das Strangpreßteil 26, innen durch die Seitenwand des Reflektor-Bauteils 24 und unten durch eine Trennwand 37 abgeschlossen ist, so daß die vom Gebläse geförderte Luft in vollem Umfang zu den Austrittsöffnungen 13 gelangt.
  • Die Gebläse 7 bis 10 befinden sich in einem Ansaugraum 38 des Gehäuseraums 2, der nur über in den Reflektoren 17 vorgesehene Luftschlitze 39 zugänglich ist. Denn dieser Raum ist im übrigen durch die Wand 5, das Strangpreßteil 26, die Trennwand 7 und nahe beider Stirnseiten durch die Querträger18 abgedichtet. Zwischenräume 40 zwischen diesen Querträgem 18 und den Reflektoren können mit Dichtmaterial, wie Schaumstoff, abgedichtet werden. Demzufolge stehen die Eintrittsöffnungen 11 und 12 lediglich mit den Stirnseiten von Kühlkanälen 41 in Verbindung, die durch die Reflektoren 17 und die Platte 3 begrenzt sind und Leuchtstofflampen 16 aufnehmen, Beim Einschalten der Gebläse 7 bis 10 wird luft über die Eintrittsöffnungen 11 von der Unterseite her angesaugt, gelangt über die Kühlkanäle 41 und die Luftschlitze 39 in den Ansaugraum 38, wobei Wärme durch Kühlung der Leuchtstofflampen 16 aufgenommen worden ist. Das Gebläse fördert die erwärmte Luft in den Austrittskanal 36, von wo sie über die Austrittsöffnungen 13 und den freien Querschnitt 33 in den Bereich oberhalb der Platte 3 geblasen wird. Sie bestreicht die Platte, bis sie einen Benutzer erreicht.
  • Da die austretende Luft über eine große Fläche verteilt ist, ergibt sich eine sehr geringe Luftgeschwindigkeit. Da die Luft überdies erwärmt ist, empfindet der Benutzer einen sehr sanften, angenehmen Luftzug, der als erfrischend empfunden wird, aber nicht schädlich wirkt.
  • Das beschriebene Prinzip läßt sich auch bei Geräten anwenden, bei denen der Benutzer nicht auf der Platte 3 liegt, sondern bei denen er einen kleinen Abstand von der Platte hat, beispielsweise wenn ein Deckengerät bis dicht über den Benutzer abgesenkt worden ist. Denn die beiden einander entgegengerichteten Luftschleier treffen in der Mitte der Platte aufeinander und biegen in Richtung auf den Benutzer ab, so daß der gewünschte Effekt ebenfalls eintritt.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist eine Liegeplatte 43 veranschaulicht, deren Randbereiche 44 und 45 in einem Winkel von 250 zum Mittelbereich 46 stehen.
  • Hier werden die Luftströme B parallel zu den Randbereichen 44 und 45 zugeführt. Sie treffen daher im Winkel auf den Mittelbereich 46 auf, werden also mit erhöhter Sicherheit längs der Liegeplatte 43 geführt.

Claims (11)

  1. Patentansprüche Gerät zur UV-Nahbestrahlung, bei dem die Strahlungserzeuger in einem Gehäuseraum angeordnet sind, der an der Strahlenaustrittsöffnung durch eine strahlendurchlässige Platte begrenzt ist und zur Kühlung der Strahlungserzeuger mindestens ein Gebläse aufweist, das Luft durch Eintritts öffnungen ansaugt und durch Austrittsöffnungen abgibt, insbesondere Bestrahlungsliege, bei der die Platte eine Liegeplatte ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsöffnungen (13) in den Bereich auf der dem Gehäuseraum (2) abgewandten Seite der Platte (3; 43) weisen.
  2. 2. Gerät, bei dem der Gehäuseraum durch einen Rahmen, die Platte und auf der dieser gegenüberliegenden Seite durch eine Wand begrenzt ist, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsöffnungen (13) an der Innenseite des Rahmens (4) auf der dem Gehäuseraum (2) abgewandten Seite der Platte (3) angeordnet sind.
  3. f. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (4) einen Auflagesteg (31) für die Platte (3), einen hierzu etwa senkrechten Verbindungssteg (30) mit größerer Höhe als die Plattendicke und eine im Abstand vom Verbindungssteg verlaufende Außenwand aufweist und daß ein freier Querschnitt der Austrittsöffnungen (13) sich im Verbindungssteg außerhalb der Plattendicke befindet.
  4. 4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (4) einen Luftführungssteg (32) aufweist, der etwa parallel zum Auflagesteg (31) auf der diesem gegenüberliegenden Seite der Austrittsöffnungen (15) verläuft.
  5. 5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Gebläse (7 bis 10) nahe dem Rahmen (4) angeordnet ist und mit seinem Mundstück (35) in einen zu den Austrittsöffnungen (13) führenden Austrittskanal (36) ragt, der zwischen der Außenwand des Rahmens (4) und einer Seitenwand eines langgestreckten Reflektors (17) verläuft und mittels einer Trennwand (37) vom übrigen Gehäuseraum (2) abgetrennt ist.
  6. 6. Gerät, bei dem parallel nebeneinander angeordnete stabförmige Leuchtstofflampen mit rinnenförmigen, Luftschlitze aufweisenden Reflektoren nahe der Platte vorgesehen sind, nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Reflektoren (17) zusammen mit der Platte (3) Kühlkanäle (41) bilden, die stirnseitig mit den an den Geräteenden an der der Platte (3) gegenüberliegenden Seite befindlichen Eintrittsöffnungen (11, 12) verbunden sind, und daß der Ansaugraum (38) des mindestens einen Gebläses (7 bis 10) nur über die Luftschlitze (39) und die Kühlkanäle (41) mit den Eintrittsöffnungen (11, 12) verbunden sind.
  7. 7. Gerät nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse (7 bis 10) ein Walzenlüfter ist, dessen Walze sich teilweise mit dem äußeren Reflektor (17) überlappt.
  8. 8. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gebläse (7 bis 10) Mundstücke mit einer Länge von 30 bis 45 cm haben.
  9. 9. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Austrittsöffnungen (13) etwa über die gesamte Länge der Platte (3) verteilen und daß auf beiden Seiten je zwei Gebläse (7 bis 10) vorgesehen sind.
  10. 10. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse (7 bis 10) einen Motor mit änderbarer Drehzahl aufweist und am Gerät (1) eine Stellvorrichtung (15) zur Drehzahländerung vorgesehen ist.
  11. 11. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine konkav gekrümmte oder geknickte Platte (43) verwendet ist und die Austrittsöffnungen (13) etwa parallel zum Randbereich (44, 45) der Platte verlaufen,
DE19823231317 1982-08-23 1982-08-23 Gerät zur UV-Nahbestrahlung, insbesondere Bestrahlungsliege Expired DE3231317C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19823231317 DE3231317C2 (de) 1982-08-23 1982-08-23 Gerät zur UV-Nahbestrahlung, insbesondere Bestrahlungsliege

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19823231317 DE3231317C2 (de) 1982-08-23 1982-08-23 Gerät zur UV-Nahbestrahlung, insbesondere Bestrahlungsliege

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3231317A1 true DE3231317A1 (de) 1984-02-23
DE3231317C2 DE3231317C2 (de) 1986-10-30

Family

ID=6171509

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19823231317 Expired DE3231317C2 (de) 1982-08-23 1982-08-23 Gerät zur UV-Nahbestrahlung, insbesondere Bestrahlungsliege

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3231317C2 (de)

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3303795A1 (de) * 1983-02-04 1984-08-16 JK-Josef Kratz GmbH, 5461 Windhagen Koerperbestrahlungsgeraet
DE3444793A1 (de) * 1984-12-08 1986-06-12 Evb Entwicklungs Und Vertriebs Braeunungsgeraet
US4600009A (en) * 1984-08-20 1986-07-15 Kramer Sharon D Tanning system
DE3544832A1 (de) * 1985-12-18 1987-06-19 Kratz Josef Gmbh Vorrichtung zur ganzkoerper-uv-bestrahlung
DE3600969A1 (de) * 1986-01-15 1987-07-16 Kurt C Wendt Koerperbestrahlungsgeraet
DE3632527A1 (de) * 1986-09-25 1988-04-07 Friedrich Wolff Liegeplatte fuer eine bestrahlungsliege
DE3717392A1 (de) * 1987-05-22 1988-12-01 Mutzhas Maximilian F Bestrahlungsgeraet
WO1995003090A1 (de) * 1993-07-21 1995-02-02 Uwe Unterwasser-Electric Gmbh & Co. Kg Bestrahlungsliege

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE456221B (sv) * 1986-04-15 1988-09-19 Solana Ab Liggunderlag for bestralningsanleggningar, fremst s k solarier
DE8707745U1 (de) * 1987-05-30 1988-07-14 Hajek, Frank, 8500 Nürnberg Sonnenbank für Besonnungsgeräte
DE3915574A1 (de) * 1989-05-12 1990-11-15 Hoelter Heinz Vorrichtung zur braeunung und erwaermung der haut mit luftwechselmassage

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2848234B1 (de) * 1978-11-07 1979-09-27 Joseph Kratz Bestrahlungsliege

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2848234B1 (de) * 1978-11-07 1979-09-27 Joseph Kratz Bestrahlungsliege

Cited By (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3303795A1 (de) * 1983-02-04 1984-08-16 JK-Josef Kratz GmbH, 5461 Windhagen Koerperbestrahlungsgeraet
US4600009A (en) * 1984-08-20 1986-07-15 Kramer Sharon D Tanning system
DE3444793A1 (de) * 1984-12-08 1986-06-12 Evb Entwicklungs Und Vertriebs Braeunungsgeraet
DE3544832A1 (de) * 1985-12-18 1987-06-19 Kratz Josef Gmbh Vorrichtung zur ganzkoerper-uv-bestrahlung
DE3600969A1 (de) * 1986-01-15 1987-07-16 Kurt C Wendt Koerperbestrahlungsgeraet
DE3632527A1 (de) * 1986-09-25 1988-04-07 Friedrich Wolff Liegeplatte fuer eine bestrahlungsliege
US4835400A (en) * 1986-09-25 1989-05-30 Friedrich Wolff Recliner pane for tanning apparatus
DE3717392A1 (de) * 1987-05-22 1988-12-01 Mutzhas Maximilian F Bestrahlungsgeraet
WO1995003090A1 (de) * 1993-07-21 1995-02-02 Uwe Unterwasser-Electric Gmbh & Co. Kg Bestrahlungsliege

Also Published As

Publication number Publication date
DE3231317C2 (de) 1986-10-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3231317C2 (de) Gerät zur UV-Nahbestrahlung, insbesondere Bestrahlungsliege
DE3510706C2 (de)
DE7826730U1 (de) Bett
DE10010119A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Belüftung und Temperierung eines Raumes
DE3708872A1 (de) Ganzkoerper-braeunungsgeraet
DE69912030T2 (de) Luftkühlungsanordnung eines Raumes
DE2836708A1 (de) Mobiles reinluftgeraet
DE3231270C2 (de) Zusatzvorrichtung für Besonnungsgeräte
DE3303795C2 (de)
DE3123378A1 (de) Bestrahlungsgeraet
DE2848234C2 (de) Bestrahlungsliege
DE10313531B3 (de) Haubenloser Inkubator
AT394830B (de) Fuehrerstand eines schienenfahrzeuges
EP1738797A2 (de) Klimatisiertes Bräunungsgerät
DE8903975U1 (de) Lüftungsvorrichtung für Bräunungsliegen
DE8107745U1 (de) Lager- und nachreiferaum fuer fleisch- und wurstwaren
DE3444793C2 (de)
DE7912820U1 (de) Omnibus
WO2003033852A1 (de) Glasfront
DE19851142C2 (de) Belüftungseinrichtung
CH624002A5 (en) Office furniture with a device which can be connected to a floor duct for ventilation or air-conditioning
DE3013081A1 (de) Bestrahlungsgeraet
DE2735643A1 (de) Luftauslass fuer die klimatisierung von aufenthaltsraeumen
DE2912808A1 (de) Bestrahlungseinrichtung
DE9312888U1 (de) Hautbestrahlungsgerät

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee