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DE3123378A1 - Bestrahlungsgeraet - Google Patents

Bestrahlungsgeraet

Info

Publication number
DE3123378A1
DE3123378A1 DE19813123378 DE3123378A DE3123378A1 DE 3123378 A1 DE3123378 A1 DE 3123378A1 DE 19813123378 DE19813123378 DE 19813123378 DE 3123378 A DE3123378 A DE 3123378A DE 3123378 A1 DE3123378 A1 DE 3123378A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
radiation
housing
roller body
guide part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813123378
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Joachim 6486 Brachttal Frei
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19813123378 priority Critical patent/DE3123378A1/de
Publication of DE3123378A1 publication Critical patent/DE3123378A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N5/00Radiation therapy
    • A61N5/06Radiation therapy using light
    • A61N5/0613Apparatus adapted for a specific treatment
    • A61N5/0614Tanning
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N5/00Radiation therapy
    • A61N5/06Radiation therapy using light
    • A61N5/0613Apparatus adapted for a specific treatment
    • A61N5/0616Skin treatment other than tanning
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N5/00Radiation therapy
    • A61N5/06Radiation therapy using light
    • A61N2005/0635Radiation therapy using light characterised by the body area to be irradiated
    • A61N2005/0636Irradiating the whole body
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N5/00Radiation therapy
    • A61N5/06Radiation therapy using light
    • A61N2005/0635Radiation therapy using light characterised by the body area to be irradiated
    • A61N2005/0642Irradiating part of the body at a certain distance

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Radiology & Medical Imaging (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Radiation-Therapy Devices (AREA)

Description

  • "Bestrahlungsgerät'@
  • Die Erfindung betrifft ein Gerät zur Bestrahlung von Personen mittels optischer Strahlung, z.B. UV-Strahlung für medizinische und/oder kosmetische Zwecke, mit wenigstens einer, in einem mit einer Strahlenaustrittsöffnung versehenen Gehäuse angeordneten, z.B. röhrenförmigen Strahlenquelle und gegebenenfalls zugeordneten Mitteln zur Umlenkung und/oder Veränderung der spektralen Zusammensetzung der Strahlung.
  • Solche Bestrahlungsgeräte liefern beispielsweise in der zuge ordneten Nutzebene, also in der Ebene, in welcher sich die 2 zu bestrahlende Person befindet, Bestrahlungsstärken von lOOW/m oder mehr. Als röhrenförmige Strahlungsquellen werden beispielsweise Lampen hoher Strahldichte, so z.B. Metalldampflampen# oder Lampen niedrigerer Strahidichte, z,B. Leuchtstofflampen eingesetzt. Als Mittel zur Umlenkung und/oder Veränderung der spektralen Zusammensetzung der Strahlung können Reflektoren und gesonderte im Bereich der Strahlenaustrittsöffnung angeordnete Strahlenfilter dienen.
  • Bei solchen Bestrahlungsgeräten ist der Anteil der den jeweils gewünschten biologischen Effekt auslösenden Strahlung nur ein Bruchteil der gesamten, die zugeordnete Nutzebene treffenden oder durch diese hindurchtretenden Strahlung. Die Strahlenbelastung der zu bestrahlenden Person ist damit wesentlich höher als es der Bestrahlungsstärke der Strahlung im jeweiligen in erster Linie gewünschjen Wirkungsspektrum entspricht. Da biologische und chemische Strahlenwirkungen vom Erreichen einer bestimmten Mindestdosis abhängen, sind Personen während der gesamten Zeitdauer, während der der Bruchteil der gesamten wirksamen Bestrahlungstärke einwirken muß, um einen bestimmten biologischen Effekt zu erreichen, der gesamten Strahlenbelastung ausgesetzt. Hierdurch können Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen werden. So beeinflußt beispielsweise die vom menschlichen Körper absorbierte Strahlung beispielsweise den Wärmehaushalt und löst zu seiner Regulierung über die Schweißnerven und Blutgefäßnerven übermäßige Transpiration aus.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Gerät der gattungsgemäßen Art so auszubilden, daß der zuvor genannte Nachteil vermieden und insbesondere innerhalb der Zeit, in welcher ein Teil der Gesamtbestrahlungstärke den gewünschten biologischen Effekt auslöst, keine unerwünschten Nebeneffekte, wie Hyperhidrose auftreten.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß dem Gehäuse ein oder mehrere gesonderte Belüftungskammern mit einem Luftführungsteil, einem Lüfter und einer in seiner Wirkungsrichtung verstellbaren Luftleiteinrichtung zugeordnet ist. Über eine solche Belüftungskammer kann vermittels verstellbarer Düsen ein Luftstrom derart entlang der Nutzebene gerichtet werden, daß die Verdunstungsgeschwindigkeit am Körper der sich bestrahlenden Person erhöht und damit die unerwünscht absorbierte Energie als Verdunstungswärme rascher an die Umgebung abgegeben wird. Ein Teil des von der Belüftungskammer gelieferten Luftstromes kann dabei durch das Gehäuse selbst, welches die sich erwärmenden Strahlenquellen und Steuergeräte enthält, abgezweigt werden, um diese zu kühlen.
  • Das Luftführungsteil dient im übrigen im wesentlichen zur Bildung einer Lufteintrittsöffnung, eines Raumes für die Aufnahme des Lüfters und einer Luftaustrittsöffnung der Belüftungskamme, an welcher die Luftleiteinrichtung mit verstellbaren Düsen oder dergl. angeordnet ist.
  • Aus räumlichen Gründen ist vorteilhafterweise wenigstens eine Belüftungskammer stirnseitig an dem in seiner Grundfläche im wesentlichen rechteckigen Gehäuse angeordnet. Die Grundfläche des Gehäuses, die im wesentlichen auch die Strahlenaustrittsöffnung bestimmt, hat bei sogenannten Ganzkörperbestrahlungsgeräten eine an die Abmessungen des menschlichen Körpers in Breite und Länge bestimmte Größe. Insbesondere bei solchen Geräten wird die durch stirnseitige Anordnung der Belüftungskammer eine günstige Strömungsrichtung für den die zu bestrahlende Person überstreichenden Luftstrom erzielt. Dabei kann die Belüftungskammer sowohl kopfseitig als auch fußseitig sich an das Gehäuse, welches die Strahlenquellen und die Steuergeräte sowie die Mittel zum Umlenken und/oder Verändern der spektralen Zusammensetzung der Strahlung aufnimmt, anschließen oder in dem Gehäuse selbst, beipsielsweise abgetrennt durch eine Trennwand, vorgesehen sein. Mit den stirnseitigen Belüftungskammern können aber auch Kanäle verbunden sein, die in Luftaustrittsöffnungen oder -schlitze münden, welche die Strahlenaustrittsöffnung beidseitig begrenzen.
  • Dabei ist es zweckmäßig, daß der Luftführungsteil einen Luftreinigungsfilter und/oder Lufttrockner enthält, damit ein angenehmer und wirksamer Luftstrom erzeugt wird. In diesen Fällen kann auch ein Kühlaggregat nach Art eines Klimagerätes in dem Luftführungsteil vorgesehen sein.
  • Die Luftleiteinrichtung hat vorzugsweise dreh- und/oder schwenkbare Luftaustrittsöffnungen aufweisende Luftleitkanäle. Die Luftaustrittsöffnungen können dabei die Form von Düsen annehmen, um dem Luftstrom die entsprechende Strömungsgeschwindigkeit und -richtung zu geben.
  • Die Luftaustrittsöffnungen sind vorzugsweise stufenlos verschließbar und öffenbar, so daß die Stärke der Luftströmung eingestellt werden kann.
  • Bei einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung sind die Luftleitkanäle über einem Abschnitt des Außenumfangs um seine Längsachse an dem Belüftungskammeraustritt drehbar gelagerten Hohlwalzenkörpers verteilt angeordnet. Durch Drehung des Hohlwalzenkörpers werden damit alle Luftleitkanäle gleichzeitig bewegt, um die Luftströmung nach Richtung und gegebenenfalls Menge beeinflussen zu können.
  • Dabei verlaufen vorteilhafterweise die Luftleitkanäle parallel zur Längsachse des Hohlwalzenkörpers und sie haben gegebenenfalls über ihre gesamte Länge als Schlitze ausgebildete Luftaustrittsöffnungen.
  • Wenn dann weiterhin der Hohlwalzenkörper mit dem die Luftleitkanäle aufweisenden Außenumfangsabschnitt ganz oder teilweise in den Luftführungsteil der Bestrahlungskammer einschwenkbar ist, so läßt sich durch bloße Verdrehung des Hohlwalzenkörpers die Strömungsrichtung und Menge der die zu bestrahlende Person von der Luftströmung in optimaler Weise einstellen.
  • Weitere Ziele, Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der beiliegenden Zeichnung. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger sinnvoller Kombination den Gegenstand der vorliegenden Erfindung, auch unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.
  • Die einzige Figur zeigt im Vertikalschnitt, und zwar im Bereich eines stirnseitigen Endes, im übrigen aber weggebrochen, ein die Erfindung aufweisendes Bestrahlungsgerät.
  • Bei dem in der Figur dargestellten Bestrahlungsgerät handelt es sich um ein beispielsweise über einer Liege aufhängbares und in der Höhe über der Liege veränderbares Ganzkörperbestrahlungsgerät. In seinem Gehäuse 1 sind eine Anzahl von röhrenförmigen Strahlenquellen 3 mit diese hinten und an den Seiten umgreifenden Reflektoren 2, ein im Bereich der in diesem Fall nach unten weisenden Strahlenaustrittsöffnung vorgeschaltetes Strahlenfilter 4 und die zugehörigen Betriebseinrichtungen untergebracht. Von dem eigentlichen Gehäuse 1 ist durch eine im wesentlichen vertikale Zwischenwand erfindungsgemäß eine Belüftungskammer 5 abgeteilt. Diese wird im wesentlichen von einem Luftführungsteil 10 gebildet, in welchem eingangsseitig ein Luftfilter 6, daran in Strömungsrichtung anschließend ein Lufttrockner 7, dann ein Belüfter 8 und ausgangsseitig eine Luftleiteinrichtung 9 aufgenommen wird. Die Luftleiteinrichtung 9 weist einen im oberen Bereich weggeschnittenen, im Bereich der Luftaustrittsöffnung des Luftführungsteiles 10 um seine horizontale Achse drehbar gelagerten Hohlwalzenkörper auf, der über einen Abschnitt seines Außenumfangs, im dargestellten Fall in dem etwas mehr als das linke untere Viertel ausmachenden Abschnitt, axial verlaufende Luftleitkanäle 11 hat. Die Luftleitkanäle 11 erstrecken sich im wesentlichen über die gesamte Länge des Hohlwalzenkörpers, der wiederum in seiner Länge etwa der Breite des Gehäuses 1 und damit auch der Breite der Strahlenaustrittsöffnung entspricht.
  • Während die Luftleitkanäle 11 aus dem Inneren des Luftführungsteils 10 über den Hohlraum des Walzenkörpers und entsprechende Durchtrittsöffnungen Luft aufnehmen können, geben sie diese gerichtet über gegebenenfalls düsenförmige Luftaustrittsöffnungen 12 in Richtung auf die Nutzungsebene des Bestrahlungsgerätes ab. Bei der dargestellten Konstruktion können die Luftaustrittsöffnungen 12 beispielsweise durch sich im wesentlichen über die gesamte Länge der Luftleitkanäle 11 und damit gegebenenfalls auch des Walzenkörpers und gegebenenfalls der Breite der Strahlenaustrittsöffnung erstreckende Schlitze gebildet sein. Der die Luftleitkanäle 11 aufweisende Abschnitt des Außenumfangs des Walzenkörpers ist von nach außen ragenden Anschlagleisten 13 begrenzt, denen entsprechende Gegenanschlagflächen der Belüftungskammer 5 zugeordnet sind. Ersichtlich kann also der Hohlwalzenkörper aus derjenigen Stellung, in der praktisch alle Luftaustrittsöffnungen 12 freigegeben sind, bis in eine Stellung verdreht werden, in welcher der Luftstrom völlig abgestellt ist. Durch eine entsprechende selbsthaltende Lagerung kann der Hohlwalzenkorper auch alle Zwischenstellungen einnehmen. Auf diese Weise lassen sich Richtung und/oder Menge der austretenden Luft von der zu bestrahlenden Person wirksam einstellen. Durch Regulierung des Belüfters 8 läßt sich auch die Strömungsgeschwindigkeit einstellen. Es sind auch Lösungen möglich, bei welchen einzelne düsenförmige Luftaustrittsöffnungen in ihrem wirksamen Öffnungsquerschnitt je einzeln oder in Gruppen verstellt werden können.

Claims (8)

  1. "Bestrahlungsgerät'' Ansprüche: S Gerät zur Bestrahlung von Personen mittels optischer Strahlung, z.B. UV-Strahlung fUr medizinische und/oder kosmetische Zwecke, mit wenigstens einer, in einem mit einer Strahlenaustrittsöffnung versehenen Gehäuse angeordneten, z.B. röhrenförmigen Strahlenquelle und gegebenenfalls zugeordneten Mitteln zur Umlenkung und/oder Veränderung der spektralen Zusammensetzung der Strahlung, dadurch gekennzeichnet, daß dem Gehäuse (1) ein oder mehrere gesonderte Belüftungskammern (5) mit einem Luftführungsteil (10), einem Belüfter (8) und einer in seiner Wirkungsrichtung und/oder Wirkungsmenge verstellbaren Luftleiteinrichtung (9) zugeordnet ist.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß. die Belüftungskammer (5) stirnseitig an dem in seiner Grundfläche im wesentlichen rechteckigen Gehäuse (1) angeordnet ist.
  3. 3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftführungsteil (10) einen Luftreinigungsfilter (6) und/oder Lufttrockner (7) enthält.
  4. 4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftleiteinrichtung (9) dreh- und/oder schwenkbare Luftaustrittsöffnungen (12) aufweisende Luftleitkanäle (11) hat.
  5. 5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftaustrittsöffnung (12) stufenlos verschließbar und öffenbar sind.
  6. 6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftleitkanäle (11) über einen Abschnitt des Außenumfangs eines um seine Längsachse an dem Belüftungskanalaustritt drehbar gelagerten Hohlwalzenkörpers verteilt angeordnet sind.
  7. 7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftleitkanäle (11) parallel zur Längsachse des Hohlwalzenkörpers verlaufen und gegebenenfalls über ihre gesamte Länge als Schlitze ausgebildete Luftaustrittsöffnungen (12) haben.
  8. 8. Gerät nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlwalzenkörper mit dem die Luftleitkanäle (11) aufweisenden Außenumfangsabschnitt ganz oder teilweise in den Luftführungsteil (10) der Belüftungskammer (5) einschwenkbar ist.
DE19813123378 1981-06-12 1981-06-12 Bestrahlungsgeraet Withdrawn DE3123378A1 (de)

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