DE3231241A1 - Sprechtelefonanlage - Google Patents
SprechtelefonanlageInfo
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M9/00—Arrangements for interconnection not involving centralised switching
- H04M9/08—Two-way loud-speaking telephone systems with means for conditioning the signal, e.g. for suppressing echoes for one or both directions of traffic
- H04M9/082—Two-way loud-speaking telephone systems with means for conditioning the signal, e.g. for suppressing echoes for one or both directions of traffic using echo cancellers
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- Interconnected Communication Systems, Intercoms, And Interphones (AREA)
Description
. 6-
— κ —
Sprechtelefonanlage
Die Erfindung befasst sich allgemein mit Fernsprechteilnehmer- oder Telefonanschlüssen und betrifft insbesondere
eine Freihandsprechtelefonanlage.
Sprechtelefone haben einige bestimmte Vorteile gegenüber herkömmlichen Telefonapparaten. Beispielsweise sind die
Hände des Benutzers des Sprechtelefons zur Ausführung von anderen Funktionen als dem Halten des Telefonhörers
frei. Das Sprechtelefon erlaubt es gleichfalls, dass mehrere Teilnehmer gleichzeitig in vollem Umfang an
der Telefonkonversation über ein einziges Sprechtelefon teilnehmen. Durch die Erfindung wird ein Sprechtelefon
geschaffen, das eine Schaltung enthält, die eine Rückkopplung zwischen den Mikrofonen und den Lautsprechern
dadurch verhindert,daß siedie Richtung der Signale bestimmt
und das Signal vom Mikrofon (ausgesandtes oder herausgehendes Signal) auf seinem Weg zum Lautsprecher
unterdrückt, jedoch auf seinem Weg zur Telefonleitung unverändert bestehen lässt. Der Pegel des zum
Lautsprecher gehenden Signals wird bestimmt und die Schaltungen werden so gesteuert, dass sie automatisch entweder
den Mikrofon- oder den Lautsprecherverstärker als Funktion des bestimmten Signalpegels und/oder der Signalrichtung,
d.h. als Funktion davon, ob das Signal herausgeht oder hereinkommt, nebenschliesst. Der Nebenschluss in Verbindung
mit der Signalunterdrückung setzt das Signal vom Lautsprecher auf einen minimalen Pegel herab, während gleichzeitig
gute Empfangsschaltungspegel ohne den Nebenschluss
möglich sind. Die Schaltung erlaubt eine gleichzeitige
- sr -
Konversation ohne ungünstige Schwingungen oder Echosignale, die einer Rückkopplung und dem Mikrofon zuzuschreiben
sind.
Im folgenden wird anhand der zugehörigen Zeichnung ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung
näher beschrieben:
Fig. 1 zeigt in einem vereinfachten Blockschaltbild den Schaltungsaufbau des Sprechtelefons.
Fig. 2 zeigt das Zeitdiagramm der verschiedenen im Blockdiagramm dargestellten Schaltungen" auf
ankommende Sprechsignale von den Telefonleitungen ansprechend.
Fig. 3 zeigt das Zeitdiagramm verschiedener im Blockschaltbild dargestellter Schaltungen auf
herausgehende Sprechsignale zu den Telefonleitungen ansprechend.
Das allgemein in einem Blockschaltbild in Fig.1 dargestellte
Sprechtelefon enthält einen das Sende- oder Übertragungssignal erzeugenden Wandler oder ein Mikrofon 12 und einen
Empfangssignalwandler oder Lautsprecher 13. Die Telefonleitungen L1/ L2 sind mit der Sprechtelefonschaltung über
Umschalterkontakte HS-1, eine Gleichrichterbrücke 14 und einen Transformator T1 verbunden.
Das Mikrofon ist in der dargestellten Weise über einen
Übertragungsweg mit dem Transformator T1 gekoppelt, der einen Verstärker Al, ein Tonfrequenzbandpassfilter F1,
einen Kopplungswiderstand R1, einen Verstärker A2, eine
Kopplungsschaltung mit einem Widerstand R5 und einem Kondensator C2 und einen Leiter 16 zum oberen Ende der
Sekundärwicklung 17 des Transformators T1 enthält.
Ein Widerstand R6 verbindet das untere Ende der Wicklung
17 mit dem negativen Anschluss der Gleichrichterbrücke 14. Sprechsignale, die über den Transformator T1 eingekoppelt
werden, erzeugen über dem Widerstand R6 eine Spannung.
Aus Gründen der Beschreibung ist der Verbindungspunkt des Widerstandes R6 und der Wicklung 17 mit NODE 1 bezeichnet,
während das obere Ende der Wicklung 17 des Anschlusses der Wicklung 17 und des Leiters 16 mit NODE
bezeichnet ist. Wenn das Signal an der Wicklung 17 am Mikrofon 12 entsteht (herausgehende Sprechsignale), dann
sind die Spannungen an den Punkten NODE 1 und NODE 2 in Phase miteinander.
Die Telefonleitungen sind mit dem Lautsprecher über eine Schaltung gekoppelt, die die Umschalterkontakte HS-1,
die Gleichrichterbrücke 14, den Transformator T1, den Leiter 16, den Widerstand R7, den Verstärker A6, den
Widerstand R9, den Verstärker A9 und den Kondensator C7
"jw Lautsprecher 13 enthält.
sei darauf hingewiesen, dass der übertragungsweg (herausgehendes
Signal) und dass der Empfangsweg (hereinkommen- ^"'S Signal) am Punkt NODE 2 miteinander verbunden sind, der
auch der Verbindungspunkt des Kondensators C2 des Widerstandos
R7 und des Leiters 16 ist. Das Mikrofon und der JU Lautsprecher sind daher scheinbar elektrisch miteinander
gekoppelt.
Es ist eine Einrichtung zum elektrischen Entkoppeln des Mikrofons und des Lautsprechers vorgesehen. D.h. im einzelnen,
dass mit dem Punkt NODE 1 ein Inverterverstärker A4
verbunden ist. Der Ausgang des Inverterverstärkers A4 ist mit NODE 3 bezeichnet, um die Beschreibung der Arbeitsweise
der Schaltung zu erleichtern. Das Signal am Punkt NODE 3 ist um 180° zum Signal am Punkt NODE 1 phasenverschoben
und liegt daher auch um 180° ausser Phase mit dem übertragenen Signal am Punkt NODE 2.
Es sei darauf hingewiesen, dass die empfangenen Signale an den Punkten NODE 1 und NODE 2 um annähernd 180° phasenverschoben
sind. Das empfangene Signal am Punkt NODE 3 ist daher annähernd in Phase mit dem empfangenen Signal
am Punkt NODE 2.
Das Signal vom Punkt NODE 3 liegt über den Widerstand R8 am Verbindungspunkt des Widerstandes R7 und des Verstärkers
A6. Eine geeignete Wahl der Widerstände R7 und R8 ermöglicht es, den grössten Teil des herausgehenden
Signales, das am Eingang des Verstärkers A6 auftritt, zu unterdrücken. Das ankommende Signal wird gleichfalls
am Eingang zum Verstärker Ά6 verstärkt.
Wie es bei allen ünterdruckungsschaltungen der Fall ist,
ist die Unterdrückung nicht 100 % wirksam. In diesem Fall ist die Leitungsimpedanz einer der Faktoren, die die Spannung
am Punkt NODE 1 bestimmen, so dass aufgrund der Tatsache, dass sich die Leitungsimpedanz ändert, die Unterdrückung
nicht 100 % wirksam sein kann.
Es ist eine Einrichtung vorgesehen, die unerwünschte Mikrofonsignale,
die der Unterdrückung entgehen, nebenschliesst,
bevor sie auf den Lautsprecher 13 einwirken. D.h. im einzelnen,
dass das Ausgangssignal des Verstärkers A6, das, wie erwähnt, über den Widerstand R9 am Eingang des Verstärkers
A9 liegt, wahlweise durch eine Empfängerschalteinrichtung 35
· no-
nebengeschlossen wird, bevor es den Verstärker A9 erreicht. Die Empfängerschalteinrichtung 18 ändert effektiv auch
den Verstärkungsfaktor der Verstärkereinrichtung des Lautsprechers und enthält einen Widerstand R10, der mit
dem Verbindungspunkt des Widerstandes R9 und des Eingangs des Verstärkers A9 verbunden ist. Die andere Seite des
Widerstandes R10 liegt über einen Kopplungskondensator C4 und einen Feldeffekttransistor Q2 an negativer Spannung.
Wenn der Feldeffekttransistor Q2 durchschaltet, wird der Verstärkungsfaktor der Verstärkereinrichtung des Lautsprechers
effektiv herabgesetzt und wird das bleibende herausgehende Signal praktisch vollständig in der Lautsprecherschaltung
unterdrückt, bevor es den Verstärker A9 erreicht. Es wirkt daher nicht auf den Lautsprecher 13.
Der Widerstand R11, der über den Transistor Q2 geschaltet
ist, verhindert einen Gleichspannungsaufbau am Kondensator C 4 während der Transistor Q2 sperrt. Ein derartiger Spannungsaufbau
würde ein Knacken bewirken, wenn der Transistor schaltet.
Es ist eine Einrichtung vorgesehen, die den Verstärkungsfaktor der Verstärkereinrichtung für das herausgehende
Signal herabsetzt. D.h. im einzelnen, dass eine Übertragungsschaltung
19 vorgesehen ist, die einen Widerstand R2 umfasst, der mit dem Verbindungspunkt des Widerstandes R1
und des Einganges des Verstärkers A2 verbunden ist. Die andere Seite des Widerstandes R2 liegt über den Kondensator
C1 und den Feldeffekttransistor Q1 an negativer Spannung. Das herausgehende Signal wird daher zur negativen Spannung
nebengeschlossen, wenn der Transistor Q1 durchgeschaltet wird. Wie der Widerstand R11 in der Empfangsschaltung, hat
der Widerstand R3 die Funktion,Knackgeräusche zu verhindern, indem er den Aufbau einer Spannung am Kondensator C1 verhindert,
während der Transistor Q1 sperrt.
Die übertragungs- und Empfangsschalteinrichtungen ändern
die Ausgangsleistung oder den Verstärkungsfaktor der übertragungs- und Empfangsverstärkereinrichtungen jeweils.
Die Schalteinrichtungen werden betätigt, um durchzuschalten und wenigstens einen Teil der übertragungs- und Empfangssignale jeweils zur negativen Spannung, beispielsweise
in Abhängigkeit davon nebenzuschliessen, ob die Signale am Transformator T1 herausgehen oder hereinkommen.
Es ist daher eine Einrichtung vorgesehen, die die Richtung der Sprechsignale feststellt. Insbesondere ist eine Sprechsignalrichtungsdetektorschaltung
21 vorgesehen, die einen Verstärker A3, Inverterverstärker A4 und A5 und ein
Exklusiv-ODER-Glied G1 umfasst.
Wenn bei der Signalübertragung das Signal am Transformator T1 herausgeht, liegt das Sprechsignal am Punkt NODE 2 über
den Verstärker A3 an einem Eingang des Exklusiv-ODER-Gliedes
G1. Die Sprechsignale am Punkt NODE 1 liegen über die Inverterverstärker
A4, A5 am anderen Eingang des Verknüpfungsgliedes G1. Die Verstärker wandeln die Sprechsignale in
Rechteckwellensignale um. Da die Signale an den Punkten NODE 1 und NODE 2 in Phase miteinander sind, sind die Eingangssignale
an den Eingängen des Verknüpfungsgliedes G1 in Phase und hat das Ausgangssignal dieses Verknüpfungsgliedes einen niedrigen Pegel.
Wenn beim Signalempfang das Signal am Transformator T1 hereinkommt,
sind die Eingangssignale am Verknüpfungsglied G1 nicht in Phase miteinander, so dass das Verknüpfungsglied auf
einen hohen Pegel kommt. Ein Ausgangssignal mit niedrigem Pegel vom Verknüpfungsglied G1 zeigt somit herausgehende
Signale an, während ein Ausgangssignal mit hohem Pegel hereinkommende Signale anzeigt.
Die Telefonleitungen bewirken eine gewisse Phasenverschiebung in den Eingangssignalen am Verknüpfungsglied G1. Diese
Signale sind daher nicht genau in Phase miteinander, was in positive Richtung gehende Spitzen am Ausgang des Verknüpfungsgliedes
G1 bei herausgehenden Signalen und in die negative Richtung gehende Spitzen am Ausgang des
Verknüpfungsgliedes G1 bei hereinkommenden Signalen bewirkt. Diesbezüglich sei beispielsweise auf die Zeitdiagramme
in Fig. 2 und 3 verwiesen, die das Ausgangssignal des
Verknüpfungsgliedes G1 zeigen.
Es sind Einrichtungen vorgesehen, die diese Spitzen beseitigen. Insbesondere liegt der Ausgang des Verknüpfungsgliedes G1 über einen Widerstand R16 an einem Eingang
eines Differentialpegeldetektors A8. Der andere Eingang
des Detektors A8 ist mit einer Vergleichspegelschaltung 22 gekoppelt. Die Vergleichspegelschaltung umfasst einen
Widerstand R17, der durch den Kondensator C10 nebengeschlossen
ist, um eine negative Spannung an den Eingang zu legen, und einen Widerstand R18 (im wesentlichen gleich
dem Widerstand R17), um eine positive Spannung an den Eingang zu legen, und dadurch ein niedriges Eingangssignal
sicherzustellen.
Ein Kondensator C9 über den Eingängen des Detektors A8
absorbiert die Spitzen, so dass das Ausgangssignal des Detektors A8 stabil auf einem hohem Pegel bei ankommenden
Sprechsignalen und stabil auf einem niedrigen Pegel bei herausgehenden Sprechsignalen ist (siehe Fig. 2 und 3).
Es ist eine Einrichtung vorgesehen, die den Pegel des Signals in der Lautsprecherverstärkereinrichtung feststellt. Insbesondere
ist eine Signalpegeldetektorschaltung 24 vorgesehen, die einen Pufferverstärker A7 umfasst, dessen Eingang mit
dem Verbindungspunkt des Ausganges des Verstärkers A6
und des Widerstandes R9 verbunden ist. Der Ausgang des Verstärkers A7 liegt über einen Kopplungswiderstand
R13, ein Hochpassfilter F2, ein Tiefpassfilter F3,
einen Verstärker A10 und eine Gleichrichter- und Integratorschaltung 26 an einem Eingang eines Gleichspannungspegeldetektors LD1. Der andere Eingang des Gleichspannungspegeldetektors LD1 ist mit einer Bezugspegelschaltung 27 gekoppelt, die der Schaltung 22 ähnlich ist.
R13, ein Hochpassfilter F2, ein Tiefpassfilter F3,
einen Verstärker A10 und eine Gleichrichter- und Integratorschaltung 26 an einem Eingang eines Gleichspannungspegeldetektors LD1. Der andere Eingang des Gleichspannungspegeldetektors LD1 ist mit einer Bezugspegelschaltung 27 gekoppelt, die der Schaltung 22 ähnlich ist.
Es ist eine Einrichtung vorgesehen, die die Pegelfeststellungsschaltung
24 zur positiven Spannung nebenschliesst. Insbesondere ist eine den Pegel bestimmende
Schalteinrichtung 28 vorgesehen, die einen Feldeffekttransistor Q3 umfasst, der über einen Kondensator C8
zwischen den Verbindungspunkt des Hochpassfilters F2
und des Tiefpassfilters F3 und die positive Spannung
geschaltet ist. Ein Widerstand R15 verhindert einen
Spannungsaufbau am Kondensator C8, während der Transistor Q3 sperrt.
und des Tiefpassfilters F3 und die positive Spannung
geschaltet ist. Ein Widerstand R15 verhindert einen
Spannungsaufbau am Kondensator C8, während der Transistor Q3 sperrt.
Der Transistor 03 wird auf das Ausgangssignal des
Verknüpfungsgliedes G2 geschaltet, das über den Widerstand R14 anliegt. Das Ausgangssignal des Verknüpfungsgliedes G2 kommt auf ein Signal mit niedrigem Pegel an einem der Eingänge ansprechend auf einen hohen Pegel
und auf Signale mit hohem Pegel an beiden Eingängen
ansprechend auf einen niedrigen Pegel.Da das Ausgangssignal des Detektors A8 während der herausgehenden Sprechsignale einen niedrigen Pegel hat, bleibt das Ausgangssignal des Verknüpfungsgliedes G2 stabil auf einem hohen Pegel, während Signale herausgehen (Siehe Fig. 3). Während Sprechsignale herausgehen, ist der Transistor Q3 daher stabil durchgeschaltet, was dazu führt, dass das Ausgangssignal des Pegeldetektors LD1 auf einem niedrigen Pegel bleibt.
Verknüpfungsgliedes G2 geschaltet, das über den Widerstand R14 anliegt. Das Ausgangssignal des Verknüpfungsgliedes G2 kommt auf ein Signal mit niedrigem Pegel an einem der Eingänge ansprechend auf einen hohen Pegel
und auf Signale mit hohem Pegel an beiden Eingängen
ansprechend auf einen niedrigen Pegel.Da das Ausgangssignal des Detektors A8 während der herausgehenden Sprechsignale einen niedrigen Pegel hat, bleibt das Ausgangssignal des Verknüpfungsgliedes G2 stabil auf einem hohen Pegel, während Signale herausgehen (Siehe Fig. 3). Während Sprechsignale herausgehen, ist der Transistor Q3 daher stabil durchgeschaltet, was dazu führt, dass das Ausgangssignal des Pegeldetektors LD1 auf einem niedrigen Pegel bleibt.
Es ist eine Einrichtung vorgesehen, die die Empfangsund Übertragungsschalteinrichtung auf die Ausgangssignale
der Pegeldetektorschaltung 24 und/oder das Ausgangssignal der Richtungsdetektorschaltung 21 ansprechend
steuert. D.h. im einzelnen, dass eine Steuerschaltungseinrichtung 29 vorgesehen ist, die ein Verknüpfungsglied
G3 umfasst, das Zeitgeberschaltungen M1, M2, M3 steuert, die ihrerseits Verknüpfungsglieder
GA und G5 steuern, deren Ausgangssignale die Transistoren Q2 und Q3 jeweils schalten.
Das Verknüpfungsglied G3 hat drei Eingänge. Ein Eingang ist mit dem Ausgang des Verknüpfungsgliedes G1 verbunden,
ein anderer Eingang ist mit dem Ausgang des Gleichspannungspegeldetektors LD1 verbunden, während der weitere Eingang
mit dem Ausgang der Zeitgeberschaltung M2,einem monostabilen
Zeitgeber, verbunden ist, der ein niedriges 10 ms Signal
liefert. Das Verknüpfungsglied G3 ist ein invertierendes UND-Glied. Wenn somit eines der Signale an seinem Eingang
auf einen niedrigen Pegel kommt, kommt sein Ausgangssignal auf einen hohen Pegel. Wenn alle Eingangssignale
einen hohen Pegel haben, bleibt das Ausgangssignal auf einem niedrigen Pegel. Wenn sein Ausgangssignal auf
eine7 hohen Pegel bleibt, kann die Zeitgeberschaltung M1
ί nicht ausgelöst werden. Während der Signalübertragung
bleibt das Ausgangssignal des Detektors LD1 stabil auf einem niedrigen Pegel. Das Ausgangssignal der Verknüpfungsgliedes G3 hat daher einen hohen Pegel.
Wenn ein ankommendes Signal am Transformator T1 empfangen wird, kommt das Ausgangssignal des Verknüpfungsgliedes
G1 wie die Ausgangssignale des Detektors LD1 auf das
Sperren des Transistors Q3 durch das Signal mit niedrigem Pegel vom Verknüpfungsglied G2 ansprechend auf einen
hohen Pegel {siehe Zeitdiagramm in Fig. 2). Das Ausgangs-
signal mit niedrigem Pegel vom Verknüpfungsglied G3 löst
die Zeitgeberschaltung M1 aus, um hohe und niedrige 200 ms Signale an den Anschlüssen Q und Q jeweils zu
liefern. Das niedrige Signal vom Anschluss Q der Schaltung M1 löst ein niedriges 10 ms Signal von der Zeitgeberschaltung
M3 aus. Der Anschluss Q der Schaltung M1 liefert gleichfalls ein niedriges 200 ms Signal dem ODER-Glied
G5. Das Verknüpfungsglied G5 liefert daher ein niedriges Ausgangssignal, das den Transistor Q1 durchschaltet,
um die Mikrofonschaltung auszuschalten oder zu dämpfen.
Der Anschluss Q der Schaltung M1 liefert gleichfalls ein hohes Signal dem ODER-Glied G4. Das Verknüpfungsglied
G4 empfängt ein hohes Signal nach 10 ms von der Zeitgeberschaltung M3. Sein Ausgangssignal kommt daher
nach 10 ms auf einen hohen Pegel. Das hohe Ausgangssignal sperrt den Transistor Q2, wodurch der Verstärkungsfaktor
des Lautsprecherverstärkers erhöht wird. Der Zeitgeber M1 bleibt jedoch für wenigstens sein 200 ms Intervall angeschaltet.
Das Ausgangssignal des Verknüpfungsgliedes G5 bleibt auf einen niedrigen Pegel, da es ein Signal mit
niedrigem Pegel von der Schaltung M1 empfängt.
Wenn nach 200 ms kein neues ankommendes Signal vorhanden ist, kehren die Ausgangssignale der Schaltung M1 auf
ihren normalen, d.h. niedrigen Pegel am Anschluss Q und hohen Pegel am Anschluss Q zurück. Der niedrige Pegel
am Anschluss Q schaltet den Zeitgeber M2 an, um an dessen Ausgang für 10 ms ein Signal mit niedrigem Pegel zu liefern.
Dieses Signal mit niedrigem Pegel hält das Ausgangssignal des Verknüpfungsgliedes G5 auf einem niedrigen Pegel für
weitere 10 ms. Der Zeitgeber M2 stellt daher sicher, dass
der Übertragungsverstärkungsfaktor für etwa 10 ms nach einer
Herabsetzung des Empfangsverstärkungsfaktors nicht erhöht wird (Steuerschutzintervall). In ähnlicher Weise stellt
der Zeitgeber M3 sicher, dass der Empfangsverstärkungsfaktor
10 ms nach der Herabsetzung des ÜbertragungsVerstärkungsfaktors
nicht erhöht wird. Das Schutzintervall
verhindert ein Pfeifen, das sonst beim umschalten auftreten würde.
Es ist eine Einrichtung vorgesehen, die die Sprechtelefonschaltung
von den Telefonleitungen mit Energie versorgt. D.h. insbesondere, dass eine Z-Diode Z1, die von einem
Filterkondensator C überbrückt ist, zwischen das untere Ende der Primärwicklung 31 des Transformators T1 und
den negativen Anschluss der Gleichrichterbrücke 14 geschaltet ist. Das obere Ende der Wicklung 31 ist mit dem
positiven Anschluss der Gleichrichterbrücke 14 gekoppelt.
Eine Leitung 32 ist mit dem Verbindungspunkt der Z-Diode Z1 und der Wicklung 31 verbunden, um eine positive Spannung
zu liefern. Eine Leitung 33 ist mit dem unteren Ende der Z-Diode Z1 gekoppelt, um eine negative Spannung zu liefern.
Die Anschlüsse zwischen den Verknüpfungsgliedern G4 und G5
und den Schaltungen 18 und 19 mit Schalterfunktion erfolgen jeweils über Zeitgeberschaltungen, die einen Widerstand
R12, einen Kondensator C6 und einen Widerstand R4 und
einen Kondensator C5 jeweils enthalten. Die Zeitgeberschaltungen verhindern Geräusche, wie beispielsweise
ein Knacken während des Umschaltens.
Die Schaltung sorgt somit für eine unterdrückung der
übertragenen Signale, die in der Empfangsschaltung auftreten, erhöht und vermindert automatisch die Verstärkungsfaktoren
der Schaltungsverstärker für die ankommenden und herausgehenden Signale,und zwar auf die Signalrichtung
und/oder den Signalpegel ansprechend. Die Schaltung liefert auch wirksame Schutzzeiten und beseitigt effektiv
Schwingungen und Echosignale in der Sprechtelefonanlage.
Leerseite
Claims (15)
1. Sprechtelefonanlage mit Telefonsätzen, die Mikrofoneinrichtungen
zum Erzeugen von herausgehenden Signalen und Lautsprechereinrichtungen zum Umwandeln der ankommenden
Signale in akustische Signale aufweist, gekennzeichnet durch eine Schaltung, die eine unerwünschte
Rückkopplung zwischen den Lautsprechereinrichtungen und den Mikrofoneinrichtungen während des Empfanges der
Signale von den Telefonleitungen und beim übertragen der Signale zu den Telefonleitungen verhindert und eine erste
Einrichtung (19) , die die Amplitude der Signale, die zu den Mikrofoneinrichtungen (12) gehen, verändert, eine zweite·
Einrichtung (18), die die Amplitude der Signale, die zu den
Lautsprechereinrichtungen (13) gehen, verändert, und eine Einrichtung
(21) aufweist,die die erste und die zweite Einrichtung (18, 19) auf die Richtung der Signale ansprechend steuert.
2. Sprechtelefonanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass die Einrichtung (21),
die die erste und die zweite Einrichtung (18, 19) auf die Richtung der Signale ansprechend steuert, eine Richtungsdetektoreinrichtung
enthält, die die Richtung der Signale bestimmt.
3. Sprechtelefonanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , dass die die Richtung der
Signale bestimmende Einrichtung ein Exklusiv-ODER-Glied
(G1), eine Schaltungseinrichtung, die die herausgehenden Signale an die Telefonleitungen (L1, L2) legt, wobei die
herausgehenden Signale an zwei getrennten Punkten (NODE 1, 2) der Schaltungseinrichtung in Phase miteinander sind,
während die hereinkommenden Signale an diesen beiden getrennten Punkten (NODE 1, 2) phasenverschoben sind, und
eine Einrichtung aufweist, die die beiden getrennten Punkte (NODE 1, 2) mit dem Exklusiv-ODER-Glied (G1) verbindet,
derart, dass das Ausgangssignal des Exklusiv-ODER-Gliedes (G1) die Richtung der Signale anzeigt.
4. Sprechtelefonanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , dass eine Pegeldetektoreinrichtung
(24), eine Einrichtung, die das Ausgangssignal des Exklusiv-ODER-Gliedes (G1) an die Pegeldetektoreinrichtung
(24) legt, um die Richtung der Signale zu bestimmen, und eine Steuereinrichtung (29) vorgesehen sind,
die auf das Ausgangssignal der Pegeldetektoreinrichtung (24) anspricht, um die erste und zweite Einrichtung (18, 19)
zu steuern.
5. Sprechtelefonanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , dass die Schaltung eine
Verstärkereinrichtung (A2) für die herausgehenden Signale und eine Verstärkereinrichtung (A9) für die hereinkommenden
Signale aufweist, um die herausgehenden und die hereinkommenden Signale jeweils zu verstärken,und dass
die erste und die zweite Einrichtung (18/ 19) eine erste
Schalteinrichtung (Q1) zum Nebenschliessen der Verstärkereinrichtung
für die herausgehenden Signale und eine zweite Schalteinrichtung (Q2) zum Nebenschliessen der Verstärkereinrichtung
(A9) für die hereinkommenden Signale enthält.
6. Sprechtelefonanlage nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung
(29) Verknüpfungsglieder (G3, G4, G5) enthält, die Signale
zum Betätigen der Schalteinrichtungen (Q1, Q2) liefern.
7. Sprechtelefonanlage nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung
(29) Zeitgebereinrichtungen (M1, M2, M3) enthält,um sicherzustellen,
dass die erste und die zweite Schalteinrichtung (Q1 / Q2) zu verschiedenen Zeiten geschaltet werden.
8. Sprechtelefonanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , dass die Steuereinrichtung
(29) sicherstellt, dass eine Zeitverzögerung zwischen den Zeitpunkten besteht, zu denen die erste und die zweite
Schalteinrichtung (Q1, Q2) jeweils aus- und angeschaltet werden.
9. Sprechtelefonanlage nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet , dass eine Signalunterdrückungseinrichtung vorgesehen ist, um Signale von den Mikrofoneinrichtungen
(12) zu den Lautsprechereinrichtungen (13) zu
unterdrücken.
10. Sprechtelefonanlage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet , dass die Signalunterdrückungseinrichtung
eine Invertereinrichtung zum
Umkehren des Signals von den Mikrofoneinrichtungen (12) aufweist, und dass eine Einrichtung vorgesehen
ist/ die das umgekehrte Signal dazu benutzt, beliebige Signale von den Mikrofoneinrichtungen (12) zu unterdrücken,
die zum Lautsprecher (13) gehen.
11. Sprechtelefonanlage mit Sprechtelefonapparaten, die eine Signalübertragungs- und Signalempfangsschaltung
aufweisen, die mit Telefonleitungen verbunden sind, um herausgehende Signale zu übertragen und hereinkommende
Signale zu empfangen, dadurch gekennzeichnet,
dass die Schaltung (11) eine Einrichtung zum
Unterdrücken der herausgehenden Signale, bevor diese quer zur Empfangsschaltung gehen, während die Übertragungsund
Empfangsschaltung elektrisch mit den Telefonleitungen (L1, L2) verbunden gehalten werden, eine Einrichtung (21)
zum Peststellen der Richtung der Signale und eine Einrichtung (29) umfasst, die auf die Feststellung der
Richtung der Signale anspricht, um den Verstärkungsfaktor der übertragenen und empfangenen Signale zu verändern,
wodurch eine simultane Konversation erfolgen kann, selbst wenn der Verstärkungsfaktor erheblich herabgesetzt ist.
12. Sprechtelefonanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass die Signalunterdrückungseinrichtung
und die Einrichtung zum Feststellen der Richtung der Signale gemeinsame Bauteile enthalten.
13. Anordnung zum Bestimmen der Sprechrichtung in Duplexschaltungen,
in denen Signale in einer ersten und einer zweiten Richtung auftreten, gekennzeichnet
durch ein Bauteil, in dem die Signale in der ersten Richtung
an zwei getrennten Punkten des Bauteiles in Phase miteinander sind, während die Signale in der zweiten Richtung
an den beiden getrennten Punkten phasenverschoben sind, und eine logische Verknüpfungseinrichtung, die Ausgangssignale
mit hohem Pegel auf die Phasenverschiebung der Eingangssignale an der Verknüpfungseinrichtung
und Ausgangssignale mit niedrigem Pegel auf die Phasenübereinstimmung der Signale an den Eingängen der Verknüpfungseinrichtung
ansprechend liefert. 10
14. Anordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet , dass das Schaltungsbauteil eine Transformatoreinrichtung
umfasst.
15. Anordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet , dass die Verknüpfungseinrichtung ein
Exklusiv-ODER-Glied umfasst, das mit dem oberen und dem
unteren Ende der Sekundärwicklung der Hilfstransformatoreinrichtung
verbunden ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US06/130,847 US4346261A (en) | 1980-03-17 | 1980-03-17 | Speaker phones |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3231241A1 true DE3231241A1 (de) | 1984-02-23 |
Family
ID=22446643
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823231241 Withdrawn DE3231241A1 (de) | 1980-03-17 | 1982-08-23 | Sprechtelefonanlage |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4346261A (de) |
| JP (1) | JPS5939155A (de) |
| DE (1) | DE3231241A1 (de) |
| FR (1) | FR2532134A1 (de) |
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|---|---|---|---|---|
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-
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-
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- 1982-08-23 DE DE19823231241 patent/DE3231241A1/de not_active Withdrawn
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|---|---|
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| JPS5939155A (ja) | 1984-03-03 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |