[go: up one dir, main page]

DE3230382C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3230382C2
DE3230382C2 DE3230382A DE3230382A DE3230382C2 DE 3230382 C2 DE3230382 C2 DE 3230382C2 DE 3230382 A DE3230382 A DE 3230382A DE 3230382 A DE3230382 A DE 3230382A DE 3230382 C2 DE3230382 C2 DE 3230382C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rack
sections
assembly according
openings
support strips
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE3230382A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3230382A1 (de
Inventor
Thomas Dr.-Ing. 4712 Werne De Truemper
Fritz 4619 Bergkamen De Borgschulte
Gunther-Dietmar Schoop
Friedrich 4670 Luenen De Krummnack
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Caterpillar Global Mining Europe GmbH
Original Assignee
Westfalia Becorit Industrietechnik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westfalia Becorit Industrietechnik GmbH filed Critical Westfalia Becorit Industrietechnik GmbH
Priority to DE19823230382 priority Critical patent/DE3230382A1/de
Priority to FR8312789A priority patent/FR2531743B1/fr
Priority to GB08321606A priority patent/GB2125858B/en
Priority to AU17913/83A priority patent/AU553498B2/en
Priority to ZA835953A priority patent/ZA835953B/xx
Priority to US06/522,801 priority patent/US4515410A/en
Publication of DE3230382A1 publication Critical patent/DE3230382A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3230382C2 publication Critical patent/DE3230382C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C29/00Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam
    • E21C29/02Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam by means on the machine exerting a thrust against fixed supports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine an einem Strebförderer od. dgl. angeordnete Zahnstange für den Vorschub einer Gewinnungs­ maschine, insbesondere einer Walzenschrämmaschine, ent­ sprechend der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 ange­ gebenen Art.
Es ist bekannt, für den Vorschub einer über dem Strebför­ derer laufenden Walzenschrämmaschine eine Zahnstange mit Triebstockverzahnung am Strebförderer anzubauen, die aus einzelnen Zahnstangenabschnitten besteht, die mit den Rin­ nenschüssen des Strebförderers über horizontale Verbin­ dungsbolzen so verbunden werden, daß sie die erforderli­ chen horizontalen und vertikalen Abknickbewegungen der Rinnenschüsse nicht behindern. Bei solchen Triebstockan­ ordnungen besteht das Problem, an den Stoßstellen der Zahnstangenabschnitte übermäßig große Teilungsfehler der Triebstockverzahnung, die durch die Abknickbewegungen der Rinnenschüsse hervorgerufen werden, zu vermeiden, ohne gleichzeitig aber die Abknickbewegungen der Rinnen­ schüsse unerwünscht einzuschränken. Die vertikalen Ab­ knickbewegungen der Rinnenschüsse sind bekanntlich für die Anpassung des Strebförderers an den Liegendverlauf erfor­ derlich, während die horizontalen Winkelbewegungen der Rin­ nenschüsse im Hinblick auf das abschnittsweise Rücken des Förderers notwendig sind. Die Abknickbarkeit der Rinnenschüs­ se in der Vertikalebene soll im allgemeinen größer sein als in der Horizontalebene.
Auf der DE-PS 25 30 754 ist es bekannt, die Zahnstangenab­ schnitte so anzuordnen, daß sie die Stoßstellen der Rinnen­ schüsse um ihre halbe Länge überbrücken. Mit dieser Maßnah­ me läßt sich eine Verringerung der Abknickwinkel der Rin­ nenschüsse an den Stoßstellen der Zahnstangenabschnitte und damit eine Verminderung der Teilungsfehler der Triebstock­ verzahnung an den Stoßstellen erreichen. Die Zahnstangenab­ schnitte haben dabei eine Länge, die entweder gleich der Rinnenschußlänge oder kleiner als diese ist.
Bei einer aus der DE-PS 26 46 291 bekannt gewordenen Wei­ terentwicklung der vorgenannten Triebstockanordnung hat man vorgesehen, die Zahnstangenabschnitte über Bolzen- Langlochverbindungen begrenzt längsbeweglich am Strebför­ derer anzuordnen und die Stirnenden der Zahnstangenab­ schnitte gewölbt bzw. gemuldet so auszubilden, daß sich die Zahnstangenabschnitte an diesen Stirnflächen gelenkig gegeneinander abstützen können. Damit soll erreicht werden, daß bei hinreichender Abwinkelbarkeit der Rinnenschüsse in der Vertikal- und Horizontalebene das kleinste Tei­ lungsmaß der Zahnstangenabschnitte an ihren Stoßstellen selbst bei bogenförmigem Verlauf des Strebförderers und bei vertikalen Abknickungen desselben nicht soweit unter­ schritten wird, daß das angetriebene Zahnrad der Schräm­ maschine an den Zahnstangenstoßstellen keine Lücke mehr zwischen den Triebstöcken für den Zahneingriff fin­ det.
Weiterhin ist es aus der DE-OS 27 21 867 bekannt, die Zahnstangenabschnitte in wechselnder Folge mittels horizontaler Verbindungsbolzen einmal starr und zum anderen mit Bewegungsspiel in ihrer Längsrichtung an mit den Rinnenschüssen des Förderers verbundenen Haltern anzuschließen, die demgemäß jeweils mit einem Rundloch und einem Langloch für die Verbindungsbolzen versehen sind. Mit dieser Triebstockverlagerung wird der Zweck verfolgt, die aus den horizontalen Verbindungs­ bolzen bestehenden Verbindungsorgane der Zahnstangenab­ schnitte vor Belastungen zu schützen, die durch die Abwinkelung der Rinnenschüsse der Vertikal- und Hori­ zontalebene verursacht werden.
Schließlich ist aus der DE-OS 27 09 111 eine Triebstock­ anordnung der gattungsgemäßen Art bekannt, bei der die an den Zahnstangenabschnitten unterseitig und mittig an­ geordneten vertikalen Kupplungsbolzen spielfrei in die Bohrung eines Gelenkstücks einfassen, das z. B. an einem Hebel horizontal schwenkbar gelagert ist, wodurch ein Kardangelenk gebildet wird. Der Hebel ist an seinem an­ deren Ende mittels senkrecht zueinander stehender Bol­ zen kardangelenkig an dem mit den Rinnenschüssen des Förderers verbundenen Triebstockträger gelagert. Anstelle der Kardangelenke können auch Kugelgelenke vorgesehen werden. Triebstockanordnungen dieser Art erfordern einen erheblichen Bau- und Montageaufwand und sind we­ gen ihres komplexen Aufbaus auch verhältnismäßig störungs­ anfällig.
Aufgabe der Erfindung ist es, die gattungsgemäße Trieb­ stockanordnung so auszugestalten, daß sich ein verein­ fachter Gesamtaufbau und auch eine einfache Montage er­ gibt, dennoch aber die Zahnstangenabschnitte eine im Hinblick auf die erforderliche vertikale und horizontale Abknick­ barkeit der Rinnenschüsse große Relativbeweglichkeit aufweisen, ohne daß aber die Teilungsfehler an den Übergangsstellen (Stoßstellen) zwischen den Zahnstangen­ abschnitten unzulässig groß werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
Mit der erfindungsgemäßen Gestaltung der Triebstock­ anordnung ergibt sich eine im Aufbau und auch in der Montage erheblich vereinfachte Verlagerung der den Triebstock bildenden Zahnstangenabschnitte, wobei auf­ wendige Kardan- oder Kugelgelenke vermieden werden können. Die Zahnstangenabschnitte werden ohne die Ver­ wendung von Gelenkhebelsystemen u. dgl. an den am För­ derer angeordneten Tragleisten angeschlossen, die mit entsprechenden Öffnungen für den Eingriff der vertikalen Kupplungszapfen versehen sind, die in den Öffnungen das erforderliche Bewegungsspiel aufweisen, und zwar vor allem in Längsrichtung des Strebförderers bzw. in Fahrt­ richtung der Gewinnungsmaschine. Die Zahnstangenabschnitte lassen sich bei der Montage von oben in die Öffnungen der Tragleisten einführen und mit Hilfe einfacher Siche­ rungsorgane gegen Abheben sichern. Die Montagearbeit läßt sich selbst in beengten Einbauräumen leicht und rasch be­ werkstelligen. Die kräftigen Kupplungszapfen ermöglichen eine zuverlässige Verbindung der Zahnstangenabschnitte bei zugleich größtmöglicher Bewegungsfreiheit in Anpassung an die horizontalen und vertikalen Abknickungen der Rinnen­ schüsse des Strebförderers. Die Kupplungszapfen sind auf­ grund des Bewegungsspiels nicht nur in Längsrichtung der Triebstockstange beweglich, sondern zugleich um ihre ver­ tikalen Zapfenachsen sowie um horizontale Achsen in den Öffnungen der Tragleisten schwenkbeweglich. Dabei empfiehlt es sich, die Kupplungszapfen auch mit einem gewissen Ver­ tikalspiel in den Öffnungen der Tragleisten festzulegen. Mit der Anordnung der dem Zapfeneingriff dienenden Öffnungen an den Tragleisten ergibt sich eine in baulicher Hinsicht besonders einfache Triebstockanordnung, zumal die Öffnungen so ausgebildet sind, daß jeweils die beiden Kupplungszapfen an den benachbarten Enden zweier Zahnstangenabschnitte in eine gemeinsame Öffnung der Tragleiste einfassen. Die Öff­ nungen der Tragleiste bestehen zweckmäßig aus Langlöchern mit entsprechend der Umfangsrundung der Kupplungszapfen kreisbogenförmig gerundeten Endbegrenzungen.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung werden die Kupplungszapfen an Sockelstücken fest angeordnet, die an der Unterseite der parallelen Zahnstangenleisten der Zahnstangenabschnitte befestigt sind und deren Unterseite eine die Zahnstangenabschnitte gegen die Tragleisten ab­ stützende Stützfläche bildet. Die Zahnstangenabschnitte stützen sich demgemäß an ihren beiden Enden jeweils über ein Sockelstück unmittelbar oder mittelbar gegen die Trag­ leisten ab, wodurch sich eine besonders zuverlässige und stabile Verlagerung der Zahnstangenabschnitte auf den Trag­ leisten ergibt.
Nach einem weiteren vorteilhaften Gestaltungsmerkmal der Erfindung sind die Zahnstangenabschnitte an ihren Enden durch Zugglieder verbunden, wie dies an sich bekannt ist. Die Zugglieder begrenzen das größtmögliche Abstandsmaß der Stirnenden der Zahnstangenabschnitte. Mit dieser Maßnahme wird sichergestellt, daß die Triebstock-Teilungsfehler an den Übergangsstellen zwischen den Zahnstangenabschnitten auch bei größtmöglichen Abknickungen der Rinnenschüsse ein vorbestimmtes, für den einwandfreien Zahneingriff und Maschi­ nenlauf noch tragbares Maß nicht überschreiten können. Die Zugglieder begrenzen also die Plus-Teilungsfehler, d. h. die Erhöhung des Triebstock-Teilungsmaßes an den Stoß- bzw. Übergangsstellen zwischen den Zahnstangenabschnitten. Die sogenannten Minus-Teilungsfehler, d. h. das Maß, um welches sich die Triebstockteilung an den Übergangsstellen der Zahnstangenabschnitte bei gegenläufiger Abknickung der Rinnenschüsse in der Vertikalebene gegenüber dem Soll-Teilungsmaß maximal verringern kann, um noch einen einwandfreien Zahneingriff am Triebstock sicherzustellen, kann dagegen in anderer Weise, z. B. durch den Stirnanschlag der Zahnstangenabschnitte begrenzt werden. Dabei können die Stirnenden der Zahnstangenabschnitte gewölbt bzw. lagerschalenartig gemuldet ausgebildet werden. Mit der erfindungsgemäßen Anordnung der Zugglieder werden somit Teilungsfehler an den Übergangsstellen der Zahnstangenabschnitte zuverlässig auf ein solches Maß begrenzt, daß ein einwandfreies Überfahren der Zahnstangen-Stoßstellen selbst bei verhältnismäßig großen vertikalen und horizontalen Abwinklungen der Rinnenschüsse gewährleistet bleibt. Da sämtliche Zahnstangenabschnitte gegenüber den sie tragenden Rinnenschüssen begrenzt längsbeweglich sind, lassen sich die Rinnenschüsse auch mit verhältnismäßig großen Winkel abknicken, insbesondere in der Vertikalebene, ohne daß es hierbei zu unerwünschten Krafteinleitungen in die Zahnstangenabschnitte und deren Anschlüsse kommt.
Für die vorgenannten Zugglieder können unterschiedliche Elemente, z. B. mit Zapfenlöchern versehene Laschen, Zugbolzen u. dgl. Verwendung finden. Vorzugsweise werden hierfür kräftige Ösen verwendet, die unter den Enden der Zahnstangenabschnitte angeordnet und von den beiden Kupplungszapfen der benachbarten Zahnstangenabschnitt durchgriffen werden. Die Ösen werden zweckmäßig so ausgebildet, daß sie die langlochartigen Öffnungen der Tragleisten umschließen und sich auf den Tragleisten abstützen. Es kann unter Umständen genügen, wenn z. B. jede zweite oder dritte Öse fest mit der Tragleiste verbunden wird, während die übrigen Ösen auf den Tragleisten verschieblich aufliegen und daher zu diesen relativ beweglich sind.
Im allgemeinen empfiehlt es sich, die Länge der Zahnstangenabschnitte so zu bemessen, daß sie höchstens etwa der halben Rinnenschußlänge entspricht. Je Rinnenschuß können dabei zwei oder auch drei Zahnstangenabschnitte vorgesehen werden.
In der Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Triebstockanordnung in einer Ansicht von der Bergstoßseite her, teilweise im Längsschnitt,
Fig. 2 die Triebstockanordnung nach Fig. 1 in einer Ansicht in Längsrichtung, teilweise im Vertikalschnitt,
Fig. 3 einen Teilschnitt nach Linie III-III der Fig. 1,
Fig. 4 einen Teilschnitt nach Linie IV-IV der Fig. 1.
In Fig. 2 ist der Strebförderer angedeutet, der, wie bekannt, aus einem Kettenkratzförderer besteht, dessen Rinnenschüsse 1 zugfest, jedoch gegeneinander abwinkelbar verbunden sind. Das Maß der horizontalen Abknickbarkeit mag etwa 3 bis 4°, das Maß der vertikalen Abknickbarkeit etwa 4 bis 6° betragen. An den versatzseitigen Seitenprofilen 2 der einzelnen Rinnenschüsse 1 sind z. B. mittels Schraubenbolzen Anbauteile 3 befestigt, die eine horizontale Tragleiste 4 tragen, welche das Seitenprofil 2 in einem gewissen Abstand übergreift. Die Tragleisten 4 erstrecken sich im wesentlichen über die gesamte Länge der Rinnenschüsse; sie weisen vertikale Schenkel 5 auf, an denen auftragende Brackenbleche 6 und ggf. weitere Anbauteile 7, die einen Kabelkanal bilden, angeschlossen werden können. Die Tragleisten 4 können auch die horizontalen Schenkel von Profilleisten, z. B. Winkelprofilen, sein, die an den oberen Enden der Anbauteile z. B. durch Schweißen fest und unlösbar oder z. B. mittels Schrauben lösbar befestigt sind.
Die horizontalen Tragleisten 4 tragen eine mit Triebstockverzahnung versehene Zahnstange 8 für den Vorschub einer Gewinnungsmaschine, vorzugsweise einer Walzenschrämmaschine, die mit mindestens einem angetriebenen Zahnrad in die Triebstockverzahnung einfaßt und sich bei der Gewinnungsarbeit am Strebförderer entlangbewegt. In Fig. 2 ist strichpunktiert eine Gleitkufe 9 der Gewinnungsmaschine angedeutet, die sich an beiderseits der Zahnstange 8 angeordneten Führungsleisten 10 und 11 führt, die z. B. mittels einer Schweißverbindung an der Tragleiste 4 befestigt sind. Die Führungsleiste 11 erstreckt sich bis oberhalb der Zahnstange 8 und kann eine seitliche Abstützfläche für die Zahnstange bilden. Die andere Führungsleiste 10 ist am freien Ende der Tragleiste 4 befestigt und ragt nur geringfügig über die Oberseite der Tragleiste hervor. Sie kann ebenfalls die Funktion einer Seitenbegrenzung für die Zahnstange bzw. ihre Anschlußorgane haben.
Die Stoßstellen der sich im wesentlichen über die gesamte Rinnenschußlänge erstreckenden Tragleisten 4 fallen mit den Stoßstellen der Rinnenschüsse 1 des Strebförderers zusammen. Diese Stoßstellen sind in Fig. 1 bei X angedeutet.
Die Zahnstange 8 besteht bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus einzelnen, von Triebstöcken gebildeten Zahnstangenabschnitten 8′, deren Länge etwa gleich ein Drittel der Rinnenschußlänge ist, so daß je Rinnenschuß drei Zahnstangenabschnitte 8′ vorhanden sind. Diese Zahnstangenabschnitte 8′ können, wie in Fig. 1 dargestellt, die Stoßstellen X der Rinnenschüsse überbrückend oder aber so angeordnet werden, daß ihre Stoß- bzw. Übergangsstellen Y mit den Stoßstellen X zusammenfallen. Jeder Zahnstangenabschnitt 8′ wird von zwei parallelen Leisten 12 und 13 und dazwischen angeordneten Triebstockbolzen 14 gebildet, die mit den Leisten 12 und 13 z. B. durch Verschweißen verbunden sind.
Die Zahnstangenabschnitte 8′ weisen an ihren beiden Enden jeweils einen nach unten ragenden Kupplungszapfen 15 auf, der an einem plattenförmigen Sockelstück 16 einstückig oder durch Schweißen befestigt ist, dessen Breite der Zahnstangenbreite entspricht und das an der Unterseite der Leisten 12 und 13 der Zahnstangenabschnitte 8′ z. B. durch Verschweißen befestigt ist. Die Kupplungszapfen 15 durchfassen Öffnungen 17 der Tragleisten 4. Diese Öffnungen bestehen aus Langlöchern, deren längere Achse parallel zur Zahnstangenachse verläuft. Die Endbegrenzungen 18 der langlochartigen Öffnungen 17 sind kreisbogenförmig gerundet, und zwar entsprechend der Rundung der Kupplungszapfen an ihren diesen Endbegrenzungen 18 zugewandten Flächen, so daß sich die Kupplungszapfen 15 mit ihren zylindrischen Rückenflächen im Endanschlag großflächig gegen die gemuldeten Endbegrenzungen 18 legen können. Die Öffnungen 17 der Tragleisten 4 sind so ausgebildet und bemessen, daß die beiden Kupplungszapfen 15 an den benachbarten Enden zweier Zahnstangenabschnitte eine gemeinsame Öffnung 17 der Tragleiste 4 durchfassen.
Die Kupplungszapfen 15 durchfassen die Öffnungen 17 mit ausreichendem Bewegungsspiel, und zwar sowohl in Richtung der Zahnstangenachse als auch in Vertikalrichtung. Bei Normalverlauf, d. h. bei gradlinigem Verlauf des Strebförderers ohne Abwinklung der Rinnenschüsse in der Vertikal- oder Horizontalebene ist an den Stoß- bzw. Übergangsstellen Y zwischen den Zahnstangenabschnitten 8′ ein bestimmtes Bewegungsspiel in Richtung der Zahnstangenachse vorhanden, welches etwa doppelt so groß sein kann wie das Längsspiel der Kupplungszapfen 15 in den Öffnungen 17. Sämtliche Zahnstangenabschnitte 8′ sind daher gegenüber den sie tragenden Rinnenschüssen bzw. ihren Tragleisten 4 im Rahmen des genannten Spiels längsbeweglich und zugleich geringfügig vertikal beweglich, wobei auch gewisse Schwenkbewegungen um die vertikalen Achsen der Kupplungszapfen sowie um hierzu senkrechte Achsen möglich sind.
Die Sicherung der Zahnstangenabschnitte 8′ gegen Abheben von den Tragleisten 4 erfolgt mittels Sicherungsorganen 19. Die Kupplungszapfen 15 sind etwa in der Höhe der Unterseite der Tragleisten 4 in ihrer Dicke abgesetzt, so daß sie mit dünneren Zapfenenden 20 nach unten über die Unterseite der Tragleisten 4 vorspringen. Wie Fig. 4 zeigt, weisen die dünneren Zapfenenden 20 einen angenähert rechteckigen Querschnitt auf. Auf die dünneren Zapfenenden 20 sind von unten die Sicherungsorgane 19 aufsteckbar. Diese bestehen aus etwa rechteckigen Riegelplatten, die, wie Fig. 4 zeigt, eine im Umriß etwa T-förmige Durchbrechung 21 aufweisen. Die Riegelplatten 19 werden von unten über die dünneren Zapfenenden 20 geschoben und dann in Längsrichtung der Zahnstangenabschnitte 8′ so verschoben, daß sich die dünneren Zapfenenden 20 gemäß Fig. 4 in die engeren Abschnitte der T-förmigen Durchbrechungen 21 hineinschieben, die der Querschnittsform der Zapfenenden 20 angepaßt sind. Anschließend wird ein Schwerspannstift 22 od. dgl. in Bohrungen der Riegelplatte 19 eingetrieben, der die Riegelplatte mit Formschluß an dem Zapfenende 20 so festlegt, daß sie die Unterseite der Tragleiste 4 unter Belassung eines geringen Vertikalspiels unterfaßt.
Anstelle der vorgenannten Riegelplatten 19 können aber auch andere Sicherungsorgane 19 der herkömmlichen Art an den Zapfenenden 20 lösbar angeschlossen werden, welche die Kupplungszapfen 15 gegen Herausheben aus den Öffnungen 17 der Tragleisten 4 sichern, ohne aber die Beweglichkeit der Kupplungszapfen in den Öffnungen 17 zu verhindern.
Die einzelnen Zahnstangenabschnitte 8′ sind an ihren einander zugewandten Enden durch Zugglieder verbunden, die aus unter den Enden der Zahnstangenabschnitte liegenden, von den beiden Kupplungszapfen 15 durchgriffenen Ösen 23 und 23′ bestehen. Die Umrißform der Ösen 23 und 23′ ist der Fig. 3 zu entnehmen. Die Ösen 23 und 23′ umschließen die langlochartigen Öffnungen 17. Ihre ovale Innenöffnung ist geringfügig kleiner als das lichte Öffnungsmaß der Öffnungen 17.
Die Ösen 23′, die in der Mitte der Rinnenschüsse 1 liegen, sind mit den Tragleisten 4 z. B. durch eine Schweißverbindung (Fig. 1) fest verbunden, und zwar derart, daß sie das betreffende Langloch 17 umschließen und mit ihrer kreisbogenförmig gerundeten Innenfläche geringfügig über die Umrandungsfläche der Öffnung 17 in diese vorspringen und auf diese Weise eine Lager- und Abstützfläche für die zylindrischen Rückenflächen 25 (Fig. 3) der Kupplungsbolzen 15 bilden.
Die übrigen Ösen 23 liegen dagegen auf den Tragleisten 4 verschieblich auf. Die Zahnstangenabschnitte 8′ stützen sich mit den Sockelstücken 16 auf den Ösen 23, 23′ ab. Die Unterseite der Sockelstücke 16 bildet demgemäß eine Stützfläche, die auf den gerundeten Flächen der Ösen 23, 23′ aufliegt.
Es ist erkennbar, daß durch die Ösen 23 und 23′ jeweils zwei benachbarte Zahnstangenabschnitte 8′ über ihre Kupplungszapfen 15 verbunden werden. Die Ösen bilden dabei Zugglieder, die das größtmögliche Abstandsmaß der Stirnenden 26 und 27 der über die jeweilige Öse gekoppelten Zahnstangenabschnitte 8′ begrenzen. Die Zahnstangenabschnitte 8′ weisen dabei jeweils ein kreisbogenförmig gewölbtes Stirnende 26 und am anderen Ende ein entsprechend gemuldetes Stirnende 27 auf. Durch die Flächenanlage der Stirnflächen 26 und 27 wird der kleinstmögliche Teilungsfehler (Minus-Teilungsfehler) bei den Abknickungen der Rinnenschüsse und damit der Zahnstangenabschnitte festgelegt. Der größtmögliche Teilungsfehler (Plus-Teilungsfehler) an den Stoßstellen Y der Zahnstangenabschnitte wird dagegen durch den Anschlag der gerundeten Rückenflächen 25 an den gerundeten Innenflächen der Ösen 23, 23′ festgelegt. Damit ist sichergestellt, daß an den Stoß- und Übergangsstellen Y keine Teilungsfehler von einer Größe auftreten können, bei welchen der Zahneingriff in die Triebstockverzahnung und das störungsfreie Überlaufen der Stoßstellen Y in Frage gestellt wird. Das Bewegungsspiel der einzelnen Zahnstangenabschnitte 8′ bzw. ihrer Kupplungszapfen 15 innerhalb der Öffnungen 17 der Tragleisten 4 ermöglicht in Verbindung mit der Längenbemessung der einzelnen Zahnstangenabschnitte 8′ horizontale und vertikale Abknickungen der Rinnenschüsse 1 um verhältnismäßig große Winkelmaße.

Claims (11)

1. An einem Strebförderer od. dgl. angeordnete Zahn­ stange für den Vorschub einer Gewinnungsmaschine, insbesondere einer Walzenschrämmaschine, wobei die von Triebstöcken gebildeten Zahnstangenabschnitte mit den gegeneinander vertikal und horizontal ab­ winkelbaren Rinnenschüssen des Strebförderers ge­ geneinander schwenkbar und in Längsrichtung be­ grenzt beweglich verbunden sind und die Rinnen­ schüsse Tragleisten für den Anschluß der Zahnstangen­ abschnitte aufweisen, die mit nach unten ragenden, in Öffnungen einfassenden und mittels Sicherungsor­ gane gegen Abheben aus den Öffnungen gesicherten Kupplungszapfen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Enden der Zahnstangenabschnitte (8′) angeordneten Kupplungszapfen (15) mit Bewegungsspiel die an den Tragleisten (4) angeordneten Öffnungen (17) durchfassen, wobei jeweils die beiden Kupplungs­ zapfen (15) an den benachbarten Enden zweier Zahn­ stangenabschnitte (8′) eine gemeinsame Öffnung (17) der Tragleiste (4) durchfassen.
2. Triebstockanordnung nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (17) der Tragleisten aus Langlöchern mit kreisbogenförmig gerundeten Endbegrenzungen (18) bestehen.
3. Triebstockanordnung nach Anspruch 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß die Kupplungszapfen (15) mit Längsspiel und mit Vertikalspiel in den Öffnungen (17) der Tragleisten (4) gehalten sind.
4. Triebstockanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungszapfen (15) an Sockelstücken (16) fest angeordnet sind, die an der Unterseite der parallelen Zahnstangenleisten (12, 13) der Zahnstangenabschnitte (8′) befestigt sind und deren Unterseite eine die Zahnstangenabschnitte (8′) gegen die Tragleisten (4) abstützende Stützfläche bildet.
5. Triebstockanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstangenabschnitte (8′) an ihren Enden durch Zugglieder (23, 23′) verbunden sind, die das größtmögliche Abstandsmaß (Y) der Stirnenden (26, 27) der Zahnstangenabschnitte begrenzen.
6. Triebstockanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugglieder (23, 23′) aus unter den Enden der Zahnstangenabschnitte (8′) angeordneten, von den Kupplungszapfen (15) durchgriffenen Ösen bestehen.
7. Triebstockanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ösen (23, 23′) die langlochartigen Öffnungen (17) der Tragleisten (4) umschließen und sich auf den Tragleisten abstützen.
8. Triebstockanordnung nach Anspruch 6 oder 7, da­ durch gekennzeichnet, daß jede zweite oder dritte Öse (23′) fest mit der Tragleiste (4) verbunden ist, während die übrigen Ösen (23) auf den Tragleisten (4) verschieblich aufliegen.
9. Triebstockanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungszapfen (15) in der Dicke abgesetzt sind, wobei auf den abgesetzten dünnen Zapfenenden die lösbaren Sicherungsorgane (19), z. B. Riegelplatten od. dgl., angeordnet sind, welche die Tragleisten (4) untergreifen.
10. Triebstockanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Stirnende (26) der Zahnstangenabschnitte (8′) ge­ wölbt und ihr anderes Stirnende (27) gemuldet ist.
11. Triebstockanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die fest an den Tragleisten (4) angeordneten Ösen (23′) über die Um­ randungsflächen (18) der Öffnungen (17) der Tragleisten (4) nach innen vorspringen.
DE19823230382 1982-08-14 1982-08-14 Triebstockanordnung fuer den vorschub einer gewinnungsmaschine, insbesondere einer walzenschraemmaschine Granted DE3230382A1 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19823230382 DE3230382A1 (de) 1982-08-14 1982-08-14 Triebstockanordnung fuer den vorschub einer gewinnungsmaschine, insbesondere einer walzenschraemmaschine
FR8312789A FR2531743B1 (fr) 1982-08-14 1983-08-03 Mecanisme a fuseaux pour l'avance d'un engin d'abattage, en particulier pour une haveuse a tambour
GB08321606A GB2125858B (en) 1982-08-14 1983-08-11 Rack assembly
AU17913/83A AU553498B2 (en) 1982-08-14 1983-08-11 Rack assembly on mine conveyor
ZA835953A ZA835953B (en) 1982-08-14 1983-08-12 Rack assembly
US06/522,801 US4515410A (en) 1982-08-14 1983-08-12 Rack assembly

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19823230382 DE3230382A1 (de) 1982-08-14 1982-08-14 Triebstockanordnung fuer den vorschub einer gewinnungsmaschine, insbesondere einer walzenschraemmaschine

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3230382A1 DE3230382A1 (de) 1984-02-16
DE3230382C2 true DE3230382C2 (de) 1992-08-20

Family

ID=6170956

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19823230382 Granted DE3230382A1 (de) 1982-08-14 1982-08-14 Triebstockanordnung fuer den vorschub einer gewinnungsmaschine, insbesondere einer walzenschraemmaschine

Country Status (6)

Country Link
US (1) US4515410A (de)
AU (1) AU553498B2 (de)
DE (1) DE3230382A1 (de)
FR (1) FR2531743B1 (de)
GB (1) GB2125858B (de)
ZA (1) ZA835953B (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3318382A1 (de) * 1983-05-20 1984-11-22 Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen Vorschub- und fuehrungseinrichtung fuer eine bergbau-gewinnungsmaschine
GB8624667D0 (en) * 1986-10-15 1986-11-19 Dowty Meco Ltd Mining machine rack assemblies
GB8629096D0 (en) * 1986-12-05 1987-01-14 Mining Supplies Longwall Ltd Mining machinery haulage system
GB2201441A (en) * 1987-02-26 1988-09-01 Winster Eng Ltd Rack for a mining conveyor
KR100732616B1 (ko) 2006-04-12 2007-06-27 한영준 태양전지판 출력전압 미분 특성을 이용한 태양광 추적장치및 그 제어방법
US8262169B2 (en) * 2010-01-22 2012-09-11 Joy Mm Delaware, Inc. Rack bar haulage system with an improved rackbar to line pan connection
US8393687B2 (en) * 2010-04-01 2013-03-12 Joy Mm Delaware, Inc. Rack bar haulage system with an improved rackbar

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4088370A (en) * 1974-10-04 1978-05-09 Coal Industry (Patents) Limited Haulage arrangements for mineral mining machines
DE2530754C3 (de) * 1975-07-10 1979-04-26 Gebr. Eickhoff, Maschinenfabrik U. Eisengiesserei Mbh, 4630 Bochum Zahnstange zum Führen und zum Verfahren einer Gewinnungsmaschine, insbesondere einer Walzenschrämmaschine
DE2709111C2 (de) * 1976-03-05 1983-03-17 Centralny Osrodek Projektowo-Konstrukcyjny Maszyn Górniczych KOMAG, Gliwice Vorschubgestänge für zahnradgetriebene Maschinen, insbesondere für Schrämmaschinen im Bergbau
DE2646291C3 (de) * 1976-10-14 1980-09-18 Gebr. Eickhoff, Maschinenfabrik U. Eisengiesserei Mbh, 4630 Bochum Zahnstange für Gewinnungsmaschinen des Untertagebergbaues, insbesondere für Walzenschrämmaschinen
DE2721867A1 (de) * 1977-05-14 1978-11-23 Eickhoff Geb Zahnstange fuer gewinnungsmaschinen des untertagebergbaues, insbesondere fuer walzenschraemmaschinen
DE2928569C2 (de) * 1979-07-14 1982-09-30 Gebr. Eickhoff, Maschinenfabrik U. Eisengiesserei Mbh, 4630 Bochum Zahnstange für Gewinnungsmaschinen des Untertagebergbaues
DE3008959C2 (de) * 1980-03-08 1985-04-25 Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik U. Eisengiesserei Mbh, 4630 Bochum Konsole zur gelenkigen Lagerung der Zahnstangenabschnitte einer untertägigen Gewinnungsmaschine

Also Published As

Publication number Publication date
US4515410A (en) 1985-05-07
ZA835953B (en) 1984-04-25
DE3230382A1 (de) 1984-02-16
AU1791383A (en) 1984-02-16
FR2531743A1 (fr) 1984-02-17
GB2125858B (en) 1986-01-02
AU553498B2 (en) 1986-07-17
GB2125858A (en) 1984-03-14
FR2531743B1 (fr) 1987-06-12
GB8321606D0 (en) 1983-09-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE68913966T2 (de) Teleskopische abdeckvorrichtung.
DE69408453T2 (de) Höhenverstellbare Arbeitsvorrichtung
DE2530754A1 (de) Zahnstange zum fuehren und zum verfahren einer gewinnungsmaschine, insbesondere einer walzenschraemmaschine
DE2236466C3 (de) Schleppkette, insbesondere für Unterflurförderer
DE2646291C3 (de) Zahnstange für Gewinnungsmaschinen des Untertagebergbaues, insbesondere für Walzenschrämmaschinen
DE2844647C2 (de) Längsverstellvorrichtung für einen Fahrzeugsitz, insbesondere einen Kraftfahrzeugsitz
DE3150459C2 (de) Förderrinne für insbesondere Kettenkratzförderer
DE2540215C2 (de) Führung für eine am Abbaustoß entlangbewegte Gewinnungs- und/oder Lademaschine, insbesondere für einen Hobel
DE3230382C2 (de)
DE2709153B2 (de) Zahnstange für Gewinnungsmaschinen des Untertagebergbaues, insbesondere für Walzenschrämmaschinen
DE3109511C2 (de) Führungsschiene für eine Kettensäge
DE102005043604A1 (de) Schutzabdeckung und Stabilisierungselement hierfür
DE3632301A1 (de) Zahnstange bzw. triebstockstange zur fortbewegung einer gewinnungsmaschine des untertagebergbaues
DE2225707A1 (de) Zweischienen-foerdersystem
DE29604692U1 (de) Vorrichtung zum Auslenken einer drehbeweglich angeordneten Baueinheit, insbesondere eines Fensters
DE3024460C2 (de) Verstärkter Rinnenschuß für Kettenkratzförderer, insbesondere für den Einsatz in Bergbaubetrieben
DE3736485A1 (de) Zahn- bzw. triebstockstange zum fahren und/oder fuehren eines walzenladers
DE1453169B2 (de) Schneidzahnglied fuer saegeketten von motorkettensaegen
DE3641715C2 (de)
EP0001073B1 (de) Ziehmaschine
DE2805799A1 (de) Zahnrack-anordnung fuer zugkettenlose schraemmaschinen
DE2727222C3 (de) Abspann- und Rück-Vorrichtung für Strebförderer in einfallenden Streben
DE2802972A1 (de) Stanz- und knabbermaschine
DE3230383A1 (de) Triebstockanordnung fuer den vorschub einer gewinnungsmaschine, insbesondere einer walzenschraemmaschine
DE702596C (de) Triebstockgelenkzahnstange zum Antrieb von Schuetz

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: GEWERKSCHAFT EISENHUETTE WESTFALIA GMBH, 4670 LUEN

8110 Request for examination paragraph 44
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: WESTFALIA BECORIT INDUSTRIETECHNIK GMBH, 4670 LUEN

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee