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DE3229193A1 - Energieregler fuer haushaltsherde - Google Patents

Energieregler fuer haushaltsherde

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Publication number
DE3229193A1
DE3229193A1 DE19823229193 DE3229193A DE3229193A1 DE 3229193 A1 DE3229193 A1 DE 3229193A1 DE 19823229193 DE19823229193 DE 19823229193 DE 3229193 A DE3229193 A DE 3229193A DE 3229193 A1 DE3229193 A1 DE 3229193A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
energy
energy regulator
switch
regulator according
heating element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823229193
Other languages
English (en)
Inventor
Alfie Lucretius Bewdley Worcestershire Grasso
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Micropore International Ltd
Original Assignee
Micropore International Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Micropore International Ltd filed Critical Micropore International Ltd
Publication of DE3229193A1 publication Critical patent/DE3229193A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/10Tops, e.g. hot plates; Rings
    • F24C15/102Tops, e.g. hot plates; Rings electrically heated
    • F24C15/106Tops, e.g. hot plates; Rings electrically heated electric circuits
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C7/00Stoves or ranges heated by electric energy
    • F24C7/08Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24C7/087Arrangement or mounting of control or safety devices of electric circuits regulating heat

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Resistance Heating (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist ein Energieregler für Haushaltsheizgeräte, wie elektrische Kochplatten, Herde, Kochmulden oder elektrische öfen. Insbesondere richtet sich die Erfindung auf die konstruktive Gestaltung und Schaltung des Energiereglers.
Energieregler zum Steuern der Energiezufuhr zu Elektrogeräten, wie elektrischen Kochplatten, die Einrichtungen zum zeitweiligen Erhöhen der zugeführten Energiemenge enthalten, sind bekannt. In einem Falle ermöglicht ein solcher Regler eine Erhöhung des Energieniveaus um einen Faktor von etwa 5 für eine feste Zeit von etwa 9 Minuten, jedoch nur bei geringfügiger Drehung des Reglerknopfes. Bei einer anderen Ausführung eines solchen Energiereglers erfolgt die Erhöhung auf volle Leistung für eine Zeit, die abhängt von der Drehung eines Reglerknopfes, wobei volle Leistung dem Heizelement für eine längere Zeit zugeführt wird, wenn der Kontrollknopf nur wenig gedreht wird.
Diese bekannten Energieregler sollen die sogenannten automatischen Kocheinrichtungen, die üblicherweise bisher in elektrischen Kochplatten angeordnet wurden, ersetzen. Die Einrichtungen sollen es dem Benutzer ermöglichen, eine bestimmte Kochtemperatur vorzuwählen, die erreicht und aufrechterhalten wird durch die Steuerung des AutomatenkochfUhlers. Ein entscheidender Nachteil dieser Automatenkocheinrichtungen ist der, daß sich die Zeit bis zum Erreichen der gewünschten Kochtemperatur verlängert, weil der automatische Fühler die Zufuhr zum Heizelement während des Aufheizens bereits zu früh abschaltete1' Die ersten der zuvor erwähnten bekannten Energieregler, die die Automatenkocheinrichtungen verbesserten, waren deshalb so ausgebildet, daß für eine feste Zeit von etwa 5 Minuten eine Standardenergie züge-
führt wurde und die Rückführung der Energiezufuhr bestimmt wurde durch Drehen des Steuerknopfes des Reglers. Jedoch 1st die zusätzliche Energie meist nicht ausreichend, um Kochbedingungen bei geringer Drehung des Steuerknopfes zu erreichen und die erhöhte Energiezufuhr bei stärkerer Drehung des Knopfes hat meist zur Folge, daß zu viel Energie dem Heizelement zugeführt wird. Weiterhin ist es bei den bekannten Energiereglern nicht möglich, die Erhöhung zu widerrufen, nachdem der Steuerknopf gezogen wurde, ohne die ursprüngliche Drehung des Knopfes zu verändern. Im Falle der zweiten zuvor erwähnten bekannten Energiereglerausführung wird die automatische Kochsteuerung simuliert durch Vorsehen einer veränderbaren Erhöhungszeit mit voller Energiezufuhr, wobei sich die Zeit der erhöhten Energiezufuhr verlängert, Je geringer die Drehung des Steuerknopfes ist. Diese Lösung stellte eine Verbesserung gegenüber dem bisher Bekannten dar, 1st jedoch nicht völlig zufriedenstellend, well bei geringer Drehung dee Knopfes die zugeführte Energie menge möglicherweise zu groß 1st, wenn beispielsweise ein Kochgeschirr mit kochendem Wasser aufgefüllt wurde mit kaltem Wasser oder wenn kalte Nahrungsmittel in heißes Wasser eingebracht werden. Außerdem ist es für den Benutzer ungewöhnlich, daß die geringste Drehung die höchste Energiezufuhr bedeutet und stärkere Drehung die Energiezufuhr verringert. Außerdem 1st es bei dieser AusfUhrungsform nicht möglich, nach ausgelöster Erhöhung diese zu widerrufen, ohne die ursprüngliche Stellung des Knopfes zu verändern.
Die zuvor erwähnten bekannten Energieregler weisen noch zahlreiche weitere Nachtelle auf.
Sie arbeiten beispielsweise thermisch, d.h. sie weisen einen Heizwiderstand und einen Bimetallschalter auf, der in Serie geschaltet ist mit dem zu regulierenden
Heizelement. Obwohl die Energiezufuhr damit stufenlos geregelt werden kann, ist es außerordentlich schwierig, die Energiezufuhr auf weniger als 10 % der Maximalleistung zu verringern. Außerdem ist die Serienherstellung derartiger Regler mit gleicher Charaksteristik außerordentlich schwierig. Diese Nachteile wirken sich besonders dann aus, wenn die Energieregler für elektrische Kochplatten mit Leistungen von 1500 bis 2000 Watt verwendet werden sollen, weil für das Aufrechterhalten des Kochens nur wenig Energie, etwa 100 Watt, erforderlich sind und für das Warmhalten bereits etwa 40 Watt ausreichen.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine konstruktive Gestaltung und Anordnung eines Energiereglers zu schaffen, der eine bessere Steuerung der Energiezufuhr als die bekannten Regler ermöglicht und die automatischen Kocheinrichtungen ersetzen kann.
Diese Aufgabe wird gelöst durch den Energieregler gemäß Patentanspruch 1.
Xn den Unteransprüchen sind bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung beschrieben. Gegenstand der Erfindung ist ein Energieregler, der für Haushaltsheizgeräte verwendet werden soll und eine Steuereinrichtung zur periodischen Steuerung der Energiezufuhr zu einem oder mehreren Heizelementen aufweist und einen Schalter enthält, um die dem Heizelement zugeführte Menge an elektrischer Energie für eine vorwählbare Zeit auf ein vorwählbares Niveau zu erhöhen.
Vorzugsweise ist die vorwählbare Zeit veränderbar in Abhängigkeit vom Schaltzyklus oder Arbeitszyklus der Steuereinrichtung. Die Dauer der vorwählbaren Zeit fällt ab mit steigender Länge dee Sohaltzyklue der
Steuereinrichtung. Die vorgewählte Zeit kann dabei 13 Minuten bei kurzen Schaltzyklen betragen und auf 1 Minute oder weniger abfallen bei langen Schaltzyklen.
Durch Betätigung eines Schalters kann die zugeführte Energiemenge erhöht werden auf etwa 30 % der vollen Heizleistung bei kurzen Schaltzyklen der Steuereinrichtung und ansteigen auf etwa 100 56 der vollen Heizleistung bei langen Schaltzyklen.
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Der Schalter kann ein Betätigungsglied aufweisen in Form eines Druckknopfest der in einem drehbaren Steuerknopf zur Bestimmung der Taktzeit angeordnet ist.
Die Steuereinrichtung weist vorzugsweise ein elektronisches Steuerglied auf (Microprocessor), um damit Steuerimpulse zum Ansteuern eines Transistors zu erzeugen. Der Transistor seinerseits steuert ein Relais an, über dessen Kontakte die Energieversorgung des Heizelements erfolgt. Die Dauer der Steuerimpulse bestimmt die Schaltzeit des Reglers.
Die Steuereinrichtung kann Warneinrichtungen enthalten zur Anzeige einer erhöhten Temperatur der Kochfläche, wenn diese Temperatur oberhalb eines Wertes liegt, die berührungsfeindlich ist, d.h. eine Berührung zu Verbrennungen führt und deshalb vermieden werden sollte. Vorzugsweise enthalten die Warneinrichtungen einen Zeltschalter, der eine Warnlampe nach einer vorherbestimmten Zeit nach Einschalten des Energiereglers aufleuchten läßt und diese Warnlampe erst nach einer vorbestimmten Zelt nach Abschalten des Energiereglers ausschaltet. Das Erlöschen der Warnlampe ist also verzögert. Die Warnlampe kann angeschaltet werden etwa 20 Sekunden nach Betätigen des Energiereglers und die Verzögerung kann etwa 45 Minuten betragen. Bei einer anderen Ausführungsform der Warneinrichtungen können diese Elemente und Teile enthalten, die die vom Heizelement abgegebene
Energie zwischen Ein- und Ausschalten des Energiereglers messen, wobei das Warnlicht eingeschaltet wird für Zeiten, die von dieseV Energiemenge abhängen.
Die Steuereinrichtung und der Schalter können so ausgebildet sein, daß eine Regelung von mehr als einem Heizelement möglich ist. Vorzugsweise sind in diesem Falle im Regler Kontaktsätze enthalten, die offen bleiben, wenn der drehbare Steuerknopf in einer ersten Richtung gedreht wird, um dadurch nur ein Heizelement einzuschalten, die jedoch geschlossen werden, wenn der drehbare Kontrollknopf in eine zweite entgegengesetzte Richtung gedreht wird, um mit den geschlossenen Kontakten mehr als ein Heizelement bit Energie zu versorgen. Drehung in erster Richtung kann im Uhrzeigersinn sein und Drehung in zweiter Richtung entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn.
Die Steuereinrichtung kann ferner eine Niederspannungsquelle enthalten, um den Überhitzungsschutzschalter der Heizplatte mit niederer Spannung zu betreiben. Die Schaltung ist derart, daß bei Anzeige einer zu hohen Temperatur die Kontakte des überhitzungsschutzschalters sich öffnen und die Energiezufuhr zum Heizelement oder den Heizelementen unterbrochen wird.
Zum besseren Verständnis wird nun die Erfindung anhand der als Beispiele anzusehenden Abbildungen beschrieben.
Abbildung 1 ist eine zeichnerische Darstellung des SchaltSchemas gemäß einer Ausbildungsform des Energieregiere.
Abbildung 2 ist eine graphische Darstellung der möglichen Abhängigkeit von Aufheizzeit (boost time) und Aufheizhöhe (boost level) und der Stellung des Steuerknopfes des
Energiereglers·
Abbildung 3 ist eine zeichnerische Darstellung des Schaltschemas einer zweiten Ausführungsform des Energiereglers gemäß der Erfindung.
Abbildung 1 zeigt ein Heizelement H, beispielsweise ein Strahlungsheizer für Herde oder Kochmulden mit Glaskeramikdeckplatten mit einem Überhitzungsschutz schalter TL in Serie geschaltet mit dem Heizer, um dadurch eine Überhitzung zu vermeiden. Der Überhitzungsschutz schalter TL ist verbunden mit einem Anschluß T1 des Energiereglers und das Heizelement H ist verbunden mit einem zweiten Anschluß T2 des
Energiereglers.
Der Energieregler weist einen Aus/Ein-Schalter SW1 auf in Verbindung mit der Leitung L, der Leitung N, den Energiezufuhrleitungen und schaltet, wie in Figur 1 gezeigt, ebenso eine Kontrollampenenergiezufuhrleitung P1 die verwendet werden kann, um anzuzeigen, daß der Energieregler eingeschaltet ist durch Verbindung mit dem Kontrollichtanschluß T3. Dies dient zur Anzeige, daß Energie in Strahlungsheizern zugeführt wird. Der Aus/Ein-Schalter ist ebenso mechanisch verbunden mit einem einstellbaren Resistor RV1, der nachfolgend noch detaillierter beschrieben wird.
Die elektrische Spannung aus der Leitung L wird über den Schalter SW1 einem Kontakt des Relais RY1 zugeführt* Der andere Kontakt des Relais RY1 ist verbunden mit dem Anschluß T1. Das Relais RY1 hat normalerweise offene Kontakte und wird zum Schließen der Kontakte betätigt durch eine Erregerspule, die mit elektrischer Energie versorgt wird aus der Leitung L Über eine Gleichrichterdiode D1 und einen strombegrenzenden
Widerstand R1. Eine weitere"Diode D2 ist verbunden parallel mit der Heizspirale, um Rückkopplung(EMF) zu vermeiden und ein Glättungskondensator C1 ist verbunden zwischen einem Punkt des Widerstandes R1 und der Diode D2 und der Nulleitung N. Die Relaisspirale ist verbunden mit der Nulleiturig N über den Transistor TR1, der das Relais ansteuert. Das Steuergerät C zur Steuerung des Transistors TR1 und anderer Funktionen des Energiereglers ist Über einen weiteren,strombegrenzenden Widerstand R2 mit der stromführenden Leitung L verbunden.
Die Arbeitsweise des Steuergerätes C wird geregelt durch Einstellen des variablen Widerstandes RV1, der seinerseits durch die Stellung des Steuerknopfes des Energiereglers eingestellt wird und durch einen Druckknopfschalter SW2, der die Erhöhung auslöst. Der Schalter SW2 kann beispielsweise im Zentrum des Steuerknopfes angeordnet sein oder,falls erwünscht, auch als separater Schalter. Das Steuergerät C weist weiterhin die Möglichkeit zum Annullieren der Erhöhen auf für den Fall einer versehentlichen Betätigung oder wenn der Benutzer beispielsweise die Dauer der Erhöhung für zu lang ansieht. Die Erhöhung kann rückgängig gemacht werden durch erneutes Drücken des Schalters SW2 oder, falls erwünscht, durch einen getrennten Annullierungsschalter. Wenn der Erhöhungsschalter betätigt wurde, wird ein ,elektrisches Signal an den Anschluß TA übermittelt, um gegebenenfalls eine Warnanzeigelämpe einzuschalten.
--'-■
Es sind verschiedene konstruktive Gestaltungsmöglichkeiten für das Steuergerät C vorhanden. Beispielsweise kann es aus diskreten elektrischer« Teilen bestehen unter Verwendung handelsüblich erhältlicher integrierter Schaltkreise. Es ist jedoch bevorzugt, die Zahl der möglichen Teile so gering als möglich zu halten,
und aus diesem Grunde wird ein handelsüblicher integrierter Schaltkreis als Steuergerät C bevorzugt.
Das Steuergerät C des Energiereglers kann ebenso einen Warnlichtschalter enthalten zur Anzeige, sobald die Temperatur der Kochfläche oberhalb einer berührungsfeindlichen Temperatur von etwa 50 - 600C ist. Aus diesem Grunde kann das Warnlicht verbunden werden mit dem Anschluß T5. Es wird eingeschaltet nach einer vorbestimmten Zeit, nachdem der Energieregler eingeschaltet wurde, beispielsweise nach etwa 20 Sekunden und bleibt eingeschaltet für eine vorherbestimmte Zeit, nachdem der Energieregler ausgeschaltet wurde, beispielsweise 45 Minuten. Es ist jedoch auch möglich, das Warnlicht für eine Zeit brennen zu lassen, die bestimmt wird durch die Energiemenge, die durch den Heizer abgegeben wird.
Der Energieregler kann so angepaßt werden zur Verwendung mit Heizern, die mehr als ein Heizelement aufweisen, beispielsweise sogenannte ovale oder konzentrische Heizer. In diesem Falle enthält der Regler zusätzliche Kontaktsätze, die offenbleiben, beispielsweise der Steuerknopf aus der AUS-Position in Zeigerrichtung gedreht wird, und schließen, so daß das zusätzliche Heizelement mit Energie versorgt wird, wenn der Steuerknopf aus der AÜS-Stellung entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird.
Durch Einbauen zusätzlicher Funktionen in den Energieregler selbst anstelle separater Zubehörteile wird das gleiche Ergebnis erreicht unter Vereinfachung der Konstruktion des Kochherdes und die innere Verdrahtung der Teile ist erleichtert. Zusätzliche Einzelteile komplizieren nicht nur die konstruktive Gestaltung. sondern auch die Verdrahtung des Herdes.
Die Funktionsweise des Energiereglers wird unter Bezugnahme auf Abbildung 2 beschrieben. Die Kennlinie des erfindungsgemäßen Energiereglers kann bei Bedarf auch anders sein als in Figur 2 wiedergegeben. Die Kennlinie des erfindungsgemäßen Energiereglers unter Normalbedingungen ist die durchgezogene Linie von Figur 2.
Durch Drehen des Steuerknopfes wird der Widerstand des Potentiometers RV1 verändert. Daraus resultiert für das Steuerteil C eine Verlängerung der Schaltdauer des Reglers durch Erhöhung der Ansteuerzeit des Transistors TR1 während jedes Zyklus. Dies bedingt wiederum, daß die Spule des Relais für eine längere Zeit mit Energie versorgt wird. Bei voller Drehung des Steuerknopfes wird im wesentlichen 100 % der maximalen Energie dem Heizelement H zugeführt. Die Form der Kennlinie ist so gewählt, daß eine hohe Energieversorgung einer starken Drehung des Steuerknopfes entspricht, doch ein breiter Regelbereich bei geringer Drehung des Steuerknopfes gegeben ist. Aus diesem Grunde ist die Kennlinie relativ flach bei geringer Drehung des Knopfes und relativ steil bei starker Drehung. Die besondere Charakteristik der Kennlinie zeigt ein minimales Energieversorgungsniveau von 2 %, weil jedoch die Energiemenge durch die Dauer der Steuerimpulse für den Transistor TR1 bestimmt wird, kann die Energiemenge auf jeden gewünschten Wert geregelt werden und kann beispielsweise 1 % oder weniger betragen. Die Dauer des Ansteuerimpulses hängt nicht direkt vom Widerstand des Potentiometers RV1 ab, kann jedoch bestimmt werden durch das Steuergerät C in Abhängigkeit vom Widerstand des Potentiometers, um eine breite Auswahl von Kennlinien zu ermöglichen. Eine untere Energiemenge von 2 % ist ein gutes Ergebnis im Vergleich zu dem, was bisher mit den in üblicher Weise erhältlichen Reglern erreicht werden konnte, und das
beste Ergebnis der bekannten Regler ist durch die gestrichelte Linie in Abbildung 2 angegeben. Die Kurve zeigt, daß der beste bekannte kommerziell erhältliche Energieregler eine minimale Energiemenge von 7 % ermöglicht, was bei einem 200-Watt-Heizer einer unteren Heizleistung von 140 Watt entspricht. Erfindungsgemäß läßt sich jedoch die Energiemenge auf 2 96 von 200 Watt, d.h. 40 Watt, erniedrigen, sofern dies erwünscht ist. Zusätzlich weist der erfindungsgemäße Energieregler eine besonders gute Reproduzierbarkeit auf durch die Massenherstellung des programmierten integrierten Schaltelementes der Steuereinrichtung C, so daß sichergestellt ist, daß alle Energieregler die gleiche Kennlinie im unteren Bereich aufweisen. Die bekannten konventionellen Energieregler haben keine derart gute Reproduzierbarkeit bei der Massenherstellung und die Form der Kennlinie ist im unteren Bereich unterschiedlich und nicht für jeden einzelnen Regler optimal.
Sobald der Erhöhungsschalter betätigt ist, erfolgt die Energieversorgung nicht mehr nach der durchgezogenen Kurve, sondern entsprechend der strichpunktierten Linie, beginnend mit einer größeren Energiemenge, beispielsweise etwa 30 % der Maximalleistung, bei geringer Drehung des Steuerknopfes und Anstieg auf 100 % bei stärkerer Drehung des Steuerknopfes· Während der Erhöhungsphase muß die Energiemenge nicht bei 30 % beginnen, sondern kann verändert werden auf den jeweils für den speziellen Zweck gewünschten Anfangswert. Außerdem ist die Zeitdauer der Erhöhung ebenso veränderbar entsprechend der doppelt punktiert-gestrichelten Linie, wobei eine Erhöhungszeit von etwa 13 Minuten bei geringer Drehung des Knopfes gegeben ist, die sich verringert auf etwa 1 Minute oder Überhaupt keine Erhöhung bei starker Drehung des
Kontrollknopfes.
Abbildung 3 zeigt eine Ausführungsform, bei der die elektrische Spannung direkt aus der stromführenden Leitung L Steuergerät C zugeführt wird. Ein Niederspannungsstrom oder ein Wechselstrom, beispielsweise von 12 Volt, wird durch das Steuergerät erzeugt und dem Anschluß T6 zugeführt. Mit dem Anschluß T6 ist ein Kontakt des Uberhitzungsschutzschalters TL verbunden, während der andere Kontakt mit dem Anschluß T7 verbunden ist, der seinerseitsmit der Spule des Relais RY1 in Verbindung steht. Wenn der Überhitzungsschutzschalter eine hohe Temperatur des Heizers H feststellt, werden die Kontakte des Uberhitzungsschutzschalters geöffnet und die Energiezufuhr zur Spule des Relais unterbrochen, so daß sich die Kontakt des Relais RY1 öffnen und den Heizer von der Energiezufuhr abtrennen, solange bis sich die Kontakte des Uberhitzungsschutzschalters wieder schließen.
Die den Kontakten des Uberhitzungsschutzschalters zugeführte Niederspannung verhindert Radiofrequenzinterferenzen (RFI), so daß sich die Lebensdauer der Kontakt durch Vermeidung von Funkenbildung erheblich verlängert. Deshalb können preiswertere Kontakte in dem Überhitzungsschutzschalter verwendet werden.
Bei den beiden in Abbildungen 1 und 3 wiedergegebenen Ausführungsformen der Erfindung erfolgt die Steuerung der Energieversorgung der Relaisspirale durch einen Transistor TR1. Der Transistor kann ersetzt werden durch jedes geeignete Schaltelement, beispielsweise einen Thyristor oder ein Triac. Es ist weiterhin möglich, das Relais RY1 ebenfalls durch ein Triac zu ersetzen.
Bezugszeichenliste
H Heizelement
TL Uberhltzungsschutzschalter
T1 Anschluß des Energiereglers
T2 Anschluß des Energiereglers
SWl Ein/Aus-Schalter
L stromführende Leitung
N Nulleitung
P Kontrollampenleitung
P3 Kontrollampenanschluß
RV1 regelbarer Widerstand, Potentiometer
RY1 Relais
Dt Gleichrichterdiode
R1/R2 Widerstand
D2 Diode
C1 Kondensator TR Transietor C Steuergerät
SW2 Druckknopfschalter
[T4,T5,
T6 Anschlüsse

Claims (14)

  1. Dr. Michael Hann
    Dr. H.-G. Sternagel
    Marburger Straße 38
    Gießen (1513) St/Pr
    Micropore International Limited, Hadzor Hall, Hadzor, Droitwich, Worcestershire, WR9 7DJ, England
    Energieregler für Haushaltsherde
    Priorität: 6. August I98I, Großbritannien, Serial No. 81 24088
    Patentansprüche :
    Energieregler für Haushaltsherde mit Steuereinrichtungen für die periodische Zufuhr elektrischer Energie zu einem Heizelement und mit einem elektrischen Schaltkreis, der über einen Schalter betätigbar ist, um die dem Heizelement zugeführte Energiemenge zu erhöhen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schalter £>W2) vorhanden ist, durch dessen Betätigung die zugeführte Energie auf ein vorwählbares Niveau für eine vorwählbare Zelt erhöht wird.
  2. 2. Energieregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorwählbare Zeit veränderbar ist in Abhängigkeit vom Schaltzyklus der Steuereinrichtung, wobei die Dauer der vorwählbaren Zeit mit steigender Länge des Schaltzyklus der Steuereinrichtung abfällt.
  3. 3. Energieregler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vorwählbare Zelt etwa 13 Minuten bei kurzen Schaltzyklen der Steuereinrichtung beträgt und auf 1 Hinute oder weniger abfällt bei längen Schaltzyklen.
  4. 4. Energieregler nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch Betätigen des Schalters (SW2)die elektrische Energie auf etwa 30 % der vollen Heizleistung erhöht wird bei kurzen Schaltzyklen der Steuereinrichtung und auf 100 % der vollen Heizleistung ansteigt bei längen
    Zykluszelten.
  5. 5. Energieregler nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (SW2) ein Betätigungsglied aufweist in Form eines Druckknopfes in einem drehbaren Steuerknopf zur Bestimmung des Schaltzyklus.
  6. 6. Energieregler nach Ansprüchen 1 bis 5,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (SW2) mit einer Steuereinrichtung derart verbunden ist, daß das Betätigen des Schalters (SW2) nach Erhöhen der Energie auf das vorwählbare Niveau,die Zufuhr elektrischer Energie auf den Wert des ursprünglichen Schaltzyklus zurückführt.
  7. 7. Energieregler nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung ein elektronisches Steuerglied (C) enthält, das einen Ansteuer-
    impuls für den Transistor (TR1) erzeugt, der Transistor daraufhin das Relais (RY1) ansteuert und erregt, so da& dem Heizelement (H) elektrische Energie zugeführt wird, wobei die Dauer der An-Steuerimpulse den Schaltzyklus des Reglers bestimmt.
  8. 8. Energieregler nach Ansprüchen 1 bis 7, da -d.-u.-r c h g e k en η ζ e i c h η e t, daß die Steuereinrichtung weiterhin eine Warneinrichtung enthält, die anzeigt, ob die Temperatur der durch das Heizelement (H) erwärmten Kochfläche sich oberhalb einer berührungsfeindlichen Temperatur befindet. ;
  9. 9. Energieregler nach Anspruch 8,
    dadur.ch gekennzeichnet, daß die Warneinrichtung einen Zeitschalter enthält, der eine Warnlampe nach einer vorbestimmten Zeit nach Betätigen des Energiereglers einschaltet und der das Erlöschen des Warnlichts für eine vorbestimmte Zeit nach Abschalten des Energiereglers verzögert. ; .^
  10. 10. Energieregler nach Anspruch 9 >
    dadurch gekennzeichnet, daß das Warnlicht etwa 20 Sekunden nach Einschalten des Energiereglers aufleuchtet und erst etwa 45 Minuten nach Abschalten des Energiereglers wieder erlischt.
  11. 11. Energieregler nach Anspruch 8,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Warneinrichtung ein Element zum Messen der vom Heizelement vom Einschalten bis zum Aus-. schalten des Energiereglers abgegebenen Wärmemenge enthält und das Element das Warnlicht für Zeiten einschaltet, die von der abgegebenen Energiemenge abhängen.
  12. 12. Energieregler nach Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichne t, daß die Steuereinrichtung und der Schalter (SW2) zur Regelung von mehr als einem Heiz element ausgebildet sind.
  13. 13. Energieregler nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zur Regelung von mehr als einem Heizelement in dem Regler ein Satz von Kontakten vorhanden ist, die offen bleiben, wenn der Reglerknopf in eine erste Richtung gedreht wird, um nur ein Heizelement mit Energie zu versorgen, die jedoch geschlossen werden durch Drehung des Reglerknopfes in die entgegengesetzte Richtung, um mehr als ein Heizelement mit Energie zu versorgen.
  14. 14. Energieregler nach Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung einer Niederspannungsquelle enthält zur Versorgung des überhitzungsschutzschalters mit Spannung, wobei dessen mit dem Heizelement verbundene Kontakte sich öffnen und die Energiezufuhr zum Heizelement unterbrechen, sobald Überhitzung gemessen wird.
    15· Verwendung des Energiereglers nach Ansprüchen 1 bis für Elektroherde und Kochmulden, insbesondere solcher mit Glaskeramikdeckplatten und darunter angeordneten Strahlungsheizern.
DE19823229193 1981-08-06 1982-08-05 Energieregler fuer haushaltsherde Withdrawn DE3229193A1 (de)

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