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DE3113608A1 - Regeleinrichtung - Google Patents

Regeleinrichtung

Info

Publication number
DE3113608A1
DE3113608A1 DE19813113608 DE3113608A DE3113608A1 DE 3113608 A1 DE3113608 A1 DE 3113608A1 DE 19813113608 DE19813113608 DE 19813113608 DE 3113608 A DE3113608 A DE 3113608A DE 3113608 A1 DE3113608 A1 DE 3113608A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
temperature
control device
processor
control
load
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19813113608
Other languages
English (en)
Inventor
Laurie E. 2154 Castle Hill New South Wales Larsen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Appliance Control Systems Holdings Pty Ltd
Original Assignee
Appliance Control Systems Holdings Pty Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Appliance Control Systems Holdings Pty Ltd filed Critical Appliance Control Systems Holdings Pty Ltd
Publication of DE3113608A1 publication Critical patent/DE3113608A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C7/00Stoves or ranges heated by electric energy
    • F24C7/08Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24C7/087Arrangement or mounting of control or safety devices of electric circuits regulating heat
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F75/00Hand irons
    • D06F75/08Hand irons internally heated by electricity
    • D06F75/26Temperature control or indicating arrangements
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/1917Control of temperature characterised by the use of electric means using digital means
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/20Control of temperature characterised by the use of electric means with sensing elements having variation of electric or magnetic properties with change of temperature
    • G05D23/24Control of temperature characterised by the use of electric means with sensing elements having variation of electric or magnetic properties with change of temperature the sensing element having a resistance varying with temperature, e.g. a thermistor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Control Of Resistance Heating (AREA)
  • Control Of Temperature (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Regeleinrichtung und insbe-
  • sonder eine Regeleinrichtung zur Regelung der Strom-bzw. Spannungsversorgung einer Last.
  • Der Ausdruck 'Regeleinrichtung" kann neben der Regelung im Sinne einer geschlossenen Regel schleife auch die reine Steuerung umfassen.
  • Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend anhand von Haushaltsgeräten, beispielsweise von elektrischen Pfannen, Bügeleisen usw. im einzelnen bescirieben, obgleich diese Erfindung nicht auf derartige Gerite beschränkt ist.
  • Vielmehr kann das erfindungsgemässe Regelsystem auch bei anderen Heizgeräten, wie beispielsweise bei Raumheizern und anderen Einrichtungen, beispielsweise bei Kochtöpfen, Kesseln, Pfannen, Wassersiedern, Gaostern, Öfen und dgl., verwendet werden.
  • Bügeleisen weisen üblicherweise eine Bügelplatte, ein mit der Bügelplatte in Wärmekontakt stehendes Heizelement sowie einen Ein-/Aus-Schalter zum Ein- und Ausschalten des Hei#elements auf. Der Ein-/Aus-Schalter arbeitet gewöhnlich mit einem Bi-Metall-2hermostaten zusammen, der an der Bügelplatte angebracht ist und das Heizelement immer dann ausschaltet, wenn eine mit dem Ein-/Aus-bzw. Einstellschalter eingestellte Temperatur von der Temperatur der Bügelplatte erreicht ist.
  • Entsprechend weisen elektrische Bratpfannen und andere elektrische Kochgeräte auch eine Grundplatte und ein mit der Grundplatte in Wärmekontakt stehendes, thermostatisch gesteuertes bzw. geregeltes Reizelement auf.
  • Die herkömmlichen Ein-/Aus- bzw. Einstellschalter weisen jedoch den Nachteil auf, dass sie bei Einstellungen mit relativ geringer Temperatur nicht ausreichend gut und sicher steuern bzw. regeln oder gesteuert bzw. geregelt werden können. Bi-Metall-2hermostaten ermöglichen zu grosse Temperaturabweichungen, was zunächst zum Kochen und danach zur vollständigen Unterbrechung des Kochvorgangs führt, wenn das Heizelement ein- und ausgeschaltet wird. Die herkömmlichen Schalter können auch thermische Über- und Unterschwingungen der Temperatur der Bügel- oder Grundplatte, die durch thermische Verzögerung der Bügel- oder Grundplatte des Geräts hervorgerufen werden,nicht in ausreichendem Masse regeln bzw. steuern.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Regeleinrichtung zu schaffen, mit der eine bessere Regelung möglich ist und die beschriebenen Nachteile herkömmlicher Art vermieden werden können.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss mit den'im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
  • Mit der erfindungsgemässen Regeleinrichtung ist eine Tenpe raturregelung übe- einen breiten Temperatureinstellungsbereich und mit einem schnelleren Ansprechverhalten möglich.
  • Die vorliegende Erfindung schafft also Regelanordnungen, die insbesondere für Bügeleisen, Bratpfannen oder entsprechende elektrische Geräte geeignet sind, um die Strom- bzw.
  • Spannungsversorgung derartiger Geräte zu regulieren.
  • Die erfindungsgemässe Regeleinricht#ng ist insbesondere im Zusammenhang mit Anwendungen besonders vorteilhaft, bei denen die elektrische Energie in Impulsform oder in Form von Wechselstrom bzw. Wechselspannung der Last bereitgestellt wird.
  • Der Temperaturfühler misst und überwacht unter anderem die Temperatur der Bügelplatte oder der Grundplatte des Geräts.
  • Der Temperaturfühler kann ein Sensor in Form eines temperaturabhängigen Elements, vorzugsweise ein Hochtem#eratur-Thermistor bzw. ein Thermistor für hohe Temperaturen sein, der mit der Bügelplatte oder der Grundplatte des Geräts in Wärmekontakt steht. Der Thermistor kann einen positiven oder negativen Temperaturkoeffizienten aufweisen.
  • Vorzugsweise sollte der Thermistor einen negativen Temperaturkoeffizienten besitzen. Wenn die erfindungsgemässe Regeleinrichtung zum Regeln eines elektrischen Heizkörpers, eines Raumheizers oder dgl. verwendet werden soll, kann das temperaturempfindliche Element auch an irgendeiner geeigneten Stelle angebracht werden, an der Temperaturänderungen abgefühlt werden sollen.
  • Die Temperaturabfühlung dient der Temperaturmessung an der Fläche der Bügel- oder Grundplatte. Es sei in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass die Temperaturänderung an der Oberfläche der Grund- oder Bügelplatte auf Grund des längeren thermischen Wegs kleiner als an der Stelle des Temperatursensors ist. Die Stelle, an der der Temperaturfühler angebracht wird, kann durch Untersuchungen ausgewählt bzw. ermittelt werden, um eine thermische Verzögerung möglichst klein zu halten.
  • Die Bedienungs- bzw. Einstelleinrichtung kann ein Steuerfeld mit einer ~Tastatur und/oder mit einem T,emperatureinsteller in Form einer Einstellscheibe, etwa ein Potentiometer sein. Der Temperatureinsteller kann vom Benutzer des Geräts zur Einstellung der gewünschten Betriebstempenatur eingestellt werden. Das tastenfeld kann mehrere Druck- oder Berührungsschalter mit geringer Stromaufnahme aufweisen. Die Schalter können leitende Gummitasten oder bei Berührung schaltende Elektroden sein, wie sie üblicherweise im Zusammenhang mit integrierten Schaltungen verwendet werden. Ein Ein-/Aus-Schalter für das Gerät kann auf dem Bedienungsfeld vorgesehen sein.
  • Gemäss einer bevorzugten Ausführungsforn-der Erfindung kann die Regeleinrichtung eine Zeitsteuereinrichtung aufweisen, mit der das Heizelement nach Ablauf einer vorgegebenen Zeitdauer automatisch abgeschaltet wird. Wenn eine solche Zeitsteuereinrichtung vorgesehen ist, sollte vorzugsweise auch die Möglichkeit vorgesehen sein, diese Zeitsteuereinrichtung von Hand ausser Funktion zu setzen.
  • Dazu ist ein Handschalter erforderlich. Durch die Betätigung des Randschalters kann auch die Regeleinrichtung ein- und ausgeschaltet werden.
  • Gemä#ss einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist de Bedienungseinrichtung mehrere Zeitschalter auf, mit denen die gewünschte Betriebsdauer jeweils eingestellt werden kann.
  • Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemässen Regeleinrichtung weist eine Anzeigeeinrichtung auf, die aus einer geeigneten Anordnung von Anzeigeelementen, beispielsweise aus mehreren lichtemittierenden Dioden (LED-Dioden) bestehen kann, um den Betriebszustand der Regeleinrichtung anzuzeigen. Vorzugsweise ist wenigstens ein Anzeigeelement dafür vorgesehen, eine intermittierende bzw. diskontinuierliche Anzeige immer dann zu schaffen, wenn die Temperatur oberhalb oder unterhalb der eingestellten Temperatur liegt. Dieses oder jedes Anzeigeelement kann immer dann eine konstante bzw.
  • kontinuierliche Anzeige aufweisen, wenn die Temperatur des Geräts die eingestellte Temperatur erreicht bzw. mit dieser übereinstisat.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform flackert das Anzeigeinstrument schnell, wenn die Temperatur oberhalb der eingestellten Temperatur liegt, und das Anzeigeelement flackert langsam, wenn die Temperatur unterhalb der eingestellten Temperatur liegt. Bei einer weiteren Ausführungsform können die Anzeigeelemente die gleiche oder eine ähnliche alternierende Anzeige, beispielsweise mit einer Flackerfrequenz von 2 Hz aufweisen, wenn die Temperatur über oder unter der gewünschten bzw. eingestellten Temperatur liegt. Die Anzeigeeinrichtung kann auch so ausgebildet sein, dass sie nur dann anzeigt, wenn die Temperatureinstellung geändert wird. Vorzugsweise wird die Anzeigeeinrichtung dann eingeschaltet, wenn der Temperatureinsteller während eines vorgegebenen Zeitraums, beispielsweise innerhalb von 2 Sekunden wenigstens um 5 % verändert wird.
  • Das Anzeigeelement kann stetig bzw. kontinuierlich aufleuchten, wenn die Temperatur der Bügel- bzw. Grundplatte die gewünschte, eingestellte Temperatur erreicht hat. Die kontinuierliche Anzeige sollte möglichst nicht von Temperaturschwankungen in der Bügel- bzw. Grundplatte beeinflusst sein, die durch Änderungen oder Schwankungen der thermischen Last (beispielsweise beim Ausschütten) hervorgerufen werden.
  • Auf diese Weise kann die Anzeigeeinrichtung auf eine für einen den gewünschten Kochvorgang (im Fall eines Kochgeräts) oder ein bestimmtes Gewebe (im Fall eines Bügeleisens) zu hohe Temperatur aufmerksam machen. Die Anzeige-' einrichtung ist vorzugsweise auf dem Bedienungsfeld angeordnet.
  • Die Anzeigeelemente können mit den Schaltern des Bedienungsfeldes im Zusammenhang stehen. Ein Anzeigeelement kann dem jeweiligen Schalter derart zugeordnet sein, dass bei Betätigen eines Schalters das zugeordnete Anzeigeelement aufleuchtet, um anzuzeigen, dass dieser bestimmte Schalter betätigt wurde.
  • Die erfindungsgemässe Regeleinrichtung kann weiterhin einem akustischen Signalgeber bzw. eine akustische Warneinrichtung aufweisen. Der akustische Signalgeber ist vorzugsweise mit der optischen Anzeigeeinrichtung kombiniert und warnt bei Temperaturänderungen des Geräts akustisch. Der akustische Signalgeber kann ein Piezotongeber sein, der aslf eine geeignete Tonfrequenz eingestellt bzw. abgestimmt ist.
  • Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform des Piezotongebers gibt dieser einen diskontinuierlichen bzw. intermittierenden Ton mit derselben oder einer ähnlichen Frequenz wie die Anzeigeelemente der optischen Anzeige ab. Wenn die Temperatur eine neu eingestellte Temperatur erreicht, kann der Piezotongeber dann eine bestimmte Zeit, beispielsweise eine Sekunde lang einen Ton abgeben.
  • Gemäss einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann der Prozessor eine Trigger- bzw. Ansteuerschaltung aufweisen, die die Laststeuerstufe schaltet.
  • Der Prozessor kann auch ein Mikroprozessor sein, der seinerseits eine diskrete integrierte Schaltung in LSI-Bauweise oder ein Mikroprozessor auf einem einzigen Chip bzw. in Form eines einzigen Bauteils ist.
  • Der Prozessor ~#miasst vorteilhafterweise eine Steuereinheit und einen Speicher. Er kann auch einen Festwertspeicher aufweisen. Der Mikroprozessor und der Festwertspeicher können auf einem einzigen Mikrocomputer-Chip untergebracht sein. Gemäss einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist der Mikrocomputer ein Vier-Bft-Element auf einem einzigen Chip, wie es beispielsweise von der Firma Hitachi als Typ HMCS 42 angeboten wird. Der Mikrocomputer kann auch ein Vier-Bit-Bauteil der Firma National Semiconductor aus der COPS-Familie, etwa die Schaltung COP 311L sein. Der Prozessor erhält Information vom Temperaturfühler und von der Bedienungseinrichtung zugeleitet und verarbeitet diese Information dann. Vorzugsweise wird die abgefühlte Temperatur kontinuierlich oder immer wieder mit der durch den Temperatureinsteller eingestellten Temperatur verglichen.
  • Vorzugsweise besitzt die erfindungsgemässe Regeleinrichtung einen Daktsignalgenerator, der dem Prozessor Taktsignale bereitstellt und eine Takt- bzw. Zeitsteuerschaltung, beispielsweise eine RC-Oszillatorschaltung aufweist, die mit dem Prozessor verbunden ist. Die Taktsignalfrequenz der RC-Oszillatorschaltung kann vorteilhafterweise 420 KHz betragen. Im Taktsignalgenerator können Schaltungen vorgesehen sein, die die Null-Durchgäne der Netzspannung feststellen. Gemäss einer vorzugsweisen Ausführungsform kann eine 50 Hz (oder eine 60 Hz) Rechteckschwingung zur Zeitsteuerung und zum Null-Durchgang-Bezug von der Netzspannung abgeleitet werden.
  • Die Laststeuerstufe der vorliegenden Erfindung steht vorzugsweise mit dem Prozessor in Verbindung und reguliert die Spannung bzw. den Strom, die bzw. der der Last, beispielsweise einem sich aufheizenden Widerstandselement, zugeleitet wird. Der Prozessor kann die Last steuer stufe ihrerseits steuern, um die der Last bereitgestellte elektrische Energie zu regulieren. Wenn der Last elektrische Energie in Impulsform bereitgestellt wird, sollte der Prozessor die Laststeuerstufe ansteuern, wenn die zu übertragende Energie am kleinsten ist. Dadurch werden Störsignale oder ein Rauschen auf Grund der Schaltvorgänge klein gehalten und Hochfrequenzfilter oder dgl. brauchen nicht oder nur in geringem Umfang verwendet zu werden.
  • Die Last steuer stufe weist vorzugsweise einen Festkörper-bzw. einen Halbleiterschalter, beispielsweise einen siliciumgesteuerten Gleichrichter oder einen riac auf, mit dem der Strom bzw. die Spannung für die Last geschaltet wird. Der Prozessor kann mit der Laststeuerstufe über eine Schnittstelle bzw. ein Schnittstellenelement verbunden sein, das gemäss einer bevorzugten Busführungsform ein Schaltelement, beispielsweise einen Transistor, aufweist.
  • Der Prozessor gemäss der vorliegenden Erfindung weist vorzugsweise einen Trigger- bzw. Ansteuersignalgenerator auf, der für die Laststeuerstufe Trigger- bzw. Ansteuerimulse liefert. Jeder Triggerimpuls wird in zeitlicher tibereinstimmung mit dem Null-Durchgang der Netzspannung erzeugt, um dadurch das zuvor beschriebene Rauschen beim Schaltvorgang klein zu halten. Die Triggerimpulse können oder sollten relativ kurze Impulsdauern aufweisen, um die Energieaufnahme bzw. -verluste in der Triggerschaltung möglichst gering zu halten. Vorzugsweise weisen die Triggerimpulse Impulsdauern von 100/us auf.
  • Der Prozessor steuert die Laststeuerstufe, indem er die Zeitdauer, während der die elektrische Energie in einer vorgegebenen Regeiperiode bzw. einem vorgegebenen Regelzeitraum, beispieLsweise von 1 Sekunde, der Last bereitgestellt werden ##llte, ermittelt. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann der Prozessor ein Tast- bzw. ein Schaltverhältnis zwischen Null und fünfzig vollen Zyklen der Energie ermitteln, die alle fünfzig Zyklen der Last bereitgestellt werden sollen.
  • Der Prozessor ermittelt das Tastverhältnis vorzugsweise in Abhängigkeit von der Temperaturdifferenz zwischen dem Temperaturfühler und der mit dem Temperatureinsteller eingestellten Temperatur. Darüberhinaus kann der Prozessor das Tastverhältnis in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit, mit der sich die Temperatur ändert, festlegen Wenn die Temperaturänderungsgeschwindigkeit am Temperaturfühler dafür herangezogen wird, kann die Regeleinrichtung die Strom- bzw.Spannungszufuhr in einer Weise regeln, dass die thermischen Überschwingungen, die normalerweise auf Grund von thermischen Verzögerungen der Grund- bzw. Bügelplatte auftreten, klein gehalten werden können. Wenn beispielsweise die Last oder die Temperatureinstellung sich plötzlich ändert, kann das Ansprechverhalten der Regeleinrichtung bei einem plötzlichen Temperaturabfall, beispielsweise beim Hineinschütten der kalten, zu kochenden Speisen auf diese Weise wesentlich verbessert werden.
  • Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung berechnet der Prozessor die Anzahl der Zyklen der Energie (das Tastverhältnis), die während der darauffolgenden Regelperiode an die Last abgegeben werden soll, in der folgenden Weise: N ist gleich der Anzahl der Zyklen (0 bis 50) der der Last bereitgestellten Energie.
  • PT ist gleich der mit dem Temperatureinsteller eingestellten Temperatur (ob), FT ist gleich der vom Temperaturfühler festgestellten Temperatur (°C) der Bügel- bzw. Grundplatte des Geräts.
  • (23) ist der Index für die nächste Regelperiode.
  • (22) ist der Index für die gerade, ablaufende Regelperiode.
  • (T1) ist der Index für die vorausgegangene Regelperiode.
  • Es gilt dann n(T3) gleich N(T2) plus A(PU(T2) - Zu(22)) -B (FR(T2) - FT(T1)).
  • Die Werte für die Koeffizienten A und B können 3 bzw. 2 sein. Es ist jedoch vorteilhaft, diese Werte auf einem Emulator zu ermitteln, um optimale Ansprechzeiten ohne zu grosse Überschwingungen zu erhalten.
  • Wenn die erfindungsgemässe Regeleinrichtung in einem elektrischen Bügeleisen verwendet wird, kann die auf Grund der thermischen Trägheit der Bügelplatte vorhandene thermische Über schwingung zusätzlich durch eine Verringerung der der Last bereitgestellten Energie klein gehalten werden, wenn sich die vom Temperaturfühler festgestellte Temperatur der mit dem Gemperatureinsteller eingestellten Temperatur nähert. Der Prozessor kann das Tastverhältnis derart verkleinern, dass die der Last zugeführte Energie auf 75 % der vollen Energie verringert wird, wenn die vom Temperaturfühler festgestellte Temperatur eine Temperatur erreicht, die 400 C unterhalb der eingestellten Temperatur liegt. Wenn der Temperaturfühler eine- Temperatur von etwa 100 C unterhalb der ein-gestellten Temperatur misst, kann die Energie proportional dazu bereitgestellt werden.
  • Insbesondere, wenn die erfindungsgemässe Regeleinrichtung bei einem Bügeleisen verwendet wird, schaltet der Prozessor die Strom- bzw. Lpannungsversorgung für die Last immer dann ab, wenn das Gerät in seiner Ruhelage oder nicht in Benutzung ist. Es konnte nämlich festgestellt werden, dass die Änderung der Zyklenanzahl der der Last bereitgestellten Energie in einer Regelperiode unabhängig von der Art der Last bzw. des Heizelements bei nicht benutztem Bügeleisen kleiner ist, als wenn das Bügeleisen benutzt wird.
  • Der Prozessor kann daher vorzugsweise Einrichtungen aufweisen, die ermitteln, ob die Anderungsrate der Zyklenzahl der der Last bereitzustellenden Energie bzw. Spannung unterhalb eines Schwellwerts liegt. Der Schwellwert kann auf dem Bedienungsfeld eingestellt werden oder fest im Programm gespeichert sein.
  • Der Prozessor misst die Zeitdauer, während der die Anderungsrate der Zyklen unterhalb des Schwellwerts liegen, beispielsweise mit einem Abschaltzähler. Jedesmal, wenn eine Änderung grösser als der Schwellwert auftritt, wird der Abschaltzähler auf Null zurückgesetzt. Wenn die Änderung unterhalb des Schwellwerts ist, wird der Abschaltzähler während einer Regelperiode um eins in seinem Zählerstand erhöht, bis er den Abschaltzählerstand erreicht.
  • Der Abschaltzählerstand kann entsprechend gewählt werde.
  • Vorzugsweise ist der Abschaitzählerstand 200 bis 300 Regelperioden oder etwa 4 bis 6 Minuten.
  • Wenn der Zählerstand des Abschaltzählers den Abscháltzählerstand erreicht, schaltet der Prozessor den Strom bzw.
  • die Spannung für die Last ab. Dadurch wird das Bügeleisen automatisch ausgeschaltet, wenn es unbeaufsichtigt gelassen wird oder in seiner Ruhestellung steht.
  • Der Prozessor kann zusätzlich auch immer dann, wenn das Bügeleisen nicht benutzt wird und sich in der waagerechten Lage befindet, eine schnellere Abschaltung vornehmen.
  • Dafür kann das Regelsystem Einrichtungen aufweisen, die feststellen, ob sich das Bügeleisen in horizontaler oder vertikaler Lage befindet. Der die horizontale Lage feststellende Detektor kann ein Quecksilber-(Schwerkraft-) Schalter sein, der mit dem Prozessor verbunden ist. Wenn der die horizontale Lage feststellende Detektor ermittelt, dass das Bügeleisen in seiner horizontalen Lage ist, verringert der Prozessor den Abschaltzählerstand. Bei spielsweise kann der Prozessor den Abschaltzählerstand auf etwa 30 Regelperioden oder auf etwa 30 Sekunden verringern.
  • Gemäss einer weiteren bevorzugten Ausführungsforn zeigt die Anzeigeeinrichtung das Abschalten an. Beispielsweise leuchten die Anzeigeelemente dann während einer kurzen Dauer diskontinuierlich bzw. intermittierend auf, worauf dann eine relativ längere Pause folgt, und dies wird dann solange wiederholv, bis das Gerät rückgesetzt wird. Vorzugsweise besteht die diskontinuierliche Anzeige aus 12 eingeschalteten, 12 ausgeschalteten, 12 eingeschalteten und 50 ausgeschalteten Zyklen. Diese Anzeigefolge kann kontinuierlich weiterlaufen, Bei Verwendung eines akustischen Signalgebers können die Töne mit derselben Reihenfolge und mit derselben Frequenz abgegeben werden. Die Regeleinrichtungen können durch Ausschalten des Netzschalters wieder rückgesetzt werden, so dass dann das Gerät wieder normal arbeitet.
  • Der Prozessor kann auch Zeitsteuereinrichtungen bzw.
  • Möglichkeiten für eine Betriebszeiteinstellung aufweisen, wie dies bereits beschrieben wurde. Die Betriebszeiteinstellung schaltet die Last steuer stufe nach Verstreichen eines vorgegebenen Zeitraums, etwa durch Abschalten der Triggerschaltung ab. Die Zeitsteuereinrichtung kann durch Betätigen von Zeiteinstellschaltern auf dem Bedienungsfeld gesteuert werden. Vorzugsweise wird die Zeitsteuereinrichtung nicht beeinflusst, wenn der Temperatureinsteller in seine Aus-Stellung zurückgedreht wird. Dabei wird die Last von der Stromversorgung abgeschaltet, es sollte jedoch der Zustand der Zeiteinstellung oder die Möglichkeit zur Überbrückung durch Handbetrieb dadurch nicht beeinflusst werden. Die Zeitschalter dienen jeweils' dazu, eine jeweils andere Zeitdauer zu wählen. Durch Schalten mehrerer Zeit schalter kann auch die Betriebszeit kumulativ eingestellt werden. Wenn ein Zeit schalter einmal betätigt wurde, und dieser Schalter dann nochmals betätigt wird, so hat diene nochmalige Betätigungen keinen Einfluss bis die Einstellzeit abgelaufen oder die Aufhebung durch Handbetrieb vorgenommen ist.
  • Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung können mit den Zeitschaltern Betriebszeiten von 1/4 Stunden, 1/2 Stunden, 1 Stunde bzw. 2 Stunden eingestellt werden.
  • Das Schalten aller vier Schalter ergibt dann eine Gesamtbetriebsdauer von 3 3/4 Stunden. Der Prozessor kann diese Zeiten für die Verwendungen der Regeleinrichtung bei Heizkörpern usw. auf 1, 2, 4 oder 8 Stunden ändern.
  • Die Anzeigeelemente der Anzeigeeinrichtung zeigen gemäss einer bevorzugten Ausführungsform die Zeit an, die noch verbleibt bis die Laststeuerstufe von der Zeitsteuereinrichtung automatisch abgeschaltet wird. Die LED-Elemente können auch ihren Anzeigezustand ändern, um die bis zum automatischen Abschalten verbleibende Zeit anzuzeigen.
  • Durch eine von Hand zu betätigende Aufheb-Einrichtung, kann die Zeitsteuereinrichtung zu jedem Zeitpunkt ausser Funktion gesetzt werden. Die Anzeigeeinrichtung kann dann, wenn die eingestellte Zeit abgelaufen ist, eine diskontinuierliche Anzeige abgeben, um beispielsweise darauf hinzuweisen, dass der Kochvorgang abgeschlossen ist.
  • Bei Verwendung eines akustischen Signalgebers kann dieser nach Ablauf der eingestellten Zeit Tonsignale abgeben.
  • Bei Verwendung eines Piezotongebers kann dieser während einer Dauer von 1 Sekunde einen Ton abgeben, der darauf hinweist, dass die eingestellte Zeit abgelaufen ist.
  • Nach Ablauf der eingestellten Zeit ist gemäss einer bevorzugten Ausführungsform vorgesehen, eine Warmhaltung vorzunehmen. Die Warmhalt-Anordnung hält das Beizelelement bzw.
  • die Last auf einer konstanten etwas erhöhten Temperatur, nachdem die eingestellte Zeit abgelaufen ist. Die etwas erhöhte Temperatur sollte vorzugsweise über 600 C liegen, um die Entstehung bzw. die Vermehrung von Bakterien zu verhindern.
  • Die Wa#mhalteanordnung kann ein festes Element enthalten bzw. aus einem festen Element bestehen, dessen Widerstandswert, der gewünschten Warmhaltetemperatur entspricht. Der Prozessor stellt den Widerstandswert des festen Elements anstelle den Widerstandswert des Temperatureinstellers fest.
  • Der Demperaturfühler ist vorzugsweise über eine geeignete Schnittstelle, die einen Analog-/Digital-Wandler enthten kann, mit dem Prozessor verbunden. Vorzugsweise besteht der Analog-/Digital-Wandler aus einem Integrationskondensator. Der Kondensator kann abwechselnd vom Temperatureinsteller oder dem Temperaturfühler aufgeladen werden.
  • Vorzugsweise wird ein Fondensator mittels eines Transistors rückgesetzt, der vom Prozessor gesteuert wird.
  • Der Analog-/Digital-Wandler kann ein Schmitt-Trigger sein, der zu Beginn jeder Aufladperiode eingeschaltet wird und mit dem Schmitt-Trigger-Abschaltpegel abschaltet. Dies ist sowohl für den Temperatureinsteller als auch für den Temperaturfühler möglich.
  • Der Vorteil des zuvor beschriebenen Analog-/Digital-Umsetzers liegt darin, dass er nur die sich wiederholenden Ergebnisse für zwei aufeinanderfolgende Regelperioden bereitstellen muss, um festzustellen, ob sich der Temperatureinsteller geändert hat. Ein Analog-/Digital-Umsetzer dieser Art ermöglicht darüberhinaus grosse Änderungen in den absoluten Ablesungen auf Grund langzeitlicher Änderungen (die länger als 2 Sekunden sind) der Taktfrequenz und des Eingangs- bzw. Eingabeschwellwert des Prozessors.
  • Der Temperaturfühler ist vorzugsweise so angeordnet, bzw.
  • eingestellt, dass der Temperatureinsteller und der Temperaturfühler linear sind und bei gleicher Temperatur denselben Wert aufweisen.
  • Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform weist die erfindungsgemässe Regeleinrichtung eine Sicherheitsabschaltung auf. Bei Übertemperaturen schaltet der Prozessor die Laststeuerstufe ab.
  • Vorzugsweise wird die Laststeuerstufe immer dann abgeschaltet, wenn die Temperatur des Temperaturfühlers über 220 C ansteigt. Die Laststeuerstufe kann zusätzlich auch dann abgeschaltet werden, wenn der Temperaturfühler nicht mehr oder nicht mehr richtig arbeitet bzw. sein Anschluss unterbrochen ist, oder wenn die festgestellte Temperatur einer sehr kleinen Temperatur, beispielsweise 100 C entspricht. Die Anzeigeeinrichtung kann eine solche Sicherheitsabschaltung anzeigen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Anzeigeelemente können diese di skontinuierlich mit zwei Zyklen bei 2-Hz aufleuchten, worauf dann die Anzeigeelemente eine halbe Sekunde nicht mehr aufleuchten. Dieser Ablauf kann sich dann wiederholen. Bei Verwendung eines akustischen Signalgebers kann dieser in derselben Weise Töne abgeben.
  • Das Netzteil für die Regeleinrichtung gemäss der vorliegenden Erfindung kann in irgendeiner geeigneten Weise ausgebildet sein. Vorzugsweise besit#t das Netzteil einen Einweg-Gleichrichter und einen direkt am Netz angeschlossenen Vorwiderstand. Der Einweg-Gleichrichter weist vorzugsweise eine in Reihe geschaltete Diode auf. Darüberhinaus kann auch eine Zener-Diode und ein oder mehrere Filterkondensatoren vorgesehen sein.
  • Gemäss einer bevorzugten Ausführungsforn der Erfindung weist die Regeleinrichtung eine Verzögerungsschaltung und Elemente auf, mit denen der Prozessor rückgesetzt wird, wenn sich der Strom bzw. die Spannung in der Regel-' einrichtung stabilisiert hat.
  • Gemäss einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist ein Energieregler zum Regeln der Energie bzw. der Spannung oder des Stroms vorgesehen, die bzw.
  • der der Last bereitgestellt wird, und zwar. unter Verwendung einer Phasenregelung des Wechselstrom-Netzteils.
  • Der Energieregler kann in der zuvor beschriebenen Weite einen Temperaturfühler und eine Laststeuerstufe- aufweisen und besitzt vorzugsweise eine Triggerschaltung, mit der die Laststeuerstufe angesteuert wird. Der Energieregler kann weiterhin Bedienungseinrichtungen aufweisen, wie sie zuvor beschrieben wurden und die einem Temperatureinsteller besitzen, um dem Benutzer die Einstellung der gewünschten Temperatur zu ermöglichen. Vorzugsweise ist der Temperatureinsteller ein Potentiometer.
  • Die Laststeuerstufe weist vorzugsweise einen Festkörper-bzw. Halbleiterschalter, beispielsweise einen mit der Last in Reihe geschalteten Triac auf, dessen Gate-Elektrode die von der Triggerschaltung erzeugten Triggerimpulse angelegt erhält.
  • Die Zeitsteuerung der an der Gate-Elektrode des Triacs anliegenden Triggerimpulse in Abhängigkeit vom Null-Durchgang der Versorgungsspannung im Netzteil bestimmt den Durchlasswinkel des Triacs. Je grösser die Verzögerung der Triggerimpulse vom Null-Durchgang ist, umso geringer ist die an die Last gelangende Energie. Die Triggerschaltung erzeugt Triggerimpulse mit einer Verzögerung, die bezüglich de Null-Durchgangs veränderbar ist. Die Verzögerung der Triggerimpulse kann mittels des Tempera tureinstellers verstellt werden.
  • Die Triggerschaltung weist vorzugsweise wenigstens eine Impulsverzögerungsschaltung auf, die aus einem Tiefpaßfilter oder einer Integrierschaltung bestehen kann. Vorzugsweise besitzt die Triggerschaltung zwei Verzögerungsschaltungen, deren Zeitkonstanten jeweils wesentlich kleiner als die Zeitdauer der Triggerimpulse sind. Beispielsweise kann die Zeitkonstante der Verzögerungsschaltungen 1,5 % bzw. 3,3 % der Impulsdauer der Triggerimpulse betragen. Jedes Tiefpaßfilter kann einen Widerstand und einen Kondensator umfassen. Der Widerstand von einem der beiden Tiefpaßfilter umfasst vorzugsweise auch den Temperatureinsteller.
  • Die Tnggerschaltung kann auch eine Schwellwertsanordnung, vorzugsweise einen Diac enthalten. Die Schwellwertanordnung ist dafür vorgesehen, die Abhängigkeit der Triggerimpulse von Unterschieden oder Änderungen in den Triac-Gate-Elektroden-Eennlinien klein zu halten.
  • Bei der Triggerschaltung werden vorzugsweise zwei Verzogerungsschaltungen verwendet, damit der Triac auch bei kleinen Durchlasswinkeln sicher spaltet und Hysterysis-Effekte klein gehalten werden. Der Temperaturfühler verhindert eine Überhitzung des Heizelements bzw. der Last und weist vorzugsweise einen Thermistor mit negativer Temperaturkennlinie auf. Vorzugsweise ist der Thermistor einer der beiden Impulsverzögerungsschaltungen parallelgelegt. Der Thermistor verhindert, dass riggerimpulse zur Laststeuerstufe gelangen, wenn Übertemperaturen auftreten. Die Temperatur, bei der die Triggerimpulse über dem Thermistor abgeleitet werden, können durch einen zusätzlichen, in Reihe mit dem Thermistor liegenden Widerstand eingestellt werden.
  • Die Regeleinrichtung bzw. der Energieregler gemäss der vorliegenden Erfindung kann vorzugsweise im Handgriff eines Bügeleisens, einer Bratpfanne, eines elektrischen Kochtopfs oder eines entsprechenden Geräts untergebracht werden.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen beispielsweise näher erläutert . Es zeigen: Fig. 1 eine schematische Darstellung der erfindungsgemässen Regeleinrichtung, Fig. 2 die erfindungsgemässe Regeleinrichtung für die Verwendung in einem Bügeleisen, einem Kochtopf oder einem entsprechenden Gerät, Fig. 3 eine schematische Schaltungsanordnung eines Energiereglers gemäss einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, Fig. 4 die graphische Darstellung der Temperatur-/Widerstands-Kennlinie eines Hochtemperatur-Thermistors, Fig. 5 eine schematische Schaltungsanordnung für eine bevorzugte erfindungsgemässe Ausführungsform einer Heizregelschaltung zur Verwendung in einem Bügeleisen oder einem entsprechenden Gerät, Fig. 6 eine schematische Schaltungsanordnung einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemässen Heizsteuerschaltung für die Verwendung in einer elektrischen Bratpfanne oder einem entsprechenden Gerät, und Fig. 7 eine schematische Schaltungsanordnung einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemässen Heizregelschaltung für eine elektrische Pfanne oder ein entsprechendes Gerät.
  • Die in Fig. 1 dargestellte Regeleinrichtung umfasst einen Prozessor 10, einen Temperaturfühler 11, eine Bedienungs-bzw. Einstell-Einrichtung 13, einen Taktgenerator 14, einen Speicher 15, eine Anzeigeeinrichtung 16 und eine Laststeuerstufe 18. Die Regeleinrichtung reguliert die Versorgung der Last 19 mit dem vom Netzteil 17 bereitgestellten Versorgungsstrom.
  • Die in Fig. 2 dargestellte bevorzugte Heizregelanordnung gemäss der vorliegenden Erfindung umiasst einen Mikrocomputer 20, einen Thermistor 21 für hohe Temperaturen der über eine Schnittstelle 21a mit dem Mikrocomputer 20 verbunden ist.
  • Ein Bedienungsfeld 23, eine LED-Anzeige 24 und ein akustischer Signalgeber 28 sind über ochnittstellen 23a, 24a bzw. 28a mit dem Mikrocomputer 20 verbunden, der über eine Schnittstelle 25a mit einem Triacschalter bzw. einem Schalter in Form eines Zweiweg-Thyristors 25 in Verbindung steht. Der Triacschalter 25 liegt zwischen dem Wechselstromnetzanschluss 27 und dem Reizelement 26 des Geräts oder der Heizanordnung.
  • Der in Fig. 3 dargestellte Energieregler gemäss einer weiteren Ausführungsform der Erfindung umfasst eine Triggerschaltung 30, einen Temperaturfühler 31, eine Bedienungseinrichtung 32 und eine Laststeuerstufe 33. Der Energieregler dient der Regulierung der vom Netzteil 34 der ~Last 35 bereitgestellten elektrischen Energie. Die Triggerschaltung 30 erhält vom Netzteil 34 ein Synchronisierungssignal zugeführt.
  • Die in Fig. 5 dargestellte Heizre,gelschaltung umfasst einen Vier-Bit-Mikrocomputer 50, der auf einem einzigen Chip ausgebildet ist. Der Mikrocomputer steht über die Anschlüsse 11 und 14 mit einem geeigneten Netzteil in Verbindung, das einen, Einweg-Gleichrichter mit einer Diode D1, einem Widerstand Rl und einem Kondensator C1, der über eine Zener-Diode Zl auf -10 V geklemmt ist, umfasst.
  • Die Bedienungs- bzw. Einstelleinrichtungweist ein Temperatureinstell-Pote#tiometer VR1 und einen (nicht dargestellten) Netzschalter auf.
  • Die Anzeigeeinrichtung umfasst eine LED-Diode LD1. Der LED-Diodenstrom wird von einem Widerstand R5 begrenzt.
  • Über den Anschluss 27 des Mikrocomputers 50 werden der Laststeuerstufe Triggerimpulse vom Mikrocomputer 50 bereitgestellt. Die Laststeuerstufe umfasst den Griac TRl und den Treibertransistor £1. Die eine Impulsdauer von etwa 100/us (also ein Tastverhältnis von 1 %) aufweisenden Triggerimpulse gelangen über einen Widerstand R6 an den Basisanschluss des Transistors T1, um den Versorgungsstromabfluss klein zu halten. Die Triggerimpulse werden bei jedem Null-Durchgang von Mikrocomputer bereitgestellt, um den Schalt strom und das damit zusammenhängende Hochfrequenz-Rauschen gering zu halten.
  • Die Bereitstellung der Triggerimpulse steht in Beziehung zum Null-Durchgant;-Iingangssignal am Eingang DO (Anschluss 8) des Mikrocomputers, Der Eingangs-Bezugswert wird von einer Elemmschaltung festgelegt, die Dioden D2, D3 und einen Widerstand R4 umfasst.
  • Der Triacschalter TRl verbindet den Netz anschluss mit dem Heizelement 51, wenn er von den Triggerimpulsen in den leitenden Zustand gebracht wird. Die Versorgungs- bzw. Stromregelung erfolgt dadurch, dass pro Regelperiode zwischen O und 50 vollen Zyklen gewählt wird. Für einen Netzanschluss mit 50 Bz beträgt die Regelperiode eine und für einen Regelanschluss mit 60 Hz beträgt die Regelperiode 0,83 Sekunden.
  • Der Mikrocomputer ist so verdrahtet, dass er bei Anschalten des Netzes rückgesetzt wird. Die interne Taktfrequenz wird durch externe Zeitsteuerelemente eingestellt, die einen Widerstand R3 und einen Kondensator C3 umfassen. Änderungen des Steuerprogramms sind nicht erforderlich, wenn von einer Netzfrequenz von so Rz auf eine Netzfrequenz von 60 Hz übergegangen wird oder umgekehrt.
  • Der Temperaturfühler ist in Fig. 5 im oberen rechten Teil der Schaltung dargestellt und besteht aus einem Thermistor 52, welcher mit einem Analog-Digital-Wandler verbunden werden kann. Der Analog-Digital-Wandler umfasst einen insgesamt mit dem Bezugszeichen 53 versehenen Schmitt-Trigger, einen Rücksetztransistor T2 und einen Kondensator C2.
  • Der Mikrocomputer vergleicht den Widerstandswert des Thermistors 52 mit dem Widerstandswert des Temperatureinstell-Potentiometers VR1. Die Kalibrierung des Widerstands vR1 und der Reihenwiderstände R9 ist so gewählt, dass der Widerstandswert aus der Summe der Widerstände'VRi und R9 etwa gleich dem Widerstandswert des Ehermistors 52 bei einer vorgegebenen Temperatur ist.
  • Das Temperatur-Regelprogramm hält die Widerstandswerte des Potentiometers und des Thermistors auf demselben Wert.
  • Der Mikrocomputer verändert das Heizeingangssignal jeweils pro Regelperiode einmal. Der Mikrocomputer berechnet die Anzahl der Zykleneinstellung des Heizeingangssignals unter Heränziehung der Temperaturdifferenz und der Änderungsgeschwindigkeit der Temperatur. Dieser Vorgang dient dazu, thermische Verzögerungen zwischen dem Heizelement und dem Thermistor auszugleichen und Regelüberschwingungen möglichst klein zu halten, wenn eine grosse Temperaturdifferenz auf Grund einer Änderung der Potentiometereinstellung oder auf Grund einer plötzlichen Änderung der Last auftritt.
  • Der Analog/Digital-Wandler weist einen Integrierkondensator C2 auf, der am negativen Anschluss der Versorgungsquelle liegt. Der Kondensator C2 wird abwechselnd über das Potentiometer VR1 und dem Widerstand R9 einerseits oder dem Thermistor 52 durch Wahl der Anschlüsse 19 oder 20 des Mikrocomputers 50 aufgeladen. Der aufgeladene Kondensator wird über den Transistor T2 rückgesetzt. Der Schmitt-Trigger, der die Transistoren T3 und T4 sowie die Widerstände R10-R14 umfasst, wird zu Beginn jeder Aufladperiode in den leitenden Zustand versetzt und beim Schmitt-Trigger-Abschaltpegel wieder in den nicht-leitenden Zustand gebracht. Dies tritt entweder bei der Potentiometereinstellung oder dem Thermi storwert auf.
  • Das Ausgangssignal des Schmitt-Triggers ist entsprechend dem Widerstandswert des Potentiomters oder des Thermistors in seiner Impulsbreite moduliert. Dieses Ausgangsignal tritt am Kollektor des Transistors T4 auf und gelangt an den Anschluss 7 des Mikrocomputers 50. Die aufeinai#einanderfolgenden Impulse an diesem Eingang 7 entsprechen dem Thermistor- bzw. Potentiometer-Widerstandswert.
  • Beim Einschalten cer Geräts und immer dann, wenn sich der Potentiometerwert in zwei Regelperioden um mehr als 5 % ändert, leuchtet die LED-Diode LD1 auf und zeigt eine Temperaturdifferenz gegenüber der eingestellten Temperatur an.
  • Wenn die Thermistor-Temperatur zu hoch ist, leuchtet die LED-Diode LDi pro Regelperiode zweimal auf, d. h. sie wird 13 Zyklen ein- und 12 Zyklen ausgeschaltet. Wenn die Thermistor-Temperatur zu gering ist, leuchtet die LED-Diode LD1 einmal pro Regelzyklus auf, d. h. sie wird während 25 Zyklen ein- und während 25 Zyklen ausgeschaltet. Wenn die Temperatur dagegen den gewünschten eingestellten Wert erreicht, bleibt die LED-Diode LD1 ständig eingeschaltet und zeigt dadurch an, dass die richtige Temperatur vorliegt.
  • Die in Fig. 5 dargestellte Heizsteuerschaltung weist eine Möglichkeit zum Ausschalten auf, wenn das Gerät nicht benutzt wird. Der Mikrocomputer 50 ist so programmiert, dass er die Netzspannung nach einer Verzögerungszeit von 300 Regelperioden (5 Minuten) bei einer Nicht-Benutzung des Geräts von der Last abschaltet. Der Mikrocomputer 50 besitzt. zu diesem Zwecke einen Abschaltzähler. Der Abs'chaltzähler wird immer dann zurückgesetzt, wenn eine Änderung der Zyklenzahl der Stromversorgung des Heizelements 51 über einem vorgegebenen Schwellwert liegt.
  • Wenn diese Änderung unter den Schwellwert fällt, wird der Zähler während jeder Regelperiode um einen Zählerstand weiter gezählt, bis er die Abschaltzeit (300 Perioden) erreicht.
  • Ein Quecksilberschalter 54 befindet sich immer dann im leitenden Zustand, wenn sich das Gerät in horinzontaler Lage befindet. Auf diese Weise verringert der geschlossene Schalter 54 die Ausschaltzeit von 300 Perioden auf 30 Perioden (30 Sekunden). Auf diese Weise wird der Demperaturanstieg durch das Abschalten der Versorgungsspannung klein gehalten, wenn das Bügeleisen mit. der Bügelfläche stehen und unbewacht gelassen wird.
  • Der Mikrocomputer 50 besitzt darüberhinaus eine Sicherheits-Abschalteinrichtung. Bei eingeschaltetem Gerät fragt der Mikrocomputer die Thermistor-/Kondensator-Aufladzeit ab, und wenn diese Zeit unter einem Wert abfällt, der einer sehr geringen Temperatur (-10° C) entspricht, schaltet der Mikrocomputer die Stromversorgung von Hitzeelement ab.
  • Ein akustischer Signalgeber oder Summer 55 ist mit dem Mikrocomputer verbunden, und gibt beim Abschalten der Stronversrogung ein akustisches Warnsignal ab. Der akustische Signalgeber gibt einen Dauerton ab, wenn das Heizelement aus irgendeinem Grund durch den Mikrocomputer von der Stromversorgung abgeschaltet ist.
  • Der Mikrocomputer 50 reduziert den dem Heizelement 51 bereitgestellten Strom immer dann, wenn der Temperaturfühler eine Temperatur feststellt, die etwa 400 C unter der Potentiometer-Einstelltemperatur liegt. Wenn die vom Temperaturfühler festgestellte Temperatur etwa 100 C unter der Potentiometer-Einstelltemperatur liegt, wird der Versorgungsstrom bzw. die Versorgungsspannung proportional bereitgestellt.
  • Die in Fig. 6 dargestellte Heizregelschaltung umfasst einen Vier-Bit-Mikrocomputer 60 auf einem einzigen Chip bzw.
  • in Form eines einzigen Bauteils. Der Mikrocomputer 60 ist über Anschlüsse Vcc und GND mit einem geeigneten Netzteil verbunden. Da Netzteil enthält einen Einweg-Gleichrichter mit einer diode DlO, einem Widerstand R20 und Kondensatoren C10 und C117 die über eine Zener-Diode Z2 auf 5,6 V geklemmt sind. Dioden D11 und D12 halten den Filterkondensator C10 von (50/60 Bz)-Rechteckimpulsen frei, die für den Null-Durchgangs-Eingang L6 bzw. die Schalteingänge B1 und L5 des Mikrocomputers 50 verwendet werden.
  • Das Bedienungsfeld umfasst mehrere Zeit schaltelemente S2-S5 und ein Handschaltelement 56. Das Bedienungsfeld besitzt weiterhin ein Temperatur-Einstellpotentiometer VR2 und einen (nicht dargestellten) Netzschalter. Auf dem Bedienungsfeld oder vorzugsweise an einer Stelle, die dem Benutzer nicht zugänglich ist, können Verbindungsglieder für die Warmhaltung (Anschluss G2), die 1/4/1-Stunden-Zeiteinstellung (Anschluss G1) und die 50/60 Ei Einstellung (Anschluss S1) vorgesehen sein.
  • Mit den Zeit schaltern S2-S5 werden die Zeitsteuereinrichtungen des Mikrocomputers betätigt bzw. eingeschaltet. Durch Betätigen der Schalter S2-S5 werden die Zeitdauern von 1/4, 1/2, 1 bzw. 2 Stunden gewählt. Das Einschalten von mehreren Schaltern ergibt höhere Betriebsdauern, beispielsweise ergibt sich durch das Einschalten aller vier Schalter eine Gesamt dauer von 3 3/4 Stunden. Durch Verbinden des Anschlusses GI mit Masse lässt sich die Betriebsdauer um das Vierfache erhöhen. Die Wahl dieser Verbindungsglieder ändert die Wirkungsweise der Schalter S2-S5 derart, dass Einschaltzeiten von 1, 2, 4 bzw. 8 Stunden erreicht werden. Am Ende der auf diese Weise eingestellten Einschaltzeiten unterbricht der Mikrocomputer 60 automatisch die Stromzuführung zum Heizelement 61.
  • Die Anzeigeeinrichtung weist LED-Dioden LD2-LD5 für die Zeiteinstellung und eine LED-Diode LD6 für die Anzeige des augenblicklichen Zustands auf. Die Zeiteinstell-Dioden LD2-LD5 leuchten bei Betätigen der Zeiteinstellschalter S2-55 jeweils auf. Es sei darauf hingewiesen, dass die Anschlüsse L1-L5 des Mikrocomputers 60 Eingänge und Ausgänge bzw. bidirektionale Eingänge sind. Die Widerstände R2?-R26 begrenzen jeweils den Strom in den LED-Dioden LD2-LD6.
  • ueber den Anschluss G3 des Mikrocomputers 60 werden riggerimpulse der Laststeuerstufe bereitgestellt, die einen Triac R2 und einen Treibertransistor T7 aufweist. Die Triggerimpulse mit einer Impulsdauer von etwa 100/us (d. h. einem Tastverhältnis von etwa 1 %) gelangen an die.
  • Basiselektrode des Transistors 27 um den Versorgungsstromabschluss klein zu halten. Die Triggerimpulse werden vom Mikrocomputer bei jeden Null-Durchgang bereitgestellt, um den Schalt strom und das damit zusammenhängende Hochfre#uenz-Rauschen gering zu halten.
  • Das Bereitstellen der Triggerimpulse.wird auf die Null-Durchgänge des Netzteils bezogen, wobei die Null-Durchgänge dem Mikrocomputer über den Null#Durchgangs-Eingang L6 bereitgestellt werden. Das Bezugseingangssignal kommt über die Klemmdiode D11 vom Einweg-gleichgerichteten Ausgangssignal der Beistunosdiode D10.
  • Wenn der Triacschatter TR2 durch die Triggerimpulse in den leitenden Zustand çersetzt wird, gelangt Strom an das Heizelement 61. Die Regelung bzw. Steuerung des Versorgungsstroms wird durch Wählen zwischen 0 bis 50 vollen Zyklen in jeder Regelperiode durchgeführt. Wie zuvor bereits beschrieben, beträgt die Regelperiode 1 Sekunde bei einer Netzfrequenz von 50 Hz und 0,83 Sekunden bei einer Netzfrequenz von 60 Hz.
  • Der Mikrocomputer Ist so geschaltet, dass er nach der Einschaltung rückgesetzt wird. Eine Rücksetzschaltung setzt den Mikrocomputer zurück, nachdem sich die Versorgungsspannung bzw. der Versorgungsstrom stabilisiert hat. Die Rücksetzschaltung umfasst eine Verzögerungsschaltung mit einem Widerstand R30, einem Kondensator C30 und einer Diode D13. Das Ausgangssignal der Verzögerungsschaltung liegt am Rücksetz-(RESET-)-Anschluss des Mikrocomputers 60 an. Die TaktSrequenz wird durch externe Zeiteinstellelemente, die einen Widerstand R31 und einen Kondensator C31 aufweisen, eingestellt. Diese Taktfrequenz wird auf 420 EHz eingestellt.
  • Der Temperaturfühler ist in Fig. 6 auf der rechten Seite von Fig. 6 dargestellt. Der #!#emperaturfühler enthält einen Thermistor 62, der mit einem Analog/Digital-Wandler verbunden ist, welcher einen Kondensator C20 und einen Rücksetz-Transistor T6 auSweist.
  • Der Mikrocomputer vergleicht den Widerstandswert des Thermistors 62 mit dem Widerstandswert des Tempertureinstell-Potentiometers VR2. Die Kalibrierung des Widerstands #2 und des Reihenwiderstands R21 ist so gewählt, dass VR2 + R21 bei irgendeiner gegebenen Temperatur etwa gleich dem Widerstandswert des Thermistros 62 und des Parallelwiderstands R27 ist. Die Dioden Dl4-D16 weisen gleiche Kennlinien auf.
  • Das Gemperatur-Regelprogramm hält die Widerstandswerte des Potentiometers (einschliesslich der Reihenwiderstands R21) gleich dem Widerstandswert des Thermistors (einschliesslich des Parallelwiderstands R27). Der Mikrocomputer stellt das Heizeingangssignal einmal pro itegelperiode ein. Der Mikrocomputer berechnet die Anzahl der Zykleneinstellung für das Reizeingangssignal unter Verwendung der Temperaturdifferenz und der Temperaturänderungs-Geschwindigkeit, wie sie zuvor beschrieben worden war. Der Thermistor 62 weist einen negativen Temperaturkoeffizienten auf. Eine vorteilhafte Widerstands-/Temperatur-Kennlinie des Thermistors 62 ist in Fig. 4 graphisch dargestellt.
  • Der Analog-/Digital-Wandler weist einen mit einer positiven Versorgungsquelle verbundenen Integrationskondensator C20 und einen Transistor T5 als Schwellwertvergleicher auf.
  • Der Kondensator C20 wird abwechselnd vom Potentiometer VR2 + R21 oder dem Thermistor 62 und dem Parallelwiderstand R27 durch Wahl des Anschlusses D7 bzw. des Anschlusses D2 des Mikrocomputers 60 auf Massepotential entladen. Der Kondensator C20 wird vom Transistor 26, der sein Steuersignal vom Anschluss L8 des Mikrocomputers 60 erhält, auf die positive Versorgungsspannung rückgesetzt.
  • Das Ausgangssignal des Schwellwertvergleichers ist in Abhängigkeit vom Widerstandswert des Potentiometers oder des Thernistors in seiner Impulsbreite moduliert. Dieses Ausgangssignal tritt am Emitter des Transistors T5 auf und gelangt an den Anschluss L7 des Mikrocomputers 60. Die aufeinanderfolgenden Impulse an diesem Eingang L7 entsprechen den Widerstandswerten des Thermistors bzw. des Potentiometers.
  • Am Ende der eingestellten Betriebszeit schaltet der Mikrocomputer 60 auf einen "Warmhalte"-Betrieb um, um das Heizelement bzw. den Heizer auf einer konstanten Temperatur von 650 C zu halten-, und zwar dadurch, dass ein Wert des Widerstands VR2 gewählt wird, der der gewünschten Warmhaltetemperatur entspricht. Beim Warmhaltebetrieb vergleicht der Analog-/Digital-Wandler den (festen) Widerstand VR2 mit dem Thermistor 62 (und dem Parallelwiderstand R27), indem die Anschlüsse G2 oder D2 des Mikrocomputers 60 jeweils gewählt werden. Wenn ein Warmhaltebetrieb nicht erforderlich oder gewünscht ist, kann der Anschluss G2 an Masse gelegt werden.
  • Während des anfänglichen Aufwärmens und nach einer Änderung bei der Temperatureinstellung leuchtet die den gegenwärtigen Zustand anzeigende LED-Diode LD6 auf, um anzuzeigen, dass die Temperatur noch nicht die richtige ist. Während des Aufwärmens oder Abkühlens leuchtet die LED-Diode, LD6 mit einer Frequenz von 2 Hz auf. Wenn die Temperatur die neue eingestellte Temperatur erreicht hat, leuchtet die LED-Diode LD6 ständig.
  • Wenn ein (nicht d#rgestellter) Piezo-Signalgeber mit dem Anschluss 5K des P.ikrocomputers 60 verbunden ist, so tönt dieser mit derselben Frequenz, in der auch die den gegenwärigen Zustand anzeigende LED-Diode LD6 leuchtet.
  • Der Mikrocomputer 60 weist eine Sicherheits-Abschaltung auf. Bei eingeschaltetem Gerät schaltet der Mikrocomputer das Heizelement ab, wenn der Wert des Thermistors 30 Sekunden lang gleich dem Wert des Widerstands R27 (d. h.
  • wenn der Thermistor in einem offenen Schaltkreis liegt) ist. Die Stromversorgung wird auch dann abgeschaltet, wenn die Temperatur des Thermistors 2200 C übersteigt.
  • In beiden Fällen wird die Ansteuerung des Triacs ausser Funktion gesetzt, und die den gegenwärtigen Zustand anzeigende LED-Diode LD6 leuchtet bei zwei Zyklen mit einer Frequenz von 2 Hz auf, wonach dann eine halbe Sekunde Verzögerungszeit folgt. Dies wiederholt sich dann ständig.
  • Wenn der Piezosignalgeber angeschlossen ist, wird er mit derselben Frequenz und in derselben Art wie die LED-Diode LD6 moduliert.
  • In Fig. 7 weist eine bevorzugte Ausführungsform des Temperaturreglers einen Temperaturfühler in Form eines Thermistors 72 und eine Temperatureinstelleinrichtung in Form eines Potentiometers VR3 auf. Der Thermistor 72 ist über einen Widerstand R73 mit einer Triggerschaltung verbunden, die Tiefpaß-RC-Filterschaltungen aufweist. Die beiden RC-Schaltungen liegen in Reihe und ermöglichen bei kleinen Durchlasswinkeln eine grössere Regelung, wobei gleichzeitig der Hysterysis-Effekt klein gehalten wird.
  • Das Ausgangssignal der Triggerschaltung gelangt über einen Diac bzw. eine Zweiweg-Schaltdiode DC1 zur Laststeuerstufe.
  • Die Laststeuerstufe weist einen Triac TR3 auf, der mit dem Heizelement 71 in Reihe liegt. Die Gate-Elektrode des Triacs erhält die Triggerimpulse vom Diac DCI zugeleitet, der dazu vorgesehen ist, die Abhängigkeit der Trigger-, schaltung von Schwankungen oder Änderungen der Triac-Gate-Elektroden-Kennlinien klein zu halten.
  • Die Triggerschaltung erhält Triggerimpulse direkt vom Netz bzw. vom Netzteil. Die Triggerimpulse werden von einer ersten Verzögerungschaltung, die ein Potentiometer VR3 und einen Widerstand R70 sowie einen zu diesem Widerstand R70 in Reihe geschalteten Kondensator C70 aufweist, sowie von einer zweiten Verzögerungsschaltung verzögert, die einen Widerstand R71 und einen Kondensator C71 umfasst.
  • Der Reihenwiderstand R70 dient'dem Schutz des Potentiometers VR3', indem der Reihenwiderstand R70 den Ladestrom begrenzt. Der Diac DC1 ist dann leitend, wenn die Spannung am Kondensator C71 die Diac-Durchbruchsspannung erreicht.
  • Der Kondensator entlädt sich dann über den Diac und steuert den Triac auf. Weil der Triac bei beiden Polaritäten des Gate-Elektroden-Signals aufgesteuert wird, erfolgt eine Aufsteuerung des Triacs bei jeden Ralbzyklus der Netzfrequenz.
  • Durch die Verwendung einer doppelten RC-Verzögerungsschaltung wird der Phasenwinkel erweitert, so dass der Triac auch bei kleinen Durchlasswinkeln aufgesteuert werden kann.
  • Das Hysterysis-Verhalten wird verbessert, weil die auf dem Kondensator C71 befindliche Ladung nach dem Abschalten des Diacs durch die Ladung auf dem Kondensator C70 teilweise wieder hergestellt wird.
  • Der Thermistor 72 steht mit der Bügelfläche oder der Bügelplatte des Geräts wärmemässig in Verbindung. Durch Verwendung eines Thermistors 72 mit einem negativen Temperaturkoeffizienten (val. Fig. 4), leitet der Thermistor die Triggerimpulse immer dann nach Masse ab, wenn die Temperatur des Thermistors einen eingestellten Wert übersteigt. Dieser Wert kann durch Erhöhen des Widerstandswerts des Widerstands R73 angehoben werden.
  • Zwei Drosseln L70 und L71 sowie ein Kondensator C73 befinden sich in der Versorgungsleitung, um Hochfrequenz-Einstrahlungen möglichst klein zu halten.
  • Der Thermistor 72 muss bei 3000 C kontinuierlich arbeiten können und sollte bei etwa 2500 C einen sehr geringen Widerstand aufweisen.
  • Die Erfindung wurde anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele beschrieben. Dem Fachmann sind jedoch zahlreiche Abwandlungen und Ausgestaltungen möglich, ohne dass dadurch der Erfindungsgedanke verlassen wird.

Claims (38)

  1. Regeleinrichtung Patentansprüche 1. Regeleinrichtung zur Regelung der Strom- -bzw. Spannungsversorgung einer Last, g e k e n n z e i c h n e t durch einen Temperaturfühler (11, 21, 31, 52, 62, 73), eine Bedienungseinrichtung (13, 23, 32), einen Prozessor (10, 20, 30, 50, 60), der mit dem Temperaturfühler und der Bedienungseinrichtung verbunden ist und ein Ausgangssignal abgibt, und eine Laststeuerstufe (18, 33), die die Strom- bzw.
    Spannungsversorgung der Last (19, 26, 35, 51, 61, 71) in Abhängigkeit vom Ausgangssignal des Prozessors steuert.
  2. 2. Regeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienungseinrichtung einen Temperatureinsteller (VR1, VR2, VR3) zum Einstellen der gewtiiischten Betriebstemperatur aufweist.
  3. 3. Regeleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Temperatureinsteller ein Potentiometer#(VR1, VR2, VR3) ist (Fig. 5, 6, 7).
  4. 4. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Temperaturfühler ein temperaturempfindliches Element' (21, 52, 62, 72) aufweist (Fig. 2, 5, 6, 7).
  5. 5. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das temperaturempfindliche Element ein Thermistor (21, 52) für hohe Temperaturen ist (Fig. 2,5).
  6. 6. Regeleinrichtung nach einem der Anspruche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Thermistor einen negativen Temperaturkoeffizienten aufweist.
  7. 7. Regeleinrihtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge'#ennzeichnet, dass der Thermistor in warmeleite:lder Verbindung mit der'Last angeordnet ist.
  8. 8. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Laststeuerstufe einen Halbleiterschalter (TRi, UR2, TR3) umfasst-(Fig. 5, 6, 7).
  9. 9. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Halbleiterschalter ein Eriac ist, der zwischen dem Netzteil und der Last in Reihe liegt, und dessen Gate-Elektrode das Ausgangs signal des Prozessors zugeführt erhält. (Fig. 5, 6, 7).
  10. 10. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausgangssignal UriggerimpulseauSweist, die den Halbleiterschalter ansteuern.
  11. 11. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Prozessor ein Mikroprozessor ist.
  12. 12. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Prozessor ein Mikrocomputer (20, 50, 60) ist (Fig. 2, 5, 6).
  13. 13. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Prozessor den elektrischen Widerstandswert des Temperatureinstellers und des temperaturempfindlichen Elements zur Regelung der Strom- bzw. Spannungsversorgung der Last vergleicht.
  14. 14. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Prozessor dem Widerstandswe:ct des Temperatureinstellers und des temperaturempiindlichen Elements im wesentlichen gleich hält.
  15. 15. Regeleinricht mg nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekenazeichnet, dass das Ausgangssignal ein veränderbares Tastverhältnis aufweist.
  16. 16. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass ein Tastverhältnis von 100 °/> einer Regelperiode entspricht.
  17. 17. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Prozessor das Tastverhältnis für eine Regelperiode in Abhängigkeit von der während der vorausgegangenen Regelperiode festgestellten Differenz zwischen der mit dem ~Temperatureinsteller eingestellten Temperatur und der Temperatur des temperaturempfindlichen Elements, sowie in Abhängigkeit von der Differenz zwischen der Tempenatur des temperaturempfindlichen Elements während der beiden letzten vorausgegangenen Regelperioden errechnet.
  18. 18. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Prozessor das Ausgangssignfi nach einer einstellbaren Zeitdauer abschaltet.
  19. 19. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienungseinrichtung wenigstens einen Schalter (S2-S6) aufweist, mit dem die Zeitdauer eingestellt wird (Fig. 6).
  20. 20. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Prozessor Einrichtungen für einen Warmhaltebetrieb aufweist (Fig. 6).
  21. 21. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, gekennzeichnet durch eine Anzeigeeinrichtung (16, 24, Ei)1, LD2-LD6), die mit dem Prozessor in Verbindung steht.
  22. 22. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigeeinrichtung wenigstens eine lichtemittierende (LED-) Diode (cd1, LD2-LD6) aufweist (Fig. 5, 6).
  23. 23. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigeeinrichtung immer dann eine diskontinuierliche Anzeige abgibt, wenn die vom Temperaturfühler festgestellte Temperatur über oder unter der mit der Bedienungseinrichtung eingestellten Temperatur liegt.
  24. 24. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die kontinuierliche Anzeige immer dann kontinuierlich anzeigt, wenn die vom Temperaturfühler festgestell-e Temperatur die mit der Bedienungseinrichtung eingestellte Temperatur erreicht.
  25. 25. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 24, gekennzeichnet durch einen akustischen Signalgeber (28), der mit dem Prozessor verbunden ist (#ig. 2, 6).
  26. 26. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass der akustische Signalgeber eine Sirene oder eine Hupe ist.
  27. 27. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass der Prozessor das Ausgangssignal immer dann abschaltet, wenn die vom Temperaturfühler festgestellte Temperatur einer sehr niederen oder einer sehr hohen Temperatur entspricht.
  28. 28. Regeleinrìcht mg nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekenzzeichnet, dass der Prozessor einen Abschaltzähler aufweist, der jedes Mal, wenn die ankerung des Tastverhältnisses zwischen aufeinanderfolgende Regelperioden unter einem Schwellwert liegt, um einen Zählerstand weitergezählt und immer dann rückgesetzt wird, wenn diese Anderung über diesen Schwellwert liegt, und dass der Prozessor das Ausgangssignal immer dann abschaltet, wenn der Zählerstand des Zählers eine vorgegebene Anzahl an Regelperioden erreicht.
  29. 29. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 28, gekennzeichnet durch wenigstens einen mit dem Prozessor in Verbindung stehenden Schalter (54), mit dem die vorgegebene Anzahl an Regelperioden geändert wird (Fig. 5).
  30. 30. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 29, für die Energieregelung einer mit Wechselstrom betriebenen Last, dadurch gekennzeichnet, dass der Prozessor eine Triggerschaltung (30) ist (Fig. 3).
  31. 31. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass die Triggerschaltung wenigstens eine Verzögerungsschaltung (R70, C70; R71, C71) zur Verzögerung der Wechselstromimpulse des Netzteils aufweist (Fig. 79.
  32. 32. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass die Triggerschaltung eine erste (R70, C70) und eine zweite, mit der ersten in Reihe geschaltete Verzögerungsschaltung (R71, V71) aufweist, deren Zeitkonstanten jeweils wesentlich kleiner als die Periode jedes Wechselstromimpulses ist (Fig. 7).
  33. 33. Regeleinri(.htung nach einem der Ansprüche 1 bis 32, dadurch gekennzeichnet, dass jede Verzögerungschaltung eine RO-Integratorschaltung ist. (Fig. 7).
  34. 34. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass das Widerstandselement der ersten RC-Schaltung den Temperatureinsteller (VR3) enthält (Fig. 7).
  35. 35. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 34, dadurch gekennzeichnet, dass das temperaturabhängige Element (72) dem Kondensator (C71) der zweiten RC-Schaltung (R71, C71) parallel liegt (Fig. 7).
  36. 36. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 35, gekennzeichnet durch ein Schwellwertelement (DGl), das zwischen dem Prozessorausgang für das Ausgangssignal und der Gate-Elektrode liegt (Fig. 7).
  37. 37. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 36, dadurch gekemlzeichnet, dass das Schwellwertelement (DC1) ein Diac ist (Fig. 7).
  38. 38. Regeleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 37, zur Verwendung in einem elektrischen Bügeleisen, einem elektrischen Kochtopf oder einer elektrischen Pfanne, dadurch gekennzeichnet, dass die Last ein Heizelement und die Laststeuerstufe eine Beizelement-Steuerstufe ist (Fig. 2, 5, 6 und 7).
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