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DE3229162A1 - Fluessigkeits-abfuellnadel - Google Patents

Fluessigkeits-abfuellnadel

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Publication number
DE3229162A1
DE3229162A1 DE19823229162 DE3229162A DE3229162A1 DE 3229162 A1 DE3229162 A1 DE 3229162A1 DE 19823229162 DE19823229162 DE 19823229162 DE 3229162 A DE3229162 A DE 3229162A DE 3229162 A1 DE3229162 A1 DE 3229162A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
liquid
valve
delivery tube
cylinder
Prior art date
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Granted
Application number
DE19823229162
Other languages
English (en)
Other versions
DE3229162C2 (de
Inventor
Siegfried 7174 Ilshofen Bullinger
Klaus 7174 Ilshofen Oppelt
Friedrich 7180 Crailsheim Stier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bausch and Stroebel Maschinenfabrik GmbH and Co
Original Assignee
Bausch and Stroebel Maschinenfabrik GmbH and Co
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Filing date
Publication date
Application filed by Bausch and Stroebel Maschinenfabrik GmbH and Co filed Critical Bausch and Stroebel Maschinenfabrik GmbH and Co
Priority to DE19823229162 priority Critical patent/DE3229162C2/de
Publication of DE3229162A1 publication Critical patent/DE3229162A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3229162C2 publication Critical patent/DE3229162C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B39/00Nozzles, funnels or guides for introducing articles or materials into containers or wrappers
    • B65B39/001Nozzles, funnels or guides for introducing articles or materials into containers or wrappers with flow cut-off means, e.g. valves
    • B65B39/004Nozzles, funnels or guides for introducing articles or materials into containers or wrappers with flow cut-off means, e.g. valves moving linearly

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Flüssigkeits-Abfüllnadel
  • Die Erfindung betrifft eine Flüssigkeits-Abfüllnadel mit einem Abgaberohr, einer im Abstand vom Ausflußende des Abgaberohrs in dieses einmündenden Zuleitung und einem von einer Antriebseinrichtung steuerbaren Flüssigkeitssperrventil im Strömungsweg der Flüssigkeit zwischen Zuleitung und Abflußende.
  • Derartige Abfüllnadeln werden in Flüssigkeitsabfüllmaschinen eingesetzt. Das in Betriebsstellung vertikale Abgaberohr wird mit nach unten weisendem Ausfluß ende in den zu füllenden Behälter, beispielsweise eine Flasche oder dergleichen, eingeführt und während oder nach dem Abfülivorgang herausgezogen. Der größte Teil der Zuleitung besteht aus einem Schlauch, der der periodischen Hubbewegung des Abgaberohrs folgt. Das Sperrventil bekannter Abfüllnadeln verschließt das Ausflußende des Abgaberohrs, um insbesondere bei Flüssigkeiten mit geringer Oberflächenspannung oder geringer Viskosität das Nachtropfen der aus dem Behälter herausgezogenen Abfüllnadel zu verhindern. Bei dickflüssigen oder viskosen Flüssigkeiten kann mittels des am Ausflußende angeordneten Sperrventils der beim Herausziehen der Abfüllnadel aus dem Behälter folgende Flüssigkeitsfaden abgeschnitten werden.
  • Der für die Zuleitung zur Abfüllnadel benutzte Schlauch ist elastisch und bläht sich während des Abfüllvorgangs aufgrund des z.B. von einer Dosierpumpe oder dergleichen erzeugten Abfülldrucks auf. Nach beendigter Dosierung entspannt sich der Schlauch über die Abfüllnadel. Es hat sich gezeigt, daß bisher benutzte Sperrvent ' das Nachtropfen aufgrund der Pumpwirkung des sich entspannenden Schlauchs nicht sicher verhindern konnten.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Weg zu zeigen, wie das Nachtropfen derartiger Abfüllnadeln mit Sicherheit verhindert werden kann.
  • Ausgehend von der eingangs näher erläuterten Flüssigkeits-Abfüllnadel wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Abgaberohr mit dem Innenraum eines Zylinders in Flüssigkeitsverbindung steht, in welchem ein gegen den Innenraum abgedichteter Kolben verschiebbar angeordnet ist und daß die Antriebseinrichtung des Flüssigkeitssperrventils oder eine weitere Antriebseinrichtung während und/oder nach dem Sperren des Flüssigkeitssperrventils den Kolben in Richtung einer Innenraumvergrößerung des Zylinders verschiebt. Die Wirkungsweise der Kolben-Zylinder-Einheit ist unterschiedlich, je nachdem, ob das Flüssigkeitssperrventil die Flüssigkeitsströmung vor oder hinter dieser Einheit sperrt. Ist das Sperrventil zwischen der Zuleitung einerseits und der Kolben-Zylinder-Einheit bzw.
  • dem Abgaberohr andererseits angeordnet, so saugt der Kolben bei gesperrtem Flüssigkeitssperrventil einen Teil der im Abgaberohr verbliebenen Flüssig1 itsrestmenge in den Zylinder ein. Die in dem Abgaberohr verbliebene Flüssigkeitssäule wird entlastet uiil neigt nicht zum Nachtropfen.
  • Ist das Flüssigkeitssperrventil am Ausflußende des Abgaberohrs angeordnet, so nimmt die Kolben-Zylinder-Einheit das aus dem entspannenden Schlauch abflieBende Flüssigkeitsvolumen zumindest teilweise auf und entlastet das Flüssigkeitssperrventil.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der erstgenannten Art ist das Sperrventil als die Flüssigkeitsströmung sowohl zum Innenraum des Zylinders als auch dem Ausflußende des Abgaberohrs sperrendes Schieberventil ausgebildet, dessen Schieber mechanisch mit dem Kolben gekuppelt ist. Es genügt ein einziger Antrieb, beispielsweise ein Pneumatikzylinder, zur Steuerung des Flüssigkeitssperrventils als auch der Kolben-Zylinder-Einheit.
  • Vorzugsweise mündet die Zuleitung in eine öffnung des Zylinder-Innenmantels. Der Schieber ist hierbei als rohrförmiges, in Strömungsrichtung zum Ausflußende des Abgaberohrs hin offenes Kolbenhemd ausgebildet, welches in axialem Abstand von seinem offenen Ende eine in der Offenstellung des Sperrventils mit der Mündungsöffnung fluchtende Steueröffnung aufweist. Ein wesentlicher Vorteil dieser Ausführungsform ist ihre geringe Anzahl an Einzelteilen. Das Sperrventil ist auf der Zufluß seite der Flüssigkeit angeordnet, womit das bei herkömmlichen Sperrventil-Abfüllnadeln am Ausflußende des Abgaberohrs vorgesehene Sperrventil entfällt. Das Abgaberohr enthält keine Steuerstangen oder dergleichen für das Sperrventil, was das Zerlegen und Reinigen der Abfüllnadel erleichtert. Das Abgaberohr kann lösbar an der Kolben-Zylinder-Einheit angebracht sein, so daß es, nachdem es keine Steuerstangen und dergleichen enthält, betriebsmäßig leicht ausgewechselt werden kann.
  • Um das Totvolumen der Kolben-Zylinder-Einheit bis zum vollständigen Schließen des Schieberventils möglichst klein zu halten, schließt sich die Steueröffnung bevorzugt unmittelbar an den das Kolbenhemd innenseitig überspannenden Boden des Kolbens an.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der vorstehend erläuterten zweiten Art ist das Ausflußende des Abgaberohrs als Ventilsitz für einen Ventilkörper ausgebildet, der über eine in dem Abgaberohr angeorcete Stange mit dem gleichachsig zum: Abgaberohr angeordneten Kolben gekuppelt ist. Die Zuleitung mündet zwischen Kolben und Ventilsitz in das Abgaberähr oder den dazu gleichachsig angeordneten Zylinder. Die bei geschlossenem Flüssigkeitssperrventil dem Flüssigkeitsdruck ausgesetzte Fläche des Ventilkörpers ist zweckmäßigerweise kleiner als die dem Flüssigkeitsdruck ausgesetzte Fläche des Kolbens. Dio auf diese Weise entstehende hydraulische Kraftübersetzung verstärkt den Schließdruck des ausflußseitigen Sperrventils und hält dies sicher geschlossen. Auch in dieser Ausführungsform ist das Abgaberohr zweckmäßigerweise gleichachsig und betriebsmäßig lö$bar mit dem Zylinder verbunden. Soweit der Ventilkörper den Ventilsitz von der dem Kolben axial abgewandten Seite übergreift, ist der Ventilkörper und/oder der Kolben betriebsmäßig lösbar mit der Stange verbunden.
  • Im folgenden sollen Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigt Fig. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer Flüssigkeits-Abfüllnadel mit in geschlossener Stellung dargestelltem, ausflußse-itiqen Sperrventil und Fig. 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer Flüssigkeits-Abfüllnadel mit in geöffneter Stellung dargestelltem, zulaufseitigen Flüssigkeitssperrventil.
  • Die in Fig. 1 dargestellte Flüssigkeits-'Abfüllnadel weist einen Kolben-Zylinder-Einheit 1 mi' einem Zylinder 3 und eine in vertikaler Richtung darin verschiebbaren Kolben 5 auf, der die Zylinderbohrun 7 nach oben hin abgedichtet verschließt. Nach unten hin geht die Zylinderbohrung 7 gleichachsig in ein vertikales Abfüllrohr 9 über, welches an seinem unteren Ende durch ein Sperrventil 11 verschließbar ist. Das Sperrventil 11 weist einen Verschlußkörper 13 auf, der von unten her gegen eine als Ventilsitz ausqebiidete Stirnfläche 15 des Abgaberohrs 9 bewegbar ist. Ein in einer Umfangsnut des Ventilkörpers 13 gehaltener Dichtring 17 sorgt für ausreichende Dichtheit. Der Ventilkörper 13 trägt innerhalb des Abgaberohrs 9 einen Führungsstern 19, der zwischen seinen vertikal und radial zur Rohrachse verlaufenden Flügeln Strömungskanäle für die Flüssigkeit bildet. Der Ventilkörper 13 ist über eine gleichachsig in dem Abgaberohr 9, dem Zylinder 3 verlaufende Stange 21 mit dem Kolben 5 gekuppelt und folgt damit der Schiebebewegung des Kolbens. Das kolbenseitige Ende der Stange 21 durchsetzt eine axiale Bohrung 23 des Kolbens 5 und ist in diesem Bereich mit einem Gewinde versehen. Muttern 25, 27 spannen die Stange 21 zwischen den Kolbenboden und einem den Kolben 5 mit einer Kolbenstange 29 eines pneumatischen oder hydraulischen Arbeitszylinders 31 verbindenden Kupplungsstück 33 fest. Das Kupplungsstück trägt einen Führungszapfen 35, der in einem vertikalen Führungsschlitz 37 eines Haltebügels 39 verschiebbar geführt ist. Auf diese Weise werden das Kupplungsstück 33 und damit der Kolben 5 drehfest aber vertikal verschiebbar geführt. Unterhalb der untersten Schiebestellung des Kolbens 5 mündet ein Schlauchstutzen 41 in den Zylinder 3.
  • Im Betrieb ist an den Schlauchstutzen 41 ein z.B. von einer Dosierpumpe oder dergleichen kommender Zuleitungsschlauch (nicht dargestellt) angeschlossen. Der Haltebügel 39 ist an einer nicht dargestellten Abfüllmaschine angebracht, die das Abgaberohr zum Füllen eines Behälters, beispielsweise einer Flasche oder dergleichen, in die Flasche hinein absenkt und nach dem Füllen aus der Flasche wieder herauszieht. Der Arbeitszylinder 31 wird so gesteuert, daß er nach dem Einführen des Abgaberohrs 9 den Kolben 5 absenkt, womit über die Stange 21 das Sperrventil 11 geöffnet wird und die abzufüllende Flüssigkeit über den Schlauchstutzen 41 und das Abgaberohr 9 abgegeben wird. Nach Abfüllen einer vorbestimmten Flüssigkeitsmere bewegt der Arbeitszylinder 31 den Kolben 5 nach oben, womit ein Teil der aufgrund der Eigenelastizität des Zuleitungsschlauchs nachströmenden Flüssigkeit während des Schließvorgangs des Sperrventils 11 in den Zylinder 3 eingesaugt wird.
  • Das sich schließende Sperrventil 11 wird hierdurch entlastet. Der Durchmesser der Zylinderbohrung 7 ist größer als der Innendurchmesser des Abgaberoh@@ 9. Der Kolben 5 spannt damit das Sperrventil 11 aufgrund des verbleibenden Flüssigkeitsdrucks in Schließrichtung vor. Der Arbeitszylinder 31 kann hierbei gegebenenfalls druckentlastet werden.
  • Fig. 2 zeigt eine Flüssigkeits-Abfüllnadel mit einer Kolben-Zylinder-Einheit 51, in deren Zylinder 53 ein Kolben 55 vertikal verschiebbar ist. Der Kolben 55 verschließt eine Zylinderbohrung 57 des Zylinders 53 dicht nach oben hin.
  • Der Zylinder 53 ist an seinem unteren Ende an einem Haltebügel 59 angebracht und setzt sich an seinem unteren Ende in einem vertikalen, gleichachsigen und unten offenen Abgaberohr 61 fort.
  • Der Kolben 55 trägt ein zum Abgaberohr 61 hin offen abstehendes Kolbenhemd 63. Unmittelbar anschließend an einen das Kolbenhemd 63 nach oben hin überspannenden Boden 65 des Kolbens 55 schließt sich eine Steueröffnung 67 in dem J\'obcnheflId 63 an. Dic Stcueröffnung 67 bildet zusammen mit dem Kolbenhemd 63 sowie einer komplementären Mündungsöffnung 69 eines in der Zylinderbohrung 57 mündenden Schlauchstutzens 71 ein Sperrventil 73. Das Sperrventil 73 ist in der in Fig. 2 dargestellten Stellung, in der die Steueröffnung 67 und die Mündungsö nung 69 fluchten, geöffnet und kann durch Anheben des Kolbens 55 geschlossen werden, wobei das Kolbenhemd .63 die Mündungsöffnung 69 abdeckt. Der Kolben 55 ist mit seiner Kolbenstange 75 über ein Kupplungsstück 77 mit einer Kolbenstange 79 eines hydraulischen oder pneumatischen Arbeitszylinder 81 vcrbunden. Ein Führungszapfen 83 des Kupplungsstücks 77> ist in einem vertikalen Führungsschlitz 85 des Haltegestelis 59 verschiebbar geführt und hält den Kolben 55 und dann die Steueröffnung 67 winkelmäßig ausgerichtet zur Mündungsöffnung 69.
  • Der Zylinder 53 ragt mit einem Ansatz 87 durch einen unteren Schenkel 89 des Haltebügels 59 hindurch. In einer Ringaussparung 91 dieses Ansatzes 87 sitzt ein Ringflansch 93 des Abgaberohrs 61 eingespannt zwischen gegeneinander weisenden Schultern 95 bzw. 97 einer auf den Ansatz 87 aufgeschraubten Überwurfmutter 99 bzw. der Ringaussparung 91. Das Abgaberohr 61 wird auf diese Weise auswechselbar am Zylinder gehalten, so daß es der jeweils abzufüllenden Flüssigkeit bzw. den jeweils zu füllenden Behältern nach Durchmesser und Länge angepaßt werden kann.
  • Im Betrieb wird die abzufüllende Flüssigkeit über einen nicht dargestellten, an den Schlauchstutzen 71 angeschlossenen, elastischen Schlauch zugeführt. Die nicht dargestellte Abfüllmaschine senkt die Abfüllnadel in den Behälter, beispielsweise eine Flasche, ab und der Arbeitszylinder 81 schiebt den Kolben 55 in die das Sperrventil 73 öffnende, in Fig. 2 dargestellte Stellung. Nach Abgabe einer vorbestimmten Flüssigkeitsmenge hebt der Arbeitszylinder den Kolben 55 an, wobei zunächst das Kolbenhemd 63 die Mündungsöffnung 69 verschließt. Beim Weiterbewegen des Kolbens 55 saugt dieser die im Abgaberohr 61 verbliebene Flüssigkeitssäule in die Zylinderbohrung 57 ein und verhindert das Nachtropfen über die nicht verschlossene untere Ausflußöffnung des Abgaberohrs 61. Der Abstand der Steueröffnung 67 vom unteren, freien Rand des Kolbenhemds 63 ist so groß bemessen, daß das Sperrventil 73 über einen -ausreichenden Hub des Kolbens 55 verschlossen bleibt. Um das Totvolumen oberhalb der Mündungsöffnung 69 möglichst klein zu halten, kann der Boden 65 des Kolbens 55 in Achsrichtung des Schlauchstutzens 71 schräggestellt sein, wie dies bei 101 durch eine gestrichel Linie angedeutet ist.

Claims (8)

  1. Flüssigkeits-Abfüllnadel Patentansprüche 1. Flüssigkeits-Abfüllnadel, mit einem Abgaberohr (9; 61), einer im Abstand vom Ausflußende des Abgaberohres (9; 61) in dieses mündenden Zuleitung (41; 71), und einem von einer Äntriebseinrichtung (31; 81) steuerbaren Flüssigkeitssperrventil (11; 73) im . Strömungsweg der Flüssigkeit zwischen Zuleitung (41; 71) und Ausflußende, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß das Abgaberohr (9; 61) mit dem Innenraum (7; 57) eines Zylinders (3; 53) in Flüssigkeitsverbindung steht, in welchem ein gegen den Innenraum (7; 57) abgedichteter Kolben (5; 55) verschiebbar angeordnet ist und daß die Antriebseinrichtung (31; 81) des Flüssigkeitssperrventils (11; 73) oder eine weitere Antriebseinrichtung während und/oder . ch dem Sperren des Flüssigkeitssperrventi]s (11; 73) den Kolben (5; 55) in Richtung einer Inn.enraumvergrößerung des Zylinders (3; 53) verschließt, 2. Flüssigkeits-Abfüllnadel nach Anspruch 1, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Sperrventil (73) als die Flüssigkeitsströmung sowohl zum Innenraum (57) des Zylinders (53) als auch zum Ausflußende des Abgaberohres (61) sperrendes Schieberventil (63, 67, 69) ausgebildet ist, dessen Schieber (63) mechanisch mit dem Kolben (55) gekuppelt ist.
  2. 3. Flüssigkeits-Abfüllnadel nach Anspruch 2, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Zuleitung (71) in einer öffnung (69) des Zylinderinnenmantels (57) mündet und der Schieber als rohrförmiges, in Strömungsrichtung zum Ausflußende des Abgaberohres (61) hin offenes Kolbenhemd (63) ausgebildet ist, welches in axialem Abstand von seinem offenen Ende eine in der Offenstellung des Sperrventils (73) mit der Mündungsöffnung (69) fluchtende Steueröffnung .(67) aufweist.
  3. 4. Flüssigkeits-Abfüllnadel nach Anspruch 3, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Steueröffnung (67) unmittelbar an den das Kolbenhemd (63) innenseitig überspannenden'Boden (65) des Kolbens (55) anschließt.
  4. 5. Flüssigkeits-Abfüllnadel nach Anspruch 1, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Ausflußende des Abgabe rohres (9) als Ventilsitz (15) für einen Ventilkörper (13) ausgebildet ist, der über eine in dem Abgaberohr (9) angeordnete Stange (21) mit dem gleichachsig zum Abgaberohr (9) angeordneten Kolben (5) gekuppelt ist und daß die Zuleitung (41) -zwischen Kolben (5) und Ventilsitz (15) in das Abgaberohr (9) oder den dazu gleichachsigen Zylinder (3) mündet.
  5. 6. Flüssigkeits-Abfüllnadel nach nspruch 5, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die bei geschlossenem Flüssigkeitssperrventil (11) dem Flüssigkeitsdruck ausgesetzte Fläche des VentilkörpP- s (13) klein ist als die dem Flüssigkeitsdruck ausgesetzte Fläche des Kolbens (5).
  6. 7. Flüssigkeits-Abfüllnadel nach Aspruch 5, d a -d u r c h g e k e n 1 z e i c h n e t , daß der Ventilkörper und/oder der Kolben betriebsmäßig lösbar mit der Stange verbunden sind.
  7. 8. Flüssigkeits-Abfüllnadel nach Anspruch 3 oder 5, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Abgaberohr (9; 61) gleichachsig und betriebsmäßig lösbar mit dem Zylinder (3; 53) verbunden ist.
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