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DE3401693A1 - Ventil, insbesondere fuer die verwendung in fuellvorrichtungen - Google Patents

Ventil, insbesondere fuer die verwendung in fuellvorrichtungen

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Publication number
DE3401693A1
DE3401693A1 DE19843401693 DE3401693A DE3401693A1 DE 3401693 A1 DE3401693 A1 DE 3401693A1 DE 19843401693 DE19843401693 DE 19843401693 DE 3401693 A DE3401693 A DE 3401693A DE 3401693 A1 DE3401693 A1 DE 3401693A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
product
cylindrical chamber
passage
valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843401693
Other languages
English (en)
Inventor
Franco Aiuola
Paolo Bologna Nipoti
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Azionaria Costruzioni Macchine Automatiche ACMA SpA
Original Assignee
Azionaria Costruzioni Macchine Automatiche ACMA SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Azionaria Costruzioni Macchine Automatiche ACMA SpA filed Critical Azionaria Costruzioni Macchine Automatiche ACMA SpA
Publication of DE3401693A1 publication Critical patent/DE3401693A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67CCLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
    • B67C3/00Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus; Filling casks or barrels with liquids or semiliquids
    • B67C3/02Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus
    • B67C3/20Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus with provision for metering the liquids to be introduced, e.g. when adding syrups
    • B67C3/206Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus with provision for metering the liquids to be introduced, e.g. when adding syrups using arrangements of cylinders and pistons
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K11/00Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
    • F16K11/02Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
    • F16K11/06Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements
    • F16K11/065Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with linearly sliding closure members
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/8593Systems
    • Y10T137/86493Multi-way valve unit
    • Y10T137/86574Supply and exhaust
    • Y10T137/86622Motor-operated
    • Y10T137/8663Fluid motor
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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    • Y10T137/8593Systems
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    • Y10T137/8667Reciprocating valve
    • Y10T137/86694Piston valve
    • Y10T137/86702With internal flow passage

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)

Description

Beschreibung
Ventil, insbesondere für die Verwendung in Füllvorrichtungen
Die Erfindung betrifft ein Schieberventil, das für die Verwendung beim Steuern der Strömung von Fluidprodukten in volumetrischen Füllvorrichtungen geeignet ist, wobei ein Ventilschieber vorgesehen ist, welcher innerhalb einer ersten zylindrischen Kammer gleitet. Derartige Ventile sind besonders für die Verwendung in Maschinen zum Füllen von Flaschen und ähnlichen Behältern mit flüssigen und halbflüssigen Produkten geeignet.
In bislang bekannten Füllmaschinen wird das Dosieren bzw. Zumessen der Produkte während des Füllens der Behälter von einer Dosiervorrichtung ausgeführt, welche einen doppelt wirkenden Kolben umfaßt, der in einer zylindrischen Kammer gleitet, in welche das Produkt zu bewegen ist, bevor es die Abgabevorrichtung erreichen kann. Das Dosieren des Produktes ist direkt abhängig von der Verschiebung des doppelt wirkenden Kolbens und von der folglichen Volumenänderung in den beiden Teilen der zylindrischen Kammer auf jeder Seite des Kolbens; in der Phase, in welcher das Produkt in einen Teil der
* <* φ β α
Kammer gezogen wird, ist ein Ausströmen des Produktes aus dem anderen Teil der Kammer vorgesehen. Maschinen dieser Art, welche mit einer Abgabeeinrichtung für Dosierungen versehen sind, sind auf dem Markt bekannt. 5
U.a. besteht ein Problem, mit dem die Maschinenhersteller konfrontiert werdenidarin, soweit wie möglich Fehler beim Dosieren des Produktes zu reduzieren. Die Genauigkeit der Dosierung in bekannten Vorrichtungen ist extrem empfindlich in Bezug auf das Abdichten der verschiedenen Teile der Vorrichtung für die Steuerung und Verteilung des Produktes (mit folglichem Verlust an Produkt) und auch in Bezug auf eine EinfiItrierung von fremdem Fluids in die Leitungen für das Speisen und Verteilen des Produktes von der Zuführquelle zu der Abgabevorrichtung. Mögliche Infiltrationen wie beispielsweise Luft können tatsächlich die Ursache von Änderungen durch Herabsetzen der Strömung des Produktes in die Dosiervorrichtung mit folglichen Fehlern in der Dosierung sein- Um beim Entleeren aus den bekannten Füllvorrichtungen nicht Behälter mit einer Menge des Produktes gefüllt zu haben, die selbst etwas weniger als die geforderte Henge ist (für manche Produkte muß der Gesamtinhalt auf dem Etikett deklariert sein, welches diese Produkte bezeichnet) neigen die Benutzer derartiger Vorrichtungen normalerweise zu einer Einstellung in Überschuß zu der geforderten volumetrischen Menge des Produktes. Für billige Produkte führt dieses Einstellen zu vernachlässigbaren (oder zumindest tolerierbaren) Verlusten in Bezug auf Produktionskosten, jedoch können
^Q im Fall von teueren Produkten über lange Betriebsperioden die Kosten beträchtlich sein.
Beim Versuch, das Problem der Steuerung der Dosierung zu" lösen, wurde besonders dem Abdichten beispielsweise
in den Ventilen zum Steuern und Verteilen des Produktes zu der Dosierungs-/Abgabevorrichtung Aufmerksamkeitgeschenkt. Somit
-ν ι
wurden besondere Ventile, die für die Verwendung in einer Dosier-/Abgabevorrichtung geeignet sind, vorgeschlagen, die im allgemeinen durch den Ausdruck "Spulenventil" bekannt sind. Solche Ventile umfassen einen im allgemeinen zylindrischen Körper, der innerhalb einer zylindrischen Kammer gleitet, in welche sich die Zuführöffnung für das zu dosierende bzw. zuzumessende Fluid und die Leitung zum Zuführen des Produktes zu der Dosiervorrichtung und dann zu der Abgabevorrichtung öffnen. Solch ein zylindrischer Körper oder Schieber ist so ausgebildet, daß er Bereiche reduzierten Durchmessers aufweist, die entsprechende Kammern (im allgemeinen drei) begrenzen, welche in Verbindung mit der Position des Schiebers innerhalb der zylindrischen Kammer eine Verbindung mit jeder anderen der obigen Leitungen gestattet, um die Betriebsphasen betreffend Dosierung und Abgabe zu erzielen.
In einigen Fällen sind die Teile des Schiebers, welche diese Kammern begrenzen, mit einem oder mehreren Umfangsdichtringen versehen, welche gegen die Innenwände der zylindrischen Kammer abdichten, wenn der Schieber in dieser Kammer gleitet. In anderen Fällen weist die zylindrische Kammer ringförmige Sitzflächen auf, in denen Dichtringe aufgenommen sind, um gegen solche Flächen der Schieberteile abzudichten, die nicht von reduziertem Durchmesser sind. Solche Ventile werden normalerweise pneumatisch betätigt, indem Luft unter Druck direkt in die zylindrische Kammer eingelassen wird, um so Axialhübe des Schiebers innerhalb der zylindrischen Kammer zu verursachen. Bei Gegenwart von Fluidprodukten mit chemischen korrosiven Eigenschaften oder Fluidprodukten mit aggressiven Abriebseigenschaften sind Dichtungselemente Gegenstand eines schnellen Verschleißes, woraus sich
ΰ die obenerwähnten Nachteile ergeben. Diese Nachteile treten häufiger bei Hochgeschwindigkeits-Fül!maschinen
ο α ««ρ
auf, die mit Mehrf achdosierungs-Mbgabevorrichtungen ausgerüstet sind und wo ein beträchtlicher Betriebsdruck in den Steuer- und Verteilungskreisen für das Produkt und in den pneumatischen Steuerkreisen für die Ventile herrscht, die den verschiedenen Dosierungs-ZAbgabevorrichtungen zugeordnet sind.
Es wurde nunmehr gefunden, daß durch Vermeiden der direkten Zuführung von komprimierter Luft zu der zylindrischer Kammer, in welcher der Ventilschieber gleitet, die Gefahr einer Infiltration von Luft in die Leitungen für das Fluidprodukt herabgesetzt ist und die Zahl der erforderlichen Dichtungselemente ebenfalls reduziert werden, indem die gleiche zylindrische Kammer für die Verteilung des Produktes zu den verschiedenen Leitungen verwendet wird» wobei sich folglich die Gefahr eines Leckens und somit eines Produktverlustes reduziert.
Ein Gegenstand der Erfindung ist ein Ventil'., welches zumindest die obenerwähnten Probleme und Nachteile ausschaltet und von wirtschaftlicher Konstruktion und zuverlässig im Betrieb ist.
Zu diesem Zweck schafft die Erfindung einen Ventilschie- ^ ber, welcher einen Vorsprung aufweist, der sich durch einen abgedichteten Durchgang in einem der Enden der zylindrischen Kammer erstreckt, wobei der Vorsprung mit einem doppelt wirkenden Kolben verbunden ist» der von unter Druck stehendem Fluid gesteuert ist, wobei dieser doppelt wirkende Kolben innerhalb einer zweiten zylindrischen Kammer gleitet, die von der ersten getrennt und abgedichtet ist.
Die Erfindung schafft weiterhin einen Ventilschieber,
welcher spulenförmig ausgebildet ist und zwei gegenüberliegende Endschultern aufweist, die am Umfang mit einer
Einrichtung gegen die Innenwände der ersten zylindrischen Kammer versehen sind, wobei diese Schultern einen Teil des Schiebers mit reduziertem Querschnitt begrenzen, der einen abgedichteten Bereich für den Durchgang des Fluid-Produktes schafft, wobei der Schieber innen hohl und an jedem Ende offen ist, so daß er innen in direkter Verbindung mit der ersten zylindrischen Kammer ist, wobei ein Einlaß in die erste zylindrische Kammer für ein Produkt vorgesehen ist, welches von einer Quelle geliefert ist.
Der Einlaß ist in einer Position angeordnet, in welcher er nicht von dem Schieber während dessen Bewegungen blockiert werden kann, wobei ein Auslaß für das Produkt zur Abgabevorrichtung sich in den abgedichteten Bereich öffnet, der von den Schultern des Schiebers begrenzt ist und wobei erste und zweite Durchgänge für das Produkt in Abhängigkeit von der Position des Schiebers zu aufeinanderfolgenden Zeiten so angeordnet sein können, daß der erste Durchgang in Verbindung mit dem Einlaß für das Produkt in die zylindrische Kammer steht, während der zweite Durchgang in Verbindung mit dem Auslaß durch den abgedichteten Bereich steht, welcher von den Schultern des Schiebers begrenzt ist oder wobei der zweite Durchgang in Verbindung mit dem Einlaß für das Produkt und der erste Durchgang in Verbindung mit dem Auslaß durch den abgedichteten Bereich ist. Die ersten und zweiten Durchgänge sind zweckmäßig mittels bekannter Verfahren mit Kammern verbunden, die an jeder Seite des doppelt wirkenden Kolbens einer Dosiervorrichtung ausgebildet sind.
Die klare Trennung der ersten und zweiten zylindrischen Kammer eines Ventils, wie dies oben ausgeführt ist, reduziert beträchtlich die Gefahr von möglichen Einfiltrierungen von Luft (oder von anderen Fluids) in den Kreis zum Steuern und Verteilen des Produktes, und gestattet
^ weiterhin die Betätigung des Ventiles, wobei lediglich mäßige Drücke in dem Aktivierungskreis zum Vorteil der
Arbeitsgeschwindigkeit des Ventiles verwendet werden, wobei der Kreis zum Steuern und Verteilen des Produktes dadurch nicht beeinflußt wird.
Die einfache Spulenform des Ventilschiebers eines Ventiles gemäß der Erfindung erfordert die Verwendung einer minimalen Anzahl von gleitenden Dichtungselementen mit Vorteilen hinsichtlich der Produktionskosten und der Wartung des Ventiles. Durch die weitere Möglichkeit eines vollen
Ί0 Einsatzes der zylindrischen Kammer, in welcher der Ventilschieber gleitet, zum Verteilen des Produktes besteht die Möglichkeit, Ventile sehr kompakter Ausbildung mit dem Vorteil zu erzielen, daß sie leicht einer komplexen Füllmaschine angepaßt werden können.
Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 schematisch eine Vorrichtung mit einem
angedeuteten Weg, welchem fiaschenähnlictie Behälter folgen, die beim Betrieb der Vorrichtung zu füllen sind,
Fig. 2 schematisch eine Seitenansicht mit der
Dosier-/Abgabeeinheit der Maschine, und
Fig. 3 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des Ventiles.
Zu füllende Behälter 1 „ beispielsweise Flaschen, welche aus einer Zuführleitung 2 (siehe FIg0 1) ankommen, werden in zweckmäßigem Abstand voneinander geführt, um auf eine
sich drehende Transportplattform 3 zu gelangen, welche einen Teil der Füllvorrichtung 4 bildet. Die Vorrichtung
4 ist bekannter Konstruktion und umfaßt eine Reihe von Dosier-/Abgabeeinheiten 5 für das Produkt, mit welchem die Behälter zu füllen sind. Solche Einheiten 5 werden oberhalb und zwecks Rotation mit der Transportplattform in einer Höhe gestützt, die in Abhängigkeit von der Höhe der Behälter 1 einstellbar ist, und sie sind individuell mit einem zentralen Kern (oder sich drehendem Verteiler) 3a der Transportplattform 3 verbunden, um alle Verbindungen, die zu ihrem Betrieb erforderlich sind, zu speisen, beispielsweise Zuführleitungen 6 zum Zuführen des Fluidproduktes aus einem Tank (nicht gezeigt) zu den individuellen Einheiten 5.
Das Füllen eines Behälters 1 erfolgt in der Zeitperiode, die für den Transport des Behälters von einem Eintrittsbereich der Vorrichtung zu einer Auslaßstation erforderlich ist, die von ersterem durch einen Winkel 0^. in Fig. 1 beabstandet ist; von der Auslaßstation bewegen sich die gefüllten Behälter von der Transportplattform 3 zu einer Abgabeleitung 7, um aufeinanderfolgenden Stationen oder Maschinen zugeführt zu werden, die beispielsweise zum Überprüfen des Gewichtes der Behälter und zum Verpacken in Kartons u.dgl. vorgesehen sind.
in Fig. 2 umfaßt eine Dosier-/Abgabeeinheit 5 eine Dosiervorrichtung 8, welche mit einem doppelt wirkenden Kolben 9 ausgerüstet ist, der innerhalb einer zylindrischen Kammer 10 gleitet, die mit einem Ventil 11 zum Steuern und Verteilen des Produktes mit Hilfe von zwei
Durchgängen verbunden ist, von denen sich einer in den unteren Abschnitt und der andere mittels einer Leitung in einen oberen Teil der zylindrischen Kammer 10 öffnet, und zwar jeweils an jeder Seite des Kolbens 9. Jede Einheit 5 umfaßt weiterhin eine Abgabevorrichtung 13, die
in einer solchen Weise gestützt ist, daß sie sich vertikal in zwei Richtungen zu Behältern hin, welche auf
Transportplattform 3 angeordnet sind, zu einer unteren Position, in welcher eine Abgabedüse 14 mit einer öffnung des Behälters verbunden ist, oder zu einer angehobenen Position bewegt, in welcher die Düse 14 entfernt von der Behälteröffnung ist.
Die Abgabevorrichtung 13 wird nicht im einzelnen beschrieben; sie ist mit dem Ventil 11 mittels einer Leitung 15 verbunden, durch welche das dosierte (gemessene) Produkt von der Dosiervorrichtung 8 zu der Abgabevorrichtung 13 bewegt wird» Die Abgabedüse 14 ist mittels einer Leitung 16 mit einem Behälter 17 und einer Saugvorrichtung (nicht gezeigt) verbunden, um ein Abtropfen des Produktes am Ende der Füllphase für einen Behälter zu vermeiden. Die Einheiten 5 umfassen weiterhin ein Zweiwegeventil 19, welches von einem mit der Stange des Kolbens 9 verbundenen Stellschild 20 während des Verschiebens des Kolbens 9 innerhalb der zylindrischen Kammer 10 betätigt werden kann. Das Ventil 19 bildet einen Teil eines pneumatischen Kreises zum Steuern und Aktivieren des Ventiles 11„ und seine Position ist längs der Kammer 10 einstellbar»
Das Ventil 11 (siehe Fig. 3) umfaßt einen Schieber 21, der im wesentlichen spulenförmig ausgebildet ist und zwei Endschultern 22, 23 an gegenüberliegenden Enden aufweist. Die Schultern 22S 23 haben Umfangsdichtungsringe 24, welche gegen eine Innenfläche einer zylindrischen Auskleidung 25 abdichtens die eine zylindrische ^Q Kammer 26 begrenzt, in welcher der Schieber 21 axial gleitet. Die zylindrische Kammer 26 ist an ihren Enden mit Hilfe von zwei Teilen 27, 28 geschlossen, die an einem Gehäuse 29 des Ventiles 11 befestigt sind. Das Gehäuse 29 ist mit einem Rohrverbindungsstück 30 ver- 3$ sehen, mit welchem eine der Leitungen 6 für die Verbindung des Ventiles 11 mit dem Mittelkern 3a verbunden
ist. Das Rohrverbindungsstück 30 schafft so einen Einlaß in die Kammer 26, der nicht von dem Schieber 21 blockiert werden kann. Das Gehäuse 29 umfaßt weiterhin drei ringförmige Aussparungen 31, 32, 33, von denen die erste Aussparung 31 mit dem unteren Teil der zylindrischen Kammer 10 der Dosiervorrichtung 8 mittels eines Kanales 31a in Verbindung steht. Die Ausnehmung 32 steht mit der Leitung 12 und die Ausnehmung 33 mit der Leitung 15 in Verbindung, welche das Ventil 11 mit der Abgabevorrichtung 13 verbindet. Eine Reihe von diesen Ausnehmungen entsprechenden Löchern, nämlich ein zu der Ausnehmung 33 führender Auslaß und erste und zweite Durchgänge, die entsprechend zu den ausnehmungen 31, 32 in der zylindrischen Auskleidung 35 verlaufen, gestatten den Durchgang des Produktes aus der Kammer 26 zu den Ausnehmungen 31, 32, 33. Die Schultern 22, 23 des Schiebers 21 begrenzen einen abgelichteten Bereich, eine abgedichtete Ausnehmung 34, durch welche zu aufeinanderfolgenden Zeiten und in Abhängigkeit von der Position des Schiebers 21 die Ausnehmungen 31, 33 und 32, 33 miteinander in Verbindung gebracht werden können.
Der Schieber 21 ist innen hohl und steht innen in freier Verbindung mit der zylindrischen Kammer 26. Der Schieber 21 ist so bemessen, daß wenn die Ausnehmungen 31, 33 miteinander über die Ausnehmung 34 in Verbindung sind, die Ausnehmung 32 in freier Verbindung mit der zylindrischen Kammer 26 ist. Wenn die Ausnehmungen 32, 33 miteinander über die Ausnehmung 34 in Verbindung sind, ist jedoch die Ausnehmung 31 in freier Verbindung mit der zylindrischen Kammer 26.
Der Schieber 21 weist einen schaftähnlichen Vorsprung 35 auf, welcher sich durch einen abgedichteten Durchgang in dem Flansch 28 erstreckt und mit einer Stange eines pneumatisch gesteuerten Kolbens 36 verbunden ist, welcher
in einer zylindrischen Kammer 37 gleitet, die über zwei Leitungen 38, 39 mit einer Kompressorvorrichtung verbunden ist. Eine Kupplung 18 verbindet den Vorsprung 35 mit der Kolbenstange 36 und gestattet erforderlichenfalls das Trennen der Kammer 37 mit Kolben 36 von dem Gehäuse 29, ohne dabei das Ventil 11 auseinanderbauen zu müssen. Der Betrieb des Ventiles 11 wird nachfolgend erläutert. Beim Start beispielsweise aus dem Zustand, in welchem das Ventil 11 in Fig. 3 gezeigt ist, wobei sich jedoch der Kolben 9 in einer untersten Position in der Kammer befindet (wobei er einen Boden der Kammer berührt), wenn der Füllzyklus eines Behälters eingeleitet ist (der von Teilen der in der Zeichnung nicht gezeigten Vorrichtung bewirkt wird, welche das Vorhandensein eines Behälters unter einer Ausgabedüse 14 anzeigen), wird Luft unter Druck zu der Kammer 37 über eine Leitung 38 geführt, und folglich bewegt sich der Kolben 36 nach links in Fig. 3 und trägt mit sich den Schiebeer 21= In dieser Situation steht der untere Abschnitt der zylindrischen Kammer 10 in Verbindung mit der Kammer 2β und somit mit der Leitung β über die Ausnehmung 31 und dem Inneren des Schiebers Das Produkt, welches durch die Leitungen 6 unter Druck zugeführt wird, beginnt dann, den Kolben 9 aufwärts zu bewegen, und somit wird das Produkt aus dem oberen Abschnitt der Kammer 10 durch die Leitung 12, die Ausnehmungen 32, 33 und die Leitung 15 zu aer Abgabevorrichtung 13 geführt, durch welche es in den Behälter 1 abgegeben wird. Wenn der Stößel 20 das Zweiwegeventil 19 betätigt (welches die Position der gewünschten maximalen Aufwärts-
bewegung des Kolbens 9 anzeigt) wird die Leitung 38 auf Abgabe geschaltet, und Luft unter Druck wird der Kammer 37 über die Leitung 39 zugeführt» Folglich erfolgt eine Bewegung des Kolbens 35 nach rechts in Fig. 3, und der Schieber 21 kehrt in die Startposition zurück,
*" in welcher er in Fig. 3 gezeigt ist.
Der Kolben 9 beginnt dann, sich aufwärts zu bewegen, und das Produkt, welches den unteren Abschnitt der Kammer 10 während des Entleerens des oberen Abschnittes der Kammer 10 gefüllt hat, wird selbst über die Ausnehmungen 31, 34, 33 und die Leitung 15 zu der Abgabevorrichtung 13 abgegeben. Der Füllzyklus endet, wenn der Kolben 9 seine unterste Position erreicht.
Es ist erkennbar, daß die volumetrische Dosierung des Produktes von der Position des Ventiles 19 abhängt. Die einstellbare Position des Ventiles 19 gestattet eine Änderung des Hubes des Kolbens 9 und somit eine Änderung der Dosis des Produktes, welche in einen Füllzyklus abzugeben ist, der aus einem Aufwärts- und einem Abwärtshub des Kolbens 9 besteht.
Es ist ebenfalls aus der Beschreibung und insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich, daß die Kammer 37 von der Kammer 36 getrennt ist und demzufolge keine Gefahr besteht, daß unter Druck stehende Luft von der Kammer 37 in die Kammer 36 einfiltriert wird und das darin befindliche Produkt verunreinigt.

Claims (4)

  1. PATENT- UND|RC*OHTSXN\AiALTEr. : 3 401693
    BARDEHLE, PAGENBERG, DOST* ALTBNBtJkGi-A PARTNER
    RECHTSANWÄLTE PATENTANWÄLTE - EUROPEAN PATENT ATTORNEY!
    JOCHEN PAQENBERG drjur.u μ harvard·· HEINZ BARDEHLE dipl-ing
    BERNHARD FROHWITTER dipl -inq · WOLFGANG A. DOST dr . dipl -chem
    GÜNTER FRHR. v. GRAVENREUTH dipl-ino <fh>· UDO W. ALTENBURG dipl phys
    POSTFACH Θ6Ο62Ο, ΘΟΟΟ MÜNCHEN 8i
    TELEFON (089)980361
    TELEX 522791 pad d
    CABLE: PADBÜRO MÜNCHEN
    BÜRO: GALILEIPLATZ I1 8 MÜNCHEN
    datum 19. 1. 1984
    U 5181 Bd/IV/he
    Patentansprüche
    1J Schieberventil für die Verwendung beim Steuern der Strömung von Fluidprodukten in volumetrischen Füllvorrichtungen, wobei ein Ventilschieber vorgesehen ist, welcher innerhalb einer ersten zylindrischen Kammer gleitet, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilschieber (21) einen Vorsprung (35) aufweist, welcher sich durch einen abgedichteten Durcngang in einem der Enden (28) der zylindrischen Kammer (26) erstreckt, daß der Vorsprung (35) mit einem doppelt wirkenden Kolben (36) verbunden ist, welcher von dem Fluid unter Druck gesteuert ist, und daß der doppelt wirkende Kolben (36) innerhalb einer zweiten zylindrischen Kammer (37) gleitet, welche von der ersten zylindrischen Kammer (26) getrennt und abgedichtet ist.
  2. 2. Schieberventil für die Verwendung beim Steuern der Strömung von Fluidprodukten in volumetrischen Füllvorrichtungen mit einem Ventilschieber, welcher innerhalb einer ersten zylindrischen Kammer gleitet, dadurch
    -Z-
    gekennzeichnet, daß der Schieber (21) spulenförmig ist und zwei gegenüberliegende Endschultern (22, 23) aufweist, die am Umfang mit einer Einrichtung (24) zum Abdichten gegen die Innenwände der ersten zylindrischen Kammer (26) versehen sind, daß diese Schultern (22, 23) einen Teil des Schiebers (21) reduzierten Querschnittes begrenzen, welcher einen abgedichteten Bereich (34) für den Durchgang des Fluidproduktes bildet, daß der Schieber (21) innen hohl und an jedem Ende offen ist, so daß er innen in direkter Verbindung mit der ersten zylindrischen Kammer (26) steht, daß ein Einlaß (30) zu der ersten zylindrischen Kammer (26) für ein von einer Lieferquelle geliefertes Produkt vorgesehen ist, wobei der Einlaß (30) in einer Lage angeordnet ist, in welcher er nicht von dem Schieber (21) während dessen Bewegungen blockiert werden kann, daß ein Auslaß (15) für das Produkt zur Abgabevorrichtung vorgesehen ist, welcher sich in den abgedichteten Bereichen (34) öffnet, der von den Schultern (22, 23) des Schiebers (21) begrenzt ist, daß erste und zweite Durchlässe (31, 32) für das Produkt vorgesehen sind» die in Abhängigkeit von der Position des Schiebers (21) in aufeinanderfolgenden Zeiten angeordnet werden können» wobei der erste Durchlaß (31) in Verbindung mit dem Einlaß (30) für das Produkt in die zylindrische Kammer (2S) steht, während der zweite Durchgang (32) in Verbindung mit dem Auslaß durch den abgedichteten Bereich (34) ist, der von den Schultern (22, 23) des Schiebers (21) begrenzt ist, oder wobei der zweite Durchgang (32) in Verbindung mit dem Einlaß
    (30) für das Produkt und der erste Durchgang (31) in Verbindung mit dem Auslaß (15) durch den abgedichteten Bereich (34) stehen. .
  3. 3. Schieberventil nach Anspruch 1S dadurch gekenn- ^ zeichnet, daß es einen Ventilschieber (21) umfaßt, welcher spulenförmig ist und zwei gegenüberliegende
    Endschultern (22, 23) aufweist, welche am Umfang mit einer Einrichtung (24) zum Abdichten gegen die Innenwände einer ersten zylindrischen Kammer (26) versehen sind, in welcher der Schieber (21) gleitbar ist, daß die Schultern (22, 23) einen Teil des Schiebers (21) reduzierten Querschnittes begrenzen, welcher einen abgedichteten Bereich (34) für den Durchgang eines Fluidproduktes bildet, daß der Schieber (21) innen hohl und an jedem Ende offen ist, um so in direkter Verbindung mit der ersten zylindrischen Kammer (26) zu stehen, daß ein Einlaß (30) zu der ersten zylindrischen Kammer (26) für ein von einer Quelle zugeführtes Produkt vorgesehen ist, wobei der Einlaß (30) in einer Position angeordnet ist, in welcher er von dem Schieber (21) während dessen Bewegung nicht blockiert werden kann, daß ein Auslaß (15) für das Produkt zu einer Abgabevorrichtung angeordnet ist, welcher sich in den abgedichteten Bereich (34) öffnet, der von den Schultern (22, 23) des Schiebers (21) begrenzt ist, und daß erste und zweite Durchgänge (31,"
    32) für das Produkt in Abhängigkeit von der Position des Schiebers (31) aufeinanderfolgend so angeordnet werden können^, daß der erste Durchgang (31) mit dem Einlaß (30) für das Produkt in die zylindrische Kammer (26) in Verbindung ist, während der zweite Durchgang (32) mit dem Auslaß (15) durch den abgedichteten Bereich (34) in Verbindung steht, welcher von den Schultern (22, 23) des Schiebers (21) begrenzt ist, oder daß der zweite Durchgang (32) mit dem Einlaß (30) für das Produkt und der erste Durchgang (31) mit dem Auslaß (15) durch den abgedichteten Bereich (34) in Verbindung stehen.
  4. 4. Schieberventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (35) mit dem Kolben (36) über eine Kupplung (18) verbunden ist, wobei die Konstruktion und Anordnung so getroffen ist, daß die
    zweite Kammer (37) und der Kolben (36) von der ersten Kammer (26) und dem Vorsprung (35) getrennt werden kön nen, ohne das Ventil (11) auseinanderzubauen.
DE19843401693 1983-01-28 1984-01-19 Ventil, insbesondere fuer die verwendung in fuellvorrichtungen Withdrawn DE3401693A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT03323/83A IT1169160B (it) 1983-01-28 1983-01-28 Valvola in particolare per il controllo del flusso di prodotti fluidi in macchine riempitrici volumetriche

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3401693A1 true DE3401693A1 (de) 1984-08-02

Family

ID=11104973

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19843401693 Withdrawn DE3401693A1 (de) 1983-01-28 1984-01-19 Ventil, insbesondere fuer die verwendung in fuellvorrichtungen

Country Status (7)

Country Link
US (1) US4566491A (de)
JP (1) JPS59144869A (de)
DE (1) DE3401693A1 (de)
ES (1) ES277396Y (de)
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