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DE852816C - Vorrichtung zum Einfuehren von Fluessigkeit in einen Behaelter - Google Patents

Vorrichtung zum Einfuehren von Fluessigkeit in einen Behaelter

Info

Publication number
DE852816C
DE852816C DEN3125A DEN0003125A DE852816C DE 852816 C DE852816 C DE 852816C DE N3125 A DEN3125 A DE N3125A DE N0003125 A DEN0003125 A DE N0003125A DE 852816 C DE852816 C DE 852816C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
liquid
mouthpiece
main valve
container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN3125A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Jacob Huisman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Original Assignee
Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bataafsche Petroleum Maatschappij NV filed Critical Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Application granted granted Critical
Publication of DE852816C publication Critical patent/DE852816C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K21/00Fluid-delivery valves, e.g. self-closing valves
    • F16K21/04Self-closing valves, i.e. closing automatically after operation
    • F16K21/18Self-closing valves, i.e. closing automatically after operation closed when a rising liquid reaches a predetermined level
    • F16K21/20Self-closing valves, i.e. closing automatically after operation closed when a rising liquid reaches a predetermined level by means making use of air-suction through an opening closed by the rising liquid

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Self-Closing Valves And Venting Or Aerating Valves (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Einführen von Flüssigkeit in einen Behälter Die Erfindung bezieht sich auf ein Mundstück zum Einführen von Flüssigkeit in einen Behälter, z. B. auf ein Mundstück, das am Ende eines Schlauches befestigt ist, durch den Brennstoff in dien Brennstoffbehälter eines Flugzeuges eingeleitet wird. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf ein Mundstück, das mit einem Ventil verseben ist, welches, sobald die Flüssigkeit eine gewissen Flüssigkeitsspiegel (gegenüber dem Mundstück) erreicht hat, als Folge eines durch den Druck der strömenden Flüssigkeit erzeugten auf eine bewegliche Wand einwirkenden partiellen Vakuums sich selbsttätig schließt, und in welchem, getrennt vom Hauptventil, ein kleines Ventil vorgesehen ist, das, wenn es geöffnet ist, das Hauptventil vom Flüssigkeitsdruck befreit. Ein Mundstüdk dieser Art ist bekannt. In diesem Mundstück dient das kleinere Ventil ausschließlich als Entlastungsventil für das Hauptventil und kanns wenn das Hauptventil abgesperrt ist, nicht benutzt werden, um kleinere Flüssigkeitsmengen je Zeiteinheit einzuführen in der gleichen Weise, wie es durch das Hauptventil geschehen kann. Das Ziel der Erfindung ist es, eine Konstruktion zu schaffen, bei der diese letztgenannte Möglichkeit gegeben ist.
  • Gemäß der Erfindung ist das Teil zur Erzeugung eines partiellen Vakuums, z. B. ein Venturi-Rohr, so angeordnet, ,daß es sowohl mittels des über das kleine Ventil zugeführten Flüssigkeitsstromes als auch des durch das Hauptventil zugeführten Flüssigkeitsstromes in Tätigkeit tritt, so daß mittels des durch den Flüssigkeitsstrom erzeugten partiellen Vakuums ein selbsttätiges Schließen sowohl des kleinen als auch des Hauptventils erreicht werden kann. Bei der obenerwähnten bekannten Konstruktion -ist das Venturi-Rohr zur Erzeugung des Partialvakuums @so angeordnet, daß, wenn nur das kleine Ventil geöffnet ist, die Flüssigkeit nicht durch das Venturi-Rohr fließt. Gemäß der Erfindung kann Idas kleine Ventil (Entspannungsventil) in einer besonders vorteilhaften Ausführungsform dies Mun@distücks, den Zentralteil des Hauptventils bilden, während das -das Partialvakuum erzeugende Teil in der Verlängerung der Mittellinie des Hauptventils liegt. Somit ist es unnötig, Prallplatten oder ähnliche Widerstand bildende Teile hinter den Ventifen vorzusehen; um den Flüssigkeitsstrom oder einen Teil von ihm zu .dem das Partialvakuum erzeugenden Teil zu führen, was der Einspeisungsgeschwindig'keit der Flüssigkeit zugute 'kommt.
  • Ferner ist es, um das kleine Ventil als Einspeisungsventil verwenden zu können, nötig, die Einrichtung zum Anhebender Ventile derart zu gestalten, daß das kleine Ventil gesondert vom Hauptventil angehoben wird und die Verschlußeinrichtung, die auch das kleine Ventil festhält, selbsttätig bei der entsprechenden Stellung der Öffnungsvorrichtung für das Hauptventil gelöst werden kann. Alles dies ist bei der bereits bekannten Konstruktion unmöglich.
  • Nach der Erfindung kann ,der .gewünschte Zweck erreicht werden, wenn die Einrichtung zum An-'heben der Ventile gegen einen Federdruck und dien Flüssigkeitsdruck direkt die Ventilstange des 'kleinen Ventils rin Gang setzt und mit einem geringen Spielraum das Hauptventil über das kleine Ventil, wohingegen die Verschlußeinric'htung bei jeder Anhebehöhe des Ventils ausgelöst werden kann. Dies befähigt das kleine Ventil allein und auch das kleine und große Ventil gemeinsam, den erforderlichen Anhebeimpuls aufzunehmen, während unabhängig hiervon das oder :die Ventile geschlossen werden, sobald der Flüssigkeitsspiegel bis zu einer gewünschten Höhe angestiegen :ist.
  • Die Ventilöffnungs- und Auslösevorrichtung kann an dem Mundstück angebracht und mit ihm derart verbunden sein, daß eine kompakte Bauart erreicht wird.
  • Die Erfindung wird nun unter Bezug auf die Zeichnung, in der Fig. i einen Längsschnitt des Mundstücks und die Fig. 2 bis 6 dessen Einzelteile zeigen, erläutert werden,.
  • Die Zeichnung zeigt das Gehäuse i des Mundstücks, das an dem einen Endre ibei 2 z. B. mit einer biegsamen Zufuhrleitung für Benzin verbunden ist und am anderen Ende über den 'konischen Teil 3 in das Mundstück 4 einmündet, das senkrecht durch eine Öffnung in den zu füllenden Behälter eingesetzt wird. Der konische Teil 3dient als Sitz für das elastische Verschluß.material 5 eines Ventils 6, das durch die Feder 7 ,in die Verschlußstellung gedrückt wird. Der zentrale Teil des Ventils 6 ist mit einer Öffnung versehen, die durch ein Spannungsventil 8 geschlossen werden kann, das durch eine Feder 9 in Schließstellung gehalten wird. Wenn das Entspannungsveneil8 angehoben wird, zieht es, nachdem es einen gewissen Weg zurückgelegt hat, das Hauptventil 6 mit sich, indem es mit einer Kappe 38,dieses Ventils in Berührung kommt. Das Hauptventil 6 ist in seinem oberen Teil mit einem Zylinder io versehen, der in einem Zylinder i i, der am Gehäuse i befestigt ist, gleiten kann. Es ist somit eine Kammer innerhalb der Zylinder io und i i gebildet, in denen die Federn 7 und 9 angeordnet sind, und die als Flüssigkeitspuffer wirkt, um eine unmäßig schnelle Bewegung,des Ventils 6 und Stöße in dem Mundstück zu verhindern, wenn das Ventil 6 abgeso'hIlossen wird. Diese Pufferkammer steht mit der Flüssigkeitszufuhrkammer über eine oder mehrere enge Öffnungen 12, und, wenn das Ventil 6 geschlossen ist, über eine oder mehrere weite Öffnungen 13 in Verbindung, welche beim Öffnen des Entspannungsventils 8 Flüssigkeit zu diiesem Ventil zutreten lassen.
  • Das Entspannungsventil 8 ist mit einer Ventilstange 14 versehen, -deren oberer Teil aus der Kammer, die durch die Zylinder io und i i -gebildet wird, herausragt, als Zahnstange 15 ausgebildet ist und in ein Getriebe 16 eingreift, das in dem Gehäuse i einen Teil einer hohlen Welle 17 bildet (Fig.2). Ein Ende dieser Welle, das sich in eine gesonderte Kammer 36 erstreckt, trägt eine Scheibe 18, in welcher ein Verschlußbolzen i9 sich radial innerhalb einer für diesen Zweck vorgesehenen Bohrung bewegen kann (Feg. 3). Eine Feder 20, .die auf den Bolzen ig wirkt, drückt diesen nach außen, so da.ß die Spitze dieses Bolzens gegen die innere Seite einer Trommel 21 g epreßt wird, idie die Scheibe 18 umgibt, wobei dieAchse dieserTrommel seich in der Achse der Welle 17 ,befindet. Die Trommel kann von Hand durch die Kurbe122 gedreht werden. Der innere Umfang der Trommel, gegen welche die Spitze des Bolzens i9 gedrückt wird, ist nicht völlig zylindrisch, denn an einer oder mehreren Stellen 23 eist ein nach innen gerichteter Vorsprung vorgesehen, welchen die Spitze des Bolzens i9 nicht passieren kann, ohne nach innen gedrückt zu werden. Wenn der Bolzen daher in Stellung gehalten wird, so nimmt bei Drehung der Kurbel 22,die Trommel 21 die Scheibe 18 und auch die Welle 17, das Getriebe 16 und die Zahnstange 15 mit sich, während umgekehrt eine Bewegung der Zahnstange 15 verhindert wird, wenn die Trommel 21 festgehalten wird. Eine Bewegung .des Bolzenis 19 nach innen wird normalerweise dadurch verhindert, daß .das rückwärtige Ende dieses Bolzens von einem Sperrglied 25, das z. B. mit zwei Rollen 24 und 24 (Fig.4) ausgerüstet ist, getragen wird, welches ein Teil mit einer Spindel 26 verbunden ist, die durch die hohle Welle 17 geführt und am anderen Ende derselben drehbar mit einer Membran 27 verbunden ist. Diese Membran bildet ,die :bewegliche Wand der Kammer 28, die gegenüber der Kammer 36 liegt, die die Trommel 21 einschließt. Eine Feder 29 in der Kammer 28, die auf die Membran wirkt, drückt die Spindel 26 mit dem Sperrglied 25 in der Zeichnung nach rechts, in welcher Stellung der Verschlußbolzen i9 nach außen gedrückt bleibt. Die Kammer 28 steht mit einer engen Leitung 37 in Verbindung, welche bis zum unteren Ende des Mundstücks 4 läuft. Über eine Zweigleitung 30 steht ein Venturi-Rohr 31 (Fig. 5) mit dieser Leitung 37 in Verbindung, wobei das Venturi-Rohr zentral innerhalb des Mundstücks 4 in einiger Entfernung von den Ventilen 6 und 8 angeordnet ist, und zwar derart, daß die Zweigleitung 30 in die Kehle des Venturi-Rohres einmündet. Die Leitung 37 ist an ihrem unteren Ende mit einer Öffnung 32 und an einer höheren Stelle mit einer kleinen gelochten Prallwand 33 versehen, die als Sitz für eine Ventilkugel 34 ,dienen kann, die unter dem Prallblech vorgesehen ist und durch einen Bolzen 35 (Fig. 6) vor dem Herabfallen geschützt wird.
  • Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist wie folgt: Das Mundstück 4 ist in die Öffnung des zu füllenden Behälters eingesetzt und z. B. durch eine mit Feder ausgerüstete Sperrung in einer solchen Höhe gehalten, daß die Öffnung 32 dem Flüssigkeitsspiegel entspricht, bis zu dem der Behälter gefüllt werden soll. Die Flüssigkeit steht in dem Raum oberhalb der geschlossenen Ventile dies Mundstücks unter Druck. Das Sperrglied 25 ist durch die Feder 29 dank der Membran 27, die auf beiden Seiten unter Atmosphärendruck steht, nach rechts gedrückt. Der Verschlußbolzen i9 'bleibt daher nach außen gedrückt und, wenn,die Kurfibel 22 gedreht wird, wird die Zahnstange 15 mit dem Ventil 8 angehoben. Die Flüssigkeit fließt,durch die Öffnung dieses Ventils und entlastet somit das Hauptventil 6, so daß bei weiterem Drehen der Kurbel 22 das Hauptventil 6 durch das Entspannungsventil 8 leicht mitgeführt werden kann und vollständig ;gegen die Wirkung der Feder 7 geöffnet wird. Beide, die Flüssigkeit, die zu Beginn durch das Ventil 8 zugelassen wurde, und die Flüssigkeit, die durch die Vorrichtung über das Ventil 6 fließt, gelangen durch das Venturi-Rdhr 31, wodurch eine Saugwirkung in den Leitungen 30 und 37 erfolgt und Luft aus dem zu füllenden Behälter durch die Öffnung 32 wird. Der Druck lin der Kammer 28 bleibt daher fast auf Atmosphärenhöhe, und zur gleichen Zeit wird die Kurbel 22 festgehalten, wodurch der Zapfen 23 mit der Spitze des Verschlußbolzens i9 in Berührung bleibt. Wenn der Flüssigkeitsspiegel in dem Behälter die Öffnung 32 erreicht, wird in dieLeitung37 Flüssigkeit an Stelle von Luft eingesaugt. Im Gegensatz zur Luft führt diese Flüssigkeit diie Ventilkugel 34 mit sich nach oben bis zu ihrem Sitz 33. Ein partielles Vakuum wird ,dann in der Leitung 37 und der damit in Verbindung stehenden Kammer 28 erzeugt, das bald einen solchen Wert erreicht, daß der durch d'ie Feder 29 ausgeübte Druck überwunden und die Spindel 26 mit dem Sperrglied 25 nach links verschol)eri wird, wobei die Rollen 24 und 24 die Reibung zum großen Teil aufheben.
  • Der Druck zwischen dem Zapfen 23 und dem Kopf des Vers:chlußbolzens i9 preßtdann diesen entgegen der Wirkung der Feder 20 nach innen, so daß die Zahnradstange 15 mit der Ventilstange 14 und die Ventile 6 und 8 sich unter dem Einfluß der Federn 7 und 9 nach unten bewegen 'können, obgleich,die Kurbel 22 festgehalten wird. Die Ventile schließen sich daher, und die Tatsache, daß der Raum zwischen dien Zylindern io und i i nur durch einen engen Durchtribt mit der Flüssigkeitskammer der Vorrichtung in Verbindung steht, sichert, daß das Verschließen nur allmählich @b-ewirkt wird, wo-.durch somit ein heftiger Schlag des Mundstücks auf die es tragende Behälterwandung verhindert wird.
  • Der Behälter würde ,auf diese Weise mit großer Geschwindigkeit bis zu einer Höhe gefüllt, die durch die Stellung der Öffnung 32 bestimmt wird. In der Praxis jedoch ist dies nichtdurchführbar, da der kräftige Strahl ein solches Durchrühren und eine solche Schaumbildung in der Flüssigkeit des Behälters hervorruft, daß das Ventil sich bereits schließt, wenn der Behälter mit einer Flüssigkeitsmenge gefüllt ist, welche Bim Ruhezustand nicht die gewünschte Höhe erreicht. Um diese Höhe ,mit einer zu vernachlässigenden Abweichung zu erreichen, ist es notwendig, das Auffüllen des Behälters verhältnismäßig langsam zu vollenden. Wenn für diesen Zweckdes Hauptventil nur wenig angehoben wird, wird die Wirkung des Venturi-Rohres unsicher, nicht jedoch, wenn das Entspannungsventil allein arbeitet, da dieses einen verhältnismäßig dünnen, .aber kompa'kten Strahl liefert, der direkt entlang der Mittellinie des Venburi-Rohres gerichtet ist. Zum Auffüllen kann @dieVorrichtung angehoben werden und in eine etwas höhere Stellung gebracht werden, z. B. mit Hilfe einer zweiten Haltevorrichtung. Nachdem der Flüssigkeitsfluß aufgehört hat und das Vakuum dementsprechend aufgehoben ist, fällt die Kugel 34 von ihream Sitz 33 herab, während die Feder 29 das Sperrglied 25 unter das hintere Ende des VerschluSbolzens i9 stößt. Nun wird nur das Entspannungsventil 8 mit Hilfe der Kurbel 22 angehoben, und Flüssigkeit tritt durch die Öffnung 13 und die Ventilöffnung des Ventils 8 in das Mundstück ein und trifft auf das Venturi-Rohr 31. Die weitere Wirkung ist, wie vorher @beschrieben, und der Behälter wird genau bis zu der Höhe gefiil@lt, die durch die Stellung ,der Öffnung 32 bestimmt wird. Wenn ,die Vorrichtung in fidieser Weise verwendet wird, wird daher ein schnelles Füllen des Behälters mit einer genauen Regelung des gewünschten Flüssigkeitsspiegels verbunden.
  • Beim Füllen 'kleiner Behälter kann es wünsahen.swert sein, nur .das Entspannungsventil zu verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mundstück zum Einführen von Flüssigkeit in einen Behälter mit einem Ventil, Idas sich selbsttätig unter der Wirkung einfies Partialva.kuums schließt, wenn ,die Flüssigkeit in dem Behälter bis zu einer gewissen Höhe angestiegen ist, wobei das durch die zuströmende Flüssigkeit erzeugte Partialvakuum auf eine ibewegliche Wand wirkt und in dem Ventil, getrennt von dem Hauptventil, ein kleineres Ventil vorhanden isst, welches @beim öffnen das Hauptventil vom Fliis,sigkeitsdrtick entlastet, dadurch gekennzeichnet, daß das das Partialvakuum erzeugende Teil so angeordnet ist, daß es sowohl durch den Flüss,igkeitsstrom, der durch das kleinere Ventil zugelassen wird, wie auch d urch den Flüssigkeitsstrom, der durch das Hauptventil zugelassen wird, in Tätigkeit gesetzt wird. -z. Mundstück nach Anspruch i, dadurch ge-,kennzeichnet, daß das kleinere Ventil (Entspannungsventil) den zentralen Teildes Hauptventils bildet und daß das das Vakuum erzeugende Teil in der Verlängerung der Mittellinie des Hauptventils liegt. 3. Mundstück nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Anheben der Ventile gegen Feder- und Flüssig-@kei-tsdruck mit der Ventilstange des kleineren Ventils unmittelbar und mit dem Hauptventil mit einem Spielraum über das kleine Ventil verbunden ist und daß die Vorrichtung mit einem Verschluß versehen ist, der ibei einer beliebigen Anhebehöhe des Ventils gelöst werden kann. 4. Mundstück nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Anheben der Ventile aus 'einem Getriebe besteht, dessen Zähne in die als Zahnstange ausgebildete Ventilstange eingreifen und dessen Welle mit einem Handrad oder einer Handkurbel gekuppelt ist, die ein Kupplungsorgan aufweist, das von einem Punkt nahe der Mittellinie der Getriebewelle gelöst werden kann. 5. Mundstück nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Handrad zum Arnhe'ben der Ventile und eine Kammer mit einer beweglichen Wand, auf welche das Partialva@kuum wirken kann, an entgegengesetzten Enden des Gehäuses dies Mundstücks angebracht sind und daß eine Spindel an dem einen Ende an der beweglichen Wand @befestigt ist, durch die Cretriebewelle hindurchreicht und auf den Verschluß an dem anderen Ende nahe am Handrad einwirkt. 6. Mundstück nach Anspruch 4 und 5, dadurch ,gekennzeichnet, daß das Kupplungsorgan durch ein Sperrglied absperrbar ist, das durch die Spindel zwischen ihm und einer tragenden Fläche zur Seite gestoßen wird und mit Rollen versehen ist, durch welche es auf diesen Teilen getragen wird. 7. Mundstück nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in der Partialva'kuumleitung, die an der Höhe des zu erreichenden Flüssigkeitsspiegels einmündet, nahe dieser Einmün-.d,ung ein Sitz für eine Ventilkugel zum A@bschluß diieser Leitung vorgesehen ist, wobei die Kugel nur durch die Flüssigkeit, die in die Leitung eintritt, aber nicht durch Luft gegen ihren Sitz gedrückt werden kann.
DEN3125A 1949-11-15 1950-11-16 Vorrichtung zum Einfuehren von Fluessigkeit in einen Behaelter Expired DE852816C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL852816X 1949-11-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE852816C true DE852816C (de) 1952-10-20

Family

ID=19847165

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN3125A Expired DE852816C (de) 1949-11-15 1950-11-16 Vorrichtung zum Einfuehren von Fluessigkeit in einen Behaelter

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE852816C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1002215B (de) * 1954-02-02 1957-02-07 Marie Luise Bauwens Geb Beul Selbstschlusshahn mit einem Abfuellstutzen und einem mittels eines Handgriffes gegen Federdruck oeffenbaren Ventil

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1002215B (de) * 1954-02-02 1957-02-07 Marie Luise Bauwens Geb Beul Selbstschlusshahn mit einem Abfuellstutzen und einem mittels eines Handgriffes gegen Federdruck oeffenbaren Ventil

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