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DE2450269C3 - Absaugeinrichtung für glühende Teilchen enthaltende Stäube zur Verwendung an einer Schleifmaschine - Google Patents

Absaugeinrichtung für glühende Teilchen enthaltende Stäube zur Verwendung an einer Schleifmaschine

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Publication number
DE2450269C3
DE2450269C3 DE19742450269 DE2450269A DE2450269C3 DE 2450269 C3 DE2450269 C3 DE 2450269C3 DE 19742450269 DE19742450269 DE 19742450269 DE 2450269 A DE2450269 A DE 2450269A DE 2450269 C3 DE2450269 C3 DE 2450269C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water bath
filter
air duct
dust
fan
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19742450269
Other languages
English (en)
Other versions
DE2450269B2 (de
DE2450269A1 (de
Inventor
Pierre Bruessel Englebienne
John Roger Wemmel Wainman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Industrial & Merchandising Services Sa Bruessel
Original Assignee
Industrial & Merchandising Services Sa Bruessel
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Industrial & Merchandising Services Sa Bruessel filed Critical Industrial & Merchandising Services Sa Bruessel
Publication of DE2450269A1 publication Critical patent/DE2450269A1/de
Publication of DE2450269B2 publication Critical patent/DE2450269B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2450269C3 publication Critical patent/DE2450269C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/10Filters; Dust separators; Dust removal; Automatic exchange of filters
    • A47L9/18Liquid filters
    • A47L9/182Separating by passing the air over a liquid bath
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L7/00Suction cleaners adapted for additional purposes; Tables with suction openings for cleaning purposes; Containers for cleaning articles by suction; Suction cleaners adapted to cleaning of brushes; Suction cleaners adapted to taking-up liquids
    • A47L7/0095Suction cleaners or attachments adapted to collect dust or waste from power tools
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/10Filters; Dust separators; Dust removal; Automatic exchange of filters
    • A47L9/102Dust separators
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D50/00Combinations of methods or devices for separating particles from gases or vapours
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B55/00Safety devices for grinding or polishing machines; Accessories fitted to grinding or polishing machines for keeping tools or parts of the machine in good working condition
    • B24B55/06Dust extraction equipment on grinding or polishing machines

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  • Filters For Electric Vacuum Cleaners (AREA)
  • Auxiliary Devices For Machine Tools (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)
  • Separation Of Particles Using Liquids (AREA)

Description

Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine Absaugeinrichtung entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw. 2.
Aus der US-PS 24 70 345 ist eine derartige Einrichtu ng für eine Schleifmaschine bekannt, mit deren Hilfe die im Bereich der Schleifscheibe abgesaugte, staubhaltige Luft gereinigt werden soll. Dies geschieht dadurch, daß die sm der Schleifstelle abgesaugte Luft über die freie Oberfläche eines Wasserbades in einem schmalen Absaugkanal geführt wird, der teilweise bis unter die freie Wasseroberfläche reicht. Die im Bereich des Abzugskanals bewirkte Geschwindigkeitserhöhung für die abgesaugte Luft erzeugt gleichzeitig einen Wassernebel, der im nachgeschalteten Abzugsschacht verwir- belt wird. Dabei ist jedoch nicht sichergestellt, daß der erzeugte Wasserneb" ..1 Abzugsschacht stets vollständig niedergeschlagen wird, so daß der Wassernebel zum Teil über den Ventilator in den nachgeschalteten Filter gelangt und diesen bei entsprechender Betriebsdauer durchfeuchtet Außerdem fallen bei der Bearbeitung von Schuhen od. dgl. Leder-, Gummi- oder Kunststoffstäube an, die unter Umständen überhaupt nicht benetzbar sind, so daß sich auf der freien Oberfläche des Wasserbades eine schwimmende Staubschicht bildet, die zum einen die beabsichtigte Bildung eines Wassernebels beeinträchtigt und zum anderen tiingegen die Gefahr auslöst, daß mitgerissene Funken oder glühende Teilchen nicht oder nur ungenügend abgelöscht werden. Außerdem lassen sich Anbackungen an den Wandungen des Abzugsschachtes sowie die Bildung von Ablagerungen im Filter nicht vermeiden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Absaugeinrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw. 2 zu schaffen, bei der Funken sicher gelöscht werden, während das Filter trocken bleibt und Anbackungen oder Ablagerungen vermieden werden.
Diese Aufgabe wird bei der gattungsgernäßen Abiaugeinrichtung durch die im Kennzeichnungstei! des Anspruchs 1 beschriebenen Merkmale gelöst Durch die besondere Anordnung und Ausbildung des Luftführungskanales wird zum einen ein Mitreißen von Flüssigkeitströpfchen aus dem Wasserbad vermieden, so daß die leichten Stäube trocken bis in das. Filter geführt werden und- dort vom abgesaugten Luftstrom ohne die Bildung von Anbackungen abgetrennt werden können. Andererseits ist sichergestellt daß Funken und glühende Teilchen, die spezifisch schwerer als die übrigen Staubteilchen sind, nach dem Aufprallen auf die Prallfläche in das Wasserbad fallen und dort sicher abgelöscht werden.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird ferner in einer anderen Ausgestaltung der gattungsmäßigen Absaugeinrichtung mit den im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 2 beschriebenen Mitteln in gleicher Weise vorteilhaft gelöst Dadurch, daß der die Schleifstäube enthaltende Luftstrom unter Umlenkung durch die Prallfläche mit Abstand oberhalb des Wasserbadspiegels geführt wird, wird zum einen aufgrund der in dem das Wasserbad enthaltenden Gefäß bewirkten Verlangsamung der Strömungsgeschwindigkeit ein Mitreißen von Flüssigkeitsteilchen vermieden und zum anderen dafür Sorge getragen, daß spätestens im Bereich der Prallfläche etwaige Funken oder glühende Teilchen in das Wasserbad fallen können, so daß auch hierdurch ein sicheres Ablöschen gewährleistet ist. Im übrigen werden die Schleifstäube trocken aus dem Gefäß abgezogen und im nachgeschalteten Filter niedergeschlagen.
Die Erfindung wird anhand schematischer Zeichnungen von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch eine Schleifmaschine mit einer erfindungsgemäßen Absaugeidrichtung,
F i g. 2 den vergrößert dargestellten Luftführungskanal der Absaugeinrichtung in F i g. I und
Fig.3 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform der Absaugeinrichtung.
Die in F i g. 1 dargestellte und zum Abschleifen von zu reparierenden Schuhen 2 verwendete Maschine besitzt ein Gestell 1, in dem ein um eine Achse 4 drehbares Schleifwerkzeug 3 gelagert ist.
Die beim Schleifvorgang entstehenden Staubteilchen und Funken 5 werden mit Hilfe eines Luftstrom«, der von einen Ventilator 6 erzeugt wird, gesammelt und zum Innern der Maschine mitgenommen.
Anstatt nun direkt durch ein Filter gedrückt zu werden, werden die anfallenden Staubteilchen und die Funken 5 einer besonderen Behandlung unterworfen, während der die Funken 5 von den Staubteilchen getrennt werden,
Bei der in F i g. 1 dargestellten Ausführungsform wird die Mischung aus Staubteilchen und Funken 5 durch eine Einlaßöffnung 8 gegen eine Prallfläche geworfen, die durch einen rohrförmigen Luftführungskanal 7 gebildet wird. ι ο
Der Luftführungskanal 7 ist senkrecht angeordnet und steht nach oben mit einem Filter 9 in Verbindung, in dem die Staubteilchen zurückgehalten werden.
In seinem unteren Bereich steht der Luftführungskanal 7 in Verbindung mit einen Wasserbad 10, das in π einem vorzugsweise metallischen oder aus Kunststoff hergestellten Behälter 11 enthalten ist
In das Wasserbad 10 fallen dann die an der Prallfläche des Luftführungskanals 7 abgebremsten Funken 5 durch ihr Eigengewicht und werden dort gelöscht Das Wasserbad 10 kann dabei mit einem Netzmittel, beispielsweise einem Hauswaschmittel, versetzt sein, was insbesondere dann zweckmäßig ist, wenn der Staub ölhaltige Verunreinigungen aufweist, die einen Film auf der Oberfläche des Wasserbades 10 bilden können.
Bei der in Fig.3 dargestellten Ausführungsform werden der Staub und die Funken durch einen Ventilator 6' in einen Luftführungskanal 12 gesaugt, der in einen Behälter 13 mündet, in dem sich ein Wasserbad 14 befindet
Neben der Einmündung 15 des Luftführungskartals 12 ist die öffnung 16 eines Staubsammlers 17 vorgesehen, mit dem Filter 18 für den anfallenden Staub verbunden sind.
Zwischen der Einmündung 15 des Luftführungskanals 12 und der Öffnung 16 des Staubsammlers 17 ist ein Führungsblech 19 vorgesehen, das bewirkt, daß die Funken nicht direkt in die Filter 18 geführt werden, sondern gegen die den öffnungen 15,16 gegenüberliegende Behälterwand prallen, dort abgebremst werden und in das Wasserbad 14 fallen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    1, Absaugeinrichtung für glühende Teilchen enthaltende Stäube zur Verwendung an einer Schleifmaschine od. dgl, wobei die Absaugeinrichtung im Gestell dieser Maschine angeordnet ist und ein Wasserbad, einen Ventilator, dessen Luftstrom die Mischung aus Staub und glühenden Teilchen mitreißt, sowie einen mit einer Prallfläche, einem Filter und einer der Prallfläche gegenüberliegenden to seitlichen Einlaßöffnung versehenen Luftführungskanal aufweist, der sowohl mit dem Ventilator als auch mit dem Wasserbad in Verbindung steht und an seinem einen Ende in ein Filter einmündet, dadurch gekennzeichnet, daß der schacht- is förmig ausgebildete Luftführungskanal (7) zwischen dem Entstehungsort des Staubes und dem Wasserbad angeordnet ist, daß für das Wasserbad (10) ein gesonderter und nur zum Luftführungskanal (7) hin offener Behälter (11) vorgesehen ist, daß der schachtförmige Luftführungskanal (7) mit seiner anderen Öffnung oberhalb des Wasserbadspiegels endet und daß das Filter (9) als Staubfilter ausgebildet ist
  2. 2. Absaugeinrichtung für glühende Teilchen enthaltende Stäube zur Verwendung an einer Schleifmaschine od. dgl., wobei die Absaugeinrichtung im Gestell dieser Maschine angeordnet ist und ein Wasserbad, einen Ventilator, dessen Luftstrom die Mischung aus Staub und glühenden Teilchen mitreißt, .vnwie einen gegen eine Prallfläche gerichteten Luftführungskanal aufweist, der sowohl mit dem Ventilator als auch mit dem Wasserbad sowie mit einem Filter "in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftijhrungskanal (12) in einen geschlossenen, das Wasserbad (14) aufnehmenden Behälter (13) mit Abstand oberhalb des Wasserbadspiegels horizontal einmündet, daß neben der Einmündung (15) des Luftführungskanals (12) der Behälter (13) eine Öffnung (16) zum Anschluß eines Staubsammlers (17) angeordnet ist, an den das hier als Staubfilter ausgebildete Filter (18) angeschlossen ist, und daß zwischen der Einmündung (15) des Luftführungskanals (12) und der Öffnung (1<6) ein Führungsblech (19) vorgesehen ist, das senkrecht auf die der Einmündung (15) gegenüberliegende Prallfläche weist.
DE19742450269 1973-10-25 1974-10-23 Absaugeinrichtung für glühende Teilchen enthaltende Stäube zur Verwendung an einer Schleifmaschine Expired DE2450269C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE137043A BE806493A (fr) 1973-10-25 1973-10-25 Dispositif anti-particules incandescentes provenant, dans un local ferme, d'appareilages comprenant un element abrasif

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2450269A1 DE2450269A1 (de) 1975-04-30
DE2450269B2 DE2450269B2 (de) 1979-04-05
DE2450269C3 true DE2450269C3 (de) 1979-12-06

Family

ID=3842320

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19742450269 Expired DE2450269C3 (de) 1973-10-25 1974-10-23 Absaugeinrichtung für glühende Teilchen enthaltende Stäube zur Verwendung an einer Schleifmaschine

Country Status (10)

Country Link
JP (1) JPS50112888A (de)
AT (1) AT343010B (de)
BE (1) BE806493A (de)
DE (1) DE2450269C3 (de)
DK (1) DK153702B (de)
ES (1) ES431318A1 (de)
FR (1) FR2248868B1 (de)
GB (1) GB1479180A (de)
NL (1) NL7316530A (de)
SE (1) SE412717B (de)

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