DE3225929C2 - Kraftstoffbehälter für Brennkraftmaschinen, insbesondere von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Kraftstoffbehälter für Brennkraftmaschinen, insbesondere von KraftfahrzeugenInfo
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- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kraftstoffbehälter für Brennkraft
maschinen nach der Gattung des Anspruchs 1.
Ein solcher Kraftstoffbehälter ist durch die DE 27 23 771 A1 be
kannt. Dieser Kraftstoffbehälter weist eine verschließbare Montage
öffnung auf, durch welche ein topfförmiges Staugehäuse in den Kraft
stoffbehälter eingesetzt werden kann. In den Kraftstoffbehälter ist
außerdem ein Kraftstofförderaggregat eingesetzt, das am Stauge
häuse befestigt ist und dessen saugseitiger Endabschnitt in einen
von den Gehäusewänden des Staugehäuses umschlossenen Raum ragt.
Durch das Staugehäuse soll auch bei Kurvenfahrt des Kraftfahrzeugs
eine ordnungsgemäße Kraftstoffversorgung der Brennkraftmaschine
sichergestellt werden. Um ein hierfür ausreichendes Kraftstoffvo
lumen bereitzustellen, muß das Staugehause ein möglichst großes
Volumen aufweisen. Einer entsprechenden Vergrößerung des Stauge
häuses steht jedoch entgegen, daß die Montageöffnung zum Einbringen
des Staugehäuses in den Kraftstoffbehälter wegen der auftretenden
Dichtprobleme eine bestimmte Größe nicht überschreiten darf. Dieses
Problem ist besonders bei den immer häufiger verwendeten Kraftstoff
behältern aus Kunststoff zu berücksichtigen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den gattungsgemäßen Kraft
stoffbehälter so weiterzubilden, daß das Staugehäuse ein ausreichen
des Volumen aufweist und dennoch die Montageöffnung so klein gehal
ten werden kann, daß bei dieser keine Probleme hinsichtlich der Ab
dichtung auftreten.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst, wobei
eine Vergrößerung des Staugehäuses im Hinblick auf die Größe der
Montageöffnung und deren Abdichtung wegen dessen mehrteiliger Aus
führung unproblematisch ist.
In den abhängigen Ansprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen und
Weiterbildungen des Kraftstoffbehälters gemäß dem Hauptanspruch an
gegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeich
nung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung
näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen Teilschnitt
durch einen Kraftstoffbehälter, mit einem in diesem an
geordneten Staugehäuse, in das ein Kraftstofförderagge
gat mit seiner Saugseite eintaucht,
Fig. 2 einen Quer
schnitt durch das Staugehäuse gemäß Fig. 1,
Fig. 3
eine Ansicht des zusammengebauten Staugehäuses, ohne die
Anordnung zum Tragen des Kraftstofförderaggregats teil
weise geschnitten und
Fig. 14 eine Draufsicht auf das
Staugehäuse gemäß Fig. 3.
Ein in Fig. 1 dargestellter Kraftstoffbehälter 10 hat
eine Montageöffnung 12 in einer dem Behälterboden 14 ge
genüberliegenden Behälterwand 16. In dem Kraftstoffbehälter
10 ist auf dessen Boden 14 ein Staugehäuse 18 befestigt,
das topfförmig ausgebildet ist. Das Staugehäuse 18 weist
drei Gehäuseteile 20, 22 und 24 auf. Die Gehäuseteile
sind in Reihe zusammengefügt, so daß sich zwei äußere
Gehäuseteile 20 und 22 und ein dazwischen liegendes
mittleres Gehäuseteil 24 ergeben. Die beiden äußeren
Gehäuseteile 20 und 22 sind völlig gleich ausgebildet.
Aus den Fig. 3 und 4 ist im wesentlichen der Aufbau
des Staugehäuses 18 ersichtlich. Das Staugehäuse 18
ist topfförmig ausgebildet und weist somit einen Ge
häuseböden 26 auf, an den sich eine rundum verlaufende,
geschlossene Gehäusewand 28 anschließt. An dem Gehäuse
boden 26 des Mittelteils sind vier Rasthaken 30 ange
ordnet, von denen je zwei mit dem äußeren Gehäuseteil 20
bzw. mit dem äußeren Gehäuseteil 22 verrastbar sind (Fig.
3 und 4). Dazu weisen die äußeren Gehäuseteile 20 und 22
an ihrem Boden 26 je zwei den Rasthaken 30 zugeordnete
Vertiefungen 32 auf, die mit einer Rastkante 34 versehen
sind, welche zusammen mit dem Rasthaken 30 die Verbindungs
mittel bilden. Im Bereich der Oberkante der Gehäusewand
28 sind die äußeren Gehäuseteile 20 bzw. 22 mit je zwei
Rasthaken 36 versehen, welche mit Rastkanten 38 zusammen
wirken, die am Mittelteil 24 angeordnet sind. Durch die
Anordnung der Rastmittel 30 bis 38 wird eine einfache und
sichere Montage des Staugehäuse 18 erreicht. Die Rast
haken 30 und 36 sind elastisch auslenkbar, weil das ge
samte Staugehäuse 18 und somit auch die einstückig mit
diesem verbundenen Rasthaken 30 und 36 aus einem elas
tischen Kunststoff gefertigt sind. Mit Abstand von der
Gehäusewand 28 des Staugehäuses befindet sich eine innen
liegende Wand 40, die fest mit dem Boden 26 des Stauge
häuses verbunden ist und einen fast geschlossenen Ring
kanal 42 bildet. Das eine Ende des Ringkanals ist durch
eine Querwand 44 begrenzt, während das andere Ende des
Ringkanals 42 in den Innenraum 46 des Staugehäuses 18
mündet. In der Querwand 44 ist eine Ausnehmung 48 ange
ordnet (Fig. 3), so daß der Ringkanal 42 in Richtung
seiner Längserstreckung gesehen in den Kraftstoffbehälter
10 mündet. Die Querwand 44 endet an der Wand 40, die über
eine Zwischenwand 50 mit dem Bereich der Wand 40 verbunden
ist, welcher sich bei der Mündung des Ringkanals 42 in
den Innenraum 46 befindet. Der Ringkanal 42 hat somit
einen spiralartigen Verlauf. An der Außenseite der Zwi
schenwand 50 ist über Stege 52, 54 ein Rohrstutzen 56 be
festigt, dessen eine Mündung zur Ausnehmung 48 in der
Querwand 44 gerichtet ist, die ein Teil der Gehäusewand
28 bildet. Im Boden 26 des Mittelteils 24 ist eine
ellipsenartige Aussparung 58 angeordnet, an deren Rand
bereich gleichmäßig verteilt vier in den Innenraum 46
des Staugehäuses 18 ragende Schnapphaken 60 angeordnet
sind. Die Schnapphaken 60 dienen zum lösbaren Verrasten
eines Halters 62 (Fig. 1) der rohrförmig ausgebildet
und mit seinem einen, im wesentlichen zylindrischen Ende
in das Staugehäuse 18 einsetzbar ist. Zum Verrasten mit
den Schnapphaken 60 des Mittelteils 24 ist der Halter 62
an seiner Außenseite mit Ansätzen 64 versehen (Fig. 2),
welche Rastmittel bilden, die mit den als Gegenrastmitteln
wirkenden Schnapphaken 60 zusammenarbeiten. Da das
Bauteil 62 der Halterung eines Kraftstofförderaggre
gats 66 dient, das unter einem Winkel α zum Boden 14
des Kraftstoffbehälters 10 eingebaut werden soll, muß
auch der Halter 62 dieser Forderung angepaßt sein. Wie
Fig. 1 zeigt ist die Wand des Halter 62 in einer Weise
ausgebildet, daß sich deren oberer Rand 70 oval dar
stellt, während der untere Rand des Halters 62 kreis
förmig ist. Ein Teilbereich des rohrförmigen Halters 62
verläuft also zum unteren, zylindrischen Abschnitt des
Halters 62 schräg. Die Schräge entspricht dabei dem
Winkel α, unter dem das Kraftstofförderaggregat 66 im
Kraftstoffbehälter 10 sitzen sollen. Durch den schrägen
Einbau des Kraftstofförderaggregats 66 soll eine be
sonders niedere Bauhöhe erreicht werden. Der rohrförmige
Halter 62 weist mehrere Durchbrüche 72 auf (Fig. 2),
die mit Sieben 74 versehen sind. Am oberen Rand 70 ist
der Halter 62 mit einem rundumlaufenden, sich nach außen
erstreckenden Flansch 76 versehen, der sich etwa parallel
zur Oberkante des Staugehäuses 18 erstreckt. Der Flansch
76 dient als Auflage für einen Ringrand 78 eines Zwischen
glieds 80, das das Kraftstofförderaggregat 66 umgibt. Das
Zwischenglied 80 ist aus einem elastischen Stoff gefertigt.
Der Ringrand 78 des Zwischenglieds 80 ist mittels eines
Halterings 82 an dem Flansch 76 festgeklemmt. Dazu ist der
Haltering 82 mittels elastisch auslenkbaren Rastlappen
83 versehen, welche die dem Rand 70 des Flansches 76
gegenüberliegende Unterseite des Flansch 76 hakenartig
hintergreifen. Um eine ordnungsgemäße Befestigung des
Zwischenglieds 80 am Mantel des Kraftstofförderaggregats
66 zu gewährleisten, ist ein rohrförmiges Spannelement
84 angeordnet, das über das schlauchförmig ausgebildete
Zwischenglied 80 geschoben ist. Das Spannelement 84 hat
an seiner unteren Seite einen abgekröpften Saugrüssel 86,
der bis nahe an einen nach innen gezogenen Ringrand 88
des Halters 62 heranreicht. Der Ringrand 88 selbst ist
im zusammengebauten Zustand des Staugehäuses 18 und der
in dieses eingesetzten Bauteile bis in die Aussparung
58 im Boden 26 des Mittelteils 24 hineingezogen, so daß
auch der Saugrüssel 86 bis nahe an den Boden 14 des
Kraftstoffbehälters 10 herangeführt werden kann. Sowohl
an dem Zwischenglied 80 als auch an dem rohrförmigen
Haltering 82 sind je eine Ringführung 90 und 92 ange
ordnet, welche zur Aufnahme eines Entgasungsrohres 94
dienen. Die Innenfläche 96 des Halters 62 befindet sich
mit Abstand von der Außenwand des Zwischenglieds 80 bzw.
von der Außenwand des Spannelements 84, so daß der elasti
sche Ringrand 78 des Zwischenglieds 80 über eine be
stimmte Strecke nach unten freiliegt. Dadurch wird eine
besonders gute Dämpfung der vom Kraftstofförderaggregat
auftretenden Schwingungen gewährleistet.
Wenn das Kraftstofförderaggregat 66 in Betrieb ist saugt
es über seinen saugseitigen Endabschnitt 97, der bis nahe
an den Boden 14 des Kraftstoffbehälters 10 herangeführt
ist, Kraftstoff an und drückt diesen über einen Druck
stutzen 98 an eine nicht dargestellte Druckleitung, die
zu einer ebenfalls nicht dargestellten Brennkraftmaschine
führt. Der von der Brennkraftmaschine nicht benötigte
Kraftstoff gelangt über einen Rücklauf als Heißkraft
stoff zum einen Ende 100 des Rohrstutzens 56, wo er über
die Ausnehmung 48 in der Querwand 44 in den Ringkanal 42
gelangt. Weiter gelangt auch kalter Kraftstoff infolge
der Strahlwirkung durch die Ausnehmung 48 in den Ring
kanal. Die von dem heißen Kraftstoff hervorgerufenen
Dampfblasen können nun so lange ohne nachteilige Aus
wirkungen nach oben steigen, als sich dieser heiße Kraft
stoff in dem als Entgasungskanal wirkenden Ringkanal 42 be
findet. Bis der Kraftstoff dem Innenraum 46 zugeführt
wird und damit auch ein Ansaugen des blasenhaltigen Kraft
stoffs möglich wäre sind die Dampfblasen weitgehend ent
wichen. Der Kraftstoff gelangt nun von dem Innenraum 46
aus über die Siebe 74 in einen Durchgang 102 zwischen
der Innenfläche 104 des Halters 62 und der Außenfläche 106
des rohrförmigen Spannelements. Die eventuell hier noch
auftretenden Dampfblasen werden dabei über das Entgasungs
rohr 94 abgeleitet, dessen unteres Ende in den Durchgang
102 mündet. Das Kraftstofförderaggregat 66 saugt den Kraft
stoff aus dem inneren Bereich des Saugrüssels 86 an, wo
bei die Saugrichtung der Aufstiegsrichtung der möglichen
Dampfblasen entgegengerichtet ist. Dadurch ist noch eine
weitere Sicherheit dafür gegeben, daß keine Dampfblasen
in das Kraftstofförderaggregat 66 und damit in die zur
Brennkraftmaschine führenden Speiseleitung gelangen können.
Es zeigt sich also, daß der erfindungsgemäße Kraftstoff
behälter durch die Anordnung des dreiteiligen Staugehäuses
mit einer relativ kleinen Montageöffnung versehen werden
kann, die ohne besondere Schwierigkeiten einwandfrei ab
zudichten ist. Die in den Kraftstoffbehälter 10 einzubauen
den Bauelemente sind kostengünstig herzustellen und er
möglichen wegen der besonderen Ausgestaltung des Stauge
häuses 18 und der in diesen angeordneten Bauelemente eine
optimale Benzinaufbereitung zur Ansaugung eines Gemisches
aus heißem Rücklauf- und kaltem Frischkraftstoff. Weiter
wird durch die Anordnung des elastischen Zwischenglieds
80 und insbesondere durch die beschriebene Ausgestaltung
und Halterung des Ringrandes 78 eine ausgezeichnete Dämpfung
des Körperschalls zum Tank sichergestellt. Die besondere
Anordnung des Saugrüssels 86 und der Anordnung des Durch
gangs 102, sowie die Anordnung des in diesem Durchgang
102 mündenden Entgasungsrohrs 94 gewährleistet eine einwand
freie Dampfabführung aus dem Pumpensaugbereich bei extre
mem Heißförderbetrieb.
Claims (6)
1. Kraftstoffbehälter für Brennkraftmaschinen, insbesondere von
Kraftfahrzeugen, mit einer verschließbaren Montageöffnung zum
Montieren eines in diesem angeordneten, topfförmigen Staugehäuses, in
dessen von den Gehäusewänden umschlossenen Raum der saugseitige
Endabschnitt eines vorzugsweise an dem Staugehäuse befestigten
Kraftstofförderaggregats ragt, dadurch gekennzeichnet, daß das
Staugehause (18) mehrteilig ausgebildet ist.
2. Kraftstoffbehalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Staugehäuse (18) aus drei Teilen (20, 22, 24) besteht und daß
diese Teile miteinander verrastbar sind.
3. Kraftstoffbehälter nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Staugehäuseteile (20, 22, 24) hinter
einanderliegend angeordnet sind und daß das Mittelteil (24) des
Staugehäuses (18) die Gegenrastmittel (60) zum Befestigen des
Halters (62) aufweist.
4. Kraftstoffbehälter nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Mittelteil (24) des Staugehäuses (18) in der
Bodenfläche (26) eine Aussparung (58) hat, deren Querschnittsfläche
zumindest so groß ist wie die von dem Halter (62) beanspruchte
Projektionsfläche.
5. Kraftstoffbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Staugehäuse (18) aus einem elastischen
Kunststoff hergestellt ist und an den einander zugewandten Kanten
der Gehäuseteile (20, 22, 24) vorzugsweise als angeformte Lippen
ausgebildete Dichtmittel angeordnet sind.
6. Kraftstoffbehälter nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß vorzugsweise an den beiden äußeren Gehäuseteilen
(20, 22) elastisch auslenkbare Rasthaken (36) angeordnet sind, die
mit am Mittelteil (24) befindlichen Rastkanten (38) zusammenwirken.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823225929 DE3225929C2 (de) | 1982-07-10 | 1982-07-10 | Kraftstoffbehälter für Brennkraftmaschinen, insbesondere von Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823225929 DE3225929C2 (de) | 1982-07-10 | 1982-07-10 | Kraftstoffbehälter für Brennkraftmaschinen, insbesondere von Kraftfahrzeugen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3225929A1 DE3225929A1 (de) | 1984-01-12 |
| DE3225929C2 true DE3225929C2 (de) | 1994-01-20 |
Family
ID=6168184
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823225929 Expired - Fee Related DE3225929C2 (de) | 1982-07-10 | 1982-07-10 | Kraftstoffbehälter für Brennkraftmaschinen, insbesondere von Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3225929C2 (de) |
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- 1982-07-10 DE DE19823225929 patent/DE3225929C2/de not_active Expired - Fee Related
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