[go: up one dir, main page]

DE3225189C2 - Wassergekühlte Brennkraftmaschine mit schalldämmender Verschalung - Google Patents

Wassergekühlte Brennkraftmaschine mit schalldämmender Verschalung

Info

Publication number
DE3225189C2
DE3225189C2 DE3225189A DE3225189A DE3225189C2 DE 3225189 C2 DE3225189 C2 DE 3225189C2 DE 3225189 A DE3225189 A DE 3225189A DE 3225189 A DE3225189 A DE 3225189A DE 3225189 C2 DE3225189 C2 DE 3225189C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
casing
internal combustion
combustion engine
air
fan
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3225189A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3225189A1 (de
Inventor
Karl Kirchweger
Franz Knopf
Gerhard Dr. Graz Thien
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE3225189A1 publication Critical patent/DE3225189A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3225189C2 publication Critical patent/DE3225189C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/08Insulating elements, e.g. for sound insulation
    • B60R13/0884Insulating elements, e.g. for sound insulation for mounting around noise sources, e.g. air blowers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K11/00Arrangement in connection with cooling of propulsion units
    • B60K11/06Arrangement in connection with cooling of propulsion units with air cooling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K11/00Arrangement in connection with cooling of propulsion units
    • B60K11/08Air inlets for cooling; Shutters or blinds therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/08Insulating elements, e.g. for sound insulation
    • B60R13/0838Insulating elements, e.g. for sound insulation for engine compartments
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P11/00Component parts, details, or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F01P1/00 - F01P9/00
    • F01P11/10Guiding or ducting cooling-air, to, or from, liquid-to-air heat exchangers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B77/00Component parts, details or accessories, not otherwise provided for
    • F02B77/11Thermal or acoustic insulation
    • F02B77/13Acoustic insulation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P2060/00Cooling circuits using auxiliaries
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P5/00Pumping cooling-air or liquid coolants
    • F01P5/02Pumping cooling-air; Arrangements of cooling-air pumps, e.g. fans or blowers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Abstract

Um die Belüftung einer schalldämmend verschalten Brennkraftmaschine auf einfache Weise zu verbessern, ist an der Luftaustrittsöffnung der Verschalung eine Absaugeinrichtung vorgesehen, welche eine im Unterdruckbereich des Kühlerlüfters angeordnete Absaugöffnung aufweist. Durch gezielte Anbringung der Lufteintrittsöffnungen können verschiedenste Kühlanforderungen erfüllt werden.

Description

Die Erfindung betrifft eine wassergekühlte Brennkraftmaschine mit schalldämmender Verschalung und außerhalb der Verschalung angeordnetem Kühler-Lüfter-Aggregat, wobei der Lüfter im Betrieb der Brennkraftmaschine Kühlluft durch den Kühler saugt, mit zumindest je einer schallisolierenden Lufteintritts- und Luftaustnttsöffnung für Kühlluft zur Belüftung des Innenraumes der Verschalung, wobei an der bzw. jeder Luftaustrittsöffnung eine Absaugeinrichtung vorgesehen ist, mittels welcher der Innenraum der Verschalung unter Unterdruck setzbar und die durch die Lufteintrittsöffnung(en) eingesaugte und im Innenraum der Verschalung erwärmte Kühlluft durch die Luftaustrittsöffnung aus der Versrhalung förderbar ist.
Bei der aus der DD-PS 97 921 bekannten Brennkraftmaschine der eingangs genannten Art ist an der Luftaustrittsöffnung der Verschalung ein nach dem Ejektorprinzip mit dem A'ogasrohr zusammenwirkendes Rohr vorgesehen, das an einem Durchtritt durch die Kapsel befestigt ist und mittels welchem Unterdruck an der Abströmöffnung erzeugt und damit erwärmte Luft aus der Kaspel gefördert wird. Die Einströmöffnung fur die Kapselbelüftung befindet sich im Bereich der Ölwanne unterhalb des Keilriementriebs an der der Ausströmöffnung gegenüberliegenden Seite und ist mit einem Schalldämpfer versehen.
Um die Vorteile der schalldämmenden Kapselung der Brennkraftmaschine voll nutzen zu können, muß ein besonders wirksamer Schalldämpfer am Eintritt sowie auch am Austritt verwendet werden, der — um die Ejektorwirkung der Abgase nicht zu stören — samt der ganzen Abgasleitung besonders widerstandsarm sein muß, was große Anforderungen an die konstruktive Ausge staltung dieser Teile stellt und damit die Kosten unverhältnismäßig anwachsen läßt. Zu beachten ist dabei noch, daß das von den Abgasen möglichst vcrltislurin /u durchströmende Rohr nach diener bekannten Ausbildung noch zusätzlich die gesamte Kapselkühlluftmenge aufnehmen muß. was weitere Nachteile bringt.
Aufgabe der Erfindung ist es, die erwähnten Nachtei Ie der bekannten schalldämmend verschalten Brenn kraftmaschinen zu vermeiden und insbesondere die Konstruktion der Belüftung des Verschalungsinnenrau mes im Hinblick auf die meist gedrängten Einbauvcr hältnisse derartiger Brennkraftmaschinen /u verbessern.
Dies wild gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die Absaugeinrichtung eine im Unterdruckberetch des Kühlerlüfters angeordnete Absaugöffnung aufweist, die mit der Luftaustnttsöffnung in der Verschalung verbunden ist. Bei dieser Saugbelüftung kann man mit cinfnchen Mitteln einzelne besonders temperaturempfindliche Stellen der Brennkraftmaschine bzw. des Inncnraumes der Verschalung gezielt mit Außentemperatur aufweisender Kühlluft kühlen, wozu nur die Anbringung einer Öffnung, die gegen Schallaustritt beispielsweise durch eine schallabsorbierende Blende abgedichtet ist.
an der entsprechenden Stelle notwendig ist. Dies ist sehr wirtschaftlich, da es neben Bauteilen, die eine bestimmte Höchsttemperatur nicht überschreiten dürfen — wie etwa der Lichtmaschinenregler oder die Keilriemen — sehr viele Oberflächen b/.w. Stellen der Brennkraftmaschine oder des Innenraumes der Verschalung gibt, die praktisch unempfindlich gegen Temperatureinflüsse sind — wie et va die Oberflächen des Kurbelgehäuses, der ölwanne, usw.
Der Lufteintritt in die Verschalung kann bei der erfindungsgemäßen Brennkraftmaschine an relativ beliebiger Stelle angebracht sein, womit — da die Luftaustrittsöffnung bzw. die Absaugeinrichtung die aus der Verschalung gesaugte Kühlluft im wesentlichen ohne weitere Beschränkung frei ausblasen kann — wesentlich günstigere Einbauverhältnisse gegeben sind. Weiters ist damit ohne eigenes Gebläse für die Belüftung der Verschalung auf sehr einfache Weise ein für die Zwecke der Verschalungsbelüftung völlig ausreichender Luftstrom von der getriebcseitigen Einirittsoffnung bis zur Luftaustrittsöffnung sichergestellt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist bei einer Brennkraftmaschine, deren schalldämmende Verschalung auch ein an die Brennkraftmaschine anschließendes Getriebe beinhaltet, vorgesehen, daß am getriebeseitigen Teil der Verschalung, vorzugsweise am Durchtritt der Abtriebswelle durch die Verschalung, eine Lufteintrittsöffnung angeordnet ist Bei den bekannten Brennkraftmaschinen der eingangs genannten Art ist die erzielte Kühlung der Verschalung der Brennkraftmaschine selbst bzw. der Außenflächen der Brennkraftmaschine sehr gut; da die Brennkraftmaschine aber sowieso eine eigene Wasser- bzw. Luftkühlung und in vielen Fällen auch einen eigenen ölkühler besitzt, ist der konstruktive Aufwand für diese Art der Kapselkühlung bzw. Belüftung eigentlich bereits übertrieben, da insbesondere auch zusätzlich die Möglichkeit besteht, temperaturempfindliche Bauteile bzw. Materialien durch bestandigere zu ersetzen oder derartige Bauteile außerhalb der schalldämmenden Verschalung anzubringen. Dies gilt beispielsweise für die temperaturempfindliche Gleichrichterdiode von Drehstrom-Lichtmaschinen. Benachteiligt hinsichtlich der Kühlung ist bei der bekannten Ausführung hingegen das an der hinteren Stirnseite der RrcnnKraflmuschine angeflanschte (ietricbe. welches bei nicht schalldänimend gekapselten Brennkraftmaschinen normalerweise durch den Fahrtwind gekühlt wird, der natürlich durch die Verschalung entfällt. Bei der bekannten Brennkrattmaschine kommt die Verschalungskuhlluft r.ach beim Vorbeistreichen an den Außenflächen der Brennkraftmaschine bereits mit einer Temperatur von etwa 80 /um Getriebe, so daß ihr Kuhleffekt nur sehr legren/t ist.
Demgemäß gibt es Bctriebszustände. bei denen der Temperaturanstieg des Getriebeöls bis /u unzulässigen Werten geht
Durch die erfindungsgemäße Anordnung einer Lufteintrittsöffnung am getriebeseitigen Teil der Verschalung ist im Zusammenwirken mit der Absaugeinrichtung sichergestellt, daß das Getriebe, welches im Gegensatz zur Brennkraftmaschine üblicherweise selbst eine Kühlung aufweist, von der in die Verschalung eintretenden Frischluft auch bei extremen Betriebszuständen ausreichend gekühit wird, wodurch eine Vergleichmäßigung der Kühlung des Verschalungsinnenraumes möglich ist. Die vom Getriebe bereits erwärmte Kühlluft ist aber aufgrund der Tatsache, daß die Brennkraftmaschine selbst eine innere Kühlung aufweist, auf alle Fälle noch ausreichend für die Kühlung bzw. Belüftung des Verschalungsinnenraumes im Bereich der Brennkraftmaschine.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist es besonders vorteilhaft, wenn die Absaugöffnung in einem Luftführungsgehäuse zwischen Kühler und Lüfter angeordnet ist und die Verbindung mit der Luftaustrittsöffnung in der Verschalung über eine Absaugleitung erfolgt. Der im Bereich zwischen Kühler und Lüfter naiurgemäß besonders starke Unterdruck wird auf diese Weise auch gleichzeitig unmittelbar zur Belüftung der schalldämmenden Verschalung herangezogen, was wegen der nur geringen benötigten Luftmenge zur Verschalungsbelüftung keine nennenswerte Erhöhung der Durchsatzleistung des Kühler-Lüfters erfordert
Bei Verwendung der Brennkraftmaschine zum Antrieb eines Kraftfahrzeuges, dessen Rahmenlängsholme einen integralen Bauteil der Verschalung der Brennkraftmaschine bilden, ist in Weiterb'1 r'ung der Erfindung
ι j„n j:~ ai i~:* . :_j * *~:i :..„
zu vuigcsciicit, uau uic /-iuaaugiciiuiig £uu'iiiuC3i icnwciac durch geschlossene Profilteile der Längsholme gebildet ist Damit sind im Abströmbereich des Kühler-Lüfters keine zusätzlichen die Luftströmung behindernden Teile vorzusehen; es sind unter Umständen lediglich im Bereich des vor dem Lüfter gelegenen Luftführungsgehäuses und im Bereich der Einmündung in die Verschalung zusätzliche Anschlußstücke anzubringen.
Bei einer Brennkraftmaschine mi? einem von der Brennkraftmaschine direkt angetriebenen und in der Nähe einer Verschalungwand angeordneten Kühler-Lüfter ist nach einem anderen Vorschlag der Erfindung die Luftaustrittsöffnung unmittelbar am Durchtritt der Antriebswelle für den Kühler-Lüfter vorgesehen und bildet gleichzeitig auch die Absaugöffnung. Aufgrund der Anordnung des Kühler-Lüfters in der Nähe einer Verschalungswand kommt es zu einer etwa halbradialen Durchströmung desselben, was im Nabe.ibere:ch zwischen Kühler-Lüfter und Verschalungswand einen für die Zwecke der vorliegenden Erfindung sehr vorteilhaft au^nutzbaren Unterdruckbereich ergibt.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist es auch möglich, daß die Absaugeinrichtung von einem eigenen, vorzugsweise direkt von der Brennkraftmaschine angetriebenen Gebläse gebildet ist. Damit ist unabhängig von sonstigen Hilfseinrichtungen der Brennkraftmaschine auf alle Fälle ein ausreichender Luftdurchsatz zur Kühlung des Innenraumes der Verschalung gewährleistet.
In weiterer und besonders vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß in der Nähe von besonders zu kühlenden Stellen der Brennkraftmaschire ei.ene zusätzliche Lufteintrittsöffnungen in der Verschalung angeordnet sind. Diese Möglichkeit der gezielten Kühlung von einzelnen besonders empfindlichen oder besonders stark thermisch beanspruchten Stellen innerhalb der schalldämmenden Verschalung wird durch das Prinzip, daß die Kühlluft für den Verschalungsinnenraum an der Auslaßöffnung aus dem Verschalungsinnenraum abgesaugt wird und somit unter Wirkung des inneren Unterdruckes an der bzw. den Einlaßöffnungen nachströmt, ermögüchi. Dabei ist es besonders günstig, wenn nach einem weiteren Vorschlag der Erfindupg an den zusätzlichen Lufteintrittsöffnungen Leiteinrictitungen für die eingesaugte Kühlluft vorgesehen sind, da damit eine noch weitergehende gezielte Kühlung möglich ist.
Schließlich ist es in Weiterbildung der Erfindung bei Vorhandensein einer innerhalb der Vorschalung an der
dem Getriebe gegenüberliegenden Seite der Brennkraftmaschine angeordneten und einen eigenen Lüfter aufweisenden Lichtmaschine auch möglich, daß die Saugseite des Lüfters der Lichtmaschine schallisolierend mit einer eigenen Lufteintrittsöffnung in der Verschalung verbunden ist, womit sich beispielsweise die Möglichkeit ergibt, in der Nähe der bereits relativ weit vom Getriebe abgelegenen Lichtmaschine liegende Bauteile gesondert und zusätzlich zu der in diesem Bereich bereits relativ warmen am Getriebe eingetretenen Verschalungskühlluft mit frischer Kühlluft zu versorgen
Die vom Lüfter der Lichtmaschine angesaugte Luft wird in der Lichtmaschine selbst nur mäßig aufgewärmt und ist damit in der Lage, die Temperatur des Verschalungsinnenraumes in diesem Bereich merklich abzusenken.
Die Erfindun0 wird im fo!CTenden snhsnd d?r in de Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
F i g. 1 zeigt eine erfindungsgemäß ausgebildete Brennkraftmaschine als Antriebsmotor eines Lastkraftwagens,
F i g. 2 zeigt eine erfindungsgemäße Variante der Brennkraftmaschine nach Fig. 1,
F i g. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung in einem teilweisen Schnitt entsprechend der Linie IH-IH in Fig. 2,
Fig. 4 einen t<-'1weisen Schnitt durch ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung,
F i g. 5 einen teilweisen Schnitt entlang der Linie V-V in F i g. 4
F i g. 6 eine Ansicht der Brennkraftmaschine nach F i g. 2 entlang Pfeil VI bei abgenommenem Kühler, und
F i g. 7 zeigt eine der F i g. 6 entsprechende Ansicht entlang Pfeil VII in Fig. 3.
Gemäß F i g. 1 ist eine Brennkraftmaschine 1 mit einer schalldämmenden Verschalung 2 versehen, welche auch ein an die Brennkraftmaschine 1 angeflanschtes Getriebe 3 beinhaltet und mittels Absorptionsschalldämpfer 4,5,6 schallisolierte Lufteintritts- und Luftaustrittsöffnungen 7,8,9 aufweist. Außerhalb der Verschalung 2 ist ein von der Brennkraftmaschine 1 direkt angetriebener Lüfter 10 vorgesehen, welcher Kühlluft durch einen an der Vorderseite eines Kraftfahrzeuges 11, zu dessen Antrieb die Brennkraftmaschine 1 dient, angeordneten und mit der Wasserkühlung der Brennkraftmaschine 1 in nicht dargestellter Weise in Verbindung stehenden Kühler 12 saugt.
Die zur Verhinderung einer thermischen Überlastung des Innenraumes der schalldämmenden Verschalung 2 erforderliche Kühlung bzw. Belüftung desselben erfolgt über Frischluft, welche über die am Durchtritt der Abtriebswelle 13 des Getriebes 3 durch die Verschalung 2 vorhandene Lufteintrittsöffnung 7 sowie durch die zusätzliche Lufteintrittsöffnung 8 an der Oberseite der schalldämmenden Verschalung 2 in diese eintritt und durch die im dargestellten Ausführungsbeispiel als ringförmiger Spalt um die Lüfterwelle ausgebildete Austrittsöffnung 9 sowie den anschließenden Absorptionsschalldämpfer 6 wieder aus der Verschalung 2 austritt. Die für eine wirksame Kühlung des lnnenraume.s der Verschalung 2 erforderliche Zwangsbelüftung wird sichergesieü! durch die Anordnung der Luflauslriusöffnung 9 bzw. der Ausmündung des anschließenden Absorpiionsschaildämpfers 6 im Unterdruck hinter der Nabe 14 des Lüfters 10, der aufgrund seiner Anordnung in der Nähe der vorderen Verschalungswand 15 von der durch den Kühler 12 gesaugten Luft entlang der Pfeile 16 etwa halbradial durchströmt wird. Durch diese Anordnung der Luftaustrittsöffnung 9 ist eine Absaugeinrichtung gebildet, mittels welcher der Innenraum der Verschalung 2 unter Unterdruck setzbar und die im Innenraum der Verschalung erwärmte Kühlluft durch die Luftaustrittsöffnung 9 aus der Verschalung förderbar ist.
Die aufgrund des im Betrieb der Brennkraftmaschine
1 somit im Inneren der Verschalung 2 herrschenden Unterdruckes hauptsächlich an der Lufteintriitsöffnung 7 am getriebeseitigen Ende der Verschalung 2 eintretende Luft kühlt vorerst das Getriebe 3. womit wirkungsvoll eine Überhitzung dieses ansonsten bei sehallgcdämmten Brennkraftmaschinen mit innerhalb der Vcr· schalung angeordnetem Getriebe kritischen Bereiches erreicht ist. Durch die zusätzliche Lufteintriusöfinung 8 strömt ebenfalls unter Wirkung des Unterdruckes im Inneren der Verschalung 2 Kühlluft ein. welche durch eine schematisch angedeutete Leiteinrichtung 17 krinsehen Bereichen der Oberfläche der Brennkraftmaschine zugeführt werden kann. Entsprechende zusätzliche Lufteintrittsöffnungen sind natürlich auch in anderen Bereichen der Verschalung 2 möglich, was eine sehr effektive Kühlung von thermisch besonders belasteten Bereichen der Brennkraftmaschinen ermöglicht.
Die i.' Fig. 2 dargestellte Brennkraftmaschine 1 ist wiederum in einem Kraftfahrzeug 11 eingebaut zu dessen Antrieb sie dient und weist als einzig wesentlichen Unterschied zu der bereits zu F i g I besprochenen Ausbildung lediglich eine andere Art der Absaugeinrichtung für die Absaugung der Kühlluft aus der schalldämmenden Verschalung 2 auf. Es ist hier eine Absaugöffnung 18 im Luftführungsgehäuse 19 zwischen Kühler 12 und Lüfter 10 angeordnet, welche über eine Absauglcitung 20 mit der Luftaustrittsöffnung 9' verbunden ist. Die wiederum hauptsächlich entlang der Pfeile 21 durch einen Absorptionsschalldämpfer 4 am Durchtritt der Getriebeabtriebswelle 13 durch den hinteren Abschluß der Verschalung 2 eintretende Kühlluft wird also unter Wirkung des zwischen Kühler 12 und Lüfter 10 relativ starken Unterdruckes durch den Innenraum der schalldämmenden Verschalung 2 gesaugt, was eine sehr effektive Kühlung insbesonders des keine eigene Kühlung aufweisenden Getriebes ermöglicht. Teile der Brennkraftmaschine 1 bzw. zusätzliche innerhalb der Verschalung
2 angeordnete Aggregate, welche einer zusätzlichen Kühlung bedürfen, können beispielsweise wiederum wie in Fig. 1 dargestellt über zusätzliche Lufteintrittsöffnungen — hier nicht dargestellt — direkt mit 1Ί .scher
so Außenluft gekühlt werden.
In Fig.3 ist eine Variante der Ausführung nach F i g. 2 dargestellt; die einen integralen Bauteil der Verschalung 2 der Brennkraftmaschine 1 bildenden Rahmenlängsholme 22 weisen im Bereich zwischen den Ab-Saugöffnungen 18' im Luftführungsgehäuse 19 zwischen dem Kühler 12 und dem Lüfter 10 Abdeckungen 23 auf, wodurch die ansonsten als offenes C-Profil ausgebildeten Längsholme eine geschlossene Absaugleitung 20' zwischen den Luftaustrittsöffnungen 9" an der schalldämmenden Verschalung 2 und den Absaugöffnungcn 18' bilden, welche durch zusätzliche Kinbauieile 24 vcr vollständig! ist.
Bei der in F i g. 4 dargestellten Ausführung ist auf der Antriebswelle 25 für den außerhalb der sehalldämmenden Verschalung 2 angeordneten Lüfter 10 ein eigenes Gebläse 26 angeordnet, welches die auf hier nicht dargestellte Weise in die schalldämmende Verschalung 2 eintretende Kühlluft entlang der Pfeile 27 durch die
Luftaustrittsöffnung 9, welche ähnlich wie bei der Ausführung nach Fig. 1 wiederum unmittelbar an der Durchtrittsstelle der Antriebswelle 25 für den Lüfter 10 vorgesehen ist, absaugt, und durch einen Absorptionsschalldämpfer 6 ins Freie befördert. Der äußere Teil des Absorptionsschalldämpfer 6 ist mittels Klammern 28 an der vorderen Verschalungswand 15 befestigt.
Aufgrund der Anordnung des Lüfters 10 in unmittelbarer Nähe der vorderen Verschalungswand 15 kommt es auch hier wieder zu einer im wesentlichen halbradialen Durchströmung der durch den Kühler 12 entlang der Pfeile 16 strömenden Kühlluft und zur Ausbildung eines Unierdruckbereiches im Bereich des Ausströmspaltes des Absorptionsschalldämpfer 6. wodurch die Wirkung des Gebläses 26 in vorteilhafter Weise unterstützt wird.
Ebenfalls in Fig.4 angedeutet ist die zusätzliche Möglichkeit der weiteren Verbesserung der Verschaiungskuhiung unter Zuhilfenahme der im inneren der Verschalung angeordneten Lichtmaschine 29. Die über einen Keilriemen 30 unmittelbar von der Brennkraftmaschine 1 angetriebene Lichtmaschine 29 weist an ihrem Antriebsrad 31 einen Gebläseläufer 32 auf. der normalerweise nur zur inneren Kühlung der Lichtmaschine selbst dient. An der dem Antriebsrad 31 gegenüberliegenden Seite der Lichtmaschine 29 ist nunmehr ein Stutzen 33 angebracht, welcher in einem flexiblen Schlauch 34 mündet, der seinerseits auf einem Anschlußstutzen 35 des Verschalungsunterteiles 36 aufgesteckt ist. Durch diese Ausbildung wird im Betrieb der Brennkraftmaschine entlang der Pfeile 37 und 38 von außerhalb der Verschalung 2 frische Kühlluft durch die Lichtmaschine 29 gesaugt und vom Gebläseläufer 32 im vorderen Bereich der schalldämmenden Verschalung 2 entlang der in F i g. 5 eingetragenen Pfeile 39 verteilt.
In F i g. 6 ist ein Einblick in das Luftführungsgehäuse
17 UüCn r i g. £ uct äugcnCnimcncrn nüsuCr uargCStCiit.
Es ist die Absaugöffnung 18 im Luftführungsgehäuse 19 und die anschließende Absaugleitung 20 zur Verbindung mit der hier nicht dargestellten Luftaustrittsöffnung in der schalldämmenden Verschalung 2 zu erkenncn. Die Rahmenlängsholme 22 bilden auch hier einen Teil der Wand der schalldämmenden Verschalung 2, sind jedoch nicht zur Luftführung ausgebildet.
Die in F i g. 7 dargestellte Ansicht der Ausführungsvariante nach F i g. 3 zeigt die Lage der Absaugöffnung 18' im Luftführungsgehäuse 19 bei Ausbildung eines Teiles der Rahmenlängsholme 22 als Absaugleitung 20'. Es sind hier auch die Abdeckungen 23 der ansonsten offenen C-Profile zu erkennen.
Allen dargestellten Ausführungsvarianten gemeinsam ist das Prinzip der Einsaugung von Kühlluft für die Verschalung der Brennkraftmaschine unter der Wirkung eines über eine Absaugöffnung im Unterdruckbereich des Kühlerlüfters in der Verschalung herbeigeführten Unterdruckes, was die vielfältigsten Möglichkeilen zu einer gezielten Kühlung von einzelnen Bereichen des Innenraumes der Verschalung bzw. der Oberfläche der Brennkraftmaschine sowie der übrigen in der Verschalung angeordneten Teile — wie beispielsweise zu F i g. 1 besprochen — ergibt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Wassergekühlte Brennkraftmaschine mit schalldämmender Verschalung und außerhalb der Verschalung angeordnetem Kühler-Lüfter-Aggregat, wobei der Lüfter im Betrieb der Brennkraftmaschine Kühlluft durch den Kühler saugt, mit zumindest je einer schallisolierenden Lufteintritts- und Luftaustrittsöffnung für Kühlluft zur Belüftung des Innenraumes der Verschalung, wobei an der bzw. jeder Luftaustrittsöffnung eine Absaugeinrichtung vorgesehen ist, mittels welcher der Innenraum der Verschalung unter Unterdruck setzbar und die durch die Lufteintrittsöffnung(en) eingesaugte und im Innenraum der Verschalung erwärmte Kühlluft durch die Luftaustrittsöffnung aus der Verschalung förderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Absaugeinrichuiag eine im Unterdruckbereich des Kühlerlüfters (19) angeordnete Absaugöffnung (18, 18') aufweist, die mit der Luftaustrittsöffnung (9', 9") in der Verschalung (2) verbunden ist
2. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1. wobei die Verschalung auch ein an die Brennkraftmaschine anschließendes Getriebe beinnaltet, dadurch gekennzeichnet, daß am getriebeseitigen Teil der Verschalung (2), vorzugsweise a.n Durchtritt der Abtriebswelle (13) durch die Verschalung (2), eine Lufteintrittsöffnur.s! 1J) angeordnet ist.
3. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Absaugöffnung (18,18') in einem L:ihführjngsgehäuse(19) zwischen Kuhler (12) und Lufter (10) angeordnet ist und die Verbindung mit der Luftaustrittsöffnung (9', 9") in der Verschalung (2) über eine Absauglcitung (20, 20')erfolgt(F ig. 2.3.6.7).
4. Brennkraftmaschine nach Anspruch 3. zum Antrieb eines Kraftfahrzeuges, dessen Rahmenlängsholme einen integralen Bauteil der Verschalung der Brennkraftmaschine bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Absaugleitung (20) zumindest teilweise durch geschlossenen Profilteile der Längsholme (22) gebildet ist(Fig. 3.7).
5. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1 oder 2. mit einem von der Brennkraftmaschine direkt angetriebenen und in der Nähe einer Verschalungswand angeordneten Kühlcrlufter. dadurch gekennzeich net, daß die Luftaustnttsöffnung (9) unmittelbar am Durchtritt der Antriebswelle für den Kühlerlüfter (10) vorgesehen ist und gleichzeitig auch die Absaugöffnung bildet (F i g. 1).
6. Brennkraftmaschine nach Anspruch I oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Absaugeinrichtung von einem eigenen, vorzugsweise direkt von der Brennkraftmaschine (I) angetriebenen Gebläse (26) gebildet ist (F ι f. 4).
7. Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche I bis 6. dadurch «kennzeichnet, daß in der Nähe von besonders zu kühlenden Stellen der Brennkraftmaschine (1) eigene zusätzliche Lufteintrittsöffnungen (8) in der Verschalung (2) angeordnet sind (Fig. 1).
8. Brennkraftmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß an den zusätzlichen Lufteintrittsöffnungen (8) Leiteinrichtungen (17) für die eingesaugte Kühlluft vorgesehen sind (F ig. 1).
9. Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 8, mit einer innerhalb der Verschalung an der dem Getriebe gegenüberliegenden Seite der Brennkraftmaschine angeordneten und einen eigenen Lüfter aufweisenden Lichtmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugseile des Gebläseiäufers (32) der Lichtmaschine (29) schallisolierend mit einer eigenen Lufteintrittsöffnung in der Verschalung (2) verbunden ist (F i g. 4,5).
DE3225189A 1981-07-15 1982-07-06 Wassergekühlte Brennkraftmaschine mit schalldämmender Verschalung Expired DE3225189C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0313381A AT377580B (de) 1981-07-15 1981-07-15 Wassergekuehlte brennkraftmaschine mit schalldaemmender verschalung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3225189A1 DE3225189A1 (de) 1983-01-27
DE3225189C2 true DE3225189C2 (de) 1985-05-15

Family

ID=3545812

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3225189A Expired DE3225189C2 (de) 1981-07-15 1982-07-06 Wassergekühlte Brennkraftmaschine mit schalldämmender Verschalung

Country Status (3)

Country Link
US (1) US4459944A (de)
AT (1) AT377580B (de)
DE (1) DE3225189C2 (de)

Families Citing this family (17)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3634454A1 (de) * 1986-10-09 1988-04-21 Daimler Benz Ag Aus hubkolben-brennkraftmaschine, getriebe und antriebswelle bestehende antriebseinheit
US4846115A (en) * 1986-12-25 1989-07-11 Fuji Jukogyo Kabushiki Kaisha Air-cooled engine
JP2539212B2 (ja) * 1987-02-20 1996-10-02 ヤマハ発動機株式会社 雪上車の気化器結氷防止装置
GB2203107B (en) * 1987-04-09 1991-05-29 Linde Ag Vehicle having a soundproofed drive unit
JPH0617648B2 (ja) * 1987-12-02 1994-03-09 株式会社クボタ カバー付エンジン発電機
US4924826A (en) * 1989-04-27 1990-05-15 Vinson Paul S Temperature responsive engine compartment
DE4007938C2 (de) * 1990-03-13 1994-02-03 Daimler Benz Ag Motorkapsel mit Lüfterdurchtrieb
US6000879A (en) * 1997-04-15 1999-12-14 Wacker-Werke Gmbh & Co. Kg Gasoline-powered tamper
EP0935058A3 (de) * 1998-02-06 2000-09-06 Isuzu Ceramics Research Institute Co., Ltd. Kühler und Maschinenlärmschutzumhüllung
DE102005023646A1 (de) * 2005-05-21 2006-11-23 Daimlerchrysler Ag Kraftfahrzeug mit Vorrichtung zur Verminderung der Schallabstrahlung
US8069834B2 (en) * 2008-08-08 2011-12-06 GM Global Technology Operations LLC Engine oil level management system and method of assembling engines in vehicles
CN102271967B (zh) * 2008-12-30 2014-10-29 沃尔沃拉斯特瓦格纳公司 包括隔声罩的发动机结构
US9267407B2 (en) * 2012-07-11 2016-02-23 South Dakota Board Of Regents Exhaust system air filtration housing
US10415475B2 (en) * 2014-07-31 2019-09-17 Sikorsky Aircraft Corporation Gearbox oil cooling assembly
JP6274241B2 (ja) * 2016-03-29 2018-02-07 マツダ株式会社 エンジンの保温構造
JP7031464B2 (ja) * 2018-04-17 2022-03-08 トヨタ自動車株式会社 内燃機関の遮音システム
JP7213693B2 (ja) * 2019-01-11 2023-01-27 日産自動車株式会社 内燃機関の遮音構造

Family Cites Families (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1296443A (en) * 1918-03-29 1919-03-04 Horace W Turner Air-cooling system for internal-combustion motors.
US1761929A (en) * 1928-05-02 1930-06-03 Gen Motors Corp Crank-case ventilation
DD97921A1 (de) * 1972-07-12 1973-05-21
AT340720B (de) * 1974-03-22 1977-12-27 List Hans Brennkraftmaschine mit schalldammender verschalung
AT336348B (de) * 1974-04-03 1977-04-25 List Hans Brennkraftmaschine mit verschalung
US3964462A (en) * 1974-12-10 1976-06-22 Hans List Sound-proofed internal combustion engine
US4071009A (en) * 1976-06-28 1978-01-31 Caterpillar Tractor Co. Combined noise suppressing and air flow guide enclosure for engines
AT373363B (de) * 1976-08-27 1984-01-10 List Hans Einrichtung zur belueftung des zwischen den aussenflaechen einer brennkraftmaschine und einer diese im abstand umschliessenden verschalung gebildeten zwischenraumes
AT365306B (de) * 1976-09-17 1982-01-11 List Hans Brennkraftmaschine
DE2722089C2 (de) * 1977-05-16 1986-07-24 Steyr-Daimler-Puch Ag, Wien Gekapselte, wassergekühlte Brennkraftmaschine
DE2722101C2 (de) * 1977-05-16 1985-05-30 Steyr-Daimler-Puch Ag, Wien Gekapselte, wassergekühlte Brennkraftmaschine für Kraftfahrzeuge
AT365309B (de) * 1977-08-18 1982-01-11 List Hans Brennkraftmaschine mit schalldaemmender verschalung
DE2740918A1 (de) * 1977-09-10 1979-03-22 Bayerische Motoren Werke Ag Brennkraftmaschine mit schallisolierender kapsel und ausserhalb der kapsel angeordnetem wasserkuehler

Also Published As

Publication number Publication date
US4459944A (en) 1984-07-17
AT377580B (de) 1985-04-10
ATA313381A (de) 1984-08-15
DE3225189A1 (de) 1983-01-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3225189C2 (de) Wassergekühlte Brennkraftmaschine mit schalldämmender Verschalung
EP0122254B1 (de) Kraftfahrzeug
DE3225347C2 (de) Wassergekühlte Brennkraftmaschine
DE2041163C3 (de) Motorverkleidung zur Führung von angesaugter Kühlluft für eine Brennkraftmaschine eines Mähdreschers
DE7801352U1 (de) Zugmaschine mit einem mehrfach unterteilten brennkraftmaschinenraum
DE2045698A1 (de) Getriebe mit geringer Wärmeentwicklung
DE10060181B4 (de) Laubbläser
DE3136673A1 (de) Stark aufgeladene und mit luftkuehlungssystem ausgestattete brennkraftmaschine sowie kuehlungssystem fuer derartige brennkraftmaschinen
DE102010022993B4 (de) Transportkältemaschine zum Kühlen des Innenraums
EP0309598A1 (de) Ein- oder mehrteilige Schutzverkleidung für Zugmittelgetriebe
DE2835032A1 (de) Brennkraftmaschine mit schalldaemmender verschalung
DE112007002046T5 (de) Motorgeräuschverringerungsvorrichtung
DE29805539U1 (de) Bodenverdichtungsmaschine
DE2735491A1 (de) Durch eine luftgekuehlte brennkraftmaschine angetriebener motorrasenmaeher
EP2028419B1 (de) Abgasvorrichtung für eine Brenneinrichtung in einem Fahrzeug
DE112015000037T5 (de) Luftansaugvorrichtung für einen Verbrennungsmotor mit einem Turbolader
DE819096C (de) Kaeltemittelkondensator
DE2646661C3 (de) Belüftungseinrichtung für ein Stromerzeugeraggregat
DE19813624A1 (de) Luftgekühlter Verbrennungsmotor mit um eine vertikale Achse rotierender Kurbelwelle, insbesondere Einzylinder-Dieselmotor
DE3236794C2 (de) Kühler-Lüfter-System, insbesondere für Omnibusse mit im Heck angeordnetem Fahrzeugmotor
DE3041269A1 (de) Antriebsgehaeuse fuer eine textilmaschine, insbesondere spinn- und/oder spulmaschine
DE102006037641B4 (de) Kühlvorrichtung eingerichtet für ein Kraftfahrzeug mit einem Kühlmittelkühler und einem Axiallüfter
DE102004032227A1 (de) Schmierungsstruktur eines Handschaltgetriebes
DE2931969C2 (de) Mischtrommelantrieb
DE19857681C2 (de) Landwirtschaftliche Erntemaschine

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee