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DE112007002046T5 - Motorgeräuschverringerungsvorrichtung - Google Patents

Motorgeräuschverringerungsvorrichtung Download PDF

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Publication number
DE112007002046T5
DE112007002046T5 DE112007002046T DE112007002046T DE112007002046T5 DE 112007002046 T5 DE112007002046 T5 DE 112007002046T5 DE 112007002046 T DE112007002046 T DE 112007002046T DE 112007002046 T DE112007002046 T DE 112007002046T DE 112007002046 T5 DE112007002046 T5 DE 112007002046T5
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
engine
engine compartment
housing
partition
noise
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE112007002046T
Other languages
English (en)
Inventor
Michael A. East Peoria Redmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Caterpillar Inc
Original Assignee
Caterpillar Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Caterpillar Inc filed Critical Caterpillar Inc
Publication of DE112007002046T5 publication Critical patent/DE112007002046T5/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/08Insulating elements, e.g. for sound insulation
    • B60R13/0838Insulating elements, e.g. for sound insulation for engine compartments

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Abstract

Ein Fahrzeug (10), das Folgendes aufweist:
ein Gehäuse (32), das ein Motorabteil (34) definiert, wobei das Motorabteil einen Verbrennungsmotor (18) umschließt; und
eine Trennwand (78), die sich von einem vorderen Teil (92) des Motorabteils zu einem hinteren Teil (94) des Motorabteils erstreckt;
wobei das Motorabteil zumindest teilweise in einen oberen Teil (80) und einen unteren Teil (82) durch die Trennwand unterteilt ist;
wobei der obere Teil des Motorabteils Geräuschunterdrückungs- (71) und/oder Kühlvorrichtungen (70) enthält und der untere Teil des Motorabteils den Motor (18) und/oder Antriebsstrangkomponenten (23) enthält.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Offenbarung bezieht sich im Allgemeinen auf eine Motorgeräuschverringerungsvorrichtung und insbesondere auf eine Teilverkleidung, die zu einer verbesserten Geräuschbeschränkung führt.
  • Hintergrund
  • Das Thema der Lärmbelästigung ist in den letzten Jahren ein Kernpunkt in der Erdbewegungsindustrie geworden und hat einen hochsignifikanten Einfluss auf diese gehabt. Rigide Geräuschanforderungen für die Ausrüstung wurden weltweit angenommen, was zu umfassenden Modifikationen bei den Fahrzeugen geführt hat, im Bemühen den Lärm zu verringern, der während ihres Betriebs erzeugt wird. Offensichtlich geht eine primäre Quelle des Lärms von dem Motor des Fahrzeugs aus. Die logischste Art und Weise den Lärm zu verringern, ist den Motor in einer Verkleidung bzw. einem Gehäuse einzuschließen, das mit einem Akustikschaum oder einem anderen geräuschabsorbierenden Material ausgekleidet ist. Während diese Lösung einfach genug erscheint, muss man jedoch die Kühlanforderungen für den Motor und andere Antriebsstrangkomponenten, wie beispielsweise Drehmomentwandler, Hydraulikpumpen etc. berücksichtigen, deren Wärmetauscher durch die Luft gekühlt werden, die durch das Motorgehäuse hindurchgeht. Es ist nicht unüblich, dass die Belüftungsluft, die durch das Motorgehäuse eines Erdbewegungsfahrzeugs hindurchgeht eine Wärmelast auf nimmt, die ungefähr 20% der Motor- bzw. Ausgangsleistung entspricht. Daher ist es eine absolute Notwendigkeit Öffnungen ausreichender Größe in dem Gehäuse vorzusehen, um nicht nur die Temperatur der Komponenten innerhalb des Gehäuses zu verringern, sondern auch um einen Luftstrom durch einen Kühler und verschiedene Wärmetauscher vorzusehen, um Strömungsmittel zu kühlen, das intern durch den Motor und die zugehörigen Komponenten zirkuliert.
  • Dieser Luftstrom wurde herkömmlicher Weise durch ein Axialgebläse vorgesehen, das hinter oder vor dem Kühler und den Wärmetauschern positioniert ist, um Umgebungsluft von außerhalb des Gehäuses durch das Gehäuse und die Strömungsmittelkühlvorrichtungen zu saugen. Anordnungen dieser Bauart wurden erfolgreich verwendet, um einen großen Teil des Lärms zu dämpfen, der einem Motorgehäuse entweicht. Da jedoch die Lärmanforderungen strenger geworden sind, sind Probleme mit dieser Methode der der Lärmdämmung aufgetreten. Ein logische Lösung für die strengeren Anforderungen ist es, die Menge des geräuschabsorbierenden Materials innerhalb des Gehäuses zu erhöhen und die Anzahl und/oder Größe der Öffnungen in dem Gehäuse, durch welche Lärm entweichen kann, zu verringern. Geschieht dies, so wird der Strom von Kühlluft in das Gehäuse bis zu einem Punkt der Unangemessenheit verringert. Nicht nur der Luftstrom, der durch die Strömungsmittelkühlvorrichtungen hindurchgeht, wird verringert, sondern auch der Luftstrom durch das Gehäuse selbst wird verringert, was zu einem Gesamtanstieg der Temperatur innerhalb des Abteils führt. Dies beeinflusst zahlreiche temperaturempfindliche Komponenten, wie beispielsweise die Lichtmaschine, die Einspritzanlage und verschiedene elektronische Komponenten, wie beispielsweise Mikroprozessoren, nachteilig, die in den Betrieb eines Motors durch moderne Motorentechnologie integriert worden sind. Um den Luftstrom zu erhöhen, ist es allgemeine Praxis geworden, einen Lüfter bzw. Ventilator vorzusehen, das sich mit einer größeren Geschwindigkeit dreht. Während dieser Lösung ein moderater Erfolg beschieden war, haben die Bedingungen einen Punkt erreicht, wo die Ventilatorgeschwindigkeitsanforderungen so groß sind, dass die Geräusche, die durch den Ventilator erzeugt werden, den Motor als die dominante Geräusch- bzw. Lärmquelle überholt hat, insbesondere bei hohem Leerlauf mit einem motorgetriebenem Ventilator.
  • Der nächste Schritt in der Fortentwicklung der geräuschunterdrückten Motorabteile führte zur Trennung von Kühler und Strömungsmittelkühlvorrichtungen, einschließlich des Ventilators, vom Motor und seinen zugehörigen Komponenten. Ein derartiger Aufbau ist im U.S. Patent Nr. 3,866,580 , ausgegeben an Whitehurst et al., offenbart. Der Aufbau von Whitehurst sieht eine Wand zwischen den Strömungs mittelkühlkomponenten und den motorbezogenen Komponenten vor. Umgebungsluft außerhalb des Gehäuses wird durch die Öffnungen in der Seite und auf der Oberseite des Gehäuses durch einen motorgetriebenen Ventilator eingesaugt. Der Luftstrom geht durch die Strömungsmittelkühlkomponenten hindurch, die auf der Motorseite des Ventilators positioniert sind. Das Gehäuse wird mit Umgebungsluft belüftet, die von Lufteinlässen eingesaugt wird, die sich an der Rückseite und den Seiten des Fahrzeugs positioniert sind, und zwar durch eine Druckdifferenz, die durch die Beziehung zwischen der Motorauspuffleitung und dem Gehäuseauspuffstutzen erzeugt wird. Wenn die Abgase von dem Motor in den Auspuffstutzen ausgestoßen werden, wird eine Druckdifferenz oder ein „Venture-Effekt" erzeugt, der Luft durch das Motorgehäuse einsaugt. Dies erfordert jedoch relativ große Öffnungen in dem Motorabteil, um einen ausreichenden Luftstrom vorzusehen und auf diese Weise wird die höchst effiziente Lärmdämmung geopfert. Darüber hinaus ist der Luftstrom nicht steuerbar und ist nur effektiv solange der Motor läuft. Mit einem fest abgedichteten, geräuschunterdrückenden Motorgehäuse kann der Temperaturanstieg, der innerhalb des Gehäuses auftritt nachdem der Motor abgestellt wurde, zu einem vorzeitigen Defekt von temperaturempfindlichen Komponenten, wie beispielsweise Mikroprozessoren, führen.
  • Ein weiterer Aufbau, der getrennte Abteile für die motorzugehörigen Komponenten und die Strömungsmittelkühlkomponenten offenbart, ist in dem U.S. Patent Nr. 4,086,976 , ausgegeben an Holm et al., offenbart. Holm ist hinsichtlich seiner Funktionsweise ähnlich zu Whitehurst in Bezug auf das Verfahren zum Belüften der beiden Abteile. Ein Umgebungsluftstrom wird durch das Strömungsmittelkühlabteil durch einen motorgetriebenen Ventilator eingesaugt, und das Motorabteil wird über einen ähnlichen Differentialdruck belüftet, der durch den Strom der Abgase von einem Auspuffrohr des Motors erzeugt wird. Eine Leitung erstreckt sich zwischen dem Motorabteil und dem Abteil, das den motorgetriebenen Ventilator beherbergt, so dass der Ventilator genutzt werden kann, um das Motorabteil zu belüften. Dieser Aufbau weist die gleichen Mängel auf, die im Hinblick auf den Aufbau von Whitehurst diskutiert wurden. Darüber hinaus, da ein Ventilator eine volumetrische Strömungsvorrichtung ist und der Luftdurchsatz durch die Leitung in den Ventilatoreinlassluftstrom eintritt, muss die Ventilatorgeschwindigkeit über die Geschwindigkeit hinaus erhöht werden, die ausreichend ist, um die Luftdurchsatzanforderungen für die Strömungsmittelkühlvorrichtung zu erfüllen, was zu einer Lärm- bzw. Geräuscheinbuße beim Ventilator führt.
  • Noch ein weiterer Aufbau, der separate Abteile zwischen dem Motor und den zugehörigen Antriebskomponenten und den Strömungsmittelkühlkomponenten verwendet, ist in dem U.S. Patent Nr. 4,854,278 , ausgegeben an Honecker, und dem U.S. Patent Nr. 5,692,467 , ausgegeben an Sahm et al., offenbart. Dieser Aufbau verwendet einen Ventilator in dem Strömungsmittelkühlabteil, um Luft von Öffnungen an der Vorderseite des Fahrzeugs durch das Motorabteil und in die Strömungsmittelkühlabteil zu saugen. Die Luft von dem Motorabteil wird dann mit der Umgebungsluft vermischt, die durch die Oberseite des Strömungsmittelkühlkomponentenabteils, die dem Ventilator und den Wärmetauschern vorgelagert ist, eingesaugt wird. Wiederum weist der Aufbau viele der Mängel auf, die im Hinblick auf die oben beschriebenen Aufbaue erläutert wurden. Darüber hinaus sei bemerkt, dass die erwärmte Temperatur von dem Motorabteil die Gesamttemperatur der Luft erhöht, die durch die Strömungsmittelkühlvorrichtungen eingesaugt wird. Da die Leistung eines Wärmetauschers proportional zu der Differenz der Einlasstemperatur zwischen der Luft des Strömungsmittels ist, wird Kühleffizienz geopfert.
  • Die vorliegende Offenbarung ist auf das Überwinden von einem oder mehreren der Probleme oder Nachteile gerichtet, die im Stand der Technik vorhanden sind.
  • Zusammenfassung der Offenbarung
  • In einem Aspekt ist ein Fahrzeug offenbart, das ein Gehäuse und eine Trennwand umfasst. Das Gehäuse definiert ein Motorabteil und das Motorabteil umschließt einen Verbrennungsmotor. Die Trennwand erstreckt sich von einem vorderen Teil des Motorabteils zu einem hinteren Teil des Motorabteils. Das Motorabteil ist zumindest in einen oberen Teil und einen unteren Teil durch die Trennwand getrennt.
  • In einem weiteren Aspekt ist eine Geräuschverringerungsvorrichtung für ein Fahrzeug mit einem Verbrennungsmotor offenbart. Die Vorrichtung umfasst eine Trennwand, die sich im Allgemeinen horizontal von einem vorderen Teil eines Motorabteils zu einem hinteren Teil des Motorabteils erstreckt, wodurch das Motorabteil in einen oberen Teil und einen unteren Teil unterteilt wird. Der obere Teil des Motorabteils enthält zumindest Geräuschunterdrückungs- und Kühlvorrichtungen und der untere Teil des Motorabteils enthält zumindest den Motor und die Antriebsstrangkomponenten.
  • In einem weiteren Aspekt ist ein Verfahren zur Verringerung der Motorgeräusche eines Fahrzeugs offenbart. Das Verfahren umfasst das Vorsehen eines Verbrennungsmotors, der auf einem Fahrzeug getragen wird, und das wesentliche Umschließen des Motors in einem Gehäuse, das Vorsehen einer Trennwand innerhalb des Gehäuses, wobei die Trennwand das Gehäuse in einen oberen Teil und einen unteren Teil unterteilt, so dass der obere Teil des Motorabteils Geräuschunterdrückungs- und Kühlvorrichtungen enthält und der untere Teil des Motorabteils den Motor und die Antriebsstrangkomponenten enthält.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Darstellung eines Fahrzeugs, in dem die vorliegende Erfindung verwendet wird.
  • 2 ist eine vergrößerte Ansicht eines Teils des Gehäuses des Fahrzeugs, das in 1 gezeigt ist.
  • 3 ist eine Draufsicht eines Teils des Gehäuses des Fahrzeugs, das in 2 gezeigt ist.
  • 4 ist eine vergrößerte Ansicht eines Teils des Gehäuses des Fahrzeugs, das in 1 gezeigt ist, und zwar gemäß einem alternativen Ausführungsbeispiel.
  • 5 ist eine Seitenansicht eines Teils eines Gehäuses des Fahrzeugs, das in 1 gezeigt ist, und zwar gemäß einem alternativen Ausführungsbeispiel.
  • 6 ist eine Seitenansicht eines alternativen Ausführungsbeispiels einer Trennwand.
  • Detaillierte Beschreibung
  • Bezug nehmend auf 1 ist ein Fahrzeug 10, wie beispielsweise ein Raupentraktor 12 dargestellt. Der Raupentraktor 12 umfasst einen Rahmen, der im Allgemeinen als 14 gezeigt ist, und einen Motor 18 (schematisch dargestellt), der auf dem Rahmen 14 angebracht ist. Der Motor 18 steht antriebsmäßig im Eingriff mit einem Getriebe oder Antriebsstrang, der mit einer Fahrgestellanordnung 16 gekoppelt ist, um die Maschine über den Boden anzutreiben. Die Fahrgestellanordnung 16 einschließlich einer rechten Seite, in 1 gezeigt, und einer linken Seite (nicht dargestellt) ist an dem Rahmen 14 angebracht. Die Fahrgestellanordnung 16 umfasst einen Längsträger 20 mit einer darauf angebrachten vorderen Laufrolle 22 und einer hinteren Laufrollen 24. Eine Vielzahl von Triebdreh- bzw. Laufgestellrädern 28 ist unterhalb des Längsträgers 20 positioniert, um die Maschine auf dem Raupenfahrgestell 26 zu tragen. Ein Antriebskettenrad 30 ist über der Fahrgestellanordnung 16 positioniert und antriebsmäßig mit dem Motor 18 gekoppelt. Das Raupenfahrgestell 26 umfasst die Fahrgestellanordnung 16 und steht in Eingriff mit dem Antriebskettenrad 30, der vorderen Laufrolle 22, der hinteren Laufrolle 24 und den Laufgestellrädern 28. Der Motor 18 ist innerhalb eines Gehäuses 32 untergebracht, das ein Motorabteil 34 definiert. Innerhalb des Motorabteils 34 sind eine Vielzahl von Antriebsstrangkomponenten, im Allgemeinen mit 23 bezeichnet, einschließlich des Motors 18, eines Drehmomentwandlers und eines Getriebes (nicht gezeigt) positioniert, die verwendet werden, um Leistung an das Antriebskettenrad 30 zu liefern, welches seinerseits den Raupentraktor 12 in Bewegung setzt.
  • In 2 ist eine vergrößerte Ansicht des Gehäuses 32 des Traktors 12 dargestellt, der in 1 gezeigt ist. Wie gezeigt, ist das Gehäuse 32 vorgesehen, um den Motor 18 und die Antriebsstrangkomponenten 23 auf sämtlichen Seiten abzudecken. Das Gehäuse umfasst einen Gehäuserahmen 44 und ist konfigurierte um Gehäuseplatten zu tragen und definiert die Außenumfassung des Gehäuses 32. Das Gehäuse 32 umfasst ein Paar von im Wesentlichen vertikal ausgerichteten Seitenplatten 36, die einzeln um einen Anlenkungsmechanismus 38, jeweils an ihrer Vorderkante 40, bewegbar sind. Es sollte erkannt werden, dass das Gehäuse 32 auf dem Gehäuserahmen 44 so angebracht sein kann, dass das gesamte Gehäuse 32 um einen Anlenkungsmechanismus (nicht gezeigt) geschwenkt werden kann oder so, dass die einzelnen Seitenplatten 36 relativ zu dem Gehäuserahmen 44 in einer gewünschten Richtung oder in einer geeigneten Art und Weise schwenkbar sind. Wie gezeigt, kann die Seitenplatten 36 zwischen einer ersten, geschlossenen Position (in 1 dargestellt) und einer zweiten, offenen Position (in 2 dargestellt) durch Bedienung einer Verriegelungsanordnung (nicht gezeigt) bewegt werden. Die Platte 36 kann auch vollständig entfernt werden, wenn dies erwünscht ist. Bei Öffnung wird ein vollständiger oder beträchtlicher Zugang zum Motor and den zugehörigen Antriebsstrangkomponenten 23, ebenso wie anderer Komponenten darin, zur Wartung und Reparatur ermöglicht. Wenn die Seitenplatten 36 geschlossen sind, wirken sie als eine Teilabsperrung um die Geräusche einzudämmen, die durch den Betrieb des Motors und der zugehörigen Komponenten innerhalb des Gehäuses 32 erzeugt werden.
  • Das Gehäuse 32 umfasst ebenfalls eine im Allgemeinen horizontale obere Platte 42, die mit dem Gehäuserahmen 44 verbunden ist, oder alternativ direkt mit den Seitenplatten 36 verbunden sein könnte. Die obere Platte 42 definiert die obere Oberfläche 46 des Gehäuses 32. Die obere Platte 42 ist an dem Gehäuserahmen 44 des Traktors 12 in dem dargestellten Ausführungsbeispiel befestigt. Es kann jedoch erkannt werden, dass die obere Platte 42 relativ zu dem Gehäuserahmen 44 schwenkbar sein kann, wenn dies erwünscht ist. Die obere Platte 42 umfasst eine Vielzahl von Öffnungen 48, um einen Auspuffstutzen 50, eine Lufteinlassanordnung 52 und andere motorzugehörige Komponenten unterzubringen. Die obere Platte 42 kann ebenfalls Öffnungen 54 oder Perforationen umfassten, die den Luftstrom in das Motorabteil 34 ermöglichen, wie detaillierter unten beschrieben. Ein derartiger Aufbau ist Fachleuten bekannt.
  • Eine vordere Platte oder vorderes Gitter 45 ist an der Vorderseite des Traktors 12 auf einem vorderen Teil 92 des Motorabteils 34 gelegen. Das vordere Gitter 45 definiert ebenfalls die Vorderseite des Gehäuses 32 und umfasst eine Vielzahl von Öffnungen durch das Gitter 45. Wie durch die Pfeile 47 (in 3 gezeigt) ange zeigt, ermöglichen die Öffnungen durch das vordere Gitter 45, das Luft durch den Kühler 72 und aus dem Motorabteil 34 austritt. Das vordere Gitter 45 kann in einer Art und Weise bewegbar oder entfernbar sein, die ähnlich der ist, die in Bezug auf die Seitenplatten 36 beschrieben wurde, wenn dies erwünscht ist.
  • Zusätzlich zu dem Luftstrom durch die obere Platte 42, im Allgemeinen durch die Pfeile 43 angezeigt, wird der Luftstrom in das Motorabteil ebenfalls durch den hinteren Teil 56 des Gehäuses 32 erreicht. Umgebungsluft von außerhalb des Gehäuses 32 kann zu den Komponenten innerhalb des Motorabteils 34 über Öffnungen 58 an dem hinteren Teil 56 des Gehäuses 32 übertragen werden. Umgebungsluft könnte dann in das Motorabteil 34 strömen, wie durch die Pfeile 60 gezeigt. Die Seitenplatten 36 können Belüftungsvorrichtungen (nicht gezeigt) umfassten, die Luftdurchgänge oder -kanäle definieren, die an der Innenoberfläche 62 der Seitenplatten 36 angebracht sind, die den Luftstrom von dem hinteren Teil 56 des Gehäuses 32 in das Motorabteil 34 leiten. Darüber hinaus umfasst jede Seitenplatte 36 zumindest ein Gitter 64 oder eine Vielzahl von Gitter, die Öffnungen 66 oder Perforationen umfassen, die es ermöglichen, dass Luft in oder aus dem Motorabteil 34 strömt, wie im Allgemeinen durch die Pfeile 68 gezeigt.
  • Ebenfalls innerhalb des Motorabteils 34 sind Strömungsmittelkühlvorrichtungen positioniert, die im Allgemeinen mit 70 bezeichnet sind. Die Strömungsmittelkühlvorrichtungen 70 umfassen typischerweise einen Kühler 72 und eine Ventilatoranordnung 74 zum Kühlen von Wasser oder anderen Strömungsmitteln, die durch den Motor 18 zirkuliert werden. Die Strömungsmittelkühlvorrichtungen 70 können zusätzliche Wärmetauscher (nicht gezeigt) für Strömungsmittel umfassen, die durch das Getriebe oder andere Hydrauliksysteme zirkulieren. Das Motorabteil 34 enthält ebenfalls einen Auspuffdämpfer 76 (oder andere Geräuschunterdrückungsvorrichtungen) und Abgasreinigungs- oder -filtervorrichtungen, wie beispielsweise einen Dieselpartikelfilter (nicht gezeigt) und eine Eintrittsluftfilteranordnung 52. Der Auspuffdämpfer 76 und die Eintrittsluftfilteranordnung 52 werden im Allgemeinen als Geräuschunterdrückungsvorrichtungen bezeichnet, die im Allgemeinen bei 71 angezeigt sind.
  • Gemäß dem in 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Gehäuse 32 in zwei Abteile durch eine Trennwand 78 unterteilt. Die Trennwand 78 trennt das Motorabteil 34 in einen oberen Teil 80 und einen unteren Teil 82. Der untere Teil 82 des Motorabteils 34 enthält hauptsächlich die Antriebsstrangkomponenten, die im Allgemeinen mit 23 bezeichnet sind. Der obere Teil 80 des Motorabteils 34 enthält hauptsächlich die Strömungsmittelkühlvorrichtungen 70, die Geräuschunterdrückungsvorrichtungen, wie beispielsweise den Auspuffdämpfer 76, die Luftfilteranordnung 52 und einen Dieselpartikelfilter. Abhängig von der Anordnung und der Konfiguration des Motors 18 ist es möglich, dass Komponenten, die zu den Abgasturbolader (nicht gezeigt) des Motors 18 gehören, entweder in dem oberen Teil 80 oder dem unteren Teil 82 des Motorabteils 34 positioniert sein könnten.
  • In 3 ist eine schematische Draufsicht eines Teils des Gehäuses 32 dargestellt. Wie in den 2 und 3 gesehen werden kann, ist die Trennwand 78 eine im Wesentlichen horizontale Platte, die aus einem Blech besteht. Es kann jedoch erkannt werden, dass die Trennwand 78 aus irgendeinem geeigneten Material bestehen kann. Die Trennwand 78 besitzt, wie gezeigt, eine Dicke von ungefähr 3 bis 5 Millimetern, kann jedoch irgendeine Dicke aufweisen, entsprechend den exakten Aufbaucharakteristiken eines bestimmen Fahrzeugs, in dem die Trennwand 78 installiert ist. Darüber hinaus ist die Dicke der Trennwand 78 eine Funktion des Raums der zwischen den verschiedenen Komponenten verfügbar ist, die innerhalb des Motorabteils 34 gelegen sind.
  • Die Trennwand 78 erstreckt sich von einem vorderen Teil des Motorabteils 34 zu einem hinteren Teil des Motorabteils 34. An der vorderen Position 92 des Motorabteils 34 ist es bevorzugt, dass die Trennwand 78 eine kurze Distanz entfernt von dem Kühler 72 endet. An dem hinteren Ende 94 des Motorabteils 34 endet die Trennwand 78 an oder nahe der Feuerschutzwand 84. Die Trennwand 78 erstreckt sich ebenfalls über die Breite W des Gehäuses 32 zwischen den gegenüberliegenden Seitenplatten 36 des Gehäuses 32 hinweg. Insbesondere erstreckt sich die Trennwand 78 von einer ersten Seite 88 des Gehäuses 32 zu der zweiten, gegenüberliegenden, Seite 90 des Gehäuses 32.
  • Die Trennwand 78, wie sind in den 2 und 3 gezeigt ist, ist im Wesentlichen horizontal und im Wesentlichen ebenflächig über ihre Breite hinweg, umfasst jedoch auch einen oder mehrere gestufte Teile 86. Die gestuften Teile 86 sind hauptsächlich enthalten, um die verschiedenen Komponenten unterzubringen, die innerhalb des Motorabteils 34 enthalten sind. Insbesondere umfasst die Trennwand 78 die gestuften Teile 86, um die Konfiguration und die Positionen des Motors 18 und der Antriebsstrangkomponenten 23 unterzubringen, ebenso wie der Geräuschunterdrückungsvorrichtungen 71 und der Strömungsmittelkühlvorrichtungen 70. Wie gezeigt, ruht zumindest ein Teil der Trennwand 78 auf einer Ventilabdeckung (nicht gezeigt) des Motors 18. Als solches liefert der Motor 18 eine strukturelle Abstützung für die Trennwand 78. Falls erwünscht, kann die Trennwand 78 auf Streifen (nicht gezeigt) oder anderen Strukturen getragen werden, die die Trennwand 78 über ihre Breite hinweg tragen. Durchlässe 96 können durch die Trennwand 78 gebildet sein, um es zu ermöglichen, dass der Motor 18 und die Antriebsstrangkomponenten 23 mit den Geräuschunterdrückungsvorrichtungen 71 und den Strömungsmittelkühlvorrichtungen 70 verbunden sind. Zusätzlich können weitere Durchlässe 96 in der Trennwand 78 vorhanden sein, um andere Komponenten innerhalb des Motorabteils 34 unterzubringen, die sich zwischen dem oberen Teil 80 des Motorabteils 34 und dem unteren Teil 82 des Motorabteils erstrecken.
  • Es sollte erkannt werden, dass die exakten Materialien, der Aufbau, die Form und der Ort derartiger Abdichtungsmechanismen nicht im Detail beschrieben werden, da sie im Allgemeinen in der Technik bekannt sind oder deren Verwendung Fachleuten des Gebiets offensichtlich wäre.
  • Industrielle Anwendbarkeit
  • Beim Betrieb eines Motors 18 werden typischerweise hohe Niveaus an Wärme und Lärm innerhalb des Motorabteils 34 erzeugt, wie oben beschrieben. Wie jedoch ebenfalls oben beschrieben wurde, ermöglicht ein abgetrenntes Luftsystem keine ausreichende Kühlung des Motors, während ein ausreichendes Niveau der Geräuschverringerung aufrechterhalten wird. Dies wird jedoch durch die Verwen dung der Trennwand 78 gemäß den dargestellten Ausführungsbeispielen erreicht. Die Trennwand ist so positioniert, dass sie das Motorabteil 34 in einen oberen Teil 80 und einen unteren Teil 82 trennt, wodurch ein halbabgetrenntes Luftsystem erzeugt wird.
  • Gemäß den dargestellten Ausführungsbeispielen ist der Motor 18 relativ niedrig in dem Chassis positioniert. Daher kann die Anordnung der Trennwand 78 unterhalb der Öffnungen 66 des Gitters 64 der Seitenplatten 36 sein. Die Anordnung der Trennwand 78 über dem Motor 18 auf diese Art und Weise, verringert und hindert Motorgeräusche am Entweichen durch das Gehäuse 32 durch die Öffnungen 66 des Gitters 64 der Seitenplatten 36. Darüber hinaus trennt die Trennwand 78 ferner den Motor 18 von der oberen Platte 42 ab, um dadurch den Durchgang von Geräuschen durch die Öffnungen 54 darin zu begrenzen. Auf diese Weise wird das Motorgeräusch im Wesentlichen unterhalb der Trennwand 78 zurückgehalten, und zwar ohne den Luftdurchsatz, wie unten beschrieben, wesentlich zu begrenzen.
  • Die Geräuschmenge, die dem Fahrzeug 10 entspringt und insbesondere dem Motorabteil 34 kann ferner durch den Einsatz von Geräuschregelungsmaterialien in Verbindung mit der Trennwand 78 verringert werden. Genauer gesagt, ist wie in 4 gezeigt, die Trennwand 78 auf zumindest einer Oberfläche mit einem Lärmminderungsmaterial 98 bedeckt. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Geräuschminderungsmaterial 98 auf einer unteren Oberfläche 102 der Trennwand 78 angebracht. Es kann erkannt werden, dass das Geräuschminderungsmaterial 98 auf einer oberen Oberfläche 100 der Trennwand 78 angebracht sein könnte oder auf sowohl der oberen Oberfläche 100 als auch der unteren Oberfläche 102 der Trennwand 78.
  • Wie ebenfalls in 4 gesehen werden kann, kann ein Teil der Platten 36, 42 und der Gehäuserahmen 44 des Gehäuses 32 ebenfalls mit dem Geräuschminderungsmaterial 98 abgedeckt sein. Wie gezeigt, ist das Geräuschminderungsmaterial 98 auf der Innenoberfläche 62 der Seitenplatte 36 angeordnet, die den Seitenkanten der Trennwand 78 entspricht, so dass wenn die Seitenplatte 36 geschlos sen wird, das Geräuschminderungsmaterial 98 auf der Seitenplatte 36 gegen die Kanten der Trennwand 78 anstößt, wodurch die Geräusche unterhalb der Trennwand 78 „eingeschlossen" werden. Daher ist der untere Teil 82 des Motorabteils 34, wo die lautesten Komponenten des Fahrzeugs 10 untergebracht sind, zumindest teilweise von dem oberen Teil 80 des Motorabteils 34 abgetrennt. Es kann erkannt werden, dass zusätzliches Geräuschminderungsmaterial 98 irgendwo auf den Seitenplatten 36 angebracht werden kann oder innerhalb des Motorabteils 34, um die Gesamtmenge an Geräuschen zu verringern ohne den Luftstrom durch das Abteil 34 zu beschränken. Daher ist es bevorzugt, dass das Geräuschminderungsmaterial 98 nicht das Gitter 64 bedeckt.
  • Das Geräuschminderungsmaterial 98 kann irgendein Material sein, das imstande ist, Geräusche zu verringern oder Schallwellen von dem Motor 18 und den Antriebsstrangkomponenten 23 abzulenken. Die Materialien 98 sollten imstande sein, Temperaturen und anderen Bedingungen zu widerstehen, die innerhalb des Motorabteils 34 angetroffen werden. Beispiele von Geräuschminderungsmaterialien 98, die gemäß der Offenbarung hierin verwendet werden können, sind Schaumstoff bzw. -gummi, offenzelliger Schaum oder Glaswolle. Die Geräuschminderungsmaterialien 98 können eine erwünschte Dicke aufweisen, wie sie in den hierin beschriebenen Ausführungsbeispielen verwendet wird. Es sollte erkannt werden, dass irgendeine Kombination dieser Materialien als Geräuschminderungsmaterialien 98 verwendet werden könnte oder irgendein anderes geeignetes Material könnte ebenfalls verwendet werden, ohne den Rahmen dieser Offenbarung zu verlassen.
  • Um zu verringern oder zu verhindern, dass Wärme von dem unteren Teil 82 des Motorabteils 34 den oberen Teil 80 des Motorabteils 34 erreicht, umfasst die Trennwand 78 zumindest eine Oberfläche, die mit einem wärmeabweisenden bzw. temperaturbeständigem Material 104 bedeckt ist. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das temperaturbeständige Material 104 an der oberen Oberfläche 100 der Trennwand 78 angebracht. Es kann erkannt werden, dass das temperaturbeständige Material 104 an der unteren Oberfläche 102 der Trennwand 78 oder an sowohl der oberen Oberfläche 100 als auch der unteren Oberfläche 102 der Trennwand 78 angebracht sein könnte. Darüber hinaus könnte, wenn dies erwünscht ist, ein Teil der Platten 36, 42 und der Gehäuserahmen 44 des Gehäuses 32 mit dem temperaturbeständigen Material 104 bedeckt sein. Wie gezeigt, ist das temperaturbeständige Material 104 hauptsächlich in dem oberen Teil 80 des Motorabteils 34 angeordnet, um die heißesten Komponenten von dem Rest des Motorabteils 34 abzutrennen. Die anderen Teile des Gehäuses 32 können jedoch (vollständig oder teilweise) mit dem temperaturbeständigen Material 104 bedeckt sein, wenn dies erwünscht ist.
  • Gemäß den dargestellten Ausführungsbeispielen und im Gegensatz zum Stand der Technik verringert die Trennung des Motors 18 und der zugehörigen Komponenten von den Kühlkomponenten nicht die Gesamtkühlungs- und Geräuschverringerungsleistung des Fahrzeugs 10. Die Kühlung und die Geräuschverringerung wird mit den Aufbauen verbessert, die in den dargestellten Ausführungsbeispielen gezeigt sind. Die Geräuschverringerung wird wie oben beschrieben bewerkstelligt. Die Kühlung wird in dem unteren Teil 82 des Motorabteils durch den Durchlauf von Umgebungsluft bewerkstelligt, die an die Komponenten innerhalb des unteren Teils 82 des Motorabteils 34 über Öffnungen 58 and dem hinteren Teil 56 des Gehäuses 32 übertragen wird. Diese Umgebungsluft strömt in das Motorabteil 34, wie durch die Pfeile 60 in 2 gezeigt. Die Luft geht von dem hinteren Teil 56 an dem Motor 18 vorbei und durch den Kühler 72 hindurch. Darüber hinaus tritt Umgebungsluft in den oberen Teil 80 des Motorabteils 34 durch die Öffnungen 54 in der oberen Platte 42 und durch die Öffnungen 66 des Gitters 64 der Seitenplatten 36 und durch den Kühler ein. Diese Luft, welche herkömmlicherweise durch den Motor 18 erwärmt werden würde, ist von den „heißen" Bereichen innerhalb des Motorabteils 34 durch die Trennwand 78 abgetrennt. Daher ist dies kühlere Luft, die an die Strömungsmittelkühlvorrichtungen 70 geliefert wird, als sie bei Verwendung herkömmlicher Mechanismen wäre.
  • Gemäß einem alternativen Ausführungsbeispiel, das in 5 gezeigt ist, wird ein Fahrzeug 10 verwendet, das im Wesentlichen dem ähnlich ist, das oben beschrieben wurde. Die Geräuschunterdrückungsvorrichtungen 71 sind jedoch innerhalb eines Wärmebehälters, im Allgemeinen mit 106 bezeichnet, innerhalb des Wär meabteils 34 gelegen. Der Wärmebehälter 106 umfasst im Allgemeinen vertikal ausgerichtete Platten 110, die die Komponenten in dem oberen Teil 80 des Motorabteils 34 umgeben. Die Platten 110 können sich zu der oberen Platte 42 erstrecken oder zu einem Punkt unterhalb der oberen Platte 42. Der Wärmebehälter 106 wird an seinem unteren Teil 108 durch die Trennwand 78 definiert.
  • Der Wärmebehälter 106 wird hauptsächlich für Fahrzeuge konfiguriert, die zusätzliche Nachbehandlungskomponenten im Zusammenhang mit der Erfüllung höherer Abgasbegrenzungsregulierungen und -standards umfassen. Beispielsweise werden zukünftige Fahrzeuge zur Verringerung von Emissionen Partikelfilter und Katalysatoren umfassen. Partikelfilter erfordern typischerweise Erneuerungen, was in einigen Fällen dazu führt, dass die Filtertemperatur auf ein sehr hohes Niveau erhöht wird. Daher kann der Wärmebehälter 106 verhindert, dass zusätzliche an den unteren Teil 82 des Motorabteils 34 übertragen wird. Das Verhindern der Übertragung von Wärme auf den unteren Teil 82 des Motorabteils 34 ist ebenfalls nützlich, um zu verhindern, dass die Wärme wärmeempfindliche Komponenten, wie beispielsweise elektronische Komponenten (Mikrochips etc.) beschädigt. Darüber hinaus wird der Einsatz des Wärmebehälters 106 die Wärmeübertragung auf den Kühler 72 begrenzen. Daher wird die zusätzliche Wärme, die innerhalb des Motorabteils 34 erzeugt wird, die Kühlfunktion des Kühlers 72 nicht wesentlich beeinflussen. Zusätzlich können die Platten 110 des Wärmebehälters 106 mit dem temperaturbeständigen Material 104 bedeckt sein, wie oben beschrieben, um die Wärmemenge weiter zu verringern die von dem Wärmebehälter 106 übertragen wird.
  • In 6 ist ein alternatives Ausführungsbeispiel einer Trennwand 112 dargestellt. Die Trennwand 112 definiert eine gefaltete bzw. gewundene Oberfläche, die im Allgemeinen mit 114 bezeichnet ist. Wie gezeigt wird die gewundene Oberfläche 114 der Trennwand 112 durch eine Vielzahl von Kanten 116 definiert. Die Kanten 116 sind relativ zu einer horizontalen Achse gewinkelt, so dass die Schallwellen, die von dem Motor 18 und den Antriebsstrangkomponenten 23 ausströmen, abgelenkt und umgeleitet werden, wenn sie die Trennwand 112 kontaktieren. Darüber hinaus kann die Trennwand 112 mit Geräuschminderungsmaterialien 98 und/oder temperaturbeständigen Materialien 104 so wie oben beschrieben bedeckt sein. Aufgrund der räumlichen Beschränkungen zwischen dem oberen Teil 80 des Motorabteils 34 und dem unteren Teil 82 des Motorabteils 34 ist es bevorzugt, dass die Trennwand 112 relativ dünn ist, ungefähr 3–5 mm, wie oben beschrieben wurde.
  • Es sollte erkannt werden, dass die obige Beschreibung lediglich illustrativen Zwecken dienen soll und nicht den Rahmen der vorliegenden Offenbarung in irgendeiner Weise beschränken soll. Fachleute werden daher erkennen, dass andere Aspekte, Ziele und Vorteile der Offenbarung bei einer Untersuchung der Zeichnungen, der Offenbarung und angefügten Ansprüche erhalten werden können.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • Ein Fahrzeug einschließlich eines Gehäuses und einer Trennwand ist offenbart. Das Gehäuse definiert ein Motorabteil und das Motorabteil umschließt einen Verbrennungsmotor. Die Trennwand erstreckt sich von einem vorderen Teil (92) des Motorabteils zu einem hinteren Teil des Motorabteils. Das Motorabteil ist zumindest teilweise in einen oberen Teil (80) und einen unteren Teil (82) durch die Trennwand unterteilt.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
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    • - US 5692467 [0006]

Claims (10)

  1. Ein Fahrzeug (10), das Folgendes aufweist: ein Gehäuse (32), das ein Motorabteil (34) definiert, wobei das Motorabteil einen Verbrennungsmotor (18) umschließt; und eine Trennwand (78), die sich von einem vorderen Teil (92) des Motorabteils zu einem hinteren Teil (94) des Motorabteils erstreckt; wobei das Motorabteil zumindest teilweise in einen oberen Teil (80) und einen unteren Teil (82) durch die Trennwand unterteilt ist; wobei der obere Teil des Motorabteils Geräuschunterdrückungs- (71) und/oder Kühlvorrichtungen (70) enthält und der untere Teil des Motorabteils den Motor (18) und/oder Antriebsstrangkomponenten (23) enthält.
  2. Fahrzeug gemäß Anspruch 1, wobei die Trennwand Durchlässe (96) durch die Trennwand umfasst, um es zu ermöglichen den Motor und die Antriebsstrangkomponenten mit den Geräuschunterdrückungs- und Kühlvorrichtungen zu verbinden, und wobei die Trennwand gestuft (86) ist, um den Motor und die Antriebsstrangkomponenten und die Geräuschunterdrückungs- und Kühlvorrichtungen unterzubringen.
  3. Fahrzeug gemäß einem der Ansprüche 1–2, wobei die Trennwand auf zumindest einer Oberfläche (102) mit einem Geräuschminderungsmaterial (98) bedeckt ist, die Trennwand auf zumindest einer Oberfläche (100) mit einem temperaturbeständigen Material (104) bedeckt ist und zumindest ein Teil des Gehäuses mit dem Geräuschminderungsmaterial bedeckt ist.
  4. Fahrzeug gemäß einem der Ansprüche 1–3, wobei das Gehäuse zumindest eine Luftöffnung (54) besitzt, um das Motorabteil zu öffnen, um zu ermöglichen, dass Luft in den oberen Teil des Motorabteils und/oder den unteren Teil des Motorabteils hineingeht.
  5. Fahrzeug gemäß einem der Ansprüche 1–4, wobei ein Teil des Gehäuses, das den oberen Teil des Motorabteils umgibt, ein Gitter (64) definiert, wel ches eine Vielzahl von Luftöffnungen (66) besitzt, die es ermöglichen, das Luft in den oberen Teil des Motorabteils hineingeht.; und ein Teil des Gehäuses, das den unteren Teil des Motorabteils umgibt, eine hintere Öffnung (58) definiert, die es ermöglicht, dass Luft in den unteren Teil des Motorabteils hineingeht.
  6. Fahrzeug gemäß einem der Ansprüche 1–5 das ferner eine Vielzahl von im Wesentlichen vertikalen Wänden (110) aufweist, die sich von der Trennwand aus erstrecken, wobei die vertikalen Wände und die Trennwand einen Wärmebehälter (106) definieren, der zumindest teilweise den oberen Teil des Motorabteils umschließt.
  7. Eine Motorgeräuschverringerungsvorrichtung für ein Fahrzeug (10) mit einem Verbrennungsmotor (18), die Folgendes aufweist: eine Trennwand (78), die sich im Allgemeinen horizontal von einem vorderen Teil (92) eines Motorabteils (34) zu einem hinteren Teil (94) des Motorabteils erstreckt, wodurch das Motorabteil in einen oberen Teil (80) und einen unteren Teil (82) unterteilt wird, wobei der obere Teil des Motorabteils Geräuschunterdrückungs- (71) und/oder Kühlvorrichtungen (70) enthält, und der untere Teil des Motorabteils den Motor und/oder Antriebsstrangkomponenten (23) enthält.
  8. Motorgeräuschverringerungsvorrichtung gemäß Anspruch 7, wobei die Trennwand auf zumindest einer Oberfläche (102) mit einem Geräuschminderungsmaterial (98) bedeckt ist und die Trennwand auf zumindest einer Oberfläche (100) mit einem temperaturbeständigen Material (104) bedeckt ist.
  9. Motorgeräuschverringerungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 7–8, wobei sich die Trennwand von einer ersten Seite (88) eines Gehäuses (32) zu der gegenüberliegenden Seite (90) des Gehäuses erstreckt und die Trennwand Öffnungen (96) durch die Wand umfasst, die es ermöglichen, dass der Motor und die Antriebsstrangkomponenten mit den Geräuschunterdrückungs- und Kühlvorrichtungen verbunden werden.
  10. Ein Verfahren zum Verringern der Motorgeräusche eines Fahrzeugs (10), das Folgendes aufweist: Vorsehen eines Verbrennungsmotors (18), der auf dem Fahrzeug getragen ist und im Wesentlichen Einschließen des Motors in einem Gehäuse (32); und Vorsehen einer Trennwand (78) innerhalb des Gehäuses, wobei die Trennwand das Gehäuse in einen oberen Teil (80) und einen unteren Teil (82) unterteilt, so dass der obere Teil des Motorabteils Geräuschunterdrückungs- (71) und Kühlvorrichtungen (70) enthält und der untere Teil des Motorabteils den Motor und die Antriebsstrangkomponenten (23) enthält; wobei die Trennwand auf zumindest einer Oberfläche (102) mit einem Geräuschminderungsmaterial (98) bedeckt ist und die Trennwand auf zumindest einer Oberfläche (100) mit einem temperaturbeständigen Material (104) bedeckt ist.
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