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DE3224199A1 - Spender fuer pastoese produkte - Google Patents

Spender fuer pastoese produkte

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Publication number
DE3224199A1
DE3224199A1 DE19823224199 DE3224199A DE3224199A1 DE 3224199 A1 DE3224199 A1 DE 3224199A1 DE 19823224199 DE19823224199 DE 19823224199 DE 3224199 A DE3224199 A DE 3224199A DE 3224199 A1 DE3224199 A1 DE 3224199A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
check valve
pump chamber
head piece
dispenser according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823224199
Other languages
English (en)
Inventor
Jürgen 4040 Neuss Eulenburg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Josef Wischerath GmbH and Co KG
Original Assignee
Josef Wischerath GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Josef Wischerath GmbH and Co KG filed Critical Josef Wischerath GmbH and Co KG
Priority to DE19823224199 priority Critical patent/DE3224199A1/de
Priority to JP58502156A priority patent/JPS59501258A/ja
Priority to ES523687A priority patent/ES523687A0/es
Priority to BR8307420A priority patent/BR8307420A/pt
Priority to AT83901927T priority patent/ATE22863T1/de
Priority to EP83901927A priority patent/EP0112351B1/de
Priority to EP83106360A priority patent/EP0097972B1/de
Priority to AU17055/83A priority patent/AU559078B2/en
Priority to DE8383901927T priority patent/DE3366892D1/de
Priority to PCT/EP1983/000165 priority patent/WO1984000140A1/de
Priority to US06/589,067 priority patent/US4564130A/en
Publication of DE3224199A1 publication Critical patent/DE3224199A1/de
Priority to NO840709A priority patent/NO152644C/no
Priority to FI840800A priority patent/FI73939C/fi
Priority to DK119184A priority patent/DK150332C/da
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B11/00Single-unit hand-held apparatus in which flow of contents is produced by the muscular force of the operator at the moment of use
    • B05B11/01Single-unit hand-held apparatus in which flow of contents is produced by the muscular force of the operator at the moment of use characterised by the means producing the flow
    • B05B11/10Pump arrangements for transferring the contents from the container to a pump chamber by a sucking effect and forcing the contents out through the dispensing nozzle
    • B05B11/1028Pumps having a pumping chamber with a deformable wall
    • B05B11/1032Pumps having a pumping chamber with a deformable wall actuated without substantial movement of the nozzle in the direction of the pressure stroke
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B11/00Single-unit hand-held apparatus in which flow of contents is produced by the muscular force of the operator at the moment of use
    • B05B11/01Single-unit hand-held apparatus in which flow of contents is produced by the muscular force of the operator at the moment of use characterised by the means producing the flow
    • B05B11/02Membranes or pistons acting on the contents inside the container, e.g. follower pistons
    • B05B11/028Pistons separating the content remaining in the container from the atmospheric air to compensate underpressure inside the container
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B11/00Single-unit hand-held apparatus in which flow of contents is produced by the muscular force of the operator at the moment of use
    • B05B11/01Single-unit hand-held apparatus in which flow of contents is produced by the muscular force of the operator at the moment of use characterised by the means producing the flow
    • B05B11/10Pump arrangements for transferring the contents from the container to a pump chamber by a sucking effect and forcing the contents out through the dispensing nozzle
    • B05B11/1042Components or details
    • B05B11/1064Pump inlet and outlet valve elements integrally formed of a deformable material

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  • Closures For Containers (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
  • Tubes (AREA)
  • Confectionery (AREA)
  • Blow-Moulding Or Thermoforming Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)

Description

25 Die Erfindung bezieht sich auf einen Spender für pastöse Produkte mit einem einen Ausgabekanal mit Spendemündung und eine mit diesem über einen mittels eines zweiten, nur in Richtung der Spendemündung zu öffnenden Rückschlagventils verschließbaren Verbindungsweg verbundene, durch
30 äußere Beaufschlagung volumenveränderliche Pumpkammer aufweisenden Kopfstück und einem an das Kopfstück angeschlossenen Behälter, dessen vom Kopfstück abgewandtes Ende eine Öffnung hat und in dessen Innerem ein dichtend an der Behälterinnenwand gleitender Kolben vorgesehen ist, wobei das Innere des Behälters über ein nur in.Richtung
-S-
der PurriDkammer zu öffnendes erstes Rückschlagventil, das in einem zwischen Pumpkammer und Behält-erir.norom verlaufenden Stützboden angeordnet ist, mit dor Purnpkammer in Verbindung steht.
5
Mit Spendern der vorstehend erläuterten Art ist es möglich, pastöse Materialien durch Volumenänderung der Pumpkammer mittels äußerer Beaufschlagung, beispielsweise durch Fingerdruck auf einen mit einem Pumpkolben verbundenen Be-
TO tätigungsknopf, in von der Volumenänderung der Pumpkammer abhängigen Mengen abzugeben. Dabei wird zum Austreiben der pastösen Masse aus dem Spender der atmosphärische Druck herangezogen, der auf der Unterseite des das Behälterinnere nach unten abschließenden Kolbens wirkt und der nach Erzeugung eines Unterdrucks in der Pumpkammer eine der vorgenommenen Volumensänderung in der Pumpkammer entsprechende Menge der pastösen Masse in die Pumpkammer drückt. Von dort wird diese Menge dann bei der nächsten Vclumenverrir.gerur.g in der Pumpkammer unter Ausnutzung der Funktion der vorgesehene! Rückschlagventile durch den Ausgabekanal· aus dem Spender gedrückt. Die Verwendung von speziellen Treibmitteln zum Austreiben der pastösen Masse aus dem Spender ist somit bei Spendern der eingangs erläuterten Art nicht erforderlich. Die Betätigung_des Spenders kann mit sehr geringem Kraftaufwand, beispielsweise durch Fingerdruck, erfolgen.
Für einen wirtschaftlichen Einsatz von Spendern der eingangs erläuterten Art, und insbesondere zur Verwendung
als Verpackung für in großen Mengen verbrauchte pastöse Produkte ist es von besonderer Bedeutung, Behälter der eingangs erläuterten Art in Massenproduktion kostengünstig herstellen zu können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Spender der eingangs erläuterten Art zu schaffen, der einfach und robust aus wenigen Teilen aufgebaut ist, kostengünstig und wirtschaftlich in Massenfertigung herstellbar und rationell zusammenbaubar ist, und der in seiner Funktion präzise und störungsfrei ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das erste Rückschlagventil als Ventilsitz ein sich zur Pumpkammer hin verjüngendes kegeliges Element aufweist, das über Tragbrücken mit dem Stützboden verbunden ist und um welches rings herum zwischen den Tragbrücken eine Anzahl von Durchgangsöffnungen angeordnet ist, und weiter als Verschließteil eine Lochscheibe aus biegsamem Material, die koaxial zum kegeligen Element angeordnet und ar. ihrem radial äußeren Bereich an dem Stützboden gehalten ist und in Schließstellung mit ihrem Innenrand dichtend an der Mantelfläche des kegeligen Elementes anliei;:, :.wi dann die Durchgangsöffnungen verdeckt.
3er erfindungsgemäße Spender hat gegenüber dem Stand der Techr.ik wesentliche Vorteile. Das erste Rückschlagventil besteht aus zwei einfach geformten und in rationeller Fertigung herstellbaren Teilen. Ein Teil ist der mit dem Stützboden verbundene kegelige Ventilsitz mit den rings um den Ventilsitz herum angeordneter. Durchlaßöffnungen. Dieser Teil des ersten Rückschlagventils kann beispielsweise aus Kunststoff im Spritzgußverfahren kostengünstig in großen Mengen hergestellt v/erden. Die Ausgestaltung
ου des Verschließteils des ersten Rückschlagventils als
Lochscheibe aus elastischem Material ermöglicht ebenfalls eine wirtschaftliche Massenfertigung. Hier kommen beispielsweise ebenfalls Spritzgußverfahren, bei denen Elastomere verarbeitet werden, in Frage. Bei entsprechender Gestaltung der ' Lochscheibe ist es auch möglich,
eine Massenfertigung durch Stanzen durchzuführen. Infolge der einfachen Gestaltung, insbesondere der Lochscheibe, können die Werkzeugkoster. für die Produktion.."!- werkzeuge sehr niedrig gehalten werden. Infolge der Gestaltung des ersten Rückschlagventils des erfindungsgemäßen Spenders können auch die anderen Bauteile dieser, Spenders, insbesondere das Kopfstück und der Behälter, in sehr einfachen Formen mit wenigen Hinterschnoldungen gehalten werden, was auch hier die Verwendung sehr einfach aufgebauter Herstellungswerkzeuge, beispielsweise Spritzgußwerkzeuge, und damit eine wirtschaftliche Produktion ermöglicht. Durch das Zusammenwirken eines kegeligen Ventilsitzes mit einer elastischen Lochscheibe als Verschlieäkörper ergibt sich in Schließstellung eine zuverlässige Abdichtung. Die Gefahr eines Verklemmens von bevreglichsnTeilen ist bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung ausgeschlossen. Damit ist auch eine zuverlässige rur.kticr. gewährleistet.
yiiz Verteil ist der Sperr'"!1 gemäß der Erfindung so ausgebildet, daß das. Verschließen! des zweiten Rückschlagventils mit der Lochscheibe dos ersten Rückschlagventils einstückig ausgebildet ist. Bei einer solchen Ausgestaltung ergibt sich ein Aufbau des erfindungsgemäßen Spenders aus besonders weniger. Teilen und dementsprechend eine besonders wirtschaftliche Fertigung und besonders einfache Montage.
Eine besonders günstige Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Spenders ist dabei dadurch gegeben, daß das Verschließteil des zweiten Rückschlagventils als sich konisch erweiternde biegsame Ringwand ausgebildet ist, die konzentrisch zur Loch.sche.ibe angeordnet und an ihrem engeren Ende einstückig mit dieser verbunden ist, und ° sich in Schließstellung mit ihrem weiteren Ende am freien
-5"
Rand eines einen Abschnitt der Pumpkaramerv/and bildenden, im Abstand vom Stützboden endenden Rohrstutzens rings um dessen Umfang von außen dichtend anliegt und dabei den den Verbindungsweg zwischen Pumpkammer und Ausgabekanal bildenden Ringschlitz zwischen freiem Rand des Rohrstutzens und Lochscheibe verschließt. Bei dieser Ausgestaltung wird nach dem Erzeugen eines Unterdrucks in der Pumpkammer die pastöse Masse aus dem Behälterinneren zunächst durch einen rings um den Umfang des kegeligen . Ventilsitzes durch das unter der Wirkung des Unterdrucks erfolgende elastische Hochbiegen des inneren Bereichs der
Lochscheibe freigegebenen Ringschlitz in die Pumpkammer gedrückt. Wird dann das Volumen in der Pumpkammer durch äußere Einwirkung wieder verringert, so schließt der dadurch gebildete höhere Druck das erste Rückschlagventil, in dem der innere Bereich des Kreisrings wieder · nach unten zur Anlage an den kegeligen Ventilsitz gedrückt wird. Gleichzeitig wird unter dem Druck der in der ? :.~z'-/.z.r.?.er befindlichen Masse die konische Ringwand des Verschließteils des zweiten Rückschlagventils elastisch entlang ihres gesamten Umfangs gleichmäßig nach außen gebogen, wodurch zwischen dem unteren Rand des Rohrstutzen und der konischen Ringwand ein Ringschlitz entsteht, durch die die Masse in einen mit dem Abgabekanal verbundenen Raum und von dort durch die Spendeöffnung nach außen gedrückt wird.· Weger, der relativ großen Umfangslänge des sich dabei ergebenden Ringschlitzes ist die erforderliche Ausbiegung der konischen Ringwand, um eine ausreichend große Durchtrittsfläche für die zu spendende ου Masse zu erhalten, sehr gering. Damit ergeben sich sehr geringe Wege zwischen Offenstellung und Schließstellung der Verschließteile und dementsprechend geringe Deformationen. Dies wirkt sich besonders günstig auf die Lebensdauer und die Zuverlässigkeit des erfindungsgemäßen Spende
ou ders aus.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung dr-r: vor.", tönend beschriebenen Spenders ist dadurch gegeben, daß der radial innerhalb der konischen Ritigwand befindliche Toil der
Lochscheibe in seiner Wandstärke bis zum Tr.nenrand hin allmählich abnimmt. Hierdurch ergibt sich eine besondere Nachgiebigkeit des Innenwandbereichs der Lochscheibe und damit eine besonders günstige Anschmiegung des Ir.nenrandrs an den kegeligen Ventilsitz in Schließstellung des ersten Rückschlagventils und eine zuverlässige ausreichende Auswölbung des Innenbereichs der Lochscheibe in Richtung auf die Pumpkammer hin in Offenstellung des ersten Rückschlagventils.
Eine alternative günstige Ausbildung des erfindungsgemäßen Spenders wird dadurch erreicht, daß das Verschließteil des zweiten Rückschlagventils von einem konzentrisch zu der Lochscheibe auf deren der Pumpkammer zugewar.iter Fläche angeordneten, in etwa gleichen radialen Abständen zum Innenrand und Auföenrand der Kreisrir.gscheibe gelegener: Ringflr^henbereich gebildet ist, der in Schließstellung am unte on Rand einer einen Abschnitt der Pumpkammerwand bildendet;, koaxial zur Lochscheibe angeordneten Ringwand dichtend anliegt und dabei den um den unteren Rand der Ringwand herumverlaufenden Verbindungsweg von der Pumpkammer zum Ausgabekanal verschließt. Bei dieser Ausgestaltung ergibt sich für die einstückig verbundenen Verschließteile des ersten und des zweiten Rückschlagventils die besonders einfache Gestalt einer einfachen flachen <· Lochscheibe mit den daraus folgenden Vorteilen für die Herstellung und Montage, Bei dieser Ausgestaltung wölbt sich der Innenbereich der Lochscheibe bei einem Unterdruck in der Pumpkammer, d.h. bei Offenstellung des ersten Rückschlagventils,nach oben und gibt somit einen Ringschlitz zwischen innerem
Rand der Lochscheibe und dor Mantelfläche der, kcgo-
X1 - /ο '
liger. Ventilsitzes frei. Sobald in der Pumpkammer ein höherer Druck erzeugt wird, kommt der innere Rand der
Lochscheibe zur Anlage an der Mantelfläche des kegeligen Ventilsitzes. Der radial mittlere Bereich der . Lochscheibe wird unter einem von oben einwirkenden höheren Druck nach unten gewölbt, wobei sich der Außenrand der Lochscheibe auf dem Stützboden und der Innenrand der . ■Lochscheibe auf der Mantelfläche des konischen Ventilsitzes abstützen. Durch die Nachuntenwölbung des mittleren Bereichs der Lochscheibe entsteht ein Ringschlitz zwischen diesem als Verschließteil des zweiten Rückschlagventils wirkenden Ringflächenbereich und dem unteren Rand der einen Teil der Pumpkammerwand bildenden Ringwand. Durch diesen Ringschlitz kann das in der Pumpkammer befindliche pastöse Material in einen sich nach außen anschließenden Raum strömen, der mit dem Abgabekanal verbunden ist, so daß das Material durch iie Mündung des Abgabekanals nach außen tritt.
Der erfindungsgemäße Spender kann auch so ausgestaltet sein, daß zusammen mit einem erfindungsgemäß gestalteten ersten Rückschlagventil mit kegeligem Ventilsitz und
Lochscheibe als Verschließteil ein am Verbindungsweg zwischen Pumpkammer und Ausgabekanal angeordnetes zweites Rückschlagventil, das als getrenntes Bauteil gestaltet ist, verwendet wird. Das zweite Rückschlagventil kann beispielsweise einen Verschließteil aufweisen, der als in den Abgabekanal einsetzbarer Einsatz mit elastisch angelenkter, den Verbindungsweg in Schließstellung ab-
ου deckender Schließklappe gestaltet ist.
Ein besonders einfacher Aufbau des erfindungsgemäßen Spenders wird dadurch erreicht, daß der Stützboden einstückig mit dem Behälter verbunden ist, und der äußere
Bereich der ·) Lochscheibe zwischen dem Stützboden
und einem ringsumlnufenden Vorsprung des am Behälter befestigten Kopfstückes festgeklemmt ist. Das Kopfstück kann bei einem solohon Aufbau bei.spielrJwoi.nf: mitt"!.«·, oir.-^r Schnappverbindung mit dem Behälter verbunden, rjuir:, odor es kann auch beispielsweise mittels ei nor riohrnubvBrtn n~ dung mit diesem verbunden sein.
Eine andere günstige Ausgestaltung des erfindungKgomäfAon Spenders ist .dadurch gegeben, daß der Stützboden einen Bestandteil des Kopfstückes bildet und die Lochscheibe im Kopfstück gehaltert ist. Für den Fall, daß das Kopfstück mittels einer lösbaren Verbindung, beispielsweise einer Schraubverbindung, mit dem Behälter verbunden ist, kann der Behälter beispielsweise oben völlig offen gestaltet sein. Solche Behälter können auf besonders einfache Weise als auswechselbare Behälter hergestellt werden und gefüllt auch ohne Kopfstück in den Har.jel gebracht werden. Dabei kann nach der Füllung die c'cere öffnung des Behälters beispielsweise durch Aufsiegeln einer dünnen FoI1O, die vor dem Verbinder, des Behälters mit dem Kopfstück abgezogen wird, abgeschlossen sein.
Ein besonders einfacher Aufbau des erfindungsgemäßen Spenders ist dadurch gegeben, daß die Pumpkammer in ihrem oberen Bereich durch eine kuppelartig nach oben gewölbte, elastisch verformbare Kappe abgeschlossen ist. Eine der artige Kappe kann in Massenfertigung, beispielsweise im Spritzgießverfahren aus elastomerem Material, hergestellt und auf einfache Weise beispielsweise mittels einer Schnappverbindung an dem Kopfstück angebracht werden. Durch Verformung der elastischen Kappe, beispielsweise mittels Fingerdruck von oben, lassen sich große Volumenänderungen in der Pumpkammer und entsprechend große Abgabe· mengen erzielen.
Im folgenden werden Ausführuiiß.sbc ispiele der Erfindung in. Verbindung mit der Zeichnung erläutert. Es zeiger.
Fig. 1 einen Axialschnitt durch einer, erfindungsgemäßen Spender entsprechend einem erster. Ausführungsbeispiel,
Fig. 2 einen Axialschnitt durch den oberen Bereich eines erfindungsgemäßen Spenders gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel, und
Fig. 3 einen Axialschnitt durch den oberen Bereich eines erfindungsgemäßen Spenders gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel
In Fig. 1 ist ein erstes Ausführungsbeispiel des Spenders im Längsschnitt dargestellt. Das Kopfstück 1 dieses Spenders besteht aus einem im Spritzgußverfahren aus Kunststoff hergestellten Bauteil 2, das einen Ausgabekanal 3 aufweis- und aus einer Kappe 4, die aus elastisch nach-,,„ gierigem Kunststoff besteht und durch eine Schnappverbindung mit dem Bauteil 2 verbunden ist. Das Bauteil 2 ist an seinem unteren Ende über eine Schnappverbindung mit dem oberen Ende eines Behälters 5 verbunden. Der Behälter ist ebenfalls aus Kunststoff im Spritzgußverfahren hergebt stellt und zylindrisch gestaltet. Das untere Ende des Behälters 5 ist offen. In den Behälter ist ein Kolben 6 eingesetzt, der an der Innenwand des Behälters rings um den Innenumfang herum dichtend mit Gleitsitz anliegt. Auch der Kolben 6 ist im Spritzgußverfahren aus Kunststoff ge-2Q fertigt.
In dem Kopfstück 1 wird eine Pumpkammer 7 durch Wände des Bauteils 2 und durch die Kappe l\ nach den Seiten und nach oben hin begrenzt. Am oberen Ende des Behälters 5 ist eine Querwand einstückig angeformt, die den Stützboden 8
bildet. Im Stützboden 8 int koaxial zur Rchaltermittelachse als Ventilsitz für ein erste:; RünknchLagvor:-- til ein sich zur Pumpkammer 7 hin verjüngenden kegelige}.". Element 9 angeordnet, das über Tragbrücken 10 mit dem Pumpkammerboden 8 verbunden ist. Rings um das Element 9 herum sind zwischen den Tragbrücken 10 Durchgangsöffnungen vorgesehen, welche das Innere des Behälters 5 mit der Pumpkammer 4 verbinden. Als Verschließteil für das erste Rückschlagventil ist eine als Kreisringscheibe 11 ausgebildete Lochscheibe aus hochflexiblem Kunststoff koaxial zu dem Element 9 angeordnet. Die Kreisringscheibe 11 liegt an ihrem äußeren Bereich mit ihrer unteren Fläche auf dem ganzen Umfang auf dem Stützboden 8 auf. Am Bauteil 2 des Kopfstückes 1 ist ein ringsumlaufender, nach unten in Richtung auf der. Außenbereich der Kreisringscheibe 11 vorragender Vorsprung 12 vorgesehen, welcher nach Befestigung des Bauteils 2 am Behälter 5 von oben her an den Außenbereich der Kreisringscheibe angedrückt wird und diese damit in ihrer Lage festklemmt, Ir: Fig. 1 ist die Kreisringscheibe in Schließstellung der, ersten Rückschlagventile bezeichnet. Dabei Liegt der Innenrand der Kreisringscheibe dichtend an der konischen Mantelfläche des Elementes 9 an. Im radial inneren Bereich der Kreisringscheibe nimmt deren Wandstärke bis zum Innenrand hin allmählich ab.
Im Bauteil 2 des Kopfstücks 1 ist eine Ringwand in Form eines nach unten vorragenden Rohrstutzens 13 vorgesehen. Dieser Rohrstutzen 13 bildet einen Abschnitt der Wand der Pumpkammer 7· Der untere Rand des Rohrstutzens 13 endet im Abstand über dem Stütz boden 8. Hierdurch ergibt sich eine Ringöffnung 14, die die Pumpkammer 7 mit einem Raum 15 verbindet, der seinerseits in den Abgabekanal 3 übergeht. Zum Verschließen des Verbindungswegs 14 zwischen
Pumpkammer 7 und Abgabekanal 3 ist ein zweites Rückschlages
OJ ventil vorgesehen. Das Verschließteil des zweiten Rück-
- ** flexible, nchlatfventils ist als sich konisch erweiternde/plastische Ringwnnd 16 ausgebildet, die kory/.oiitrl.rieh zur Kroisringscheibe angeordnet ist und die an ihrem unteren engeren Ende einstückig mit der Kreisringscheibe 11 verbunden ist. In Schließstellung des zweiten Rückschlagventils liegt die Ringwand 16 mit ihrer Innenfläche an dem freien Rand des Rohrstutzens 13 ringsum dichtend an und verschließt dabei den Verbindungsweg 14.
Im folgenden wird die Arbeitsweise des Spenders gemäß Fig. 1 beschrieben. Im Inneren des Behälters 5 zwischen dem Kolben 6 und dem Stütz boden 8 befindet sich ein pastöses Material. Zum Zwecke der Abgabe einer Menge dieses Materials wird zunächst die Verschlußkappe 17 von der Spendemündung des Abgabekanals 3 abgezogen. Die Verschließteile sowohl des ersten Rückschlagventils als auch des zweiten Rückschlagventils befinden sich in der in Flg..", iarsjestellter. Schließstellung. Durch Einwärtsirü ::-:r-r. cer Kappe 4, beispielsweise mittels eines Fingers, wird das Volumen der Pumpkammer 7 verringert. Dabei entsteht ein Überdruck, der den Innenrand der Kreisringscheibe 11 dichtend an die kegelige Fläche des Elements 9 andrückt. Gleichzeitig bewirkt der erhöhte Innendruck ein Nachaußenwölberi der konischen Ringwand 16, so daß zwischen dieser und dem freien Ende des Rohrstutzen^ 13 eine ringförmige Öffnung entsteht. Falls zu Beginn des Vorgangs bereits pastöses Material im Pumpraum war, wird dieses unter der Wirkung des erhöhten Drucks durch die ringförmige Öffnung in den Raum 15 und von dort in den Ab-
gabekanal 3 gedruckt und gelangt über die Mündung des Abgabekanals nach außen. Sobald die Kraftwirkung auf die Kappe 4 beendet wird, geht diese elastisch wieder in ihre ursprüngliche Form zurück und das Volumen der Pumpkammer vergrößert sich wieder. Der sich hieraus entwickelnde
Unterdruck bewirkt ein Zurückfedern der Ringwand 16, so
322Λ199
β -daß diese zur Anlage am unteren Rand dey Honr..tul/.enr; T '> kommt und somit die Pumpkammer wieder gegoriübor dnm Abgabekanal verschließt. Gleichzeitig bewirkt act· Unterdruck ein Nachobenwölben des innerer. Bereiches der Krei.rj~ ringscheibe 11, so daß der Innenrand derselben von der konischen Mantelfläche des Elements 9 abhebt und einen Ringschlitz freigibt. Wegen der Druckdifferenz zwischen dem höheren Atmosphärendruck und dem Unterdruck in der Pumpkammer wird der Kolben 6 nach oben gedrückt. Dadurch wird pastöses Material durch den offenen Ringschlitz in die Pumpkammer 7 befördert. Sobald der Druck in der Pumpkammer 7 sich dem Atmosphärendruck angeglichen hat, geht der nach oben gewölbte innere Bereich der Kreisrir.gscheibe 11 elastisch wieder nach unten, so daß der Innenrand der Kreisringscheibe zur Anlage an der Mantelfläche des Elements 9 kommt und das erste Rückschlagventil sich schließt. Daraufhin kann der bereits beschriebene. Spendevorgang wieder von neuem beginnen.
Tn Fig. 2 ist der obere Bereich eines zweiten Au.sführungsbeispiels des Spenders im ..xialschnitt dargestellt. Soweit die Teile dieses zweiten Ausführungsbeispiels mit; Teiler. des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 1 übereinstimmen, sind sie mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Von einer
nochmaligen Beschreibung dieser Teile wird abgesehen.
Der in Fig. 2 nicht dargestellte untere Teil des Behälters kann in der in Fig. 1 dargestellten Weise aufgebaut sein.
Bei dem Ausführungsbeispiel· gemäß Fig. 2 ist als Ver-30
schließteil sowohl für das erste Rückschlagventil als auch für das zweite Rückschlagventil eine einfache Kreis-
, . aus hochelastischem Kunststoffe ,,.„.·,! -.
ringscheibe To/vorgesehen, die ir. Schließstellung mit ihrem Innenrand dichtend an der konischen Mantelfläche des Elements 9 anliegt. Der radial innere Bereich der Kreisringscheibe bildet somit das Verschließteil des ersten
Ruckschlagventils. An der der Pumpkammer zugewandten oberen Fläche der Kreisringscheibe 18 dient ein in radialer Richtung etwa in der Mitte zwischen dem Innenrand der Kreisringscheibe 18 und deren äußerem Bereich liegender Ringflächenbereich 19 als Verschließteil für das zweite Rückschlagventil. In Schließstellung des zweiten Rückschlagventils liegt der Ringflächenbereich 19 der Kreisringscheibe 18 am unteren Rand einer Ringwand 20 an, die koaxial zur Kreisringscheibe angeordnet ist und am Bauteil 2' des Kopfstücks 1 angeformt ist. Die Ringwand 20 bildet einen Abschnitt der Wand der Pumpkammer 7-
Wird bei dem Spender gemäß Fig. 2 das·Volumen der Pumpkaramer 7 durch Nachuntendrücken der Kappe 4 verringert, so wird der Ir.ner.rand der Kreisringscheibe 18 dichtend an das Element 9 angedrückt und stützt sich dort auf. Das erste Rückschlagventil ist damit geschlossen. Gleichzeitig be- ·.-.'ir kr A.~v Druc'.c ir. de.r PumDkammer ein Nachunter.wölben der .^reicrzngaoheibe 18 in dem Bereich zwischen dem Innenrand ur.d dem äußeren eingeklemmten Bereich der Kreisringscheibe. Dadurch entfernt sich die Ringfläche 19 von dem unteren Rand der Ringwand 20. In der Pumpkammer befindliche pastöse Masse kann durch den entstehenden Ringschlitz in einen die Ringwand 20 außen umgebenden Ringraum 21 und von dort in den Abgabekanal 3 gelangen. Bei einer nachfolgenden Volumenvergrößerung bei Entlasten der Kappe 4 federt die Kreisringscheibe 18 wieder in ihre plane Stellung zurück, so daß die Ringfläche 19 wieder dichtend zur-Anlage am unteren Rahmen der Ringwand 20 kommt und damit das zweite Rückschlagventil geschlossen wird. Gleichzeitig wird infolge des entstehenden Unterdrucks in der Pumpkammer 7 der innere Bereich der Kreisringscheibe 18 nach oben gewölbt, wobei sich die Kreisringscheibe am unteren Rand der Ringwand 20 abstützt. Unter der Wirkung
^3 des Atmo.sphärendrucks wird dann pastöses Material aus dem
Innerer, des Behälters 5 durch die sich zwischen Ir.nenrand der Kreisringscheibe und Element 9 ergebende ringförmig Öffnung in die Pumpkammer 7 gedrückt. Sobald der Druck in der Pumpkammer dem Atmosphärendruck angeglichen int, federt der innere Bereich der Kreisringacheibe wieder in die Ausgangslage zurück und verschließt das erste Rückschlagventil. Der Spendevorgang kann dann wiederholt werden.
In Fig. 3 ist der obere Bereich eines dritten Ausführungsbeispiels des Spenders im Axialschnitt dargestellt. Soweit Teile mit Teilen der Ausführungsbeispiele gemäß den Fig. und/oder 2 übereinstimmen, sind sie mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet. Von einer nochmaligen Erörterung derartiger Teile wird abgesehen. Bei diesem Ausführungsbeispiel dient die Kreisringscheibe 18 ausschließlich als VerschiieSteil für das erste Rückschlagventil. Am Bauteil 2' des Kopfstücks 1 sind den ringsumlaufenden Vor-SDrur.g '2 tragende Wände angeformt, die den Pumpraum 7 :.ξ:.-. den Seiten hin begrenzen. Eine Öffnung 22 in einer üeser Begrenzungswände . ^Htden Verbindungsweg zwischen der Pumpkammer 7 und dem Abgabekanal 3 dar. Im Angabekanal 3 ist ein aus Kunststoff im Spritzgußverfahren hergestellter Einsatz 23 angeordnet, an dem eine über eine schmale Scharnierbrücke eine Klappe 24 einstückig angeformt ist. In Schließstellung deckt diese Klappe 24 die Öffnung 22 von außen her ab. Wenn in der Pumpkanmer ein höherer Druck als der Umgebungsdruck herrscht, wird die Klappe 24 elastisch nach außen verschwenkt und gibt dann den Verbindungsweg zwischen der Pumpkammer und dem Abgabekanal frei. Die Arbeitsweise des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 3 ist den Arbeitsweisen der Spender gemäß den Fig. 1 und 2 analog.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungs-
° beispiele beschränkt. Beispielsweise ist es möglich, den
^β -
Stützboden als einen Rentandteil des Kopfstücks auszubilden und die Kreisringschoibe im Kopfstück zu haltern. Weiterhin ist es beispielsweise möglich, die Verbindung zwischen Kopfstück und Behälter als lösbare Verbindung, beispielsweise als Schraubverbindung auszubilden. Eine solche Konstruktion macht es möglich, den Behälter als Wegwerfbehälter zu gestalten und solche Wegwerfbehälter gefüllt losgelöst vom Kopfstück zu vertreiben. Der Behälter selbst kann dann besonders einfach gestaltet und v/irtschaftlich hergestellt werden. Vor Gebrauch kann der gefüllte Wegwerfbehälter an seinem freien oberen Ende mit einer Folie verschlossen sein, die, bevor der Behälter mit dem Kopfstück verbunden wird, entfernt wird.
Bei dem erfindungsgemäßen Spender ist eine Ausgestaltung des Ventilsitzes des ersten Rückschlagventils als Element ir. Form eines rotationssymmetrischen Kegelstumpfes mit gerader Erzeugender zwar sehr vorteilhaft, doch sind auch davon abweichende Ausgestaltungen im Rahmer: der Erfindung möglich. Beispielsweise kann der Ventilsitz als sich nach oben verjüngender Rotationskörper mit einer Kurve als . Erzeugender gestaltet sein. Es ist aber auch möglich, im Rahmen der Erfindung sich nach oben verjüngende Ventilsitze zu verwenden, die nicht rotationssymmetrisch sind. Dann ist als Verschließteil anstelle einer Kreisringscheibe eine Scheibe zu verwenden, deren Öffnung an die Umfangsform des Ventilsitzes entsprechend angepaßt ist. Eine solche Gestalt kann beispielsweise dann angebracht sein, wenn die äußere Form des Spenders eine von der Rotationssymmetrie abweichende Form, beispielsweise die Form eines Vierkants, aufweisen soll.
Siimtliche aus der Beschreibung und der Zeichnung hervorgehenden Merkmale können auch in beliebiger. Kombinationen erfindungswesentlich nein.
Leerseite

Claims (1)

  1. GRÜNECKER, KINKELDEY. STOCKMAIR & PARTNER
    PATENTANWÄLTE
    A OFiUMF: CKhR. W »« 0« H KlNKCLDE / w> <"U DH W GTOCKMAIB 1.1 »r, D« K SCHUMANN. <>"\ >»« P H JAKOB n« ·<· Dt< G HElOLC). ;«« Wm , W MEISTCR- η«. «Λ H HILGF.RS. η*Λ. »ο DR H Mfc-VER-PLATH. ο«. .
    ß<X>fl MUNCHRN 22 MÄXIMlt lANSTRASSti «3
    29. Juni 1982 PH 17 3Jt7-30/Fr
    15 Firma Josef Wischerath GmbH & Co. KG Fuchsweg 9 5000 Köln HO (Lövenich)
    20 Spender für pastöse Prodi te.
    25 Patentansprüche
    1. Spender für pastöse Produkte mit einem einen Ausgabekanal mit Spendemündung und eine diesem über einen mittels eines zweiten, nur in Richtung der Spendemündung zu
    30 öffnenden Rückschlagventilverschließbaren Verbindungsweg verbundene, durch äußere Beaufschlagung volumenveränderliche Pumpkammer aufweisenden Kopfstück und einen an das Kopfstück angeschlossenen Behälter, dessen vom Kopfstück abgewandtes Ende eine Öffnung hat, und in dessen Innerem
    35 ein dichtend an der Behälterinnenwand gleitender Kolben
    vorgesehen ist, wobei dan Innere des Behälters über ein nur in Richtung der Pumpkammer zu öffnendes erstes Rückschlagventil, das in einem zwischen Pumpkarnmer und Behälterinnerem verlaufenden Stützboden angeordnet ist, mit der Pumpkammer in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet , daß das erste Rückschlagventil als Ventilsitz ein sich zur Pumpkammer (7) hin verjüngendes, kegeliges Element (9) aufweist, das über Trcg>rücken (10) mit dem Stützboden (8) verbunden ist und um welches ringsherum zwischen den Tragbrücken eine Anzahl Durchgangsöffr.ungen angeordnet ist, und weiter als Verschließteil eine Lochscheibe (11 bzw. 18) aus biegsamem Material, die koaxial zum kegeligen Element (9) angeordnet und an ihrem radial äußeren Bereich an dem Stützboden (8) gehalten ist und in Schließstellung mit ihrem Innenrand dichtend an der Mantelfläche des kegeligen Elements (9) anliegt und dann die Durchgangsöffnungen verdeckt.
    2. Spender nach Anspruch 1, dadurch g e kennzeichnet, daß das Verschließteil des
    zweiten Rückschlagventils mit der Lochscheibe
    (11 bzw. 18) des ersten Rückschlagventils einstückig ausgebildet ist.
    *** 3- Spender nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß das Verschließteil des zweiten Rückschlagventils als sich konisch erweiternde biegsame Ringwand (16) ausgebildet ist, die konzentrisch
    zur Lochscheibe (11) angeordnet und an ihrem engeren Ende on
    einstückig mit dieser verbunden ist, und die in Schließstellung mit ihrem weiteren Ende am freier. Rand eines einen Abschnitt der Stützwand bildenden, im Abstand vom Stützboden endenden , rings um dessen Umfang von außen dichtend anliegt und dabei einen den Verbindungsweg zwi-
    sehen Pumpkammer und Ausgabekanal bildenden Ringschlitz
    zwischen dem freien Rand des Rohrstutzen:·. (1"-S) und Lochscheibe (IT) verschließt.
    3224Ί99
    4. Spender nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß der radial innerhalb der konischen Ringwand (16) befindliche Teil der Lochochelbe (11) in seiner Wandstürke bir, zum Innenrand hin allmählich abnimmt.
    5. Spender nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Verschließteil des zweiten Rückschlagventils von einem konzentrisch zu der Lochscheibe (18) auf deren der Pumpkammer (7) zugewandten Fläche angeordneten, in etwa gleichen radialen Abständen zum Innenrand und Außenrand des Kreisscheibe gelegenen Ringflächenbereich (19) gebildet ist, der in Schließstellung am unteren Rand einer einen Abschnitt der Ringkammerwand bildenden, koaxial zur Lochscheibe angeordneten Eir.gwar.d (20) dichtend anliegt und dabei den um den unterer. Rand cer Ringwand herum verlaufenden Verbindungsweg v:t. der Pumpkammer (7) zum Aungabekanal (3) verschließt.
    c. Spender nach mindeste-"-, einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützboden (8) einstückig mit dem Behälter (5) verbunden ist, und der äußere Bereich der Lochscheibe (11 bzw. 18) zwischen dem Stützboden und einem ringsumlaufenden Vorsprung (12) des am Behälter befestigten Kopfstücks (1) festgeklemmt ist.
    7. Spender nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß der Stützboden einen Bestandteil des Kopfstücks bildet und die Kreisringscheibe im Kopfstück gehaltert ist.
    8. Spender nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7,
    dadurch gekennzeichnet, daß die or
    OJ Pumpkammer (7) in ihrem oberen Bereich durch eine kuppelartlg nach oben ftowölbte, elastisch v^rfornhnro K'>npo (Ό abgeschlossen ist.
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