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DE3222761A1 - Verbindungsstueck fuer einen wischarm und ein wischblatt von scheibenreinigungsanlagen an fahrzeugen, insbesondere kraftfahrzeugen - Google Patents

Verbindungsstueck fuer einen wischarm und ein wischblatt von scheibenreinigungsanlagen an fahrzeugen, insbesondere kraftfahrzeugen

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DE3222761A1
DE3222761A1 DE19823222761 DE3222761A DE3222761A1 DE 3222761 A1 DE3222761 A1 DE 3222761A1 DE 19823222761 DE19823222761 DE 19823222761 DE 3222761 A DE3222761 A DE 3222761A DE 3222761 A1 DE3222761 A1 DE 3222761A1
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DE
Germany
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wiper arm
wiper
guide
connecting piece
legs
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DE19823222761
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Kurt 7121 Ingersheim Bauer
Oldrich 7120 Bietigheim-Bissingen Krizek
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ITT Automotive Europe GmbH
Original Assignee
SWF Spezialfabrik fuer Autozubehoer Gustav Rau GmbH
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Publication date
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Description

  • Verbindungsstück für einen Wischarm und ein Wischblatt von
  • Scheibenreinigungsanlagen an Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen Die Erfindung betrifft ein Verbindungsstuck gemäß den Meshmalen des Oberbegriffs von Anspruch 1.
  • Das Verbindungsstück ist dazu vorgesehen, einen Wischarm, dessen freies Ende mit einem Haken versehen ist, und ein Wischblatt gelenkig miteinander zu verbinden, das ein Traggestell mit einem Durchbruch besitzt, zwischen dessen Seitenwänden ein Anschlußbolzen gehalten ist. Die seitlich an den Schenkeln angebrachten Führungswangen bilden dabei Zwischenwände, welche die Aufgabe haben, den Wischarm-Haken und das Traggestell des Wischblatts in Wischrichtung zueinander spiellos zu halten.
  • Aus der DE-OS 30 25 734 ist ein Verbindungsstück bekannt, dem an den in Richtung des Wischarm weisenden Flächen seiner Fuhrungswangen mehrere elastische Mittel angeformt sind.
  • An den Bereichen, an denen die elastischen Mittel sitzen, sind die Führungswangen demgemäß quer zu ihrer Längsrichtung und damit in Wischrichtung elastisch verformbar. In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Fuhrungswangen mit mehreren über die Länge verteilten Erhebungen mit etwa halbkreisförmiger Grundfläche versehen, die mit der Rundung zum Wischarm hin zeigen und über die gesamte Höhe der Führungswangen reichen. Der Radius der Erhebungen ist dabei so bemessen, daß der senkrechte Abstand von einer Erhebung auf der einen Führungsvange zu einer Erhebung auf der anderen Führungswange kleiner als die Breite des Wischarm Hakens ist. Der Spielausgleich zwischen den Fühngswangen und dem Wischam-Haken wird hier also durch Zusammendrücken der elastischen Mittel durch die in Wischrichtung weisenden Flächen des Wischarms erzielt. Das hat jedoch den Nachteil, daß die üblicherweise mit einem Lacküberzug versehene Oberfläche des Wischarms durch die elastischen Mittel beschädigt werden kann, insbesondere, wenn diese aus Metall bestehen, was in der genannten Offenlegungsschrift als Alternative genannt ist. Bei elastischen Mitteln aus Kunststofff ist zu befürchten, daß diese durch den während der Wischbewegung vom Wischarm ausgeübten kräftigen Druck in ihrem Volumen derart stark zusammengedrückt werden, daß sie eine bleibende Verformung erleiden. Mit den Vorschlägen nach der DE-OS 30 25 734 scheint demgemäß auf längere Zeit kein einwandfreier Spielausgleich zwischen den Führungswangen des Verbindungsstticks und dem Wischarm-Haken erreichbar zu sein. Ein Spielausgleich zwischen den Führungsvangen des Verbindungsstückes und den Seitenwänden des Wischblatt-Tragbügels scheint nicht beabsichtigt zu sein.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verbindungsstück mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 ist dagegen ein dauerhafter Spielausgleich gegenüber dem Wischarm-Haken möglich, weil die elastische Verformbarkeit wenigstens einer Führungswange in Wischrichtung durch deren Enden gewährleistet ist, die nach Art eines einarmigen Hebels mit dem Wischarm-Haken in Wirkverbindung stehen. Der Wischarm-Haken übt dabei auf die Enden der Hebel ein Moment aus und lenkt diese in Richtung der Seitenwände des Wiscbb1tt-TragbUgels aus. Es ändert sich hier also haupt-@@@blich die @o@m und @icht das @@@@@@n de@ Führungswange. Da die Enden dabei einen Weg zurücklegen, ist der vom Wischarm-Haken auf die Führungswange ausgeübte Druck nur gering, so daß eine längere Nutzungsdauer und eine @ä@ @@Wirk@@@@@it d@@ Verbindungsstücks @@ährleistet sind. Da bei dem erfindungsgemäßen Verbindungsstück die den elastischen Mittel an den Enden der Ftjhrungswangen und damit an den Enden des Verbindungsstücks liegen, ist dieser Spielausgleich über die gesamte Länge des Wischarm -Haken und insbesondere an der Hakenkrümmung des Wischarm-Hakens gegeben.
  • Dabei werden Ausführungsformen bevorzugt, bei denen die Enden der Führungswange mit den die Breite des Wischarm-Hakens markierenden Linien und damit letztendlich mit det ihr zum gehörigen Seitenflächen des Wischarm-Hakens einen spitzen Winkel einschließt, der sich zu den äußeren Enden des Verbindungsstückes damit zu den Enden des Wischarm-Hakens hin öffnet. Prizipiell wären jedoch auch Ausführungsformen denkbar, bei denen sich der besagte Winkel zu den Schenkeln des VerbindungsstUckes und damit zum Radienmittelpunkt der Hakenkrümwung des Wischarm-Hakens hin öffnet. Das wäre beispielsweise durch ein Umklappen der Enden der Führungswangen zu bewerkstelligen. Da diese dann aber länger gestaltet sein müßten, ware ein größerer Materialverbrauch zur Herstellung des Verbindungsstückes nötig, weswegen die erstgenannte Ausführungsform bevorzugt wird. Das Maß des Winkels ist dabei von der Art des für die Führungsvangen vendeten Werkstoffes abhängig.
  • Das freie Stehen und das Anliegen der Führungswangen an der Krümmung des Wischarm-Hakens ist auch bei weniger elastischen Werkstoffen erreichbar, wenn die Führungswangen an ihrem vorderen Ende durch einen oder mehrere Einschnitte in Federlappen aufgeteilt werden.
  • In einer Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, beide F(ihrungswangen gleich zu gestalten. Damit wird eine bessere Kräfteverteilung am Verbindungsstück erreicht, so daß dessen Funktion über ein noch längere Zeitdauer gewährleistet ist.
  • Das Spiel des Verbindungsstückes zum wischblatt und zum Wischarm in Wischrichtung hin knn weiter durch eine Vzriation der Dicke der Führungswangen über ihre Länge verbessert werden. Die dünneren Bereiche der Führungswangen sollen dabei deren Federkraft erhöhen und die dickeren Bereiche deren Anliegen an Wischarm und Wischblatt gewährleisten.
  • Wenn die Führungswangen einstückig an den Schenkeln eines Verbindungsstückes aus einem Kunststoff mit federelastischen Eigenschaften angeformt sind, sind sie prinzipiell über ihre gesamte Länge in Wischrichtung elastisch verformbar. Wenn das Verbindungsstück gemäß dem kennzeichnenden Merkmal des Anspruchs 7 weitergebildet ist, wird eine Verbesserung der elastischen Verformbarkeit der Führungswangen zum Wischblatt-Tragbügel hin erzielt.
  • Das Spiel zum Wischblatt in Wischrichtung hin kann besonders gut durch ein Verbindungsstck beseitigt werden, das durch eine in Anspruch 8 näher definierte Erhebung gekennzeichnet ist. So ist gewährleistet, daß die Führungswangen bereichsweise an den Seitenwänden des Wischblatt-Tragbügels anliegen.
  • Ein Spielausgleich über eine große Höhe des Wischblatt-Tragbgels wird gewährleistet, wenn die den einzelnen Schenkeln zugehöngen Bereiche einer Führungswange durch Brücken miteinander verbunden sind.
  • Verbindungsstücke, bei denen die Aufnahme über die gesamte Breite des Verbindungsstückes teilweise entfernt und demgemäß randoffen ist, können auf einen bereits am Wischblatt befestigten Anschlußbolzen aufgesteckt werden. Wenn die durch das entfernte Teil gebildete Aussparung am Scheitelpunkt des Verbindungsstücks angeordnet ist,kommen die Einschnitte an den Ftihrungswangen in Längsrichtung zum liegen. Dadurch wird die beste Kräfteverteilung auf die Führungswfargen erreicht.
  • Die Spielfreiheit von Vrbindungsstück und Wischblatt in Längsrichtung wird durch Verkleinerung der lichten Weite der Aufnahme erreicht. Ein an der der Randöffnung gegenüberliegenden Seite der Aufnahme angebrachter Einschnitt ermöglicht ein reversibles Aufweiten der Aufnahme bei der Montage des Verbindungsstückes auf dem Anschlußbolzen, ohne daß deren Einreißen befürchtet werden muß.
  • Wenn zudem der mit dem Wischarm-Haken verrastbare Schenkel des Verbindungsstückes von seinem hinteren Ende bis zur Aufnahme vollständig von den Führungswangen freigeschnitten ist, ist auch kein Spiel von Verbindungsstück und Wischarm in Längsrichtung mehr möglich, da dann die Rastnase unter Spannung in der Öffnung des Hakens liegt.
  • Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels in der Zeichnung näher erläutert, wobei Fig. 1 das Verbindungsstück im Langsschnitt, Fig. 2 das VerbindungsstUck in Seitenansicht und Fig. 3 das Verbindungsstilck in Draufsicht von unten zeigt.
  • Das Verbindungsstück 10 besteht aus einem Kunststoff mit federelastischen Eigenschaften und besitzt zwei Schenkel 11,12, die an ihren vorderen Enden 13,14 durch eine Nabe 20 miteinrider verbunden sind, wie die Fig. 1 zeigt. Die Nabe 20 ist als Aufnahme für den Anschlußbolzen eines nicht dargestellten Wischblattes vorgesehen, der zwischen den Seitenwänden des Vischblatt-Tragb:ugels angeordnet ist.
  • Dazu ist die Nabe 20 mit einer sich Ueber die gesamte Breite D des Verbindungsstückes 10 reichenden Randöffnung 21 versehen, die am Scheitelpunkt S der-Schenkel 11,12 angeordnet ist. Dabei ist der innere Durchmesser und damit *) 20 kleiner als der Durchnesser des Anschlußbolzens Elt ¢worden. Daher kann das Verbindsmgsstuck 10 mit der Nabe 20 auf den Wischblatt-Anschlußbolzen spielfrei aufge-) die lichte Weite der Nabe rastet werden. Der der Randöffnung 21 gegenüberliegende Einschnitt 22 verhindert ein Einreißen der Nabe 20 während der Montage.
  • Zu beiden Seiten der Schenkel 11,12 sind dem Verbindungsstück 10 einstückig Fhrungswangen 30,31 für den Wischarm angeformt, der mit einem an seinem freien Ende angeformten, in Fig. 2 durch gestrichelte Linien angedeuteten Haken 40 die Schenkel 11,12 umgreift. Der einendig freie Hakenschenkel 41 des Wischarm-Hakens 40 ist mit einer Öffnung 42 versehen, in die der Schenkel 12 mit einer Rastnase 15 eingreift, die auf dessen durch zwei Längsschlitze 16 freigeschnittenen Zunge 17 (Fig. 3) angeordnet ist. Wie die Fig. 1 zeigt, nimmt die Zunge 17 im unmontiertem Zustand einen spitzen Winkel zu dem Schenkel 11 ein. Wenn der Wischarm-Haken 40 bei der Montage über das Verbindungsstück 10 gezogen wird, wird die Zunge 17 zu dem Schenkel 11 hin ausgelenkt, bis die Rastnase 15 in der Öffnung 42 liegt. Dann liegen die Zunge 17 und der Schenkel 12 des Verbindungsstückes 10 vorgespannt am Hakenschenkel 41 des Wischarm-Hakena 40 und der Schenkel 11 des Verbindungsstückes 10 vorgespannt am Hakenschenkel 44 des Wischarm Hakens 40 an. Da die Scheiteikrümmung S der Schenkel 11, 12 auf das Innenmaß der Hakenkrümmung 43 des Wischarm~ Hakens 40 abgestimmt ist, liegt das Verbindungsstück 10 im montierten Zustand in Längsrichtung 50 spielfrei im Wischarzn-Haken 40 an. Der in der Länge über die Länge der übrigen Bereiche des Verbindungsstückes 10 hinausreichende, am hinteren Ende der Zunge 17 angeformte Fortsatz 18 ermöglicht das Lösen der Rastverbindung zum Wischblatt wechsel.
  • Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, besitztjede Führungswange 30,31 eine Brücke 32, die ihren dem einen Schenkel 11 zugehörigen Bereich mit ihrem dem anderen Schenkel 12 zugehörigen Bereich verbindet und über ihre Höhe in festem Abstand zueinander hält. Das Verbindungsstück 10 ist da-*) werden die beidseitig der Rastnase 15 T dem Sc'len;;el 12 angeordneten Erheburlben 12a niedergedrückt vuld durch seitlich geschlossen und ermöglicht deshalb den Schutz des nicht dargestellten Wischblattes über die gesamte Höhe seines Tragbügels vor einer Berührung mit dem Wischarm-Haken 40. Wie die Fig. o und 3 zeigen, besitzt /in Richtung des Tragbügels weisende jede Führungswange 30,31 ene/Erhebung 331 die sich über deren gesamte Höhe erstreckt. Weiter besitzt jede Führungswange 30,31 im Bereich der Aufnahme 20 an ihrem oberen und an ihrem unteren Ende je eine weitere in Richtung des Tragbiigels weisende Erhebung 34, 35.
  • Dadurch besitzt das Verbindungsstück 10 an den Bereichen 33,34,35 eine Breite D, die größer als die lichte Weite C der Seitenwände des Wischblatt-Tragbügels ist. Wie die Fig. 3 weiter zeigt, ist jede Führungswange 30,31 im Bereich der Erhebung 33 von einer durchgehenden Aussparung 36 durchsetzt und von den Schenkeln 11,12 freigeschnitten.
  • Im montierten Zustand werden die Erhebungen 33 von den Seitenwänden des Wischblatt-Tragbügels zu den in Wischrichtung 60 weisenden Seitenflächen 45 des Hakens 40 ausgelenkt. Da die Führungswangen 30,31 im Bereich der Erhebungen 34,35 eine geringere Dicke besitzen als in den übrigen Bereichen, werden sie auch hier von den Seitenwänden des Wischblatt-Tragbllgels in Richtung der Seitenflächen 45 des Wischarm-Hakens 40 ausgelenkt. Die Führungswangen 30,31 liegen demgemäß federnd und spielfrei an den Seitenwänden des Wischblatt-Tragbügels an.
  • Eie die Fig. 3 weiter zeigt, besitzen die Schenkel 11,12 des Verbindungsstückes 10 eine Breite B, die der Breite des Wischann-Hakens 40 entspricht. Beide Fühningswangen 30,31 sind, wie die Fig. 1 zeigt, an ihrem vorderen Ende 37 durch eine Aussparung 39 in zwei Federlappen aufgeteilt, stehen somit einendig frei und sind hier und an ihrem freistehenden hinteren Ende 38 derart in Richtung der Lingsachse L, welche die Symmetrieachse des Verbindzngsstückes 10 darstellt, abgeknickt, daß ihre Seitenflächen 37a, 37 mit den Seitenflächen 45 des Wischarm Hakens 40, die in Fig. 3 durch die dessen Breite B markierenden Linien 46, 47 angedeutet sind, einen Winkel von ungefähr 45 Grad und ihre Seitenflächen 38a mit den Seitenflächen 45 des Wischarm-Hakens 40 einen Winkel von ungefähr 8 Grad einschließen, die sich zu den äußeren Enden des Verbindungsstückes 10 hin öffnen. Die vorderen Enden 37 der Führungswangen 30, 31 sind dabei in dem Bereich 37c verdickt, wie die Fig. 1 deutlich zeigt. Im unmontierten Zustand ist demgemäß der senkrechte Abstand A der vorderen Enden 37 der Pührunsangen 30, 31 und der hinteren Enden 38 der Führungswangen 30, 31 kleiner als die Breite B des Wischarm-Hakens 40. Wenn das Verbindungsstück 10 mit dem Wischarm-Haken 40 verrastet wird, werden die Enden 37, 38 aufgrund der Breite B des Wischarm-Hakens 40 nach Art eines einarmigen Hebels in Richtung der Seitenwände des Wischblatt-Tragbügels ausgelenkt. Die mit einem Radius von der Längsachse L des Verbindungsstückes 10 weggebogenen und in ihrer Länge über die Hakenkrümmung 43 des Wischarm-Hakens 40 hinausreichenden Spitzen 37d der vorderen Enden 37 erleichtern dabei das Montieren des Wischarmes. Sie bilden Führungsflächen, die insbesondere bei nicht vollständig maßgenau gefertigten Wischarmen ein Hängenbleiben des Wischarm-Hakens 40 an den vorderen Enden 37 der Führungsangen 30, 31 verhindern.
  • Dabei verhindern die im Bereich der Aufnahme 20 die Schenkel 11, 12 durchsetzenden Aussparungen 36a ein Einreißen der vorderen Enden 37 an ihren an die Aufnahme 20 grenzenden Bereichen. Außerdem bewirken sie ein besonders gutes Federvermögen der Enden 37. Da an den Seitenanden des Wischblatt-Tragbügels, wie bereits zuvor beschrieben, die nihrungswangen 30, 31 mit ihren Erhebungen 33, 34 und 35 anliegen, ist mit dem vorliegenden Verbindungsstück 10 eine in Wischrichtung 60 spielfreie Anlenkung von Wischarm und Wischblatt gewährleistet. In Längsrichtung 50 ist die Anlenkung aufgrund der besonderen Gestaltung der die Aufnahme für den Wischblatt-Anschlußbolzen bildenden Nabe 20 und aufgrund der Rastverbindung 15, 42 mit dem Wischarm ebenfalls spielfrei.

Claims (14)

  1. Verbindungsstück für einen Wischarm und ein Wischblatt von Scheibenreinigungsanlagen an Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen PatentansprUches 1. Verbindungsstück (10) für einen Wischarm und ein Wischblatt von Scheibenreinigungsanlagen an Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen, welches zwei Schenkel (11,12) aufweist, die an ihren vorderen Enden (13,14) durch eine Aufnahme (20) für den Wischblatt-Anschlußbolzen verbunden sind, der zwischen den Seitenwänden des Wischblatt-frag.
    bügels festgelegt ist, wobei die Schenkel (11,12) seitlich angebrachte Führungswangen (30,31) für den Wischarm besitzen, welcher mit einem an seinem freien Ende angeform ten gekrümmten Haken (40) die Schenkel (11,12) umgreift, wobei die Führungswangen (30,31) elastisch verformbar sind und die in Wischrichtung (60) weisenden Seitenflächen (45) des Wischarm-Hakens (40) abdecken, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Fiihrungssangen (30, 31) an ihrem vorderen Ende (37) und an ihrem hinteren Ende (38) derart frei steht und in Richtung der Längsachse (L) des Verbindungsstücks (10) abgeknickt ist, daß der senkrechte Abstand (A) beider ?ührungswangen (30,3T) an den Enden (37,38) kleiner ist als die Breite (B) des Wischarm.-Hakens (40).
  2. 2. Verbindungsstück (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (37,38) im unmontiertem Zustand mit ihren Seitenflächen(37a,b,38a) mit den durch die Führungsvange(n) (30,31) gedachten, die Breite (B) des Wischarm-Hakens (40) markierenden Linien (46,47) einen spitzen Winkel (d5, ) einschließen, der sich zu den äußeren Enden des Verbindungssttickes (10) hin öffnet.
  3. 3. Verbindungsstück (10) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungswangen (30,31) an ihrem vorderen Ende (37) durch wenigstens einen Einschnitt (39) in mehrere Federlappen aufgeteilt sind.
  4. 4. Verbindungsstück (10) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß beide Führungswangen (30,31) gleich ge staltet sind, 3.
  5. Verbindungsstück (10) nach wenigstens einem der vorhergehenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungswangen (30,31) an den Spitzen ihrer vorderen Enden (37) eine größere Dicke besitzen als in ihren Ubrigen Bereichen (33,34,33,38).
  6. 6. Verbindungsstück (10) nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungswangen (30,31) an ihren unmittelbar hinter den vorderen Enden (37) liegenden Bereichen (34,35) eine geringere Dicke besitzen als in ihren Übrigen Bereichen (38).
  7. 7. Verbindungsstück (10) nach Anspruch 5 oder 6, welches aus einem Kunststoff nit federelastischen Eigenschaften besteht und mit einstückig an den Schenkeln (11,12) angeformten Fviihrungswangen (30,31) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungswangen (30,31) und/oder die Schenkel (11, 72) über eine ge+\-.sse Strecke dort, wo sie aneinandergrenzen, über ihre gesamte he von wenigstens einer Aussparung (36, 36a) durchsetzt werden.
  8. 8. Verbindungsstück (10) nach Anspruch 7, das eine äußere Breite (e) besitzt, welche der lichten Weite der Seitenwände des Wischblatt-Tragbügels entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungswangen (30,31) wenigstens in dem Bereich, der der Aussparung (36) gegen-Uberliegt, eine an ihrer von der Auseparung (36) abge wanten Seite angeordnete Erhebung (33) aufweisen, so daß das Verbindungsstück (10) im Bereich der Erhebungen (33) eine Breite (D) besitzt, die größer als die lichte Weite der Seitenwände des Wischblatt-Tragbügels ist.
  9. 9. Verbindungsstück (10) nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Führungswange (30,31) eine Brücke (32) besitzt, die ihren dem einen Schenkel (11) zugehörigen Bereich mit ihrem dem anderen Schenkel (12) zugehörigen Bereich verbindet und in festem Abstand zueinander hält.
  10. 10. Verbindungsstück (10) nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (20) eine Aussparung (21) besitzt, die am Scheitelpunkt (S) des Verbindungsstückes (10) angeordnet ist.
  11. 11. Verbindungsstück (10) nach Anspruch 10, dadurch geke-Bmzeichnet, daß die lichte Weite der Aufnahme (20) kleiner als der Durchmesser des Anschlußbolzens ist.
  12. 12. Verbindungsstück (10) nach Anspruch 11, dadurch gekermzeichnet, daß die Aufeshne (20) rer der Au5sparwng t21) gegenüberliegende Seite mit einem Einschnitt (22) versehen ist.
  13. 13. Verbi-scungsstü.ck (io) nah den vorhergehenden Ansprüchen, das über einen Rastmechanismus (15,42) mit dem Wischarrn-Ha3cen (40) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Schenkel (12) des Verbindungsstückes (10) von seinem hinteren Ende (18) bis zur Aufnahme (20) wenigstens über einen Teil seiner Breite (B) über seine gesamte Länge von den Führungswangen (30, 31) freigeschnitten ist und mit einer Rastnase (15) versehen ist, die in eine Öffnung (42) im Wischarm-Haken (40) eingreift.
  14. 14. Verbindungsstück (10) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem Schenkel (12) eine Zunge (17) herausgeschnitten ist, neben der beidseitig Teile des Schenkels (12) stehen, die bis wenigstens annähernd zur Rastnase (15) reichen und hier Erhebungen (12a) aufweisen, die in die gleiche Richtung wie die Rastnase (15) weisen.
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