DE3222233A1 - Brillenglasrandschleifmaschine, insbesondere handschleifmaschine - Google Patents
Brillenglasrandschleifmaschine, insbesondere handschleifmaschineInfo
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Abstract
1 Die Erfindung betrifft eine Brillenglasrandschleifmaschine, insbesondere Handschleifmaschine,mit einer Schleifscheibe und einem diese antreibenden Motor. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, eine konstruktiv einfache und billige Maschine zu schaffen, die platzsparend und wartungsfreundlich ist, ein günstiges Verhalten beim Betrieb zeigt und mit der auch zusätzliche, vorzugsweise Schleifoperationen, insbesondere von Hand, durchführ bar sind. Hierzu ist vorgesehen, daß der Motor ein Außenläufermotor ist und die Schleifscheibe (13) unmittelbar auf dem umlaufenden Läufer oder Rotor (7) angeordnet ist.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Brillenglasrandschleifmaschine, insbesondere Handschleifmaschine, mit einer Schleifscheibe und einem diese antreibenden Motor.
Bei einer Reihe bekannter automatischer oder halbautomatischer Brillenglasrandschleifmaschinen ist das Brillenglas und die koaxiale Schablone an dem Maschinenoberteil gehalten, während die Schleifscheibe im Grundrahmen von einem Riementrieb angetrieben ist.
In Umkehrung dessen kann das Brillenglas und die Schablone an einer im Maschinenrahmen gelagerten Welle gehalten sein, während die Schleifscheibe mit ihrem Motor und den Übertragungsmitteln auf einem Schlitten vorzugsweise geradlinig bewegt werden.
Bei bekannten Handschleifmaschinen, bei denen das Brillenglas während des Schleifens von Hand gehalten wird, ist die Schleifscheibe mit ihrer Welle im Grundrahmen gelagert und über einen Riementrieb von einem Motor im Rahmen angetrieben oder aber unmittelbar auf das eine Ende der Motorwelle aufgesetzt.
Diesen bekannten Brillenglasrandschleifmaschinen gegenüber be-
steht die Aufgabe der Erfindung darin, eine konstruktiv einfache und billige Maschine zu schaffen, die platzsparend und wartungsfreundlich ist, ein günstiges Verhalten beim Betrieb zeigt und mit der auch zusätzliche vorzugsweise Schleifoperationen, insbesondere von Hand, durchführbar sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung eine Brillenglasrandschleifmaschine der eingangs genannten Gattung vor, bei der der Motor ein Außenläufermotor ist und die Schleifscheibe unmittelbar auf dem umlaufenden Läufer oder Rotor angeordnet ist. Die Merkmale der Unteransprüche dienen der Verbesserung und Weiterentwicklung des Gegenstandes des Hauptanspruchs.
Im allgemeinen finden Außenläufermotore als Asynchronmotore mit innenliegendem Netzteil und Außenläufer oder Rotor zum Antrieb von Schallaufzeichnungs- und Wiedergabegeräten Anwendung. Dabei ist der Läufer oder Rotor mit einer Riemenscheibe versehen, über die dann die Drehbewegung auf einem weiteren Teil der Vorrichtung übertragen wird, wobei der Vorteil des Außenläufermotors, nämlich ein großes Schwungmoment und kleine Drehzahlschwankungen für die Schallaufzeichnung und Wiedergabegeräte genutzt werden. - Von daher hatte der Fachmann für Brillenglasrandschleifmaschinen keine Anlehnung für den Gedanken der Erfindung, die Schleifscheibe und damit den Arbeitsteil der Maschine unmittelbar auf den Läufer oder Rotor zu setzen.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Maschine besteht darin, daß auf ein Übertragungsmittel wie Riemen oder dergleichen verzich-
tet werden kann und somit die Maschine wartungsfreundlich und konstruktiv einfach ist. Da der Läufer oder Rotor unmittelbar in den Umfang des Motors integriert ist, ist die gesamte Brillenglasrandschleifmaschine sehr schmal und äußerst platzsparend. Sie hat eine günstige symmetrische Anordnung ihrer drehenden Masse und hat in vorzüglicher Weise ihre konstante Geschwindigkeit beim Schleifen. Auf den freien Flächen können weiter Werkzeuge oder Betriebsmittel angebracht werden.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Seitenansicht dargestellt.
Der Grundrahmen 1 der Maschine weist einen Haltewinkel 2 auf, dessen horizontaler Steg 3 mit dem Rahmen verbunden ist, während der senkrechte längere Steg 4 den Motor trägt. Hierzu ist der Motorflansch 5 über Schraubmittel 6 mit dem senkrechten Steg 4 des Winkels 2 verbunden, so daß der Motor fliegend angeordnet ist. Ebenso kann eine zweiseitige Lagerung des Motors gewählt werden.
Der Asynchron-Außenläufer-Motor weist den Außenläufer oder Rotor 7 mit Kurzschlußwicklung und den Stator 8 mit dem Netzteil auf, der von der Läufer- oder Rotorwelle 9 durchsetzt wird, die an beiden Seiten des Motors aus dem Stator herausragt. Das Wellenende 10 ist durch eine Bohrung 11 des senkrechten Steges 4 des Winkels 2 geführt.
Auf dem Läufer oder Rotor 7 ist ein Ringflansch 12 vorgesehen,
gegen den die Schleifscheibe 13 mit ihrem Abschnitt 14 anliegt, dem der innere Umfangsteil 15 der Schleifscheibe benachbart ist, der an dem Außenumfang 16 des Läufers oder Rotors 7 anliegt. Die Schleifscheibe 13 weist einen weiteren Rücksprung 17 auf, in den ein Ring 18 eingepasst ist, der die Schleifscheibe unter Auflage an dem Flansch 12 mittels der gleichmäßig verteilten Schrauben 19 hält. Durch geeignete Mittel kann die Rundlaufgenauigkeit des Läufers oder Rotors und der Schleifscheibe erzielt werden.
Das Wellenende 10 trägt in dargestelltem Beispiel ein konisches Bearbeitungswerkzeug 20, während das Ende 21 der Welle 9 mit einer Kupplungsvorrichtung 21 versehen ist, mit deren Hilfe ein weiteres Werkzeug, vorzugsweise eine biegsame Welle 22, an die Welle 9 des Außenläufers oder Rotors 7 angeschlossen werden kann.
Um Schleifflüssigkeit von dem Stator und der Kurzschlußwicklung es Läufers oder Rotors fernzuhalten, ist der Spalt zwischen Stator und Läufer oder Rotor in nicht dargestellter Weise mit bekannten Mitteln abgedichtet.
Aus Vorstehendem ist erkennbar, daß der Außenläufer-Motor die Schleifscheibe mit ihrem Antrieb auf kleinstem Raum unterbringt und der Motor selbst die Möglichkeit des Anschlusses weiterer Werkzeuge bietet.
Claims (4)
1) Brillenglasrandschleifmaschine, insbesondere Handschleifmaschine, mit einer Schleifscheibe und einem diese antreibenden Motor, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor ein Außenläufermotor ist und die Schleifscheibe (13) unmittelbar auf dem umlaufenden Läufer oder Rotor (7) angeordnet ist.
2) Brillenglasrandschleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Läufer oder Rotor (7) mit einer den Spalt zwischen Stator (8) und Läufer oder Rotor (7) überragenden Abdeckung versehen ist.
3) Brillenglasrandschleifmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Läufer- oder Rotorwelle (9) an einem Ende eine Kupplungsvorrichtung (21) zum Anschluß einer biegsamen Welle (22) od. dgl. aufweist.
4) Brillenglasrandschleifmaschine nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Läufer- oder Rotorwelle (9) an einem Ende ein weiteres scheiben-, ring- oder konusartiges Werkzeug (20) trägt.
Priority Applications (4)
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| DE19823222233 DE3222233A1 (de) | 1982-06-12 | 1982-06-12 | Brillenglasrandschleifmaschine, insbesondere handschleifmaschine |
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Family Applications (1)
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- 1983-05-26 EP EP83105224A patent/EP0098950A3/de not_active Withdrawn
- 1983-06-13 JP JP10434783A patent/JPS591146A/ja active Pending
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS591146A (ja) | 1984-01-06 |
| EP0098950A2 (de) | 1984-01-25 |
| ES522712A0 (es) | 1984-03-01 |
| ES8402743A1 (es) | 1984-03-01 |
| EP0098950A3 (de) | 1984-02-22 |
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