DE3222140A1 - Verfahren zur stromlosen erzeugung von korrosionsschuetzenden schichten auf aluminiumbauteilen - Google Patents
Verfahren zur stromlosen erzeugung von korrosionsschuetzenden schichten auf aluminiumbauteilenInfo
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Description
Verfahren zur stromlosen Erzeugung von korrösionsschützenden Schichten auf Aluminiumbauteilen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur stromlosen Erzeugung von korrösionsschützenden Schichten auf Aluminiumbauteilen,
insbesondere auf HohlkÖrper-bauteilen mit Wabenstruktur.
Zur Herstellung von korrosionsgeschützten Bauteilen ist es bekannt, Schutzschichten von Zink bzw. zinkhaltigen Legierungen
auf Aluminium aufzubringen. Dieses kann beispielsweise
durch Metallspritzen, durch Galvanisieren oder durch Walzplattieren geschehen. Die Verfahren führen zwar zu einer guten
Haftung und mechanischen Widerstandfähigkeit der.Schutzschicht,
sind aber verhältnismäßig aufwendig.
Ferner sind Chromatier- und Phosphatierverfahren bekannt, mit
deren Hilfe Deckschichten auf Aluminium aufgebracht werden können. Bei einem sauren Phosphatierverfahren werden Lösungen
aus Monozinkphosphat, Phosphorsäure und Fluoride verwendet. Die entstehenden Schichten sind etwa 1-5 ,um dick und in Säuren
sowie Alkalien löslich. Sie werden daher überwiegend als Haftgrund, für Anstriche und Kunststoffbeschichtur>gon verwendet.
Bei Außenbeanspruchungen, wie z.B. in Bauwerken werden die Schichten mit einem dünnen, klaren Metacrylat oder Zelluloseacetat-Überzug
geschützt, da sonst ein Korrosionsangriff zu befürchten ist (s. Wernick, Pinner, Zurbrügg u. Weiner
"Die Oberflächenbehandlung von Aluminium", S. 193).
— 2 —
32 2-2 U O
-3 -
Die chemische Oberflächenbehandlung und daraus hergestellte Überzüge, z.B. Chromatschichten sind verhältnismäßig leicht
durchführbar, bieten aber keinen sicheren Korroi3ionsschut<i
in stark korrosiver Umgebung. Insbesondere, wenn höhere Abnutzungsbeständigkeit
und Verschleißfestigkeit verlangt Wird, sind chemisch erzeugte Oxidschichten nur als UnIrrlnqr
für organische Überzüge geeignet,
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren
zur Erzeugung korrosionsgeschützter Bauteile zu entwickeln, bei denen die Überzüge verhältnismäßig einfach herstellbar
sind, eine hohe Verschleißfestigkeit und Korrosionsbeständigkeit aufweisen. ι
Erfindungsgemäß geschieht dies dadurch, daß das Aluminiumbauteil in eine wässrige Zinkatlösung bei Raumtemperatur eingetaucht
und nach einer Behandlungsdauer von 1-5 Minuten einer nachfolgenden Spül- und Trocknungsbehandlung unterzogen
wird. Die wässrige Zinkatlösung soll dabei folgende Zusammensetzung
aufweisen: 100-300 g/l NaOH und 10-30 g/l ZnO, wobei
die Verhältnisse durch folgende Beziehung festgelegt sind:
1. 100 g NaOH und 10 g ZnO
2. 200 g NaOH und 20 g ZnO,
Zinkatlösungen dieser Zusammensetzung sind grundsätzlich bekannt.
So ist in dem bereits zitierten Buch von Wernick u.a. "Die Oberflächenbehandlung von Aluminium", S. 501 eine ähnliche
Zusammensetzung angegeben, wobei diese Zinkatlör.ung
zur Erzielung dünner Zinkschichten für 'eine nachfolgende Galvanisierung eingesetzt wird.
Es hat sich herausgestellt, daß die Zugabe von 6*-13% Si und
0,01-2% Bi oder 0,001-1% Be zu einer verstärkten Zinkabscheidung führt. Zwar ist es grundsätzlich bekannt, daß
ο - 3 -
3222 ι
"X -
die Legierungszusammensetzung einen Einfluß auf die Zinkabscheidung
bei der Zinkatbehandlung ausübt (s. "Die Oberflächenbehandlung
von Aluminium", Werner u.a., S. 502). Diese Untersuchungen galten aber nicht für die erfindungsgemäß
ausgewählten Bereiche.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand von 2 Beispielen näher erläutert:
Vergleichsversuch zwischen einem unbehandelten Aluminiumbauteil, einem durch Grünchromatierung geschützten Bauteil
und einem erfindungsgemäß behandelten Bauteil, das an den Nahtstellen 10% Si und 0,01% Wismut aufwies. Als
Probekörper wurde der aus der Anlage ersichtliche Aufbau gewählt. Die Grünchromatierung wurde bei 4 5°C Badtemperatur
mit Alodine 401/45 in einer Eintauchzeit von 1-2 Minuten durchgeführt. Das erfindungsgemäße Behandlungsverfahren
wurde in 2 Stufen, und zwar mit 200 g/l NaOH und 20 g/l ZnO sowie 150 g/l NaOH und 15 g/l ZnO durchgeführt.
Nach 4 Wochen Wechseltauchtest in 5%-iger Calciumchloridlösung wurden folgende maximale Korrosionstiefen im Querschliff
ermittelt:
| Bezeichn. | Behändlungs art | maximale Korrosionstiefe |
| AZ | Ausgangszustand ohne Beizbehandlung |
200 ,um |
| C | Grünchromatierung | 180 ,um |
| 4 | NaOH/ZnO (200 g/20 g/l | 60 ,um |
| 5 | NaOH/ZnO (150 g/15 g/l | 40 ,um |
rf « Jt, * * ·»
3222 H φ
Aus diesem Vergleichsversuch ergibt sich, daß die maxi- j
male Korrosionstiefe bei dem erfindungsgemäßen Verfahren;
deutlich gegenüber dem bekannten Verfahren herabgesetzt J ist. Besonders vorteilhaft ist die erfindungsgemäße Be- '
handlung mit 150 g/l NaOH und 15 g/l ZnO.
2. Zum Vergleich mit einer galvanisch erzeugten Schutzschicht
wurde ein Grundkörper aus AlZnMg mit einer Zwischenschicht aus Zink und einer galvanisch erzeugten Deckschicht aus
Cu, Ni, Cr hergestellt. Demgegenüber wurde ein nach dem ;
erfindungsgemäßen Verfahren"geschütztes Bauteil der gleichen Bauart mit nur einer Schicht aus Zink hergestellt.
In einem kombinierten Korrosions- und Verschleißtest (Sa-Izsprühnebel
und Abriebtest, Steinschlag) zeigten sich bei dem galvanisierten Produkt nach einer anfänglich guten
Korrosionsbeständigkeit starke Auflösungen und Zerstörungen der Deckschicht. Dieses ist auf eine erhöhte Kontakt-Korrosion
zwischen den galvanisch erzeugten Schichten, insbesondere Cu und der Zwischenschicht Zink bzw. später
dem Aluminiumgrundwerkstoff zurückzuführen. Insgesamt ergab
dieser Test, daß auch eine kompliziert und aufwendigt erzeugte Schutzbehandlung nicht mit einer vergleichsweis'e
dünnen Zinkatschicht gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahrjen
konkurrieren kann.
Claims (4)
1.' Verfahren zur stromlosen Erzeugung von korrosionsschützenden
Schichten auf Aluminiumbauteilen, insbesondere
auf Hohlkörper-Bauteilen mit Wabenstruktur, ; dadurch gekennzeichnet, daß die Aluminiumbauteile in
eine wässrige Lösung von 100-300 g/l NaOH und 10-30 g/l
ZnO für 1-5 Minuten eingetaucht und einer nachfolgen-]
ι den Spül- und Trocknungsbehandlung unterworfen Werder}.
2. Anwendung des Tauch-Verzinkungsverfahrens auf die Herstellung
korrosionsgeschützter Aluminiumbauteile, wo-j bei in einer wässrigen Lösung von 150-200 g/l NaOH
15-20 g/l ZnO gelöst sind.
3. Korrosionsgeschütztes Aluminiumbauteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das'Aluminium-bauteil
mindestens an den Nahtstellen 6-13% Si und 0,01-2% Bi enthält.
4. Korrosionsgeschütztes Aluminiumbauteil nach Anspruch
1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Aluminiumbauteil mindestens an den Nahtstellen 6-13% Si und
0,001-1% Be enthält.
Priority Applications (5)
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- 1983-06-10 JP JP58102937A patent/JPS596383A/ja active Granted
Patent Citations (1)
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