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DE3221400A1 - Pyrrolodiazepinderivate - Google Patents

Pyrrolodiazepinderivate

Info

Publication number
DE3221400A1
DE3221400A1 DE19823221400 DE3221400A DE3221400A1 DE 3221400 A1 DE3221400 A1 DE 3221400A1 DE 19823221400 DE19823221400 DE 19823221400 DE 3221400 A DE3221400 A DE 3221400A DE 3221400 A1 DE3221400 A1 DE 3221400A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chlorine
hydrogen
methyl
bromine
methylpropyl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19823221400
Other languages
English (en)
Inventor
Luigi Mariani
Giorgio Milano Tarzia
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gruppo Lepetit SpA
Original Assignee
Gruppo Lepetit SpA
Lepetit SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gruppo Lepetit SpA, Lepetit SpA filed Critical Gruppo Lepetit SpA
Publication of DE3221400A1 publication Critical patent/DE3221400A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D487/00Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, not provided for by groups C07D451/00 - C07D477/00
    • C07D487/02Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, not provided for by groups C07D451/00 - C07D477/00 in which the condensed system contains two hetero rings
    • C07D487/04Ortho-condensed systems
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61PSPECIFIC THERAPEUTIC ACTIVITY OF CHEMICAL COMPOUNDS OR MEDICINAL PREPARATIONS
    • A61P25/00Drugs for disorders of the nervous system
    • A61P25/08Antiepileptics; Anticonvulsants
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61PSPECIFIC THERAPEUTIC ACTIVITY OF CHEMICAL COMPOUNDS OR MEDICINAL PREPARATIONS
    • A61P25/00Drugs for disorders of the nervous system
    • A61P25/20Hypnotics; Sedatives

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  • Organic Chemistry (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Nitrogen Condensed Heterocyclic Rings (AREA)

Description

32214OO
Unsere Nr. 23 780
Pr/br
Gruppo Lepetit S.p.Ά. Milano, Italien
Pyrrolodiazepinderivate
Die Erfindung betrifft neue Pyrrolo/"3,4-e7ZTi 2(1H)-on-derivate der allgemeinen Formel
worin R Methyl, Ethyl, Propyl, 1-Methylathy1, Butyl, 1-Methylpropyl, 2-Methylpropyl oder 1,1-Dimethylethyl, R1 ein Chlor- oder Bromatom oder eine Nitrogruppe, R2 Wasserstoff, Methyl, Ethyl, Propyl, 1-Methylethyl, Butyl, 1-Methylpropyl, 2-Methylpropyl oder 1,1-Dimethylethyl und R3 Wasserstoff, Chlor, Brom, Fluor, Trifluormethyl oder Methoxy bedeuten.
322 UOO
Die erfindungsgemäßen Verbindungen eignen sich als Anticonvulsiva und Mittel gegen Angstzustände.
Eine bevorzugte Gruppe von Verbindungen sind diejenigen der Formel I, worin R Methyl, R1 Chlor, Brom oder Nitro, R2 Wasserstoff oder Methyl und R3 Wasserstoff, Chlor oder Fluor bedeuten.
Die am meisten bevorzugte Gruppe umfaßt diejenigen Verbindungen der Formel I, worin R Methyl, R1 Chlor, Brom oder Nitro, R2 Wasserstoff und R3 Wasserstoff oder Chlor bedeuten*
Die erfindungsgemäßen Verbindungen werden aus den entsprechenden Pyrrolo/3,4-e_7/"1 ,47diazepin-2 (1H) -onen der Formel II
II
worin R, R2 und R3 vorstehende Bedeutung haben, durch Halogenierung oder Nitrierung in 8-Stellung hergestellt.
Diese Reaktionen werden leicht in an sich bekannter Weise durchgeführt. Insbesondere werden diese Reaktionen bei niedrigen Temperaturen durchgeführt, vorzugsweise zwischen -65 und -4O0C, und in Gegenwart eines organischen Lösungsmittels, das die Reaktion nicht stört, beispielsweise Methylenchlorid, Chloroform, Ethylether, Schwefelkohlenstoff, Methylalkohol u.dgl. unter Verwendung eines geeigneten Halogenierungs- oder Nxtrierungsmittels.
Bei der Chlorierung verläuft die Reaktion mit optimalen Ergebnissen, wenn man Sulfurylchlorid als Chlorierungsraittel verwendet. Jedoch lassen sich andere unterschiedliche Chlorierungsmittel verwenden, wie N-Chlorsüccinimid, Chlor und Phosphorpentachlorid; in analoger Weise wird für die Bromierung nach üblichen Methoden Brom bevorzugt, jedoch lassen sich auch andere Mittel wie N-Bromsuccinimid vorzugsweise verwenden. Für die Nitrierung ist ein Nitroniumsalz wie Nitroniumfluorborat oder Nitroniumtrifluormethansulfonat ein besonders wirksames Nitrierungsmittel.
Die Reaktion ist in ziemlich kurzer Zeit beendet, im allgemeinen zwischen 15 Minuten und 3 bis 4 Stunden, und das sich dabei bildende gewünschte Produkt wird dann nach Üblichen Methoden gewonnen, wie beispielsweise Verdünnung des Reaktionsgemischs mit Wasser, Behandlung mit Basen, um die sich während der Reaktion bildende Säure zu neutralisieren, und Gewinnung des Produktes aus der organischen Phase. Die Ausgangsverbindungen der Formel II und ihre Herstellung werden in der BE-PS 826 925 beschrieben.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen besitzen anticonvulsive Wirksamkeit und wirken gegen Angstzustände.
Um die anticonvulsive Wirksamkeit zu bestimmen,wurden die erfindungsgemäßen Verbindungen dem Antipentylentetrazolbioassay in Mäusen unterworfen. Die Versuche wurden durchgeführt, indem man im wesentlichen der Methodologie folgte, die von Berger in J. Pharm. Exptl. Ther. 104, 468 (1952) beschrieben wurde. Genauer gesagt wurde eine fatale Dosis Pentylentetrazol (140 mg/kg s.c.) an Gruppen von jeweils 10 Mäusen verabreicht, die 30 Minuten vor der Verabreichung des convulsiven Mittels mit einer ausgewählten Dosis des potentiellen Anticonvulsivums behandelt worden waren.
Eine dieser Gruppen, die sogenannte Kontrollgruppe, erhielt kein Anticonvulsivum, sondern nur das Convulsivum.
:-: - 322U00
■· 6 ■*
Während die Tiere der Kontrollgruppe binnen 30 Minuten starben, wurde die Wirksamkeit der getesteten Verbindung bei jeder getesteten Dosis a^-s die Anzahl an Tieren der Gruppe ausgedrückt, die nach 2 Stunden nach Verabreichung von Pentylentetrazol aus der Gesamtanzahl von Tieren der Gruppe (10) noch am Leben waren.
Die bei diesem Versuch erzielten Ergebnisse werden in nachstehender Tabelle wiedergegeben: 10
TABELLE
Verbindung des
Beispiels Dosis (mg/kg p.o,.) ge schützt/behandelt
1 25 7/10
2 15 6/10
3 100 8/10
Die erfindungsgemäßen Verbindungen zeigen außerdem eine beachtliche Wirksamkeit gegen Angstzustände, wie durch Verhaltenstests in Mäusen bestätigt wurde, die durchgeführt wurden nach der von S.Irwin in Psychopharmacologia (Berl.), 13, 222-57 (1968) beschriebenen Methodologie.
Diese günstigen pharmakologischen Eigenschaften der erfindungs gemäßen Verbindungen sind verbunden mit einer niedrigen Toxizität. Die LD50 der erfindungsgemäßen Verbindungen in Mäusen bei intraperitonealer Verabreichung sind tatsäch lieh immer höher als 600. mg/kg.
Somit ist die Verwendung der erfindungsgemäßen Verbindungen als Anticonvulsivum und Mittel gegen Angstzustände ebenfalls Gegenstand der vorliegenden Erfindung. 35
Der Ausdruck "Verwendung" betrifft alle industriell anwendbaren Aspekte dieser Verwendung einschließlich der Formulierung der erfindungsgemäßen Verbindungen in pharmazeutischen Mitteln.
Geeignete pharmazeutische Mittel enthalten die erfindungsgemäßen Verbindungen zusammen mit organischen oder anorganischen, festen oder flüssigen pharmazeutischen Trägerstoffen und können für die enterale und parenterale Verabreichung verwendet werden. Geeignete Trägerstoffe sind Substanzen, die nicht mit den erfindungsgemäßen Verbindungen reagieren, wie beispielsweise Wasser, Gelatine, Lactose, Stärken, Magnesiumstearat, Talkum, pflanzliche öle, Benzylalkohol, Polyalkylenglykole oder andere bekannte medizinische Trägerstoffe. Die erfindungsgemäßen Verbindungen lassen sich auf verschiedenen Wegen verabreichen, z.B. oral, intramuskulär oder intravenös. Für die orale Verabreichung werden die Substanzen zu Formen formuliert, wie Tabletten, dispergierbare Pulver, Kapseln, Granulate, Sirupe, Elixiere und Lösungen. Für die intravenöse oder intramuskuläre Verabreichung werden die Wirkstoffe in injizierbare Dosierungsformen eingearbeitet. Derartige Formulierungen werden in an sich bekannter Weise formuliert. Die Dosierungen der erfindungsgemäßen Verbindungen für die ant!convulsive Behandlung und die Behandlung von Angstzuständen hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab, wie beispielsweise von der jeweiligen verwendeten Verbindung, dem Verabreichungsweg und der Art der vorgesehenen .Behandlung1· Gute Ergebnisse lassen sich jedoch erzielen durch Verabreichung der erfindungsgemäßen Verbindungen bei täglichen Dosen von etwa 0,05 bis etwa 3 mg/kg,vorzugsweise in unterteilten Dosen. Selbstverständlich können auch tägliche Dosen außerhalb des vorstehend angegebenen Bereiches verwendet werden, je nach individuellem Zustand des zu behandelnden Patienten.
Somit enthalten erfindungsgemäße Mittel etwa 2,5 bis etwa 150 mg einer der erfindungsgemäßen Verbindungen als Wirkstoff
. -: -.. :- 322H00
]e Tablette mg
80 mg
80 f5 mg
1, mg
1
zusammen mit einem pharmazeutisch verträglichen Träger.
Nachstehend werden pharmazeutische Formulierungen gezeigt» die bei der Durchführung der vorliegenden Erfindung ver-5 wendet werden können.
Herstellung einer Tablettenformulierung
8-Chlor-3,7-dihydro-6,7-dimethyl-5- phenyl-pyrrolo/3,4-eJf], 4/diazepin-2(1H)-on
Stärke
Aerosil(R) V200
Magnesiumstearat
Lactose g«s. auf 250 mg
Herstellung einer Kapselformulierung
20 je Kapsel 8~Brom-3,7-dihydro-6,7-dimethyl-5-phenylpyrroloZ3/4-e7/1,47diazepin-2(1H)-on 100 mg
Stärke 100 mg
Magnesiumstearat 1,5 mg
25 Lactose q.s. auf 300 mg
Nachstehende Beispiele dienen der weiteren Erläuterung der Erfindung.
: ::: -:- 322140Q
Beispiel T
8-Brom-3,7-dihydro-6,T-dimethyl-S-phenyl-pyrroloZ^,4-e7/i
diazepin-2 (1H) -on ; . - - -
% C % H % N 64
54 ,23 4 ,24 12, 22.
54 ,30 4 ,26 12,
5,0 g (0,020 Mol) ^
Ci,4-e/_T,4./diazepin-2(1H)-on wurden in 150 mi Methanol gelöst und die dabei erhaltene Lösung auf -600C gekühlt und während der Zugabe einer Lösung aus 3,4 g (0,021 Mol) Brom in 10 ml Methanol gerührt. Nach 20 Minuten bei -600C wurde das Reaktionsgemisch in eine wäßrige NaHCO3^-Lösung (1,5 % W/V, 750 ml) gegossen. Der sich dabei bildende Niederschlag wurde abfiltriert und aus Methanol kristallisiert, wobei man 4,2g der Titelverbindung dieses Beispiels erhielt; Schmelzpunkt 200 bis 2020C.
Elementaranalyseϊ Berechnet für C15H1 gefunden:
Beispiel 2
8-Chlor-3,7-dihydro-6,?-dimethyl-5-phenylpyrrolo_3,4'-_7/!i ,47 diazepin-2 (IH) -on ' - ' '
Eine Lösung von 4,0 ml frisch destilliertem Sulfurylchlorid in 40 ml Methylenchlorid wurde tropfenweise binnen 20 Minuten einer Lösung von 5,0 g 3,7-Dihydro-6,7-dimethyl-5-phenylpyrrolo/3,4-e7/l ,4_7diazepin-2(1H)-on in 80 ml Methylenchlorid, das auf -6O0C gekühlt worden war, zugesetzt und unter inerter Atmosphäre gehalten. Man ließ die Reaktion bei -55°C + 5°C 1 Stunde lang ablaufen, wonach das Reaktionsgemisch in 210 ml einer 5%igen wäßrigen NaHCC^-Lösung gegossen und 20 Minuten lang heftig gerührt wurde. Die organische Phase wurde abgetrennt, mit Wasser gewaschen, getrocknet und unter Vakuum zur Trockne eingeengt. Der erhaltene Rückstand wurde aus Ethanol kristallisiert, wobei man 3,7 g der Titelverbindung dieses Beispiels erhielt;
Schmelzpunkt 195°C unter Zersetzung;
Elementaranalyse: I14ClN3O: %C 61 %H 90 %N ,60
Berechnet für C1^I 62, 53 4, 92 14 ,49.
gefunden: 62, 4, 14
Beispiel 3
3,7-Dihydro-6,7-dimethyl-8-nitro-5-phenylpyrrolo/3,4-eJβ ,47-diazepin-2 (1 H) -on
6,0 g (1,51 g/ml) Salpetersäure wurden bei Raumtemperatur einer Lösung von 24 g Trifluormethansulfonsäure in 400 ml Methylenchlorid unter einer inerten Atmosphäre zugesetzt. Das Reaktionsgemisch wurde bei Raumtemperatur 10 Minuten lang gerührt und dann auf -6O0C abgekühlt.
5 g 3,7-Dihydro-6,7-dimethyl-5-phenylpyrrolo/3,4-e7£i ,4.7-diazepin-2(1H)-on wurden schnell zu der erhaltenen Suspension von Nitroniumtrifluormethansulfonat zugesetzt und man ließ die Reaktion bei -6O0C 3 Stunden lang fortschreiten. Das Reaktionsgemisch wurde dann in 400 g zerkleinertes Eis gegossen und gerührt, bis die Temperatur 15 bis 200C erreicht hatte. Der Rückstand wurde abfiltriert, mit 10%iger wäßriger NaOH trituriert und mit Methylenchlorid extrahiert. Die organische Schicht wurde mit Wasser gewaschen, getrocknet und unter Vakuum eingeengt und der erhaltene Rückstand aus Methanol kristallisiert, wobei man 1,3 g der Titelverbindung dieses Beispiels erhielt; Schmelzpunkt 232 bis 2340C; Elementaranalyse: %C %H %N
berechnet für C15H14N4O3: 60,39 4,73 18,78 gefunden: 60,58 4,73 18,90.

Claims (5)

  1. 322 HOQ
    Patentansprüche
    M Λ Pyrrolo/3, 4-e_7/1,4/diazepin-2 (TH) -on der allgemeinen Formel
    ίο R—n; .CH2
    CH3
    worin R Methyl, Ethyl, Propyl, 1-Methylethyl, Butyl/ 1-Methylpropyl, 2-Methylpropyl oder 1,1-Dimethylethyl, R-. ein Chlor- oder Bromatom oder eine Nitrogruppen R2 Wasserstoff, Methyl, Ethyl, Propyl, 1-Methylethyl, Butyl, 1-Methylpropyl, 2-Methylpropyl oder 1,1-Diraethylethyl und R3 Wasserstoff, Chlor, Brom/ Fluor, Trifluormethyl oder Methoxy bedeuten.
  2. 2. Verbindung nach Anspruch 1, worin R Methyl, R1 Chlor, Brom oder Nitro, R~ Wasserstoff oder Methyl und R-, Wasserstoff, Chlor oder Fluor bedeuten.
  3. 3. Verbindung nach Anspruch 1, worin R Methyl, R1 Chlor, Brom oder Nitrc
    Chlor bedeuten.
    Brom oder Nitro, R3 Wasserstoff und R3 Wasserstoff oder
    322U0Q
  4. 4. Verfahren zur Herstellung einer Verbindung gemäß
    Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Verbindung der allgemeinen Formel
    CH,
    CH,
    .N:
    worin R, R„ und R3 vorstehende Bedeutung haben, nitriert oder halogeniert.
    20
  5. 5. Verwendung einer Verbindung gemäß Anspruch 1 als Anticonvulsivum und Mittel gegen Angstzustände.
DE19823221400 1981-06-08 1982-06-05 Pyrrolodiazepinderivate Ceased DE3221400A1 (de)

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FR (1) FR2507184B1 (de)
GB (1) GB2112379B (de)
IT (1) IT1167788B (de)

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GB2112379A (en) 1983-07-20
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