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DE3220923C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3220923C2
DE3220923C2 DE3220923A DE3220923A DE3220923C2 DE 3220923 C2 DE3220923 C2 DE 3220923C2 DE 3220923 A DE3220923 A DE 3220923A DE 3220923 A DE3220923 A DE 3220923A DE 3220923 C2 DE3220923 C2 DE 3220923C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strapping
channel
strapping channel
elongated
band
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3220923A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3220923A1 (de
Inventor
Gustav 5820 Gevelsberg De Buckert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fried Krupp AG Hoesch Krupp
Original Assignee
Hoesch AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoesch AG filed Critical Hoesch AG
Priority to DE19823220923 priority Critical patent/DE3220923A1/de
Publication of DE3220923A1 publication Critical patent/DE3220923A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3220923C2 publication Critical patent/DE3220923C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/02Applying and securing binding material around articles or groups of articles, e.g. using strings, wires, strips, bands or tapes
    • B65B13/04Applying and securing binding material around articles or groups of articles, e.g. using strings, wires, strips, bands or tapes with means for guiding the binding material around the articles prior to severing from supply
    • B65B13/06Stationary ducts or channels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B59/00Arrangements to enable machines to handle articles of different sizes, to produce packages of different sizes, to vary the contents of packages, to handle different types of packaging material, or to give access for cleaning or maintenance purposes
    • B65B59/001Arrangements to enable adjustments related to the product to be packaged

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Umreifungskanal für eine Umreifungs­ vorrichtung mit einer verstellbaren Umreifungsschleife, die aus einem flexiblen länglichen Grundkörper gebildet ist, bei der seitlich am länglichen Grundkörper gelenkig und federnd Kanal­ klappen befestigt sind, die infolge ihres winkelförmigen Quer­ schnitts die seitliche Führung der dem Packstück zugewandten Seite des Umreifungskanals bilden, wobei der gesamte Umreifungs­ kanal (15) in bezug auf eine in Längsrichtung hindurchgehende Achse abschnittsweise oder kontinuierlich verkrümmbar ist und durch die Verkrümmung die Öffnung der vom Umreifungskanal gebil­ deten Schleife verändert wird.
Es sind Umreifungskanäle, die aus einem flexiblen länglichen Grundkörper bestehen, aus der US 30 70 001, US 28 53 938 und der DE-AS 25 36 366 bekannt.
Die Vorteile dieser flexiblen Umreifungskanäle gegenüber den be­ kannten starren Umreifungskanälen bestehen darin, daß mit ihnen relativ einfach Umreifungsschleifen von verschiedener Größe und Form hergestellt werden können. Die bekannten flexiblen Umrei­ fungskanäle müssen an vielen Punkten entlang ihrer Länge an einem starren tragenden Gestell befestigt werden, da sie sonst durch­ hängen würden und keine ausreichende Öffnung für die Schleife bilden. Durch die starren Befestigungen ist ein Verändern oder Anpassen der Schleife an wechselnde Packstückgrößen während des Betriebes nicht möglich.
Ein schnelles Verändern der Schleife an wechselnde Packstückgrö­ ßen ist bei starren Umreifungskanälen bekannt, wenn ein um 90° zu einem ersten Umreifungskanal stehender zweiter Umreifungskanal mit seiner in den ersten Umreifungskanal hineinragenden Mündung entlang dem ersten Umreifungskanal verschiebbar ist.
Es sind weiterhin aus der US 35 72 237 und DE-OS 28 53 440 Umrei­ fungskanäle bekannt, die teilweise aus flexiblen oder veränderli­ chen Teilen bestehen und bei denen die Schleife auch während des Betriebes schnell veränderlich ist.
Die zuletzt genannten 3 bekannten Konstruktionen haben den Nach­ teil, daß das Ende des Umreifungskanals mit der daran befindli­ chen Verschließmaschine nicht in allen Richtungen frei beweglich ist. Dieses Ende, wie auch die daran befestigten Teile des Umrei­ fungskanals können nur entweder genau linear in Längsrichtung zum Umreifungskanal oder in einer um 90° dazu stehenden Richtung be­ wegt werden. Es gibt Anwendungsfälle, bei denen in diesen Rich­ tungen kein ausreichender Platz für den Umreifungskanal vorhanden ist.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Umreifungskanal zu schaffen, bei dem bei einer Bewegung des Kopfendes des Umrei­ fungskanals keine starre lineare Bewegung der nachfolgenden Kanalteile vorgeschrieben ist und bei dem die komplizierten Ein­ mündungsteile bei unter 90° aufeinander stoßenden Umreifungskanä­ len entfallen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der aus einem flexiblen Grundkörper bestehende Umreifungskanal freitragend ausgebildet ist, wobei das Kopfende des Umreifungskanals in allen in der Um­ reifungsebene liegenden Richtungen beliebig bewegbar ist.
Bei einem solchen Umreifungskanal kann der Grundkörper aus einem elastischen gummiähnlichen Material bestehen, dessen ausreichende Härte die Aufnahme der Haltemittel für die die Bandgleitfläche abdeckende Kanalklappenteile ermöglicht. Der im Ausgangsmaterial durchgehende strangförmige elastische gummiähnliche Grundkörper, z. B. mit rechteckigem Querschnitt, ist annähernd ringförmig an seinen Enden so mit der Bandtransportvorrichtung verbunden, daß bei einer Höhen- oder auch Seitenbewegung der Bandtransportvorrichtung der Umgreifungskanal elastisch an seinen freien Umfangsbereich gegenüber einem Festpunkt seine Form verändern und ausweichen kann. Der Umreifungskanal kann auch als Teilbogen mit einem herkömmlich verstellbaren Kanalsystem verbunden sein oder auch überhaupt nur aus einem Teilbogen bestehen, sofern keine geschlossene Stahlbandumführung um ein Packstück herum gewünscht ist.
Eine weitere Ausführungsform eines Umreifungskanals kann aus einer größeren Anzahl von länglichen Körpern bestehen, wobei jeder längliche Körper mit dem daranstoßenden länglichen Körper durch ein Band verbunden ist, das eine Schwenk­ bewegung um eine parallel zum durchgeführten Verpackungsband und senkrecht zur Längsrichtung des Umreifungskanals liegende gedachte Achse gestattet, wobei Anschläge oder Federn, die beim Verstellen des Umreifungskanals auftretende Schwenkbewegung begrenzen.
Ferner kann der Grundkörper aus aneinander gekoppelten Kettengliedern bestehen, dessen elastische Rückstellkräfte durch mit den Kettengliedern verbundene Federn erzeugt werden.
Die Teilabschnitte von diesen Umreifungskanälen können beim momentanen Hantieren z. B. nach oben oder seitlich weggedrückt werden, wenn sonst kein Platz vorhanden ist. Der Umlauf des Verpackungsbandes in diesen Umreifungs­ kanälen ist wesentlich problemloser, weil rechtwinklige Einmündungen ganz vermieden werden können. Dadurch ist es möglich, auch dickeres und somit steiferes Umreifungsband zu verwenden, ohne daß das Stahlband an den 90° Umlenkstellen aus dem Kanal ausbricht.
Der Umlauf des Verpackungsbandes wird noch dadurch verbessert, daß die zwischen jeweils zwei länglichen Körpern befindliche Fuge von mindestens einem das Verpackungsband führenden Band überdeckt ist, das elastisch oder plastisch biegsam ist und so lang ist, daß von einem Teil mindestens vier längliche Körper überdeckt sind. Es ist noch besser, wenn es genauso lang wie der gesamte Umreifungskanal ist. Aus Gründen der Haltbarkeit und Reibung ist es zweck­ mäßig, wenn das die Fuge überdeckende Band aus Metall ist und flach und breit ausgebildet ist.
Dieses Band kann zusätzlich bis zu einem gewissen Winkel wie ein Gelenk wirken, wenn es aus Federstahl besteht. Durch die Kraft des Federstahls wird außerdem die Bewegung in gewissen Grenzen gehalten, so daß die länglichen Körper sich nicht in einem zu starken Winkel gegeneinander verdrehen können. Bei zu starkem Winkel würde bekanntlich der Anfang des Verpackungsbandes stecken bleiben. Diese Wirkung als Gelenk tritt beim Band aus Federstahl nur ein, wenn jeder längliche Körper mit dem Band verbunden ist. Die Verbindung ist besonders günstig, wenn sie mindestens 1/5 der Länge des länglichen Körpers von der Fuge entfernt liegt. Die Verbindung ist besonders einfach herzustellen, wenn auf dem Band aus Federstahl Gewindestifte zur Befestigung des länglichen Körpers aufge­ schweißt sind.
Ein so gestalteter Umreifungskanal kann auch vorteilhaft als ein verschiebbare Führungskanal eingesetzt werden, wie er z. B. bei der Umreifung an Paletten mit Bodenholmen benötigt wird. Dabei wird das Bandführungssystem dadurch ge­ schlossen, daß zwischen der Ladefläche und den Bodenholmen ein Kanalabschnitt ein- bzw. ausgeschoben wird. Die Biegsamkeit des Umreifungskanals erlaubt ein raumsparendes Zurückfahren durch Umlenkung in die Senkrechte, während ein gestreckterer nicht biegsamer Umreifungskanal genau um die Strecke horizontal nach hinten herausgefahren werden müßte, um die er beim Einfahren zur Schließung der Bandumführung nach vorn durchgesteckt wird.
Ausführungsbeispiele werden anhand der Fig. 1 bis 6 beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen elastischen Umreifungskanal, der ringförmig mit einer Bandtransport­ vorrichtung verbunden ist,
Fig. 2 den Querschnitt A-B aus Fig. 1,
Fig. 3 einen Teil des Umreifungskanals ohne Kanalklappen,
Fig. 4 das Band aus Federstahl mit den aufgeschweißten Gewindestiften,
Fig. 5 einen länglichen Körper,
Fig. 6 einen Teil einer Umreifungsschleife.
In Fig. 1 ist ein ringförmig mit der Bandtransportvorrichtung 32 verbundener Umreifungskanal dargestellt, dessen elastischer Grundkörper 15 die Kanalklappen 33 trägt, welche die Bandlauffläche des Grundkörpers 15 für die Führung des Stahlbandes abdecken. Die Bandtransportvorrichtung 32 ist höhen- und seitenver­ stellbar und gegen einen nicht gezeichneten Festpunkt angeordnet. Wird z. B. die Bandtransportvorrichtung 32 abgesenkt, dann verringert sich die ringförmige Öffnung der lichten Höhe gemäß der gestrichelten Linie der Fig. 1.
Nach Fig. 3 besteht der Umreifungskanal aus den länglichen Körpern 11 bis 14. Diese sind auf dem Band 15 aus Federstahl mit Hilfe der Gewindestifte 16 bis 23 festgeschraubt. Die Gewindestifte 16 bis 23 sind auf dem Band 15 aufge­ schweißt. Die länglichen Körper enthalten Bohrungen, die beim länglichen Körper mit 11 und 24 und 25 bezeichnet sind. In den Bohrungen sind in herkömmlicher Weise mit Hilfe von Stiften und Federn die nicht gezeichneten Kanalklappen befestigt.
Der Umreifungskanal kann am Einlauf, wo das Verpackungsband von der Vorratsrolle läuft, z. B. an einem Gestell befestigt sein. Das Ende des Umreifungskanals ist an einer Verschließmaschine be­ festigt und mit dieser zusammen z. B. frei beweglich, weil alle übrigen Teile des Umreifungskanals allein durch die Steifigkeit des Bandes 15 zu einer Umreifungsschleife offengehalten sind. Diese Umreifungsschleife ist wegen der Beweglichkeit des Bandes 15 veränderlich und kann z. B. auch dem innerhalb der Umreifungs­ schleife befindlichen Packstück angepaßt werden. Bei extrem lan­ gen Umreifungskanälen kann das Gewicht des oberen Teils der Um­ reifungsschleife durch nachgiebige hochhaltende Mittel zum Teil aufgehoben werden. Solche Mittel sind bekanntermaßen Federzüge mit der Feder 26 oder sonstige Züge mit Rolle und Gegengewicht.
Die maximale Verdrehung der länglichen Körper zueinander kann auch durch bekannte räumliche Begrenzungsmittel erfolgen. Ein solches Mittel stellt z. B. die Lasche 27 dar, deren Bohrungen 28 und 29 aus Schlitzen bestehen, die erheblich größer als die Stif­ te 30 und 31 sind. Anstelle der Lasche 27 können auch andere Mit­ tel benutzt werden, die zunächst ein gewisses Spiel zulassen und nach einem maximalen Spiel verhaken oder verklemmen. Diese Mittel können auch innerhalb der Abmessungen der länglichen Körper, z. B. in einer länglichen Bohrung liegen.

Claims (7)

1. Umreifungskanal für eine Umreifungsvorrichtung mit einer verstellbaren Um­ reifungsschleife, die aus einem flexiblen länglichen Grundkörper gebildet ist, bei der seitlich am länglichen Grundkörper gelenkig und federnd Kanalklappen be­ festigt sind, die infolge ihres winkelförmigen Querschnitts die seitliche Führung der dem Packstück zugewandten Seite des Umreifungskanals bilden, wobei der gesamte Umreifungskanal (15) in bezug auf eine in Längsrichtung hindurch­ gehende Achse abschnittsweise oder kontinuierlich verkrümmbar ist und durch die Verkrümmung die Öffnung der vom Umreifungskanal gebildeten Schleife verändert wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Umreifungskanal freitragend ausgebildet ist, wobei das Kopfende des Umreifungskanals in allen in der Umreifungsebene liegenden Richtungen beliebig bewegbar ist.
2. Umreifungskanal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dieser aus einer größeren Anzahl von starren länglichen Körpern (11) besteht, und jeder längliche Körper (11) mit dem daranstoßenden länglichen Körper (12) durch ein Band (15) verbunden ist, das eine Schwenkbewegung um eine parallel zum durchgeführten Verpackungsband und quer zur Längsrichtung des Umreifungskanals liegende gedachte Achse gestattet, wobei Anschläge oder Federn (27, 26) die beim Verstellen des Umreifungskanals auftretende Schwenkbewegung begrenzen.
3. Umreifungskanal nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das die zwischen jeweils zwei länglichen Körpern (11, 12) befindliche Fuge über­ deckende Band (15) elastisch oder plastisch biegsam ist und so lang ist, daß von diesem Band (15) mindestens 4 längliche Körper (11, 12) überdeckt sind.
4. Umreifungskanal nach den Ansprüchen 2 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das überdeckende Band (15) aus Federstahl besteht.
5. Umreifungskanal nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder längliche Körper (11, 12) mit dem überdeckenden Band (15) verbunden ist.
6. Umreifungskanal nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung mindestens 1/5 der Länge des länglichen Körpers (11, 12) von der Fuge entfernt liegt.
7. Umreifungskanal nach den Ansprüchen 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Band (15) aus Federstahl Gewindestifte (16, 17) zur Befestigung des läng­ lichen Körpers (11) aufgeschweißt sind.
DE19823220923 1982-06-03 1982-06-03 Verstellbarer umreifungskanal Granted DE3220923A1 (de)

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DE3220923A1 DE3220923A1 (de) 1983-12-08
DE3220923C2 true DE3220923C2 (de) 1988-05-19

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Also Published As

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DE3220923A1 (de) 1983-12-08

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