DE3220377A1 - Steuervorrichtung fuer eine druckmaschine - Google Patents
Steuervorrichtung fuer eine druckmaschineInfo
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Description
Anmelder: Stuttgart, den 18. Mai 1982
Heidelberger Druckmaschinen AG P 4202 R/Pi Alte Eppelheimer Straße 15-21
6900 Heidelberg
Vertreter:
Kohler-Schwindling-Späth
Patentanwälte Hohentwielstraße 7000 Stuttgart 1
Die Erfindung betrifft eine Steuervorrichtung zum Verstellen von Stellgliedern einer Druckmaschine, insbesondere von
Stellgliedern für das Farbschichtdickenprofil und/oder Peuchtschichtdickenprofil und/oder den Duktorhub einer
Offset-Druckmaschine, mit einer Einrichtung zum Auswerten von digital verschlüsselten, für die vorzunehmende Einstel-
lung maßgeblichen Informationen, wobei die Einstellung insbesondere durch Stellmotoren erfolgt.
Es sind derartige Steuervorrichtungen bekannt, die ein Kassettenlaufwerk enthalten, mit dessen Hilfe die Einstellwerte
für die Stellglieder für das Farbschichtdickenprofil,
die der Drucker mittels der Steuervorrichtung auf der Druckmaschine bei Durchführung eines bestimmten Druckauftrags
eingestellt hat, auf ein Magnetband geschrieben werden, damit diese Daten später für einen Wiederholauftrag zur
Verfügung stehen. Werden die auf der Magnetbandkassette gespeicherten Daten nach zwischenzeitlicher Ausführung
anderer Druckaufträge wieder in die Steuervorrichtung eingelesen, so werden durch diese Daten oder Informationen die
Stellglieder für das Farbschichtdickenprofil wieder eingestellt, so daß zum Finden der richtigen Einstellung des
Farbschichtdickenprofils keine zeitraubenden Versuche nötig sind. Die mit den Daten beschriebene Magnetbandkassette ist
nur dazu geeignet, dieselbe Druckmaschine, deren Daten ursprünglich aufgezeichnet worden waren, wieder einzustellen, allenfalls kann noch eine technisch vollkommen gleiche
Druckmaschine mittels der gleichen Kassette voreingestellt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zu schaffen, daß die für die vorzunehmende Einstellung
maßgeblichen Informationen, die der Steuervorrichtung auf beliebigem Wege mitgeteilt werden können, beispielsweise
durch ein Kabel von einem Großrechner oder aber durch einen vom Drucker transportierbaren Speicher, wie die erwähnte
Magnetbandkassette, für unterschiedliche Druckmaschinen verwendbar sind.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Einrichtung zum Auswerten der digital verschlüsselten
Informationen eine Rechenvorrichtung aufweist, die derart
ausgebildet ist, daß sie der Steuervorrichtung zugeführte digitale Informationen, die dem zonalen Farbbedarf des
Drucks im wesentlichen entsprechen, in Einstellwerte für die an die Steuervorrichtung angeschlossene Offset-Druckmaschine
umrechnet, und/oder daß die Rechenvorrichtung derart ausgebildet ist, daß sie der Steuervorrichtung eingeführte digitale
Informationen, die für die Einstellwerte einer vorgegebenen Offset-Druckmaschine charakteristisch sind, in Einstellwerte
für die an die Steuervorrichtung angeschlossene Offset-Druckmaschine umrechnet.
Wenn die digitalen Informationen Flächendeckungswerte sind, die beispielsweise von einem optischen Bogenmeßgerät von
einem technisch einwandfrei gedruckten Bogen oder von einem Plattenmeßgerät aufgrund einer fertigen Druckplatte ermittelt
wurden, können diese nicht unmittelbar als Einstellwerte verwendet werden, sondern müssen erst in Einstellwerte
umgerechnet werden. Wenn es sich bei den digitalen Informationen um solche Informationen handelt, die für die Einstellwerte
der genannten vorgegebenen Offset-Druckmaschine charakteristisch sind, so können diese Informationen von der
genannten vorgegebenen Druckmaschine unmittelbar zur Einstellung der Maschine verwendet werden, von einer Druckmaschine,
die von der "vorgegebenen" Druckmaschine technisch abweicht, können diese Informationen jedoch erst nach einer
Umrechnung verwendet werden, die von der Recheneinrichtung vorgenommen wird. Es ist vorteilhaft,
die Recheneinrichtung so auszubilden, daß sie sowohl die Umrechnung der Flächendeckungswerte als auch die Umrechnung
der für die Einstellung charakteristischen Informationen ermöglicht. In diesem Fall muß der Recheneinrichtung
irgendwie mitgeteilt werden, welche Art von Informationen
ihr gerade zugeführt werden.
Da die Umrechnung in Abhängigkeit von den technischen Daten der an die Steuervorrichtung angeschlossenen Druckmaschine
je nach Art dieser Druckmaschine zumindest in manchen Fällen abweichend erfolgen muß, kann gemäß einer Ausführungsform
der Erfindung eine Einrichtung vorgesehen sein, die der Recheneinrichtung Angaben über relevante technische Daten
der angeschlossenen Druckmaschine mitteilt. Eine derartige Einrichtung kann im einfachsten Fall ein Schaltkasten sein,
an dem beim Anschluß der Steuervorrichtung an die Druckmaschine mittels Drehschaltern oder Kippschaltern oder sonstigen
Betätigungsvorrichtungen Umschaltungen vorgenommen werden, die die Recheneinrichtung so steuern, daß sie die
gewünschte Umrechnung, die auf die spezielle angeschlossene Druckmaschine abgestellt ist, vornimmt. Es fällt aber auch
in den Rahmen der Erfindung, daß die geschilderte Einrichtung die Art der Druckmaschine selbsttätig feststellt und
dementsprechend die Recheneinrichtung steuert. Die geschilderte Einrichtung, gleichgültig, ob sie selbsttätig arbeitet
oder nicht, ist insbesondere deshalb von Vorteil, weil sie es ermöglicht, die Steuervorrichtung im Bedarfsfall mit
einer anderen Druckmaschine eines Druckereibetriebes zu verbinden.
r -3-
Die Information über den zonalen FartTbedarf, also die Information
über den Farbbedarf für die einzelnen Druckfarben in jeder einzelnen Zone bei Ausführung eines einzigen Drucks
kann der Recheneinrichtung in unterschiedlicher Weise mitgeteilt werden. So können die digitalen Informationen unmittelbar
den Farbbedarf, für die einzelnen Zonen angeben. Bevorzugt enthalten aber die digitalen Informationen Daten
über die Flächendeckung der einzelnen Zone je Farbe und zusätzlich eine Angabe für das zu druckende Format, wobei
hier insbesondere die Drucklänge interessiert. Die Flächendeckung ist bekanntlich der Anteil der druckenden Fläche
einer Farbzone im Vergleich zur gesamten Fläche der Farbzone. Aus diesem Wert der Flächendeckung ergibt sich unter
Berücksichtigung der Breite der Farbzone und der Länge der Farbzone, nämlich der Drucklänge, der Farbbedarf. Die Angaben
über das Format, insbesondere die Drucklänge, müssen der Rechenvorrichtung nicht unbedingt auf dem gleiche Wege
mitgeteilt werden wie die Flachendeckungswerte, insbesondere müssen diese Angaben über das Format nicht unbedingt auf
einem die Flachendeckungswerte enthaltenden Datenträger vorhanden sein, wenngleich dies sehr vorteilhaft ist, sondern
die Formatangaben könnten der Rechenvorrichtung auch unmittelbar vom Drucker mittels einer Tastatur mitgeteilt
werden.
Der Vorteil der Erfindung liegt darin, daß die gleiche Information, von der der Einfachheit halber jetzt immer
angenommen werden soll, daß sie auf einer Magnetbandkassette gespeichert ist, von den Steuervorrichtungen der
unterschiedlichsten Druckmaschinen ausgewertet werden kann,
weil jede dieser Steuervorrichtungen die Informationen auf
die mit der entsprechenden Steuervorrichtung verbundene spezielle Druckmaschine umrechnet. Der Rechenvorrichtung,
müssen lediglich bei der Herstellung oder durch einen Programmiervorgang ein Algorithmus zur Umwandlung der Angaben
über den zonalen Farbbedarf in Stellwerte für das Farbschichtdickenprofil
und den Duktorhub und Kennwerte für die angeschlossene Druckmaschine bzw. Angaben über die Eigenschaften
der "vorgegebenen" Offset-Druckmaschine, wiederum zusammen mit Angaben über die Eigenschaften der angeschlossenen
Druckmaschine, zugeführt werden. Da unabhängig davon, welche Druckmaschine mittels der auf Magnetband gespeicherten
Daten eingestellt werden soll, die Daten immer dieselben sind, die Daten also normiert sind, ist es auch möglich, daß
die Abspeicherung der Daten auf die Magnetbandkassette nicht unbedingt innerhalb des Betriebs der Druckerei erfolgen muß,
in der die Druckmaschine steht, sondern diese Abspeicherung von Daten könnte auch durch ein technisches Büro erfolgen,
das Druckvorlagen mittels optischer Meßgerate mißt und aus den festgestellten Meßwerten entweder die oben genannten
Angaben über den zonalen Farbbedarf und/oder Daten über die Einstellwerte für die "vorgegebene" Offset-Druckmaschine,
die als Normgrundlage dient, errechnet und dann auf dem Magnetband abspeichert. Es ist keineswegs erforderlich, daß
die genannte vorgegebene Druckmaschine eine tatsächlich existierende Druckmaschine ist, sondern es kann sich hierbei
auch um eine tatsächlich von keinem Druckmaschinenhersteller hergestellte gedachte Druckmaschine mit festliegenden technischen
Eigenschaften handeln.
Gemäß der im Anspruch 2 beschriebenen Ausführungsform erfolgt auch dann, wenn durch die Steuervorrichtung Daten
ausgegeben werden, die von der tatsachlich vorgenommenen
Einstellung, insbesondere der Stellmotoren, abhängen, diese Ausgabe in einer normierten Darstellung, nämlich in der
Weise, daß die Rechenvorrichtung aus der tatsächlich vorgenommenen Einstellung für den zonalen Farbbedarf charakteristische
Daten errechnet und ausgibt, insbesondere in der oben erläuterten Weise Daten für die zonale Flächendeckung
und, falls erforderlich, auch Daten für das Format.
Bei der im Anspruch 3 beschriebenen Ausführungsform der
Erfindung ist dagegen vorgesehen, daß dann, wenn durch die Steuervorrichtung Daten ausgegeben werden, die von der
tatsächlich vorgenommenen Einstellung abhängen, diese Ausgabe zwar ebenfalls normiert erfolgt, jedoch in der Form, daß
die Recheneinrichtung diese Daten in Einstellwerte der "vorgegebenen" Offset-Druckmaschine umrechnet und ausgibt.
Der Vorteil beider soeben genannter Ausführungsformen liegt
darin, daß unabhängig davon, von welcher Druckmaschine innerhalb eines Betriebs die auf der Magnetbandkassette
enthaltenen Daten stammen, diese Magnetbandkassette bei jeder anderen beliebigen Druckmaschine, die mit der erfindungsgemäßen
Steuervorrichtung ausgestattet ist, verwendet werden kann. Es versteht sich, daß einem derartigen Austausch
der für die Voreinstellung wichtigen Daten zwischen unterschiedlichen Druckmaschinen insofern natürliche Grenzen
gezogen sind, als eine großformatige Druckvorlage nur auf einer Druckmaschine gedruckt werden kann, die zum Drucken
eines derartigen Formats eingerichtet ist.
Die als Normgrundlage dienende vorgegebene Offset-Druckmaschine
kann dann, wenn es sich um eine tatsächlich existierende Maschine handelt, insbesondere die größte Maschine
innerhalb eines Maschinenprogramms eines Herstellers sein. Wenn es sich, wie oben bereits angegeben und wie gemäß einer
Ausführungsform der Erfindung vorgesehen ist, um eine Maschine handelt, die nicht zu den gemäß der Erfindung zu
steuernden Druckmaschinen gehört, so liegt der Vorteil darin, daß die technischen Daten, die.der No'rmung zugrunde
liegen, beibehalten werden können, auch wenn infolge technischer Weiterentwicklung Änderungen an den Druckmaschinen
vorgenommen werden.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung weist die
Steuervorrichtung eine Einrichtung auf, die aus den zugeführten digitalen Informationen erkennt, ob es sich um
den zonalen Farbbedarf bezeichnende Daten oder um Einstellwerte für die vorgegebene Druckmaschine handelt.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung weist die
Steuervorrichtung eine Einrichtung auf, die erkennt, ob sie an einer Bogendruckmaschine oder einer Rollendruckmaschine
angeschlossen ist. Dies ist deshalb von Vorteil, weil bei den Rollendruckmaschinen nach herkömmlicher Übung die
Parbzonen, von einem Ende der Maschine aus betrachtet, alle in der gleichen Weise durchgezählt sind, beispielsweise von
links nach rechts, unabhängig davon, ob es sich um ein die Papierbahn von unten oder von oben bedruckendes Druckwerk
handelt. Dies erfordert bei herkömmlichen Rollenmaschinen beim Drucker ein Umdenken, wenn er beispielsweise am linken
Rand einer Druckvorlage die Farbzoneneinstellung verändern will, weil dies je nach Druckwerk eine Änderung beispielsweise
im Bereich der Zone 1 oder der Zone 32 bedeuten kann.
Dadurch, daß die Steuervorrichtung erkennt, daß es sich um eine Rollenmaschine handelt, und dadurch, daß ihr außerdem
mitgeteilt ist, welche Farben von einem die Bahn von unten bzw. von oben bedruckenden Druckwerk verarbeitet werden,
kann erfindungsgemäß die Recheneinrichtung die Zoneneinstellung in der richtigen Weise vornehmen, indem sie die Zuordnung
von Einstelldaten zu den Zonen bestimmter Druckwerke spiegelbildlich vertauscht.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung, bei der für den zonalen Farbbedarf charakteristische Informationen aus einem
Datenspeicher in die Steuervorrichtung eingegeben werden und die von der Steuervorrichtung ausgegebenen Einstellwertinformationen
wieder in den Datenspeicher gespeichert werden, ist vorgesehen, daß die durch die Einstellwertinformationen
ersetzten Farbbedarfinformationen überschrieben werden. Die
auf dem Datenträger ursprünglich vorhandenen Farbbedarfinformationen mögen beispielsweise vier Druckfarben (Schwarz,
Magenta, Cyan, Gelb) betreffen. Bei der Druckmaschine handele es sich um eine Druckmaschine mit nur zwei Druckwerken,
die in einem ersten Durchlauf zunächst nur die Farben Schwarz und Cyan druckt. Der Drucker hat, nachdem die Daten
in die Steuervorrichtung eingegeben waren und die Steuervorrichtung
aus diesen Einstellwerte für die angeschlossene Maschine ermittelt hat, diese Einstellwerte möglicherweise
aufgrund seiner Erfahrung und Beobachtung des Druckergebnisses noch geändert. Beim Abspeichern dieser Einstellwerte auf
dem Magnetband, wobei in der oben geschilderten Weise wieder eine Umrechnung auf die vorgegebene Maschine erfolgt, werden
dabei nur die den Farben Schwarz und Cyan entsprechenden Farbbedarfdaten überschrieben, nicht jedoch die die beiden
noch nicht gedruckten Farben betreffenden Informationen. Es ist also ein selektives Überschreiben der auf dem Datenträger
enthaltenen Informationen möglich. Der Vorteil der geschilderten Ausführungsform wird darin gesehen, daß mitunter
die von einem erfahrenen Drucker ermittelten und abgespeicherten Einstellwerte schneller zu einem optimalen
Druckerzeugnis führen als die aus dem Flächenbedarf durch die Recheneinrichtung ermittelten Einstellwerte.
Wird gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ein transportabler
Digitalspeicher, insbesondere eine an sich bekannte Magnetbandkassette, verwendet, so wird hierdurch der Datentransport
für den Drucker sehr einfach und übersichtlich, und der Zugriff zu den Daten für einzelne Druckaufträge ist
sehr einfach möglich.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist ein System mit
mehreren technisch voneinander abweichenden Offset-Druckmaschinen vorgesehen, zwischen denen die Daten für die Einstellwerte
in der soeben geschilderten Weise austauschbar sind.
. is-
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
der Erfindung, und aus den Ansprüchen. Die einzelnen Merkmale können je einzeln für sich oder zu mehreren in beliebiger
Kombination bei einer Ausführungsform der Erfindung verwirklicht sein.
Bei der Umrechnung der Daten auf die tatsächlich verwendete Druckmaschine wird angestrebt, daß pro Umdrehung des Plattenzylinders
sowohl bei der der Normung zugrundeliegenden vorgegebenen Maschine als auch bei der tatsächlich verwendeten
Maschine die gleiche Farbmenge aus dem Farbkasten entnommen wird. Dabei wird angestrebt, daß die Einstellung der
Farbspaltdicken, also die Einstellung des Farbschichtdickenprofils,
möglichst wenig geändert wird, falls bei der Verstellung mit Nichtlinearitäten gerechnet werden muß. In
diesem Fall erfolgt die Umrechnung also soweit wie möglich in der Weise, daß der Duktorhub einen geeigneten Wert annimmt.
Wenn nur eine einzige Farbzone betrachtet wird, so kann bei einer einzigen Farbe mit einer mittleren Flächendeckung die
entsprechende mittlere Farbsättigung beim Druck dadurch erzeugt werden, daß der Duktorhub sehr klein gewählt und
dementsprechend die Farbspaltdicke relativ groß gemacht wird, oder daß die Farbspaltdicke relativ klein gemacht wird
und dementsprechend der Farbduktorhub relativ groß, so daß in beiden Fällen pro Umdrehung des Plattenzylinders die
gleiche Farbmenge dem Farbwerk der Druckmaschine zugeführt wird. Ss sind neben diesen beiden möglichen Extremstellungen
eine Vielzahl von Zwischenstellungen möglich. Da jedoch beim
Herstellen eines Drucks eine Vielzahl von nebeneinander
angeordneten Farbzonen beteiligt ist, beispielsweise 16 Farbzonen oder 32 Farbzonen, und da der Duktor allen Farbzonen
eines Druckwerks gemeinsam ist, kann im allgemeinen der Duktorhub oder die Farbspaltdicke die oben genannten Grenzwerte
nicht mehr einnehmen, so daß die Variationsmögliohkeiten
verringert sind. Der der Recheneinrichtung eingegebene Algorithmus ermittelt aus den mögliche Extremstellungen, die
für jede einzelne Farbzone denkbar sind, die Extremstellungen,
die bei Betrachtung aller Farbzonen eines Druckwerks insgesamt möglich sind, und stellt dann den Duktorhub und
die Farbspaltdicke so ein, daß weder beim Duktorhub noch beider Farbspaltdicke irgendeiner Zone eine Überschreitung
empirisch festgelegter Grenzwerte eintritt. Die Vorrichtung ist zweckmäßigerweise so ausgebildet, daß sie dann, wenn
eine Annäherung an die genannten Grenzen eintritt, die ein vorbestimmtes Maß unterschreitet, ein Warnsignal abgibt,
damit der Drucker überprüfen kann, worauf die Annäherung an den Grenzwert zurückzuführen ist und möglicherweise Gegenmaßnahmen
treffen kann.
In der Tabelle 1 sind hier interessierende Daten mehrerer Druckmaschinen der Anmelderin angegeben. Bei den drei
letzten Typen HR 5E, HR 5U und HR 5J handelt es sich um Rollenmaschinen, in den anderen Fällen um Bogenmaschinen.
Die in Spalte 2 der Tabelle 1 angegebene maximale Drucklänge entspricht dem Umfang des Plattenzylinders vermindert um
denjenigen Bereich, der zum Einspannen der Druckplatte erforderlich ist, und um den nicht druckenden Bereich der
Druckplatte in Umfangsrichtung gemessen. Die in Spalte 3
angegebene Farbstreifenlänge, wobei 95$ der maximal möglichen
Länge angegeben sind, ergibt sich aus dem Drehwinkel der Duktorwalze, die diese bei einem Hub ausführt, unter
Berücksichtigung des Radius der Duktorwalze. Der Hebertakt gibt an, wie oft der Parbheber seine Pendelbewegung zwischen
dem Farbduktor und der ersten Walze des Farbwerks ausführt. Bei der Maschine HD 102 führt der Farbheber 0,5 Bewegungsspiele
pro Maschinenumdrehung aus, oder ein volles Bewegungspiel bei zwei Maschinenumdrehungen.
Die Färbzonenanzahl in Spalte 5 ist für die hier interessierenden
Berechnungsvorgänge an sich von geringerem Interesse; bei den hier angegebenen Maschinen der Anmelderin läßt sich
jedoch aus der Farbzonenanzahl eindeutig auf die Farbstreifenlänge des Farbduktors schließen. Die Steuervorrichtung
enthält daher beim Ausführungsbeispiel eine Vorrichtung zum Erkennen der Farbzonenanzahl der angeschlossenen Druckmaschine,
j
I Im Ausführungsbeispiel ist die größte Maschine j nämlich
diejenige mit der größten maximalen Drucklänge!von 690 mm,
die Maschine HD 102 als Normgrundlage vorgesehen.
Die Spalte K (Format) gibt das Verhältnis der maximalen Drucklänge der einzelnen Druckmaschinen zu der maximalen
Drucklänge der Maschine HD 102 an. Die Spalte K (Maschine)
enthält Faktoren, die sich errechnen aus der in Spalte 3 angegebenen Farbstreifenlänge der Maschine HD 102,
multipliziert mit dem Hebertakt der Maschine HD 102 und
dividiert durch die Farbstreienlänge und den Hebertakt der jeweiligen anderen Druckmaschine.
Werden der erfindungsgemäßen. Steuervorrichtung, die
beispielsweise zur Steuerung einer Druckmaschine des Typs MO eingesetzt wird, von einer Magnetbandkassette digitale Daten
zugeführt, die durch ein auf der Kassette abgespeichertes Datenwort als Einstellwerte kenntlich gemacht sind, wobei
gemäß den obigen Ausführungen diese Einstellwerte in Prozent unmittelbar für die Maschine HD 102 verwendbar wären, so
sind diese Einteilwerte, die den Duktorhub kennzeichnen, bei der Maschine MO mit dem Paktor 1,345 zu multiplizieren, um
als Einstellwerte für die Maschine MO verwendet werden zu können.
Hat der Drucker während des Drückens möglicherweise von Hand
Korrekturen in den Einstellungen vorgenommen und will er diese Einstellwerte wieder auf das Magnetband abspeichern,
so bewirkt die Rechenvorrichtung eine Division der Stellung der Parbduktoren durch die Zahl 1,345 , bevor diese Einstellwerte
für die Parbduktoren ausgegeben werden. Bei dieser Umrechnung mit dem Paktor 1,345 wurde davon ausgegangen,
daß die digitalen Daten für das Farbschichtdickenprofil,
also die Einstellung der Stellzylinder des Farbmessers jedes einzelnen Druckwerks, die vom Magnetband gelesen
werden, unverändert zur Einstellung der Stellzylinder der Maschine MO verwendet werden.
Werden der Steuervorrichtung vom Magnetband Farbbedarfswerte
zugeführt, im Beispiel Flächendeckungswerte für die einzelnen Zonen je Farbe und eine Angabe über die Länge des zu
druckenden Formats, so führt die Rechenvorrichtung für jede einzelne Farbzone folgenden Rechnungsvorgang aus: Die Flächendeckung
wird mit der Formatlänge des zu druckenden Formats multipliziert und durch die maximale Drucklänge der
Maschine HD 102 von 690 mm dividiert. Hieraus ergibt sich diejenige Flächendeckung, für die für diese spezielle Zone
bei der Maschine HD 102 die Farbzufuhr bemessen werden müßte, damit bei einem Plattenzylinderumlauf das Format mit
der gewünschten Farbsättigung gedruckt werden könnte. Aus diesen für die Maschine HD 102 durch die soeben geschilderte
Rechnung ermittelten einzelnen Zonenwerten für die Flächendeckung werden in der oben geschilderten Weise die möglichen
Grenzwerte des Duktorhubs' und der Farbschichtdicken ermittelt und aus der Überlagerung der Werte für alle Farbzonen,
die bei dem zu druckenden Format zu berücksichtigen sind, wird in der oben geschilderten Weise der Duktorhub und die
Farbschichtdicke ermittelt. Dor Duktorhub, der in diesem Stadium des Rechenvorganges nur für die Maschine HD 102
gilt, wird dann unter Verwendung des Faktors K (Maschine) in den Duktorhub für die im speziellen Fall interessierende
Druckmaschine umgerechnet.
Die in Tabelle 1 angegebenen Maschinen haben im wesentlichen die gleiche Konstruktion zum Einstellen des Farbschichtdickenprofils,
nämlich Stellzylinder von 32 mm Länge mit
Antrieb durch Stellmotoren. Die technischen Eigenschaften
der Farbkästen aller genannten Maschinen sind, abgesehen von
ihrer Breite, gleich.
Ein Vorteil der Erfindung liegt noch darin, daß zum Drucken auf Rollenmaschienen der Andruck auf Bogenmaschinen erfolgen
kann und die dabei ermittelten und auf die Magnetbandkassette übertragenen Einstelldaten mittels der Kassette zum
Einstellen der Rollenmaschinen verwendet werden können.
| Maschinen Typ |
Max. Drucklänge L8 (ram) |
Farbstreifen länge bei 95% bp (ntn) |
Heber - Takt |
Farbzonen- Anzahl |
Format | KMaschine |
| HD 102 | 690 | 78 | 1/2 | 32 | 1 | 1 |
| HD 72 | 510 | 78 | 1/2 | 23 | 0,74 | 1 |
| MO | 464 | 58 | 1/2 | 20 | 0,67 | 1,345 |
| GTO | 340 | 43 | 1/2 | 16 | 0,49 | 1,814 |
| SORSZ | 690 | 78 | 1/2 | 32 | 1 | 1 |
| HR 5E | 618 | 181 | 1/5 12 | 16 | 0,896 | 1,103 |
| HR 5U | 566 | 181 | 1/5 12 | 16 | 0,82 | 1 ,103 |
| HR 5J | 534 | 181 | 16 | 0,774 | 1,103 |
Claims (12)
1. Steuervorrichtung zum Verstellen von Stellgliedern
einer Druckmaschine, insbesondere von Stellgliedern für das Farbschichtdickenprofil und/oder Feuchtschichtdickenprofil
und/oder den Duktorhub einer Offsetdruckmaschine, mit einer Einrichtung zum Auswerten
von digital verschlüsselten, für die vorzunehmende Einstellung maßgeblichen Informationen, wobei
die Einstellung insbesondere durch Stellmotoren erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung
eine Rechenvorrichtung aufweist, die derart ausgebildet ist, daß sie der Steuervorrichtung zugeführte
digitale Informationen, die dem zonalen Farbbedarf des
Drucks im wesentlichen entsprechen und/oder für die Einstellwerte einer vorgegebenen Offset-Druckmaschine
charakteristisch sind, in Einstellwerte für die an die Steuervorrichtung angeschlossene Offset-Druckmaschine
umrechnet.
2. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, bei der eine Ausgabe
von digital verschlüsselten Informationen, die von der tatsächlich vorgenommenen Einstellung abhängen,
vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Recheneinrichtung derart ausgebildet ist, daß sie die
Einstellwerte vor dem Ausgeben in dem zonalen Farbbedarf entsprechende Werte umrechnet-
3. Steuervorrichtung nach Anspruch 1 , bei der eine Ausgabe
von digital verschlüsselten Informationen, die von der tatsächlich vorgenommenen Einstellung abhängen,
vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Recheneinrichtung derart ausgebildet ist, daß sie die
Einstellwerte vor dem Ausgeben in für die vorgegebene Druckmaschine charakteristische Einstellwerte umrechnet
.
4. Steuervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die vorgegebene Offset-Druckmaschine von der mit der Steuervorrichtung
zu koppelnden Maschine technisch abweicht.
5· Steuervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine
Einrichtung aufweist, die der Recheneinrichtung relevante technische Daten der angeschlossenen
Druckmaschine mitteilt.
Druckmaschine mitteilt.
6. Steuervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine
Einrichtung aufweist, die aus den zugeführten digitalen Informationen erkennt, ob es sich um den
zonalen Parbbedarf kennzeichnende Werte oder um Einstellwerte handelt.
7. Steuervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der den zonalen Farbbedarf kennzeichnende
Informationen aus einem Datenspeicher in die Steuervorrichtung eingegeben werden und die ausgegebenen
Einstellwertinformationen in dem Datenspeicher gespeichert werden, dadurch gekennzeichnet, daß die durch
die Einstellwertinformationen ersetzten für den Farbbedarf charakteristischen Informationen überschrieben
werden.
8. Steuervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine
Einrichtung zum spiegelsymmetrischen Vertauschen der ihr zugeführten, die einzelnen Zonen betreffenden
Informationen aufweist.
9. Steuervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Einrichtung
aufweist, die feststellt, wenn die durch die Reahenvorrichtung ermittelten Einstellwerte einen
vorbestimmten Grenzwert überschreiten, und die in diesem Pail ein Signal abgibt.
10. System mit mehreren technisch voneinander abweichenden Offset-Druckmaschinen, denen jeweils eine Steuervorrichtung
nach einem der vorhergehenden Ansprüche zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß für alle
Offset-Druckmaschinen des Systems die genannte vorgegebene Offset-Druckmaschine die gleichen technischen
Daten hat.
11. System nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Offset-Druckmaschinen des Systems im wesentlichen
die gleiche Konstruktion für das Einstellen des Parbschichtdickenprofils aufweisen.
12. Steuervorrichtung bzw. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Steuervorrichtung eine Schreib- und Leseeinrichtung für einen transportablen Digitalspeicher, insbesondere
eine Magnetbandkassette, aufweist.
Priority Applications (10)
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