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DE2033836A1 - Verfahren zum Drucken einer Zeitung mit mehreren Teilausgaben und Rotationsdruckmaschine zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Drucken einer Zeitung mit mehreren Teilausgaben und Rotationsdruckmaschine zur Durchführung des Verfahrens

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Publication number
DE2033836A1
DE2033836A1 DE19702033836 DE2033836A DE2033836A1 DE 2033836 A1 DE2033836 A1 DE 2033836A1 DE 19702033836 DE19702033836 DE 19702033836 DE 2033836 A DE2033836 A DE 2033836A DE 2033836 A1 DE2033836 A1 DE 2033836A1
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DE
Germany
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printing
cylinder
cylinders
transfer
forme
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Granted
Application number
DE19702033836
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English (en)
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DE2033836B2 (de
DE2033836C3 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Original Assignee
Matuschke, Walter, Dr., 2000 Hamburg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Matuschke, Walter, Dr., 2000 Hamburg filed Critical Matuschke, Walter, Dr., 2000 Hamburg
Priority to DE19702033836 priority Critical patent/DE2033836C3/de
Priority to FR7124974A priority patent/FR2100400A5/fr
Publication of DE2033836A1 publication Critical patent/DE2033836A1/de
Publication of DE2033836B2 publication Critical patent/DE2033836B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2033836C3 publication Critical patent/DE2033836C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F13/00Common details of rotary presses or machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F17/00Printing apparatus or machines of special types or for particular purposes, not otherwise provided for
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F5/00Rotary letterpress machines
    • B41F5/04Rotary letterpress machines for printing on webs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)

Description

Verfahren zum Drucken einer Zeitung mit mehreren Teilausgaben und Eotationsdruckmaschine zur Durchführung des Verfahrens
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Drucken einer Vielzahl sich nur in Sonderseiten unterscheidenden leilausgaben einer Zeitung, eines Magazins oder dergl. auf einer Rotationsdruckmaschine mit Druckform- und Druckzylindern und Farbwerken und gegebenenfalls mit Übertragungszylinderη und Feuchtwerken.
Die Verlage von Tageszeitungen gehen immer mehr dazu über, ihre Gesamtauflage in mehreren Regionalausgaben zu drucken. Eine italienische Zeitung druckt beispielsweise bei einer Gesamtauflage von 60.000 Exemplaren 18 verschiedene üJeilausgaben. Die Regionalausgaben unterscheiden sich voneinander durch eine oder mehrere Seiten; vorzugsweise werden ein bis vier Seiten ausgewechselt. DJe Sonderseiten befinden sich innerhalb des Druckexemplares immer an denselben Stellen.
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Um die Druckformen der Regional- oder SoQdlerseiten ausw© sein zu können, muß die Rotationsdruckmaschine aogehaltea werden. Erst nach 6 oder 7 Miauten kann die Maschin© angefahren werden, so daß beim Duck der als Beispiel angegebenen 18 verschiedenen Teilauegaben ein Zeitverlust von rund 2 Stunden hingenommen weäen muß» Abgesehen von dem erhöhten Zeitaufwand, muß berücksichtigt werdeQs, daß beim Ab-» halten und dem erneuten Anfahren der Maschine Makulatur er·*» zeugt wird.
Die Erfindung "bezweckt die Angabe eiües Verfahrens,, das die genannten Nachteile vermeidet»
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß each dem Druck einer Teilausgg>e mindestens ein neben anderen' Druckformen mindestens die Druckform für eine erste Sonäerseite tragender Druckformzylinder von- einem zugehörigen Druckzylinder oder Übertragungszylinder entfernt oder dieser von dem Druckformblinder abgezogen wird, ein zweiter Drmckformzjlinderj der eine Druckform für mindestens eine sLefa vob der ©nfcen unterscheidende zweite Sonderseite an- entsprechender Stelle trägt, gegen einen Druckzylinder oder Übertragungszylinder bewegt oder dieser dem Druckformzylinder ange&ähert wird und ianach nötigenfalls die Druckform für die erste Sonderseite durch eine sich von der ersten und der zweiten Druckform unterscheid
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".■■■'■;■- 3 .-■■"■
dende dritte form für eine dritte Sonderseite für den Druck einer weiteren Teilausgabe ausgetauscht wird, wobei die Rotationsmaschine nicht angehalten wird.
Das angegebene Verfahren macht das Anhalten der Drucfemascfaine überflüssig und es wird nur sehr wenig Makulatur erzeugt« Um die Papierbahn nicht unnötig zu beanspruchen, empfiehlt es sich die Druckgeschwindigkeit beim Übergang vom'Dncck einer Teilausgabe zum Druck einer anderen zu verringern. Nach erfolgter Umschaltung von dem einen Drtackformsylinder auf den anderen kann die Druckgeschwindigkeit dann wieder erhöht werden.
Vorzugsweise werden auf den zweiten Druckformzylinder die gleichen Druckformen aufgesetzt wie auf den ersten Druckformzylinder mit Ausnahme der SonderseitendruckforBu
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens können der erste und der zweite Druckformzylinder nacheinander mit demselben Druckzylinder oder übertragungszylinder oder einzeln mit je einem Druckzylinder oder je einem übertragungszylinder zusammengeführt werden.
Die Rotationsdruckmaschine zur Durchführung des Verfahrens ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß in einem Ma-
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scbinengestell zum Aufbau mindestens eines Druckwerks ein erster und ein zweiter Druckformen tragender- Dröckformzylinder und mindestens ein Druckzylinder und gegebenenfalls ein Übertragungszylinder drehbar gelagert BiQi9 wobei äer Druckzylinder eine Papierbahn gegen di© Druekformeo oder den Übertragungszylinder preßt und die Druckfornmylinder unabhängig voneinander in einem oder aus einem Eingriff mit dem Druckzylinder oder dem Übertragungszyliad@r hinausbewegbar angeordnet sind und die Druckformen auf äen beiden Iteöckformzylindern mit Ausnahme miBieeteias einer ®s derselben Stelle der beiden Zylinder angeordneten Druckform mit gleichen druckenden !Flächen versehen sind.
Um den Austausch der au: den S©nderseiten gehörigen Druckformen zu beschleunigen, siod die Druckformen vorzugsweise auswechselbar auf den DruckformzylinäerB befestigte Druckplatten·
Bei einer bevorzugten AueführuGgsform einer Rotationsdruckmaschine nach der Erfindung sind in dem Maschinengestell zum Aufbau eines Druckwerks drei Druckt ©rmzylinder„ deren Druckformen mit Ausnahme mindestens einer Druckform mit gleichen druckenden flächen an denselben Stellen der Zylinder versehen sind, und drei jeweils einem Druokfomusylinder zugeordnete Druckzylinder derart gelagert sind, daß die Papierbahn von dem druckzylinder eines Paares unabhängig von
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den Druckzylindern der anderen beiden Paare gegen den zugehörigen Druckformzylinder preßbar ist.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausfübruijpf orm ist zum Aufbau eines Druckwerks ein Druckzylinder drehbar in der Maschine gplagert und durch einen Antrieb zwischen zwei Endstellungen innerhalb des Maschinengestells bewegbar, wobei er in der ersten Endstellung die Papierbahn gegen den ersten Druckformzylinder und in der zweiten Endstellung gegen den zweiten Druckformzylinder preßt.
Um die Bewegung des Druckzylinders möglich* einfach durchführen zu können, ist der Druckzylinder in einem um eine Festaehse im Maschinengestell schwenkbaren Rahmen gelagert und erfolgt die Schwenkung durch einen Kolben-Zylinder-Antrieb.
Bei einer anderen Ausführungsform ist zum Aufbau eines Druckwerks ein Druckzylinder in dem Maschinengestell drehbar gelagert und sind der erste und der zweite Druckformzylinder zwischen zwei Arretierungsstellen bewegbar, wobei in der einen Arretierungsstellung der Druckzylinder die Papierbahn gegen den ersten Druckformzylinder und in der anderen gegen den zweiten Druckformzylinder preßt.
Bei einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen, daß zum
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Aufbau eines Druckwerks in dem Maschinengestell ein Druckzylinder und ein Übertragungszylinder drehbar gelagert sind und der erste, der aeite und ein dritter Druckformzylinder um einen Drehstern gelagert sind und in einer Arretierungsstellung des Drehsterns der Übertragungszylinder gegen den ersten, zweiten oder dritten Druekformzylinder gepreßt wird» wobei die Papierbahn zwischen dem Übertragungszylinder und dem Druckzylinder durchführt ist®
Schließlich ist bei einer vorletzten Ausführungsform vorgesehen, daß im Maschinengestell zum Aufbau eines Druckwerks mindestens der erste und der zweite Druekformzylinder und zwei Übertrqgingszylinder drehbar gelagert sind,, wobei der eine Übertragungszylinder als Gegendruckzylinder für den anderen Übertragungszylinder und umgelöurt dient.
Eine weitere zweckmäßige Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß im Maschinengestell zum Aufbau eines Druckwerks w die beiden Druekformzylinder die beiden Übertragungszylinder und ein mit den beiden Übertragungszylinder zusammenarbeitender Druckzylinder gelagert sind«,
Bei der letzten Ausllirungsform sind im Maschinengestell zum Aufbau eines Druckwerks drei Sruckformzylinder, drei Übertragungszylinder und ein Druckzylinder drehbar gelagert, wobei drei Druekformzylinder unabhängig voneinander verschwenkbar
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sind und ein Übertragungszylinder als Gegendruckzylinder für einen anderen dient.
Es mag sich bei manchen dieser Ausführungsformen empfehlen, daß das die Druckformzylinder einfärbende Farbwerk und gegebenenfalls das Feuchtwerk im Maschinengestell verschiebbar gelagert sind, damit das Verschieben dfer Verschwenken der Druckformzylinder in Übertragungs- oder Druckposition erleichtert wird.
Zur Einstellung des zwischen dem Druckformzylinder und dem Druckzylinder eines jeden Paares wirkenden Drucks oder des Drucks zwischen dem Druckformzylinder und dem übertagungszylinder ist vorgesehen, daß die Druckzylinder oder die Übertragungszylinder in bekannter Weise exzentrisch gelagert sind·
Die Erfindung soll nun anhand von sieben Figuren ausführlicher beschrieben werden, so daß weitere Merkmale und Vorteile deutlich werden. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 die perspektivische Darstellung eines Druckformzylinders,
Hochdruck Fig« 2 das Schema einer ersten Ausführungsform einer
§*«*Jfr-Rotationsmascbine nach der Erfindung, /"^ühf*»''
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Fig. 3 das Schema einer zweiten Ausführungsform einer
boote/tack
SHLfdte-Rotat ionBmaschine,
flg. 4 das Schema einer dritten Ausführungsform einer
Pig. 5 das Schema einer ersten Ausführungsform einer Offsetdruck-Rotationsmaschine nach der Erfindung,
. 6 das Schema einer zweiten Ausführungsform einer Offsetdruck-Rotationsmaschine und
flg. 7 das Schema einer dritten Ausführungsform einer Offsetdruck-Rotationsmaschine·
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Auf dem in der Pig. 1 als Beispiel gezeigtenDruekformzylinder 10 werden "bei Verwendung von Stereoplatten als Druckform im Umfang je zwei Platten 11 und 12 kraftschlüssig gehalten, die dem !Format je einer Zeitungsseite entsprechen. Axial sind auf dem Zylinder 10 vier Platten nebeneinander angeordnet. Die Platten 13 und 14 mögen die Druckformen für zwei. Sonderseiten sein.
Bei dem in der S1Ig. 2 gezeigten Ausführungsbeispiel sind in einem Maschinengestell 15 drei Druckforrazylinder 16, 17 und 18 und drei Druckzylinder 19, 20 und 21 gelagert. Die Zylinder arbeiten paarweise zusammen. Zwischen die Zylinderpaare ist eine -Papierbahn 22 mit Hilfe verschiedener üralenkrollen 23 derart hindurehgeführt, daß dieselbe Oberfläche den Druckformzylindern 16, 17 und 18 zugewandt ist. Einige der JHihrungswalzen 23 sind drehbar, aber fest in dem Maschinengestell 15 gelagert, während andere zur Veränderung der Spannung der Papierbahn 22 in dem Maschinengestell in bekannter Weise verschiebbar gelagert sein können.
Auf die Druckformzylinder 16, 17 und 18 wird mittels farbwerken die Druckfarbe aufgetragen! von den Farbwerken ist nur die oberste Parbauftragswalze 24 in der i*ig. 2 dargestellt.
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In der Figur wird die Bahn 22 zwischen dem Zylinderpaar 18, 21 "bedruckt. Die Druckzylinder 19 und 20 sind in dem Maschinengestell 15 verschiebbar gelagert; aus der durch den geschlossenen Kreis dargestellten Stellung können sie in die durch den gestrichelten Kreis gekennzeichnete Stellung bewegt werden. Diese Verschiebung kann hydraulisch oder elektromechanisch bewirkt werden.
Bei dem Zylinder 20 ist eine exzentrische lagerung der Walzenzapfen angedeutet. Diese exzentrische lagerung ermöglicht eine Druckeinstellung. Die Druckzylinder 19, 20 und 21 können unter Umständen mittels der exzentrischen Lagerung auch von den Druckformzylindern a¥g©&egee werden, ohne daß außer einer Drehung des exzentrischen lagers 25 eine Yer-Schiebung desselben erforderlich wäre.
Zur Erläuterung der Arbeitsweise der Torrichtung nach lig. P 2 wird angenommen, daß die Druckplatten entsprechend der S*ig. 1 auf den Druckformzylindern verteilt sind. Während auf dem druckenden Druckformzylinder 18 die Druckform 13 zum Druck einer asten Sonderseite herangesogen wirds befindet sich an derselben Stelle auf dem Druckformzylinder 16 eine von der Druckplatte 13 abweichende Druckplatte 26. Die an der entsprechenden Stelle des Zylinders 17 befindliche Druckplatte ist entfernt worden und wie in der
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2 angedeutet ist, wird die entfernte Druckplatte durch eine Druckplatte 27 ersetzt, die die Druckform für eine dritte Sonderseite trägt.
Ist die Teilausgabe mit der zu der Druckform 13 gehörigen Sonderseite ausgedruckt, so wird der Druckzylinder 21 von dem Druckformzylinder 18 - und danach oder
zeitig der Druckzylinder 19 in Richtung auf den Druckformzylinder 16 bewegt, bis dieser in ausreichendem Maße die Papierbahn 22 gegen den Druckformzylinder preßt. Es wird dann die Teilausgabe mit der zu der Druckform 26 gehörigen Sonderseite ausgecbnckt.
Durch das kraftschlüssige Verbinden der Druckplatte 27 mit dem Druckformzylinder 17 ist dieser auf den Druck einer dritten Teilausgabe vorbereitet. Ist der Druck einer vierten Teilausgabe erforderlich, wird die Druckplatte 13 von dem Druckformzylinder 18 entfernt und durch eine zu einer vierten Sonderseite gehörigen Druckplatte ersetzt. Es ist klar, daß auf jedem stillgesetzten Druckformzylinder 16, 17 und 18 mehrere Druckplatten, wie z. B. die Druckplatten 13 und 14, ausgetauscht werden können.
Bei der in der Pig. 3 gezeigten Ausführungsform sind in
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Al
äem Maschinengestell 15 ein erster Druckformzylinder 28 und ein zweiter Druckformzylinder 29 drehbar gelagert, die jeweils von der obersten Farbauftragwalze 24 eines Farbwerks 30 eingefärbt werden.
In diesem Maschinengestell 15 ist in einer exentrisch gelagerten Buchse 31 ein Druckzylinder 32 drehbar gelagert. Durch einen ebenfalls an dem Maschinengestell angreifenden Kolbenfc Zylinder-Antrieb 33 kann der Zylinder so bewegt werden, daß der Druckzylinder 32 aus der in der lig. 3 durch einen geschlossenen Kreis dargestellten ersten Endstellung in eine durch einen gestrichelten Kreis dargestellte zweite Endstellung schwenkbar ist.
In der oberen Endstellung preßt der Druckzylinder 32 die Papierbahn 22 gegen den ersten Druckformzylinder 29» auf dem die Druckplatte 13 für die erste Sonderseite kraftschlüssig befestigt ist.
Nach Abdruck der durch die zur Druckplatte 13 gehörigen Sonderseite gekennzeichneten Teilausgabe wird der Druckzylinder 32 mittels des Kolben-Zylinder-Antriebs 33 in die zweite Endstellung abgesenkt, in der er die Papierbahn 22 gegen den Druckformzylinder 28 preßt. Auf dem Druckformzy-
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linder 28 ist an der Stelle, an der auf dem Zylinder 29 die Druckplatte 13 befestigt war, eine Druckplatte 34 angebracht, so daß nun die zugeordnete leilausgabe gedruckt werden kann.
Während des Druckes der zur Druckplatte 34 gehörigen Teilausgabe kann die Druckplatte 13 von dem Druckformzylinder 29 abgenommen und durch eine sich von den Druckplatten 13 und 34 unterscheidende Druckplatte ersetzt werden.
Die i'ig. 4 zeigt eine dritte Aus führ ungform der Rotationsdruckmaschine nach der Erfindung} gleiche Bauteile sind mit den entsprechenden Bezugszeichen aus den Piguren 2 und 3 versehen. Bei dieser Ausführungsform sind in einem Drehstern 35 drei Druekformzylinder 36, 37 und 38 drehbar gelagert. Der Druekformzylinder 36 trägt die Druckplatte 13 für eine erste Sonderseite} der Druekformzylinder 37 trägt die Druckplatte 39 für eine zweite Sonderseite und befindet sich in Druckbereitschaft. Bei dem Druekformzylinder 38 ist die Sonderseitendruekplatte entfernt worden, so daß eine neue Sonderseitendruckplatte 40 aufgesetzt werden kann.
In dem Maschinengestell ist oberhalb des Drehsternes 35 ein Druckzylinder 41 drehbar in einem exzentrischen lager
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25 gelagert. Zwischen dem Druckformzylinder 36 und dem Druckzylinder 4I ist die zu bedruckende Papierbahn 22 hindurchgeführt. Die Druckfarbe wird auf dem Druckzylinder 36 mittels eines Farbwerks 42 aufgetragen, daß in dem Maschinengestell verschiebbar gelagert ist, wie durch die gestrichelte Zeichnung in der Pig. 4 dargestellt ist.
Nach Abdruck der der Druckplatte 13 zugeordneten leilausgabe wird der Druckzylinder 41 durch Drehung des exzentrischen Iagers 25 angehoben, so daß durch Drehung des Drehsterns '35 der Druckzylinder 37 in die Druckstellung gefahren werden kann. Bei dieser Drehung wird der Druckformzylinder 38 in die Wartestellung überführt und der Zylinder 36 in die Plattenaustauschsteilung. In dieser Austauschstellung kann die Sonderdruckplatte 13 von dem Druckformzylinder 36 abgenommen und durch eine Druckplatte ersetzt " werden, die eine weitere Teilausgabe bestimmt.
Wie an den verschiedenen Ausführungsformen der Rotationsmaschine nach der Erfindung gezeigt worden ist, ist es möglich veiEDhledene Druckformzylinüer, auf denen Druckplatten für nicht auszutauschende Seiten und Sanderseitendruckplatten angeordnet sind, ohne Anhalten der Rotationsmaschine nacheinander in Druckstellung zu bringen, indem an derDruck-
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stelle der Druckzylinder angehoben wird. Die Yorschubgeschwindigkeit des Bandes 22, die durch den nicht gezeigten Antrieb der Druckform- und/oder Druckzylinder bestimmt ist, wird dabei vorzugsweise so herabgesetzt, daß die Rotationsmaschine während des Austauschens mit einer kleineren Geschwindigkeit arbeitet. Obwohl bei den gezeigten Ausführungsformen die Druckzylinder "von den Druckformzylindern abgezogen werden, so sind doch Konstruktionen denkbar, bei denen die Druckformzylinder von den Druckzylindern abgezogen werden.
Während die Rotationsdruckmaschinen nach den Pig. 1 bis
4 Rotationshochdruckmaschinen darstellen, zeigen die Fig.
5 und 6 Offset-Rotationsmaschinen. Die Offset-Rotatlonstnaschine nach der Fig. 5 weist ebenfalls drei Druckformzylinder auf und entspricht in deren Anordung der Ausführungsform nach der Pig. 4. In diesem Falle- arbeiten die Druckformzylinder 36 j 37 und. 38 aber nicht mit einem Druckzylinder zusammen,sondern mit einem Übertragungszylinder 43, der wie üblich mit einer Gummiauflage 43 a versehen ist. Zwischen dem Übertragungszylinder 43 und einem Druckzylinder 44 ist die Papierbahn 22 hindurchgeführt. Mittels Tragarmen 45 sind der Übertragungszylinder 43 und der Gegendruckzylinder 44 im Maschinengestell verschiebbar gelagert. ITm den Andruck des Druckzylinders 44 verstellen zu können, ist dieser wie in der Ausführungsform· nach Fig.
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4 in einem Exzenterlager 25 gelagert.
Da es sich um eine Offsetmaschine handelt, ist es erforderlich, daß auf den sich in Arbeitsstellung befindlichen Druckformzylinder, ζ. B. Zylinder 13 in Fig. 5, vor dem Auftrag von Farbe durch die Farbwerkrolle 24 die Oberfläche mittels eines Feucbtwerks mit Flüssigkeit Überzogen wird. Von dem Feuchtwerk ist nur die Auftragungsrolle 46 dargestellt. Wie in der Fig. 5 dargestellt, muß bei der in der Fig. gezeigten Ausführungsform auch das Feuchtwerk im Maschinengestell 15 verschiebbar gelagert sein. Die in der Fig. 6 skizzierte Offset-Rotationsdruckmaschine weist zwei verfahrbar bzw. ver-Bchwenkbar in dem Maschinengestell gelagerte Druckformzylinfer 47 und 48 auf. Weiterhin sind in dem Maschinengestell drehbar afeea? oarea zwei Übertragungszylinder 49 und 50 darge- *_:*'* stellt. In der in der Fig. 6 gezeigten Stellung wird das
= f
Druckbild von dem Druckformzylinder 47 auf den Übertragungszylinder 49 übertragen. Mit diesem arbeitet der Übertragungszylinder 50 als Druckzylinder zusammen. Bei dieser Anordnung werden also abwechselnd die Druckformen für Seiten auf verschiedenen Seitenflächen der Papierbahn 22 ausgewechselt. Arbeiten zwei derartige Druckwerke zusammen, so können die Druckformen auf verschiedenen Seiten der Papierbahn 22 gleichzeitig ausgetauscht werden.
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Bei der in der Pig. 7 gezeigten Offset-Rotationsdruckmaschine läuft die Papierbahn 22 zwischen dem Übertragungszylinder 49 und einem Druckzylinder 51 und zwischen dem Übertragungszylinder 50 und demselben Druckzylinder 51 hindurch. Bei dieser Ausführungsform können also Druckplatten ausgewechselt werden, die zu derselben Seite auf derselben Seitenfläche der Papierbahn 22 gehören.
Obwohl bei den gezeigten Ausführungsformen die Druckformzylinder von den Übertragungszylindern abgezogen werden, so sind doch Konstruktionen denkbar, bei denen die Übertragungszylinder von den Druckformzylindern abgezogen werden. Auch ist es denkbar, die Maschinen der Pig. 6 und 7 zu kombinieren, indem einer der Übertragungszylinder 49 oder 50 der Pig. 7 als Gegendruckzylinder für eine Hälfte des Druckwedcs bzw. der Rotationsdruckmaschine nach Pig. 6 dient.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Verfahren zum Drucken einer Vielzahl sich nur in Sonderseiten unterscheidenden leilausgaben einer Zeitung, eines Magazins oder dergleichen auf einer Rotationsdruckmaschine mit Druckform- und Druckzylindern und Farbwerken und gegebenenfalls mit Übertragungszylindern und
    Feucht werken, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Druck einer Teilausgabe mindestens ein neben anderen Druckformen mindestens die Druckform für eine erste Sonderseite tragenden Druckformzylinder von einem zugehörigen Druckzylinder oder Übertragungszylinder entfernt oder dieser von dem Druckformzylinder abgezogen wird, ein zweiter
    Druckformzylinder, der eine Druckform für mindestens eine sich von der ersten unterscheidende zweite Sonderseite
    an entsprechender Stelle trägt, gegen einen Druckzylinder oder Übertragungszylinder bewegt oder dieser dem
    Druckformzyliäer angenähert wird und danach nötigenfalls die Druckform für die erste Sonderseite durch eine sich von der ersten und der zweiten Druckform unterscheidenden dritten Druckform für eine cfcitte Sonderseite für
    den Druck einer weiteren Teilausgabe ausgetauscht wird, wobei die Rdationsmaschiae nicht angehalten wird.
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    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf den zweiten Druckformzylinder die gleichen Druckformen aufgesetzt werden wie auf den ersten Drackformzylinder mit Ausnahme der Sonderseitendruckform.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckgeschwindigkeit beim Übergang vom Druck einer Teilausgabe zum Druck einer anderen verringert wird,
    4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der erste und der zweite Druckformzylinder nacheinander mit demselben Druckzylinder oder Übertragungszylinder zusammengeführt werden.
    5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3» cfeäuch gekennzeichnet, daß der erste und der zweite Druckformzylinder mit je einem Druckzylinder oder einem Übertragungszylinder zusammengeführt werden.
    '6.J Rotationsdruckmaschine zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Maschinengestell zum Aufbau mindestens eines Druckwerke ein erster und ein zweiter Druckformen (11, 12, 13, H) tragender Druckformzylinder (17, 18; 28, 29} 36, 37; 47,48) und mindestens ein Druckzünder (10; 21; 32;
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    41J 44; 50; 51) und gegebenenfalls ein Übertragungszylinder (43; 49» 50) drehbar gelagert sind, wobei der Druckzylinder eine Papierbahn (22) gegen die Druckformen oder den Übertragungszylinder preßt Und die Druckformzylinder unabhängig voneinander in einen oder aus einem Eingriff mit dem Druckzylinder oder dem Übertragungszylinder herausbewegbar angeordnet sind und daß die Druckformen (11, 12, 13, 14) auf den beiden Druckformzylindern (17, 18; 28, 29; 36, 37* 47, 48) mit Ausnahme mindestens einer an derselben Stelle der beiden Zylinder angeordneten Druckform (13, 26; 34; 39) mit gleichen druckenden Plächen versehen sind.
    7. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckformen (11, 12, 13, 14) auswechselbar auf den Druckformzylinder (17; 18) befestigte Druckplatten sind.
    8. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 6 und/oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Maschinengestell zum Aufbau eines Druckwerks drei Druckformzylinfer (16, 17, 18), deren Druckformen mit Ausnahme mindestens einer Druckform (13; 26; 27) mit gleichen druckenden flächen an denselben Stellen der Zylinder versehen sind, und drei jeweils einem Druckformzylinder zugeordnete Druckzylinder
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    (19, 20, 21) derart gelagert sind, daß die Papierbahn (22) von dem Druckzylinder (21) eines Paares (18, 21) unabhängig von den Druckzylindern (19, 20) der anderen beiden Paare gegen den zugehörigen Druckformzylinder (18) preßbar
    ist. ■;■■.-.■.' '.. ; / :
    9. Torrichtung nach Anspruch 6 und/oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aufbau eines Druckwerks ein Druckzylinder (32) drehbar in der Maschine gelagert und durch einen Antrieb (33) zwischen zwei Endstelingen innerhalb des Maschinengestells (15) bewegbar ist, wobei er in der eisten " Bndstellung die Papierbahn (22) gegen den ersten Druckformzylinder (29) und in der zweiten Endstellung gegen den zweiten Druckformzylinder (28) preßt.
    10. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckzylinder in einen um eine Festachse im Maschinengestell (15) schwenkbaren Rahmen (31) gelagert ist und die Schwenkung durch einen Kolben-Zylinder-Antrieb (33) erfolgt.
    11. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 6 und/oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aufbau eines Druckwerks in dem Maschinengestell (15) ein Druckzylinder (41) drehbar gelagert ist und der erste und der zweite Druckformzylin-
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    der (36, 37) zwischen Arretierungsstellen bewegbar sind, wobei in der einen Arretierungsstellung der Druckzylinder (41) die Papierbahn (22) gegen den ersten Druckformzylinder (36) und in den anderen gegen den zweiten Druekformzylinder (37) preßt.
    12. Rotationsdruckmaschine nach Anspruch 6 und/oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aufbau eines Druckwerks in dem Maschinengestell (15) ein Druckzylinder (44) und ein Übertragungszylinder (43) drehbar gelagert sind und der erste, der zweite und ein dritter Druckformzylinder (36, 37, 38) auf einem Drehstern gelagert sind und in einer Arretierungsstellung des Drehsterns (35) der Übertragungszylinder (43) gegen den ersten, zweiten oder dritten Druekformzylinder gepreßt wird, wobei die Papierbahn (22) zwischen dem Übertragungszylinder (43) und dem Druckzylinder (44) durchgeführt ist.
    13. Rotationsdruckmaschine nach eiüem der Ansprüche 6 und/ oder 7, dadurch gekennzeichnet!, daß im Maschinengestell (15) zum Aufbau eines Druckwerke mindestens, cbr erste und der zweite DruckformzyliHder (47, 48) und zwei Übertragungszylinder (49, 50) drebtor gelagert sinds wobei der eine Übertragungszylinder (49) als Gegendruckzylinder für den anderen Übertragungszylinder (50)-and umgekehrt dient.
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    14. Rotationsdruckmaschine nach einem der Ansprüche 6 und/ oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß im Maschinengestell zum Aufbau eines Druckwerks die beiden Druckformzylinder (47 und 48), die beiden Übertragungpaylihder (49 und 50) und ein mit den beiden Übertragungszylindern zusammenarbeitende!' Druckzylinder (51) gelagert sind.
    15. Rotatinsdruckmascbine nach Anspruch 6 und/oder 7» dadurch gekennzeichnet, daß im Maschinengestell zum Aufbau eines Druckwerks drei Druckformzylinder, drei Übertragungszylinder und ein Druckzylinder drehbar gelagert sind, wobei die drei Druckformzylinder unabhängig voneinander verschwenkbar sind und ein Übertragungszylinder als Gegendruckzylinder für einen anderen dient.
    16. Rotationsdruckmaschine nach einem der Ansprüche 6 bis 14» dadurch gekennzeichnet, daß das die Druckformzylinder (36, 37, 38) einfärbende Farbwerk(42) und gegebenenfalls das Feuchtwerk (46) im Maschinengestell (15) verschiebbar gelagert sind,
    17. Rotationsdruckmaschine nach einem der Ansprüche 6 bis
    16, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckzylinder oder die Übertragungszylinder in tekannter Weise exzentrisch gelagert sind.
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