DE3218072A1 - Spielzeug - Google Patents
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Description
PATENTANWÄLTE DRMN«? DrPt>MVS.: H: STURIES 3218072
BRAHMSSTRASSE 29, 5600 WUPPERTAL 2
-3-
Book Loan Publishing Co., Ltd.
No. 4-4, Tamondori 2-chome, Chuo-ku, Kobe-shi, Hyogo-ken, Japan
Spielzeug
Die Erfindung bezieht sich auf ein Spielzeug zur Schulung der Denkfähigkeit.
Es sind eine Reihe derartiger Spielzeuge bekannt, ζ.' B.
Puzzle-Spiele, in denen die Kinder versuchen, eine Vielzahl von Puzzle-Teilen in einem vorbestimmten Muster, auf Zahlen,
oder auf Zeichen zu legen, sowie würfelförmiges Spielzeug
mit einer Mehrzahl von Blöcken mit. Außenflächen, wobei die
Kinder die Blöcke so anzuordnen versuchen, daß die Außenflächen ein vorbestimmtes Muster ergeben.
Die vorbeschriebenen Spielzeuge erfordern nur leichte Tätigkeit vom Kind, wie die Auswahl von Puzzle-Teilen oder
Blöcken und deren Anordnung, so daß die Kinder weniger daran interessiert sind, mit solchen Spielzeugen zu spielen. Des
weiteren haben diese herkömmlichen Spielzeuge die Nachteile, daß ihre Aufbewahrung und Anordnung beschwerlich sind und sie
leicht verlorengehen können.
Dementsprechend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
ein Spielzeug der eingangs genannten Art so zu verbessern,
daß die vorbeschriebenen Nachteile vermieden werden und das Kind mehr am Spielzeug interessiert ist sowie eine leichtere
Erhaltung und Anordnung erreicht wird, wobei die Befürchtung eines Verlustes gering ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Spielzeug mehrere prismatische Klötze hat, auf deren Seitenwänden Abbildungen,
Ziffern od. dergl. Kennzeichen angeordnet sind, daß an einer Deckfläche jeden Klotzes eine erste Schnappkupplung
und an der anderen Deckfläche dieses Klotzes eine zweite Schnappkupplung ist, die an einer ersten Schnappkupplung
eines anderen der Klötze drehbar ist und mit dieser in einer
vorbestimmten Rastlage verrastet werden kann und daß die Seitenwände der beiden übereinanderliegenden Klötze bündig
liegen, wenn die benachbarten Klötze in der Rastlage mit dem Schnappmechanismus aneinandergekoppelt sind.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein Spielzeug zur Schulung der Denkfähigkeit zu schaffen, das einen einfachen
Aufbau aufweist, leicht herstellbar und geeignet für eine Massenproduktion bei geringen Kosten ist.
Das wird dadurch erreicht, daß ein Klotz einen Körper
mit einer daran befestigten Abdeckung aufweist, daß der Körper eine Vertiefung hat und daß die erste Schnappkupplung
an der Abdeckung und die zweite Schnappkupplung an einem Boden des Körpers vorhanden sind, oder umgekehrt. Der Körper
und die Abdeckung können vollständig aus Kunststoff hergestellt werden.
Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, ein Spielzeug zur Schulung der Denkfähigkeit so zu verbessern, daß
der Vorgang der Verbindung und der Trennung zweier Klötze sowie deren Drehung und Anhalten einfach mit vergleichsweise
schwachen Kräften ausgeführt werden kann.
Das wird dadurch erreicht, daß die erste Schnappkupplung eine kreisförmige Vertiefung in der einen Deckfläche
des Klotzes beinhaltet, sowie vertikale elastische Kupplungsstücke, die längs der Innenwand der Vertiefung in den Seitenwänden entsprechenden Positionen angeordnet und radial auslenkbar sind sowie innenseitig radiale Eingriffsteile
aufweisen und daß die zweite Schnappkupplung an der anderen Deekfläche des Klotzes einen kreisförmigen Vorsprung beinhaltet, der in die kreisförmige Vertiefung paßt und an seinem äußeren Rand Eingriffsteile hat, wobei die Seitenwände der beiden übereinanderliegenden Klötze bündig liegen, wenn die Eingriffsteile der ersten Schnappkupplung des einen Klotzes in die Eingriffstelle der Schnappkupplung des benachbarten Klotzes eingreifen.
des Klotzes beinhaltet, sowie vertikale elastische Kupplungsstücke, die längs der Innenwand der Vertiefung in den Seitenwänden entsprechenden Positionen angeordnet und radial auslenkbar sind sowie innenseitig radiale Eingriffsteile
aufweisen und daß die zweite Schnappkupplung an der anderen Deekfläche des Klotzes einen kreisförmigen Vorsprung beinhaltet, der in die kreisförmige Vertiefung paßt und an seinem äußeren Rand Eingriffsteile hat, wobei die Seitenwände der beiden übereinanderliegenden Klötze bündig liegen, wenn die Eingriffsteile der ersten Schnappkupplung des einen Klotzes in die Eingriffstelle der Schnappkupplung des benachbarten Klotzes eingreifen.
Vorteilhafterweise hat ein Eingriffsteil der ersten
Schnappkupplung einen Vorsprung oder einen Rücksprung, der in einen Rücksprung oder in einen Vorsprung des Eingriffsteils der zweiten Schnappkupplung paßt.
Schnappkupplung einen Vorsprung oder einen Rücksprung, der in einen Rücksprung oder in einen Vorsprung des Eingriffsteils der zweiten Schnappkupplung paßt.
Die Erfindung wird anhand von in der Zeichnung dargestellten Äusführungsbeispielen erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Aufsicht einer ersten Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Spielzeugs,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der in Fig. 1 dargestellten Abdeckung,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Körpers des Spielzeugs gemäß Fig. 1,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des Körpers des
Spielzeugs der Fig. 1 mit einer Darstellung des Körperbodens,
Fig. 5 einen Schnitt gemäß der Linie 5-5 der Fig. 1,
Fig. 6 einen Teilschnitt gemäß der Linie 5-5 der Fig. im Bereich der Verbindung zweier benachbarter
Klötze, die in durch die ausgezogenen Linien der
Klötze, die in durch die ausgezogenen Linien der
Fig. 1 dargestellter stationärer Lage aneinander befestigt sind,
Fig. 7 einen vergrößerten Teilschnitt der Einzelheit 7 der
Fig. 6 kurz vor dem Zusammenbau beider Teile,
Fig. 8 einen Teilschnitt längs der Linie 5-5 durch die zwei in Fig. 1 dargestellten benachbarten Klötze,
die in durch die strichpunktierten Linien der Fig. 1 dargestellter stationärer Lage aneinander
befestigt sind,
Fig. 9 die Einzelheit 9 gemäß Fig. 8 kurz vor dem in dieser Figur dargestellten Zusammenbau,
Fig. 10 eine perspektivische Darstellung einer Abdeckung einer abgewandelten Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Spielzeugs und
Fig. 11 einen der Fig. 6 entsprechenden Querschnitt durch zwei Klötze, von denen einer die in Fig. 10 dargestellte
Abdeckung hat.
Das in den Fig. 1 bis 9 dargestellte Ausführungsbeispiel
hat einen pentagonalen Klotz 1, der ein Hauptbestandteil des Spielzeugs zur Schulung der Denkfähigkeit gemäß
der Erfindung ist. Der Klotz 1 kann auch abweichend von seiner pentagonalen Form in anderer Weise polygonal ausgebildet
sein.
Der Klotz 1 kann aus beliebigem Werkstoff hergestellt
sein. Vorzugsweise besteht er aus Kunststoff. Um das Formen des Klotzes 1 zu vereinfachen, besteht er vorzugsweise aus
einem Körper 3 mit davon getrennter Abdeckung 2. Um Werkstoff zu sparen, Gewicht zu reduzieren usw. ist der Körper 3 vorzugsweise
hohl.
Fig. 2 zeigt, daß die Abdeckung 2 eine polygonale Platte 4 aufweist, die in ihrer Mitte eine kreisförmige Vertiefung
5 hat. Deren Innenwand 6 weist eingeformte Rücksprünge 7 auf, die zur Mitte jeder Kante der Platte 4 weisen. Jeder
Rücksprung 7 hat eine Rückwand 8 mit darin befindlichen Schlitzen 12. Gemäß Fig. 5 verläuft der untere Teil der
Rückwand 8 in im wesentlichen horizontaler Richtung und nach innen und ihr Ende erstreckt sich vertikal, um ein vertikales
elastisches Kupplungsstück 9 zu bilden. Die Innenwände der Kupplungsstücke 9 sind ausgerichtet mit der Innenwand 6
der kreisförmigen Vertiefung 5.
Jedes Kupplungsstück 9 ist an seiner Innenfläche mit
einem Paar von Vorsprüngen 10 versehen, die mittig zwischen sich an ihrem Rand eine Rille 11 einschließen.
Der Körper 3 ist an einem Ende mit einer polygonalen
Öffnung 13 versehen, die der Abdeckung 2 entspricht. Die Abdeckung 2 ist in diese- Öffnung 13 eingepaßt und mit dem
Körper 3 durch geeignete Mittel verbunden. Auf den Seitenwänden 14 bis 18 des Körpers 3 sind Bilddarstellungen, Zahlen
oder andere Kennzeichen angebracht. Insbesondere aus Fig. 4 ist ersichtlich, daß an einer Bodenplatte 20 ein kreisförmiger
Vorsprung 19 vorgesehen ist, der einen Außendurchmesser hat, der dem Innendurchmesser der kreisförmigen Vertiefung
5 der Abdeckung 2 entspricht. In eine kreisförmige Rille 22 in der Außenfläche der Seitenwand 21 des kreisförmigen
Vorsprungs 19 passen die Vorsprünge 10 eines Kupplungsstücks 9. Die kreisförmige Rille 22 ist durch Rippen 23 in
fünf Rillen unterteilt, wobei die Rippen 23 entsprechend den vertikalen Mittellinien der Seitenwände 14 bis 18 angeordnet
sind.
In Fig. 6 wird die Verbindung zweier prismatischer Klötze dargestellt, von denen einer in Fig. 1 durch ausgezogene
Linien dargestellt ist. Zur einfacheren Erklärung sind der untere Klotz 1' und seine Teile entsprechend dem
oberen Klotz 1 und seinen Teilen mit denselben Bezugszeichen bezeichnet, die mit zusätzlichen Index-Strichen versehen sind.
Fig. 6 zeigt die Verbindung zweier prismatischer Klötze 1, I1, wobei die Seitenwände 14 bis 18 des oberen prismatischen
Klotzes 1 bündig mit denen des unteren Klotzes I1 liegen. Die
Rippen 23 des kreisförmigen Vorsprungs 19 an der Bodenplatte
des oberen prismatischen Klotzes 1 passen in die Rillen 11' der
Kupplungsstücke 9' des prismatischen Klotzes 1', so daß Relativverdrehungen
beider Klötze 1, 1' verhindert sind.
Fig. 7 zeigt die beiden Körper 3, 3' mit ihrem kreisförmigen
Vorsprung 19 und ihrer kreisförmigen Vertiefung 5*
kurz vor deren Zusammenstecken. In diesem Fall drücken die Vorsprünge 10' des Kupplungsstücks 9'" gegen die Außenfläche
der kreisförmigen Wand 21 des kreisförmigen Vorsprungs 19.
Das Kupplungsstück 9' ist durch die kreisförmige Wand 21
zeitweilig nach außen in radialer Richtung ausgelenkt. Bei weiterem Zusammenstecken schnappen die Vorsprünge 10' in
die kreisförmigen Rillen 22 und entsprechend schnappen die
Rippen 22 in die Rillen 11'. Dann sind die beiden Klötze 1, I1 in in der Fig. 6 dargestellter Weise miteinander verbunden.
Dann wird der prismatische Klotz 1 in Bezug auf den unteren Klotz 1" winkelmäßig um 36° in die in Fig. 1 mit
strxchpunktierten Linien dargestellte Lage gedreht. Bei dieser Anordnung ragen die Vorsprünge 10' des Kupplungsstücks
9" des prismatischen Klotzes 1' in die kreisförmige Rille
des prismatischen Klotzes 1 und die Rippen 23 des Klotzes 1 können an der Innenwand 21" der kreisförmigen Vertiefung 5'
entlanggleiten. Dabei kann der Klotz 1 im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn in eine durch die ausgezogenen Linien
der Fig. 1 dargestellte Lage gedreht werden.
Fig. 9 zeigt die Anordnung der Teile, kurz bevor die Verbindung gemäß Fig. 8 erreicht wird. Bei dieser Anordnung
ist das Kupplungsstück 9' zeitweise in derselben Art nach außen bewegt, wie in Fig. 7 dargestellt wurde. Danach wird
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das Kupplungsstück 9' in die in Fig. 8 dargestellte Lage
gebracht.
gebracht.
Um die beiden Klötze 1, I1 zu trennen, wird auf diese
eine Kraft in axialer Richtung ausgeübt. Die Kupplungsstücke 9' werden zeitweilig nach außen gedrückt, so daß die Vorsprünge
10 aus der kreisförmigen Rille 22 entfernt werden. Die Trennung der prismatischen Klötze 1, I1 kann damit leicht
vollzogen werden.
Um die Lage der oberen und unteren Seitenwände 14 bis relativ zueinander zu verändern, wird der prismatische Klotz
relativ zum prismatischen Klotz Γ gedreht. Die Rippen 23
werden über die Vorsprünge 10" der Rillen 11' gedreht, wobei sie die Kupplungsstücke 91 zeitweilig nach außen drücken. Danach werden die Rippen 23 in Paßsitz mit der benachbarten Rille II1 gebracht. Der Spieler kann erreichen, daß irgendeine der Seitenwände 14 bis 18 des oberen prismatischen
Klotzes 1 irgendeiner der unteren Seitenwände 14' bis 18'
des unteren prismatischen Klotzes I1 zugeordnet wird.
werden über die Vorsprünge 10" der Rillen 11' gedreht, wobei sie die Kupplungsstücke 91 zeitweilig nach außen drücken. Danach werden die Rippen 23 in Paßsitz mit der benachbarten Rille II1 gebracht. Der Spieler kann erreichen, daß irgendeine der Seitenwände 14 bis 18 des oberen prismatischen
Klotzes 1 irgendeiner der unteren Seitenwände 14' bis 18'
des unteren prismatischen Klotzes I1 zugeordnet wird.
Es können Anordnungen von auf den Seitenwänden 14 bis 18 und 14' bis 18' dargestellten Bildmustern, Zahlen u.dgl.
Kennzeichnungen mit dem Spielzeug durchgeführt werden, um die Denkfähigkeit von Kindern zu trainieren. Leichtes Zusammenfügen
und Trennen des Spielzeugs erregen das Interesse des Kindes. Der Verlust von Teilen des Spielzeugs kann ohne Aufwand
vermieden werden, da die Teile des Spielzeugs zusammengebaut werden können. ■
Die Fig. 10, 11 zeigen eine abweichende Ausführungsform
der Abdeckung. Den der Abdeckung 2 entsprechenden Teilen
wurde die Zahl 30 hinzugefügt. Eine Beschreibung derselben Teile entfällt, mit Ausnahme von Abweichungen. In den Fig. 10, 11 sind der ersten Ausführungsform entsprechende Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen, soweit sie sich nicht
wurde die Zahl 30 hinzugefügt. Eine Beschreibung derselben Teile entfällt, mit Ausnahme von Abweichungen. In den Fig. 10, 11 sind der ersten Ausführungsform entsprechende Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen, soweit sie sich nicht
_ Q* —
auf die Abdeckung beziehen. Der Unterschied zwischen den Abdeckungen 32 und 2 ist, daß an der Stelle der kreisförmigen
Innenwand 6 flexible kreisförmige Wände 36 vorhanden sind. Die flexiblen kreisförmigen Wände 36 werden von einer Rille
25 umgeben. Die Elastizität der kreisförmigen Wände 36
entsprechend den Kupplungsstücken 39 macht es leichter, die prismatischen Klötze 1, 1' zu verbinden, zu trennen
und/oder zu verdrehen.
In beiden vorbeschriebenen Ausführungsformen wird der
obere Klotz 1 an den unteren Klotz dadurch gekuppelt, daß die Rippen 23 der Bodenplatte 19 in die Rillen 11 der Abdeckung
4 schnappen. Stattdessen kann auch ein der Rille 11 gleichwirkendes Element an der Bodenplatte 19 vorgesehen
sein, während ein der Rippe 2 3 äquivalentes Teil an der Abdeckung 4 angebracht sein kann. Bei den Ausführungsformen
sind die Rippen 23 und die Rillen 11 in einer der vertikalen
Mittellinie der Seitenwände entsprechenden Lage angebracht. Diese Anordnung der Rippen 23 und der Rille 11 kann jedoch
abgeändert werden. Es ist lediglich erforderlich, daß die Lage der Rippen 23 und der Rillen 11 derart getroffen wird, daß die
Seitenwände des oberen prismatischen Klotzes 1 mit denen des unteren prismatischen Klotzes I1 bündig liegen, wenn die Rippen
23 in die Rillen 11 passen.
Es versteht sich daher, daß Abänderungen des nur zur Erläuterung beschriebenen Spielzeugs, einschließlich der
Wiederanordnung seiner Teile, im Schutzumfang der Erfindung liegen.
Claims (5)
- Patentanwälte DR^aD.rt^e. irifruRiE. 3218072DIPL.-ING. P. EICHLERBRAHMSSTRASSE 29, 5600 WUPPERTAL 2Ansprüche.-—.
1.) Spielzeug zur Schulung der Denkfähigkeit, d a d u r cn~"' gekennzeichnet, daß es mehrere prismatische Klötze (1, I1) hat, auf deren Seitenwänden (14 bis 18) Abbildungen, Ziffern od. dgl. Kennzeichen angeordnet sind, das an einer Deckfläche jedes Klotzes (1, I1) eine erste Schnappkupplung und an der anderen Deckfläche dieses Klotzes (1, I1) eine zweite Schnappkupplung ist, die an einer ersten Schnappkupplung eines anderen der Klötze (I1, 1) drehbar ist und mit dieser in einer vorbestimmten Rastlage verrastet werden kann und daß die Seitenwände (14 bis 18) der beiden übereinander liegenden Klötze (1, I1) bündig liegen, wenn die benachbarten Klötze (1, I1) in der Rastlage mit dem Schnappmechanismus aneinandergekoppelt sind. - 2. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Klotz (1) einen Körper (S-) mit einer daran befestigten Abdeckung (2) aufweist, daß der Körper (3) eine Vertiefung (5) hat und daß die erste Schnappkupplung an der Abdeckung (2) und die zweite Schnappkupplung an einem Boden (20) des Körpers (3) vorhanden sind, oder umgekehrt.
- 3. Spielzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichne t, daß die erste Schnappkupplung eine kreisförmige Vertiefung (5) in der einen Deckfläche des Klotzes (1) beinhaltet, sowie vertikale elastische Kupplungsstücke (9), die längs der Innenwand der Vertiefung (5) in den Seitenwänden (14 bis 18) entsprechenden Positionen angeordnet und radialauslenkbar sind sowie innenseitig radiale Eingriffsteile aufweisen und daß die zweite Schnappkupplung an der anderen Deckfläche des Klotzes (1) einen kreisförmigen Vorsprung (19) beinhaltet, der in die kreisförmige Vertiefung (5) paßt und an seinem äußeren Rand Eingriffsteile hat, wobei die Seitenwände (1-4 bis 18) der beiden übereinander liegenden Klötze (1, I1) bündig liegen, wenn die Eingriffsteile der ersten Schnappkupplung des einen Klotzes (1) in die Eingriffsteile der Schnappkupplung des benachbarten Kietzes (1') eingreifen.
- 4. Spielzeug nach Anspruch 2,dadurch geken nzeichnet, daß die Abdeckung (2) und der Körper (3) vollständig aus Kunststoff bestehen.
- 5. Spielzeug nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet, daß ein Eingriffsteil der ersten Schnappkupplung einen Vorsprung (10, 10') oder einen Rücksprung hat, der in einen Rücksprung oder einen Vorsprung des Eingriffsteils der zweiten Schnappkupplung paßt.
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