DE1603594A1 - Steckbauspiel - Google Patents
SteckbauspielInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H33/00—Other toys
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Description
- "Steckbauspiel" Die Erfindung betrifft ein Steckbauspiel mit mehreren ineinandersteckbaren Teilen.
- Es sind bereits viele Steckbauspiele bekannt, bei denen je nach der Anzahl der verwendeten Einzelteile mehrere Kombinationen erreicht werden können. Derartige Steckbauspiele sind jedoch in fast allen Fällen nur für Kinder einer bestimmten Altersgruppe gedacht, so daß das Kind, wenn es aus diesem bestimmten Alter herauswächst, die Lust am Spielen. mit solchen Steckbauspielen verliert. Außerdem sind spezielle Steckbauspiele für ältere Kinder, wie z.B. Bauspiele, bei denen aus einzelnen Bausteinen Gebäude oder dergleichen zusammengesteckt werden können, für Kleinkinder noch nicht geeignet. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Steckbauspiel vorzuschlagen, das für mehrere Altersgruppen, z.B. vom Kleinkind- bis ins Schulalter, geeignet ist. Das erfindungsgemäße Steckbauspiel ist dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Kugeln vorgesehen sind, die an zwei einander gegenüberliegenden Punkten erste Löcher und auf einer zu diesen Punkten (Polen) gedachte Äquatorlinie zweite Löcher zur Aufnahme von Zapfen haben, und daß anstelle mindestens eines Loches ein an die Lochgröße angepaßter Zapfen vorgesehen ist. Bereits für das Kleinkind ist das vorgeschlagene Steckbauspiel geeignet, denn es spricht seinen Spieltrieb und seine Sinneswahrnehmungen an. Durch Betasten der Oberfläche der Kugeln wird das Kind Vertiefungen und Erhöhungen feststellen, oder es wird die Kugel als Ball benutzen. Da die Kugeln abwaschbar sind und auch schwimmen, können sie also auch mit in die Badewanne genommen werden.
- Mit zunehmendem Alter ergeben-sich weitere Spielmöglichkeiten. Die Kugeln können, mit Zapfen versehen, zu beliebigen Formen zusammengesteckt werden. Um besonders viele Möglichkeiten zu schaffen, sind der oder die Zapfen vorzugsweise an den Polen der Kugeln angeordi-let. Auf der gedachten Äquatorlinie sind vorzugsweise acht Köcher in gleichmäßigem Abstand voneinander angeordnet, so daß durch entsprechendes Einstecken um 45o abgestufte Winkelgebilde erzeugt werden können. Die Löcher sind vorzugsweise als Sacklöcher ausgebildet, damit eventuelle Verschmutzungen, die beim Betasten entstehen, sich nicht im Kugelinnern ansammeln können.
- Aus fertigungstechnischen Gründen und um im Innern der Kugeln Raschelfüllungen vorsehen zu können, bestehen die Kugeln aus zwei zusammengesetzten Halbkugeln. Sie bestehen vorzugsweise aus Kunststoff und sind zusammengeklebt. Die Trennlinie zwischen den beiden Halbkugeln verläuft dabei zt ',näßigerweise an der gedachten Äquatorlinie.
- Zur Erweiterung des Spiels sind gemäß einer weiteren Ausführungsform zusätzliche Verbindungsstäbe vorgesehen,-die selbstklemmend in die Löcher der Kugeln passen. Die Stäbe bestehen vorzugsweise aus elastischem Rohrmaterial und sind an beiden Enden geschlitzt. Die Stäbe sind außerdem in verschiedener hänge vorgesehen, so daß sich aus Kugeln und Stäben eine große Anzahl von Gegenständen herstellen läBt.
- Der Erfindungsgegenstand wird nachfolgend anhand eines Ausfübrungsbeispiels und der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Kugel des erfindungsgemäßen Steckbauspiels, Fig. 2 einen Schnitt von Pol zu Pol zweier hohler Schalen, aus denen die Kugel nach Figur 1 zusammengesetzt ist, Fig. 3 eine Draufsicht auf den Rand einer der beiden Halbkugeln. nach. Figur 2, Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines zusätzlichen Verbindungsstabes für das vorgeschlagene Steckbauspiel.
- Die in Figur 1 gezeigte Kugel 1 hat an zwei einander gegenüberliegenden Punkten ein hoch 3 und einen Zapfen 5. Das Loch 3 und der Zapfen 5 werden als Pole betrachtet. Auf einer zu diesen beiden Polen gedachten Äquatorlinie sind acht weitere Löcher 4 im gleichmäßigen Abstand voneinander angeordnet. Diese gedachte Äquatorlinie ist gleichzeitig die Trennlinie zwischen zwei Halbkugeln '11 und 12, aus denen die Kugel 1 besteht.
- Die Figuren 2 und 3 zeigen den Aufbau der in Figur 1 .gezeigten Kugel im einzelnen. Der Übersichtlichkeit halber wurden in den Figuren 2 und 3 jedoch nur zwei einander gegenüberliegende Löcher 4 auf der Äquatorlinie gezeigt. Die Position der weiteren Löcher auf der Äquatorlinie ist in der Figur 3 durch strichpunktierte Linien angedeutet. Die Kugel 1 besteht aus zwei hohlen Halbkugeln 11 und 12, in. denen die Löcher 3 bei der Herstellung als Sacklöcher mitgeformt sind. Die untere Halbkugel 12 enthält in Figur 2 einen strichpunktiert gezeichneten Zapfen 5, der in das Loch 3 eingeklebt ist. Selbstverständlich kann statt des hier vorgesehenen Loches ein entsprechender Zapfen bei der Herstellung der Halbkugel mitgeformt werden.
- Die Trennlinie 6 zwischen den beiden Halbkugeln 11 und 12 verläuft außen genau am Äquator der Kugel 1.
- Im Innern ist der Rand zwischen den beiden Kugelhälften jedoch abgesetzt, und zwar in der Weise, daß die erste Hälfte 7 gegenüber der Trennlinie 6 zurückgesetzt und die zweite Hälfte-8 gegenüber der Linie 6 vorspringend-ist. Hierdurch entsteht eine Verzahnung zwischen den Rändern der beiden-Schalen 11 und 12, so daß sich beim Zusammensetzen der Kugel automatisch die richtige Stellung ergibt. Selbstverständlich kann diese Verzahnung mehr als einen Zahn 8 pro Halbkugel haben; -zweclon,äßigerweis® wird die Zahnteilung gleich einem Vielfachen des Abstandes zwischen den auf der Äquatorlinie liegenden Löchern 4 gewählt. Die beiden Kugelhälften 11 und 12-werden zusammengeklebt.
- Figur 4 zeigt ein weiteres Teil des erfindungsgemäßen Steckbauspiels. Es besteht aus einem aus Rohrmaterial hergestellten Stab 2, der an beiden Enden mit Schlitzen 9 versehen ist. Mit diesen geschlitzten Enden kann der Stab 2 in jedes der Löcher 3, 4 der Kugel 1 eingesteckt werden. Sowohl die Kugeln 1 als auch die Stäbe 2 bestehen aus einem elastischen Kunststoff, der in verschiedenen Farben eingefärbt ist. Die beiden Halbkugeln 11 und 12, aus denen jede Kugel 1 zusammengesetzt ist, bestehen vorzugsweise aus Material unterschiedlicher Färbung. Die Stäbe 2 können in verschiedenen Längen vorgesehen sein. .
- Bei dem erfindungsgemäßen Steckbauspiel können mehrere der Kugeln 1 durch Einstecken ihrer Zapfen 5 in die Löcher 3 oder 4 zusammengesteckt werden. Hierdurch läßt sich bereits eine größere Anzahl von verschiedenen Figuren herstellen. Die Möglichkeiten werden dadurch erweitert, daß zusätzlich die Verbindungsstäbe 2 zu Hilfe genommen werden, indem sie selbstklemmend in die Löcher 3 oder 4 eingesteckt werden. Die Kugeln 1 sind vorzugsweise mit einem Rasselmaterial gefüllt, was insbesondere für Kleinkinder interessant ist. Die Kugeln 1 bestehen vorzugsweise aus schlagfestem Polyst-,#7rol, und die beiden Schalen 11 und 12 sind vollkommen dicht miteinander verklebt. Zusätzlich können auf einige der Kugelschalen Gesichter gemalt oder erhaben oder vertieft aus dem Kunststoff herausgearbeitet sein, wobei der Zapfen 5 zweckmäßigerweise als Nase dient. Es sind vorzugsweise verschiedene Gesichter, die verschiedene Stimmungen wiedergeben, vorgesehen.
- Selbstvel. ändlich können anstelle von acht vier Löcher auf der gedachten Äquatorlinie vorgesehen sein, aber auch mehr als acht, oder auch sechs. Die Wahl von acht Löchern hat sich jedoch als zweckmäßig erwiesen:
Claims (3)
- A n s p r ü c h e 1. Steckbauspiel mit mehreren ineinandersteckbaren Einzelteilen, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß mehrere Kugeln (1) vorgesehen sind, die an zwei einander gegenüberliegenden Punkten erste Löcher (3) und auf einer zu diesen Punkten (Polen) gedachten Äquatorlinie zweite Löcher (4) zur Aufnahme von Zapfen haben, und daß anstelle mindestens eines Loches ein an die Lochgröße angepaßter Zapfen (5) vorgesehen ist.
- 2. Steckbauspiel nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der oder die Zapfen (5) an den Polen angeordnet sind.
- 3. Steckbauspiel nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß auf der gedachten Äquatorlinie acht Löcher (4) in gleichmäßigem Abstand voneinander angeordnet sind. -4. Steckbauspiel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Löcher (3,4) Sacklöcher sind. 5. Steckbauspiel nach einem oder mehreren der-vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß jede Kugel (1).aus zwei hohlen Halbkugeln. (11,12) zusammengesetzt-ist. 6. Steckbauspiel nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die beiden Halbkugeln (11,12) aus Kunststoff, vorzugsweise aus Polystyrol, bestehen und zusammengeklebt sind. 7. Steckbauspiel nach Anspruch 5 oder 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Trennlinie (6) zwischen den beiden Halbkugeln (11,12) an der gedachten Äquatorlinie verläuft. B. Steckbauspiel nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 7, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß die Ränder der beiden Halbkugeln (11,12) von innen nach außen abgestuft sind, um ein Verschieben gegeneinander zu verhindern. g. steckbauspiel nach Anspruch 8, d a d u r c h g e k e n M z e i c h n e t, daß der innere Teil (7,8) des abgestuften Randes der beiden Halbkugeln-(1'i,12) eine Verzahnung trägt, deren Zahnteilung ein Vielfaches des Abstandes zwischen den auf der Äquatorlinie liegenden Löcher (4) ist, 10. Steckbauspiel nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 'bis 8, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t; daß die beiden.Halbkugeln (11,12) einander gleich sind. 11. Steckbauspiel nach Anspruch 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der innere Teil des abgestuften Randes eine zurückgesetzte erste Hälfte (7) und eine vorspringende zweite Hälfte (8) hat. 12. Steckbauspiel nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der oder die Zapfen (5) in ein entsprechendes Loch (3) eingesetzt und eingeklebt sind. 13. Steckbauspiel nach Anspruch 1, d a d u r c h ,g e k e n n z e i c h n e t, daß der oder die Zapfen (5) anstelle eines Loches mitgeformt sind. 14: Steckbauspiel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß zusätzliche Verbindungsstäbe (2) vorgesehen sind, die selbstklemmend in die Löcher (3,4) der Kugeln (1) passen. 15. Steckbauspiel nach Anspruch 14, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t,' daß die Stäbe (2) aus elastischem Material hergestellt sind und an beiden Enden mit je einem axialen Schlitz (9) versehen sind. 16. Steckbauspiel nach Anspruch 15, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Stäbe (2) aus Rohrmaterial hergestellt sind, 17. Steckbauspiel nach einem oder mehreren der Ansprüche 14 bis 16, d a d u r c h g e k e n n -z e -L c h n e t, daß Stäbe (2) verschiedener Länge vorgesehen -ind. 18. Steckbauspiel nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e -k e n n z,e i c h n e t, daß verschiedenfarbige Kugeln (1) und/oder Verbindungsstäbe (2) vorgesehen sind. 19. Steckbauspiel nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 11, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die beiden Kugelhälften (11,12) aus wahlweise verschiedenfarbigem Material bestehen. 20. Steckbauspiel nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 19 d a durch g e -k e n n 2 e i c h n e t, daß die Kugeln (1) mit einer Raschelfüllung versehen sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Family Applications (1)
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Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE2603014A1 (de) * | 1975-08-16 | 1977-02-17 | Mitsubishi Pencil Co | Kapsel zum zusammensetzen von modellen und aus diesen kapseln zusammengesetztes aggregat |
| DE3232601A1 (de) * | 1981-09-14 | 1983-03-31 | Interlego A/S, 7190 Billund | Verbindungsteil |
-
1966
- 1966-11-19 DE DE19661603594 patent/DE1603594A1/de active Pending
Cited By (3)
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|---|---|---|---|---|
| DE2603014A1 (de) * | 1975-08-16 | 1977-02-17 | Mitsubishi Pencil Co | Kapsel zum zusammensetzen von modellen und aus diesen kapseln zusammengesetztes aggregat |
| DE3232601A1 (de) * | 1981-09-14 | 1983-03-31 | Interlego A/S, 7190 Billund | Verbindungsteil |
| AT387528B (de) * | 1981-09-14 | 1989-02-10 | Lego As | Verbindungsteil |
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