DE3215219A1 - Zahnaerztliches handstueck - Google Patents
Zahnaerztliches handstueckInfo
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Description
-7-Zahnärztliches Handstück
Die Erfindung betrifft ein gerades oder abgewinkeltes zahnärztliches Handstück mit in seinem Innern angeordneten,
sich im wesentlichen über die Handstücklänge erstreckenden mechanischen Antriebselementen zum
Bewegen eines an einem Ende des Handstückes vorgesehenen Werkzeuges/ ferner mit einem mit seinen am werkzeugseitigen
Ende des Handstückes befindlichen Ende auf den Bereich des Werkzeugs gerichteten Lichtleiter, dessen
werkzeugfernes Ende zur Lichtbeaufschlagung einer Lichtquelle zugewandt ist. Der Lichtleiter kann durch cpbündelte
Fasern aus Glas, Kunststoff od. dgl. gebildet sein.
Ein solches Handstück ist durch das DE-GM 69 40 204 bekannt. Bei diesem bekannten Handstück verläuft der
Lichtleiter innerhalb eines auch Medienleitungen
/biegsamen für Wasser und/oder Luft enthaltenden Schlauches von einem am werkzeugfernen Ende des Handstückes angeordneten
Versorgungsteil außen am Handstück entlang bis zum werkzeugseitigen Handstückende. Um eine teilweise
gegenseitige Verdrehung zwischen Handstück und Versorgungsteil zu ermöglichen, besitzt der Schlauch
eine gewisse überlange. Durch den außen am Handstück
verlaufenden Schlauch wird das Ergreifen und Halten des Handstückes und auch dessen Handhabung am Patienten
sehr erschwert.
Aus der Werbeschrift HP-018G-O68O-2OM der Firma American
Midwest ist ein zahnärztliches Handstück einer anderen Gattung - nämlich ohne über die Handstücklänge reichende
mechanische Antriebselemente, sondern mit an einem Ende vorgesehener Turbine mit eingesetztem Werkzeug und mit
in seinem Innern angeordneter, vom werkzeugfernen Handstückende zur Turbine führender Treibluftleitung bekannt,
bei dem der Lichtleiter in das Handstück einge-
baut ist. Dieser Einbau des Lichtleiters in das Handstück bietet sich deshalb an, weil die im Innern des
Handstückes befindliche Treibluftleitung verhältnismäßig dünn ist und daher genügend Raum zur Aufnahme des
Lichtleiters vorhanden ist. Völlig anders verhält es sich bei einem Handstück der eingangs genannten Art,
weil hier die verhältnismäßig dicken mechanischen Antriebselemente mit ihrer Lagerung dem Einbau eines
Lichtleiters entgegenstehen.
Die Erfindung, wie sie in den Ansprüchen gekennzeichnet ist, löst die Aufgabe, ein Handstück der eingangs genannten
Art zu schaffen, bei dem verhindert ist, daß durch die Anordnung des Lichtleiters eine Behinderung
*5 bzw. Erschwernis des Gebrauchs des Handstücks eintritt.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß der ohne besondere
^O Platzbeanspruchung im Handstückinnern außermittig angeordnete
Lichtleiter mit Lichtquelle keine Behinderung bzw. Erschwernis des Ergreifens und Haltens des in
seinem Innern die mechanischen Antriebselemente, nämlich eine sich im wesentlichen axial erstreckende Antriebs-
welle bzw. einen Antriebsteil aufweisenden Handstückes und der Handhabung desselben hervorruft.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben und nachstehend erläutert.
In der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung
beispielsweise dargestellt.
Es zeigen:
35
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Fig. 1. ein zahnärztliches Handstück mit Antriebsteil im Schnitt,
-9-Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Ausschnitt des Handstückes nach Fig.1 in einer gegenüber Fig. 1 verdrehten Schnittebene,
Fig. 4 eine gegenüber Fig. 1 abgeänderte Ausführungsform,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V in Fig. 4 und
Fig. 6 die in Fig. 4 mit einem gestrichelten Kreis
gekennzeichnete Einzelheit VI in vergrößertem Maßstab.
15
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Das zahnärztliche Handstück 1 besitzt in seinem Innern angeordnete, sich im wesentlichen über die
Handstücklänge erstreckende mechanische Antriebselemente 2, nämlich eine zum Bewegen - im Fall der
Fig. 1 zum Drehen - eines an einem Ende des Handstücks vorgesehenen Werkzeuges 3, z.B. eines Bohrers
dienende Antriebswelle 2a und einen über eine ankuppelbare Triebwelle 11 mit der Antriebswelle verbindbaren
Antriebsmotor 2b, der z.B. durch einen
2^ Elektromotor, einen Fluidmotor bzw. einen Lamellen-Luftmotor
gebildet sein kann.
Ferner ist das Handstück 1 mit einem Lichtleiter versehen, dessen am werkzeugseitigen Ende des Hand-
Stückes befindliches Ende 5 auf den Bereich des Werkzeugs 3 gerichtet und dessen werkzeugfernes
Ende 6 einer Lichtquelle 7 zugewandt ist.
Der Lichtleiter 4 und die Lichtquelle 7 sind im Innern des Handstückes 1 außermittig, d.h. neben den mechani-
-ΙΟΙ sehen Antriebselementen 2 angeordnet.
Die Lichtquelle 7 besteht aus einer Glühlampe 8, deren Stromzuführungen 9 gemäß Fig. 1 bis 3 ebenfalls im
Innern des Handstückes 1 verlaufen und am werkzeugfernen Ende des Handstückes aus letzterem mit Kontakten 10
ausmünden. Am werkzeugfernen Ende des Handstückes 1 ist ein Antriebsteil 12 ankuppelbar, der eine mit der
zu den Antriebselementen 2 gehörenden Antriebswelle 2a mittels Mitnehmer 49 in Eingriff bringbare Triebwelle
aufweist. Der Antriebsteil 12 besitzt mit den Kontakten 10 des Handstückes 1 zusammenarbeitende Kontakte 13.
Im gekuppelten Zustand sind das Handstück 1 und der Antriebsteil 12 um die Handstücklängsachse A gegeneinander
frei drehbar, wobei die Kontakte 10 bzw. 13 als Schleifbzw.
Ringkontakte ausgebildet sind.
Aus den Fig. 1, 2, 4 und 5 geht hervor, daß der im Handstück 1 angeordnete Lichtleiter 4 parallel oder etwa
parallel zu einer oder mehreren, mit ihrem werkzeugseitigen Ende 14 auf den Arbeitsbereich des Werkzeuges
3 gerichteten, im Handstück angeordneten Medienleitungen 15 verläuft, denen im Antriebsteil 12 angeordnete
Zuführungs-Medienleitungen 16 zugeordnet sind, wobei die Medienleitungs-tfbergänge 17 zwischen Handstück 1
und Antriebsteil 12 während der Drehung und in jeder Drehstellung frei durchgängig ausgebildet sind, was
mit Hilfe an sich bekannter Ringdichtungen 47 im
Zusammenwirken mit Ringkanälen 48 erreicht wird. 30
Bei der Ausfuhrungsform nach den Fig. 1 bis 3 ist
die Lichtquelle 7 in einem vom werkzeugfernen Handstückende her in das Handstück 1 drehfest einsetzbaren,
die Antriebswelle 2 und/oder die Triebwelle 11 umgreifenden
ringförmigen Einsatzstück 18 angeordnet, das in seiner werkzeugfernen Stirnwand 19 die Kontakte 10 des Hand-
Stückes 1 aufweist. Zum drehfesten Einsetzen des Einsatzstückes 18 besitzt das Handstück 1 ein außermittiges,
d.h. neben den Antriebselementen 2 angeordnetes, sich in Richtung der Handstücklängsachse A zum
Einsatzstück 18 hin erstreckendes Eingriffsglied 20, während das Einsatzstück 18 ein mit dem Eingriffsglied 20 in Eingriff bringbares und auf dem gleichen
Radius wie letzteres angeordnetes Gegen-Eingriffsglied 21 aufweist.
Wie die Fig. 3 und 4 zeigen, bestehen das Eingriffsglied 20 aus einer die Antriebswelle 2 und/oder die
Triebwelle 11 teilweise umgreifenden Schale 22 und das Gegen-Eingriffsglied 21 aus einem die Schale aufnehmenden
und hinsichtlich Form und Größe der Schale angepaßten Schlitz 23. Die Schale 22 besitzt eine nach
einer Kreisbahn verlaufende Krümmung, die sich etwa über 90 ° Bogenmaß erstreckt. Ferner kann die Schale
- wie in Fig. 3 angedeutet - z.B. mit Preßsitz fest in das Handstück 1 eingesetzt sein.
Die Schale 22 greift federnd in den Schlitz 23 ein. Hierzu sind zwischen den beiden in Längsrichtung des Handstückes
1, d.h. in Richtung der Handstücklängsachse A verlaufenden Endkanten 24 der Schale 22 und dem der
jeweiligen Endkante zugeordneten, von dieser Endkante beabstandeten Boden 25 des Schlitzes 23 je eine oder
mehrere Druckfedern 26 angeordnet. Die Druckfedern 26 wirken über eine oder mehrere Rastkugeln 27 auf die je-
^® weilige Endkante 24 ein, wobei letztere den Rastkugeln
27 zugeordnete Rastvertiefungen 28 aufweisen.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 4 bis 6 ist die
die Lichtquelle 7 bildende Glühlampe 8 in einem gegenüber dem Handstück 1 drehfest angeordneten Ansatzstück
vorgesehen. Das Ansatzstück 29 ist - um die Handstück-
langsachse A frei drehbar - mit einem einen anschließenden
Versorgungsschlauch 30 aufweisenden WrsormmvisteU M
vorzugsweise lösbar verbunden. Der Versorgungsteil 31 enthält vom Versorgungsschlauch 30 kommende Strom-Zuführungen
32, die mit der Glühlampe 8 zugeordneten Kontakten 34 des Ansatzstückes zusammenarbeiten, wobei
die Kontakte 33 und/oder 34 als Schleif- bzw. Ringkontakte ausgebildet sind.
Vorzugsweise sind bei Fig. 1 bis 6 die Verbindungen zwischen Handstück 1 und Antriebsteil 12 sowie bei
Fig. 4 bis 6 gegebenenfalls zwischen Antriebsteil 12 und Versorgungsteil 31 als sogenannte Schnellkupplungen
ausgebildet. Hierfür besitzt der Antriebsteil 12 einen Steckzapfen 50 und der Versorgungsteil 31 einen Steckzapfen
51, der jeweils in das werkzeugferne Ende des anschließenden Teils 1 bzw. 12 einrastbar eingesteckt
ist.
Das Ansatzstück 29 ist als das werkzeugseitige Ende des Versorgungsteils 31 umgreifender Ring ausgebildet,
wobei zur Axialsicherung zwischen Ansatzstück 29 und Versorgungsteil 31 der das Ansatzstück 29 bildende Ring
an seiner Innenwandung eine Ringnut 35 aufweist, in die ein oder mehrere unter der Wirkung einer Feder 36
nach außen gedrückte, in der Außenwandung des
Versorgungsteils 31 gelagerte Rastkörper 37, z.B. Kugeln, eingreifbar sind.
®® Aus Fig. 4 bis 6 geht weiterhin hervor, daß der das
Ansatzstück 29 bildende Ring einen über das werkzeugseitige Ende des Versorgungsteils 31 vorstehenden, die
Glühlampe 8 enthaltenden Fortsatz 38 aufweist, der das werkzeugferne Ende des den zu den Antriebselementen 2
gehörenden Antriebsmotor 2b enthaltenden Antriebsteils 12 umgreift, der in das werkzeugferne Ende des
Handstückes 1 eingesetzt ist und mit seinem werkzeugfernen, vom Portsatz 38 umgriffenen Ende aus dem
werkzeugfernen Ende des Handstückes herausragt.
Zur drehfesten Verbindung von Handstück 1 und Ansatzstück 29 sind gemäß Fig. 6 in den beiden einander zugekehrten
Stirnflächen der genannten Teile 1, 29 federnd ineinander eingreifbare Einrastelemente 39, 40 angeordnet.
Die Einrastelemente 39, 40 sind durch einen oder mehrere in der einen Stirnfläche vorgesehene, unter
der Wirkung einer Feder 41 zur anderen Stirnfläche hin gedrückte Rastkörper, z.B. Kugeln, sowie durch eine oder
mehrere in der anderen Stirnfläche vorgesehene Rastvertiefungen gebildet. Wie die Fig. 4 zeigt, ist der
den Lichtleiter 4 aufweisende Abschnitt 42 des den Antriebsteil 12 umgreifenden ringförmigen Endteils
43 des Handstückes 1 sowie der die Glühlampe 8 aufweisende Abschnitt 38 des das Ansatzstück 29 bildenden
Ringes verdickt ausgeführt.
Weiterhin geht aus Fig. 4 hervor, daß zur Axialsicherung zwischen Handstück 1 und Antriebsteil 12
letzteres an seiner Außenwandung eine oder mehrere Rastvertiefungen 44 und das Handstück 1 an der
2^ Innenwandung des den Antriebstsi 1 12 umgreifenden
ringförmigen Endteils 43 einen oder mehrere unter der Wirkung einer Feder 45 in die Rastvertiefungen 44
eingreifbare Rastkörper 46, z.B. Kugeln, aufweisen.
Die Rastvertiefung 44 ist als Ringnut ausgebildet, in die mehrere über den Umfang verteilt angeordnete
Raskugeln eingreifen. Die Feder 45 kann als federelastisches Ringglied ausgebildet sein.
Wie insbesondere die Fig. 1 zeigt, kann der Lichtleiter
-14-
in zwei nebeneinander verlaufende Teil-Lichtleiter 4a, 4b unterteilt sein. Da gemäß Fig. 1 die Medienleitungen
15 des Handstückes, die z.B. Kuhlmittelleitungen sein können, der Lichtquelle 7 diametral gegenüber
liegen ansonsten aber zusammen, d.h. benachbart mit dem Lichtleiter 4 im Handstückinnern zum werkzeugseitigen
Handstückende hin verlaufen, besitzt das Handstück
des in der Nähe des werkzeugfernen Endes Lichtleiters 4 einen die Antriebswelle 2a bzw. den Steckzapfen 50 umgebenden,
voll oder nur etwa halb umlaufenden Ringraum 52, in welchen der von der Lichtquelle 7 kommende Endbereich des
Lichtleiters 4 einmündet und auf die diametral gegenüberliegende Seite der Medienleitungen 15 herübergeführt
ist. Die Glühlampe 8 kann durch eine Linsenbirne gebildet sein.
Der Patentanwalt
Leerseite
Claims (1)
- Dipl.-Ing. H. MITSCHERLICK-.: D-8000 M D N CH ENDi pi.-I ng. K. GUNSCHMANN SteinsdorfstraßeDr. re r. η at. W. KÖRBER & <089) '29 66Dipl.-I ng. J. SCHMIDT-EVERSPATENTANWÄLTE Gu/IS5/130723. April 1982 Kaltenbach & Voigt GmbH & Co.Bismarckring 39
7950 Biberach/RißAnsprücheι 1 .j Zahnärztliches Handstück (1) mit in seinem Innern ; angeordneten, sich im wesentlichen über die Handstücklänge erstreckenden mechanischen Antriebselementen (2)j 5 zum Bewegen eines an einem Ende des Handstückes vorgesehenen Werkzeuges (3), ferner mit einem mit seinem am werkzeugseitigen Ende des Handstückes befindlichen Ende (5) auf den Bereich des Werkzeuges gerichteten Lichtleiter (4), dessen werkzeugfernes Ende (6) einer Lichtquelle (7) zugewandt ist, dadurch aekennzeichnet, daß der Lichtleiter (4) und die Lichtquelle (7) im Innern des Handstücks (1) neben den Antriebselementen (2) angeordnet sind.2. Zahnärztliches Handstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (7) durch eine Glühlampe (8) gebildet ist.3. Zahnärztliches Handstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromzuführungen (9) der Glühlampe (8) im Innern des Handstückes (1) verlaufen und an dessen werkzeugfernem Ende mit Kontakten (10) aus dem Handstück ausmünden (Fig. 1 bis 3).4. Zahnärztliches Handstück nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am werkzeugfernen Ende des Handstückes (1) ein eine mit der zu den Antriebselementen (2)gehörenden Antriebswelle (2a) in Eingriff bringbare Triebwelle (11) aufweisender Antriebsteil (12) ankuppelbar ist, der mit den Kontakten (10) des Handstückes zusammenarbeitende Kontakte (13) besitzt (Fig. 1 bis 3).5. Zahnärztliches Handstück nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Handstück (1) und der Antriebsteil (12) in gekuppeltem Zustand gegeneinander frei drehbar sind, wobei die Kontakte (10 und/oder 13) als Schleif- bzw. Ringkontakte ausgebildet sind.6. Zahnärztliches Handstück nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der im Handstück (1) angeordnete Lichtleiter <4) parallel oder etwa parallel zu einer oder mehreren, mit ihrem werkzeugseitigen Ende (14) auf den Arbeitsbereich des Werkzeuges (3) gerichteten, im Handstück angeordneten Medienleitungen (15) verläuft, denen im Antriebsteil (12) angeordnete Zuführungs-Medienleitungen (16) zugeordnet sind, wobei die Medienleitungs-Übergänge (17) zwischen Handstück (1) und Antriebsteil (12) während der Drehung und in jeder Drehstellung frei durchgängig ausgebildet sind.7. Zahnärztliches Handstück nach einem der Ansprüche-j bis 6f dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (7) in einem vom werkzeugfernen Handstückende her in das Handstück (1) drehfest einsetzbaren, die Antriebswelle (2) und/oder die Triebwelle (11) umgreifenden ringförmigen Einsatzstück (18) angeordnet ist, das in^0 seiner werkzeugfernen Stirnwand (19) die Kontakte (10) des Handstückes aufweist (Pig. 1 bis 3).8. Zahnärztliches Handstück nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zum drehfesten Einsetzen das Handstück (1) ein neben der Antriebswelle (2) angeordnetes, sich in Handstück-Längsrichtung zum Einsatzstück (18)hin erstreckendes Eingriffsglied (20) und das Einsatzstück (18) ein mit dem Eingriffsglied (20) in Eingriff bringbares und auf dem gleichen Radius wie letzteres angeordnetes Gegen-Eingriffsglied (21) aufweisen.9. Zahnärztliches Handstück nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Eingriffsglied (20) aus einer die Antriebswelle (2) und/oder die Triebwelle (11) teilweise umgreifenden Schale (22) und das Gegen-Eingriffsglied (21) aus einem die Schale aufnehmenden Schlitz (23) bestehen.10. Zahnärztliches Handstück nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Eingriffsglied (20) und das Gegen-Eingriffsglied (21) federnd ineinander eingreifen.11. Zahnärztliches Handstück nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden in Längsrichtung des Handstückes (1) verlaufenden Endkanten (24) der Schale (22) und dem der jeweiligen Endkante zugeordneten, von dieser Endkante beabstandeten Boden (25) des Schlitzes (23) je eine oder mehrere Druckfedern (26)angeordnet sind.
2512. Zahnärztliches Handstück nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder (26) über eine oder mehrere Rastkörper (27), z.B. Rastkugeln auf die Endkante (24) einwirkt.13. Zahnärztliches Handstück nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Endkanten (24) den Rastkugeln (27) zugeordnete Rastvertiefungen (28) aufweisen.14. Zahnärztliches Handstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Glühlampe (8) in einem gegenüber dem Handstück (1) drehfest angeordneten Ansatzstück (29) vorgesehen ist (Fig. 4 bis 6).15. Zahnärztliches Handstück nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Ansatzstück (29) drehbar mit einem einen anschließenden Versorgungsschlauch (30) aufweisenden Versorgungsteil (31) verbunden ist, der vom Versorgungsschlauch (30) kommende Stromzuführungen(32) enthält, die aus dem Versorgungsteil mit Kontakten(33) ausmünden, welche mit der Glühlampe (8) zugeordneten Kontakten (34) des Ansatzstückes zusammenarbeiten, wobei die Kontakte (33 und/oder 34) als Schleif- bzw. Ringkontakte ausgebildet sind.16. Zahnärztliches Handstück nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Ansatzstück (29) als das werkzeugseitige Ende des Versorgungsteils (31) umgreifender Ring ausgebildet ist.17. Zahnärztliches Handstück nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß zur Axialsicherung zwischen Ansatz-stück (29) und Versorgungsteil (31) der das Ansatzstück (29) bildende Ring an seiner Innenwandung eine Ringnut (35) aufweist, in die ein oder mehrere unter der Wirkung einer Feder (36) nach außen gedrückte, in der Außenwandung des Versorgungsteils (31) gelagerte Rastkörper (37), z.B. Kugeln, eingreifbar sind.18. Zahnärztliches Handstück nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der das Ansatzstück (29) bildendeRing einen über das werkzeugseitige Ende des Versorgungs-35teils (31) vorstehenden, die Glühlampe (8) enthaltenden Fortsatz (38) aufweist, der das werkzeugferne Ende deszu den Antriebselemente!! (2) gehörenden, einen mit seiner Triebwelle (11) mit der Antriebswelle (2a) kuppelbaren Antriebsmotor (2b) enthaltenden Antriebsteil (12) umgreift, der in das werkzeugferne Ende des Handstückes (1) eingesetzt ist und mit seinem werkzeugfernen, vom Fortsatz (38) umgriffenen Ende aus dem werkzeugfernen Ende des Handstückes herausragt.19. Zahnärztliches Handstück nach einem der Ansprüche14 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß zur drehfesten Verbindung von Handstück (1) und Ansatzstück (29) in den beiden einander zugekehrten Stirnflächen der genannten Teile (1, 29) federnd ineinander eingreifbare Einrastelemente (39, 40) angeordnet sind.20. Zahnärztliches Handstück nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrastelemente (39, 40) durch einen oder mehrere in der einen Stirnfläche vorgesehene, unter der Wirkung einer Feder (41) zur anderen Stirnfläche hin gedrückte Rastkörper, z.B. Kugeln, sowie durch eine oder mehrere in der anderen Stirnfläche vorgesehene Rastvertiefungen gebildet sind.21. Zahnärztliches Handstück nach einem der Ansprüche2^ 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß der den Lichtleiter (4) aufweisende Abschnitt (42) des den Antriebsteil (12) umgreifenden ringförmigen Endteils (43) des Handstückes (1) verdickt ausgeführt ist.22. Zahnärztliches Handstück nach einem der Ansprüche16 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß der die Glühlampe (8) aufweisende Abschnitt (38) des das Ansatzstück (29) bildenden Ringes verdickt ausgeführt ist.Ι 23. Zahnärztliches Handstück nach einem der Ansprüche 18 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß zur Axialsicherung zwischen Handstück (1) und Antriebsteil (12) letzte res an seiner Außenwandung eine oder mehrere Rastvertiefungen (44) und das Handstück (1) an der Innenwandung des den Antriebstel (12) umgreifenden ringförmigen Endteils (43) einen oder mehrere unter der Wirkung einer Feder (45) in die Rastvertiefungen (44) eingreifbare Rastkörper (46), z.B. Kugeln, aufweisen.24. Zahnärztliches Handstück nach einem der Ansprüche 6 bis 23, gekennzeichnet durch einen in der Nähe des werkzeugfernen Endes des Lichtleiters (4) angeordneten, die Antriebselemente (2) umgebenden Ringraum (51), in dem der von der Lichtquelle (7) kommenden Bereich des Lichtleiters (4) einmündet und auf die diametral gegenüberliegende, die Medienleitungen (15) aufweisende Seite des Handstückes (1) herübergeführt ist.
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