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DE3214992A1 - Schublade mit einteilungsmitteln - Google Patents

Schublade mit einteilungsmitteln

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Publication number
DE3214992A1
DE3214992A1 DE19823214992 DE3214992A DE3214992A1 DE 3214992 A1 DE3214992 A1 DE 3214992A1 DE 19823214992 DE19823214992 DE 19823214992 DE 3214992 A DE3214992 A DE 3214992A DE 3214992 A1 DE3214992 A1 DE 3214992A1
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DE
Germany
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holes
drawer
rows
holding
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19823214992
Other languages
English (en)
Other versions
DE3214992C3 (de
DE3214992C2 (de
Inventor
Anton Sulgen Reis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lista AG
Original Assignee
Lista AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lista AG filed Critical Lista AG
Publication of DE3214992A1 publication Critical patent/DE3214992A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3214992C3 publication Critical patent/DE3214992C3/de
Publication of DE3214992C2 publication Critical patent/DE3214992C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B88/00Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
    • A47B88/90Constructional details of drawers
    • A47B88/969Drawers having means for organising or sorting the content
    • A47B88/975Drawers having means for organising or sorting the content in the form of repositionable partition walls

Landscapes

  • Drawers Of Furniture (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE ' ^ ^
DR. ULRICH OSTERTAG DR. REINHARD OSTERTAG
EIBENWEG 10, 7000 STUTTGART 70, TELEFON 07 11/76 68 45, KABEL: OSPAT
Schublade mit Einteilungsmitteln
Anmelderin: Lista AG
Fabrikstr.
Erlen
Schweiz
Priorität : Schweizerische Patentanm.
No. 5 022/81-3 vom 4. August 1981
Anwaltsakte: 1250
32H992
Schublade mit Einteilungsmitteln
Die Erfindung betrifft eine Schublade mit Mitteln zum Einteilen ihrer Bodenfläche, deren Wände auf ihrer Innenseite mit Halte- und Führungsschlitzen zum Haltern von Zwischenwänden und anderem Einteilungsmaterial versehen sind und deren Boden eine Lochung mit gleicher Teilung in der Längsund Querrichtung der Schublade zum Haltern des Einteilungsmaterials und zum Befestigen der Zwischenwände aufweist.
Schubladen, deren Boden eine gleichmässige Lochung aufweist und deren Wände mit Halte- und Führungsschlitzen versehen sind, sind in verschiedenen Ausführungen bekannt. Die Halte- und Führungsschlitze dienen der Halterung und Positionierung von Zwischenwänden, während die Lochung zur Fixierung von Einteilungsmaterial verwendet werden kann, in dem Werkzeuge und Werkstücke in beliebiger Form und Grosse zum zeitweisen Aufbewahren gelagert werden können. Wegen der grossen Vielfalt der aufzubewahrenden Teile ist es erwünscht, über viele Möglichkeiten zum Einteilen der Schublade in verschiedene Abteile zu verfügen. Um dies zu erreichen, kann zunächst die Zahl der Löcher im Boden der Schublade und ebenso die Zahl der Halte- und Führungs·^ schlitze in den Wänden der Schublade erhöht werden. Der hierfür benötigte Fertigungsaufwand steigt jedoch mit der Zahl der Löcher und der Schlitze praktisch proportional.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schublade der eingangs beschriebenen Art so auszugestalten, dass bei vermindertem Fertigungsaufwand trotzdem eine ähnlich grosse Vielfalt an Einteilungsmöglichkeiten besteht.
Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass die Lochreihen der Lochung sowohl in der Längs- als auch in der Querrichtung der Schublade zu den Halte- und Führungsschlitzen der Vorder- und Rückwand einerseits und der Seitenwände andererseits versetzt angeordnet sind.
Besonders zweckmässig ist eine solche versetzte Lage der Lochreihen bezüglich der Halte- und Führungsschlitze, bei welcher die Löcher der Lochreihen um die halbe Schlitzteilung zu den Halte- und Führungsschlitzen versetzt sind.
Eine weitere Verminderung des Fertigungsaufwands ohne spürbare Verringerung der Einteilmöglichkeiten kann dadurch erreicht werden, dass die Löcher der einzelnen Lochreihen einen Abstand vom doppelten Wert der Schlitzteilung der Halte- und Führungsschlitze aufweisen, wobei zweckmässig die Löcher zweier benachbarter Lochreihen zueinander um die Schlitzteilung der Halte- und Führungsschlitze versetzt sind. Trotz der Einhaltung des doppelten Werts der Schlitzteilung innerhalb einer Lochreihe wird durch die um eine Schlitzteilung versetzte benachbarte Lochreihe erreicht, dass praktisch dieselbe Einteilungsmöglichkeit besteht, als wenn der Abstand der Löcher jeder Lochreihe den einfachen Wert der Schlitzteilung aufweisen würde. Es kommt noch dazu, dass der Boden wesentlich weniger geschwächt wird, wodurch die Schublade für die Aufnahme schwerer Werkzeuge und Werkstücke geeignet ist oder auch die Wandstärke des Bodenbleches verringert werden kann.
3214392
Kann der Abstand der wandnächsten Lochreihe zumindestens einer der Seitenwände und der Vorder- oder Rückwand gleich gehalten werden, wird erreicht, dass Zwischenwände, die sowohl in der Längs- als auch in der Querrichtung verwendet werden, mit denselben Bohrungen im Randsteg in Löchern der Lochung befestigt werden können.
Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel dargestellt und nachfolgend beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Grundriss einer erfindungsgemässen Schublade mit gelochtem Boden und Wänden mit Halte- und Führungsschlitzen und
Fig. 2 eine Seitenansicht der Innenseite einer Seitenwand der Schublade nach Fig. 1.
Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Schublade ist vorzugsweise aus Stahlblech hergestellt und setzt sich aus einem Boden 1, zwei Seitenwänden 2, 3 mit einem Randsteg 4, einer Vorderwand 5 und einer Rückwand 6 mit einem Randsteg 6" zusammen. Um das Wesen der Erfindung zu erläutern, ist es unerheblich, ob bei der Schublade nach Fig. 1 und 2 der Boden 1, die Seitenwände 2, 3 und die Vorder- und Rückwand 5, 6 aus einem Stück geformt sind oder ob nur ein Teil der Wände mit dem Boden 1 integral verbunden ist. An den Seitenwänden 2, 3 und an der Vorder- und Rückwand 5, 6 sind Schlitzstege 7 angeordnet. Die Schlitzstege 7 können entweder aus dem Wandmaterial U-förmig ausgeformt und geschlitzt sein, oder sie können als U-förmige Stege für sich geformt und an der* Innenseite der Wand befestigt, z.B. punktgeschweisst, sein. Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Schublade sind die Schlitzstege 7 der Seitenwände 2, 3 aus dem Wandmaterial geformt,
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während sie an der Vorderwand und an der Rückwand 6 aus einem anderen Blech hergestellt und an der Wandinnenseite befestigt sind. Jede Wand weist zwei Schlitzstege 7 (Fig. 2), bei kleiner Schubladenhöhe nur einen Schlitz auf.
Am unteren Rand der Seitenwände 2, 3 ist eine profilierte Laufschiene 8 teilweise dargestellt, die das Ausziehen der Schublade auf entsprechenden Auszugrollen ermöglicht. Für die Erläuterung der Erfindung sind sie nicht erforderlich.
Ein wesentliches Mass für die Einteilung der Schublade in Abteile ist die Schlitzteilung T, da sich nach diesem Mass auch der Abstand von Löcher 9 einer Lochreihe richtet.
In Fig. 1 sind die in Quer- und Längsrichtung verlaufenden Lochreihen mit L1 , L_ , L-, . . . L o, L , und L bzw. mit
±23 n-z n-± η
N , N0, N-, . .. N _0, N _, und N bezeichnet. Sowohl die Lochreihen in Querrichtung L, - L als auch in Längsrichtung N, - N weisen einen Lochabstand auf, der das Doppelte der Schlitzteilung, d.h. den Wert 2T, beträgt.
Eine Vergrösserung der Einteilungsmöglichkeiten erhält man, wenn die Löcher 9 jeder zweiten Lochreihe, d.h. die Lochreihen L0 ... L ~ und L bzw. N„ ... N o und N , um die 2 n-2 η 2 n-2 η
Schlitzteilung T gegenüber den Löchern 9 der benachbarten
Lochreihen L1, L_, L Ί bzw. N1, N-, N , versetzt sind. 1 3 n-1 1 3 n-1
Die Einteilungsmöglichkeiten sind dann fast so gross, als wenn alle Lochreihen mit der Schlitzteilung T, d.h. mit der doppelten Zahl von Löchern, ausgeführt wären.
Aus Fig. 1 ist weiter ersichtlich, dass jede Lochreihe um das Mass T/2 zu den Schlitzen 10 der Schlitzstege 7 versetzt angeordnet
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ist. Dieser Wert der Versetzung ist besonders günstig bei in die Schlitze 10 eingesetzten Zwischenwänden. Diese weisen einen Befestigungssteg mit Bohrungen auf, die mit den Bohrungen einer Lochreihe fluchten. Ist der Versetzungswert gleich T/2, fluchten die Bohrungen im Befestigungssteg der Zwischenwand mit den Bohrungen der beiden benachbarten Lochreihen, so dass auf die jeweilige Lage des Befestigungssteges nicht geachtet werden muss.
Besonders gross sind die Einteilungsmöglichkeiten bei Schubladen mit quadratischem Boden. Durch die besondere Anordnung der Lochreihen bezüglich der Halte- und Führungsschlitze 10 der Schlitzstege 7 wird erreicht, dass die Zwischenwände sowohl in Querrichtung als auch in Längsrichtung eingesetzt werden können und in beiden Fällen die im Befestigungssteg vorhandenen Bohrungen mit entsprechenden Löchern 9 der Lochreihen fluchten. Hierzu ist es noch erforderlich, dass die am nächsten zur Vorderwand liegende Lochreihe L, einen Abstand A zur Vorderwand 5 aufweist, der gleich ist wie der Abstand B der senkrecht dazu liegenden Lochreihe, die am nächsten bei der Seitenwand 2 liegt. Wird der Abstand A bzw. B der wandnahen Lochreihe bei allen Wänden gleich gross gemacht, so können die Seitenwände sowohl bezüglich der Lage des Befestigungssteges als auch bezüglich ihrer Lage selbst beliebig in die Halte- und Führungsschlitze 10 eingeführt werden.
Das bei der Schublade zu verwendende Einteilungsmaterial kann ausser den Trennwänden Schlitzwände, d.h. Wände mit einseitig oder beidseitig angeordneten Schlitzstegen, Haltestifte sowie weiter Halteteile, insbesondere für die Lagerung von Werkzeugen, umfassen. Durch die Anordnung der Schlitzreihen bezüglich der Halte- und Führungsschlitze
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-JSr-
in den Schlitzstegen 7 wird die Voraussetzung zur Anordnung der Zwischenwände sowohl in der Quer- als auch in der Längsrichtung der Schublade geschaffen, während durch die Versetzung der Lochreihen um die Schlitzteilung T die Einteilungsmöglichkeiten trotz der Verminderung der Zahl der Löcher 9 auf etwa die Hälfte nicht wesentlich verringert werden.
Leerseite

Claims (1)

  1. 32H902
    Patentansprüche
    Schublade mit Mitteln zum Einteilen ihrer Bodenfläche, deren Wände auf ihrer Innenseite mit Halte- und Führungsschlitzen (10) zum Haltern von Zwischenwänden und anderem Einteilungsmaterial versehen sind und deren Boden (1) eine Lochung mit gleicher Teilung in der Längsund Querrichtung der Schublade zum Haltern des Einteilungsmaterials und zum Befestigen der Zwischenwände aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Lochreihen (L1 - L , N -N) der Lochung sowohl in der Längs- als auch in der Querrichtung der Schublade zu den Halte- und Führungsschlitzen (10) der Vorder- und Rückwand (5, 6) einerseits und der Seitenwände (2, 3) andererseits versetzt angeordnet sind.
    2. Schublade nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher (9) der Lochreihen um die halbe Schlitzteilung (T/2) zu den Halte- und Führungsschlitzen (10) versetzt sind.
    3. Schublade nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Löcher (9) der einzelnen Lochreihen (Ln, L )
    1 η
    einen Abstand (2T) vom doppelten Wert der Schlitzteilung (T) der Halte- und Führungsschlitze (10) aufweisen.
    4. Schublade nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher (9) zweier benachbarter Lochreihen zueinander um die Schlitzteilung (T) der Halte- und Führungsschlitze (10) versetzt sind.
    Schublade nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (A) mindestens einer der wandnächsten Lochreihen (Ln, L ) zu der Vorder- oder zu der Rückwand 1 η
    (5, 6) gleich ist wie der Abstand (B) mindestens einer 3er wandnächsten Loi
    Seitenwände (2, 3) .
    der wandnächsten Lochreihen (ΝΊ, N ) zu einer der
    1 η
    6. Schublade nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (A, B) der wandnächsten Lochreihen (L,, L , N,, N ) zu den Wänden (2, 3, 5, 6) gleich gross ist.
DE3214992A 1981-08-04 1982-04-22 Schublade mit Einteilungsmitteln Expired - Lifetime DE3214992C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH5022/81A CH651456A5 (de) 1981-08-04 1981-08-04 Schublade mit einteilungsmitteln.

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE3214992A1 true DE3214992A1 (de) 1983-02-24
DE3214992C3 DE3214992C3 (de) 1994-04-07
DE3214992C2 DE3214992C2 (de) 1994-04-07

Family

ID=4286596

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8211597U Expired DE8211597U1 (de) 1981-08-04 1982-04-22 Schublade mit Einteilungsmitteln
DE3214992A Expired - Lifetime DE3214992C2 (de) 1981-08-04 1982-04-22 Schublade mit Einteilungsmitteln

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8211597U Expired DE8211597U1 (de) 1981-08-04 1982-04-22 Schublade mit Einteilungsmitteln

Country Status (5)

Country Link
AT (1) AT384942B (de)
CH (1) CH651456A5 (de)
DE (2) DE8211597U1 (de)
FR (1) FR2510882A1 (de)
IT (1) IT8222310A0 (de)

Families Citing this family (1)

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Prospekt Athena-Behälter, S. 28/29 *
Prospekt Huni Italiana, Nr. 5, 1. Halbjahr 1971 *

Also Published As

Publication number Publication date
IT8222310A0 (it) 1982-07-08
DE3214992C3 (de) 1994-04-07
CH651456A5 (de) 1985-09-30
FR2510882B3 (de) 1984-05-11
ATA154982A (de) 1987-07-15
FR2510882A1 (fr) 1983-02-11
AT384942B (de) 1988-01-25
DE3214992C2 (de) 1994-04-07
DE8211597U1 (de) 1986-04-03

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Legal Events

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