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DE2911009A1 - Steckregalsystem - Google Patents

Steckregalsystem

Info

Publication number
DE2911009A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
post
shelving system
posts
floors
plug
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2911009A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2911009C2 (de
Inventor
Klaus Dr Ing Lueck
Dieter Dr Ing Lutz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fritz Schaefer GmbH
Original Assignee
Sachs Systemtechnik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sachs Systemtechnik GmbH filed Critical Sachs Systemtechnik GmbH
Priority to DE19792911009 priority Critical patent/DE2911009C2/de
Publication of DE2911009A1 publication Critical patent/DE2911009A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2911009C2 publication Critical patent/DE2911009C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/44Leg joints; Corner joints
    • F16B12/50Metal corner connections
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B47/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
    • A47B47/02Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements made of metal only
    • A47B47/021Racks or shelf units

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Assembled Shelves (AREA)

Description

Sachs Systemtechnik GmbH, Schweinfurt
11 594
12.01.1979
Patent- und Gebrauchsmusterhilfsanmeldung Steckregalsystem
Die Erfindung betrifft ein Steckregalsystem mit zwischen Endpfosten oder Anschlußpfosten in einer oder mehreren Etagen angeordneten Grundböden und Deckböden und mit zwischen den Endpfosten und / oder Anschlußpfosten einhängbaren Zwischenböden, wobei die Endpfosten und die Anschlußpfosten mit Steckvorrichtungen zur Aufnahme von Verbindungselementen versehen sind und die Zwischenboden mittels der Verbindungselemente mit den Endpfosten und/oder Anschlußpfosten verbindbar sind.
Derartige Regale oder Regalsysteme dienen einer variablen Lagerhaltung, sie können an unterschiedliche Räumlichkeiten und unterschiedliche Lagerbestände angepaßt werden und sind relativ frei in ihren lichten Regalbodenhöhen einstellbar. Dazu werden konsolenförmige Fachbodenträger in vorbereitete Schlitze der Regaltragpfosten gesteckt. Diese Fachbodenträger, wie sie beispielsweise in der DE-OS 26 39 658 beschrieben sind, dienen lediglich als Auflage für Einlegefachböden; sie können in unterschiedlichen Positionen, je nach Anforderungen an die lichte Höhe zwischen zwei Fachboden, in einen höher oder Niedriger eingestanzten Schlitz in dem Regalpfosten eingesteckt werden. Die Regale sind dabei Blocksysteme, d.h. in sich geschlossen ohne Anschlußmoglichkeit für ein nächstfolgendes Regal; als nächstfolgendes Regal wird bisher ein gleiches Blpcksystern verwendet, das mit dem ersten Blocksystem zu einem Anbausystem verschraubt wird. Dies ist sowohl beim Aufbau als auch im Material recht aufwendig. Außerdem liegen die Fachboden lose auf den Fachbodenträgern auf und können dem
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gesamten System keine ausreichende Stabilität vermitteln. Die Fachbodenträger sind zudem in einem getrennten Arbeitsgang herzustellen und können als Kleinteile leicht verloren gehen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Steckregalsystem der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, das sowohl als Blocksystem als auch als Anbausystem eingesetzt werden kann. Die Fachbodenträger sollen dabei ohne großen zusätzlichen Aufwand herstellbar sein und eine möglichst starke, die Stabilität des Regalsystems erhöhende Verbindung zwischen den Regalpfosten und den Fachboden bewirken. Sodann soll das Regalsystem in allen Richtungen abdeckbar sein und den Anbau und die Zugänglichkeit auch in mehreren Etagen ermöglichen.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß die Deckböden und die Grundböden an zwei einander gegenüberliegenden Seitenkanten mit Halterungen zur Aufnahme der Pfosten versehen sind, die Endpfosten C-Profile mit einer, der lichten Weite der Halterungen entsprechenden Querschnittsfläche sind, die Anschlußpfosten Hohlprofile von etwa doppelter Querschnittsfläche der Endpfosten sind, die Anschlußpfosten an ihren Enden mit Schlitzen versehen sind und diese Schlitze die Querschnittsflächen der Anschlußpfosten in zwei, den Quer Schnittsflächen der Endpfosten entsprechende Teilflächen unterteilen. Als eine Ausgestaltung dieser Maßnahmen ist es vorgesehen, daß die Halterungen eine rechteckige Querschnittsfläche aufweisen und an den Ecken der Grundböden und der Deckböden angeordnet sind, wobei die Halterungen in ihren Querschnittsflachen so bemessen sind, daß sie die Endpfosten bzw. Anschlußpfosten mit Klemmsitz aufnehmen. Als eine Ausgestaltung der Böden ist es vorgesehen, daß die Grundböden und die Deckbödenjaus Blechen zu flachen Quedern geformte
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Hohlkörper sind, wobei die Dicke dieser Bleche wesentlich geringer ist als die Dicke der Grundböden bzw. der Deckböden, sowie daß die Schlitze der Anschlußpfosten eine lichte Weite aufweisen, die etwa doppelt so groß ist wie die Dicke der Bleche der Grundböden bzw. der Deckböden. Eine andere Ausgestaltung dieser Maßnahmen sieht vor, daß die Grundböden und die Deckböden Bleche mit abgekanteten Seiten sind und die Halterungen durch in den Ecken der Grundböden und der Deckböden fest angeordnete Winkeleisen gebildet sind, wobei die Grundböden Durchbrüche aufweisen, die über den durch die Winkeleisen gebildeten Halterungen angeordnet sind. Durch diese Maßnahmen wird ein Steckregalsystem geschaffen, das aus nur zwei Pfostenarten und zwei Bodenarten besteht und praktisch ohne Werkzeug zu beliebig langen und hohen Regalen zusammengesteckt werden kann; die Verbindung zwischen den einzelnen Regalblöcken wird dabei auf denkbar einfache Art durch den Schlitz in den Anschlußpfosten bewirkt. Die Pfosten haben an ihren Enden eine gute Führung in den Halterungen, was zu einer hohen Stabilität -des ganzen Systems führt.
Als weitere Ausgestaltung der Erfindung ist es vorgesehen, daß die Verbindungselemente bei den Endpfosten an mindestens einer Seite und bei den Anschlußpfosten an mindestens zwei einander gegenüberliegenden Seiten als mit dem jeweiligen Pfosten fest verbundene Laschen ausgebildet sind und diese Laschen in Aussparungen der jeweiligen Pfostenwand angeordnet sind, wobei die Laschen die gleiche äußere Kontur wie die Aussparungen aufweisen und aus der Ebene der jeweiligen Pfostenwand abgewinkelt sind. Eine Ausführungsform sieht dazu vor, daß,1 der untere Rand der Lasche mit der Pfostenwand verbunden ist und einstückig aus dieser hervorgeht, während der obere Rand der Lasche ausgestanzt und aus der Ebene der Pfostenwand abgwinkelt ist, sowie daß der untere Rand der Lasche einen etwa halbkreisförmigen Wulst aufweist, wobei dieser Wulst etwa die Blechstärke der jeweiligen Pfostenwand entspricht.
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Durch diese Maßnahmen wird ein Fachbodenträger für das erfindungsgemäße Steckregalsystem geschaffen, der leicht und in einem Arbeitsgang mit der Pfostenherstellung hergestellt werden kann, der nicht verloren geht und einer die Stabilität fördernde Befestigung für die Zwischenboden darstellt.
Eine andere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß an den Längsseiten der Deckböden schmale Aussparungen vorgesehen sind, die Breite dieser schmalen Aussparungen etwa der Stärke der Bleche entspricht und die schmalen Aussparungen der Aufnahme von Halterungen für Längstraversen dienen, wobei die Längstraversen aus einem Hutprofil mit einem doppelt gelegten Querteil und zwei, von diesem Querteil etwa rechtwinklig nach außen weisenden, einander gegenüberliegenden Stützteilen und mehreren, in dem Querteil fest eingeklemmten Einlegeblechen bestehen und die aus dem Querteil herausragenden Enden der Einlegebleche in einem Abstand zu dem unteren Stützteil zu einer Halterung abgewinkelt sind, wobei die Länge der Einlegebleche etwa der Länge der schmalen Aussparungen an den Deckböden ent*- spricht und der Abstand etwa der Blechstärke der Längsseiten der Deckböden entspricht. Durch diese Maßnahmen können bei mehrgeschossigen Anlagen aus durch Gänge getrennten Steckregalsystemen zusätzliche Gangböden oder Gitterroste oder dgl. in den einzelnen Etagen eingelegt werden, so daß eine ohne zusätzlichen technischen Geräts leicht zugängliche beliebig hohe Regalanlage aufgebaut werden kann.
Für eine weitere Ausgestaltung der Erfindung ist es vorgesehen, daß in die Laschen der Endpfosten und der Anschlußpfosten Steckelemente zur Aufnahme von Rückwänden einsteckbar sind, wobei die Steckelemente Aussparungen aufweisen
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und diese Aussparungen etwas breiter als die Laschen an den Endpfosten bzw. den Anschlußpfosten sind. Eine bevorzugte Ausführungsform sieht dazu vor, daß die Steckelemente zwei übereinander angeordnete Aussparungen aufweisen und diese Aussparungen in einem Abstand von einander angeordnet sind, der dein Abstand zwischen zwei Laschen an den Endpfosten bzw. an den Anschlußpfosten entspricht , sowie daß die Steckelemente in Längsrichtung der Endpfosten bzw. der Anschlußpfosten einsteckbar sind und einen, an der jeweiligen Pfostenwand anliegende! Anlegeteil und einen, mittels einer längsverlaufenden Wulst abgesetzten Klemmteil aufweisen, wobei die Aussparungen der Steckelemente Durchbrüche von etwa rechteckigem Querschnitt sind und sich in dem Anliegeteil befinden. Bei einer anderen Ausführungsform ist es vorgesehen, daß an den Klemmteil der Steckelemente federnde Nocken und an den Seitenflächen der Rückwände Aufnahmeöffnungen vorgesehen sind, wobei die Aufnahmeöffnungen und die federnden Nocken miteinander korrespondieren und die federnden Nocken in die Aufnahmeöffnungen einrastbar sind. Durch diese Maßnahme kann eine ggf. gewünschte Bückwand leicht und ohne weitere Halterungsmaßnahmen an dem Steckregalsystem angebracht werden. l Die so angebrachten Rückwände sitzen fest und sicher und sind ebenfalls praktisch ohne Werkzeug einbauäh,r.
Zur weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist es im Zusammenhang mit der oben beschriebenen Rückwandbefestigung vorgesehen, daß der Anlegeteil der Steckelemente einen um die angrenzenden Längskanten des jeweiligen Endpfostens bzw. Anschlußpfostens herumlegbaren,abgewinkelten Teil aufweist und dieser abgewinkelte Teil einen, dem Anlegeteil entsprechenden weiteren, an der Querseite des jeweiligen Pfostens anlegbaren Anlegeteil und einen, mittels·einer Längswulst abgesetzten Klemmteil aufweist, sowie daß an dem Klemmteil des abgewinkelten Teils mindestens ein federnder Nocken angeordnet ist
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und dieser federnde Nocken in eine korrespondierende Aussparung in der Seitenfläche einer zu haltenden Seitenwand einrastbar ist, wobei die federnden Nocken nach innen auf die Pfostenwand zuweisend angeordnet sind und aus Stanzöffnungen in dem jeweiligen Klemmteil abgewinkelt sind. Durch diese Maßnahmen wird eine einfache Halterung für eventuell gewünschte Seitenwände geschaffen. Diese Seitenwände können ebenso einfach wie die sonstigen Einzelteile eingefügt werden und sind praktisch ohne Werkzeug montierbar. Soll das ganze Regal abgebaut und woanders verwendet werden, so können die Steckverbindungen genau so leicht, wie sie zusammengefügt werden auch wieder getrennt werden und das Regal damit zerlegt werden.
Die Erfindung ist anhand von Ausführungsbeispielen in der beiliegenden Zeichnung schematisch dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben. Die Figuren zeigen im einzelnen:
Fig. 1 eine perspektivische Sprengdarstellung der Grundelemente und ihrer Zuordnung des erfindungsgemäßen Steckregalsytems; y
Fig. 2 die Detaildaraiellung einer Lasche von vorn;
Fig. 3 eine Lasche nach Fig.2 von der Seite, geschnitten;
Fig. 4 die Detaildarstellung einer Längstraverse von vorn, d.h. vom Gang aus gesehen;
Fig. 5 eine Längfetraverse nach Fig.4 von der Seite; Fig. 6 eine Längstraverse nach Fig.4 von oben;
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Fig. 7 die perspektivische Darstellung der Befestigung einer Rückwand, beispielsweise an einem Endpfosten;
Fig. 8 die Rückwandbefestigung nach Fig.7 im Detail, in Draufsicht;
Fig. 9 die Rückwandbefestigung nach Fig. 8, in Höhe des federnden Nockens geschnitten;
Fig. 10 die perspektivische Darstellung der Befestigung einer zusätzlichen Seitenwand bei der Ausführung nach Fig.7·
Das in Fig. 1 dargestellte Steckregalsystem besteht aus einem Deckboden 1 und einem Grundboden 4, zwischen denen Endpfosten 2 und Anschlußpfosten 3 angeordnet sind. Anstelle der Anschlußpfosten 3 können jedoch auch Endpfosten 2 eingesetzt werden, wenn nur ein Regalblock benötigt wird. An den Seitenkanten G der Deckböden 1 und der Grundböden 4 sind Halterungen 5 vorgesehen, die zur Aufnahme der Endpfosten 2 bzw. der Anschlußpfosten 3 ausgelegt sind. Die Halterungen 5 bestehen aus in den Ecken 8 der Deckböden 1 bzw. Grundböden 4 eingeschweißten Winkeleisen 18. Diese Winkeleisen 18 teilen kleine Halteflächen von dem jeweiligen Boden ab, der Flächeninhalt dieser Halteflächen entspricht dabei etwa der Querschnittsfläche eines Endpfostens 2, d.h. ein Endpfosten 2 ist stramm an die Halterung 5 einführbar, die genaue Dimensionierung kann dabei dem Fachmann überlassen werden. Die Endpfosten 2 bestehen bei dem Beispiel aus rechtwinkligen C-Profilen, ebenso können auch andere Profile geeignet sein. Die Höhe der Winkeleisen 18 entspricht vorzugsweise der Dicke 9 der jeweiligen Böden 1 bzw. 4.
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Die Böden 1 bzw. 4 bestehen aus flachen, quaderförmigen Hohlkörpern, die entweder mit iei Deckflächen 49 ganz geschlossen sind oder nur eine, obere Deckfläche 49 aufweisen, die der Blechstärke entspricht und aus deren Ebene die Querseiten 16 und die Längsseiten 17 etwa rechtwinklig abgewinkelt sind. Die Breite der Querseiten 16 bzw. der Längsseiten 17 bestimmt dabei die Dicke 9 der Deckböden 1 bzw. der Grundböden 4; sie ist im allgemeinen wesentlich größer als deren Blechstärke. Die Grundböden 4 weisen an ihren Oberseiten, über den Winkeleisen 18 Durchbrüche 19 auf, so daß die Pfosten 2 bzw. 3 durch die Deckfläche 49 hindurch in die Halterungen eingesteckt werden können. Ebensolche Durchbrüche weisen die Deckböden 1 auf, wenn diese doppelwandig ausgeführt sind, dann jedoch weisen diese Durchbrüche zur Aufnahme der oberen Enden der Pfosten 2 bzw. 3 nach unten. In diesem Falle sind die Böden 1 und 4 gleich, lediglich beim Zusammenbau werden zwei Böden mit den Durchbrüchen 19 einander gegenüberliegend angeordnet.
Die Anschlußpfosten 3 bestehen aus Hohlprofilen und sind an ihren Enden mit je einem mittig angeordneten Schlitz 7 ver-\ sehen. Dieser Schlitz 7 hat etwa die doppelte Blechstärke der Querseiten 16; mit seiner Hilfe werden zwei, mit ihren Querseiten 16 aneindergelegte Grundböden 4 bzw. Deckböden 1 miteinander verbunden. Der Schlitz 7 kann dazu zum Ende des Pfostens hin leicht konisch erweitert sein, damit die Teilflächen leicht in die Halterungen 5 eingeführt werden und sich richtig festsetzen können. Jede der verbleibenden Teilflächen, d.h. jede der Grundflächen eines Anschlußpfostens 3 zu beiden Seiten des Schlitzes 7 ist genau so groß wie die Grundfläche eines Endpfostens 2 und entsprechen den Flächen der Halterungen 5 bzw. denen der Durchbrüche 19.
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An den querverlaufenden Pfostenwänden 12 der Endpfosten 2 bzw. der Anschlußpfosten 3 sind Verbindungselemente für einzulegende, nicht dargestellte Zwischenböden in Form · von Laschen 11 angeordnet. Eine solche Lasche 11 zeigt die Fig.2 von einem Regalfach ausgesehen. Die Laschen 11 sind mit ihrem oberen Teil 14- aus dem Material der Pfostenwand 12 herausgestanzt , wobei eine Aussparung 10 entsteht. Der untere Teil 13 wird durch einen Wulst 15 gebildet, in dem die Lasche 11 aus der Ebene der Pfostenwand 12 nach außen abgewinkelt ist. An ihren, in der Ebene der Pfostenwand 12 einander gegenüberliegenden Enden 50 geht der Wulst 15 in einen nach innen gerichteten Part 51 über, die zusammen mit der nach oben weisenden, abgewinkelten Laschenzunge 52 aus dem Material der Pfostenwand 12 abgetrennt sind; eine solche Abtrennung kann relativ einfach durch Stanzen erfogen. Die Fläche der Laschenzunge 52 ist nur etwa halb so groß wie der restliche, weiterhin mit dem Material der Pfostenwand 12 verbundene Teil der Lasche 11. Dieser Laschenzunge 52 kommen nach dem Zusammenbau wesentliche tragende und haltende Funktionen zu, die durch dieses Materialverhältnis zu besserer Haltbarkeit gefördert wer- v den. In der Fig.3 ist die oben beschriebene und in Fig.2 \ dargestellte Lasche 11 von der Seite'jim Schnitt dargestellt. Die Breite der Wulstenden 50 entspricht daher etwa der Blechstärke der einzusteckenden Zwischenböden. Die Lasche 11 wird durch geringe Verformung des Materials der Pfostenwand 12 aus deren Ebene abgewinkelt, wobei die Laschenzunge 52 beim späteren Zusammenbau nach oben weist.
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Die in der Fig.1 dargestellten Deckböden 1 weisen jeweils an einer Längsseite 17 schmale Aussparungen 20 auf, in die bei mehrgeschossigen Regalanlagen, die von Hand zugänglich sein sollen, Längstraversen 22 eingesteckt werden können.
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Diese Längstraversen 22 dienen als Auflage und Halterung für (nicht dargestellte) Gangböden oder Gang-Gitterroste, die zwischen zwei, im Abstand von einander aufgestellten Regalanlagen eingelegt werden können. Eine solche Langstraverse 22 besteht nach der Erfindung aus einem Blech, das zu einem Hutprofil 23 zusammengelegt ist. Dieses Hutprofil 23 besteht, wie die Figuren 4 bis 6 zeigen, und insbesondere die Fig.5 zeigt, aus einem oberen Stützteil 28, von dem das - später als Gangbodenauflage dienende - Querteil 25 etwa rechtwinklig abgewinkelt ist. In einer Haarnadelfalterung 53 ist das Querteil 25 doppelt gelegt, wobei zwischen den beiden parallel liegenden Blechen ein Einlegeblech 24 angeordnet ist. In der gleichen Ebene wie· das obere Stützteil 28 ist - jedoch in entgegengesetzter Richtung weisend - das aus dem Untertrum des Querteiles 25 kommende Blech etwa rechtwinklig zu einem unteren Stützteil 26 abgewinkelt. Das Einlegeblech 24 ist daher fest zwischen dem Obertrum und dem Untertrum des Querteils 25 eingeklemmt und ragt aus diesem heraus. In einem Abstand 27 ist das Einlegeblech 24 zu einer Halterung 21 etwa rechtwinklig und parallel zu dem unteren ßtützteil 26 abgewinkelt. Bei dem Ausführungsbeispiel Bind vier derartige Einlegebleche 24 in regelmäßigem Abstand von einander auf die gesamte Länge der Längstraverse 22 verteilt angeordnet; die Länge einer Längstraverse 22 entspricht dabei der Länge eines Deckbodens 1. Bei dem Ausführungsbeispiel nach der Fig.1 werden diese Längstraversen 22 mit ihren Halterungen 21 in die schmalen Aussparungen 20 in den oberen Deckflächen 49 der Deckböden 1 eingehängt. Die Abstände 27 entsprechen bei den schmalen Aussparungen 20, die im mittleren Bereich der Deckböden 1 liegen, etwa der Blechstärke der Längsseiten
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und bei den schmalen Aussparungen20, die an den Ecken 8 der Deckböden 1 liegen, etwa der doppelten Blechstärke, da hier noch die Wandstärken der in die Halterungen 5 eingefügten Endpfosten 2 bzw. Anschlußpfosten 3 miterfaßt werden sollen. Diese Halterung gibt der Regalanlage eine zusätzliche Steifigkeit und Stabilität. Die schmalen Aussparungen 20, die an den Ecken 8 der Leckböden 1 liegen, befinden sich dazu vorzugsweise im Bereich der durch die Winkeleisen 18 abgeteilten Halterungen 5·
Als weitere Ausgestaltung der Erfindung kann es vorgesehen werden, die Regale mit einer Rückwand zu versehen; eine solche Anlage zeigt die Fig.7. Zur Befestigung der Rückwand 29 ist ein Steckelement 30 vorgesehen, das anstelle eines Zwischenbodens in eine, vorzugsweise zwei Laschen 11 der, vom Gang aus gesehen, hinteren Endpfosten 2 bzw. Anschlußpfosten3 eingehängt wird. Das Steckelement 30 ist ein flaches Blechbauteil, das in einem Abstand 54 mit zwei Aussparungen 3^- versehen ist. Der Abstand 5^ entspricht dabei dem Abstand zwischen zwei, an einem Endpfosten 2 bzw. Anschlußpfosten 3 übereinander angeordneten Laschen 11, Das Steckelement 30 ist mit einer längsverlaufenden Wulst 31 versehen, in der ein Klemmteil 33 aus der Ebene des SteckeleoFfmts 30 abgesetzt ist. In der Ebene des Steckelements 30 verbleibt ein Anlegeteil 32, das flach an der jeweiligen Pfostenwand 12 anlegbar ist. Das Anlegeteil 32 des Steckelements 30 ist dabei im allgemeinen breiter, vorzugsweise etwa doppelt so breit, wie das Klemmteil 33· Es nimmt außerden^ die Aussparungen^ auf, die als einfache Durchbrüche oder 'Ausstanzungen von etwa rechteckiger Form ausgebildet und so bemessen sind, daß mindestens eine Laschenzunge 52 in ihrer Höhe hindurchgeht. Bei eingehängtem Steckelement 30 - wie in Fig.7 dargestellt - liegt dieses mit seinem Anlegeteil 32 flach an der Pfostenwand 12 an
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und wird von den Laschenzungen 52 der Laschen 11 am oberen Rand der Aussparungen 3^ gehalten. Das Klemmteil 33 steht dabei - wie Fig.8 zeigt - in einem Abstand von der Pfostenwand 12, der der Blechstärke der einzuhängenden Rückwand entspricht.
Die Rückwand 29 ist ein flaches Blech, aus dessen Ebene an den Querseiten Seitenflächen 36 und an den Längsseiten Seitenflächen 55 abgekantet sind. Zur Befestigung der Rückwand 29 wird diese mit ihrer Seitenfläche 36 hinter das Klemmteil 33 des Steckelements 30 geschoben und dort arretiert. Diese Arretierung erfolgt beispielsweise mittels eines federnden Nockens 35» wie dies in Fig.9 dargestellt ist. Der federnde Nocken 35 ist ais einer Stanzöffnung 37 in Klemmteil nach innen, d.h. auf die Pfostenwand 12 zu abgewinkelt und ragt schräg auf den wulst 31 zuweisend in den freien Raum zwischen Pfostenwand 12 und Klemmteil 33 hinein. Etwa in Höhe des federnden Nockens 35 ist die Seitenfläche 36 der Rückwand 29 mit einer Aufnahme 38 versehen. Diese Aufnahme besteht beispielsweise aus einer Ausstanzung, in der federnde Nocken nach Einführung der Seitenfläche 36 hinter das Klemm-p teil 33 einrastet. Zum Lösen kann der federnde Nockem beispielsweise mit einem Schraubendreher^ch innen, d.h. von der Pfostenwand 12 weg, gedrückt werden, so daß er aus der Aufnahme 38 freikommt; die Rückwand 29 kann danach leicht aus dem Klemmteil 33 herausgedrückt werden. Es empfiehlt sich, zur Befestigung einer Rückwand 29 zwei übereinander angeordnete Steckelemente 30 zu verwenden; in der Fig 7 ist nur aus Zweckmäßigkeitsgründen zur Verdeutlichung des Prinzips ein Steckelement 30 dargestellt.
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Soll neben einer Rückwand 29 auch eine Seitenwand 46, die sich zwischen zfei Endpfosten 2 oder zwei Anschlußpfosten 3 entlang der Querseiten 16 der Deckböden 1 bzw. der Grundböden 4 erstreckt, eingebaut werden, so kann ein Steckelement 30 mit einem um die Längskante 39 des jeweiligen Pfostens 2 bzw. 3 herum abgewinkelten Teil 40 verwendet werden. Eine solche Ausführungsform zeigt die Fig.10. Der abgewinkelte Teil 40 hat einen Anlegeteil 42, der ebenso flach an der Querseite 45 des jeweiligen Endpfostens 2 bzw. Anschlußpfosten 3 anliegt wie der Anliegeteil 32 des Steckelements an der Pfostenwand 12; der Anlegeteil 42 des abgewinkelten Teil 40 ist dabei einstückig mit dem Anlegeteil 32 des Steckelements 30 verbunden. Der Anlegeteil 42 geht in einer längsverlaufenden Wulst 41 in einen abgesetzten Klemmteil 43 über. Zwischen dem Klemmteil 43 und der Querseite 4^? des jeweiligen Pfostens 2 bzw.3 entsteht so ein Abstand, der etwa dem der abgekanteten Seitenfläche 48 einer Seitenwand entspricht. Entsprechend der Darstellung in Fig.9 ist auch der Klemmteil 43 mit einem federnden Nocken 44 versehen. Dieser federnde Nocken 44 rastet beim Einbau einer Seitenwand 46 in eine Aussparung 47 in der Seitenfläche 48 der jeweiligen Seitenwand 46 ein. Ein solches Steckelement 30 mit abgewinkeltem Teil 40 ist bei Einbau einer Seitenwand entsprechend auch an den vorderen, d.h. ganzseitigen Endpfosten 2 bzw. Anschlußpfosten 3 einzuhängen.
Auf die oben beschriebene Weise ist ein Regelsystem geschaffen, das mit einem Minimum von unterschiedlichen Bauteilen auskommt und in jeder Richtung und praktisch zu jeder Größe beliebig erweitert und umgewandelt werden kann. Durch einfache Steckverbindungen ist es ohne Werkzeug - zur Arbeitserleichterung höchstens mit Hilfe eines Hammers oder eines Schraubendrehers - zusammenzubauen und abzubauen. Die Form und Ausbildung der Laschen 11 ist darüber formschön und gewährleistet eine hohe Belastbarkeit, Klemmwirkung und Haltbarkeit.
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■it
Fositionsliste zu 11 5
1 Deckboden
2 Endpfosten
3 Anschlußpfosten
4 Grundboden
5 Halterung
6 Seitenkante
7 Schlitz
8 Ecke von 1 und 4
9 Dicke von 1 und
10 Aussparung in 2 und
11 Lasche
12 Pfostenwand
15 unterer Rand von
14 oberer Rand von
15 Wulst von 11
16 Querseite von 1 und
17 Längsseite von 1 und
18 Winkeleisen
19 Durchbrüche in 4
20 schmale Aussparungen
21 Halterung für 22
22 Längstraversen
23 Hutprofil
24 Einlegeblech
25 Querteil von 23
26 unteres Stützteil von
27 Abstand 21 bis
28 oberes Stützteil von
29 Rückwand
30 Steckelement für
31 die Wulst von 30
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32 Anlegeteil
33 Klemmteil
3^ Aussparungen in 30
35 federnder Nocken
36 Seitenfläche von 29
37 Stanzöffnung von 35
38 Aufnahme für 35 in 36
39 Längskanten von 2 und 3
40 abgewinkelter Teil von
41 Längsv/ulst von 40
42 Anlegeteil von 40
43 Klemmteil von 40
44 federnder Nocken von 40
45 Querseite von 2 bzw. 3
46 Seitenwand
47 Aussparungen in 48
48 Seitenfläche von 46
49 Deckflächen von 1 und 4
50 Ende von 15
51 nach innen gerichteter Part von
52 Laschenzunge
53 Haarnadelfaltung
54 Abstand 34-34
55 Längsseitenflächen von
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Claims (22)

Sachs Systemtechnik GmbH, Sohweinfurt7Q110Q9 11 594 12.01.1979 Patentansprüche
1. Steckregalsystem mit zwischen Endpfosten oder Anschlußpfosten in einer oder in mehreren Etagen angeordneten Grundböden und Deckböden und mit zwischen den Endpfosten und/oder Anschlußpfosten einhängbaren Zwischenböden, wobei die Endpfosten und die Anschlußpfosten mit Steckvorrichtungen zur Aufnahme von Verbindungselementen versehen sind und die Zwischenboden mittels der Verbindungselemente mit den Endpfosten und/oder Anschlußpfosten verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß
- die Deckböden(i) und die Grundböden (4) an zwei einander gegenüberliegenden Seitenkanten (6) mit Halterungen (5) zur Aufnahme der Pfosten (2,3) versehen sind,
- die Endpfosten (2) C-Profile mit einer, der lichten Weite der Halterungen (5) entsprechenden Querschhittsflache sind,
- die Anschlußpfosten (3) Hohlprofile von etwa doppelter Querschnittsfläche der Endpfosten (2) sind,
- die Anschlußpfosten (3) an ihren Enden mit Schlitzen (7) versehen sind und diese Schlitze (7) die Querschnittsflächen der Anschlußpfosten (3) in zwei, den Querschnittsflächen der Endpfosten (2) entsprechende Teilflächen unterteilen.
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2. Steckregal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (5) eine rechteckige Querschnittsfläche aufweisen und an den Ecken (8) der Grundböden (4) und der Deckböden (1) angeordnet sind.
3. Steckregalsystem nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (5) in ihren Querschnittsflächen so bemessen sind, daß sie die Endpfosten (2) bzw. Anschlußpfosten (3) mit Klemmsitz aufnehmen.
4. Steckregalsystem nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Grundböden (4-) und die Deckböden (1) aus Blechen zu flachen Quadern geformte Hohlkörper sind, wobei die Dicke dieser Bleche wesentlich geringer ist als die Dicke (9) der Grundböden (4) bzw. der Deckböden (1),
5. Steckregalsystem nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (7) der Anschlußpfosten (3) eine lichte Weite aufweisen, die etwa doppelt so groß ist wie die Dicke der Bleche der Grundböden (4) bzw. der Deckböden (1).
6. Steckregalsystem nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Grundböden (4) und die Deckböden (1) Bleche mit abgekanteten Seiten (16,17) sind und die Halterungen (5) durch in den Ecken (8) der Grundböden (4) und der Deckböden (1) fest angeordnete Winkeleisen (18) gebildet sind.
7. Steckregalsystem nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet* daß die Grundböden (4) Durchbrüche (19) aufweisen, die über den durch die Winkeleisen (18) gebildeten Halterungen (5) angeordnet sind.
030040/0110
8. Steckregalsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente bei den Endpfosten (2) an mindestens einer Seite und bei den Anschlußpfosten (3) an mindestens zwei einander gegenüberliegenden Seiten als mit dem jeweiligen Pfosten (2,3) fest verbundene Laschen (11) ausgebildet sind und diese Laschen (11) in Aussparungen (10) der jeweiligen Pfostenwand (12) angeordnet sind.
9. Steckregalsystem nach Anspruch 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (11) die gleiche äußere Kontur wie die Aussparungen (10) aufweisen und aus der Ebene der jeweiligen Pfostenwand(12) abgewinkelt sind.
10. Steckregalsystem nach Anspruch 1, 8 und 9» dadurch gekennzeichnet, daß der untere Rand (13) der Lasche (11) mit der Pfostenwand (12) verbunden ist und einstückig aus dieser hervorgeht, während der obere Rand (14·) der Lasche (11) ausgestanzt und aus der Ebene der Pfostenwand ( 12) abgewinkelt ist.
11. Steckregalsystem nach Anspruch 1, 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Rand (13) der Lasche (11) einen etwa halbkreisförmigen Wulst (15) aufweist, wobei dieser Wulst (15) etwa die Blechstärke der jeweiligen Pfostenwand (12) entspricht.
12. Steckregalsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Längsseiten (17) der Deckböden (1) schmale Aussparungen (20) vorgesehen sind, die Breite dieser schmalen Aussparungen (20) etwa der Stärke der Bleche entspricht und die schmalen Aussparungen (20) der Aufnahme von Halterungen (21)' für Längstraversen (22) dienen.
030040/0100
13· Steckregalsystem nach Anspruch 1 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Längstraversen (22) aus einem Hutprofil (23) mit einem doppelt gelegten Querteil (25) und zwei, von diesem Querteil (25) etwa rechtwinklig nach außen weisenden, einander gegenüberliegenden btützteilen (26,28) und mehreren, in dem Querteil (25) fest eingeklemmten Einlegeblechen (24) bestehen und die aus dem Querteil (25) herausragenden Enden der Einlegebleche (24) in einem Abstand (27) zu dem unteren Stützteil (26) zu einer Halterung (21) abgewinkelt sind.
14. Steckregalsystem nach Anspruch 1,12 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Einlegebleche (24) etwa der Länge der schmalen Aussparungen (20) an den Deckböden (1) entspricht und der Abstand (27) etwa der Blechstärke der Längsseiten (17) der Deckböden (1) entspricht.
15· Steckregalsystem nach Anspruch 1, 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (11) der Endpfosten (2) und der Anschlußpfosten (3) Steckelemente (30) zur Aufnahme von Rückwänden (29) einsteckbar sind.
16. Steckregalsystem nach Anspruch 1 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckelemente (30) Aussparungen (3^0 aufweisen und diese Aussparungen (3*0 etwas breiter als die Laschen (11) an den Endpfosten (2) bzw. den Anschlußpfosten (3) sind.
17. Steckregalsystem nach Anspruch 1,15 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckelemente (30) zwei übereinander angeordnete Aussparungen (3^0 aufweisen und diese Aussparung η (34) in einem Abstand von einander angeordnet sind, der dem Abstand zwischen zwei Laschen (11) an den Endpfosten (2) bzw. an den Anschlußpfosten (3) entspricht.
030040/0180
18. Steckregalsystem nach Anspruch 1, 15 "bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckelemete (30) in Längsrichtung der Endpfosten (2) bzw. der Anschlußpfosten (3) einsteckbar sind und einen, an der jeweiligen Pfostenwand (12) anliegenden Anlegeteil (32) und einen, mittels einer längsverlaufenden Wulst (31) abgesetzten Klemmteil (33) aufweisen.
19. Steckregalsystem nach Anspruch 1,15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (34) der Steckelemente (30) Durchbrüche von etwa rechteckigem Querschnitt sind und sich in dem AnI egeteil (32) befinden.
20. Steckregalsystem nach Anspruch 1, 15 his 19, dadurch gekennzeichnet , daß an dem Klemmteil (33) der Steckelemente (30) federnde Nocken (35) und an den Seitenflächen (36) der Rückwände (29) Aufnahmeöffnungen (38) vorgesehen sind, wobei die Aufnahmeöffnungen (38) und die federnden Nocken (35) Ei^ einander korrespondieren und die federnden Nocken (35) in die Aufnahmeöffnungen (38) einrastbar sind.
21. Steckregalsystem nach Anspruch 1, 15 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Anlegeteil (32) der Steckelemente (30) einen um die angrenzenden Längskanten (39) des jeweiligen Endpfostens (2) bzw. Anschlußpfostens (3) herumlegbaren, abgewinkelten Teil (40) aufweist und dieser abgewinkelte Teil (40) einen, dem Anlegeteil (32) entsprechenden weiteren, an der Querseite (45) des jeweiligen Pfostens (2,3) ,'anlegbaren Anlegeteil (42) und einen, mittels einer Längswulst (41) abgesetzten Klemmteil (43) · aufweist.
030040/0160
22. Steckregalsystem nach Anspruch 1, 15 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Klemmteil (43) des abgewinkelten Teils (40) mindestens ein federnder Nocken (44) angeordnet ist und dieser federnde Nocken (44) in eine korrespondierende Aussparung (47) in der Seitenfläche (48) einer zu halternden Seitenwnad (46) einrastbar ist.
23· Steckregalsystem nach Anspruch 1, 15 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Nocken (35,44) nach innen auf die Pfostenwand (12,45) zuweisend angeordnet sind und aus Stanzöffnungen (37) in dem jeweiligen Klemmteil (33,43) abgewinkelt sind.
030040/0160
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