[go: up one dir, main page]

DE3212785C3 - Offenend-spinnrotor - Google Patents

Offenend-spinnrotor

Info

Publication number
DE3212785C3
DE3212785C3 DE19823212785 DE3212785A DE3212785C3 DE 3212785 C3 DE3212785 C3 DE 3212785C3 DE 19823212785 DE19823212785 DE 19823212785 DE 3212785 A DE3212785 A DE 3212785A DE 3212785 C3 DE3212785 C3 DE 3212785C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotor
centering section
spinning rotor
open
collar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19823212785
Other languages
English (en)
Other versions
DE3212785C2 (de
DE3212785A1 (de
Inventor
Rudolf Oexler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rieter Ingolstadt GmbH
Original Assignee
Schubert und Salzer Maschinenfabrik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schubert und Salzer Maschinenfabrik AG filed Critical Schubert und Salzer Maschinenfabrik AG
Priority to DE19823212785 priority Critical patent/DE3212785C3/de
Priority to EP83101740A priority patent/EP0090939B1/de
Priority to GB08308423A priority patent/GB2118684B/en
Priority to CS832187A priority patent/CS250228B2/cs
Priority to BR8301621A priority patent/BR8301621A/pt
Priority to US06/481,368 priority patent/US4503663A/en
Priority to IN397/CAL/83A priority patent/IN159269B/en
Publication of DE3212785A1 publication Critical patent/DE3212785A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3212785C2 publication Critical patent/DE3212785C2/de
Priority to HK92/87A priority patent/HK9287A/xx
Publication of DE3212785C3 publication Critical patent/DE3212785C3/de
Priority to MY370/87A priority patent/MY8700370A/xx
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/04Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by contact of fibres with a running surface
    • D01H4/08Rotor spinning, i.e. the running surface being provided by a rotor
    • D01H4/10Rotors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Abstract

Ein Offenend-Spinnrotor (1) ist auf einem Rotorschaft (20) angeordnet, welcher zur Zentrierung des Spinnrotors (1) einen sich in einer Öffnung (11) im Rotorboden (10) befindlichen Zentrierabschnitt (2) aufweist. Auf den Zentrierabschnitt (2) ist eine Spannscheibe (4) so aufgesetzt und gespannt, daß der Offenend-Spinnrotor (1) gegen einen Bund (3) gedrückt wird, der den Zentrierabschnitt (2) ringförmig umgibt. Der Bund (3) ist als Spannscheibe (31) ausgebildet, die in entgegengesetzter Anordnung zu der ersten Spannscheibe (4) auf den Zentrierabschnitt (2) aufgesetzt und gespannt ist.

Description

20
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Offenend-Spinnrotor gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein derartiger Offenend-Spinnrotor ist durch die CH-PS 5 61 296 bekannt. Dieser bekannte Spinnrotor ist mit dem Rotorschaft mit Hilfe einer Schraube verbunden und weist zur Aufnahme der Spannscheibe eine entsprechende Ausnehmung im Rotorboden auf. Für diese lösbare Befestigungsart sind somit relativ aufwendige Maßnahmen erforderlich. Offenend-Spinnrotoren wurden deshalb bisher in der Regel mit dem Schaft durch Aufpressen verbunden (DE-OS 20 58 340) Wenn der Offenend-Spinnrotor gewechselt werden muß, ist dieser daher zusammen mit seinem Schaft auszuwechseln.
Es ist daher auch bekannt, einen zweiteiligen Offenend-Spinnrotor vorzusehen, wobei der eigentliche Rotorkörper auf einem Grundkörper mittels einer Rastverbindung (DE-OS 29 39 326) oder einer lösbaren Verbindung, die von den Zentrierflächen räumlich getrennt vorgesehen ist (DE-OS 29 39 325), befestigt kt. Hier ist zwar der Rotorkörper für sich alleine auswechselbar, ohne daß der restliche Teil (Grundkörper und Rotorschaft) ausgewechselt werden muß. Dieser Vorteil wird jedoch mit einer relativ aufwendigen Ausbildung des Grundkörpers erkauft. Außerdem bleibt das Problem einer lösbaren Verbindung zwischen Spinnrotor und Rotorschaft, die einfach und dennoch für hohe Drehzahlen geeignet ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine einfache und wirtschaftlich herzustellende sichere Verbindung zwischen dem Spinnrotor und dem Rotorschaft herzustellen, wobei diese Verbindung auch leicht wieder aufzuheben sein soll, um den Austausch des Spinnroiors unabhängig von seinem Schaft durchführen zu können.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Der Zentrierabschnitt braucht im Hinblick auf die &o Befestigung des Offenend-Spinnrotors keine besondere Ausbildung zu haben: er weist somit eine Zylinderform (jhne jegliche Einschnitte, Bohrungen etc. auf. Im Vergleich zu bekannten Rotorschäften für Spinnrotoren i-t lediglich seine Länge etwas größer, da der Zentrierabschnitt nicht in Höhe der Ebene des Rotorbodens endet, sondern bis ins Rotorinnere hineinreicht, damit auf dieses sich im Rotorinneren befindliche Ende des Zentrierabschnittes eine elastische Spannscheibe (oder ein tellerfederartiges Element) aufgesetzt und gespannt werden kann. Die Spannscheibe wird dabei so aufgesetzt, daß ihr mittlerer Abschnitt von der offenen Rotorseite aus gegen den Rotorboden gedrückt wird, damit die Spannscheibe, deren Außenrand sich am Rotorboden abstützt, eine ebene Form annimmt. Das sich im Rotorinneren befindliche Ende des Zentrierabschnittes und die auf diesem Ende verspannte elastische Spannfeder sind konzentrisch zum Offenend-Spinnrotor angeordnet und haben selber die Form eines Rotationskörpers, so daß sie sich im Rotorinneren glatt snlegen, so daß sie weder eine Störung der Luftströmung noch ein Festsetzen von Fasern oder Staub bewirken. Im übrigen überragen Zentrierabschnitt und Spannscheibe den Rotorboden nur um ein sehr geringes Meß, eo daß der Zentrierabschnitt und die Spannscheibe nicht in den Umlaufbereich des sich im Abzug befindlichen Fadens befinden. Darüber hinaus ist die Anbringung der Spannscheibe auf dem Zentrierabschnitt und damit die Herstellung der Befestigung des Offenend-Spinnrotors auf seinem Schaft sehr einfach. Nach Aufsetzen des Offenend-Spinnrotors auf den Rotorschaft und nach Aufsetzen der Spannscheibe wird letztere lediglich in Richtung zum Bund gedrücjtt, wodurch auch der Spinnrotor mit Sicherheit in Anlage am Bund gehalten wird. Die Spannscheibe wird platt, gedrückt und dadurch gespannt Dabei stützt sich die Spannscheibe mit ihrem Außenrand am Rotorboden und mit ihrem Innenrand am Zentrierabschnitt ab. Durch einfache axiale Druckausübung vom Rotorinneren aus auf den Zentrierabschnitt kann diese Spannung ohne Schwierigkeiten überwunden und die Verbindung zwischen Spinnrotor und Rotorschaft wieder gelöst werden, wenn dies — z. B. zum Austauschen des Spinnrotors — gewünscht wird.
Die erfindungsgemäße Lösung ist außerordentlich einfach. Während Spannscheiben üblicherweise in radialer Richtung ein relativ großes Spiel aufweisen, werden erfindungsgemäß die Passungen zwischen Zentrierabschnitt und Spannscheibe sehr eng gewählt, so daß die Spannscheibe sich am Zentrierabschnitt abstützen und so den Spinnrotor in definierter Position am Bund hält. Durch diese genaue Positionierung entstehen auch keine Unwuchten, sondern es wird ein genauer Rundlauf des Spinnrotors gewährleistet.
Der Bund kann integrierter Bestandteil des Zentrierabschnittes sein. Um den Rotorschaft einfach ausbilden zu können, ist vorzugsweise der Bund jedoch nicht als integrierter Bestandteil des Rotorschaftes ausgebildet, sondern auf diesem Zentrierabschnitt bzw. Rotorschaft befestigt. Auch hierbei kann der Bund unterschiedlich ausgebildet sein.
Der Bund kann gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung am Ende des Zentrierabschnittes vorgesehen werden, und die Spannscheibe, z. B. eine Tellerfeder, von der Außenseite des Spinnrotors her einen axialen Druck auf den Spinnrotor ausüben. Der Bund befindet sich bei dieser Ausführung im Rotorinneren.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausbildung des Erfindungsgegenstandes ist der Bund als zweite elastische Spannscheibe ausgebildet, die in entgegengesetzter Anordnung zu der ersten Spannscheibe auf den Zentrierabschnitt aufgesetzt und gespannt ist. Die Herstellung der Befestigungsverbindung zwischen Offenend-Spinnrotor und Zentrierabschnitt erfolet in
ähnlicher Weise, wie zuvor beschrieben.
Wenn für den Offenend-Spinnrotor ein Einzelantrieb vorgesehen ist. dann ist in weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes zweckmäßigerweise dieser Einzelantrieb in der oben aufgezeigten Weise am Rotorschaft befestigt, indem sich zwischen dem Bund und der Spannscheibe der Boden eines Läufers befindet, die Teil dieses Eiüzelantriebes für den Offenend-Spinnrotor ist.
Der Erfindungsgegenstand ermöglicht eine einfache Montage des Spinnrotor^ auf dem Rotorschaft Der Offenend-Spinnrotor kann dabei nach Belieben in einem spanabhebenden Verfahren oder auch in einem nichtspanabhebenden Verfahren hergestellt sein. Die erfindungsgemäße Befestigungsart des Spinnrotors auf seinem Schaft ist die Voraussetzung, um den Spinnrotor rasch von seinem Schaft abnehmen und durch einen neuen Spinnrotor ersetzen zu können. Dies erleichtert die Lagerhaltung beträchtlich, da lediglich die auszuwechselnden Spinnrotoren, nicht aber auch jedes Ma! die zugehörigen Rotorschäfte auf Lager zu halsn sind.
Durch die exakte Halterung des Spinnrotors auf dem Rotorschaft mit.Hilfe von massearmen Spannscheiben können auftretende Unwuchten auch bei hohen Drehgeschwindigkeiten auf einem äußerst niedrigen Niveau gehalten werden, so daß sich eine lange Lebensdauer des Rotorschaftes und der Rotorlagerung ergibt
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen Offenend-Spinnrotor im Schnitt, mit einer gemäß der Erfindung ausgebildeten Verbindung mit dem Rotorschaft
Fig.2 eine Abwandlung des Erfindungsgegenstandes, gemäß welcher der Spinnrotor mit Hilfe von zwei Spannscheiben auf dem Rotorschaft befestigt ist. und
Fig.3 eine Abwandlung der in Fig.2 gezeigten Vorrichtung, bei welcher jedem Spinnrotor ein Einzelantrieb zugeordnet ist.
Der in F i g. 1 gezeigte Offenend-Spinnrotor 1 ist spanlos aus Blech geformt und weist einei? ebenen Rotorboden 10 mit einer zentrischen Öffnung 11 auf. Der Spinnrotor 1 sitzt auf dem Ende eines Rotorschaftes 20, von welchem ein Zentrierabschnitt 2 durch diese Öffnung U bis ins Rotorinnere 12 hineinragt. Der Außendiirchmesscr des Zentrierabschnittes 2 und der Durchmesser der Öffnung U sind in ihrer Passung aufeinander abgestimmt, so daß der Spinnrotor 1 radial exakt zum Zeniricrabschniit 2 fixiert ist.
Auf diesem Rotorschaft 20 bzw. auf dem Zentrierabschnitt 2 ist i.n Abstand von dem sich im Rotorinneren 12 befindlichen Ende ein Stützring 30 vorgesehen, dessen Bund 3 als Lager für den Spinnrotor I1 dient. Dieser Stützring 30 ist mit Hilfe einer Klemmschraube (nicht gezeigt) oder durch Aufpressen, Aufschrumpfen od. dgl. auf dem Rotorschaft 20 bzw. dem Zentrierabschnitt 2 befestigt. Der Bund 3 umgibt somit den Zentrierabschnitt 2 ringförmig.
Auf dem im Rotorinneren 12 befindlichen Ende des Zentrierabschnittes 2 ist eine Spannscheibe 4 angeordnet, die durch ihre Vorspannung den Spinnrotor 1 gegen den Bund 3 drückt. Wie in F i g. 1 gestrichelt dargestellt ist, wird die Spannscheibe 4 so auf das Ende des Zentrierabschnittes 2 aufgesetzt, daß sich der Außenrand 40 am Rotorboden 10 abstützt, während der Innenrand 41 sich im Abf.tand vom Rotorboden 10 befindet. Während der Spinnrotor 1 an der Außenseite des Rotorbodens 10 abgestützt wird, wird mit einem geeigneten Werkzeug vom Rotorinneren 12 aus der Innenrand 41 der Spannscheibe 4 gegen den Rotorboden 10 gedrückt, wodurch sich der Innenrand 41 der Spannscheibe 4 am Zentrierabschnitt 2 festklemmt und s an einer Rückkehr in die Entspannungsstellung gehindert wird. Somit hält die Spannscheibe 4 den Spinnrotor 1 fest in Anlage am Bund 3. Dies wird durch entsprechende Passungswahl von Außendurchmesser des Zentrierabschnittes 2 und Innendurchmesser der
&iacgr;&ogr; Spannscheibe 4 erreicht Diese beiden Durchmesser sind so aufeinander abgestimmt, daß sie einen Preßsitz für die Spannscheibe 4 auf dem Zentrierabschnitt 2 bilden. Der erforderliche genaue Innendurchmesser der Spannscheibe 4 wird beispielsweise durch Feinstanzen erreicht
Soll später der Spinnrotor 1 vom Rotorschaft 20 abgenommen werden, beispielsweise weil der Spinnrotor 1 durch Verschleiß unbrauchbar geworden ist oder statt dessen ein Spinnrotor 1 andere·- Größe oder Geometrie vorgesehen werden soll, so genügt es, vom Rotorinneren 12 aus den Zentrierabschnitt 2 aus dem Spinnrotor 1 herauszupressen und dadurch die Spannscheibe 4 zu lösen. Dies ist mit den üblichen einfachen Druckeinrichtungen ohne weiteres auszuführen. Im Betrieb treten am Spinnrotor 1 praktisch keine großen axialen Kräfte auf, sondern vorwiegend Radialkräfte. Somit besteht keine Gefahr, daß der Spinnrotor 1 sich während des Spinnbetriebes vom Zeritrierabschnitt 2 löst
Der Bund 3 kann verschieden ausgebildet sein. Beispielsweise kann als Bund ein Ring dienen, der am Ende des Zentrierabschnittes 2 angearbeitet oder aufgesetzt ist und so eine Radialfläche, am Rotorschaft 20 bildet Der Zentrierabschnitt 2 ist ein Teil des Rotorschaftes 20. Dieser Bund ist an die Form des Rotorbodens 10 angepaßt und ragt somit weniger weit als der Zentrierabschnitt 2 (Fi g. I) in das Rotorinnere 12 hinein. In diesem Fall erfolgt die Befestigung des Spinnrotors in der Weise, daß der Spinnrotor 1 von einer Spannscheibe 31 von außen gegen den Bund 3 statt gegen eine Spannscheibe 4 (F i g. 2) gedrückt wird.
F i g. 2 zeigt eine andere vorteilhafte Ausbildung eines
Bundes 3. Hier wird der Bund 3 durch eine zweite Spanhscheibe31 gebildet, die auf dem Zent.ierabsciinitt 2 des Rotorschaftes 20 angeordnet ist. Wie die F i g. 2 in gestrichelter Darstellung zeigt, sind die Spannscheiben 4 und 31 dabei so auf den Zentrierabschnitt 2 aufgesetzt daß ihr gewölbter mittlerer Abschnitt mit dem Innenrand 41 bzw. 32 sich im Abstand vom Rotorboden 10 befindet, während ihr Außenrand 40 bzw. 33 sich bereits in Anlage am Rotorboden 10 befindet Die Spannscheibe 31 ist somit außerhalb des Spinnrotors 1 in entgegengesetzter Anordnung zu der im Rotorinneren angeordneten Spannscheibe 4 auf dem Zcntrierabschnitt 2 angeordnet
Zum Spannen der beiden Spannscheiben 4 und 31 und damit zum Befestigen des Spinnrotors 1 auf dem Zentrierabschnitt 2 des Rotorschaftes 20 wird gleichzeitig von beiden Seiten aus genau in Flucht zur Längsachse des Zentrierabschnittes 2 Druck auf die Spannscheiben 4 und 31 ausgeübt wobei deren mittlere Abschnitte gegeneinander gedrückt werden, so daß nach Freigabe der Spannscheiben 4 und 31 deren Innenränder 41 und J? sich am Zentrierabschnitt 2 abstützen und somit den Spinnrotor 1 zwischen sich einspannen.
Soll diese Verbindung zwischen Spinnrotor 1 und Rotorschaft ?0 wieder aufgehoben werden, so ist es
lediglich erforderlich, den Spinnrotor 1 über die Spannscheibe 31 abzustützen und von dem Rotorinneren 12 aus den Zentrierabschnitt 2 herauszupressen, ähnlich wie dies bereits anhand der Fig. I erläutert wurde. · ■ .
Der Spinnrotor 1 kann, wie ein Vergleich der F i g. 1 und 2 zeigt, spanlos oder spanabhebend gefertigt sein. Aber auch das Lager oder der Antrieb des Spinnrotors 1 kann unterschiedlich ausgebildet sein. So kann für jeden Spinnrotor 1 ein Einzelantrieb vorgesehen sein, der &igr; &ogr; einen mit dem Spinnrotor 1 verbundenen Läufer S aufweist, der auf seiner Innenwand Permanentmagnete 50 trägt Diese Permanentmagnete 50 sind Teil eines (nicht gezeigten) elektrischen Motors. Der Zentrierabschnitt 2 ist bei dieser Ausbildung Teil eines den r> Rotorschaft bildenden Lagerzapfens 21, der die aus Spinnrotor 1 und Läufer 5 bestehende Gesamtheil trägt und stützt.
Die Befestigung des Spinnrotors 1 erfolgt hier in derselben Weise, wie dies anhand der Fig.2 erläutert wurde. Im Unterschied hierzu ist lediglich zwischen der Spannscheibe 4 im Rotorinneren 12 und der den Bund 3 bildenden Spannscheibe 31 der Boden 51 dieses Läufers 5 angeordnet. Der Bund 3 — der prinzipiell auch abweichend von F i g. 3 ausgebildet sein kann — und die Spannscheibe 4 dienen somit nicht nur der Befestigung und dem Einspannen des Spinnrotors 1, sondern darüber hinaus auch der Befestigung des Läufers 5 am Lagerzapfen 21. Die Befestigung erfolgt in der zuvor beschriebenen Art und Weise. jo
Die Ausbildung des Rotorschaftes 20 ist nicht an die gezeigten Ausführungen gebunden. Vielmehr wird hierunter jedes Element unabhängig von seiner Form und Länge verstanden, das der Lagerung des Spinnrotors 1 dient. Der Begriff »Rotorschaft« schließt, dabei is auch rohrförmige und büchsenartige Ausbildungen mit ein.
Der Begriff der »Spannscheibe« in der vorhergehenden Beschreibung soll alle Elemente in Form von Rotationskörpern (beispielsweise Tellerfedern) umfassen, die ohne spezielle Ausbildung oder Bearbeitung, z. B. durch Anbringen von Rillen od. dgl., von Zentrierabschnitt 2 und Spinnrotor 1 eine Befestigung des Spinnrotors 1 auf dem Zentrierabschnitt 2 durch Vorspannen erlauben.
45
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
50
55
60

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Offenend-Spinnrotor, der auf einem Rotorschaft angeordnet ist, welcher zur Zentrierung des Offenend-Spinnrotors einen Zentrierabschnitt aufweist und zur Abstützung des Offenend-Spinnrotors einen den Zentrierabschnitt ringförmig umgebenden Bund trägt, wobei der Zentrierabschnitt des Rotorschaftes in einer zentrischen Öffnung des Rotorbodens radial fixiert ist &igr; &ogr; und der Offenend-Spinnrotor durch eine Spannscheibe gegen den Bund gedrückt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die federnd ausgebildete Spannscheibe (4) auf den Zentrierabschnitt (2) aufgesetzt ist und die Passung zwischen Zentrierabschnitt (2) und h< dem Innendurchmesser der Spannscheibe (4) so eng gewählt ist, daß sich die Spannscheibe (4) am Zentrierabschnitt (2) abstützt.
DE19823212785 1982-04-06 1982-04-06 Offenend-spinnrotor Expired DE3212785C3 (de)

Priority Applications (9)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19823212785 DE3212785C3 (de) 1982-04-06 1982-04-06 Offenend-spinnrotor
EP83101740A EP0090939B1 (de) 1982-04-06 1983-02-23 Offenend-Spinnrotor
GB08308423A GB2118684B (en) 1982-04-06 1983-03-28 Securing rotors to shafts
BR8301621A BR8301621A (pt) 1982-04-06 1983-03-29 Rotor de fiacao de extremidade aberta
CS832187A CS250228B2 (en) 1982-04-06 1983-03-29 Spinning rotor for spinning with yarn's open end
US06/481,368 US4503663A (en) 1982-04-06 1983-04-01 Open-end spinning rotor
IN397/CAL/83A IN159269B (de) 1982-04-06 1983-04-05
HK92/87A HK9287A (en) 1982-04-06 1987-01-28 Open-end spinning rotor
MY370/87A MY8700370A (en) 1982-04-06 1987-12-30 Open-end spinning rotor

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19823212785 DE3212785C3 (de) 1982-04-06 1982-04-06 Offenend-spinnrotor

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE3212785A1 DE3212785A1 (de) 1983-10-20
DE3212785C2 DE3212785C2 (de) 1984-01-12
DE3212785C3 true DE3212785C3 (de) 1987-08-20

Family

ID=6160368

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19823212785 Expired DE3212785C3 (de) 1982-04-06 1982-04-06 Offenend-spinnrotor

Country Status (9)

Country Link
US (1) US4503663A (de)
EP (1) EP0090939B1 (de)
BR (1) BR8301621A (de)
CS (1) CS250228B2 (de)
DE (1) DE3212785C3 (de)
GB (1) GB2118684B (de)
HK (1) HK9287A (de)
IN (1) IN159269B (de)
MY (1) MY8700370A (de)

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT379909B (de) * 1984-03-06 1986-03-10 Philips Nv Aufzeichnungs- und/oder wiedergabegeraet
US5163279A (en) * 1988-02-20 1992-11-17 Hans Stahlecker Arrangement for producing feeding packages for a twisting operation
DE3815182A1 (de) * 1988-05-04 1989-11-16 Wolfgang Grahamer Spinnrotor
DE4020518A1 (de) * 1990-06-28 1992-01-02 Schubert & Salzer Maschinen Offenend-spinnrotor
US5710817A (en) * 1992-08-25 1998-01-20 Icl Systems Ab Method and device for preventing unauthorized access to a computer system
DE4312365A1 (de) * 1993-04-16 1994-10-20 Rieter Ingolstadt Spinnerei Offenend-Spinnrotor
DE4342539A1 (de) * 1993-12-14 1995-06-22 Skf Textilmasch Komponenten Schaftloser Spinnrotor einer Offenend-Spinnmaschine
EP0805224A3 (de) * 1996-05-04 1997-11-19 Rieter Ingolstadt Spinnereimaschinenbau AG Offenend-Spinnrotor
DE19621190A1 (de) * 1996-05-25 1997-11-27 Rieter Ingolstadt Spinnerei Offenend-Spinnrotor
DE102005021920A1 (de) * 2005-05-12 2006-11-16 Saurer Gmbh & Co. Kg Spinnrotor

Family Cites Families (23)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1192404A (en) * 1916-02-08 1916-07-25 Steel Specialties Company Shaft or spindle and means for securing body-confining abutments thereto.
US2441432A (en) * 1945-12-14 1948-05-11 Gen Electric High-speed rotor
BE491606A (de) * 1948-10-11
GB1036103A (en) * 1961-06-10 1966-07-13 Baker & Finnemore Ltd Improvements in or relating to sheet metal retaining devices which act by gripping smooth cylindrical surfaces
GB1059918A (en) * 1963-11-14 1967-02-22 Motorola Inc Improvements in or relating to teleprinters or like mechanisms
GB1004559A (en) * 1963-11-27 1965-09-15 Black & Decker Mfg Co Fan assembly and method of fabrication
US3331258A (en) * 1964-02-17 1967-07-18 Eckerle Rotor for an internally operating geared pump
DE1475148A1 (de) * 1965-10-04 1969-05-14 Raymond A Fa Wasserdichte Befestigung von Federmuttern durch verformbare Zwischenstuecke aus plastischem Werkstoff
US3457733A (en) * 1967-06-16 1969-07-29 Borg Warner Torque limiter
CS149765B1 (de) * 1969-12-02 1973-08-23
GB1383194A (en) * 1970-10-08 1975-02-05 Platt International Ltd Open-end spinning apparatus
DE2064697C3 (de) * 1970-12-31 1979-03-15 Fried. Krupp Gmbh, 4300 Essen Offen-End-Spiiuivorrichtung
GB1410972A (en) * 1972-01-14 1975-10-22 Platt Saco Lowell Ltd Spinning of textile yarns
GB1419498A (en) * 1972-02-23 1975-12-31 Platt Saco Lowell Ltd Spinning of textile fibres
DE2440455B2 (de) * 1974-08-23 1976-12-09 Dornier System Gmbh, 7990 Friedrichshafen Antrieb fuer schnellaufende achsen oder wellen von spindeln
IT1026359B (it) * 1975-01-15 1978-09-20 Spem Srl Dispositivo di frizione a carico constante specialmente adatto per l applicazione nei registratori a nastro
AU530269B2 (en) * 1977-10-21 1983-07-07 Jacobsen, A.N. Spinning yarn
CH628715A5 (en) * 1977-11-09 1982-03-15 Max Fischer Device for securing a smooth shaft against axial displacement in a machine part
FR2422858A1 (fr) * 1978-04-11 1979-11-09 Essilor Int Moyeu, en particulier pour outil rotatif notamment meule
DE2939325C2 (de) * 1979-09-28 1982-05-06 Schubert & Salzer Maschinenfabrik Ag, 8070 Ingolstadt Offenend-Spinnrotor
DE2939326C2 (de) * 1979-09-28 1982-05-19 Schubert & Salzer Maschinenfabrik Ag, 8070 Ingolstadt Offenend-Spinnrotor
DK152697C (da) * 1980-07-24 1989-04-10 Boerge Martins Radialklemelement til fastspaending paa et akselformet element
GB2083155A (en) * 1980-09-06 1982-03-17 Ihw Eng Ltd Disc spring clip

Also Published As

Publication number Publication date
MY8700370A (en) 1987-12-31
GB2118684B (en) 1986-09-17
DE3212785C2 (de) 1984-01-12
EP0090939A2 (de) 1983-10-12
GB2118684A (en) 1983-11-02
EP0090939A3 (en) 1986-07-30
EP0090939B1 (de) 1988-06-01
DE3212785A1 (de) 1983-10-20
BR8301621A (pt) 1983-12-06
US4503663A (en) 1985-03-12
GB8308423D0 (en) 1983-05-05
IN159269B (de) 1987-04-25
CS250228B2 (en) 1987-04-16
HK9287A (en) 1987-02-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2803925A1 (de) Aufloesewalze
DE3212785C3 (de) Offenend-spinnrotor
EP1762732A1 (de) Kurbelwellenlager
DE102020205721B4 (de) Ladeteller für Federendenschleifmaschine und Federendenschleifmaschine
DE69808675T2 (de) Einstellbare Palette: Verfahren und Vorrichtung
DE2528485B2 (de) Auflösewalze für eine Offenendspinnvorrichtung
EP1213143A1 (de) Vorrichtung zum Befestigen einer Bespannung auf einem Druckwerkzylinder
DE2301092B2 (de) Spindeleinrichtung zum Aufrollen einer Materialbahn in einer Luftfiltervorrichtung
DE3517246C2 (de)
DE2519023B2 (de) Axiale Lagerbefestigung eines Wälzlagers
EP0178458A2 (de) Wickelvorrichtung
CH672505A5 (de)
DE2025515A1 (de) Spannvorrichtung
DE2647799C3 (de) Pelletpresse
DE3305845C2 (de) Revolverkopf für eine Werkzeugmaschine, insbesondere Drehmaschine
EP0127053A2 (de) Arbeitsgerät zum Bearbeiten der Schnittstelle eines Rohres
DE8430471U1 (de) Aufloesewalze fuer eine offenendspinnvorrichtung
DE29709802U1 (de) Vorrichtung zur Aufnahme und Halterung einer hohlzylindrischen Druckhülse
DE4139971A1 (de) Universalsupport fuer umlaufende wellen
DE3340448C1 (de) Spannsatz in Doppelausführung zur Nabenbefestigung
DE2735966C2 (de) Doppeltwirkende Spannvorrichtung
DE8716727U1 (de) Aufnahme für eine in Gleitlagern gelagerte Welle
DE3320056C1 (de) Befestigungsvorrichtung für das Lagergehäuse einer Spinn- oder Zwirnspindellagerung in der Spindelbank einer Maschine
DE7409733U (de) Halte- und Zentriervorrichtung für Spulen von Textilmaschinen
EP1344853B1 (de) Auflösewalze für eine OE-Spinnvorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8366 Restricted maintained after opposition proceedings
8305 Restricted maintenance of patent after opposition
D4 Patent maintained restricted
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: RIETER INGOLSTADT SPINNEREIMASCHINENBAU AG, 8070 I