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DE3212699A1 - Vorrichtung zur fixierung der heizrohrschlangen einer fussbodenheizung - Google Patents

Vorrichtung zur fixierung der heizrohrschlangen einer fussbodenheizung

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Publication number
DE3212699A1
DE3212699A1 DE19823212699 DE3212699A DE3212699A1 DE 3212699 A1 DE3212699 A1 DE 3212699A1 DE 19823212699 DE19823212699 DE 19823212699 DE 3212699 A DE3212699 A DE 3212699A DE 3212699 A1 DE3212699 A1 DE 3212699A1
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Germany
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heating
board
pipe coil
cardboard
layer
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Application number
DE19823212699
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English (en)
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DE3212699C2 (de
Inventor
Klaus 8070 Ingolstadt Wismer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wika Isolier & Daemmtech
Original Assignee
Wika Isolier & Daemmtech
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Publication date
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Publication of DE3212699A1 publication Critical patent/DE3212699A1/de
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Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/12Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating
    • F24D3/14Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating incorporated in a ceiling, wall or floor
    • F24D3/141Tube mountings specially adapted therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/12Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating
    • F24D3/14Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating incorporated in a ceiling, wall or floor
    • F24D3/141Tube mountings specially adapted therefor
    • F24D3/143Tube clips with barbed anchors
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B30/00Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Floor Finish (AREA)

Description

WIKA Isolier- und Dämmtechnik GmbH, 8070 Ingolstadt
Vorrichtung zur Fixierung der Heizrohrschlangen einer Fußbodenheizung " .
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
Eine Fußbodenheizung weist wenigstens eine Heizrohrschlange auf, die in eine Estrichschicht eingebettet ist. Unterhalb der in den Estrich eingegossenen Heizrohrschlange ist eine Wärmedämmschicht vorgesehen, damit die zugeführte Wärme möglichst nur nach oben,
in den zu beheizenden Raum gelangt.
Die Wärmedämmschicht besteht üblicherweise aus Polystyrol-Platten, Mineralfaser-Platten oder dgl., die auf der Beton-Rohdecke verlegt sind. Die Dämmplatten sind meist mit einer Bahn bzw. Bahnen aus Kunststoff-Folie oder Bitumenpapier abgedeckt.
Die Heizrohre bzw. Heizrohrschlangen sollen möglichst genau nach dem vorausberechneten Plan verlegt werden, um die Wärme optimal
*- .φ ι über die Fläche des Fußbodens zu verteilen. Zu diesem Zweck dient die eingangs genannte Vorrichtung, auf welche sich die Erfindung bezieht. Mittels dieser Befestigungsvorrichtung soll die Heizrohrschlange zunächst in der gewünschten, vorausberechneten Lage fixiert werden, bis der Estrich erstarrt ist. Bisher dient hierzu ein Baustahlgitter, wie es üblicherweise für Decken und Wände aus Stahlbeton verwendet wird. Ein solches Baustahlgitter wird also auf die Dämmschicht gelegt; mittels der erwähnten Befestigungselemente kann nun die Heizrohrschlange an dem Baustahlgitter festgemacht werden. Diese Befestigungselemente sind klammerartige oder rahmenartige Spritzgußteile, an deren Unterteil eine Klammer, Schlaufe oder dgl. Befestigungsmittel zum Befestigen an einem Gitterstab vorgesehen ist.
Diese Art der vorläufigen Fixierung der Heizrohrschlange wird zwar seit längerer Zeit in großem Umfang praktiziert, jedoch können folgende Nachteile festgestellt werden: Das Baustahlgitter stellt einen nicht unbeträchtlichen Materialverlust dar, denn nach dem Erstarren des Estrichs ist es überflüssig geworden - aber natürlich nicht mehr zu entfernen. Das Anbringen der Befestigungselemente an den Gitterstäben ist relativ umständlich. Auch kann die Befestigung immer nur gemäß dem Rastermaß des Gitters vorgenommen werden, also nicht stufenlos.
Zur Beseitigung dieser Nachteile liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Befestigungsvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, auf welcher die einzelnen Teile, Stränge oder Bögen der Heizrohrschlange völlig
ou "ortsunabhängig", stufenlos auf einfache Weise zu befestigen sind, wobei diese Befestigungsvorrichtung nach dem Erstarren des Estrichs nicht funktionslos werden soll, also kein verlorenes Material darstellen soll.
Die Lösung dieser Aufgabe ist in dem Kennzeichnungsteil
des Patentanspruchs 1 angegeben.
Gemäß der Erfindung wird statt dem Baustahlgitter also eine Wellpapp-Tafel (oder Rippenpapp-Tafel) auf der Dämmschicht verlegt, über diese Tafel verlegt man zweckmäßig
die übliche Plastikfolie oder Bitumenpapier. Hierauf wird die Heizrohrschlange aufgelegt. Die einzelnen Teile der Heizrohrschlange können nun mittels der erwähnten Befestigungselemente an jeder beliebigen Stelle auf der Tafel fixiert werden. Hierbei ist nur ein einfaches Aufstecken von oben erforderlich, was bedeutend einfacher ist als das Anbringen einer Schelle oder dgl. an einem Gitterstab. Auch kann die vorgesehene Verlegung auf den Platten aufgezeichnet werden - was bei einem Baustahlgitter nicht bzw. kaum möglich ist. Nach dem Erstarren des Estrichs, wenn also die vorläufige Fixierung ihren Zweck erfüllt hat und also das bisher hierzu verwendete Baustahlgitter nur noch einen Materialverlust darstellt, dienen die gemäß der Erfindung zum Fixieren vorgesehenen Wellpapp- bzw. Rippenpapp-Tafeln zur Verbesserung der Wärme- und Schalldämmung. (z.B. aus dem Gebrauchsmuster 79 2 0 4 35 des Anmelders ist schon bekannt, daß derartige Tafeln tatsächlich für diese Wärme- und Schalldämmung geeignet sind.)
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß wenigstens eine Lage, vorzugsweise die mittlere oder ■· unterste Lage der Tafel aus Aluminiumfolie oder aus einer mit Aluminium beschichteten Papier- bzw. Pappbahn besteht. Diese Aluminium-Einlage dient als reflektierende Schicht, welche auftreffende Wärmestrahlung nach oben zurückreflektiert, so daß also diese Wärme nicht mehr nach unten verloren gehen kann, die Wärmedämmung also entsprechend entlastet ist. Man hat zwar schon bisher eine Aluminiumfolie als sogen. Reflektionsschicht verlegt; soweit man auf die Aluminiumfolie aber unmittelbar den Estrich aufbringt,
kann Wärmestrahlung nicht mehr reflektiert werden, denn für diese Reflektion muß oberhalb der reflektierenden Metall-Oberfläche ein Luftraum vorhanden sein. Gemäß der GBM-Schriften 80 25 288 und 73 20 709.7 ist bereits über einer Aluminium-Reflektionsschicht eine Schicht mit Luft-
^** kammern in Form einer sogen. "Luftpolster-Folie" vorgesehen. Auf diese Luftpolsterfolie wird der Estrich direkt aufgebracht, was zu Beschädigungen der Folienlagen führen kann, die dadurch porös werden, die Luft entweicht und/
oder wird zusammengedrückt, so daß der gewünschte Effekt verloren geht.
Die Wellpapp-Tafel bzw. Rippenpapp-Tafel dagegen ist so stabil und druckfest, daß sie keineswegs zusammengedrückt wird, so daß also oberhalb der Aluminiumschicht praktisch eine relativ dicke Luftschicht erhalten bleibt, in welche Wärmestrahlung von der Aluminiumschicht zurückgestrahlt werden kann.
Statt einer Aluminiumfolie kann auch eine mit Aluminium beschichtete, insbesondere bedampfte Papier- bzw. Pappbahn vorgesehen sein. Auch kann zu diesem Zweck eine Aluminiumfarbe auf Papier oder Pappe aufgebracht sein. In weiterer Ausgestaltung wird vorgeschlagen, daß die Wellpapp- bzw. Rippenpapp-Tafel fest mit der Dämm-Platte verbunden ist. Die Dämmplatten und Fixierplatten brauchen also somit nicht mehr separat angeliefert und verlegt zu werden, sondern man hat eine kombinierte Dämmplatte, die gleichzeitig zur Fixierung der Heizrohre dient. Vorteilhaft ist dabei jeweils die Wellpapp- bzw. Rippenpapp-Tafel an zwei Seiten gegenüber der Dämmplatte versetzt, so daß also die Tafel an zwei Seiten vorsteht und an den übrigen zwei Seiten entsprechend zurückversetzt ist. Beim Verlegen einer solchen kombinierten Platte werden also die Stoßfugen jeweils überdeckt. Eine weitere Verbesserung wird noch dadurch erreicht, daß die Tafel aus Wellpappe bzw. Rippenpappe an ihrer Unterseite eine Luftpolsterfolie aufweist. Diese Luftpolsterfolie verbessert die Dämmung und gleichzeitig die Isolierung gegen Feuchtigkeit in an sich bekannter Weise, und
sie wird durch die druckverteilende Wellplatte vor einer Beschädigung geschützt. Die Dämmplatte, die Luftpolsterfolie und die Papptafeln können separat verlegt werden, es können aber auch kombinierte Platten hergestellt werden, bestehend jeweils aus einer Dämmplatte, einer Luft-
polsterfolie und einer Papp-Tafel.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben.
Fig. 1 zeigt einen Fußbodenaufbau mit Fußbodenheizung schematisch, schräg von oben, bei dem eine erfindungsgemäße Vorrichtung eingebaut ist.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt nach Linie II-II in Fig. 1, vergrößert.
Fig. 3 entspricht der Fig. 2, wobei lediglich ein anderes
Befestigungselement vorgesehen ist. 10
Gemäß
Fig. 4 ist die Tafel zum Fixieren der Heizschlange kombiniert mit einer Dämmplatte (Anspruch 4)
Fig. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel.
Fig. 6 zeigt einen fertigen Fußbodenaufbau, schematisch, im Querschnitt, bei welchem eine Fußbodenheizung gemäß der Erfindung eingebaut ist.
Auf einer Beton-Rohdecke 1 ist eine Dämmschicht 2 z.B. in Form von Polystyrol-Platten aufgebracht, über welcher eine Fußbodenheizung mit in einer Estrich-Schicht 3 eingegossener Heizrohrschlange 4 verlegt ist, und zwar mit Hilfe einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, bestehend aus einer Wellpapp-Tafel 5 (bzw. mehreren Wellpapp-Tafeln) und Befestigungselementen 6.
Im fertigen Zustand ist die Heizrohrschlange 4 unverrückbar in der Estrichschicht 3 eingegossen. Beim Verlegen muß aber die Heizrohrschlange nach einem vorbestimmten Plan verlegt und bis zum Erstarren des Estrichs fixiert werden. Hierzu dient die erfindungsgemäße Vorrichtung. Und zwar sind auf der Dämmschicht 2 Wellpapp-Tafeln 5 verlegt, auf denen die Heizrohrschlange 4 mittels Verbindungselementen 6 in der gewünschten Lage festgesteckt ist.
Gemäß Fig. 2 bestehen die Verbindungselemente aus einer U-förmigen Klammer, an deren Schenkelenden je ein Wider-
haken 7 angeformt ist. In der festgesteckten Lage nach Fig. 2 paßt das Heizrohr genau in die Klammer 6, wobei die Widerhaken 7 die Wellpapp-Tafel 5 untergreifen. Die Wellpapp-Tafel 5 besteht aus drei zueinander parallelen Papier- bzw. Pappbahnen, zwischen denen eine höhere und eine flachere gewellte Pappbahn 9, 10 zwischengefügt sind. Auf der oberen Pappbahn 11 ist eine Plastikfolie 12 aufgebracht. Die mittlere Pappbahn 13 ist mit einer Aluminiumschicht bedampft.
Gemäß Fig. 3 sind die Halteelemente 6a trogförmig, mit einer Rinne zur Aufnahme des Heizrohres ausgebildet. Zwei seitliche Stege 6b ruhen auf der Tafel 5 auf. An der Unterseite des Befestigungselementes 6a ist ein widerhakenartiger Fuß 8 angeformt, der mit seinen beiden seitlichen Flügeln 17 allerdings nicht die Unterseite 15 der Wellpapp-Tafel 5 sondern deren mittlere Lage untergreift. Gemäß Fig. 4 ist die Wellpapp-Tafel 5 auf eine Styropor-Platte 2 aufkaschiert, so daß also beim Verlegen der Dämmschicht gleichzeitig diese Wellpapp-Tafeln verlegt werden.
Gemäß Fig. 5 ist die Wellpapp-Tafel 5 gegenüber der Polystyrol-Platte 2 derartig versetzt, daß beim Verlegen jeweils die vorragenden Randstreifen den Stoß zwischen je zwei Platten übergreifen.
In Fig. 6 sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen. Hinzu tritt ein Oberboden 16 in Form eines Florteppichs.
Leerseite

Claims (7)

1.) Vorrichtung zur Fixierung der Heizrohre bzw. Heizrohrschlange einer Fußbodenheizung vor dem Aufbringen des Estrichs auf die Dämmschicht, mit einem Flächengebilde und einer Vielzahl von Befestigungselementen zum Festmachen der Heizrohre bzw. Heizrohrschlange(n) an dem Flächengebilde,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Flächengebilde von einer Tafel (5) aus Wellpappe oder..Rippenpappe gebildet ist und daß die Befestigungselemente (6) an ihrem Unterteil je wenigstens einen Widerhaken (7) oder dgl. haben, der mit wenigstens einem seitlichen Flügel (17) die Unterseite der Tafel (5) untergreift.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Lage, vorzugsweise die mittlere oder unterste Lage
der Tafel von einer Aluminiumfolie gebildet ist oder mit Aluminium beschichtet oder bedampft ist (Alu-Schicht 14).
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aluminiumbeschichtung durch Auftragen einer Aluminium-Farbe gebildet ist.
4. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite der Tafel (5) fest mit der Oberseite einer Wärme- u. Trittschalldämm-Platte verbunden ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tafel (5) an zwei Seiten gegenüber der Platte (2) vorsteht und an den beiden anderen Seiten um die gleiche Breite gegenüber der Platte zurückversetzt ist.
6. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tafel (5) aus Wellpappe bzw. Rippenpappe an ihrer Unterseite eine Luftpolsterfolie aufweist.
7. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tafel (5) aus Wellpappe bzw. Rippenpappe, bzw. die damit hergestellte Kombination schwer entflammbar ausgerüstet ist.
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