DE3242775A1 - Abstandhalter fuer eine dach-waermedaemmschicht - Google Patents
Abstandhalter fuer eine dach-waermedaemmschichtInfo
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Classifications
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- E04D13/00—Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
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- E04D13/1612—Insulation of the roof covering characterised by its integration in the roof structure the roof structure comprising a supporting framework of roof purlins or rafters
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Description
- Titel: Abstandshalter für eine Dach-Wärmedämmschicht
- Abstandshalter für eine Dach-Wärmedärnrnschicht Die Erfindung bezieht sich auf einen Abstandshalter für eine Dach-Wärmedämmschicht.
- Zwischen der üblicherweise aus Dachpfannen bestehenden Dacheindeckung und dem Bodenraum werden Dach-Unterspannbahnen angebracht; daneben werden zur Wärmedåmmung in die Sparrenzwischenräume Dämmplatten oder aluminiumkaschierte Mineralfasermatten eingelegt. Diese ergeben dann eine unterhalb der Dacheindeckung liegende Dänmschicht. Die Unterspannbahn kann unter Umständen auch weggelassen werden.
- Insbesondere dann, wenn die Verlegung der Mineralfaserplatten von Nicht-Fachleuten durchgeführt wird, wird häufig nicht beachtet, zwischen der Unterspannbahn bzw.
- der Dacheindeckung und der Dämmschicht einen ausreichende Abstand zu lassen. Ein solcher Mindestabstand ist jedoch ausdrücklich für eine ausreichende Belüftung vorgeschrieb Ohne diesen Abstand werden die Matten teilweise bis an die Unterspannbahn angedrückt, so daß der Raum zwischen Unterspannbahn und Dämmschicht anschließend nicht ausreichend belüftbar ist. Das hat zur Folge, daß die Matten mit der Zeit das an der Dachunterspannbahn ablaufende Kondenswasser aufnehmen und versotten und damit ihre Dämmwirkung verlieren. In ungünstigen Fällen mu3 dann die gesamte Wärmedämmschicht erneuert werden.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, beim Einbau einer Wärmedämmschicht auf jeden Fall einen ausreichenden Abstand zwischen Unterspannbahn bzw. Dacheindeckung und Wärmedämmschicht zu gewährleisten.
- Diese Aufgabe wird durch an Teilen eines Dachstuhles, insbesondere zwischen zwei Sparren, zu befestigende Abstandshalter gelöst, die aus einer Anlageleiste für die Dämmschicht und an den Enden der Anlageleiste angebrachten Befestigungsvorrichtungen bestehen, mit denen der Abstands halter an beiden Enden mit den Dachstuhl-Teilen, z.B.
- Sparren, zu verbinden ist.
- Die Anzahl und die Verteilung derartiger Abstandshalter richtet sich nach der'Beschaffenheit des Dämmaterials.
- . .
- Je steifer das Material ist, destosgröBer kann der Abstand der Abstandshaltër untereinander sein. Es sei darauf hingewiesen, daß die Dämmschicht unterhalb de-r Abstands halter zu liegen kommt, d.h. äuf derer Dacheindeckungs-,. . .
- seite abgewandten Seite der Anlageleiste. Die Befestigung der Dämmschicht zwischen den Sparren kann einerseits durch einfaches Festpressen oder durch Befestigung der überlappenäen Kaschierung oder durch zusätzliche, außen angebrachte Paneele oder dergleichen erfolgen. Die Konstruktion des Abstandshalters läßt jedoch in einer vorteilhaften Ausbildung auch die Möglichkeit zu, eine oder mehrere längliche Biegezungen an der Befestigungsvorrichtung anzubringen, deren Länge größer ist als die Dicke der Dämmschicht. Die Biegezunge kann nach dem Einbringen der Wärmedämmschicht in ausreichendem Abstand umgebogen werden und zu einer Haltelasche umfunktioniert werden. Es ist auch möglich, die Abstandshalter mit wenigstens einen, im wesentlichen senkrecht zur Anlageleiste stehenden Halteschaft zu versehen, auf den ein flächenhaftes Andrückelement vorzugsweise einrastbar verschieblich angeordnet ist. Der Halteschaft ragt nach dem Einbau durch die Wärmedämmschicht. Das Andrückelement wird dann bis zur erforderlichen Höhe aufgeschoben. Sind Zunge oder Halteschaft auf einem Teil ihrer Länge leicht knickbar oder trennbar, so kann der überstehende Teil auch einfach abgekniffen oder abgeknickt werden.
- Die Abstände der Dachsparren untereinander bzw. zu den seitlichen Gradbalken kann verschieden sein. Üblich und zugelassen sind Abstände zwischen 55 und 70 cm. Es wird deshalb vorgeschlagen, die Anlageleiste aus.teleskopierbaren Teilen herzustellen und damit längenveränderlich zk machen. Sie kann somit den unterschiedlichen Sparrenabständen angepaßt werden.
- Um in einfacher Weise den Abstand zwischen der Oberseite der Dämmschicht und der Unterseite der Dach spannbahn bzw. Dacheindeckung zu definieren, werden abgewinkelte Befestigungsvorrichtungen am Abstandshalter verwendet, deren Befestigungsposition(en) in Abstand von der Anlagefläche der Anlageleiste liegen. Beispielsweise kann durch eine abgekröpfte Spitze, die in das Holz des Sparrens eingeschlagen wird, eine einfache Befestigungsvorrichtung geschaffen werden. Es ist auch möglich, daß die Abstandsleiste zwei endständig angeordnet abgewinkelte Z-Laschen aufweist, die neben einen in ihrem Mittelbereich angeordneten Verbindungsschenkel einen kurzen Schenkel als Anlage an eine Sparrenaußenseite und einen langen Schenkel als Halteschenkel (Verbindung zum Mittelteil der Anlageleiste) aufweisen.
- Mit diesen Teilen ist eine einwandfreie, abstandshaltende Montage der Wärmedämmschicht mögli^h, wobei dafür gesorgt ist, daß ein ausreichender Luftraum zwischen Unterspannbahn und Dämmaterial gegeben ist.
- Weitere Eigenschaften, die den,Unteransprüchen beschrieben sind, werden anhand der nachfolgenden Zeichnung beschreibung erläutert. Die Figuren der Zeichnung zeigen in einzelnen: Figur 1 einen Schnitt durch die zwischen benachbarten Sparren angebrachte Abstandshalterung mit einer ., - q . .
- Wärmedämmschicht in einer ersten Ausführungsform; Figur 2 eine auseinandergezogene Darstellung der Abstands~ halterung gemäß Figur 1; Figur 3 ein Detail eines Abstandshalters in einer anderen Ausführungsform.
- In der Figur 1 ist im Schnitt ein Teil eines Dachaufbaus dargestellt, bei dem die senkrecht zur Bildebene stehenden Sparren 3, 3' geschnitten sind. Zwischen den Sparren 3, 3' ist jeweils ein Streifen einer Wärmedämmschicht 2 verlegt, wobei zwischen der Oberseite der Dämmschicht und einer weiterhin vorhandenen Dachspannbahn 1 ein Abstand A offengehalten ist.
- Dieser Abstand A wird dadurch gewährleistet, daß die Oberseite der Wärmedämmschicht 2 gegen eine Anlageleiste S eines Abstandshalters 10 andrückt, die den Abstand A zwischen Unterspannbahn und Wärmedämmschicht definiert.
- Gemäß der Zweckbestimmung des Abstandshalters sind zwischen den weiteren Sparren und zwischen den dargestellten Sparren entsprechend der Beschaffenheit des Dämmaterials weitere derartige Abstandshalter hintereinander und nebeneinander angebracht (in der Zeichnung nicht dargestellt). In der Zeichnung ebenfalls nicht dargestellt ist die Dacheindeckung, die oberhalb der Dachspannbahn angeordnet ist. In bestimmten Fällen kann auch auf eine Dachspannbahn verzichtet werden. In diesem Falle.ist der entsprechende Abstand A zwischen der Unterseite der Dacheindeckung und der Oberseite der Wärmedär.mschicht anzunehmen.
- An den Enden der Anlageleiste 5 sind Befestigungsvorrichtungen 4, 4' angebracht, die abgewinkelt sind, und deren Befestigungspositionen 11, 12 in Abstand von der Anlagefläche der Anlageleiste 5 liegen. Dementsprechend bestehen die Befestigungsvorrichtungen 4, 4', wie auch deutlich aus der Figur 2 hervorgeht, aus gebogenen Z-Laschen, die neben einem in ihrem Mittelbereich angeordneten Verbindungsschenkel 14 einen kurzen Schenkel 6 als Anlage an eine Sparrenaußenseite 15 und einen langen Schenkel 7 als Halteschenkel aufweisen. Der lange Schenkel greift in einen Hohlprofilabschnitt 5' ein, der Teil der Anlageleiste ist. Wie aus den Figuren 1 und 2 ersichtlich, besteht die Abstandsleiste 5 auf dem größeren Teil ihrer Länge aus dem Hohlprofilabschnitt 5', in den von beiden Seiten je ein Halteschenkel (längerer Schenkel 7 der Befestigungsvorrichtung hineinragt. Dieser Mittelteil besteht vorzugsweise aus einem aus biegesteifem Kunststoff extrudierten Hohlprofil.
- Der kurze Schenkel 6 und/oder der Verbindungsschenkel 14 können wenigstens einen in Holz einschlagbaren Dorn aufweisen. In der Ausführungsform gemäß Figur 2 trägt der Verbindungsschenkel 14 zwei derartiger Dorne 8. Der kurze Schenkel 6 und/oder der Verbindungsschenkel 11 können auch auf andere Weise, beispielsweise durch zusätzliche Nägel, mit den Sparren oder anderen' Teilen der Dachkonstruktion verbunden sein.
- Wie aus den Figuren weiterhin erkennbar, kann mit Hilfe der teleskopisch verschiebbaren Teile 5' und 7 eine Längenanpassung vorgenommen werden. Der Hohlprofilabschnitt 5' kann auch noch durch zusätzliche Versteifungsstege oder Sicken in seiner Biegesteifigkeit verstärkt werden.
- Gemäß Figur 2 ist der Verbindungsschenkl 14 durch eine längliche Biegezunge 9, die senkrecht zu der Anlageleiste steht, verlängert. Die Länge dieser Biegezunge 9 ist grös als die Dicke der Dämmschicht, wie aus Figur 1 hervorgeht Sie kann in Richtung Wärmedämmschicht an einer bestimmter Höhe umgebogen werden (gestrichelt in Figur 1 dargestellt) und legt sich damit als Haltestreifen gegen die Außenseite der Wärmedämmschicht 2. Damit wird dieses in der gewünschten Position gehalten. Darüber hinaus können die eingelegten Dämmatten im Randbereich noch zusätzlich mit den Sparren verklammert sein.
- Figur 3 zeigt eine andere Ausführungsform der Befestigung vorrichtung - - Bezugszahl 24 - die aus einem Z-förmig gekröpftem Vierkantprofil besteht, das an einer Seite in eine Nagelspitze 17 ausläuft. Auf diese Befestigungsvorrichtung 24 ist verschiebbar ein senkrecht zur Auflageleiste 5 stehender Halteschaft 18 aufgeschoben, der ebenfalls eine Länge hat, die größer ist als die Dicke der Dämmschicht. Der Halteschaft ist mit einer Spitze 19 versehen, die sich in das Material der Dämmschicht einbohrt und nach dem Aufdrücken aus diesem heraus vorsteht.
- Anschließend wird auf den Halteschaft 18 ein flächenhaftes Andrückelement 20 (Scheibe, Speichenring oder dergleichen) aufgeschoben, wobei eine entsprechend enge Bohrung im Zentrum des Andrückelementes vorhanden ist.
- Der Halteschaft 18 ist an seiner Außenseite mit Rastbuckeln 21 versehen, so daß das Andrück'element in einer bestimmten Position gehalten wird. Der überstehende Teil des Halteschaftes 19 kann dann einfach abgekniffen oder abgeknickt werden.
- Durch Halte schaft mit Andrückelement bzw. Biege zunge sind in einfacher Weise Haltevorrichtungen für das Dämmaterial gegeben, mit denen eine rasche Montage ermöglicht wird.
- Bei der eigentlichen Montage werden zwischen den einzelnen Abstandshaltern solche Abstände gewählt, daß die auf den Abstandshaltern aufliegende Dämmschicht in den Zwischenbereichen bei Druckbelastung nicht bis zur Unterspannbahn eingedrückt werden kann. Je nach Art des Dämmaterials (Schaumstoffplatte oder Mineralfasermatte) ergeben sich damit unterschiedliche Abstände zwischen den Abstandshaltern.
Claims (11)
- patentansprüche 1. An Teilen eines Dachstuhles, insbesondere zwischen zwei Sparren (3, 3'), zu befestigender Abstandshalter (10) für eine unterhalb der Dacheindeckung anzubringende Dämmschicht (2), bestehend aus einer Anlageleiste (5) für die Dämmschicht (2) und an den Enden der Anlageleiste (5) angebrachten Befestigungsvorrichtungen (4, 4'; 24), mit denen ddr Abstandshalter an beiden Enden mit den Dachstuhl-Teilen, z.B. Sparren (3), zu verbinden ist.
- 2. Abstandshalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Anlageleiste (5) teleskopierbare Teile (5', 7) aufweist und damit längenveränderlich ist.
- 3. Abstandshalter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch abgewinkelte Befestigungsvorrichtungen (4, 4'; 24), deren Bef estigung spos ition ( en) (12) in Abstand von der Anlagefläche der Anlageleiste (5) liegen.
- 4. Abstandshalter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsleiste (5) zwei endständig angeordnete, gerade oder abgewinkelte Befestigungsvorrichtungen (4, 4'; 24) aufweist, die in je einen mit dem Mittelteil der Anlageleiste (5) teleskopisch verschiebbaren Halteschenkel (7) auslaufe
- 5. Abstandshalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelteil aus einem geraden Hohlprofilabschnitt (5') besteht, in den von beiden Seiten je ein Halteschenkel (7) einer Befestigungsvorrichtung (4, 4'; 24) hineinragt.
- 6. Abstandshalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelteil aus einem aus Kunststoff extrudiertem Hohlprofil besteht.
- 7. Abstandshalter nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtungen (4, 4') Z-Laschen sind, die neben einem in ihrem Mittelbereich angeordneten Verbindungsschenkel (14) einen kurzen Schenkel (6) als Anlage an eine Sparrenaußenseite (15) und einen langen Schenkel (7) als Halteschenkel aufweisen.
- 8. Abstandshalter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der kurze Schenkel (6) und/oder der Verbindungsschenkel (14) wenigstens einen in Holz einschlagbaren Dorn (8) aufweisen.
- 9. Abstandshalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter (10) wenigstens eine, vorzugsweise im Bereich einer der Befestigungsvorrichtungen (4, 4'; 24) angebrachte längliche Biegezunge (9) aufweist,- deren Länge größer ist als die Dicke der Dämmschicht und die im wesentlichen senkrecht zur Anlageleiste (5) steht.
- 10. Abstandshalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet' daß der Abstandshalter wenigstens einen im wesentliche senkrecht zur Anlageleiste stehenden Halteschaft (18) aufweist, auf den ein Andrückelement (20) vorzugsweise einrastbar verschieblich angeordnet ist.
- 11. Abstandshalter nach Anspruch 9 oder 1b, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (9) bzw. der Halteschaft (18) auf einem Teil ihrer Länge leicht knickbar oder abtreiiflbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823242775 DE3242775C2 (de) | 1982-11-19 | 1982-11-19 | Zwischen zwei Traggliedern eines Dachstuhls einzubauender Abstandhalter für eine Dämmschicht |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19823242775 DE3242775C2 (de) | 1982-11-19 | 1982-11-19 | Zwischen zwei Traggliedern eines Dachstuhls einzubauender Abstandhalter für eine Dämmschicht |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3242775A1 true DE3242775A1 (de) | 1984-05-24 |
| DE3242775C2 DE3242775C2 (de) | 1986-06-19 |
Family
ID=6178489
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19823242775 Expired DE3242775C2 (de) | 1982-11-19 | 1982-11-19 | Zwischen zwei Traggliedern eines Dachstuhls einzubauender Abstandhalter für eine Dämmschicht |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3242775C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3503180A1 (de) * | 1985-01-31 | 1986-08-07 | Erhard 8547 Greding Beck | Der ausziehbare maschennetzrahmen im dachausbau |
| DE10233260B4 (de) * | 2001-10-17 | 2004-01-29 | Büttner, Dirk | Verstellbarer Abstandshalter |
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| GB672297A (en) * | 1949-11-15 | 1952-05-21 | Robertson Co H H | Improvements in or relating to insulated roofing structures |
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-
1982
- 1982-11-19 DE DE19823242775 patent/DE3242775C2/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3242775C2 (de) | 1986-06-19 |
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