DE3212299A1 - Absackstutzen zum abfuellen staubiger produkte in oben offene saecke - Google Patents
Absackstutzen zum abfuellen staubiger produkte in oben offene saeckeInfo
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Description
4/11
Haver & Boecker, Carl-Haver-Platz, 4740 Oelde 1
Absackstutzen zum Abfüllen staubiger Produkte in oben offene Säcke
Die Erfindung bezieht sich auf einen Absackstutzen zum Abfüllen staubiger
Produkte in oben offene Säcke, mit zwei um horizontale Achsen schwenkbaren Spreizklappen, denen um horizontale Achsen schwenkbare, den-Sackmündungsrand
an den Spreizklappen festlegbare Klemmbacken.zugeordnet sind.
Ein derartiger Absackstutzen ist durch die DE-PS 19 48 229 bekannt.
Das Abfüllen vor. stauhhaltigen Produkten in offene Säcke ist in mancher
Hinsicht problematisch. Außer den umweltschädlichen Einflüssen'., die diese
Produkte besonders bei Chemikalien verursachen können, besteht die Gefahr, daß der Sackrand wegen Staubablagerungen im Verschlußnahtbereich nicht
mit der nötigen Sicherheit oder nur mit aufwendigen Mitteln verschlossen werden kann. Das Staubproblem kann z.B. beim Verschließen von Plastiksäcken
zur Folge haben, daß die Schweißnahtzone an der Innenfläche des Sackes manuell oder mit"mechanischen Mitteln gereinigt werden muß, die
Haver & Boecker
jedoch je nach der Art des Staubes und dessen chemische Zusammensetzung
in manchen Fällen nicht ausreichen, um Säcke zuverlässig mit einer Verschlußnaht verschließen zu können. Demzufolge besteht da nur
noch die alternative Möglichkeit, die Säcke mit einem aufgesetzten Reiterband zu verschließen oder anstelle der offenen Säcke Ventilsäcke
zu verwenden.
Mit der Forderung nach einer Lösung des Staubprobl.ems wird jedoch gleichzeitig
gefördert, daß die Fülleistung erzielt wird, die bei vergleichbaren,
jedoch nicht staubhaltigen Produkten erreichbar ist.
Seitenfaltensäcke können mit mechanischen Mitteln im Verschlußnahtbereich
nicht gereinigt werden. Sofern beim Abfüllvorgang die Seitenfalten
nicht geöffnet werden, ergibt sich eine entsprechend geringe Fülleistung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Absackstutzen der eingangs
genannten Art so zu gestalten, daß der angelegte und angeklemmte Sackrand
des zu füllenden Seitenfaltensackes oder des Flachsackes an den
Innenflächen des Verschlußnahtbereichs in vollem Umfang gegen Staubeinwirkung beim Abfüllen und Schließen des Sackes wirksam geschützt wird.
Diese Aufgabe wird nach.der Erfindung dadurch gelöst, daß die Spreizklappen
stirnseitig .durch im Bereich ihrer Seitenränder festgelegte, . staubdichte, aus flexiblem Material gefertigte Schürzen verbunden sind
und jeder Schürze bei Seitenfaltensäcken eine mit ihren Fatzmitteln
von äußerhalb des Absackstutzens in den Innenraum des Absackstutzens
bewegbare Falzvorrichtung und bei Flachsäcken jeder Schürze eine mit
ihren Spreizmitteln von innen nach außen bewegbare Spreizvorrichtung zugeordnet ist und die Falzmittel bzw. die Spreizmittel den Sackmündungsrand
kraftschlüssig mit den Schürzen vorbinden.
Hciver & ßoecker
Bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die Spreizklappen als
Platten ausgebildet, an deren vertikalen Seitenrändern mit den Platten
fluchtende Falzbleche lösbar befestigt sind und die Breiten der Platte
und der daran festgelegten Falzbleche der Sackbreite entspricht.
Urn eine einwandfreie Abdichtung zwischen den daran befestigten Falzblechen
im Bereich der Verbindungsfuge zu erreichen., umgreift die ·
Schürze das Falzblech im Bereich der Verbindungsfuge U-förmig. Die Schürze kann mit Durchbrechungen für Anschraublaschen des Falzbleches
ausgerüstet sein.
An der Außenseite des Falzbleches fluchtet die Schürze mit einer sich ··
über den unteren horizontalen Rand der Platte erstreckenden Leiste aus Gummi oder Kunststoff, an welche Leiste der Sackmündungsrand mittels
einer Klemmbacke festlegbar ist.'"
Der an den Absackstutzen angelegte und festgeklemmte Sackmündungsrand
liegt somit an den genannten Leisten der Platten und an den die Platten stirnseitig verbindenden Schürzen an und zwar sowohl während des FUIlvorganges
bei geöffnetem Absackstutzen und nach Beendigung des Füllvorganges bei geschlossenem Absackstutzen.
Die Anlage des Sackmündungsrandes im Bereich der seitlichen/Schürzen wird
je nachdem, ob es sich um einen Seitenfaltensack oder um einen ·
Flachsäck handelt, durch Falzvorrichtungen oder durch .Spreizvorrichtungen
sichergestellt, so daß eine Staubbeaufschlagung der Innenfläche des
Sackmündungsrarides unterbunden wird und zum Füllen des Sackes diege.-sämte
Sacköffnung ausgenutzt werden kann. ' -
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt '
■und wird im folgenden beschrieben,. .. . ·
Haver & Boecker
Es zeigen:
Fig. 1 den Absackstutzen mit angelegtem Sack in der Öffnungsund
in der Verschlußstellung im Aufriß und zwar von der Stirnseite gesehen mit einem zugeordneten Abtransportband,
Fig. 2 ' eine Ansicht des Absackstutz.ens in Richtung des Pfeiles
II in Fig. 1,
Fig. 3· einen Schnitt nach der Linie III - III in Fig. 2, Fig. 4 eine Teil ansieht aus der Fig. 3 und
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V - V in Fig. 2.
. Der Ausschüttrienter 1 weist einen Auslaßstutzen 2 auf, an dessen unterem
Rand ein .flexibler Füllschlauch 3 aus Gummi oder aus einem gummiähnlichen
Kunststoff befestigt ist, der sich in den Innenraum des Ahsackstutzens
soweit erstreckt, daß der untere Rand 5 unterhalb des Sackmündungsrandes des am Absackstutzen angeklemmten Sackes liegt.
Der Absackstutzen weist zwei um horizontale Achsen 6,7 verschwenkbare
Spreizklappen 8,9 auf, denen ebenfalls um die horizontalen Achsen 6,7 verschwenkbare Klemmbacken 10,11 zugeordnet sind.
Die Spreizklappen sind als Platten ausgebildet, an deren vertikalen
Seitenrändern Falzbleche 12 lösbar befestigt sind. Die Breiten einer
Platte und der daran befestigten Falzbleche 12 entspricht der Sackbreite.
In dem AusfUhrungsbeispiel sind die Falzbleche 12 mit Anschraublaschen
• · 13 ausgerüstet, die über Schrauben 14 an den Spnrizklappen 8,9 festgelegt
werden.
Haver & Boecker
Um eine einwandfreie Staubdichtigkeit im Bereich der Verbindungsfuge
zwischen den Falzblechen und den Spreizklappen 8 und 9 zu erzielen.,
umgreife" die Randteile einer Schürze 15 aus Gummi oder einem gummiähnlichen
Kunststoff zwei einander gegenüberliegende Falzbleche im Bereich
der Verbindungsfuge U-förmig. Im Bereich der Verbindungsfuge ist die Schürze mit Durchbrechungen für die Anschraublaschen 13 der Falzbleche
12 versehpn.
Durch die Schürzen 15 werden die Stirnseiten des Absackstutzens 4 gebildet.
Die Spreizklappen weisen sich über den unteren horizontalen Außenrand
erstreckende Leisten 16 aus Gummi oder Kunststoff auf. Auch die den Spreizklappen zugeordneten Klemmbacken 10,11 sind, mit Leisten 17 aus
Gummi oder Kunststoff ausgerüstet., so daß der obere SackVand im Bereich
der Spreizklappen und der Klemmbacken zwischen den Leisten 16 und 17 festgeklemmt wird.
Aus der Fig. 5 ergibt sich, daß die Außenfläche der Leiste 16 mit der
Außenfläche der Schürze 15 im Bereich der Falzbleche 12 fluchtet.
Sofern an den Absackstutzen Seitenfaltensäcke angelegt werden, ist .
jeder Stirnseite des Absackstutzens eine Falzvorrichtung zugeordnet,
die ein aus Blech gefertigtes Falzformteil 18 aufweist, das im Bereich
der vertikalen Mittelebene 19 des Absackstutzens bewegbar gelagert ist und von außen auf den angelegten Sackrand wirkt, der in den Fig. 4 und
5 in strichpunktierten Linien angedeutet ist und in der Fig. 5 mit dem Bezugszeichen 28 versehen ist.
Während in der Fig. 4 die Füllstellung des Absackstutzens aufgezeigt.
ist, ist in der Fig. 5 in strichpunktierten Linien die Lage'.der Schürze
nach Beendigung des Fül!Vorganges und nach dem Schließendes Absack- .
Haver & Boecker
Stutzens dargestellt. In dieser Betriebsstellung nehmen die Falzforrnteile
18 die innere Endlage ein.
Oberhalb einer jeden Falzvorrichtung ist ein um eine obere horizontale
Achse 20 schwenkbarer, mit einer.Feder 21 belasteter Finger 22 vorgesehen,
der mit seinem unteren Ende im Bereich der vertikalen Mittelebene 19 des Absackstutzens kraftschlüssig außen an der Schürze 15
anliegt. · ,
Durch diese Finger 22 werden die Schürzen 15 zum Innern des Absackstutzens
vorgefalzt und straff gespannt.
' Bei geschlossenem Absackstutzen 4 nehmen die federnden Finger 22 die
in der Fig. 2 aufgezeigte., gestrichelte Stellung ein. Die Schürzen
15 werden um die Falzbleche 12 nach innen gezogen, so daß die Schürzen im unteren Bereich der Spreizklappen, die mit geringem Abstand ge-.·■
öffnet sind, wie eine Seitenfalte eingefalzt sind.
Im Ausführungsbeispiel wird der Absackstutzen 4 mit geschlossenen Spreizklappen
8,9 und geöffneten Klemmbacken 10,11 in den geöffneten Sackrand abgesenkt. Beim öffnen des Absackstutzens wird der Sackrand von den
Spreizklappen 8,9 gegen die Klemmbacken 10,11 gedrückt und es werden
die seitlichen Schürzen 15 von.innen nach außen gegen den Sackrand
' leicht gestrafft. Diese Straffung der Schürzen 15 gegen den Sackrand
wird dadurch verstärkt, daß die Falzbleche 12 die geöffneten Seitenfalten nach innen vollständig ausstraffen. Auf diese Weise ist der
Sackrand rundum gegen Staubeinwirkungen geschützt.
Die Abfüllung des staubhaltigen Produktes oriol<]t au*; dem lii llijuüu···
hälter 1. durch den Füllschlauch 3, wobei die vorn Produkt mityeführtü
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Luft in die äußeren Bereiche 23 zwischen dem Füllschlauch 3 und den
seitlichen Schürzen 15 entweichen kann. Die Luft bzw. staubhaltige Bestandteile können aus den Bereichen 23 durch eine, oberhalb der
horizontalen Schwenkachsen 6,7 der Spreizklappen angeordnete Absaugvorrichtung
24 abgesaugt werden.
Beim Schließen des Absackstutzens 4 bleibt der gefüllte Sack weiterhin
an den Spreizklappen festgeklemmt, wobei, die Seitenfalten von den FaIzformteilen
18 gegen die Spannung der seitlichen Schürzen 15 eingefalzt werden. Der Sackrand wird auf diese Weise bis in die geschlossene
Stellung des Absackstutzens am vollen Umfang gegen Stäubeinwirkungen
geschützt. In der geschlossenen Stellung wird dann der noch festgeklemmte Sackrand unmittelbar unterhalb des Ab.sackstutzens von Greifern
25 erfaßt, bevor die Klemmbacken 10,11 in die öffnungstellung bewegt
werden und der Absackstutzen hochschwenkt.
Der Bewegungsbereich des Absackstutzens in vertikaler Richtung "ist in
der Fig. 1 durch Markierungen der Endstellungen angezeigt.
Die im Au^führungsbeispiel dargestellten Greifer 25 werden beim
Transport des gefüllten Sackes im Synchronlauf mit dem Äustragband
26 bewegt, das mit muldenförmigen Profilen 27 zur formsehlüssigen Aufr
nähme des Bodenbereiches des Sackes ausgerüstet ist und den Sack zu
einer Verschließstation fördert. . '
Aus der Fig. 2 ergibt sich, daß die Falzformteile 18 bei geschlossenem
Absackstutzen nach unten teilweise aus dem Absackstutzen ragen und im •Bereich dieser herausragenden Teile-die Greifer 25 den Sackrand erfassen.
Die Greifer müssen somit mit entsprechenden Aussparungen zur Aufnahme
Haver & Boecker
- 11 -
der genannten Teile versehen sein.
Die Greifer und das Austrageband 26 können auch für einen seitlich
des Absackstutzens angeordneten Abtransport eingerichtet werden, wobei auch die Verschließeinrichtung entsprechend angeordnet wird.
. Sofern an den Absackstutzen 4 Flachsäcke angelegt werden sollen, werden
die Falzformteile 18 demontiert und die Antriebsei'nheiten der Falzvorrichtunqen
mit U-förmigen Spreizfingern ausgerüstet, so daß die Falzvorrichtungen in Spreizvorrichtungen umgerüstet werden.
Die U-förmigen Spreizfinger weisen einen von einem oberen Steg nach
unten sich erstreckenden Teil auf, der die Schürze hintergreift und
Sich bis in den Bereich des Sackmündungsrandes erstreckt. Mittels der
Spreizfinger werden die Schürzen 15 an den Sackmündungsrand gedruckt,
so daß auch im Bereich der -seitlichen Schürzen nach dem Festklemmen
des Sackmündungsrandes im Bereich der Spreizklappen eine kraftschlüssige
Verbindung zwischen den Schürzen .und dem Sackmündungsrand Am- . ■ gegeben ist.
Die Schürzen 15 erstrecken sich über die gesamte Höhe oder nahezu über die Höhe der Spreizklappen.
lüVf.T & (iot.'Ckcr-
Bezugszeichen
1 Ausschüttrichter
2 Auslaßstutzen
3 Füllschlauch
4 Absatzstutzen
5 Rand
6 Achse
7 Achse
8 Spreizklappe
9 Spreizklappe ·
10 Klemmbacke
11 Klemmbacke
12 Falz-blech
13 Anschraublasche
14 Schraube
15 Schürze 1.6 Leiste
17 Leiste
18 Falzformteil
19 Mittelebene
20 Achse
21 Feder
22 Finger
23 äußerer Bereich
24 Absaugvorrichtung
25 Greifer
26 Austragband
27 Profil
28 Sackrand
Claims (11)
- P a te..η tansprüche1J Absackstutzen zum Abfüllen staubiger Produkte in oben offene Säcke, mit zwei um horizontale Achsen schwenkbaren Spreizklappen, denen um horizontale Achsen schwenkbare, den Sackmündungsrand an den Spreizklappen festlegbare Klemmbacken zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizklappen (8,9) stirnseitig durch im Bereich ihrer Seitenränder festgelegte, staubdichte, aus flexiblem Material gefertigte Schürzen (15) verbunden sind und jeder-Schürze bei Seitenfaltensäcken eine mit ihren Falzmitteln von außerhalb des Absackstutzens (4) zum Innenraum des Absatzstutzens bewegbare Falzvorrichtung und bei Flachsäcken jeder Schürze (15) eine mit ihren Spreizmitteln von innen nach außen bewegbare Spreiz-. vorrichtung zugeordnet ist und die Falzmittel, bzw. die Spreizmittel den Sackmündungsrand .kraftschlüssig mit den Schürzen (15) verbinden.
- 2. Absatzstutzen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreiz-. klappen (8,9)'als Platten ausgebildet sind, an deren vertikalen Seitenrändern mit den Platten fluchtende Falzbleche (12) lösbar befe- ■ stigt sind und die Breiten der Platte und der daran festgelegten Falzbleche (12) der Sackbreite entspricht.
- 3. Absatzstützen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schürze . (15) im Bereich der Verbindungsfuge zwischen dem Falzblech (12) und der Platte das Falzblech (12) U-förrnig umgreift und das Falzblech Anschraublaschen (13) aufweist, die sich durch Durchbrechnungen derHaver & PoockerSchürze (15) erstrecken.
- 4. Absackstutzen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche dpr Schürze (15) an der Außenseite des Falzblechs (12) mit der Außenfläche einer sich über den unteren horizontalen Rand der Platte erstreckenden Leiste (16) aus Gummit oder Kunststoff fluchtet, an welcher Leiste der Sackmündungsrand mittels einer Klemmbacke (10,11) festlegbar ist.
- 5. Absackstutzen für Seitenfaltensäcke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Falzvorrichtung ein aus Blech gefertigtes Falzformteil (18) aufweist, das im Bereich der vertikalen Mittelebene (19) des Absackstutzens (4) bewegbar gelagert ist, von außen auf den an der" · Schürze (15) anliegenden Sackrand wirkt, nach der Füllung des Sackes seine innere Endstellung einnimmt und bei geschlossenem Absackstutzen' nach unten teilweise aus dem Absackstutzen ragt. ' . ·
- 6. Absackstutzen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Falzvorrichtung ein um eine obere horizontale Achse (20) schwenkbarer, mit einer Feder (21) belasteter Finger (22) vorgesehen ist, der mit seinem unteren Ende im Bereich der vertikalen Mittelebene (19) des Absackstutzens kraftschlüssig außen an der Schürze (15) anliegt. . . ·
- 7. Absackstutzen nach Anspruch 1 für Flachsäcke, dadurch gekennzeichnet·, daß die Spreizvorrichtung einen U-förmigen Spreizfinger aufweist, der mit einem vertikalen, von einem oberen Steg nach unten sich erstreckenden Teil die Schürze (15) hintergre.ift und sich bis in den Bereich des· Sackmündungsrandes erstreckt. ....
- 8. Absackstutzen nach Anspruch 1,5 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Falzvorrichtung und die Spreizvorrichtung die gleiche'Antriebsein- · heit aufweisen' und das Falzformteil (18) oder der Spreizfinger mit dieserHaver & Boecker - 3 -Antriebseinheit verbindbar sind.
- 9. Absackstutzen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schürzen (15) sich über die gesamte Höhe der.Spreizklappen (8,9) erstrecken.
- 10. Absatzstutzen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schürzen (15) aus Gummi oder aus einem gummi ahn liehen Kunststoff gefertigt sind.
- 11. Absackstutzen nach Anspruch 1 mit einem am Auslaßstutzen des Ausschütt^ichters festgelegten, flexiblen Füllschlauch, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der horizontalen Schwenkachsen (6,7) der Spreizklappen (8,9) eine Absaugvorrichtung (24) für aus dem Füllgut in den Raum zwischen dem Füllschlauch (3) und den Schürzen (15) entweichende Luft sowie für Staub angeordnet ist.
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ID=6160072
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| FR (1) | FR2524420B1 (de) |
| GB (1) | GB2117729B (de) |
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