DE2116090C3 - Vorrichtung zum Anlegen und Füllen eines oben offenen Sackes - Google Patents
Vorrichtung zum Anlegen und Füllen eines oben offenen SackesInfo
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Description
Füllgut freien oberen Sackteil abquetschen, wird die Luft aus diesem Sacktei! entfernt und behindert somit
r.icht mehr den Verschließvorgang in der nachgeschalteten Verschließmaschine.
Weitere Kennzeichen und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. In der folgenden
Beschreibung eines vorteilhaften Ausführungsbeispiels wird die Erfindung näher erläutert
Es zeigt
F i g. 1 die Vorrichtung zum Anlegen und Füllen im Aufriß, mit dem Förderband, über das die gefüllten
Säcke der Verschließmaschine zugeführt werden,
Der Fülltrichter 1 weist an seinem unteren Ende einen Flansch 2 auf, an dem ein flexibler Füllschlauch 3
befestigt ist der mit den beiden um horizontale Achsen verschwenkbare Klappen 4,5 den Füllstutzen bildet. In
der F i g. 2 sind die Klappen 4,5 geschlossen. Durch die Schraffur ist angedeutet, daß sowohl der Füllstutzen als
auch der untere Teil des Fülltrichters die für die nächste Sackfüllung abgewogene Gutmenge aufnimmt Das Gut
wird durch diese Vorspeicherung verdichtet und entlüftet. Die Verdichtung kann durch am Fülltrichter
vorgesehene mechanische Mittel gesteigert werden.
Die den Klappen 4, 5 zugeordneten Klemmbacken 6, 7 zur Festlegung des Sackmündungsrandes an den
Klappen 4,5 nehmen in der F i g. 2 die öffnungssteliung ein, so daß ein Sack 8 aus dem Sackmagazin 9 von Hand
oder durch eine nicht dargestellte Einrichtung auf den unteren Teil der Klappen bzw. des Füllstutzens gezogen
werden kann. Hierauf werden nach Betätigung von Fühlerkontakten 10 durch den Sack die Klemmbacken
6, 7 geschlossen und nehmen die in der F i g. 3 aufgezeigte Stellung ein.
Beim Anlegen des Sackes 8 an den Füllstutzen befinden sich die zu beiden Seiten des Füllstutzens
vorgesehenen Finger 11 zum Ausrichten, Spreizen und Straffen des oberen Sackrandes in der Längsebene des
Sackes in der in der F i g. 2 aufgezeigten oberen Stellung. Die Finger 11 liegen in der Ebene der Klappe 5
und fluchten mit der Klappenkontur. Beim Anlegen des Sackes 8 an den Füllstutzen tauchen die Finger 11 in die
Sackmündung und nehmen die untere Stellung ein, so daß die Ausricht- und Straffarbeit beginnen kann.
Die Finger 11 sind zunächst einmal um eine horizontale Achse 12 verschwenkbar. Diese Verschwenkbewegung
wird über einen Druckluftzylinder 13 vorgenommen. Am Ende der Verschwenkbewegung
nehmen die Finger 11 die in den F i g. 3 und 4 aufgezeigte Stellung ein.
Zum Spreizen und Straffen des oberen Längprandes werden die Finger 11 bzw. die Tragstäbe 14 um eine
Achse 15 vom Füllstutzen weg verschwenkt. Die Finger 11 nehmen dann die in der F i g. 1 ausgezogene äußere
Stellung ein.
Die Endkontrolle des an den Füllstutzen gehängten Sackes erfolgt über in den Klemmbacken angeordnete
Mikroschalter. Diese tasten die Mündung des angeklemmten
Sackes ab. Nach der Kontaktgabe öffnet sich der Füllstutzen und nimmt die in Fig.4 aufgezeigte
Stellung ein. Über eine geringe Fallhöhe gelangt das Gut in den Sack.
Nach dem Füllen werden zu beiden Seiten des Sackes vorgesehene Andrückstäbe 16, 17 an den oberen, nicht
gefüllten Teil des Sackes um die Achsen 18, 19 herangeschwenkt. In dem Ausführungsbeispiel sind den
Andrückstäben 16, 17 federnde Rollen 20, 21 vorgeschaltet, die mit dem oberen Sackteil zusammenarbeiten.
Die Andrückstäbe 16,17 sind über Arme 22,23 an
den Schwenkachsen 18,19 befestigt die in einer Wange
S 24 gelagert sind. Die Wange 24 ist um eine horizontale
Achse 25 verschv.enkbar, durch die die Andrückrollen 20,21 eine angenäherte vertikale Bewegung ausführen.
Die Rollen 20,21 quetschen den oberen Trü des Sackes
bis zur Füllhöhe ab, so daß das in diesem Sackteil sich befindende Luftpolster entfernt wird.
Nach dem Füllen, wenn der Füllstutzen mit dem noch festgeklemmten Sack schließt bleibt der Sackrand
weiterhin gestrafft, bis die Luft mittels der Andrückstäbe abgequetscht ist
Die Wange 24 wird in dem Ausführungsbeispiel durch eine Ueigende Spindel 26 auf die jeweilige Sackhöhe
eingestellt, damit im Zuge der Verschwenkbewegung um die Achse 25 der genannte obere Sackteil mit
Sicherheit erfaßt wird. Die Wange 24 kann über einen Druckluftzylinder od. dgl. bewegt werden. Entsprechende
Antriebsaggregate sind für die Verschwenkbewegung der Andrückstäbe 16,17 vorgesehen. Die federnde
Lagerung der Andrückrollen 20, 21 bietet eine Einstellmöglichkeit der Andrückmittel in einem bestimmten
Toleranzbereich der Füllhöhe.
In der F i g. 3 sind die Winkel <x und β aufgezeigt die
von der Wange 24 und von den Andrückrollen 20,21 in der aufgezeigten Stellung der Schwenkachse 25
durchfahren werden können. Der Winkel β erfaßt den Schwenkbereich für das Abquetschen des oberen
Sackteiles des in der F i g. 3 in vollen Linien aufgezeigten gefüllten Sackes.
Dieser Sack wird durch öffnen der Bodenklappen 27, 28 auf das Förderband 29 gesetzt, das den Sack zu der
Verschließmaschine bringt. Die Öffnungsstellung der Bodenklappen 27, 28 ist in der F i g. 3 in gestrichelten
Linien dargestellt. In strichpunktierten Linien ist die Sackkontur nach dem Aufsetzen auf das Förderband 29
angedeutet. Die Andrückrollen können die Absetzbewegung des Sackes infolge einer Verschwenkung der
Wange 24 um den Winkel λ mitmachen. Durch ein leichtes Verschwenken der Andrückstäbe und damit der
Andrückrollen nach außen werden aus den Andrückmitteln Führungsmittel für den oberen Teil des Sackes auf
dem Weg zur Verschließmaschine.
Aus der F i g. 4 ergibt sich die Öffnungsstellung der
Andrückstäbe 16, 17 während des Füllvorganges. Der Andrückstab 16, der dem Sackmagazin 9 zugewandt ist,
bildet eine Anlagekante für den Sack 8, der vom Sackmagazin dem Füllstutzen zugeführt wird. Um die
Reibung zwischen dem Andrückstab 16 und dem Sack 8 gering zu halten, kann man den Stab 16 als Hohlstab
ausbilden und im Bereich der Berührungskante bzw. Berührungsfläche zwischen dem Sack und dem Andrückstab
Austrittsöffnungen für die dem Hohlstab zugeführte Druckluft vorsehen. Hierdurch wird der
Sack nahezu reibungslos um den Andrückstab herum in Richtung auf den Füllstutzen geführt. Die Umlenkung
des oberen leeren Sackteils wird noch durch das Einfahren der Finger 11 in die Füllöffnung infolge der
beschriebenen Verschwenkung um die horizontale Achse 12 intensiviert. Durch das beim Füllvorgang in
den leeren Sack hereinfallende Gut wird der Sack somit leicht ir. die Mittenebene des Füllstutzens gezogen.
Der beschriebene Druckluftfilm ist insbesondere bei Schwergutsäcken vorteilhaft.
Da sich der Füllstutzen nach dem Füllen des Sackes sogleich wieder schließt, kann zu diesem Zeitpunkt die
Waage die Füllmenge für den nächsten Sack in den geschlossenen Füllstutzen und in den unteren Teil des
Fülltrichters schütten. Da die Vorspeicherung und das Abquetschen des oberen Teils des gefüllten Sackes
gleichzeitig erfolgen, sind die Nebenzeiten der Vorrichtung gering. Da wegen der geringen Fallhöhe des Gutes
auch die Füllzeit kurz ist, weist die Vorrichtung eine große Fülleistung auf.
In dem bisher erörterten Ausführungsbeispiel der Erfindung kommt den Fingern 11 nur die Funktion zu,
den Sackmündungsrand zu spreizen.
Bei der in der Fig.5 dargestellten konstruktiven Abwandlung sind die Spreizfinger 11 als Saugrohre
ausgebildet. Hierdurch besteht die Möglichkeit, beim Abfüllen von staubigem Gut den Staub in der
■Sackmündung abzusaugen.
Wird der Sackmündungsrand durch die Finger flach ausgespreizt, so wird die Saugwirkung erhöht, da die
gesamte Saugkraft beider Saugrohre auf einen geringeren Querschnitt wirkt. Mittels der Saugrohre kann nach
dem Füllen des Sackes auch die Luft aus dem oberen, nicht gefüllten Sackteil abgesaugt werden. Auch nach
dem Abquetschen des oberen Sackteils mittels der Andrückstäbe kann die noch im Sack verbleibende Luft
abgesaugt werden. Durch diese Absaugung innerhalb der Sackmündung wird erreicht, daß beim Abfüllen von
staubigem Gut in Kunststoffsäcken Staubablagerungen an der Innenwandung des Sackes im Bereich der
Schweißnahtzone stark vermindert und die schweißtechnischen Bedingungen verbessert werden.
Anstelle der Kunststoffsäcke können auch Jutesäcke mit einem Kunststoffinnensack od. dgl. verwendet
werden. Sofern Jutesäcke mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung gefüllt werden, wird der Vorrichtung zum
Verschließen der Säcke eine Nähmaschine nachgeschaltet.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Vorrichtung zum Anlegen und Füllen eines oben offenen Sackes an einem Füllstutzen, der aus um
horizontale Achsen verschwenkbaren Klappen und einem an dem Fülltrichter befestigten, in dem durch
die Klappen begrenzten Raum ragenden Füllschlauch besteht, mit Klappen zur Halterung des
Sackes am Füllstutzen, denen von außen den Sackmündungsrand erfassende und auf die Klappen
pressende Klemmbacken zugeordnet sind, mit an den Seitenrändern in die Sackmündung tauchenden
Fingern zum Spreizen und Ausrichten der Sacköffnung und mit unterhalb des Füllstutzens gegen den
Sack verschwenkbaren Andrückstäben zum Flachdrücken des Sackes oberhalb der Füllung, dadurch
gekennzeichnet, daß die Klappen (4, 5) des Füllstutzens in ihrer nach innen verschwenkten
Stellung den Verschluß des Füllschlauches (3) bilden, und daß die Andrückstäbe (16, 17) in der
geschlossenen Stellung bis zur Füllguthöhe nach unten bewegbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Andrückstäbe (16, 17) um
horizontale Achsen (18, 19) schwenkbar in einer Wange (24) gelagert sind, die zur Erzielung der
vertikalen Verstellbewegung um eine horizontale Achse (25) schwenkbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wange (24) über einen Druckluftzylinder
od. dgl. bewegbar ist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wange (24) auf die
jeweilige Sackhöhe einstellbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung der Wange (24) auf die
jeweilige Sackhöhe eine Spindel (26) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Andrückstäbe (16,
17) mit federnden Andrückmitteln (20, 21) versehen sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Andrückmittel als federnde Rollen (20,21) ausgebildet sind.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Sackmagazin
(9) zugewandte Andrückstab (16) als Hohlstab ausgebildet und in der Auflagekante des zugeführten
Sackes mit Austrittsöffnungen für dem Hohlstab zugeführte Druckluft ausgerüstet ist.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die den Sackmündungsrand
in der Längsebene ausrichtenden Finger (11) in der Ausgangsstellung in der Ebene einer
Klappe (5) des Füllstutzens mit der Kontur der Klappe fluchtend liegen und beim Anlegen des
Randes des leeren Sackes über die geschlossenen Klappen (4,5) in die Sackmündung tauchen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizfinger (11) zum
vollständigen Einführen in die Sackmündung um eine horizontale Achse (12) und zum Straffen und
Spreizen des Sackmündungsrandes in der Längsebene um eine vertikale Achse (15) verschwenkbar
gelagert sind.
11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 9 und 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizfinger (11) als Saugrohre ausgebildet sind, die den Staub beim
Abfüllen des Gutes in der Sackmündung absaugen.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anlegen und Füllen eines oben offenen Sackes an einem
Füllstutzen, der aus um horizontale Achsen verschwenkbaren Klappen und einem an dem Fülltrichter
befestigten, in dem durch die Klappen begrenzten Raum ragenden Füllschlauch besteht, mit Klappen zur
Halterung des Sackes am Füllstutzen, denen von außen den Sackmündungsrand erfassende und auf die Klappen
pressende Klemmbacken zugeordnet sind, mit an den
is Seitenrändern in die Sackmündung tauchenden Fingern
zum Spreizen und Ausrichten der Sacköffnung und mit unterhalb des Füllstutzens gegen den Sack verschwenkbaren
Andrückstäben zum Flachdrücken des Sackes oberhalb der Füllung.
Es ist eine Vorrichtung dieser Art vorgeschlagen worden (DE-OS 19 48 226), bei der zwischen dem
Fülltrichter und den Klappen des Füllstutzens um horizontale Achsen verschwenkbare Verschlußbacken
vorgesehen sind. Durch diese Verschlußbacken wird der am Fülltrichter befestigte flexible Füllschlauch, der in
den durch die Klappen des Füllstutzens begrenzten Innenraum ragt, abgequetscht, damit in dem oberen Teil
des Füllschlauches und in dem unteren Teil des
Fülltrichters die für die nächste Sackfüllung abgewogene Gutmenge vorgespeichert werden kann.
Ferner sind bei dieser Vorrichtung dem Füllstutzen zwei zu beiden Längsseiten des Sackes vorgesehene, um
horizontale Achsen verschwenkbare, kurz oberhalb der Füllhöhe des Sackes angreifende Andrückstäbe zugeordnet,
die nach dem Abdrücken des zugeordneten Sackquerschnittes eine geringe Öffnungsbewegung
ausführen, in dieser Zwischenstellung Führungsbahnen für den Sackmündungsrand des gefüllten Sackes zum
Einführen in die nachgeschaltete Verschließmaschine
bilden und gleichzeitig mit der Öffnungsbewegung des Füllstutzens die voile Öffnungsstellung einnehmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so zu
gestalten, daß die Fallhöhe und damit die Staubentwicklung des Gutes beim Füllen des Sackes od. dgl. gering ist
und der oberhalb des Füllgutes liegende Sackteil zum ausschußfreien Verschließen der Sackmündung in einer
nachgeschalteten Maschine entlüftet wird.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch
gelöst, daß die Klappen des Füllstutzens in ihrer nach innen verschwenkten Stellung den Verschluß des
Füllschlauches bilden, und daß die Andrückstäbe in der geschlossenen Stellung bis zur Füllguthöhe nach unten
bewegbar sind.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die Andrückstäbe um horizontale Achsen
schwenkbar in einer Wange gelagert, die zur Erzielung der vertikalen Verstellbewegung um eine horizontale
Achse schwenkbar ist.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird die Fallhöhe des in einen Sack zu füllenden Gutes dadurch
verringert, daß der gesamte Innenraum des Füllstutzens zur Vorspeicherung des für eine Sackfüllung abgewogenen
Gutes ausgenutzt und die Klappen des Füllstutzens als Verschlußeinrichtung für diesen Vorspeicherraum
verwendet werden.
Dadurch, daß die Andrückstäbe in vertikaler Richtung verfahren werden können und hierbei den vom
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712116090 DE2116090C3 (de) | 1971-04-02 | Vorrichtung zum Anlegen und Füllen eines oben offenen Sackes | |
| GB1339872A GB1315650A (en) | 1971-04-02 | 1972-03-22 | Bag filling apparatus |
| FR7212194A FR2136233A5 (de) | 1971-04-02 | 1972-03-31 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712116090 DE2116090C3 (de) | 1971-04-02 | Vorrichtung zum Anlegen und Füllen eines oben offenen Sackes |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2116090A1 DE2116090A1 (de) | 1972-10-12 |
| DE2116090B2 DE2116090B2 (de) | 1977-06-30 |
| DE2116090C3 true DE2116090C3 (de) | 1978-02-16 |
Family
ID=
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4257210A (en) | 1978-05-16 | 1981-03-24 | Windmoller & Holscher | Apparatus for laterally turning over the flattened filling end of filled large sacks for preparing the sack closure |
| DE102013109786B4 (de) | 2013-06-04 | 2023-05-25 | Windmöller & Hölscher Kg | Station einer Sackfüllanlage zur Befüllung mit Schüttgut |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4257210A (en) | 1978-05-16 | 1981-03-24 | Windmoller & Holscher | Apparatus for laterally turning over the flattened filling end of filled large sacks for preparing the sack closure |
| DE102013109786B4 (de) | 2013-06-04 | 2023-05-25 | Windmöller & Hölscher Kg | Station einer Sackfüllanlage zur Befüllung mit Schüttgut |
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