DE10120118A1 - Fahrgastsitz - Google Patents
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Abstract
Ein Fahrgastsitz weist einen Bezug und wenigstens eine Nut auf, in welcher der Bezug angebracht ist. An wenigstens einem Ende des Bezuges ist eine Leiste angebracht, welche in die wenigstens eine Nut einführbar ist. Die wenigstens eine Nut weist wenigstens eine Sperreinrichtung zum Festhalten der Leiste auf, welche mehrere in Einführungsrichtung des Bezuges hintereinander angeordnete Sperrelemente aufweist.
Description
Die Erfindung betrifft einen Fahrgastsitz mit einem
Bezug und mit wenigstens einer Nut, in welcher der Be
zug angebracht ist.
Ein gattungsgemäßer Fahrgastsitz ist aus der DE 199 38 877 A1
bekannt. Dabei wird ein an dem Bezug angebrach
tes Flauschelement an einem am Grund der Nut befestig
ten Haftverschlußelement angebracht, um auf diese Wei
se den Bezug an dem Sitz zu befestigen und gleichzei
tig ein Abnehmen des Bezuges zu ermöglichen.
Derartige Befestigungsmöglichkeiten von Bezügen mit
tels sogenannter Klettverschlüsse sind bereits seit
geraumer Zeit aus dem allgemeinen Stand der Technik
bekannt. Nachteilig ist hierbei jedoch zum einen, daß
sowohl die auch als Hakenbänder bezeichneten Haftver
schlußelemente als auch die Flauschbänder sehr teuer
sind, und zum anderen, daß die beiden Bänder in ver
hältnismäßig aufwendiger Art und Weise an dem Fahr
gastsitz und an dem Bezug angebracht werden müssen.
Des weiteren neigen solche Klettverschlüsse dazu,
Staub, Haare und andere Verschmutzungen aufzunehmen
und verlieren so im Laufe der Zeit einen großen Teil
ihrer Haltekraft.
Weitere aus dem allgemeinen Stand der Technik bekannte
Lösungen sehen das Verbinden des Bezuges mit dem Sitz
mittels sogenannter Tacker vor, was jedoch sehr Zeit-
und somit sehr kostenintensiv ist. Ein weiterer Nach
teil dieser Befestigungsart ist die Tatsache, daß die
durch Tackern an dem Sitz angebrachten Bezüge nicht
mehr abgenommen werden können, was beispielsweise zum
Reinigen der Bezüge wünschenswert wäre.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen
Fahrgastsitz zu schaffen, bei welchem der Bezug in
einfacher und schneller Art und Weise an dem Sitz an
gebracht und gegebenenfalls wieder von dem Sitz ent
fernt werden kann, wobei eine Möglichkeit zum Aus
gleich von Toleranzen bei der Herstellung des Bezuges
gegeben sein soll.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
an wenigstens einem Ende des Bezuges eine Leiste ange
bracht ist, welche in die Nut einführbar ist, wobei
die wenigstens eine Nut eine Sperreinrichtung zum
Festhalten der Leiste aufweist, welche mehrere in Ein
führungsrichtung des Bezuges hintereinander angeordne
te Sperrelemente aufweist.
Die erfindungsgemäße Sperreinrichtung innerhalb der
Nut ermöglicht zusammen mit der an dem Bezug ange
brachten Leiste ein sehr einfaches Befestigen des Be
zuges an dem Fahrgastsitz, wodurch sich vorteilhafter
weise die Montagezeit des Bezuges an dem Sitz erheb
lich verringert. Erfindungsgemäß entsteht nämlich zwi
schen der Leiste und der Nut eine definierte Verbin
dung, die auch von Personen hergestellt werden kann,
die weniger Übung auf dem Gebiet solcher Tätigkeiten
besitzen, so daß in jedem Fall eine sichere und quali
tativ hochwertige Anbringung des Bezuges an dem erfin
dungsgemäßen Fahrgastsitz erfolgt.
Die Befestigung des Bezuges an dem Sitz erfolgt dabei
nicht, wie bisher üblich, Punkt für Punkt, sondern
parallel über die gesamte Länge einer Leiste, so daß
vorteilhafterweise eine gleichmäßige Spannung des Be
zuges entsteht.
Durch die erfindungsgemäß in Einführungsrichtung des
Bezuges hintereinander angeordneten Sperrelemente der
Sperreinrichtung ist es möglich, den Bezug in ver
schiedenen Positionen gegenüber dem Grundkörper des
Fahrgastsitzes anzubringen. Dies ermöglicht zum einen
ein Nachspannen des Bezuges, beispielsweise wenn sich
dieser während der Benutzung gelängt hat.
Der wesentliche Vorteil dieser verschiedenen Stellun
gen, in die der Bezug gegenüber dem Sitz gebracht wer
den kann, ist jedoch, daß damit eventuelle Toleranzab
weichungen bei der Herstellung des Bezuges ausgegli
chen werden können, wodurch der Bezug stets optimal
gespannt werden kann. Dies ist insbesondere bei der
Herstellung von Sitzen für Omnibusse vorteilhaft, da
es hier im Gegensatz zum Bau von Sitzen für PKW aus
Kostengründen nicht möglich ist, für jede unterschied
liche Stoffart und jede mögliche Veränderung der Sitz
polsterung einen eigenständigen Zuschnitt herzustel
len.
Eine besonders vorteilhafte Ausführung der wenigstens
einen Sperreinrichtung kann sich ergeben, wenn diese
in der Art eines Sägezahnprofils ausgeführt ist, wobei
die einzelnen Sperrelemente jeweils Sägezähne bilden.
Wenn in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung in
nerhalb der Nut mehrere Sperreinrichtungen angeordnet
sind, so ist ein noch besseres Festhalten der Leiste
über ihre gesamte Länge gegeben.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildun
gen der Erfindung ergeben sich aus den restlichen Un
teransprüchen sowie aus dem nachfolgend anhand der
Zeichnung prinzipmäßig dargestellten Ausführungsbei-
spiel.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Teil des erfindungsgemäßen Fahrgastsit
zes mit einem daran angebrachten Bezug;
Fig. 2 eine erste Ansicht des Schalenelementes, an
welchem sich die Nut zur Anbringung der Leiste
befindet;
Fig. 3 eine zweite Ansicht des Schalenelementes aus
Fig. 2;
Fig. 4 eine dritte Ansicht des Schalenelementes aus
Fig. 2;
Fig. 5 ein Kunststoffformteil, welches zur Befesti
gung des Bezuges in einem Eckbereich des Scha
lenelementes vorgesehen ist; und
Fig. 6 ein weiteres Kunststoffformteil, welches eben
falls zur Befestigung des Bezuges in einem
Eckbereich des Schalenelementes vorgesehen
ist.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch ein als Kunst
stoffspritzgießteil ausgeführtes Schalenelement 1, auf
welchem eine Sitzpolsterung 2 und ein Bezug 3, der
beispielsweise aus Leder oder auch aus gewöhnlichem
Stoff bestehen kann, angebracht ist. Das Schalenele
ment 1, die Sitzpolsterung 2 und der Bezug 3 bilden
somit eine Sitzfläche 4 für einen Fahrgastsitz 5, der
des weiteren eine in Fig. 1 nur angedeutete Rückenleh
ne 6 aufweist. Das Schalenelement 1 und die Sitzpol
sterung 2, die gemeinsam einen Grundkörper für den
Fahrgastsitz bilden, sind an den menschlichen Körper,
insbesondere an das Gesäß, angepaßt.
Der Fahrgastsitz 5 ist insbesondere für den Einbau in
Omnibusse geeignet, wobei unterhalb der Sitzfläche 4
selbstverständlich auch eine Unterkonstruktion vorge
sehen ist, die hier jedoch nicht dargestellt ist. Ein
zelheiten einer derartigen Unterkonstruktion für die
Sitzfläche 4 können beispielsweise der DE 200 17 354 U1
entnommen werden.
An den Enden des Bezuges 3 sind jeweils Leisten 7 an
gebracht, die in Fig. 1 lediglich im Schnitt zu erkennen
sind. Im Querschnitt sind die Leisten 7 pfeilför
mig mit einer Spitze 8 und einem schaftartigen Ab
schnitt 9 ausgeführt, wobei der schaftartige Abschnitt
9 mit dem Bezug 3 vernäht oder auf andere geeignete
Art und Weise verbunden ist. Die Spitze 8 der Leiste 7
weist wenigstens einen, im vorliegenden Fall zwei Wi
derhaken 10 auf, deren Funktion im folgenden deutlich
wird. Die Leisten 7 sind in vorliegenden Fall als
Kunststoffextrusionsprofil ausgeführt und können bei
spielsweise aus Polyethylen bestehen. Die Dicke des
schaftartigen Abschnittes 9 beträgt vorzugsweise ca.
0,8-1 mm, kann in besonderen Fällen jedoch auch
hiervon abweichen.
Das Schalenelement 1 ist in seinen Randbereichen je
weils mit einer Nut 11 versehen, in welcher sich meh
rere Sperreinrichtungen 12 befinden. Jede Sperrein
richtung 12 weist mehrere in der mit dem Pfeil "A" be
zeichneten Einführungsrichtung des Bezuges 3 hinter
einander angeordnete Sperrelemente 13 auf. Somit ist
jede Sperreinrichtung 12 in der Art eines Sägezahnpro
fils ausgeführt, wobei die einzelnen Sperrelemente 13
jeweils die Sägezähne des Sägezahnprofils bilden. In
die Sperrelemente 13 greifen die Widerhaken 10 der
Leiste 7 ein und führen so zu einer Verbindung des Be
zuges 3 mit dem Schalenelement 1 und auf diese Weise
selbstverständlich auch mit dem Fahrgastsitz 5. Im
vorliegenden Fall befinden sich, wie in Fig. 2 und
Fig. 3 erkennbar, an allen vier Seiten des Schalenele
mentes 1 jeweils Nuten 11, es ist in nicht dargestell
ten Ausführungsformen jedoch auch möglich, die Nuten
11 an weniger Seiten anzubringen.
Die oben angegebene Einführungsrichtung A für die Lei
sten 7 in den Nuten 11 muß nicht notwendigerweise ent
gegen der Richtung verlaufen, in der der Bezug 3 ent
lang des Schalenelementes 1 verläuft. Vielmehr wären
hier anstelle des Winkels von 180° zwischen den beiden
genannten Richtungen auch Winkel von 90°, 0° oder be
liebige andere Winkel denkbar.
Die Tatsache, daß die Sperrelemente 13 in Einführungs
richtung A des Bezuges 3 hintereinander angeordnet
sind, ermöglicht dabei ein exaktes Nachspannen des Be
zuges 3, so daß eventuelle Toleranzabweichungen bei
der Herstellung des Bezuges 3 oder bei der Vernähung
oder sonstigen Verbindung der Leisten 7 mit dem Bezug
3 ausgeglichen werden können. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel
weist jede Sperreinrichtung 12 zwischen
vier und sechs Sperrelemente 13 auf, welche in Einfüh
rungsrichtung A des Bezuges 3 jeweils einen Abstand
von ca. 4 bis 6 mm aufweisen. Selbstverständlich hän
gen diese Zahlen jedoch vom jeweiligen Anwendungsfall
ab und können gegebenenfalls auch stark differieren.
Das Einführen der Leisten 7 in die Nuten 11 durch eine
mit der Montage des Fahrgastsitzes 5 betraute Person
erfolgt in der Einführungsrichtung A und kann bei
spielsweise durch ein nicht dargestelltes spachtelähn
liches Werkzeug, das z. B. aus Stahlblech bestehen kann
und das an einem der Widerhaken 10 angreift, durchge
führt werden.
Aus Fig. 2 geht hervor, daß innerhalb der Nut 11 meh
rere Verbindungsrippen 14 angeordnet sind, welche die
beiden Wandungen der Nut 11 miteinander verbinden und
so zu einer Versteifung der Nut 11 und des Schalenele
mentes 1 beitragen, was zu einer größeren Stabilität
der Verbindung zwischen der Leiste 7 und der Nut 11
führt.
In denjenigen Bereichen, in denen die Verbindungsrip
pen 14 innerhalb der Nut 11 vorgesehen sind, ist die
Leiste 7 mit Aussparungen 15 versehen, die sowohl in
der Spitze 8 als auch in dem schaftartigen Abschnitt 9
der Leiste 7 vorgesehen sind und ein Anbringen der
Leiste 7 in der Nut 11 trotz der Verbindungsrippen 14
ermöglichen. Die Aussparungen 15 können sowohl vor als
auch nach dem Verbinden der Leiste 7 mit dem Bezug 3
angebracht werden, wobei in beiden Fällen hervorzuhe
ben ist, daß beim Vernähen der jeweiligen Leiste 7 mit
dem Bezug 3 kein unnötiger Aufwand aufgrund der Aus
sparungen 15 getätigt werden muß.
Wie in Fig. 2, Fig. 3 und Fig. 4 sehr gut erkennbar,
sind die hintereinander angeordneten Sperrelemente 13
auch in Längsrichtung der Nut 11 versetzt zueinander
bzw. nebeneinander angeordnet, was sowohl eine einfa
chere Gießform zum Herstellen des Schalenelementes 1
als auch einen einfacheren Gießvorgang ermöglicht, da
das Gießwerkzeug eine weitaus geringere Anzahl an
Schiebern aufweisen muß als dies der Fall wäre, wenn
die Sperrelemente 13 in Längsrichtung der Nut 11 nicht
versetzt zueinander wären und somit ein schnelleres
Entformen möglich ist. Hierzu trägt auch ein Fenster
16 bei, das jeder Sperreinrichtung 12 zugeordnet und
in Einführungsrichtung A des Bezuges 3 unmittelbar un
terhalb der Sperrelemente 13 angeordnet ist.
Fig. 5 zeigt ein Kunststoffformteil 17, welches dafür
vorgesehen ist, in den beiden mit dem Bezugszeichen 18
bezeichneten Eckbereichen des Schalenelementes 1 zum
Halten des Bezuges 3 eingesetzt zu werden. Das Kunst
stoffformteil 17 ist mit Widerhaken 19 versehen, die
bei der Montage des Kunststoffformteils 17 in Öffnun
gen 20 eingreifen, welche sich in dem Eckbereich 18
des Schalenelementes 1 befinden und welche in der par
allel zu der oben angegebenen Richtung A verlaufenden
Einführungsrichtung B hintereinander angeordnet sind.
Mittels der Widerhaken 19 wird der Bezug 3 in die Öff
nungen 20 gedrückt und so gegenüber dem Fahrgastsitz 5
festgehalten.
In Fig. 6 ist ein weiteres Kunststoffformteil 21 dar
gestellt, welches in zwei Eckbereichen 22 des Scha
lenelementes 1 eingesetzt wird. Zwischen dieses Kunst
stoffformteil 21 und den zugehörigen Eckbereich 22
wird der Bezug 3 gelegt und bei Anbringung des Kunststoffformteils
21 gegenüber dem Schalenelement 1 ver
spannt.
Auf diese Weise entsteht eine in allen Bereichen feste
Verbindung zwischen dem Bezug 3 und dem Schalenelement
1 bzw. dem Fahrgastsitz 5, wobei die Anbringung des
Bezuges 3 mit Hilfe der Leisten 7 und der Nuten 11
prinzipiell auch im Bereich der Rückenlehne 6 möglich
wäre.
Claims (16)
1. Fahrgastsitz mit einem Bezug und mit wenigstens
einer Nut, in welcher der Bezug angebracht ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
an wenigstens einem Ende des Bezuges (3) eine Lei
ste (7) angebracht ist, welche in die wenigstens
eine Nut (11) einführbar ist, wobei die wenigstens
eine Nut (11) wenigstens eine Sperreinrichtung
(12) zum Festhalten der Leiste (7) aufweist, wel
che mehrere in Einführungsrichtung (A) des Bezuges
(3) hintereinander angeordnete Sperrelemente (13)
aufweist.
2. Fahrgastsitz nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die wenigstens eine Sperreinrichtung (12) in der
Art eines Sägezahnprofils ausgeführt ist, wobei
die einzelnen Sperrelemente (13) jeweils Sägezähne
bilden.
3. Fahrgastsitz nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
innerhalb der Nut (11) mehrere Sperreinrichtungen
(12) angeordnet sind.
4. Fahrgastsitz nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Leiste (7) im Querschnitt wenigstens annähernd
pfeilförmig mit einer Spitze (8) und einem schaft
artigen Abschnitt (9) ausgebildet ist.
5. Fahrgastsitz nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
der schaftartige Abschnitt (9) mit dem Bezug (3)
vernäht ist.
6. Fahrgastsitz nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Spitze (8) der Leiste (7) wenigstens einen Wi
derhaken (10) aufweist, der zum Eingriff mit den
Sperrelementen (13) vorgesehen ist.
7. Fahrgastsitz nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Sperrelemente (13) in Längsrichtung der Nut
(11) versetzt zueinander angeordnet sind.
8. Fahrgastsitz nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
innerhalb der Nut (11) wenigstens eine Verbin
dungsrippe (14) angeordnet ist, welche die beiden
Wandungen der Nut (11) miteinander verbindet.
9. Fahrgastsitz nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Leiste (7) in denjenigen Bereichen, in denen
die Verbindungsrippen (14) innerhalb der Nut (11)
angeordnet sind, mit Aussparungen (15) versehen
ist.
10. Fahrgastsitz nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Aussparungen (15) sowohl in der Spitze (8) als
auch in dem schaftartigen Abschnitt (9) der Leiste
(7) vorgesehen sind.
11. Fahrgastsitz nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
jede Sperreinrichtung (12) vier bis sechs Sperr
elemente (13) aufweist, welche in Einführungsrich
tung des Bezugs (3) jeweils einen Abstand von ca.
4 bis 6 mm voneinander aufweisen.
12. Fahrgastsitz nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
die wenigstens eine Nut (11) an einem eine Sitz
polsterung (2) aufnehmenden Schalenelement (1) an
geordnet ist.
13. Fahrgastsitz nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Nut (11) um wenigstens annähernd den gesamten
Umfang des Schalenelementes (1) verläuft.
14. Fahrgastsitz nach Anspruch 12 oder 13,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Schalenelement (1) als Kunststoffspritzgieß
teil ausgeführt ist.
15. Fahrgastsitz nach einem der Ansprüche 12, 13 oder
14,
dadurch gekennzeichnet, daß
in wenigstens einem der Eckbereiche (18, 22) des
Schalenelementes (1) ein Kunststoffformteil
(17, 21) zur Halterung des Bezuges (3) in dem Eck
bereich (18, 22) angebracht ist.
16. Fahrgastsitz nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Kunststoffformteil (17) mit Widerhaken (19)
versehen ist, welche in Öffnungen (20) des Scha
lenelementes (1) eingreifen, um den Bezug (3) in
den Öffnungen (20) festzuhalten.
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| DE102004049929B4 (de) * | 2004-10-14 | 2007-10-04 | Dr.Ing.H.C. F. Porsche Ag | Sitz für ein Kraftfahrzeug |
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Also Published As
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