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DE3209975A1 - Schaltungsanordnung zur steuerung der hoehe einer abzugebenden pulsierenden spannung, insbesondere in einem gleichspannungswandler - Google Patents

Schaltungsanordnung zur steuerung der hoehe einer abzugebenden pulsierenden spannung, insbesondere in einem gleichspannungswandler

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Publication number
DE3209975A1
DE3209975A1 DE19823209975 DE3209975A DE3209975A1 DE 3209975 A1 DE3209975 A1 DE 3209975A1 DE 19823209975 DE19823209975 DE 19823209975 DE 3209975 A DE3209975 A DE 3209975A DE 3209975 A1 DE3209975 A1 DE 3209975A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
voltage
inductance
output
arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823209975
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Dipl.-Ing. 4790 Paderborn Fuchs
Werner Ing.(Grad.) 4837 Verl Pollmeier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nixdorf Computer AG
Atos IT Solutions and Services Inc
Original Assignee
Nixdorf Computer AG
Nixdorf Computer Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nixdorf Computer AG, Nixdorf Computer Corp filed Critical Nixdorf Computer AG
Priority to DE19823209975 priority Critical patent/DE3209975A1/de
Publication of DE3209975A1 publication Critical patent/DE3209975A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M3/00Conversion of DC power input into DC power output
    • H02M3/22Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC
    • H02M3/24Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters
    • H02M3/28Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC
    • H02M3/325Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC using devices of a triode or a transistor type requiring continuous application of a control signal
    • H02M3/335Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC using devices of a triode or a transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only
    • H02M3/33561Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC using devices of a triode or a transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only having more than one ouput with independent control

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Dc-Dc Converters (AREA)

Description

  • b e s c h r e i b u n p
  • Schaltungsanordnung zur Steuerung der Höhe einer abzugebenden pulsierenden Spannung, insbesondere in einem Gleichspannungswandler Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Steuerung der Höhe einer abzugebenden pulsierenden Spannung, insbesondere in einem Gleichspannungswandler, mit einer Eingangsschaltung, die eine pulsierende Spannung abgibt, mit einer am Ausgang der Eingangsschaltung über eine Induktanz angeschlossenen Gleichrichterschaltung, welcher eine Glättungsschaltung nachgeschaltet ist, und mit e iner einer Vergleicheranordnung, welche die von der Glättungsschaltung abgegebene Ausgangsspannung mit einer vorgegebenen Bezugsspannung vergleicht und welche ausgangsseitig mit der genannten Induktanz verbunden ist.
  • Eine Schaltungsanordnung der vorstehend bezeichneten Art ist bereits bekannt (Zeitschrift IEEE-Trans. 1979, Seiten 282 bis 288, insbesondere Seite 288, Fig. 1).
  • Von Nachteil bei dieser bekannten Schaltungsanordnung ist jedoch, daß die als Stellglied dienende Induktanz während des Auftretens der pulsierenden Spannung mit einer Polarität vollständig entmagnetisiert wird, so daß die Ausgangsspannungs-Zeit-Pläche gegenüber der Eingangsspannungs-Zeit-Fläche bei dieser bekannten Schaltungsanordnung erheblich reduziert wird. Formelmäßig ausgedrückt bedeutet dies, daß die Reduzierung der Ausgangsspannungs-Zeit-Fläche gegenüber der Eingangsspannungs-Zeit-Fläche mindestens U#t=Bsatt#A beträgt. Dabei bedeutet 3satt die Sättigungsmagnetisierung, A bedeutet den Kernquerschnitt und bedeutet die Anzahl der Windungen der erwähnten Induktanz. Das Produkt U.t bedeutet die erwähnte Differenz in der Spannungs-Zeit-Fläche.
  • Es ist nun auch schon bekannt, Transduktsren als Regler in Schaltnetzteilen zu verwenden (Firmendruckschrift Z021 der Firma Vakuumschmelze GmbH., Ausgabe 5/79). Von Nachteil bei derart aufgebauten Schaltnetzteilen ist jedoch, daß zwei getrennte magnetische Kreise mit bis zu fünf Teilwicklungen beim Eintaktdurchflußwandler erforderlich sind. Außerdem ist von Nachteil, daß relativ teure Ringbandkerne erforderlich sind, die aus einen hohen Nickelanteil aufweisenden Legierungen bei hohen Arbeitsfrequenzen bestehen. Überdies ist von Nachteil, daß relativ hohe Steuerströme für Regel-Transduktoren erforderlich sind. Dies bedeutet insgesamt eine relativ hohe Steuerleistung, was als nachteilig anzusehen ist.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zu Grunde, einen Weg zu zeigen, wie bei einer Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art auf relativ einfache Weise die Differenz zwischen der Eingangsspannuns-Zeit-Flache der bei der Schaltungsanordnung eingangsseitig auftretenden pulsierenden Spannung und d AusgangsspannunZeit-Pläche der von der Schaltungsanordnung abgegebenen Ausgangsspannung unterschiedlichen Bedürfnissen entsprechend gesteuert und insbesondere auch praktisch zu Null gemacht werden kann.
  • Gelöst wird die vorstehend gezeigte Aufgabe bei einer Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch, daß die Vergleicheranordnung mit der Induktanz derart verbunden ist, daß deren Entmagnetisierung in Abhängigkeit von der Ausgangsspannung der Vergleicheranordnung gesteuert erfolgt..
  • Die Erfindung bringt den Vorteil mit sich, daß auf relativ einfache Weise sichergestellt ist, daß die Differenz zwischen der Eingangsspannungs-Zeit-Fläche der bei der Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung als Eingangs spannung auftretenden pulsierenden Spannung und der Ausgangsspannungs-Zeit-Fläche der von der Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung abgegebenen Ausgangs spannung zwischen einem praktisch bei Null liegenden sehr kleinen Wert und einem sehr großen Wert gesteuert werden kann, so daß es auf einfache Weise möglich ist, eine unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht werdende Ausgangsspannung abzugeben.
  • Vorzugsweise ist zwischen dem Ausgang der Vergleicheranordnung und der Induktanz ein vom Ausgangssignal der Vergleicheranordnung steuerbares Halbleiterschaltelement vorgesehen, welches mit seiner Schaltstrecke gegebenenfalls über eine Diode die Sonden der Induktanz miteinander verbindet. Hierdurch ergibt sich ein besonders einfacher Schaltungsaufbau hinsichtlich der Steuerung der Entmagnetisierung der Induktanz.
  • Zweckmäßigerweise ist dem Halbleiterschaltelement ein Pulsbreitenmodulator vorgeschaltet, durch welchen dem Halbleiterschaltelement ein im Tastverhältnis von der Ausgangsspannung der Vergleicheranordnung abhängiges Signal zugeführt wird. Dies bringt den Vorteil einer besonders wirksamen Steuerung der Rinschalt- und Ausschalt-Zeitspannen des Halbleiterschaltelements mit sich.
  • Vorzugsweise ist das Halbleiterelement ein Transistor.
  • Dies bringt den Vorteil elrle, besonders geringen schaltungstechnisches Aufwands mit sich.
  • Zwischen der Ausgangsseite der Induktanz und einem mit der Gleichrichterschaltung bzw. mit der Glättungsschaltung verbundenen Schaltungspunkt ist vorzugsweise eine Wechselstromlast verbunden. Diese Maßnahme bringt den Vorteil mit sich, daß der Kernwerkstoff der Induktanz durch Ummagnetisierung besser als sonst ausgenutzt werden kann. Hierauf wird weiter unten noch eingegangen werden.
  • Zweckmäßigerweise ist die genannte Wechselstromlast durch einen ohmschen Widerstand gebildet. Dies bringt den Vorteil eines besonders geringen Aufwands hinsichtlich der Realisierung der betreffenden Wechselstromlast mit sich.
  • Vorzugsweise ist die erwähnte Tnduktariz durch eine einzelne opule gebildet. Dies bringt dcii Vorteil eines besonders einfachen Schaltungsaufbaus der Schaltungs anordnung gemäß der Erfindung mit sich.
  • Binde andere zweckmäßige Ausgestaltung der erfindung besteht darin, daß die Induktanz durch einen zwei Wicklungen aufweisenden Ubertrager gebildet ist, der mit seiner einen Wicklung zwischen der Eingangsschaltung bzw. der Gleichrichterschaltung und der Gleichrichterschaltung bzw. der Glattungsschal-tung liegt und der mit seiner anderen Wicklung mit der Vergleicheranordnung verbunden ist. Diese Maßnahme bringt den Vorteil mit sich, daß mit einer besonders geringen Steuerleistung für die Steuerung der Entmagnetisierung der Induktanz ausgekommen werden kann.
  • Vorzugsweise ist zwischen der mit dem Halbleiter- schaltelement verbundenen Wicklung des Ubertragers und dem die Ausgangsspannung abgebenden Ausgang der Glättungsschaltung eine Diode vorgesehen, welche eine Spannung von derselben Polarität abzugeben vermag wie die Gleichrichterschaltung. Dies bringt den Vorteil mit sich, daß dadurch eine Spannungsbegrenzung vornehmbar ist und daß iiberdies die in der Induktanz vorhandene Magnetisierungsenergie für die Abgabe der Ausgangsspannung genutzt werden kann.
  • Wird die Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung bei einer Gegentaktdurchflußwandleranordnung angewandt, so ist vorzugsweise mit den um 180° gegeneinander phasenversetzte Spannungen abgebende Ausgängen der Eingangsschaltung jeweils die Reihenschaltung einer Gleichrichterschaltung und einer Induktanz verbunden, und den betreffenden Reihenschaltungen ist eine einzige Glättungsschaltung nachgeschaltet, mit der die Vergleicheranordnung verbunden ist, welche die Entmagnetisierung der beiden Induktanzen zu steuern gestattet. Hierdurch ergibt sich der Vorteil eines relativ geringen schaltungstechnischen Aufwands fiir eine Gegentaktdurchflußwandleranordnung.
  • Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt einen Schaltplan eines Bintal:tdurchflußwandlers gemäß der erfindung Fig. 2 zeigt ill einem Impulsdiagrala.m den Verlauf von Spannungen bzw. Strömen an verschiedenen Schaltungspunkten des in Fig 1 dargestellten Eintaktdurchflußwandlers.
  • Fig. 3 zeigt eine Modifikation des in Fig. 1 dargestellen Eintaktdurchflußwandlers.
  • Fig. zeigt einen Schaltplan eines Gegentaktdurchflußwandlers gemäß der Erfindung.
  • Die in Fig. 1 1 dargestellte Schaltungsanordnung zeigt den Aufbau eines Eintaktdurchflußwandlers. Dieser Wandler erhält an Eingangsanschlüssen 1,2 eine Eingangsspannung v1 zugeführt, die eine Gleichspannung sein mag.
  • Diese Spannung speist eine Steuerschaltung 3, die eine astabile Kippschaltung sein kann und die ausgangsseitig die Basis eines npn-Transistors 4 mit Impulsen entsprechend einem Impuls-Pause-Verhältnis von 1:1 ansteuert. Im Kollektorkreis dieses Transistors 4 liegt die eine Wicklung 6 eines Übertragers 5, der von einer Wicklung 7 eine Spannung v2 abgibt, die, wie anhand der Fig. 2 noch ersichtlich werden wird, eine pulsierende Spannung ist, bei der die positiven und negativen Signalanteile jeweils gleich groß sind. Dies bedeutet, daß der Basis des Transistors 4 von der Steuerschaltung 3 entsprechende Steuersignale zugeführt werden. Bezüglich der beiden Wicklungen ü und 7 des Übertragers 5 sei noch angemerkt, daß d-.e an diesen Wicklungen angedeuten Punkte den Wicklungssinn der beiden Wicklungen 6,7 angeben.
  • Die zuvor beschriebene Schaltung stell-t gewissermaßen eine Eingangsschaltung dar, welche eine pulsierende Spannung abgibt. Der betreffenden Eingangsschaltung ist eine Induktanz 8 nachgeschaltet, welche gemäß Fig. 1 aus zwei Wicklungen 9 und 10 besteht, von denen die Wicklung 9 direkt mit dem Ausgang der Übertragerwicklung 7 verbunden ist.
  • Der Induktanz 8 ist eine Gleichrichterschaltung nach geschaltet, zu der gemäß Fig. 1 die Dioden 11 und 12 gehören. Die Diode 11 dient dabei @ zur Abgabe des eigentlichen Laststromes, und die Diode 12 übernimmt in der Sperrphase der Diode 11 den Momentanstrom von einer Induktivität 13 einer diese Induktivität 13 mit einem Kondensator 14 enthaltende Glättungsschaltung, die mit einem Ausgangsschluß 15 verbunden ist, zwischen welchem und einem Ausgangsanschluß 16 eine Ausgangsspannung vA abnehmbar ist. Mit dem Ausgangs anschluß 16 sind der Kondensator 14, die Diode 12 und das bisher noch nicht betrachtete .Jnde der Übertragerwicklung 7 verbunden.
  • An dem die Ausgangsspannung vA abgebenden Ausgangsanschluß 15 ist bei der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 1 eine Vergleicheranordnung 17 mit ihrem einen Eingang angeschlossen. Dieser Vergleicheranordnung 17, die durch einen Operationsverstärker gebildet sein kann, wird an einem Eingang 18 eine Bezugsspannung zugefUhrt, mit der die Ausgangsspannung vA verglichen wird.
  • Vom Ausgang der Vergleicheranordnung 17 wird ein Halbleiterschaltelement gesteuert, das durch einen Transistor 20 vom npn-Leitfähigkeitstyp gebildet ist, der mit seiner Basis am Ausgang der Vergleicheranordnung 17 angeschlossen Ist. Nit seinem Kollektor ist der Transistor 20 über eine für einem Stromfluß über die Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors 20 in Durchlaßrichtung gepolte Diode 19 mit dem einen Ende der bereits erwähnten Wicklung 10 des Übertragers verbunden. Der Wiaitter des Transistors 20 und das andere Ende der Wicklung 10 sind miteinander sowie mit dem Ausgangsanschluß 16 verbunden.
  • Die in Fig. 1 dargestellte ,chaltungsanordnung weist neben den zuvor betrachteten Elementen noch eine Wechselstrom last in Form eines ohmschen Widerstands 22 auf, der der Diode 11 parallelgeschaltet ist. Ferner können bei der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 1 eine Diode 21 zwischen dem mit der Anode der Diode verbundenen Ende der Übertragerwicklung 10 und dem Ausgangsanschlu(3 15 vorgesehen sein. Außerdem kann zwischen dem Ausgang der Vergleicheranord nung 17 und der Basis des Transistors 20 ein Pulsbreitenmodulator vorgesehen sein, der durch die Ausgangssignale der Vergleicheranordnung 17 gesteuert Ausgangsimpulse entsprechender Breite abgibt. Durch diese Ausgangsimpulse wird dann der Transistor 20 in seinen leitenden Zustand/gesperrten Zustand entsprechend gesteuert.
  • Im folgenden wird die Funktionsweise der in Fig. 1 dargestellten Schaltungsanordnung unter Bezugnahme auf das in Fig. 2 dargestellte Impulsdiagramm bisher erläutert. In Fig. 2 ist ganz einen mit v der Verlauf der .Spannung bezeichnet, die an dem in Fig. 1 mit v2 bezeichneten Schaltungspunkt auftritt. Anrahmegemäß sind die positiven und negativen Phasen der Spannung v2 hier gleich groß, und außerdem ist die Frequenz der pulsierenden Spannung v2 konstant. Bei leitendem Transistor 4 wird die Eingangsgleichspannung v1 entsprechend dem Übersetzungsverhältnis zwischen den Wicklungen 6 und 7 des Übertragers 5 zur Sekundärwicklung 7 transformiert, so daß die Beziehung gilt v2 = VI n7 no wobei n6 die Windungszahl der Wicklung 6 und n7 die Windungszahl der Wicklung 7 des Ubertragers 5 bedeuten. Bei gesperrtem Transistor 4 kehrt sich dann die Polarität der Spannung v2 um. Um dabei zu erreichen, daß die positive Amplitude unci einegative Amplitude der Spannung v2 gleich groß sind kann der Übertrager 5 entweder eine gesonderte Entmagnetisierungswicklung aufweisen, oder der Kollektor des Transistors 4 kann mit einer entsprechenden Entmagnetisierungsschaltung verbunden sein.
  • Durch die Induktanz bzw. den Übertrager 8 gemäß Fig. 1 wird, wie noch erläutert werden wird, die Spannung v2 etwas reduziert, so daß am Verbindungspunkt zwischen der Wicklung 9 und der Diode 11 die Spannung v3 auftritt, wie dies Fig. 2 veranschaulicht.
  • Nach Gleichrichtung dieser Spannung v3 tritt die Spannung v4 auf, aus der nach Glättung durch die Glättungsschaltung die Ausgangsspannung vA gewonnen wird. Durch diese Ausgangsspannung vA wird ein zwischen den Ausgangsanschlüssen 15 und 16 liegender Verbraucherwiderstand gespeist.
  • Durch die Vergleicheranordnung 17 wird, wie bereits erwähnt, die Ausgangsspannung vA mit der an dem Anschluß 18 liegenden Bezugsspannung verglichen. Dies bedeutet, da.3 durch Eingangsspannungsschwankungen # vi oder durch Laststromänderungen hervorgerufene Ausgangsspan@ungsschwankungen #v# mit Hilfe der Vergleicheranordnung 17 erfaßt werden können. Die Vergleicheranordnung 17 steuert den Transistor @0 in der Weise an, daß dieser Transistor ;20 in den nicht leitenden Zustand gelangt, wenn die Ausgangsspannung vA höher ist als die am Schaltungspunkt 18 liegende Bezugsspannung. Ist die Ausgangsspannung vA indessen niedriger als die an dem Schaltungspunkt 18 liegende Bezugsspannung, so ist der Transistor 20 leitend gesteuert. Während der Transistor 20 im nichtleitenden Zustand nicht über die Wicklung 10 auf die Induktanz 8 einwirkt, liegt eine solche Binwirkung indessen vor, wenn der Transistor 20 sich im leitenden Zustand befindet. lin nichtleitenden Zustand des Transistors 20 liegt dann die Wicklung 9 des Ubertragers 8 mit ihrer relativ hohen Wechsel spannungsimpedanz in deln Wechselspannungskreis zwischen dem Ubertrager 5 und der Gleichrichterschaltung. Dies hat zur Folge, daß die Ausgangsspannung vA absinkt.
  • Ist der Transistor 20 von der Vergleicheranordnung 17 her in den leitenden Zustand gesteuert, so wird @@@@ Durchfließen eines Stromes durch die Wicklung @ des Übertragers 8 bei mit positiver Amplitude auftretender Spannung v. die Spaung an der anode der Diode 19 negativ oder zu liull bei magnetischer Sättigung des Übertragers 8. Dies hat zur Folge, daß die Diode 19 gesperrt ist. In der stromlosen Phase, d.h. bei negativer Spannung v2, wird Jedoch die Spannung an der Anode der Diode 19 positiv, da durch die Wicklung 9 des Ubertragers 8 ein Nagnetisierungsstrom fließt.
  • Dies bedeutet, daß nunmehr die Diode 19 in den leitenden Zustand gelangt, so daß der Transistor 20 über seine Rollektor-Ernitter-Strecke jetzt einen Strom führen kann. Die Entmagnetisierung des Übertragers 8 wird dabei jedoch verhindert bzw. zeitlich stark verzögert. Dies wirkt sich dahingehend aus, daß mit de anschließend auftretenden positiven Amplitude der Spannung v2 die durch die Induktivität des übertragers 8 zur Verfügung stehende Spannungs-Zeit-Fläche aufgrund der erhöhten Restinduktivität Brest verkleinert ist, so daß sie der Beziehung # = (Bsatt - Brest) # A # n9 genügt, wobei Bsatt die Sättigungsinduktivität des Übertragers 8, A der Kernquerschnitt des Ubertragers 8 und n9 die Windungsanzahl der Wicklung 9 bedeuten.
  • Die Folge der zuvor erwähnten Erscheinung ist, daß die magnetische Sättigung des Übertragers 8 schneller als sonst erreicht wird. Dies bedeutet, daß der Ubertrager 8 insgesamt eine geringere Impedanz für die Spannung v2 bedeutet. Dadurch steigen die Spannungen v3, v4 und vA an.
  • Sind die Amplituden der beiden Spannungen v2 und v3 gleich, so gilt folgende Beziehung: v3 = v2 - (Bsatt - Brest) # A # n9 # ### Hierin bedeutet T die Periodendauer der Spannungen v3 und v4.
  • Wird der Transistor 20 dauernd in den leitenden Zustand gesteuert, so sind die Entmagnetisierungsdauer t1' und folglich auch die Magnetisierungsdauer t1 gleich Null (t1 - t1' = 0) unter Vernachlässigung von Spannungsverlusten in der Induktan 8, der Diode 1 19 und dem Transistor 20.
  • Damit wird dann v3 = v2.
  • Im vorstehenden ist angenommen worden, daß der Transistor 20 pulsbreitengesteuert ist. Bei dieser Steuerung, die die Verwendung des Pulsbreitenmodulators 23 zwischen dem Ausgang der Vergleicheranordnung17 und der Basis des Transistors 20 umfassen mag*, treten die folgenden, bisher noch nicht betrachteten, aber aus Fig. 2 ersichtlichen Spannungen bzw. Ströme auf.
  • Mit v9 ist die Spannung an der Wicklung 9 bezeichnet; mit 113 ist der die Induktanz 13 durchfließende Strom bezeichnet; mit 111 ist der die Diode 11 durchfließende Strom bezeichnet, mit I12 ist der Diode 12 durchfließende Strom bezeichnet, mit I19 ist der die Diode 19 durchfließende Magnetischer angsstrom bezeichnet; mit I21 ist der die oben erwähnte Diode durchfließende Strom bezeichnet; mit v5 ist schließlich die Spannung bezeichnet, die an dem entsprechenden Schaltungspunkt v5 in Fig. 1 auftritt.
  • * (Fig. 2, Signal 20) Die bei der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 1 vorgesehene Diode 21 begrenzt die positive Amplitude der Spannung v5, und gleichzeitig speist die Diode 21 die Magnetisierungsenergie (E=1/2LI²) von dem Übertrager 8 her nutzbringend in den Ausgangsstromkreis ein.
  • Die Spannungsbegrenzung kann im übrigen auch in bezug auf andere Spannungen als die Ausgangsspannung vA erfolgen. Dazu kann die Wicklung 10 des Übertragers 8 mit einer entsprechenden Anzapfung oder mit einer zusätzlichen Wicklung versehen sein.
  • Wie oben bereits erläutert, bewirkt der Widerstand 22 in Verbindung mit der Diode 12 eine Ummagnetisierung des Ubertragers 8. Dadurch ist eine bessere Ausnutzung des Kernwerkstoffes des Übertragers 8 erreicht. Mit anderen Worten ausgedrückt heißt dies, daß durch die betreffende Maßnahme die Differenz zwischen Bsatt und Bremst größer wird, da die Induktivität Brest negativ gemacht werden kann. Der Widerstand 22 kann im übrigen durch irgendeine Wechselstromimpedanz gebildet sein, die den mit der Diode 11 verbundenen Schaltungspunkt der Wicklung 9 des Übertragers 8 auch mit irgendeinem anderen Schaltungspunkt in Fig. 1 verbinden kann, beispielsweise mit dem Ausgangsanschluß 15 oder mit dem Ausgangsanschluß 16. Die durch das Fließen des geringen Magnetisierungsstromes in der Wicklung 9 des Ubertragers 8 über den Widerstand 22 hervorgerufene Wechselstromkomponente ist im übrigen bezogen auf den diese Wicklung des Übertragers 8 durchfließenden pulsierenden Gleichstrom zu verIlachlässigen.
  • Zu der in Fig. 1 dargestellten Schaltungsanordnung sei noch benerk-t, daß bei dieser Schaltungsanordnung eine andere Art der Spannungsregelung dadurch erreicht werden kann, daß die Steuerwicklung 10 des Ubertragers 8 umgepolt wird, s@ daß der Transistor 29 bei mit positiver Amplitude auftretender Spannung v2 leitend gesteuert wird. Dadurch erhöht sich zwar der Steuerstrom, der in der Wicklung 10 des Übertragers 8 bereitszustellen ist, dennoch bleibt das einfache Steuerprinzip erhalten, wie es zuvor erläutert worden ist.
  • In Fig. 3 ist eine Modifikation eines Schaltungsteiles der in Fig. 1 dargestellten Schaltungsanordnung veranschaulicht. Diese Schaltungsmodifikation betrifft die in Fig. 1 durch einen Übertrager gebildeten Induktanz 8, die gemäß Fig. 3 durch eine einzelne Induktivität 30 gebildet ist. Dies bedeutet, daß die Induktivität 30 an die Stelle der Wicklung 9 des Ubertragers 8 gemäß Fig. 1 treten kann. Mit der Induktivität 9 ist die Reihenschaltung einer Diode 31 und der Kollektor-Emitter-Strecke eines npn-Transistors 32 verbunden. Die Diode 31 entspricht der Diode 19 gemäß Fig. 1, und der Transistor 52 entspricht dem Transistor 20 gemäß Fig. 1.
  • In fig. 4 ist ein Schaltplan eines Gegentaktdurchflußwandlers gezeigt. Dieser Wandler weist zwei Transistoren 41 und 42 auf, die mit ihren Basen an einer Steuerschaltung 40 angeschlossen sind, welche eine impulsförmige Spannung mit iinen Impuls-Pause-Verhältnis von 1:1 abzugeben vermag. Diese Steuerschaltung ist an Speisespannungsanschlüssen -U/+U angeschlossen. Mit dem Speisespannungsanschluß -U sind die Emitter der Transistoren 41 und 42 verbunden.
  • Die Kollektoren der Transistoren 41 und 42 sind mit den einen Enden der Wicklungen 44 und 45 eines Übertragers 43 verbuiiden; die anderen Enden der beiden Wicklungen 44, 45 sind an der Spannungsklemme +U angeschlossen.
  • Der übertrager 43 weist zwei weitere Wicklungen 46 und 47 auf, die mit ihren einen Enden an Masse liegen.
  • Der Wicklungssinn der Wicklungen des Ubertragers 43 ist im übrigen durch Punkte angedeutet. Mit den noch nicht betrachteten Enden der Wicklungen 46 und 47 des Übertragers 43 sind Gleichrichterschaltungen in Form zweier Dioden 48 bzw. 54 verbunden. Die Diode 48 ist über eine Wicklung 50 eines Übertragers 49 sowie über eine zu einer Glättungsschaltung genörende Induktivität 60 mit einem Ausgangsanschluß 67 verbunden.
  • Zu der betreffeden Glättungsschaltung gehört ferner ein Kondensator 61. Die andere Diese 54 ist über eine icklung 56 eines betrages 55 mit der erwähnten Induktivität 60 verbunden.
  • Die beiden Ubertrager 49 und 55 weisen jeweils noch eine weitere Wicklung 51 bzw. 57 auf, mit der die Reihenschaltung einer Diode 52 bzw. 58 und der Kollektor-Emitter-Strecke eines Transistors 53 bzw. 59 verbunden ist. Diese zuletzt betrachteten Anordnungen entsprechen den im Zusammenhang mit Fig. 1 erläuterten Elementen 10, 19 und 20.
  • Die beiden Transistoren 53 und 59 sind mit ihren Basen an Ausgängen eines Pulsbreitenmodulators 70 angeschlossen, der an seinen Ausgängen zueinander gegenphasige Ausgangssignale abgibt. Dieser Pulsbreitenmoaulator 70 ist am Ausgang einer durch einen Ope rati onsverstärker 69 gebildeten Vergleicheranordiiung angeschlossen, welche die an dem Ausgangsanschluß 67 - bezogen auf den Ausgangsanschluß 68 - auftretende Ausgangsspannung mit der an einem Schaltungspunkt 71 auftretenden Bezugsspannung vergrleich@.
  • Die in Fig. 4 dargestellte Schaltungsanordnung arbeitet im Grunde genommen wie die in Fig. 1 dargestellte Schaltungsanordnung. Der Diode 12 bei cter Schaltungsanordnung gemäß Fig. 1 entsprechende gesonderte Dioden sind bei der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 4 nicht erforderlich, da bei dieser Schaltungsanordnung die Funktion der betreffenden Diode 12 durch die Diode 54 bzw. 48 übernommen wird.
  • Bezüglich der in Fig. 4 dargestellten Schaltungsanordnung sei noch angemerkt, daß auch bei dieser Schaltungsanordnung die in Fig. 3 gezeigte Schaltungsvariante anwendbar ist.
  • Überdies sei noch angemerkt, daß die Vergleicheranordnungen bei den besschriebenen Ausführungsformen als Bezugspannung eine Gleichspannung zugeführt erhalten, der vorzugsweise eine i;iit der chaltfrequenz der Schaltungsanordnung auftretende Sägezahn- oder dreieckförmige Spannung überlagert ist, wodurch die Funktion eines Pulsdauermodulators erreicht ist, der in diesem Fall der jeweiligen Vergleicheranordnung dann nicht noch gesondert nachzuschalten ist. Im übrigen kann anstelle der erläuterten Pulsbreitenmodulation auch eine einfache veränderliche Strom-Spannungs-i3egrenzung durch den Transistor 20 gemäß Fig. 1, durch den Transistor 92 gemäß Fig.3 und durch die Transistoren 53 und 59 gemäß Fig. 4 gestehert werden.
  • Abschließend sei noch darauf hingewiesen, daß der Magnetwerkstoff für den Übertrager 8 gemäß Fig. 1, für die Induktivität 30 gemäß Fig. 3 sowie für die Übertrager 49 und 55 gemäß Fig. 4 bevorzugt hochpermeabel ist und daf3 er bei hochfrequenter Anwendung der betreffenden Schaltungsanorodnungen aus Ferrit bestehen wird.
  • Werden die vorstehend beschriebenen Schaltungsanordnungen nicht mit Spannungseinspeisung, sondern mit Stromeinspeisung über einen Stromwandler betrieben, so erübrigen sich Schaltelemente, die der Induktivität 13 und der Diode 12 bei der Schaltungsanordnung nach Fig. 1 bzw. der Induktivität 60 bei der Schaltungsanordnung nach Fig. 4 entsprechen.

Claims (10)

  1. Patentansprüche 0 Schaltungsanordnung zur Steuerung der Höhe einer abzugebenden pulsierenden Spannung (v3), insbesondere in einem Gleichspannungswandler, mit einer Eingangsschaltung (1 bis 7), die eine pulsierende Spannung (v2) abgibt, mit einer am Ausgang der Eingangsschaltung (1 bis 7) über eine Induktanz (8) angeschlossenen Gleichrichterschaltung (11,12), welcher eine Glättungsschaltung (13,14) nachgeschaltet ist, und mit einer Vergleicheranordnung (17), welch: die von der Glättungsschaltung (13, 14) abgegeben Ausgangsspannung (vA) mit einer vorgegeben Hezugsspannung (18) vergleicht un.l weiche ausgangsseitig mit der genannten Induktanz (8) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergleicheranordnung (17) mit der Induktanz (8) derart verbunden ist, daß deren Entmagnetisierung in Abhängigkeit von der Ausgangsspannung der Vergleicheranordnung (17) gesteuert erfolgt.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Ausgang der Vergleicheranordnung (17) und der Induktanz (8) ein vom Ausgangssignal der Vergleicheranordnung (17) steuerbares Halbleiterschaltelement (20) vorgesehen ist, welches mit seiner Schaltstrecke gegebenenfalls über eine Diode (19) die Enden der Induktanz (10 von 8) miteinander verbindet.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Halbleiterschaltelement (20) ein Pulsbreitenmodulator (23) vorgeschatet ist, durch welchen dem Halbleiterschaltelement (20) ein im Tastverhältnis von der Ausgangsspannung der Vergleicheranordnung (1') abhängiges Signal zugeführt wird.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Halbleiterschaltelement (20) ein Transistor (20) ist.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Ausgangsseite der Induktanz (8) und einem mit der Gleichrichterschaitung (11,12) bzw. mit der Glättungsschaltung (13,14) verbundenen Schaltungspunkt eine Wechselstromlast (22) verbunden ist.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wechselstromlast (22) durch einen ohmschen Widerstand (22) gebildet ist.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach einem der Anspruche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Induktanz (8) durch eine einzelne spule (30) gebildet ist.
  8. 8. Schaltungsanordnung nach einem der Anspruche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Induktanz (8) durch einen zwei Wicklungen (9,10) aufweisenden Ubertrager (8) gebildet ist, der mit seiner einen Wicklung (8) zwischen der Eingangsschaltung (1 bis 7) bzw. der Gleichrichterschaltung (11,12) und der Gleichrichterschaltung (11,12) bzw. der Glättungsschaltung (13,14) liegt und der mit seiner anderen Wicklung (10) mit der Vergleicheranordnung (17) yerbunden ist.
  9. 9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der mit dem Halbleiterschaltelement (20) verbundenen Wicklung (10) des über tragers (8) und dem die Ausgangsspannung abgebenden Ausgang (15) der Glättungsschaltung (13,14) eine Diode (21) vorgesehen ist, welche eine Spannung von derselben Polarität abzugeben vermag wie die Gleichrichterschaltung (11 , 12).
  10. 10. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Gegentaktdurchflußwandleranordnung (Fig. 4) mit den um 180 gegeneinander phasenversetzte Spannungen abgebenden Ausgängen der Eingangsschaltung (40 bis 47) jeweils die Reihenschaltung einer Gleichrichterschaltung (48, 54) und einer Induktanz (49,55) verbunden ist und daß den beiden Reihenschaltungen eine einzige Glättungsschaltung (60,61) nachgeschaltet ist, mit der die Vergleicheranordnung (69) verbunden ist, welche die Entmagnetisierung der beiden Induktanzen (49,55) zu steuern gestattet.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0191482A3 (en) * 1985-02-12 1987-10-21 Hitachi Metals, Ltd. Dc-dc converter
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