DE3129293C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft allgemein einen Fernsehempfänger und insbesondere
einen Fernsehempfänger, bei dem eine Versorgungsquelle
für eine Lastschaltung wie einer Audioausgangsschaltung u. dgl.
von einer Horizontalablenkschaltung oder einer Hochspannungsschalteinrichtung
abgeleitet ist.
Bei einem Fernsehempfänger wurde ein System angegeben, bei dem
eine Versorgungsquelle für beispielsweise eine Audioausgangsschaltung
von einer Horizontalablenkschaltung oder einer Hochspannungsschalteinrichtung
mit im wesentichen dem gleichen Aufbau wie die
Horizontalablenkschaltung erhalten wird.
Fig. 1 zeigt eine herkömmliche Ausführungsform, bei der die Versorgungsquelle
für die Audioausgangsschaltung von der Horizontalablenkschaltung
abgeleitet ist. Fig. 1 zeigt einen Horizontalausgangstransistor
1, eine Dämpfungsdiode 2, einen Resonanzkondensator
3, eine Horizontalablenkspule 4 und einen S-Formungs-Kondensator
5. Bei dem Beispiel gemäß Fig. 1 ist weiter ein Zeilentransformator
6 (fly-back transformer) mit einer Primärwicklung
6 a und einer Sekundärwicklung 6 b sowie eine
Gleichspannungsversorgung 7 vorgesehen, die eine Versorgungsspannung
über die Primärwicklung 6 a des Zeilentransformators
6 dem Kollektor des Transistors 1 zuführt.
Ferner ist eine Horizontalansteuerschaltung 8 vorgesehen,
über die ein Horizontalschwindungsausgangssignal von einem
Eingangsanschluß 9 der Basis des Horizontalausgangs-Transistors
1 zugeführt wird, um den Transistor 1 durchzuschalten
bzw. zu sperren. Wenn der Transistor 1 sperrt, wird an der
Kollektorseite des Transistors 1 ein Rücksprung- oder Rücklaufimpuls
erhalten. Dieser Rücksprungimpuls wird mittels
einer Hochspannungs-Gleichrichterschaltung in Spannungsverdoppelungsanordnung
(nicht dargetellt) auf seiten der Sekundärwicklung
6 b des Zeilentransformators 6 gleichgerichtet
und als Hochspannung abgeführt.
Bei dem Beispiel gemäß Fig. 1 ist ein Audioversorgungstransformator
10 parallel zum Zeilentransformator 6 angeschlossen,
an dessen Sekundärwicklung der Rücksprungimpuls
mittels einer Gleichrichterschaltung 11 zum Erzeugen einer
als Niederspannung verwendeten Gleichspannung gleichgerichtet
wird, die als die Versorgungsquelle für die Audioausgangsschaltung
dient.
Da bei der herkömmlichen Ausführungsform der Audioversorgungstransformator
10 parallel zu sowohl dem Zeilentransformator
6 als auch der Horizontalablenkspule 4 geschaltet
ist, werden die Impulsspannungen der Ablenkspule 4 und des
Zeilentransformators 6 durch das Ausgangssignal der Audioausgangsschaltung
moduliert, was zur Folge hat, daß ein
vorher erzeugtes Bild eine Flimmerstörung aufweist.
Aus der Druckschrift DE 27 49 847 A1 ist bereits ein Schaltnetzteil
für einen Rundfunkempfänger, insbesondere für einen
Fernsehempfänger, mit einem Transformator mit einer ersten
Sekundärwicklung zur Erzeugung einer ersten Betriebsspannung,
einer zweiten Sekundärwicklung zur Erzeugung einer
zweiten Betriebsspannung für einen Verbraucher mit sich ändernder
Stromaufnahme und mit einer Zusatzwicklung für eine
Regelschaltung zur Stabilisierung der Betriebsspannung bekannt,
bei dem vorgesehen ist, daß die Kopplung zwischen der
zweiten Sekundärwicklung und der Zusatzwicklung um so viel
größer ist als die Kopplung zwischen der ersten Sekundärwicklung
und der Zusatzwicklung, daß die erste Betriebsspannung
bei der Änderung der Stromaufnahme des zweiten Verbrauchers
konstant bleibt.
Aus der Druckschrift US 42 15 296 ist außerdem eine Fernsehempfänger-
Horizontalablenkschaltung bekannt, die einen Zeilentransformator
und einen Schaltregeltransformator aufweist,
welche Transformatoren im wesentlichen magnetisch
unabhängig voneinander sind und mit ihren Primärwicklungen
in Reihe mit einer Schalteinrichtung und einer Eingangsspannungsquelle
geschaltet sind. Die Sekundärwicklung des
Schaltregeltransformators liefert Energie an eine geregelte
Gleichspannungsversorgung, die ihrerseits Energie an einen
Resonanzkreis abgibt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Fernsehempfänger anzugeben,
bei dem dann, wenn eine Versorgungsquelle für eine
Lastschaltung, wie einer Audioausgangsschaltung u. dergl.,
von einer Horizontalablenkschaltung oder einer Hochspannungsschalteinrichtung
abgeleitet wird, ein flimmerfreies
Bild erreichbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Fernsehempfänger mit
einem Horizontal-Ausgangstransistor, der kollektorseitig mit
einem ersten Spannungsanschluß und emitterseitig mit einem
zweiten Spannungsanschluß verbunden ist, einer Reihenschaltung
aus einer Ablenkspule und einem S-Formungs-Kondensator,
die zwischen dem ersten und dem zweiten Spannungsanschluß
angeschlossen ist, einem Rücklauf-Kondensator, der zwischen
erstem und zweitem Spannungsanschluß angeschlossen ist, und
einer ersten Spannungsversorgung, die mit dem ersten Spannungsanschluß
über die Primärwicklung des Zeilentransformators
verbunden ist, vorgeschlagen, der erfindungsgemäß gekennzeichnet
ist durch eine Reihenschaltung aus einer ersten
und einer zweiten Dämpfungsdiode, die zwischen erstem und
zweitem Spannungsanschluß angeschlossen sind, wobei die
Anode der ersten mit der Kathode der zweiten Dämpfungsdiode
und deren Anode wiederum mit dem zweiten Spannungsanschluß
verbunden ist, einen dritten Kondensator, der zwischen der
Kathode der zweiten Dämpfungsdiode und dem zweiten Spannungsanschluß
angeschlossen ist, und eine zweite Spannungsversorgung,
die mit der Kathode der zweiten Dämpfungsdiode
über die Primärwicklung eines Transformators einer Lastschaltung
verbunden ist, wobei die Beziehung zwischen dem
Spannungswert E₁ der ersten Spannungsversorgung und dem
Spannungswert E₂ der zweiten Spannungsversorgung zu E₁E₂
gewählt ist.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Schaltbild einer Ausführungform einer herkömmlichen
Versorgungsschaltung für eine Horizontalausgangsschaltung
und eine Lastschaltung eines herkömmlichen
Fernsehempfängers,
Fig. 2 ein Schaltbild eines Ausführungsbeispiels einer Versorgungsschaltung
für eine Horizontalausgangsschaltung
und eine Lastschaltung eines Fernsehempfängers
gemäß der Erfindung,
Fig. 3 und 4 Äquivalentschaltbilder und Signalverläufe zur
Erläuterung des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 2,
Fig. 5 und 6 Schaltbilder wesentlicher Teile anderer Ausführungsbeispiele
des Fernsehempfängers gemäß der Erfindung.
Der herkömmliche Fernsehempfänger wurde bereits anhand von
Fig. 1 näher erläutert.
Fig. 2 zeigt ein Beispiel eines Fernsehempfängers gemäß der
Erfindung, bei dem eine Versorgungsquelle für eine Audioausgangsschaltung
von einer Horizontalablenkschaltung erhalten
wird. Bei
dem Beispiel gemäß Fig. 2 wird anstelle der Dämpfungsdiode 2 der
herkömmlichen Schaltung gemäß Fig. 1 eine Reihenschaltung aus zwei
Dioden 12 und 13, die in der gleichen Richtung geschaltet sind wie
die Diode 2, verwendet.
Ein Kondensator 14 ist parallel zur Diode 13 geschaltet, und eine
Reihenschaltung aus einer Primärwicklung 15 a eines Audioversorgungstransformators
15 und einer Gleichspannungsversorgung 16
ist ebenfalls parallel zur Diode 13 geschaltet. Die an der Seite
der Sekundärwicklung 15 b des Transformators 15 induzierte Spannung
wird mittels einer Gleichrichterschaltung 11 als Versorgungsquelle
für die Audioausgangsschaltung gleichgerichtet.
In diesem Fall sind die Spannung E₁ der Versorgungsquelle 7 und
die Spannung E₂ der Gleichversorgungsquelle 16 so gewählt, daß
die Bedingung E₁E₂ erfüllt ist.
Wenn weiter bei dem Beispiel gemäß Fig. 2 angenommen ist, daß
die Selbstinduktivität der Primärwicklung 15 a des Transformators
15 L S , die Selbstinduktivität der Ablenkspule 4 L Y
und die Selbstinduktivität der Primärwicklung 6 a des Zeilentransformators
5 L F beträgt, werden sie so gewählt, daß folgende
Bedingung erfüllt ist:
L S<L O
mit
Wenn die Schaltung in der obigen Weise aufgebaut ist, dient die
Diode 12 wirksam als Schaltelement, und die an der Ablenkspule und
dem Zeilentransformator erhaltenen Impulsspannungen werden nicht
durch die Größe des Ausgangssignals von der Audioausgangsschaltung
beeinflußt.
Es wird nun mit Bezug auf die Fig. 3 und 4 die Arbeitsweise der
Horizontalablenkschaltung gemäß Fig. 2 näher erläutert.
Bei der Schaltung gemäß Fig. 2 fließt, wenn der Schalter
bzw. der Transistor 1 sperrt, wie gemäß Fig. 3A, da eine
Sperrspannung an die Dioden 12 und 13 angelegt wird, kein
Strom durch die Schaltung. Wenn ein Horizontalansteuerimpuls
S A, der durch die Horizontalansteuerschaltung 8 tritt, ein
Impuls mit positiver Polarität während der letzten Periode
vom Zeitpunkt t₁ zum Zeitpunkt t₂ der Horizontalabtastung
wird, wie in Fig. 4A dargestellt, und damit der Transistor 1
durchschaltet, fließt Strom zum Transistor 1 über die Ablenkspule
4 und die Wicklungen 6 a, 15a, wie dies durch Pfeile
in Fig. 3A dargestellt ist. Daher fließt ein Kollektorstrom
i C durch die Ablenkspule 4, wobei der Strom i C mit der
Zeit linear zunimmt, wie in Fig. 4B dargestellt.
Danach sperrt der Transistor 1, wenn der Ansteuerimpuls S A
ein Impuls negativer Polarität zum Zeitpunkt t₂ wird, weshalb
der Kollektorstrom i C zu Null wird. Jedoch wird während
der kurzen Horizontalrücksprungperiode vom Zeitpunkt t₂ zum
Zeitpunkt t₄ ein Resonanzbetrieb durch die Resonanzschaltung
aus dem Kondensator 3, der Ablenkspule 4 und der Wicklung 6 a
und die Resonanzschaltung aus dem Kondensator 14 und der
Wicklung 15 a verursacht. Das heißt, während der ersten Periode
vom Zeitpunkt t₂ zum Zeitpunkt t₃ der Horizontalrücksprungperiode
vom Zeitpunkt t₂ zum Zeitpunkt t₄ fließen Ladeströme
jeweils zu den Kondensatoren 3 und 14 in den durch
die Pfeile in Fig. 3B dargestellten Richtungen, und ein Ablenkspulenstrom
i L nimmt allmählich ab und wird zum Zeitpunkt
T₃ zu Null, wie dies in Fig. 4C dargestellt ist. Während
der letzten Periode vom Zeitpunkt t₃ zum Zeitpunkt t₄
der Horizontalrücksprungperiode vom Zeitpunkt t₂ zum Zeitpunkt
t₄ fließen Entladeströme jeweils von dem Kondensator 3
zur Ablenkspule 4 und Wicklung 6 a bzw. vom Kondensator 14
zur Wicklung 15 a, wie dies durch die Pfeile in Fig. 3C dargestellt
ist. Das heißt, ein Strom in einer zum vorhergehenden
Strom entgegengesetzten Richtung fließt durch die
Ablenkspule 4.
In einer Resonanzschaltung aus lediglich einer Induktivität
und einem Kondensator fließt danach ein induzierter Strom in
umgekehrter Richtung, um den Resonanzkondensator auf eine
Polarität aufzuladen,
die zur ersteren entgegengesetzt sind. Jedoch sind bei der Schaltung
gemäß der Erfindung die Dioden 12 und 13 vorgesehen, so daß
während der ersteren halben Periode vom Zeitpunkt t₄ zum Zeitpunkt
t₁′ der Horizontalabtastperiode die Anschlußspannungen über den
Wicklungen 6 a bzw. 15 a jeweils höher werden als die Versorgungsspannungen
E₁ bzw. E₂. Deshalb sind die Dioden 12 und 13 jeweils
in Vorwärts- bzw. Durchlaßrichtung vorgespannt und schalten durch.
Daher fließen die durch die Wicklungen 6 a und 15 a fließenden Ströme
durch die Dioden 12 bzw. 13 unter Laden der Gleichversorgungsquellen
7 und 16 zur Absorption der Resonanzerscheinung, wie in
Fig. 3D dargestellt. Das heißt, ein Dämpfungsstrom i D gemäß Fig. 4D,
der durch die Dioden 12 und 13 fließt, fließt durch die Ablenkspule
4.
Während der Horizontalrücksprungperiode vom Zeitpunkt t₂ zum Zeitpunkt
t₄, in der der Transistor 1 durchschaltet, wird eine positive
Impulsspannung e DY gemäß Fig. 4E, die höher als die Versorgungsspannung
E₁ ist, in der Ablenkspule 4 und dem Rücksprung- bzw.
Zeilentransformator 6 erzeugt. In ähnlicher Weise wird eine positive
Impulsspannung e S , die höher als die Versorgungsspannung E₂ ist
in dem Transformator 15 erzeugt. Da die Größen der Impulsspannungen
e DY und e S derart sind, daß deren jeweiliger Mittelwert die
Versorgungsspannungen E₁ bzw. E₂ werden, wird die Bedingung
e DY e S aus der Bedingung E₁E₂ erhalten.
Folglich sperrt während der Horizontalrücksprungperiode vom Zeitpunkt
t₂ bis t₄, in der die Impulsspannungen e DY und e S erzeugt
werden, die Dioden 12 derart, daß der Schaltungsteil der Ablenkspule
4 und der Schaltungsteil des Transformators 15 bei voneinander
getrenntem Zustand arbeiten. Daher werden die Impulsspannungen,
die an der Ablenkspule 4 und an dem Zeilentransformator 6
erhalten werden, nicht durch die Audioausgangsschaltung beeinflußt,
die auf der Sekundärwicklungsseite des Transformators 15 angeschlossen
ist.
Da weiter die Schaltungselemente bei dem Ausführungsbeispiel gemäß
Fig. 2 so gewählt sind, daß die Bedingung L S<L O erfüllt ist,
werden folgende Wirkungen erreicht.
Wenn die Spannungswerte E₁ und E₂ der Versorgungsquellen 7 und 16
zueinander gleich sind, d. h. E₁=E₂, wird, wenn die Last von dem
Zeilentransformator 6 groß wird, die Rücksprungimpulsspannung e DY
niedrig und damit niedriger als die Impulsspannung e S , die um
Transformator 15 erhalten wird. Daher wird Leistung von dem Transformator
15 über die Diode 12 zum Zeilentransformator 6 zum Erhöhen
der Impulsspannung e DY übertragen. Da jedoch die Ablenkleistung
(L Y · L Y 2) niedrig ist aufgrund der Verringerung der Hochspannung,
wenn die Impulsspannung e DY zunimmt, wird ein wiedergegebenes Bild
verformt oder verzerrt.
Wenn im Gegensatz dazu die Bedingung L S<L O erfüllt ist, wie bei
der Erfindung, ist ein durch die Induktivität L S fließender Strom
I S klein. Deshalb wird die Leistung zu L S · I S 2<L O IO2 (wobei der
Strom I O der Strom ist, der durch die Induktivität I O fließt),
weshalb die von der Seite des Transformators 15 zur Seite des Zeilentransformators
6 übertragene Leistung klein gemacht werden
kann. Daher kann verhindert werden, daß das wiedergegebene Bild
verformt bzw. verzerrt wird.
Zur Verbesserung der Hochspannungseinstellung bzw. -steuerung kann
ein Fall auftreten, bei dem höhere Harmonische wie die dritte,
fünfte, . . . Harmonische der Rücksprungimpulsspannung e DY überlagert
sind. In einem solchen Fall kann ein Fall auftreten, bei dem
die überlagerten höheren Harmonischen der Spannung e DY niedriger
werden als der Impuls e S . In einem solchen Fall kann, wenn die
Bedingung L S<L O erfüllt ist, die Verformung oder Verzerrung eines
wiedergegebenen Bildes vermieden werden.
Die Schaltung gemäß Fig. 2 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung,
bei der die Versorgungsquelle für eine einzige Audioausgangsschaltung
abgeleitet ist. Es ist auch möglich, daß eine Versorgungsquelle
für eine derartige Schaltung, bei der ein Laststrom eine
Hochspannung beeinflußt, zusätzlich zur Versorgungsquelle für die
Audioausgangsschaltung abgeleitet werden kann.
Die Fig. 5 und 6 zeigen jeweils Ausführungsformen der Erfindung
für solche obigen Fälle.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 ist parallel zu der
Schaltung, die aus den Dioden 12, 13, dem Kondensator 14,
dem Transformator 15 und der Gleichversorgungsquelle 16 wie
gemäß Fig. 2 besteht, eine Schaltung angeschlossen, die
durch Dioden 17, 18, einen Kondensator 19, einen Transformator
20 mit Primärwicklung 20 a und Sekundärwicklung 20 b und
eine Gleichversorgungsquelle 21 mit einer Spannung E₃, ähnlich
der ersteren Schaltung, gebildet ist. Bei dem Ausführungsbeispiel
gemäß Fig. 5 ist die Spannung E₃ der Gleichversorgungsquelle
21 zu E₁E₃ zusätzlich zur Spannung E₂
der Gleichversorgungsquelle 16 zur Spannung E₁ der Gleichversorgungsquelle
7 gewählt. Bei diesem Ausführungsbeispiel
wird, wenn die Induktivität der Primärwicklung 20 a des
Transformators 20 zu L S′ gewählt ist, wobei L S′ so gewählt
ist, daß die Bedingung L O<L S′ erfüllt ist, verhindert, daß
ein wiedergegebenes Bild verzerrt wird, wie bei dem weiter
oben erläuterten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Erfindung gemäß Fig. 6 ist
zwischen der Anode der Diode 13 und Masse bzw. Erde eine
Diode 22 eingefügt mit der gleichen Richtung wie die Diode
13. Weiter ist ein Kondensator 23 parallel zur Diode 22
geschaltet, und eine Reihenschaltung aus einem Transformator
24 und einer Gleichversorgungsquelle 25 ist ebenfalls parallel
zur Diode 22 geschaltet. Bei diesem Beispiel ist mit der
Spannung E₄ der Gleichversorgungsquelle 24 diese so gewählt,
daß die Bedingung E₁E₂E₄ erfüllt ist.
Ferner wird mit der Induktivität L S′′ der Primärwicklung des
Transformators 24, wenn diese so gewählt ist, daß die Bedingung
L O<L S<L S′′ erfüllt ist, ein wiedergegebenes Bild
vor einer Verzerrung geschützt, ähnlich wie bei den vorstehend
erläuterten Ausführungsbeispielen.
Bei jedem der vorstehenden Ausführungsbeispiele der Erfindung
wurden die Versorgungsspannungen für die Lastschaltung,
wie eine
Audioausgangsschaltung o. dgl., von der Horizontalablenkschaltung
abgeleitet. Jedoch kann die Erfindung auch dann in dem Fall verwendet
werden, in dem, wenn getrennte Transistoren für die Hochspannung
und das Ablenkausgangssignal verwendet sind, wie das erläutert
worden ist, die Versorgungsquelle von entweder der Hochspannungsgeneratorschaltungs-
Seite oder der Ablenkschaltungs-
Seite abgeleitet werden.
Claims (2)
1. Fernsehempfänger, mit
einem Horizontal-Ausgangstransistor, der kollektorseitig mit einem ersten Spannungsanschluß und emitterseitig mit einem zweiten Spannungsanschluß verbunden ist,
einer Reihenschaltung aus einer Ablenkspule (4) und einem S-Formungs-Kondensator (5), die zwischen dem ersten und dem zweiten Spannungsanschluß angeschlossen ist,
einem Rücklauf-Kondensator (3), der zwischen erstem und zweitem Spannungsanschluß angeschlossen ist, und
einer ersten Spannungsversorgung (7), die mit dem ersten Spannungsanschluß über die Primärwicklung des Zeilentransformators (6 a) verbunden ist,
gekennzeichnet durch
eine Reihenschaltung aus einer ersten (12) und einer zweiten Dämpfungsdiode (13), die zwischen erstem und zweitem Spannungsanschluß angeschlossen sind, wobei die Anode der ersten (12) mit der Kathode der zweiten Dämpfungsdiode (13) und deren Anode wiederum mit dem zweiten Spannungsanschluß verbunden ist,
einen dritten Kondensator (14), der zwischen der Kathode der zweiten Dämpfungsdiode (13) und dem zweiten Spannungsanschluß angeschlossen ist, und
eine zweite Spannungsversorgung (16), die mit der Kathode der zweiten Dämpfungsdiode (13) über die Primärwicklung (15 a) eines Transformators (15) einer Lastschaltung verbunden ist,
wobei die Beziehung zwischen dem Spannungswert E₁ der ersten Spannungsversorgung (7) und dem Spannungswert E₂ der zweiten Spannungsversorgung (16) zu E₁E₂ gewählt ist.
einem Horizontal-Ausgangstransistor, der kollektorseitig mit einem ersten Spannungsanschluß und emitterseitig mit einem zweiten Spannungsanschluß verbunden ist,
einer Reihenschaltung aus einer Ablenkspule (4) und einem S-Formungs-Kondensator (5), die zwischen dem ersten und dem zweiten Spannungsanschluß angeschlossen ist,
einem Rücklauf-Kondensator (3), der zwischen erstem und zweitem Spannungsanschluß angeschlossen ist, und
einer ersten Spannungsversorgung (7), die mit dem ersten Spannungsanschluß über die Primärwicklung des Zeilentransformators (6 a) verbunden ist,
gekennzeichnet durch
eine Reihenschaltung aus einer ersten (12) und einer zweiten Dämpfungsdiode (13), die zwischen erstem und zweitem Spannungsanschluß angeschlossen sind, wobei die Anode der ersten (12) mit der Kathode der zweiten Dämpfungsdiode (13) und deren Anode wiederum mit dem zweiten Spannungsanschluß verbunden ist,
einen dritten Kondensator (14), der zwischen der Kathode der zweiten Dämpfungsdiode (13) und dem zweiten Spannungsanschluß angeschlossen ist, und
eine zweite Spannungsversorgung (16), die mit der Kathode der zweiten Dämpfungsdiode (13) über die Primärwicklung (15 a) eines Transformators (15) einer Lastschaltung verbunden ist,
wobei die Beziehung zwischen dem Spannungswert E₁ der ersten Spannungsversorgung (7) und dem Spannungswert E₂ der zweiten Spannungsversorgung (16) zu E₁E₂ gewählt ist.
2. Fernsehempfänger nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
eine dritte Dämpfungsdiode (22), die anstelle der Verbindung zwischen der Anode der zweiten Dämpfungsdiode mit dem zweiten Spannungsanschluß mit ihrer Kathode an die Anode der zweiten Dämpfungsdiode (13) und mit ihrer Anode an dem zweiten Spannungsanschluß angeschlossen ist,
einen vierten Kondensator (23), der zwischen der Kathode der dritten Dämpfungsdiode (22) und dem zweiten Spannungsanschluß angeschlossen ist, und
eine dritte Spannungsversorgung (25), die an dem zweiten Spannungsanschluß und an die Kathode der dritten Dämpfungsdiode (22) über die Primärwicklung eines Transformators (24) einer zweiten Lastschaltung angeschlossen ist,
wobei die Beziehung zwischen dem Spannungswert E₁ der ersten Spannungsversorgung (7), dem Spannungswert E₂ der zweiten Spannungsversorgung (16) und dem Spannungswert E₄ der dritten Spannungsversorgung (25) gewählt ist zu E₁E₂E₄.
eine dritte Dämpfungsdiode (22), die anstelle der Verbindung zwischen der Anode der zweiten Dämpfungsdiode mit dem zweiten Spannungsanschluß mit ihrer Kathode an die Anode der zweiten Dämpfungsdiode (13) und mit ihrer Anode an dem zweiten Spannungsanschluß angeschlossen ist,
einen vierten Kondensator (23), der zwischen der Kathode der dritten Dämpfungsdiode (22) und dem zweiten Spannungsanschluß angeschlossen ist, und
eine dritte Spannungsversorgung (25), die an dem zweiten Spannungsanschluß und an die Kathode der dritten Dämpfungsdiode (22) über die Primärwicklung eines Transformators (24) einer zweiten Lastschaltung angeschlossen ist,
wobei die Beziehung zwischen dem Spannungswert E₁ der ersten Spannungsversorgung (7), dem Spannungswert E₂ der zweiten Spannungsversorgung (16) und dem Spannungswert E₄ der dritten Spannungsversorgung (25) gewählt ist zu E₁E₂E₄.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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