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DE3129293C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3129293C2
DE3129293C2 DE3129293A DE3129293A DE3129293C2 DE 3129293 C2 DE3129293 C2 DE 3129293C2 DE 3129293 A DE3129293 A DE 3129293A DE 3129293 A DE3129293 A DE 3129293A DE 3129293 C2 DE3129293 C2 DE 3129293C2
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DE
Germany
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voltage
circuit
transformer
connection
supply
Prior art date
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Application number
DE3129293A
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English (en)
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DE3129293A1 (de
Inventor
Tamiji Kawasaki Kanagawa Jp Nagai
Yoshio Tokio/Tokyo Jp Ishigaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Sony Corp filed Critical Sony Corp
Publication of DE3129293A1 publication Critical patent/DE3129293A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3129293C2 publication Critical patent/DE3129293C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N3/00Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
    • H04N3/10Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
    • H04N3/16Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by deflecting electron beam in cathode-ray tube, e.g. scanning corrections
    • H04N3/18Generation of supply voltages, in combination with electron beam deflecting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)
  • Television Receiver Circuits (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft allgemein einen Fernsehempfänger und insbesondere einen Fernsehempfänger, bei dem eine Versorgungsquelle für eine Lastschaltung wie einer Audioausgangsschaltung u. dgl. von einer Horizontalablenkschaltung oder einer Hochspannungsschalteinrichtung abgeleitet ist.
Bei einem Fernsehempfänger wurde ein System angegeben, bei dem eine Versorgungsquelle für beispielsweise eine Audioausgangsschaltung von einer Horizontalablenkschaltung oder einer Hochspannungsschalteinrichtung mit im wesentichen dem gleichen Aufbau wie die Horizontalablenkschaltung erhalten wird.
Fig. 1 zeigt eine herkömmliche Ausführungsform, bei der die Versorgungsquelle für die Audioausgangsschaltung von der Horizontalablenkschaltung abgeleitet ist. Fig. 1 zeigt einen Horizontalausgangstransistor 1, eine Dämpfungsdiode 2, einen Resonanzkondensator 3, eine Horizontalablenkspule 4 und einen S-Formungs-Kondensator 5. Bei dem Beispiel gemäß Fig. 1 ist weiter ein Zeilentransformator 6 (fly-back transformer) mit einer Primärwicklung 6 a und einer Sekundärwicklung 6 b sowie eine Gleichspannungsversorgung 7 vorgesehen, die eine Versorgungsspannung über die Primärwicklung 6 a des Zeilentransformators 6 dem Kollektor des Transistors 1 zuführt.
Ferner ist eine Horizontalansteuerschaltung 8 vorgesehen, über die ein Horizontalschwindungsausgangssignal von einem Eingangsanschluß 9 der Basis des Horizontalausgangs-Transistors 1 zugeführt wird, um den Transistor 1 durchzuschalten bzw. zu sperren. Wenn der Transistor 1 sperrt, wird an der Kollektorseite des Transistors 1 ein Rücksprung- oder Rücklaufimpuls erhalten. Dieser Rücksprungimpuls wird mittels einer Hochspannungs-Gleichrichterschaltung in Spannungsverdoppelungsanordnung (nicht dargetellt) auf seiten der Sekundärwicklung 6 b des Zeilentransformators 6 gleichgerichtet und als Hochspannung abgeführt.
Bei dem Beispiel gemäß Fig. 1 ist ein Audioversorgungstransformator 10 parallel zum Zeilentransformator 6 angeschlossen, an dessen Sekundärwicklung der Rücksprungimpuls mittels einer Gleichrichterschaltung 11 zum Erzeugen einer als Niederspannung verwendeten Gleichspannung gleichgerichtet wird, die als die Versorgungsquelle für die Audioausgangsschaltung dient.
Da bei der herkömmlichen Ausführungsform der Audioversorgungstransformator 10 parallel zu sowohl dem Zeilentransformator 6 als auch der Horizontalablenkspule 4 geschaltet ist, werden die Impulsspannungen der Ablenkspule 4 und des Zeilentransformators 6 durch das Ausgangssignal der Audioausgangsschaltung moduliert, was zur Folge hat, daß ein vorher erzeugtes Bild eine Flimmerstörung aufweist.
Aus der Druckschrift DE 27 49 847 A1 ist bereits ein Schaltnetzteil für einen Rundfunkempfänger, insbesondere für einen Fernsehempfänger, mit einem Transformator mit einer ersten Sekundärwicklung zur Erzeugung einer ersten Betriebsspannung, einer zweiten Sekundärwicklung zur Erzeugung einer zweiten Betriebsspannung für einen Verbraucher mit sich ändernder Stromaufnahme und mit einer Zusatzwicklung für eine Regelschaltung zur Stabilisierung der Betriebsspannung bekannt, bei dem vorgesehen ist, daß die Kopplung zwischen der zweiten Sekundärwicklung und der Zusatzwicklung um so viel größer ist als die Kopplung zwischen der ersten Sekundärwicklung und der Zusatzwicklung, daß die erste Betriebsspannung bei der Änderung der Stromaufnahme des zweiten Verbrauchers konstant bleibt.
Aus der Druckschrift US 42 15 296 ist außerdem eine Fernsehempfänger- Horizontalablenkschaltung bekannt, die einen Zeilentransformator und einen Schaltregeltransformator aufweist, welche Transformatoren im wesentlichen magnetisch unabhängig voneinander sind und mit ihren Primärwicklungen in Reihe mit einer Schalteinrichtung und einer Eingangsspannungsquelle geschaltet sind. Die Sekundärwicklung des Schaltregeltransformators liefert Energie an eine geregelte Gleichspannungsversorgung, die ihrerseits Energie an einen Resonanzkreis abgibt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Fernsehempfänger anzugeben, bei dem dann, wenn eine Versorgungsquelle für eine Lastschaltung, wie einer Audioausgangsschaltung u. dergl., von einer Horizontalablenkschaltung oder einer Hochspannungsschalteinrichtung abgeleitet wird, ein flimmerfreies Bild erreichbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Fernsehempfänger mit einem Horizontal-Ausgangstransistor, der kollektorseitig mit einem ersten Spannungsanschluß und emitterseitig mit einem zweiten Spannungsanschluß verbunden ist, einer Reihenschaltung aus einer Ablenkspule und einem S-Formungs-Kondensator, die zwischen dem ersten und dem zweiten Spannungsanschluß angeschlossen ist, einem Rücklauf-Kondensator, der zwischen erstem und zweitem Spannungsanschluß angeschlossen ist, und einer ersten Spannungsversorgung, die mit dem ersten Spannungsanschluß über die Primärwicklung des Zeilentransformators verbunden ist, vorgeschlagen, der erfindungsgemäß gekennzeichnet ist durch eine Reihenschaltung aus einer ersten und einer zweiten Dämpfungsdiode, die zwischen erstem und zweitem Spannungsanschluß angeschlossen sind, wobei die Anode der ersten mit der Kathode der zweiten Dämpfungsdiode und deren Anode wiederum mit dem zweiten Spannungsanschluß verbunden ist, einen dritten Kondensator, der zwischen der Kathode der zweiten Dämpfungsdiode und dem zweiten Spannungsanschluß angeschlossen ist, und eine zweite Spannungsversorgung, die mit der Kathode der zweiten Dämpfungsdiode über die Primärwicklung eines Transformators einer Lastschaltung verbunden ist, wobei die Beziehung zwischen dem Spannungswert E₁ der ersten Spannungsversorgung und dem Spannungswert E₂ der zweiten Spannungsversorgung zu EE₂ gewählt ist.
Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Schaltbild einer Ausführungform einer herkömmlichen Versorgungsschaltung für eine Horizontalausgangsschaltung und eine Lastschaltung eines herkömmlichen Fernsehempfängers,
Fig. 2 ein Schaltbild eines Ausführungsbeispiels einer Versorgungsschaltung für eine Horizontalausgangsschaltung und eine Lastschaltung eines Fernsehempfängers gemäß der Erfindung,
Fig. 3 und 4 Äquivalentschaltbilder und Signalverläufe zur Erläuterung des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 2,
Fig. 5 und 6 Schaltbilder wesentlicher Teile anderer Ausführungsbeispiele des Fernsehempfängers gemäß der Erfindung.
Der herkömmliche Fernsehempfänger wurde bereits anhand von Fig. 1 näher erläutert.
Fig. 2 zeigt ein Beispiel eines Fernsehempfängers gemäß der Erfindung, bei dem eine Versorgungsquelle für eine Audioausgangsschaltung von einer Horizontalablenkschaltung erhalten wird. Bei dem Beispiel gemäß Fig. 2 wird anstelle der Dämpfungsdiode 2 der herkömmlichen Schaltung gemäß Fig. 1 eine Reihenschaltung aus zwei Dioden 12 und 13, die in der gleichen Richtung geschaltet sind wie die Diode 2, verwendet.
Ein Kondensator 14 ist parallel zur Diode 13 geschaltet, und eine Reihenschaltung aus einer Primärwicklung 15 a eines Audioversorgungstransformators 15 und einer Gleichspannungsversorgung 16 ist ebenfalls parallel zur Diode 13 geschaltet. Die an der Seite der Sekundärwicklung 15 b des Transformators 15 induzierte Spannung wird mittels einer Gleichrichterschaltung 11 als Versorgungsquelle für die Audioausgangsschaltung gleichgerichtet.
In diesem Fall sind die Spannung E₁ der Versorgungsquelle 7 und die Spannung E₂ der Gleichversorgungsquelle 16 so gewählt, daß die Bedingung EE₂ erfüllt ist.
Wenn weiter bei dem Beispiel gemäß Fig. 2 angenommen ist, daß die Selbstinduktivität der Primärwicklung 15 a des Transformators 15 L S , die Selbstinduktivität der Ablenkspule 4 L Y und die Selbstinduktivität der Primärwicklung 6 a des Zeilentransformators 5 L F beträgt, werden sie so gewählt, daß folgende Bedingung erfüllt ist:
L S<L O
mit
Wenn die Schaltung in der obigen Weise aufgebaut ist, dient die Diode 12 wirksam als Schaltelement, und die an der Ablenkspule und dem Zeilentransformator erhaltenen Impulsspannungen werden nicht durch die Größe des Ausgangssignals von der Audioausgangsschaltung beeinflußt.
Es wird nun mit Bezug auf die Fig. 3 und 4 die Arbeitsweise der Horizontalablenkschaltung gemäß Fig. 2 näher erläutert.
Bei der Schaltung gemäß Fig. 2 fließt, wenn der Schalter bzw. der Transistor 1 sperrt, wie gemäß Fig. 3A, da eine Sperrspannung an die Dioden 12 und 13 angelegt wird, kein Strom durch die Schaltung. Wenn ein Horizontalansteuerimpuls S A, der durch die Horizontalansteuerschaltung 8 tritt, ein Impuls mit positiver Polarität während der letzten Periode vom Zeitpunkt t₁ zum Zeitpunkt t₂ der Horizontalabtastung wird, wie in Fig. 4A dargestellt, und damit der Transistor 1 durchschaltet, fließt Strom zum Transistor 1 über die Ablenkspule 4 und die Wicklungen 6 a, 15a, wie dies durch Pfeile in Fig. 3A dargestellt ist. Daher fließt ein Kollektorstrom i C durch die Ablenkspule 4, wobei der Strom i C mit der Zeit linear zunimmt, wie in Fig. 4B dargestellt.
Danach sperrt der Transistor 1, wenn der Ansteuerimpuls S A ein Impuls negativer Polarität zum Zeitpunkt t₂ wird, weshalb der Kollektorstrom i C zu Null wird. Jedoch wird während der kurzen Horizontalrücksprungperiode vom Zeitpunkt t₂ zum Zeitpunkt t₄ ein Resonanzbetrieb durch die Resonanzschaltung aus dem Kondensator 3, der Ablenkspule 4 und der Wicklung 6 a und die Resonanzschaltung aus dem Kondensator 14 und der Wicklung 15 a verursacht. Das heißt, während der ersten Periode vom Zeitpunkt t₂ zum Zeitpunkt t₃ der Horizontalrücksprungperiode vom Zeitpunkt t₂ zum Zeitpunkt t₄ fließen Ladeströme jeweils zu den Kondensatoren 3 und 14 in den durch die Pfeile in Fig. 3B dargestellten Richtungen, und ein Ablenkspulenstrom i L nimmt allmählich ab und wird zum Zeitpunkt T₃ zu Null, wie dies in Fig. 4C dargestellt ist. Während der letzten Periode vom Zeitpunkt t₃ zum Zeitpunkt t₄ der Horizontalrücksprungperiode vom Zeitpunkt t₂ zum Zeitpunkt t₄ fließen Entladeströme jeweils von dem Kondensator 3 zur Ablenkspule 4 und Wicklung 6 a bzw. vom Kondensator 14 zur Wicklung 15 a, wie dies durch die Pfeile in Fig. 3C dargestellt ist. Das heißt, ein Strom in einer zum vorhergehenden Strom entgegengesetzten Richtung fließt durch die Ablenkspule 4.
In einer Resonanzschaltung aus lediglich einer Induktivität und einem Kondensator fließt danach ein induzierter Strom in umgekehrter Richtung, um den Resonanzkondensator auf eine Polarität aufzuladen, die zur ersteren entgegengesetzt sind. Jedoch sind bei der Schaltung gemäß der Erfindung die Dioden 12 und 13 vorgesehen, so daß während der ersteren halben Periode vom Zeitpunkt t₄ zum Zeitpunkt t₁′ der Horizontalabtastperiode die Anschlußspannungen über den Wicklungen 6 a bzw. 15 a jeweils höher werden als die Versorgungsspannungen E₁ bzw. E₂. Deshalb sind die Dioden 12 und 13 jeweils in Vorwärts- bzw. Durchlaßrichtung vorgespannt und schalten durch. Daher fließen die durch die Wicklungen 6 a und 15 a fließenden Ströme durch die Dioden 12 bzw. 13 unter Laden der Gleichversorgungsquellen 7 und 16 zur Absorption der Resonanzerscheinung, wie in Fig. 3D dargestellt. Das heißt, ein Dämpfungsstrom i D gemäß Fig. 4D, der durch die Dioden 12 und 13 fließt, fließt durch die Ablenkspule 4.
Während der Horizontalrücksprungperiode vom Zeitpunkt t₂ zum Zeitpunkt t₄, in der der Transistor 1 durchschaltet, wird eine positive Impulsspannung e DY gemäß Fig. 4E, die höher als die Versorgungsspannung E₁ ist, in der Ablenkspule 4 und dem Rücksprung- bzw. Zeilentransformator 6 erzeugt. In ähnlicher Weise wird eine positive Impulsspannung e S , die höher als die Versorgungsspannung E₂ ist in dem Transformator 15 erzeugt. Da die Größen der Impulsspannungen e DY und e S derart sind, daß deren jeweiliger Mittelwert die Versorgungsspannungen E₁ bzw. E₂ werden, wird die Bedingung e DY e S aus der Bedingung EE₂ erhalten.
Folglich sperrt während der Horizontalrücksprungperiode vom Zeitpunkt t₂ bis t₄, in der die Impulsspannungen e DY und e S erzeugt werden, die Dioden 12 derart, daß der Schaltungsteil der Ablenkspule 4 und der Schaltungsteil des Transformators 15 bei voneinander getrenntem Zustand arbeiten. Daher werden die Impulsspannungen, die an der Ablenkspule 4 und an dem Zeilentransformator 6 erhalten werden, nicht durch die Audioausgangsschaltung beeinflußt, die auf der Sekundärwicklungsseite des Transformators 15 angeschlossen ist.
Da weiter die Schaltungselemente bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 so gewählt sind, daß die Bedingung L S<L O erfüllt ist, werden folgende Wirkungen erreicht.
Wenn die Spannungswerte E₁ und E₂ der Versorgungsquellen 7 und 16 zueinander gleich sind, d. h. E₁=E₂, wird, wenn die Last von dem Zeilentransformator 6 groß wird, die Rücksprungimpulsspannung e DY niedrig und damit niedriger als die Impulsspannung e S , die um Transformator 15 erhalten wird. Daher wird Leistung von dem Transformator 15 über die Diode 12 zum Zeilentransformator 6 zum Erhöhen der Impulsspannung e DY übertragen. Da jedoch die Ablenkleistung (L Y · L Y 2) niedrig ist aufgrund der Verringerung der Hochspannung, wenn die Impulsspannung e DY zunimmt, wird ein wiedergegebenes Bild verformt oder verzerrt.
Wenn im Gegensatz dazu die Bedingung L S<L O erfüllt ist, wie bei der Erfindung, ist ein durch die Induktivität L S fließender Strom I S klein. Deshalb wird die Leistung zu L S · I S 2<L O IO2 (wobei der Strom I O der Strom ist, der durch die Induktivität I O fließt), weshalb die von der Seite des Transformators 15 zur Seite des Zeilentransformators 6 übertragene Leistung klein gemacht werden kann. Daher kann verhindert werden, daß das wiedergegebene Bild verformt bzw. verzerrt wird.
Zur Verbesserung der Hochspannungseinstellung bzw. -steuerung kann ein Fall auftreten, bei dem höhere Harmonische wie die dritte, fünfte, . . . Harmonische der Rücksprungimpulsspannung e DY überlagert sind. In einem solchen Fall kann ein Fall auftreten, bei dem die überlagerten höheren Harmonischen der Spannung e DY niedriger werden als der Impuls e S . In einem solchen Fall kann, wenn die Bedingung L S<L O erfüllt ist, die Verformung oder Verzerrung eines wiedergegebenen Bildes vermieden werden.
Die Schaltung gemäß Fig. 2 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei der die Versorgungsquelle für eine einzige Audioausgangsschaltung abgeleitet ist. Es ist auch möglich, daß eine Versorgungsquelle für eine derartige Schaltung, bei der ein Laststrom eine Hochspannung beeinflußt, zusätzlich zur Versorgungsquelle für die Audioausgangsschaltung abgeleitet werden kann.
Die Fig. 5 und 6 zeigen jeweils Ausführungsformen der Erfindung für solche obigen Fälle.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 ist parallel zu der Schaltung, die aus den Dioden 12, 13, dem Kondensator 14, dem Transformator 15 und der Gleichversorgungsquelle 16 wie gemäß Fig. 2 besteht, eine Schaltung angeschlossen, die durch Dioden 17, 18, einen Kondensator 19, einen Transformator 20 mit Primärwicklung 20 a und Sekundärwicklung 20 b und eine Gleichversorgungsquelle 21 mit einer Spannung E₃, ähnlich der ersteren Schaltung, gebildet ist. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 ist die Spannung E₃ der Gleichversorgungsquelle 21 zu EE₃ zusätzlich zur Spannung E₂ der Gleichversorgungsquelle 16 zur Spannung E₁ der Gleichversorgungsquelle 7 gewählt. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird, wenn die Induktivität der Primärwicklung 20 a des Transformators 20 zu L S′ gewählt ist, wobei L S′ so gewählt ist, daß die Bedingung L O<L S′ erfüllt ist, verhindert, daß ein wiedergegebenes Bild verzerrt wird, wie bei dem weiter oben erläuterten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Erfindung gemäß Fig. 6 ist zwischen der Anode der Diode 13 und Masse bzw. Erde eine Diode 22 eingefügt mit der gleichen Richtung wie die Diode 13. Weiter ist ein Kondensator 23 parallel zur Diode 22 geschaltet, und eine Reihenschaltung aus einem Transformator 24 und einer Gleichversorgungsquelle 25 ist ebenfalls parallel zur Diode 22 geschaltet. Bei diesem Beispiel ist mit der Spannung E₄ der Gleichversorgungsquelle 24 diese so gewählt, daß die Bedingung EEE₄ erfüllt ist.
Ferner wird mit der Induktivität L S′′ der Primärwicklung des Transformators 24, wenn diese so gewählt ist, daß die Bedingung L O<L S<L S′′ erfüllt ist, ein wiedergegebenes Bild vor einer Verzerrung geschützt, ähnlich wie bei den vorstehend erläuterten Ausführungsbeispielen.
Bei jedem der vorstehenden Ausführungsbeispiele der Erfindung wurden die Versorgungsspannungen für die Lastschaltung, wie eine Audioausgangsschaltung o. dgl., von der Horizontalablenkschaltung abgeleitet. Jedoch kann die Erfindung auch dann in dem Fall verwendet werden, in dem, wenn getrennte Transistoren für die Hochspannung und das Ablenkausgangssignal verwendet sind, wie das erläutert worden ist, die Versorgungsquelle von entweder der Hochspannungsgeneratorschaltungs- Seite oder der Ablenkschaltungs- Seite abgeleitet werden.

Claims (2)

1. Fernsehempfänger, mit
einem Horizontal-Ausgangstransistor, der kollektorseitig mit einem ersten Spannungsanschluß und emitterseitig mit einem zweiten Spannungsanschluß verbunden ist,
einer Reihenschaltung aus einer Ablenkspule (4) und einem S-Formungs-Kondensator (5), die zwischen dem ersten und dem zweiten Spannungsanschluß angeschlossen ist,
einem Rücklauf-Kondensator (3), der zwischen erstem und zweitem Spannungsanschluß angeschlossen ist, und
einer ersten Spannungsversorgung (7), die mit dem ersten Spannungsanschluß über die Primärwicklung des Zeilentransformators (6 a) verbunden ist,
gekennzeichnet durch
eine Reihenschaltung aus einer ersten (12) und einer zweiten Dämpfungsdiode (13), die zwischen erstem und zweitem Spannungsanschluß angeschlossen sind, wobei die Anode der ersten (12) mit der Kathode der zweiten Dämpfungsdiode (13) und deren Anode wiederum mit dem zweiten Spannungsanschluß verbunden ist,
einen dritten Kondensator (14), der zwischen der Kathode der zweiten Dämpfungsdiode (13) und dem zweiten Spannungsanschluß angeschlossen ist, und
eine zweite Spannungsversorgung (16), die mit der Kathode der zweiten Dämpfungsdiode (13) über die Primärwicklung (15 a) eines Transformators (15) einer Lastschaltung verbunden ist,
wobei die Beziehung zwischen dem Spannungswert E₁ der ersten Spannungsversorgung (7) und dem Spannungswert E₂ der zweiten Spannungsversorgung (16) zu EE₂ gewählt ist.
2. Fernsehempfänger nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
eine dritte Dämpfungsdiode (22), die anstelle der Verbindung zwischen der Anode der zweiten Dämpfungsdiode mit dem zweiten Spannungsanschluß mit ihrer Kathode an die Anode der zweiten Dämpfungsdiode (13) und mit ihrer Anode an dem zweiten Spannungsanschluß angeschlossen ist,
einen vierten Kondensator (23), der zwischen der Kathode der dritten Dämpfungsdiode (22) und dem zweiten Spannungsanschluß angeschlossen ist, und
eine dritte Spannungsversorgung (25), die an dem zweiten Spannungsanschluß und an die Kathode der dritten Dämpfungsdiode (22) über die Primärwicklung eines Transformators (24) einer zweiten Lastschaltung angeschlossen ist,
wobei die Beziehung zwischen dem Spannungswert E₁ der ersten Spannungsversorgung (7), dem Spannungswert E₂ der zweiten Spannungsversorgung (16) und dem Spannungswert E₄ der dritten Spannungsversorgung (25) gewählt ist zu EEE₄.
DE19813129293 1980-07-25 1981-07-24 Fernsehempfaenger Granted DE3129293A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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JP10257780A JPS5726968A (en) 1980-07-25 1980-07-25 Television receiver

Publications (2)

Publication Number Publication Date
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DE3129293C2 true DE3129293C2 (de) 1990-09-20

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ID=14331075

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813129293 Granted DE3129293A1 (de) 1980-07-25 1981-07-24 Fernsehempfaenger

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US (1) US4390818A (de)
JP (1) JPS5726968A (de)
CA (1) CA1160738A (de)
DE (1) DE3129293A1 (de)
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