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DE3209965A1 - Steuereinrichtung fuer fahrzeuge - Google Patents

Steuereinrichtung fuer fahrzeuge

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DE3209965A1
DE3209965A1 DE19823209965 DE3209965A DE3209965A1 DE 3209965 A1 DE3209965 A1 DE 3209965A1 DE 19823209965 DE19823209965 DE 19823209965 DE 3209965 A DE3209965 A DE 3209965A DE 3209965 A1 DE3209965 A1 DE 3209965A1
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DE
Germany
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microcomputer
circuit
signal
electronic circuit
output
Prior art date
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DE19823209965
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English (en)
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DE3209965C2 (de
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Susumu Okazaki Harada
Masajazu Kariya Honda
Akio Kariya Kobayashi
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Denso Corp
Original Assignee
NipponDenso Co Ltd
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Publication date
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Publication of DE3209965A1 publication Critical patent/DE3209965A1/de
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    • G07C5/006Indicating maintenance
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B9/00Safety arrangements
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Description

Steuereinrichtung für Fahrzeuge
Die Erfindung bezieht sich auf eine Steuereinrichtung für Fahrzeuge, bei der ein Mikrocomputer verwendet wird, in welchem auf das Auftreten irgendeiner Funktionsstörung bei dem Funktionsvorgang des Mikrocomputers hin die Steuerungsart auf eine Sicherungs- bzw. Ausweich-Steuerungsart festgelegt wird, um irgendeine fehlerhafte Steuerung zu vermeiden, zu vermeiden, daß das Fahrzeug in einen gefährlichen Fahrzustand gerät, und dadurch eine Gefahr abzuwenden.
Bei verschiedenerlei Steuersystemen für Fahrzeuge kam ein (nachstehend vereinfacht als Zentraleinheit' (CPU) bezeichneter) Mikrocomputer zum Einsatz; falls die Zentraleinheit nicht richtig arbeitet und insbes. die bei einem Fahrzeugmaschinen-Steuersystem verwendete Zentraleinheit Funktionsfehler zeigt, entfällt nicht nur die richtige Steuerung der Maschine, sodaß an der Maschine schädliche Auswirkungen hervorgerufen werden, sondern es entsteht auch ein Fall, bei dem das Fahrzeug in einen gefährlichen Fahrzustand gerät. Ein herkömmliches Steuersystem ist mit
A/25
Deulsche Bank (Munchenl KIo. 51/61070
Dresdner Bank (München) Kto. 3939 844
Postschock (München) Kto. 670-43-804
-5- DE 1975
einer Zentraleinheit ausgestattet/ die ein vorbestimmtes Ein/Aus-Signal erzeugt, das für die Erfassung eines in der Zentraleinheit auftretenden Funktionsfehlers heranzuziehen ist, und erzeugt auf die Erfassung des Funktionsfehlers der Zentraleinheit hin ein Rücksetzsignal für das Vorbereiten und Wiederanlaufen der Zentraleinheit, wodurch es möglich wird, das Arbeiten des Steuersystems zu überwachen.
Falls jedoch in der Systemausstattung der Zentraleinheit ein Fehler auftritt oder mit der vorangehend beschriebenen Maßnahme aus irgendeinem Grund keine
Vorbereitung und kein Wiederanlauf der Zentraleinheit 15
hervorgerufen wird, wodurch die Wiederaufnahme eines Normalbetriebs der Zentraleinheit ausfällt, wird das Fahrzeug weiterhin in einem gefährlichen Fahrzustand belassen.
Die Erfindung erfolgte imHinblick auf das Ausschalten der vorstehend beschriebenen Unzulänglichkeit der herkömmlichen Sicherheitseinrichtung.
OK Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Steuereinrichtung für Fahrzeuge zu schaffen, bei der eine Zentraleinheit bzw. ein Mikrocomputer verwendet wird und die zur Vermeidung irgendeines gefährlichen Zustands eine elektronische Schaltung aufweist, die bei
QQ einer Funktionsstörung der Zentraleinheit einen Rücksetzanschluß der Zentraleinheit in einem Rücksetzzustand hält, um dadurch den Pegel eines Ausgabekanals der Zentraleinheit auf einein vorbestimmten Pegel zu halten, nämlich eine an den Ausgabekanal der Zentraleinheit angeschlossene Steuerschaltung in einem Zustand zu halten, der dazu geeignet ist, die Steuerungs-
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art in eine Sicherungs- bzw. Ausweich-Steuerungsart umzustellen.
Ferner soll mit der Erfindung eine Steuereinrichtung für Fahrzeuge geschaffen werden, bei der eine Zentraleinheit bzw. ein Mikrocomputer verwendet wird und die eine Einheit aufweist, die in Verbindung mit der Vor-
jQ bereitungs- und Wiederanlauf-Einheit des vorangehend beschriebenen Steuersystems nach dem Stand der Technik einzusetzen ist und durch die die Steuerungsart auf die Sicherungs- bzw. Ausweich-Steuerungsart umgestellt wird, wenn es unmöglich ist, allein mit der Vorbereitungs- und Anlauf-Einheit die Zentraleinheit bzw. den Mikrocomputer in einen normalen Betriebszustand zurückzubringen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
Fig.1 ist ein Schaltbild eines Ausführungsbeispiels der Steuereinrichtung.
Fig. 2 ist ein Kurvenformdiagramm, das mehrere Kurvenformen von Signalen zeigt, die an Hauptpunkten von in der Fig. 1 gezeigten elektronischen " Schaltungen auftreten, wenn diese in Betrieb sind. .
In der Fig. 1 bezeichnet 1 eine Zentraleinheit eines Mikrocomputers in einem Steuersystem für Fahrzeuge. Bei dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel ist angenommen, daß die Zentraleinheit 1 rückgesetzt wird, wenn an ihren Rücksetzanschluß ein Rücksetzsignal niedrigen Pegels angelegt wird, und daß bei dem Rücksetz-
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zustand der Zentraleinheit die Anfangspegel an den Eingangs- und Ausgangskanälen der Zentraleinheit 1 auf niedrigem Pegel gehalten werden. Wenn die Zentraleinheit 1 richtig arbeitet, gibt ein Ausgangskanal P der Zentraleinheit 1 ein Impulssignal ab, das gemäß der Darstellung an dem linken Teil der bei (a) in Fig. 2 gezeigten Kurvenform zwischen einem vorbestimmten hohen Pegel und einem vorbestimmten niedrigen Pegel wechselt.
In der Fig. 1 stellt eine elektronische Schaltung 1 eine erste elektronische Vorbereitungs- und Wiederanlauf-Schaltung dar, während eine elektronische
Schaltung 2 eine zweite elektronische Schaltung darstellt, die für die Steuereinrichtung gemäß de» Ausführungsbeispiel vorgeschlagen wird.
Grundsätzlich hat ein Eingangsabschnitt einer jeden
der elektronischen Schaltungen 1 und 2 eine Lade/Entlade-Schaltung mit einem Kondensator, einem Widerstand und einem Transistor. Wenn die Zentraleinheit 1 richtig verarbeitet, wird gemäß den vorstehenden Ausführungen von dem Ausgabekanal P ein Impulssignal mit dear bei (a)
in Fig. 2 gezeigten Kurvenform erzeugt. In den elektronischen Schaltungen 1 und 2 schalten die positiv gerichteten Vorderflanken des Impulssignals Transistoren Tr1 und·Tr2 durch, wodurch Kondensatoren C1 bzw. C2
entladen werden, was bei (b) bzw. (d) in der Fig. 2 30
gezeigt.ist, die jeweils die Kurvenform an einem Schaltungspunkt A bzw. die Kurvenform an einem Schaltungspunkt B gemäß der Fig. 1 zeigt. An den übrigen Teilbereichen der Kurvenform des Impulssignals aus dem Ausgabekanal P sind die Transistoren Tr1 und Tr0 gesperrt, sodaß daher die Kondensatoren C1 bzw. C-
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mit Zeitkonstanten C-R. bzw. C3R3 geladen werden.
Es sei nun angenommen, daß die Zentraleinheit 1 aus
irgendeinem Grund zu bei (a) in Fig. 2 gezeigten 5
Zeitpunkten T1 und T_ fehlerhaft zu arbeiten beginnt, sodaß während einer Zeitdauer von T1 bis T0 bzw. einer Zeitdauer T-, bis T. das Ausgangssignal aus dem Ausgabekanal P der Zentraleinheit 1 verschwindet. Folglich verbleiben die Transistoren Tr1 und Tr0 in dem Sperrzustand, sodaß daher die Entladung der Kondensatoren C1 bzw. C0 über die Transistoren Tr1 bzw. Tr0 mit dem Ergebnis aufhört, daß die Potentiale der nicht mit Masse verbundenen Anschlüsse der Kondensatoren C1 bzw. C0 fortdauernd mit den Zeitkonstanten C1R1 bzw. C0R3 ansteigen.
In der elektronischen Schaltung 1 bilden ein Rechenverstärker 2, Widerstände Rj1, R1 und R10 und eine Diode 4 einen Vergleicher 1. Wenn das Potential des nicht an Masse angeschlossenen Anschlusses des Kondensator C1 so ansteigt, daß es einen Bezugs- bzw. Ver-'gleichs-Eingangsspannungspegel des Vergleichers 1 übersteigt, der durch Spannungsteilerwiderstände R11 und R10 festgelegt ist, beginnt die elektronische Schaltung 1 zu schwingen. Bei (b) in der Fig. 2 stellen die während der Zeitperioden von T1 bis T0 und zum Zeitpunkt T3 und danach auftretenden Kurvenformen die Schwingungskurvenförmen des Potentials an dem Schaltungspunkt A an dem nicht mit Masse verbundenen Anschluß des Kondensators C1 beim Schwingen der elektronischen Schaltung 1 dar, wobei die Kurvenformen mit der Zeitkonstante C1R1 ansteigen und mit einer Zeitkonstante abfallen, die durch die Werte der Bauelemente C1, R1 und R1n bestimmt ist. Die bei (c) in Fig. 2 gezeigten, während der vorstehend genannten Zeitperioden auftretenden Kurvenformen
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IR1 und IR2 bis IR1. sind Ausgangsimpuls-Kurvenformen (Vorbereitungs- und Wiederanlaufs Signale), die an einem Ausgangsschaltungspunkt C der elektronischen Schaltung
_ während des Schwingvorgangs derselben auftreten. Ein ο
Zeitintervall zwischen dem Zeitpunkt des Beendens der Abgabe des Signals aus dem Ausgabekanal P der Zentraleinheit 1 und dem Zeitpunkt des B eginns des Schwingens der elektronischen Schaltung 1 ist durch die Werte des
in Kondensators C-, des Widerstands R- und der Spannungsteilerwiderstände R-- und R-2 bestimmt. In den vorstehend beschriebenen Schwingperioden der elektronischen Schaltung 1 ändern sich die Schrägen der Lade- bzw. Entladekurvenform an dem Kondensator C1 während der
^j- Lade- bzw. Entladeperiode mit den Werten des Konden-' saiiors C1 und der Widerstände R1 und R10/ während eine Amplitude Vhys der Schwingungskurvenform des Potentials des Schaltungspunkts A an dem nicht mit Masse verbundenen Anschluß des Kondensators C1 von dem Wert des Wider-
2Q stands R, bestimmt ist.
In der. elektronischen Schaltung 2 vergleicht ein Vergleicher 2, der einen Rechenverstärker 3 aufweist, das Potential des Schaltungspunkts B an dem nicht mit Masse verbundenen Anschluß des Kondensators C», das vom Zeitpunkt des Beendens der Abgabe des Signals aus dem Ausgabekanal P der Zentraleinheit 1 an kontuinierlich mit der Zeitkonstante C-R2 ansteigt, wie es'bei (d) in der Fig. 2 gezeigt ist, mit einem durch die Werte von Spannungsteilerwiderständen . R?1
und R»« bestimmten Vergleichs- bzw. Bezugs-Eingangsspannungspegel des Vergleichers 2. Auf diese Weise wird der Ausgangspegel an einem Ausgangs-Schaltungspunkt D des Vergleichers 2 auf einem hohen Pegel gehalten, bis das Potential an dem Schaltungspunkt B
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den Bezugs-Eingangsspannungspegel erreicht; dies ist bei (e) in der Fig. 2 dargestellt, die die Kurvenform an dem Schaltungspunkt D zeigt; wenn das Potential den
Bezugspegel übersteigt, wird das Ausgangssignal an dem 5
Ausgangs-Schaltungspunkt D auf niedrigen Pegel umgeschaltet.
Dann werden die Ausgangssignale der elektronischen Schaltungen 1 und 2 an die Eingangsanschlüsse einer UND-Schaltung 5 angelegt, sodaß diese das logische Produkt der beiden Signale ausgibt, wonach das logische Produkt-Ausgangssignal an den Rücksetzanschluß der Zentraleinheit 1 als Rücksetzsignale RS1 bis RS3 angelegt wird, die bei (f) in der Fig. 2 dargestellt 15
sind, welche die Kurvenform an dem Rücksetzeingang der Zentraleinheit 1 zeigt. Wenn das Ausgangssignal der elektronischen Schaltung 2 hohen Pegel hat, durchläuft das Ausgangssignal der elektronischen Schaltung 1 die UND-Scnaltung 5, sodaß es an den Rücksetzanschluß der Zentraleinheit 1 angelegt wird. Die Zentraleinheit 1 wird vorbereitet, wenn das Rücksetzsignal auf niedrigen Pegel wechselt, und wieder gestartet, wenn dieses Rücksetzsignal auf hohen Pegel wechselt.
Wenn die Zentraleinheit 1 wieder in ordnungsgemäßer Weise die Verarbeitung beginnt, sodaß gemäß den vorangehenden Äußerungen an dem Ausgabekanal P ein Ausgangssignal "erzeugt wird, bewirken die positiv gerichteten
QQ Vorderflanken des Ausg.angssignals die Entladung der Kondensatoren C. und C- über die Transistoren Tr- bzw. Tr2, sodaß die elektronischen Schaltungen 1 und 2 in ihre jeweiligen Anfangszustände zurückversetzt werden, wobei der Pegel an ihren Ausgangs-Schaltungspunkten C bzw. D auf hohen Pegel wechselt. Auf diese Weise führt die UND-Schaltung 5 cwn Rücksetzanschluß der Zentral-
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einheit 1 ein Signal hohen Pegels zu, durch das die Zentraleinheit 1 in dem Wiederanlauf-Zustand gehalten wird.
Falls auf die Vorbereitungs- und Wiederanlauf-Betriebsvorgänge durch die Zufuhr der Vorbereitungs- und Wiederanlauf-Signale aus der elektronischen Schaltung 1 hin die Zentraleinheit aus irgendeinem Grund nicht wieder den normalen Betriebszustand . annimmt, wird die elektronische Schaltung 2 gemäß dem Ausführungsbeispiel der Steuereinrichtung wirksam. Zur Bereitschaft für eine derartige Lage werden die Werte des Kondensators C„ und der Widerstände R2, R21 und R22 derart vorgewählt,
daß die elektronische Schaltung 2 erst wirksam wird, 15
nachdem von der elektronischen Schaltung 1 eine vorbestimmte Anzahl von Vorbereitungs- und Wiederanlauf-Signalen einschließlich IR2 erzeugt worden ist, wie sie bei (c) in der Fig. 2 gezeigt sind. Sobald demzufolge
__ einmal die Erzeugung des Ausgangssignals aus dem Äusgabekanal P- der Zentraleinheit 1 endet, wird, solange auch nach der Erzeugung der Vorbereitungs- und Wieder-. anlauf-Signale IR2 bis IR_ in einer vorbestimmten Häufigkeit (zweimalig ia dem bei (f) in der.Fig. 2 ge-
oc zeigten Fall) die Zentraleinheit 1 nicht in ihren normalen Betriebszustand zurückversetzt wird und daher an ihrem Ausgabekanal P kein Ausgangssignal erzeugt, das Potential an dem Ausgangs-Schaltungspunkt D der elektronischen" Schaltung 2 auf niedrigem Pegel gehalten, sodaß auch das von dem Ausgangsanschluß der UND-Schaltung 5 dem Rücksetzanschluß der Zentraleinheit 1 zugeführte Signal auf niedrigem Pegel gehalten wird, wodurch die Zentraleinheit 1 in dem Anfangszustand gehalten wird und ferner die jeweiligen Pegel ihrer Eingabe- und Ausgabekanäle auf niedrigem Pegel gehalten werden. Da ein Ausgangskanal der Zentraleinheit 1 üblicherweise mit
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einer Steuerschaltung für den Antrieb eines Betätigungsglieds usw. in einem Steuersystem verbunden ist, ist es möglieh, die Sicherungs- bzw. Ausweich-Steuerungsart
κ dadurch zu wählen, daß durch die Verwendung der elektronischen Schaltung der Steuereinrichtung jeder der Pegel der Eingabe- und Ausgabekanäle der Zentraleinheit 1 auf einem festen Pegel gehalten wird oder daß einige zusätzliche elektronische Schaltungen so eingesetzt werden, ^O daß jeder der Pegel der Eingabe- und Ausgabekanäle auf einem gewünschten Wert gehalten wird.
Bei dem vorangehend beschriebenen Ausführungsbeispiel ist zwar die herkömmliche elektronische Vorbereitungs- und Wiederanlauf-Schaltung 1 mit der elektronischen Schaltung 2 kombiniert, die die charakteristische betriebliche Wirkung der Steuereinrichtung ergibt, jedoch kann die elektronische Schaltung 2 gemäß diesem Ausführungsbeispiel der Steuereinrichtung allein für sich eingesetzt werden. In diesem Fall wird unabhängig von dem Auftreten irgendeiner Art von Funktionsfehler der Zentraleinheit 1 die Zentraleinheit 1 unbedingt nach Ablauf einer vorbestimmten Zeitdauer von dem Zeitpunkt des Beendens der Abgabe eines Ausgangssignals aus dem Ausgabekanal P der Zentraleinheit 1 an auf die Sicherungs- bzw. Ausweich-Betriebsart umgeschaltet.
Ferner kann bei dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel der Steuereinrichtung als Ausgangsstufentransistor in dem jeweiligen Vergleicher 1 und 2 ein Transistor mit offenem Kollektorausgang verwendet werden und die an die Ausgänge der elektronischen Schaltungen 1 und 2 angeschlossene UND-Schaltung 5 durch den Schaltungsaufbau einer Verknüpfung mit einer fest verdrahteten ODER-Schaltung ersetzt werden.
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Fewer kann gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Steuereinrichtung die elektronische Schaltung 2, die die charakteristische betriebliche Wirkung der
Steuereinrichtung ergibt, in der Weise aufgebaut werden, 5
daß ein Zähler zum Zählen der Anzahl der bei (c) in der Fig. 2 gezeigten Vorbereitungs- und Wiederanlauf-Impulssignale aus der elektronischen Schaltung 1 und eine elektronische Schaltung eingesetzt werden, die ihr Ausgangssignals in einem vorbestimmten Zustand hält, wenn der Zählstand des Zählers einen vorbestimmten Wert erreicht.
Die Steuereinrichtung oder Sicherheits-Steuereinrichtung -5 für Fahrzeuge gemäß den Ausführungsbeispielen hat die folgenden beachtlichen Vorteile:
Wenn zunächst irgendein Fehler in der Zentraleinheit auftritt oder es unmöglich wird, die Vorbereitung und
2Q den Wiederanlauf der Zentraleinheit 1 auszuführen, sodaß die Zentraleinheit 1 nicht ihren Normalbetrieb wieder aufnehmen kann, können entsprechend dem elektronischen Schaltungsaufbau der Sicherheits-Steuereinrichtung die Eingabe- und Ausgabekanäle der Zentral-
2g einheit vorbereitet und in einem konstanten Zustand gehalten werden oder es können einige elektronische Schaltungen hinzugefügt werden, die die Eingabe- und Ausgabekanäle in einem geeigneten Zustand halten, wodurch eine an den Ausgabekanal angeschlossene externe Steuerschaltung in einem konstanten Zustand gehalten wird und die Steuerungsart auf die Sicherungs- bzw. Ausweich-Steuerungsart umgestellt wird.
Wenn insbes. in der Zentraleinheit ein Fehler auftritt, der es unmöglich macht den Normalbetrieb der Zentral-
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einheit wieder aufzunehmen, ist es allein mit einer herkömmlichen elektronischen Vorbereitungs- und Wiederanlauf-Schaltung unmöglich, eine Sicherheits-Steuerung
zu gewährleisten. In einem solchen Fall kann die vor-5
geschlagene Steuereinrichtung für Fahrzeuge wirkungsvoll und zufriedenstellend arbeiten.
Es wird eine Steuereinrichtung für Fahrzeuge angegeben, die einen Mikrocomputer mit einem Ausgabekanal, der bei normalem Betriebszustand des Mikrocomputers ein Signal abgibt,, und zwei dem Mikrocomputer zugeordnete elektronische Schaltungen aufweist. Die beiden elektronischen Schaltungen arbeiten in der Weise, daß auf das Auftretende eines Funktionsfehlers in dem Mikrocomputer hin die Steu'erungsart für das Fahrzeug auf eine Betriebs'fortsetzungs- bzw. Sicherungs-Steuerungsart umgestellt wird, um dadurch zu verhindern, daß das Fahrzeug in einen gefährlichen Fahrzustand gerät, der durch eine auf den Funktionsfehler zurückzuführende fehlerhafte Steuerung verursacht wird.
1$
Leerseite

Claims (5)

  1. TeDTKE - BüHLING - KtNNS
    Dip[.-Ing. H.Tiedtke
    V3RUPE - HeLLMANN " VaRAIViS-- --· - - -Oipl.-Chem. G.Bühling ... Dipl.-Ing. R. Kinne
    knnr\r> r Dipl.-Ing. R Grupe
    320996b Dipl.-Ing. B. Pellmann
    Dipl.-Ing. K. Grams
    Bavariaring 4, Postfach 20 2403 8000 München 2
    Tel.: 089-539653
    Telex: 5-24 845 tipat
    cable: Germaniapatent München
    18. März 1982 ' DE 1975 case A6441-O2
    Patentansprüche
    \J__jJ Steuereinrichtung für Fahrzeuge, gekennzeichnet durch einen Mikrocomputer (1) mit einem Ausgabekanal (P), der bei normalem Betriebszustand des Mikrocomputers ein Signal abgibt, eine Ermittlungseinrichtung (elektronische Schaltung 2) zum Erfassen eines in dem Mikrocomputer auftretenden Funktionsfehlers mittels des Signals aus dem Ausgabekanal des Mikrocomputers und eine Umschalteinrichtung .(Vergleicher 2) zum Umstellen einer Steuerungsart des Mikrocomputers auf eine Steuerungsart, die zur Vermeidung einer dem Funktionsfehler zuzuschreibenden fehlerhaften Steuerung"einen Sicherungsbetriebsablauf ermöglicht.
  2. 2. Steuereinrichtung ■ nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikrocomputer (1) einen Rücksetzanschlüß hat und daß die Umschalteinrichtung (Vergleicher 2) eine Vergleichschaltungseinrichtung (Vergleicher 2) mit einem Eingangsanschluß für den Empfang einer Ermittlungssignalspannung aus der Ermittlungseinrichtung (elektronische Schaltung 2) und einem weiteren Eingangsanschluß zum Empfang einer Bezugsspannung für den gegenseitigen Vergleich der beiden Eingangsspannungen sowie einem Ausgangsanschluß (D) für die Abgabe eines dem Rücksetzanschluß des Mikrocomputers zuzuführenden Signals aufweist.
    A/25
    Deutiche Bank (München) KIo. 51/61070 Dresdner Bank (München) Kto. 3939 844 Postscheck (München) KIo. K70-43-804
    -2- DE 1975
  3. 3. Steuereinrichtung für Fahrzeuge, gekennzeichnet, durch einen Mikrocomputer (1) mit einem Rücksetzanschluß und einem Ausgabekanal (P), der bei normalem 5
    Betriebszustand des Mikrocomputers ein Signal abgibt, eine erste elektronische Schaltung (elektronische Schaltung 1) mit einer ersten Erfassungsschaltung (Tr 1) zum Erfassen eines in dem Mikrocomputer auftretenden Funktionsfehlers und mit einer Schwingschaltung (Vergleicher 1), deren Schwingausgangssignal durch ein Erfassungssignal der ersten Erfassungsschaltung gesteuert ist, eine zweite elektronische Schaltung (elektronische Schaltung 2) mit einer
    lf- zweiten Erfassungsschaltung (Tr 2) zum Erfassen des Fünktionsfehlers und mit einer Vergleichsschaltungseinrichtung (Vergleicher 2) zum Vergleichen des Pegels eines Erfassungssignals der zweiten Erfassungsschaltung mit einer Bezugsspannung und eine UND-
    2Q Schaltung (5) mit Eingangsanschlüssen für den Empfang der Ausgangssignale der ersten und zweiten elektronischen Schaltung und einem an den Rücksetzanschluß des Mikrocomputers angeschlossenen Ausgangsanschluß.
  4. 4. Steuereinrichtung für Fahrzeuge, gekennzeichnet durch einen Mikrocomputer (.1) mit einem Rücksetzanschluß und einem Ausgabekanal (P), der bei normalem Betriebszustand des Mikrocomputers ein Impulssignal und bei einem Funktionsfehler des Mikrocomputers ein Signal mit einem vorbestimmten konstanten Pegel abgibt, eine erste elektronische Schaltung (elektronische Schaltung 1) mit einer ersten Erfassungsschaltung (Tr 1) zum Erfassen eines in dem Mikrocomputer auftretenden Funktionsfehlers und einer Lade/Entladeschaltung (C1,R-), die mittels des Impulssignals aus dem Mikrocomputer eine Ladung
    -3- DE 1975
    und eine Entladung ausführt und deren Ausgangssignal durch ein Erfassungssignal der ersten Erfassungsschaltung gesteuert ist, eine zweite eleko
    tronische Schaltung (elektronische Schaltung 2) mit einer zweiten Erfassungsschaltung (Tr 2) zum Erfassen des Funktionsfehlers des Mikrocomputers und mit einer Vergleichsschaltungseinrichtung (Vergleicher 2) zum
    ._ Vergleichen des Pegels eines Erfassungssignals aus der zweiten Erfassungsschaltung mit einer Bezugsspannung und eine UND-Schaltung (5) mit Eingangsanschlüssen für den Empfang der Ausgangssignale der ersten.und zweiten elektronischen Schaltung und einem.
    ·, c an den Rücksetzanschluß des Mikrocomputers angeschlossenen A-usgangsanschluß.,
  5. 5. Steuereinrichtung für Fahrzeuge, gekennzeichnet durch einen Mikrocomputer (1) mit einem
    2Q Ausgabekanal (P), der bei normalem Betriebszustand des Mikrocomputers ein Signal abgibt, eine Ermittlungseinrichtung (elektronische Schaltung 1, Vergleicher 1), die einen in dem Mikrocomputer auftretenden Funktionsfehler erfaßt und zum Ausführen der Vorbereitung und des Wiederanlaufs des Mikrocomputers Vorbereitungsund Wiederanlaufsignale an den Mikrocomputer anlegt, eine Bestimmungseinrichtung (elektronische Schaltung 2, Vergleicher 2), die ermittelt,daß die Vorbereitung und der Wiederanlauf des Mikrocomputers selbst nach Ablauf einer vorbestimmten Zeitdauer nicht stattgefunden haben, und eine Einrichtung (5), die ein Ausgangssignal der Bestimmungseinrichtung aufnimmt, um damit die Steuerungsart für das Fahrzeug auf einer Sicherungs-Steuerungsart zu halten.
DE19823209965 1981-03-20 1982-03-18 Steuereinrichtung fuer fahrzeuge Granted DE3209965A1 (de)

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