DE3209286A1 - Schnappschalter - Google Patents
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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Landscapes
- Push-Button Switches (AREA)
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Description
■-'"-· ■--"-:- 32092S6
R. J . Hodge s-A.H. Cn" ck-C. E. Rogers 48-17-1
SchnappschaLter
Die Erfindung bezieht sich auf elektrische Schnappschalter,
insbesondere zur Verwendung in der Automobilindustrie,
für industrielle Anwendungen und für Haushaltsgeräte.
Für solche Anwendungen werden Schalter benotigt, die billig
sind, sich leicht herstellen lassen und schnell und eindeutig schalten. Eine Schalterkonstruktion, die diese Bera
dingungen für solche Anwendungsfälle erfüllt, ist in der
deutschen Patentanmeldung P 30 35 781 beschrieben.
Bei dem Schalter gemäß der Siteren Anmeldung wird unter
anderem ein Streifen aus federndem metallischen Material als bewegliches Element verwendet, der in einem Rahmen so
angeordnet ist, daß er gebogen ist. Ein quer über die Mitte des Streifens angeordneter Stab hält den Streifen so unter
Druck, daß eine Hafte des Streifens von der ebenen Fläche des Rahmens weggebogen ist, während die andere Hälfte im
wesentlichen parallel zur ebenen Fläche verläuft.
Auf der von der ebenen Fläche des Rahmens abgewandten Seite des Federstreifens ist eine Betätigungsvorrichtung angeordnet,
durch deren Druck der Federstreifen zwischen zwei
stabilen Zuständen umgeschnappt werden kann, Per Streifen
hat mindestens eine einen Kontakt tragende Zunge/ die sich paraLLeL zum Streifen erstreckt und die sich mit diesem bewegt, wenn der gebogene Streifen infoLge des Drukkes der Betätigungsvorrichtung umschnappt. Die an der
Zunge angeordneten Kontakte arbeiten mit Festkontakten zusammen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen SchnappschaLter, bei
dem ein gebogener Streifen vorgesehen ist, an den eine Kontakte tragende Zunge angeformt ist, zu vereinfachen.
Bei dem Schnappschalter gemäß der Erfindung ist der Streifen aus federndem Netall in einem metallischen Träger eingespannt, wobei der Streifen so angeordnet ist, daß er
gebogen ist und von einer stabilen Stellung in eine zweite stabile Stellung umschnappen kann. Der an den Streifen an
geformte Kontakte tragende Arm, der sich im allgemeinen
parallel von einem Ende des gebogenen Streifens zum anderen Ende hin erstreckt, gelangt beim Umschnappen des
Streifens von einer Lage in eine zweite Lage, wobei die Kontakte des Streifens in mindestens einer Stellung fest
stehende Kontakte berühren. Der Träger hat eine konkav ge
formte innere Fläche, an der der gebogene Streifen in seiner ersten Lage anliegt. Der Träger steht in elektrischem Kontakt mit einem äußeren Anschluß des Schalters
und damit auch der die Kontakte tragende Arm. Ein Betäti
gungsglied ist so angeordnet, daß es auf den gebogenen
Streifen an einer SteLle einwirkt, die zwischen der Mitte des Streifens und dem anderen Ende des Streifens liegt.
Durch die Einwirkung des Betätigungsgliedes wird der Streifen zum Umschnappen zwischen seinen beiden Lagen gebracht
und damit der die Kontakte tragende Arm von einer Position in die andere gebracht.
Die Erfindung soll anhand der Figuren beschrieben werden.
Fig. 1 ist eine schematische Darstellung zur Erläuterung
der Schnappwirkung, wobei ein C-förmig gebogener
Streifen verwendet wird.
Fig. 2 zeigt vereinfacht das Prinzip gemäß der vorliegenden
Erfindung.
Fig. 3 zeigt in ExplosionsdarsteL lung die einzelnen Teile des SchnappschaLters gemäß der Erfindung,
Fig. 4 zeigt einen teilweisen Längsschnitt durch den S'chalter von Fig. 3.
Fig. 5 zeigt eine Draufsicht auf eine bevorzugte Ausführungs·
form des Streifens und der Kontakt zunge,, wie sie bei
dem Schalter nach den Fig. 3 und 4 verwendet werden.
Fig. 6 zeigt eine Seitenansicht einer anderen Ausführungs-
form des Streifens und der Kontakt zunge, die bei einem Schalter gemäß der Erfindung verwendet werden können.
Bei der Anordnung nach Fig. 1 ist ein gebogener Streifen
aus federndem Metall, wie z.B. Phosphorbronce oder gewissen
rostfreien Stählen, mit seinen Enden in Vertiefungen Z, 3
eines rahmenförmigen Trägers gehalten. Wie aus dem unteren
Teil von Fig. 1 ersichtlich ist, besteht der Metallstreifen
aus zwei Teilen 4 und 5. Von diesen stellt der Teil 4 den gebogenen Teil dar, während der Teil 5 ein Arm ist.
der an seinem Ende Kontakte 6 trSgt. Wenn der Teil 4 zwischen seinen beiden Endstellungen durch eine auf ihn bei
F1 einwirkende Kraft zum Umschnappen gebracht wird, schnappt er in die mit 7 bezeichnete Lage um, die gestrichelt dargestellt ist. Während des Umschnappens durchläuft er eine
Lage, die mit 8 bezeichnet ist, woraus ersichtlich ist,
daß zum Beginn des Umschaltvorganges der Kontaktdruck zunächst ansteigt, und daß die Kontakte an einem Punkt geöffnet werden, bei dem die Betätigungskraft absinkt und sich
dem Wert Null nähert. Das Zurückschnappen wird bewirkt durch eine Kraft F2. Bei jedem Umschnappen wird auch die Lage des
Kontaktarmes 5 verändert, wobei er einen relativ langen Weg zurücklegt, so daß also ein guter Kontaktdruck zwischen
den beweglichen und den festen Kontakten vorhanden ist.
Die Betätigungskraft wirkt also auf jeder Seite des gebogenen Streifens ein und der Umschnappvorgang ist symmetrisch
bezüglich einer Linie, welche die beiden Lager des Streifens verbindet. Der Abstand y zwischen dem Lager 3 und dem
Punkt, an dem die Betätigungskraft F1 oder F2 einwirkt, ist
so gewählt, daß eine positive Schnappwirkung eintritt und
eine prellfreie Arbeitsweise der Kontakte. Die besten Ergebnisse wurden erzielt, wenn der Abstand y etwa 1/4 der
Streifen länge beträgt.
Die Betätigungskraft hängt von der Differenz zwischen der
Streifenlänge und dem Abstand zwischen den beiden Lagern ab.
Wenn der Streifen in Kunststoff gelagert ist, so ändern sich die Abmessungen, was einen nachteiligen Effekt auf die
Arbeitsweise des Schalters hat. Um diesen Nachteil zu vermeiden, wird die Anordnung von Fig. 2 verwendet.
Bei der Anordnung nach Fig. 2 ist ein metallischer Träger
10 vorgesehen, der beispielsweise aus hartem Messing besteht und der an seiner inneren Fläche 11 kurvenförmig ausgebildet ist. In der Nähe der Enden sind zwei Ansätze 12
und 13 angeordnet, die aus dem Trägermaterial herausgebogen sind. An einem Ende des Trägers ist ein flacher Streifen 14 angeordnet, der den Hittelkontakt des Schalters
darstellt. Der gebogene Metallstreifen 15 wird in seiner
Lage durch die Ansätze 12 und 13 und die beiden Kunststoff
widerlager 16 und 17 gehalten. In einer Schalterstellung
liegt der gebogene Streifen an der kurvenförmigen inneren Fläche 11 des Trägers 10 an, wobei der Kontaktarm 18 die
dargestellte Lage einnimmt, so daß er an dem Kontakt anliegt, der an dem umgebogenen Ende des festen Kontaktträ-
gers 19 angeordnet ist. In der anderen Schalterstellung
hat der Metallstreifen 15 eine Position, wie sie durch die
gestrichelten Linien bei 20 dargestellt ist, wobei der Kontaktarm eine Stellung hat, wie sie bei 21 eingezeichnet
ist, wo er einen Kontakt berührt, der auf dem umgebogenen
Ende des anderen festen Kontaktträgers 22 angeordnet ist.
Der Schalter ist also ein bistabiler Umschalter»
Der Schaltvorgang wird bewirkt durch einen Kipphebel 23,
der bei 24 in Kunststoff gelagert ist. Der Kipphebel liegt auf einer konvexen Aufwölbung 25 des Tragers 10 auf,
so daß er sowohl eine rollende als auch eine Kippbewegung ausfuhrt. Der Kipphebel 23 hat einen sich nach unten erstreckenden Ansatz 26 mit zwei Stiften, von denen jeder
auf einer Seite des Streifens 15 angeordnet ist» Wenn der Kipphebel 23 zwischen seinen Endlagen in dem Lager 24 be
wegt wird, wird der Schatter umgeschaltet.
·■ H «·
Durch Verwendung eines metallischen Trägers für den gebogenen Streifen werden die Schwierigkeiten vermieden, die
bei einem Träger aus Kunststoff auftreten, nämlich Unstabilität, Abnutzungserscheinungen und Empfindlichkeit gegen
Wasser. Zusätzlich wird ein Kontakt mit niedrigem Widerstand zwischen dem Kontaktstreifen und dem gemeinsamen
Ausgangsanschluß erhalten und es werden nur wenige Teile benötigt. Der Metallträger wird hergestellt durch Ausstanzen und Verformen von Messingblech, wodurch ein fester und
stabiler Rahmen erhalten wird mit herausgebogenen Ansätzen zur genauen Positionierung der Enden des gebogenen Streifens. Wenn der Schalter zusammengebaut ist, so wird durch
die gebogenen Kunststoffstreifen erreicht, daß der Federstreifen nicht aus seinen Lagerungen herausspringt. Obwohl
dies nicht aus Fig. 2 ersichtlich ist, ist ein Teil des
Metallträgers ausgeschnitten, damit sich der Kontaktarm zwischen seinen beiden Endstellungen bewegen kann.
Die ganze Anordnung ist in einem geformten Kunststoff körper gelagert, wodurch die einzelnen Teile ihre genaue Position erhalten, wie dies aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich
ist, von denen die Fig. 3 eine Explosionsdarstellung des
Schalters zeigt und Fig. 4 einen Schnitt durch den zusammengebauten Schalter darstellt.
Der geformte Kunst stoff körper 30 nach Fig. 3 hat drei
Schlitze 31 zur Aufnahme der drei Anschlüsse 32, 33 und 34, von denen der Anschluß 34 an den Metallträger 35 angeformt
ist. Der Träger hat einen U-förmigen Querschnitt und bei 36 einen Ausschnitt wie oben erwähnt, der eine Bewegung
des Kontaktarmes erlaubt. Die Ansätze zur Lagerung des gebogenen Streifens sind bei 37 und 38 dargestellt.
Der gebogene Streifen 40, der in den Ansätzen 37 und 38
gelagert ist, hat einen angeformten Kontaktarm 41, welcher
geeignete Kontakte trägt, z.B. solche aus Edelmetall, für
das Zusammenwirken mit gleichen Kontakten ander umgebogenen
Fläche der Anschlüsse 32 und 33.
Im oberen Teil von Fig. 3 ist der den Schalter betätigende Kipphebel 42 dargestellt. Er ist ein Formteil aus Kunststoff und ist hohl. Er hat an beiden Seiten Ansätze 43, die
im zusammengebauten Zustand leicht beweglich in Löchern 44
des Kunststoff körpers 30 gelagert sind. Die Kanten des
Kipphebels 42 Liegen auf den konvexen Ansätzen 46 des Metallträgers auf und ergeben eine gute und abriebfreie Lagerung. Innerhalb des Kipphebels 42 ist eine Rippe 47 angeordnet, die zwei Stifte 48, 49 trägt, von denen nur der
Stift 49 in Fig. 3 sichtbar ist. Je einer der beiden Stifte liegt auf einer Seite des gebogenen Streifens 40 und sie
dienen dazu, den Schalter zwischen den zwei EndstelLungen
umzuschalten, wenn der Kipphebel betätigt wird.
Fig. 4 zeigt die einzeLnen Teile des Schalters im zusammen"
gebauten Zustand. In dieser Figur ist die Lage der beiden
Stifte 48 und 49 bezüglich des gebogenen Streifens zu sehen.
Die Enden des Kipphebels passen in die Ausnehmungen 50 und 51 des Grundkörpers 30.
Verschleiß- und Ermüdungserscheinungen an dem gebogenen Streifen und an dem Kontaktarm können durch geeignete
Formgebung weitgehend vermindert werden, wie beispielsweise
aus Fig. 5 ersichtlich ist, wo die inneren Ecken 60 und 61 mit einer Abrundung versehen sind. Bei einer Ausführungsform
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war der Streifen 15 mm lang, 8,5 mm breit und die Abrundungsradien der Ecken 60 und 61 betrugen 0,5 bzw. 1,0 mm.
Der größere Radius war am Kontaktarm angeordnet. Der Streifen hatte einen bogenförmigen Ausschnitt 62 an seinem äufie·
ren Rand, der einen Radius von 9,0 mm hat. Der Streifen hatte eine Dicke von 0,15 mm und bestand aus Beryllium-Kupfer-Legierung.
In bestimmten Fällen können der gebogene Streifen und der Kontaktarm einen schichtförmigen Aufbau haben, wie die
Seitenansicht von Fig. 6 zeigt. Hier besteht der Streifen aus Beryllium-Kupfer und hat an beiden Seiten Auflagen
aus rostfreiem Stahl oder einem Kohlenstoffstahl, um die
Schalteigenschaften zu verbessern. Der Kontaktarm besteht,
wie dargestellt, nur aus Beryllium-Kupfer und trägt Kon
takte aus Nickel-Silber.
Bei den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen ist der
gebogene Streifen in ausgebogenen Teilen des metallischen Trägers gelagert. Die Enden des Streifens können jedoch
auch in anderer Weise im Träger gelagert sein.
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Claims (5)
- DEUTSCHE ITT INDUSTRIES GHBH
FREIBURGR.J.Hodges-A.H.Crick-C.E.Rogers 48-17-1PatentansprücheΠ·/ Elektrischer Schnappschalter mit einem Sshnappstreifen, der zwischen zwei Widerlagern C-förmig gewölbt eingespannt ist und bei dem durch einen in Längsrichtung verlaufenden Einschnitt ein angeformter Kontaktarm gebildet ist, bei dem der Schnappstreifen durch Druck auf die Wölbung mittels eines BetStigungsgIiedes von einer stabilen Lag© in eine zweite stabile Lage umschnappbar ist und dabei der angeformte Kontaktarm mit dem freien Ende in mindestens einer Lag® des Schnappstreifens einen feststehenden Kontakt berührt, dadurch gekennzei c Ii η e i, daß die beiden Ein· spannstellen (12, 13) des Streifens (15) an einem metallischen Trageglied (10) gebildet sind, das eine konkav geformte AnlageflSche (11) für den Streifen (15) in seiner ersten Lage hat, daß das Trageglied (10) mindestens einen elektrischen Anschluß (14) hat und daß das Betätigungsglied (23) von beiden Seiten auf den Streifen (15) an einer Stelle einwirken kann, die zwischen der Mitte des Streifens (15) und einem Ende des Streifens (15) liegt» - 2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das metallische Trageglied (10) gegenöber der konkavenZT/P21-Fr/ki - 2 -9.3.1982R.J.Hodges-A.M.Crick-C.E.Rogers 48-17-1Fläche eine ebene Begrenzung mit einem konvex geformten Ansatz (46) zwischen seinen Enden hat und daß das Betätigungsglied ein Kipphebel (42) ist, der kippbar auf dem konvex geformten Ansatz (46) des Tragegliedes (10) abrollbar angeordnet ist.
- 3. Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Kipphebel (42) ein Ansatz (47) angeformt ist, der zwei zylindrische Stifte (48, 49) trägt, von denen der eine Stift an der Oberseite und der andere an der Unterseite desStreifens (15) liegt.
- 4. SchaLter nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des Streifens (15) in ausgebogenen Ansätzen (37, 38) des Tragegliedes (36) gelagert sind und daß der Streifen (15) durch anschließend an das Trageglied (36) angeordnete Kunststoffstreifen in seiner Position gehalten ist.
- 5. Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Trageglied (36), Kontaktträger (32, 33) und Betätigungsglied (42) in einem wannenförmigen Kunststoff körper (30) gelagert sind, aus dem die Kontaktträger (32, 33) und der Anschluß (34) des Tragegliedes (10) auf einer Seite herausragen und der Ausnehmungen (50, 51) zur Aufnahme der gekippten Seite des Kipphebels (42) hat.
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