DE3208531A1 - Sicherheitseinrichtung fuer eine hydraulische zwei-saeulen-hebebuehne - Google Patents
Sicherheitseinrichtung fuer eine hydraulische zwei-saeulen-hebebuehneInfo
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Description
VP E 1142 rs
Gebr. Hofmann GmbH & Co. KG, Maschinenfabrik, Darmstadt
"Sicherheitseinrichtung für eine
hydraulische Zwei-Säulen-Hebebühne"
Die Erfindung betrifft eine Sicherheitseinrichtung für eine
hydraulische Zwei-Säulen-Hebebühne gemäß dem Oberbegriff des
Anspruches 1.
Bei bekannten hydraulischen Zwei-Säulen-Hebebühnen werden
Gleichlaufeinrichtungen verwendet, die z. B. aus Gleichlaufventilen
bestehen können und durch die ein Gleichlauf der Hubzylinder,
d. h. der hieran axial verschiebbar angeordneten Verdränger- bzw. Kolbenstangen angestrebt wird.
Durch die DE-OS 2 850 544 ist weiterhin eine hydraulische Kraftfahrzeug-Hebebühne bekanntgeworden, bei der zwei Regelventile
in der Regelanordnung vorgesehen sind, wobei das erste
Regelventil nur die Aufwärtsbewegung und das zweite Regelventil
nur die Abwärtsbewegung regelt.
Bei anderen bekannten hydraulischen Zwei-Säulen-Hebebühnen
ist für die Synchronisation der Hubwagen eine kraftschlüssige
Verbindung zwischen den Hubwagen in Form eines Seiles oder einer Kette, die über Umlenkrollen geführt ist, vorgesehen.
Die bekannten Synchronisationseinrichtungen sorgen zwar für
einen Gleichlauf der Hubwagen, aber diese Einrichtungen sind nicht geeignet eine Überlastung eines der Hubwagen bzw. Hu bsäulen
zu verhindern. Theoretisch kann durch die starre Synchronisationseinrichtung
sogar die Gesamtlast auf einen Hubwagen bzw. Hubsäule einwirken, was zu einer Zerstörung der
Hebebühne führen kann. Des weiteren kann es zu einer unzulässig großen Längung oder einem Bruch der Gleichlaufsteuerung
kommen. In diesem Fall muß der weitere Betrieb der Hebebühne in jedem Fall verhindert werden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, bei einer hydraulischen
Zwei-Säulen-Hebebühne mit einer kraftschlüssigen über Umlaufrollen
geführten Synchronisationseinrichtung eine Sicherheitseinrichtung
vorzuschlagen, die bei unzulässig hohen Überlastungen
einer der Hubwagen die gerade eingeleitete Bewegung
unterbricht und bei einem Bruch der Synchronisationseinrichtung
die Weiterbenutzung der Hebebühne verhindert.
Diese Aufgabe wird bei der eingangs genannten hydraulischen
Zwei-Säulen-Hebebühne durch die kennzeichnenden Merkmale des
Anspruches 1 gelöst. In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung angegeben. ■
Durch die erfindungsgemäße Sicherheitseinrichtung wird si eher gestellt,
daß bei einer unzulässig hohen überlastung einer der Hubwagen in Hubrichtung, z. B. aufgrund ungleicher Belastungen
und in Senkrichtung, z. B. durch Hindernisse im Hebebühnenbereich,
die eingeleitete Hub- bzw. Senkbewegung unterbrochen wird, jedoch die entgegengesetzte Bewegungsrichtung noch weiterbetrieben
werden kann.
Des weiteren ist sichergestellt, daß bei einem Versagen der
Stufe der Sicherheitseinrichtung oder bei einer Längung oder einem Bruch der Synchronisationseinrichtung die 2. Stufe anspricht
und damit eine Weiterbenutzung der Hebebühne, sowohl in der Hub- als auch in der Senkbewegung verhindert wird.
Durch zusätzliche zweite Schalteinrichtungen in den Betätigungseinrichtungen der ersten Schalteinrichtungen kann die Sicherheitseinrichtung
auch als Hubbegrenzung eingesetzt werden.
Falls die Elastizität des Verbindungsteiles der Synchronisationseinrichtung der Hubwagen nicht ausreichend ist, um die zulässige
überlastung eines der Hubwagen zu gewährleisten, können die
federnden Aufhängungen der Umlenkrollen auch durch zwei in Reihe geschaltete Druckfedern realisiert werden. Hierbei entspricht
der mögliche Federweg eines der Druckfedern der zulässigen überlastung
eines der Hubwagen der Hebebühne, nach dessen Überschreitung die 1. Stufe der Sicherheitseinrichtung wirksam wird.
Die zweite Druckfeder dient zur Aktivierung der 2. Stufe der Sicherheitseinrichtung.
-ί-β-
Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispieles
näher erläutert:
Fig.: 1 zeigt schematisch die Synchronisationseinrichtung
mit der Sicherheitseinrichtung einer hydraulischen
■ Zwei-Säulen-Hebebühne.
Fig.: 2 zeigt eine Schalteinrichtung einer Sicherheitseinrichtung.
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Fig.: 3 zeigt eine andere Ausführungsform einer Schalteinrichtung
einer Sicherheitseinrichtung.
Fig.: 4 zeigt schematisch den Hydraulikplan einer Zwei-Säulen-Hebebühne.
Fig.: 5 zeigt schematisch den elektrischen Schaltplan einer
hydrauli sehen Zwei-Säulen-Hebebühne.
An jeder Säule 10 und 11 einer nicht näher dargestellten
hydraulischen Zwei-Säulen-Hebebühne ist ein Hubwagen 1 und 2
in bekannter Weise geführt. An den Hubwagen 1 und 2 können schwenkbare Tragarme mit entsprechenden AufnahmepTatten zum
Anheben von Kraftfahrzeugen vorgesehen sein. Gemäß Fig. 1
wird der Gleichlauf der Hubwagen 1 und 2 durch eine kraftschlüssige Synchronisationseinrichtung 3 sichergestellt, wobei
die Hubwagen 1 und 2 in den Kraftfluß mit eingebunden sind. Die Synchronisationseinrichtung 3 kann im einzelnen aus
den unteren Umlenkrollen 4, 5, 6 und 7, den beiden im oberen Bereich der Hubsäulen 10 und 11 angeordneten Umlenkrollen 8
und 9 sowie einem Verbindungsteil 12, z. B. in Form einer Kette oder eines Seiles, bestehen. Des weiteren können noch
nicht näher dargestellte Einstellmittel im Verbindungsteil
12 vorgesehen sein. Die unteren Umlenkrollen 4 bis 7 sind an
den Hubsäulen 10 und 11 fest angeordnet. Die oberen Umlenkrollen 8 und 9 sind in Hubrichtung der Hebebühne federnd auf-
gehängt. Als federndes Element kann hierzu zwischen den Abdeckplatten
der Hubsäulen 10 und 11 und den Betätigungseinrichtungen
13 und 14 je eine Druckfeder 15 und 16 vorgesehen sein. Die Betätigungseinrichtungen 13 und 14 können gemäß
Fig. 2 als Winkelblech ausgeführt sein und mit je einer Kontakteinrichtung 17 und 18 zusammenarbeiten.
Die Kontakteinrichtungen können als Zwei-Stufen-Schalter 17
und 18 ausgeführt sein.
über die Einstellmittel, ζ. B. in Form von Muttern 19 und 20,
kann der Abstand zwischen den Betätigungseinrichtungen 13, 14
und den Kontakteinrichtungen 17, 18 entsprechend der zulässigen
Überlastung eines der Hubwagen eingestellt werden.
Die Betätigungseinrichtungen 13, 14 können weiterhin jeweils eine zweite Schalteinrichtung 21 aufweisen, wobei diese jedoch
in Fig. 2 nur bezüglich der Betätigungseinrichtung 13
näher dargestellt ist.
Die Schalteinrichtung 21 kann mittels einer Feder 22 in Hubrichtung
der Hebebühne vorgespannt sein.
Im oberen Bereich einer der beiden Hubsäulen 10 oder 11 kann
ein mechanischer Anschlag 29 vorgesehen sein, auf dessen Funktion weiter hinten noch näher eingegangen wird.
Wenn die normal vorhandene Elastizität des Verbindungsteiles 12 der Synchronisationseinrichtung 3 nicht ausreichend ist,
um die zulässigen Überlastungen eines der Hubwagen zuzulassen, kann gemäß Fig. 3 eine andere Ausführungsform der Sicherheitseinrichtung
zur Anwendung kommen. Hierbei ist die federnde Aufhängung der oberen Umlenkrollen 8 und 9 - in Fig. 3 ist
nur die Aufhängung der Umlenkrolle 8 dargestellt - durch zwei in Reihe geschaltete Druckfedern 45 und 46 realisiert. Der
mögliche Federweg der Druckfeder 45 - d. h. der Weg bis die
Betätigungseinrichtung 41 auf dem Anschlag 47 aufliegt - entspricht
der max. zulässigen überlastung eines der Hubwagen 1 oder 2. Als Kontakteinrichtungen sind in der Ausführungsform
gemäß Fig. 3 nicht Zwei-Stufen-Schalter, sondern zwei in Reihe
geschaltete Schalter 39 und 40 eingesetzt, wobei der Schalter 39 die 1. Stufe und der Schalter 40 die 2. Stufe der Sicherheitseinrichtung
beaufschlagt.
Der Antrieb der Hebebühne erfolgt gemäß Fig. 4 mittels eines Hydraulik-Aggregates 23, wobei die Flüssigkeit Über ein Zwei-Wege-Ventil
48, das als Senkbremsventil ausgeführt ist, den beiden Zylindern 25 und 26 der Hubsäulen 10 und 11 zugeleitet
werden kann. Des weiteren ist ein Senkventil 24 im Rücklauf vorgesehen. Vor den Zylindern 25 und 26, die als einfach wirkende
Zylinder ausgeführt sein können, sind jeweils elektrisch entsperrbare Sitzventile 27 und 28 angeordnet. Die Ventile 27
und 28 können gleichzeitig als Rohrbruchsicherung dienen, es können aber auch noch zusätzliche Ventile 43 und 44 als Rohrbruchsicherung
vorgesehen sein.
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Fig. 5 zeigt schematisch den elektrischen Schaltplan einer Zwei-Säulen-Hebebühne gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel.
Nach Betätigen der Taste 30 "Heben" werden die Hubwagen 1 und 2 angehoben. Sobald die Stufe 1 der Sicherheitseinrichtung
anspricht, wobei die Schalter 31 bzw. 32 der Kontakteinrichtungen
17 bzw. 18 geöffnet werden, erfolgt über die Entscheidungslogik
33 die Abschaltung der Antriebseinheit 23. Bei Betätigen der Taste 34 "Senken" werden die Hubwagen 1 und
2 abgesenkt. Hierbei wird durch das druckgesteuerte Senkbremsventil 48 eine gleichmäßige Abwärtsbewegung erzielt. Sobald
die Stufe 1 der Sicherheitseinrichtung anspricht, z. B. beim
Auffahren auf ein Hindernis, wird durch die Entscheidungslogik 33 die weitere Abwärtsbewegung der Hubwagen 1 und 2
unterbrochen.
Sobald die 2. Stufe der Kontakteinrichtungen 17 bzw. 18 ansprechen
und somit die Schalter 35 bzw. 36 geöffnet werden, wird die Hebebühne blockiert, so daß weder eine Hub- noch
eine Senkbewegung eingeleitet werden kann. 5
Da die Sicherheitseinrichtung keine tragenden Teile aufweist, d. h.9 daß nicht das vollständige Gewicht eines Hubwagens
aufgenommen werden muß, kann die Einrichtung leichter und damit wirtschaftlicher konzipiert werden.
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Nachfolgend wird die Funktion der Sicherheitseinrichtung anhand von Beispielen näher erläutert.
Bei einer unzulässigen überlastung des Hubwagens 1 wird der
Hubwagen 1 gegenüber dem Hubwagen 2 zurückbleiben und die Umlenkrolle
9 entlastet. Durch die Feder 16 wird die Betätigungseinrichtung 14 angehoben, so daß bei zu großer Abweichung die
1. Stufe der Kontakteinrichtung 18 schaltet. Das weitere Anheben
ist damit unterbrochen und die Hubwagen 1 und 2 können nur noch abgesenkt werden, um z. B. wieder eine gleichmäßige
Belastung der Hubwagen 1 und 2 herzustellen.
Bei einem Versagen der 1. Stufe bzw. bei einer unzulässig großen Längung oder einem Bruch des Verbindungsteiles 12 der
Synchronisationseinrichtung 3 wird eine der Umlenkrollen 8
oder 9 so stark entlastet, daß die 2. Stufe der Sicherheitseinrichtung wirksam wird. Hierdurch wird der weitere Betrieb
der Hebebühne, sowohl in Hub- als auch in Senkrichtung, solange unterbrochen, bis die Ursache für die Störung beseitigt
ist.
Die zweite Schalteinrichtung 21 wirkt als Hubbegrenzung, so daß entweder der Hubwagen 1 oder 2 die Abschaltung der Aufwärtsbewegung
einleitet. Eine zusätzliche Sicherheit bietet der mechanische Anschlag 29. Sollte die Hubbegrenzungseinrichtung
ausfallen, fährt der Hubwagen 1 gegen den Anschlag 29, so daß dieser gegenüber dem Hubwagen 2 zurückbleibt. Hier-
durch wird ebenfalls die Umlenkrolle 9 entlastet und die 1. Stufe bzw. nach einem Ausfall die 2. Stufe der Kontakteinrichtung
18 geschaltet.
Sollte beim Abwärtsfahren der Hubwagen 1 auf ein Hindernis
fahren, bleibt der Hubwagen 1 zurück und die Umlenkrolle 8 wird entlastet. Durch die Feder 15 wird die Betätigungseinrichtung
13 angehoben, so daß die 1. Stufe der Kontakteinrichtung 17 schaltet. Das weitere Absenken wird hierdurch
unterbrochen und die Hubwagen 1 und 2 können nur noch wieder angehoben werden. Nach dem Beseitigen des Hindernisses, ist
ein normaler Betrieb mit der Hebebühne wieder möglich.
Claims (10)
1. Sicherheitseinrichtung für eine hydraulische Zwei-Säulen-Hebebühne,
insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit an den Säulen geführten Hubwagen und einer zwischen den Hubwagen
angeordneten kraftschlüssigen und über Umlenkrollen geführten
Synchronisationseinrichtung und mit federbelasteten Schalteinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß die im
oberen Teil jeder Hubsäule (10, 11) angeordneten Umlenk-
*" rollen (8, 9) für eine Sicherheitseinrichtung in Hubrichtung
federnd aufgehängt sind und mit je einer Kontakteinrichtung (17, 18, 39, 40) so zusammenwirken, daß bei
einer unzulässig hohen Überlastung einer der Hubwagen (1, 2) bei der Hebebühne in einer 1. Stufe die eingeleitete
1^ Hub- bzw. Senkbewegung unterbrochen wird, die andere Bewegungsrichtung
jedoch noch weiterbetrieben werden kann und daß bei einer unzulässig großen Längung oder einem
Bruch der Synchronisationseinrichtung (3) in einer 2.
Stufe die Hebebühne weder in Hub- noch in Senkrichtung " betrieben werden kann.
2. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kontakteinrichtungen (17, 18) der Sicherheitseinrichtung als Zwei-Stufen-Schalter oder als
zwei in Reihe geschaltete Schalter (39, 40) ausgeführt sind.
3. Sicherheitseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Hubbewegung der
Hebebühne in der 1. Stufe der Sicherheitseinrichtung die Antriebseinheit (23) abgeschaltet wird.
4. Sicherheitseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder
2, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Senkbewegung der Hebebühne in der 1. Stufe der Sicherheitseinrichtung das
Senkventil (24) und die Ventile (27, 28) der Hubzylinder
(25, 26) geschlossen werden.
5. Sicherheitseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß in der 2. Stufe der Sicherheitseinrichtung
sowohl die Antriebseinheit (23) abgeschaltet
als auch die Ventile (24, 27, 28) der Hubzylinder (25, 26) geschlossen werden.
6. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Betätigungseinrichtungen (13) der Kontakteinrichtungen
(17, 18) weitere Schalteinrichtungen (21) aufweisen.
7. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schalteinrichtung (21) vorgespannt ist
und in der oberen Stellung der Hubwagen (1, 2) die AntriPbseinheit
(23) abschaltet.
8. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß im oberen Bereich einer Hubsäule (10, 11) ein mechanischer Anschlag (29) vorgesehen ist.
9. Sicherheitseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die federnde Aufhängung der Umlenkrollen (8 und 9) durch zwei in Reihe
geschaltete Druckfedern (45, 46) realisiert ist.
10. Sicherheitseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den BetätigungseinrichtungeVi (13, 14, 41) und den Kontakteinrichtungen
(17, 18, 39, 40) entsprechend der zulässigen Überlastung eines der Hubwagen (1, 2) eingestelIt
ist.
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