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DE3207965A1 - Arbeitsfahrzeug zur durchfuehrung von baumarbeiten - Google Patents

Arbeitsfahrzeug zur durchfuehrung von baumarbeiten

Info

Publication number
DE3207965A1
DE3207965A1 DE19823207965 DE3207965A DE3207965A1 DE 3207965 A1 DE3207965 A1 DE 3207965A1 DE 19823207965 DE19823207965 DE 19823207965 DE 3207965 A DE3207965 A DE 3207965A DE 3207965 A1 DE3207965 A1 DE 3207965A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
work
lifting device
work vehicle
vehicle according
tree
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823207965
Other languages
English (en)
Inventor
Franz-Josef 4470 Meppen Grosch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GROSCH FRANZ JOSEF
Original Assignee
GROSCH FRANZ JOSEF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GROSCH FRANZ JOSEF filed Critical GROSCH FRANZ JOSEF
Priority to DE19823207965 priority Critical patent/DE3207965A1/de
Publication of DE3207965A1 publication Critical patent/DE3207965A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G23/00Forestry
    • A01G23/02Transplanting, uprooting, felling or delimbing trees
    • A01G23/08Felling trees
    • A01G23/091Sawing apparatus specially adapted for felling trees
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G23/00Forestry

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • "Arbeitsfahrzeug zur Durchführung von Baumarbeiten"
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Arbeitsfahrzeug zum Durchführen von Baum-, vorzugsweise Durchfo rstungsa rbei ten.
  • Das Durchführen von Durchforstungsarbeiten in Baumbeständen ist heute noch eine arbeitsaufwendige Maßnahme. üblicherweise werden die aus dem Bestand zu entfernenden Bäume gefällt, anschließend entastet und anschließend auf die gewünschte Länge (Industriebedarf, Spanplattenwerke),vorzugsweise ein Meter, geschnitten und dann aus dem Bestand heraustransportiert und an einem Sammelweg gestapelt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese arbeitsaufwendigen Maßnahmen zu vereinfachen, um somit zu einer kostengünstigeren Gewinnung des Holzes zu kommen und gleichzeitig zu einem schnelleren Durchführen der Durchforstungsarbeiten zu gelangen.
  • Zur Lösung dieser der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe wird ein Arbeitsfahrzeug vorgeschlagen, das im wesentlichen aus einem relativ schmal ausgebildeten Trägerfahrzeug besteht. Dieses Trägerfahrzeug kann als Selbstfahrer oder mit einem Zapfwellenantrieb ausgerüstet sein und trägt Hydraulikpumpen.
  • Weiterhin wird an der Oberseite des Trägerfahrzeuges eine vorzugsweise hydraulisch betätigte Hubvorrichtung vorgesehen, die an ihrem Ende eine Baumsäge und einen Greifer zur Halterung der von der Baumsäge abgeschnittenen Stammteile aufweist.
  • Mit dieser Grundkonzeption des Fahrzeuges ist es möglich, in die engen Waldbestände einzufahren und nunmehr den zu entfernenden Baum von oben nach unten in einzelne, die gewünschte Länge aufweisende Stücke mittels der Baumsäge zu unterteilen, wobei der eigentliche Greifer das jeweils abzuschneidende Baumstück festhält und vor dem Einklemmen des Baumsägeblattes schützt und dann ablegt.
  • Vorzugsweise wird gemäß der Erfindung weiterhin vorgesehen, daß mit dem Trägerfahrzeug auch eine Entastungsvorrichtung verbunden ist, die als erstes tätig wird, so daß, wenn das Unterteilen des Stammes durch die Baumsäge erfolgt, bereits die Aste entfernt sind.
  • Das Ablegen der abgeschnittenen Stammteile erfolgt mittels des Greifers, vorzugsweise auf einer auf dem Trägerfahrzeug gebildeten Lagerfläche, so dan nunmehr das Trägerfahrzeug gleichzeitig dazu dient, die gewonnenen Stammteile an die Stapelstelle zu verbringen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird dabei so vorgegangen, daß die Hubvorrichtung an ihrem Ende mit einer Arbeits- und Steuerkabine ausgerüstet ist, an der nunmehr die eigentlichen Arbeitswerkzeuge, nämlich die Baumsäge und ggf.
  • die Entastungssäge und der Greifer angeordnet sind oder von der aus diese Werkzeuge gesteuert werden können.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert.
  • In der Zeichnung ist mit 1 das eigentliche Arbeits- fahrzeug bezeichnet, das im wesentlichen aus einem Trägerfahrzeug 2 besteht. In der Zeichnung ist dieses Trägerfahrzeug mit Lauf rädern ausgerüstet, wobei es selbstverständlich aber auch möglich ist, hier einen Raupentrieb oder eine Rollenwinde einzusetzen.
  • Weiterhin weist das Trägerfahrzeug 2, das nur eine geringe Breite aufweist, nämlich vorzugsweise nicht über 90 cm, ausfahrbare, an sich bekannte Abstützvorrichtungen auf, von denen die dem Betrachter zugewandte Abstützungsvorrichtung schematisch bei 3 dargestellt ist.
  • Einendig auf dem Trägerfahrzeug, vorzugsweise über eine Achse desselben angeordnet, ist eine Hubvorrichtung 4, die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem hydraulischen Knickarm besteht, wobei die zu seiner Betätigung erforderlichen Kolbenzylinderanordnungen bei 5 und 6 erkennbar sind. Auch die Drehbewegung dieser Hubvorrichtung erfolgt über eine hydraulische Antriebseinrichtung, beispielsweise ebenfalls eine Kolbenzylinderanordnung oder einen Zahnradantrieb.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird vom Ende der Hubvorrichtung 4 eine Arbeitskabine 7 getragen. Diese Arbeitskabine selbst trägt wiederum einen Tragarm 8, der längenveränderlich ist und der selbst wiederum eine Haltevorrichtung 9 aufweist, an der endständig eine Entastungsvorrichtung 10 und eine Baumsäge 11 angeordnet sind. Auch diese beiden Werkzeuge, nämlich die Entastungsvorrichtung 10 und die Baumsäge 11 können gegenüber dem Tragarm 9 verstellt werden.
  • Die Entastungsvorrichtung ist ebenso wie die eigent- liche Baumsäge nur schematisch dargestellt und hier können Einrichtungen eingesetzt werden, wie sie einerseits zum Stand der Technik gehören, zum andern aber auch besonders entwickelt werden können, ohne daß auf die dargestellte Ausführungsform die Erfindung in irgendeiner Form eingeschränkt ist.
  • Vom Ende der Hubvorrichtung 4,0beispielsweise ebenfalls von der Arbeitskabine 7, wird ein Greifer 12 getragen, der auf- und abbeweglich sein kann oder sich mit der Hubvorrichtung 4 auf- und abbewegt. Es ist ausdrücklich darauf hinzuweisen, daß auch eine selbständige Auf- und Abbewegung des Greifers neben der in der Zeichnung angedeuteten Horizontalverstellung möglich ist.
  • Da die eigentliche Hubvorrichtung 4 endständig auf dem Trägerfahrzeug 2 angeordnet ist, wird auf dem verbleibenden Teil des Trägerfahrzeuges eine Ladefläche 14 gebildet, auf der die von der Baumsäge 11 abgeschnittenen, vom Greifer 12 gehaltenen Baumteile nunmehr mittels des Greifers 12 abgelegt werden können.
  • Während in der Zeichnung die Entastungsvorrichtung lo und die Baumsäge 11 von einem gemeinsamen Tragarm 8 getragen werden, ist es selbstverständlich möglich, diese beiden Arbeitswerkzeuge an unabhängigen hydraulischen Tragarmen anzubringen, die nunmehr von einer in der Arbeitskabine 7 befindlichen Bedienungsperson unabhängig voneinander gesteuert werden können.
  • Anstelle des in der Zeichnung dargestellten Knickarmes als Hubvorrichtung ist es selbstverständlich auch möglich, hier die bei Gabelstaplern üblichen Hubeinrichtungen einzusetzen. Diese Hubeinrichtung hat den Vorteil, daß eine vertikale Arbeitshöhe von 10 m leicht auf kleinstem Grundflächenraum erreichbar ist.

Claims (14)

  1. $'Arbeitsfahrzeug zur Durchführung von Baumarbeiten" Patentansprüche: 1. Arbeitsfahrzeug zur Durchführung von Baum-, vorzugsweise Durchforstungsarb-eiten, gekennzeichnet durch ein Trägerfahrzeug (2), eine von dem Trägerfahrzeug -(2) getragene Hubvorrichtung (4), eine von der Hubvorrichtung (4) getragene Baumsäge (11) und einen von der Hubvorrichtung (4) getragenen Greifer (12) zur Halterung der von der Baumsäge (11) abgeschnittenen Stammteilen.
  2. 2. Arbeitsfahrzeug nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine von der Hubvorrichtung (4) weiterhin getragene Entastungsvorrichtung (lo).
  3. 3. Arbeitsfahrzeug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubvorrichtung (4) an einem Ende des Trägerfahrzeuges (2) angeordnet ist und auf dem verbleibenden Teil des Trägerfahrzeuges (2) eine Lagerfläche (14) für die abgeschnittenen Stammteile vorgesehen ist.
  4. 4. Arbeitsfahrzeug nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubor richtung (4) als hydraulischer Knickarm ausgebildet ist.
  5. 5. Arbeitsfahrzeug nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubvorrichtung (4) als Vertikalhubeinrichtung ausgebildet ist.
  6. 6. Arbeitsfahrzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende der Hubvorrichtung (4) eine Arbeits- und Steuerkabine (7) angeordnet ist, die gleichzeitig als Träger für die Baumsäge (11), den Greifer (12) und ggf.
    die Entastungsvorrichtung (lo) ausgebildet ist.
  7. 7. Arbeitsfahrzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Greifer (12) unabhängig von der Höhenverstellung der Arbeitskabine (7) auf und ab und in horizontaler Richtung beweglich ist.
  8. 8. Arbeitsfahrzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Baumsäge (11) und ggf.
    die Entastungsvorrichtung (1o) von einem längenveränderlichen und verstellbaren Tragarm (8, 9) getragen sind.
  9. 9. Arbeitsfahrzeug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerfahrzeug (2) als Selbstfahrer ausgebildet ist.
  10. 10. Arbeitsfahrzeug nach Anspruch 1, 2 und lo, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerfahrzeug (2) nur eine geringe Breite aufweist.
  11. 11. Arbeitsfahrzeug nach Anspruch lo, gekennzeichnet durch seitliche Abstützungsvorrichtungen (3) an dem Trägerfahrzeug (2).
  12. 12. Arbeitsfahrzeug nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der vom Trägerfahrzeug (2) getragenen Hilfsaggregate (Hubvorrichtung (4), Abstützungsvorrichtung (3), Greifer (12), Baumsäge (11) und Entastungsvorrichtung (1o)) hydraulisch erfolgt.
  13. 13. Arbeitsfahrzeug wenigstens nach Anspruch 1 und 7 , dadurch gekennzeichnet, daß der eigentliche Greifer (12) über einen eigenen Knickarm an das Ende der Hubvorrichtung (4) anschließt.
  14. 14. Arbeitsfahrzeug wenigstens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bausäge (11) gleichzeitig als Entastungssäge ausgebildet ist.
DE19823207965 1982-03-05 1982-03-05 Arbeitsfahrzeug zur durchfuehrung von baumarbeiten Withdrawn DE3207965A1 (de)

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