DE2720149A1 - Geraet zum entasten lebender baeume - Google Patents
Geraet zum entasten lebender baeumeInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G23/00—Forestry
- A01G23/02—Transplanting, uprooting, felling or delimbing trees
- A01G23/095—Delimbers
- A01G23/0955—Self-propelled along standing trees
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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- Knives (AREA)
Description
"Gerät zum Entasten lebender Bäume11
Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Entasten lebender Bäume, bestehend aus einem einen Baumstamm umfassenden zu öff-nenden
Traggestellrahmen, der einen Antrieb, die in der Transportrichtung umkehrbare Vorschubeinrichtung und das Schnittwerkzeug aufnimmt. Ein solches Gerät soll vorwiegend für die
sogenannte Wertentastung an lebenden Bäumen eingesetzt werden. Dabei werden an jungen Bäumen, vorwiegend Nadelhölzer, mit einem
Stammdurchmesser von 10-15 cm im unteren Bereich dünne und trockene Aste unmittelbar am Stamm abgeschlagen. Im weiteren Wachstum
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verwachsen danach die Astansätze im Stamm, wo-durch eine
Werterhöhung des Holzes erreicht wird.
Bisher wird diese Wertentastung vorwiegend von Hand durchgeführt. Die teilweise auf Leitern durchzuführenden Arbeiten
sind schwer und zeitraubend.
Bekannt ist bereits ein Gerät zum Entasten lebender Bäume, welches jedoch vorwiegend für die sogenannte Baumernte eingesetzt
wird. Dieses Gerät ist in der Lage, die Äste über die gesamte Höhe des Baumes zu entfernen und gleichzeitig
eine Teilendrindung durchzuführen. Dieses bekannte, den Baumstamm klammerartig umfassende Gerät wird durch in einem
Winkel zur Horizontalen angestellte Antriebsräder der Vorschubeinrichtung schraubenförmig am Baumstamm hinaufbewegt.
Der Antrieb erfolgt über einen benzingetriebenen Kolbenmotor, der mit einer Funksteuerung bedient werden kann. Die Vorschubeinrichtung
ist mit einem Wechselgetriebe ausgerüstet, welches sowohl eine Umkehr der Antriebsrichtung zuläßt als auch
mehrere Antriebsgeschwindigkeiten. Aufgesetzt ist an diesem Gerät eine mit einer Kette arbeitende Säge, die beim schraubenf
örmigen Vorschub die Äste absägt.
Außer/lern recht aufwendigen und voluminösen Aufbau dieses Gerätes
hat es den Nachteil, daß es recht störanfällig ist. Bleibt ein solches Gerät in einer Höhe über dem Boden stehen, die von Hand
nicht erreichbar ist, so kann nur mit Hilfe von Leitern der
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Versuch unternommen werden, das Gerät wieder in Gang zu bringen.
Ein weiterer Nachteil des Gerätes besteht darin, daß während des Vorschubes die Rinde des Baumes beschädigt wird. Bei der
Wertentastung darf im Gegensatz zur Ernte die Baumrinde jedoch nicht wesentlich beschädigt werden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Baumentastungsgerät
vorzuschlagen, welches in seinem Aufbau vereinfacht ist, weniger Störanfälligkeit aufweist und bei seinem Vorschub die Baumrinde
weitgehend unbeschädigt läßt.
Zur Lösung dieser Erfindungsaufgabe ist das eingangs genannte Gerät gekennzeichnet durch eine parallel zur Baumachse transportierende Vorschubeinrichtung, eine sich federnd um den Baumstamm herum anliegende Messerkette und einen mit einem Druckmedium
beaufschlagbaren reversierbaren Antrieb.
Nach einer bevorzugten Ausführungsart der Erfindung besitzt ein
solches Gerät einen zweigeteilten Traggestellrahmen, dessen montierbare Teile gegeneinander geführt und gegeneinander zieh-
oder drückbar angeordnet sind. Dabei sind obere und untere Seitenholmrohre an den Rahmenteilen vorgesehen, die teleskopartig
inetaaidergreifen.
Zum Vorschub dient vorzugsweise ein in vertikaler Richtung arbeitendes Raupenband. Zusätzlich sind seitliche Stützrollen im
Inneren des Rahmens vorgesehen, die federnd am vom Rahmen umfassten Baumstamm angedrückt sind. Dabei können sowohl das Band
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als auch die Rollen angetrieben werden. Als Antrieb dienen mit Druckmedien beaufschlagbare Motoren, insbesondere Druckluftantriebe.
Solche Antriebe sind leicht, ihre Steuerung ist einfach. An vielen landwirtschaftlichen-und forstwirtschaftlichen Fahrzeugen
sind Drucklufterzeuger vorhanden, andere Fahrzeuge sind mit Hydraulikeinrichtungen ausgestattet. Diese Energieträger können
daher in einfacher Weise an den Einsatzort des erfindungsgemäßen Gerätes herangebracht werden. Das in dieser Weise angetriebene
Gerät kann jederzeit in beiden Richtungen am Baumstamm verfahren werden. Überlastungen bei solchen mit Druckluftmedien beaufschlagten
Antrieben können praktisch nicht auftreten.
Zweckmäßigerweise wird die Messerkette, die ebenfalls aus zwei Messerkettenhälften besteht,in ansich bekannter Weise aus sich
federnd nach innen gegeneinander abstützenden Scharnierteilen gebildet, auf denen jeweils eingekerbte Messer aufgesetzt sind.
Um größere Schlagkräfte zu erhalten, kann es zweie mäßig sein, die
Messerkette mit einem oder mehreren durch ein Druckmedium beaufschlagbaren Schlagzylindern am Gestellrahmen aufzusetzen. Ein
solches Gerät kann dann auch zum Abschlagen stärkerer Äste, also gegebenenfalls auch für das Entasten bei der Baumerrte verwendet
werden.
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Anhand eines abgebildeten Ausführungsbeispieles werden im folgenden weitere Merkmale der Erfindung erläutert.
Es zeigen:
und
Figur 4 eine Draufsicht auf einen Teil der Messerkette.
Das in den Figuren dargestellte Gerät besteht aus dem zweiteiligen,
den Baumstamm 5 umfassenden Traggestellrahmen 1, der an einer Seite angesetzten Vorschubeinrichtung 2 in Form eines Raupenbandes,
welches durch den mit einem Druckluftmedium beaufschlagbaren Motor 6 angetrieben wird,und der oben auf dem Gestell aufgesetzten
zweiteiligen Messerkette 3.
Der Traggestellrahmen 1 besteht aus den beiden montierbaren Rahmenteilen 1a und 1b. Die Seitenrohrholme 11a und 11b greifen
nach der Montage teleskopartig ineinander, die beiden an den Rahmenteilen 1a und 1b befestigten Zugfedern ziehen den Rahmen 1
zusammen und drücken dabei sowohl die Vorschubeinrichtung 2 als
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auch die gegenüberliegenden Stützrollen 4, die mit Lagerwellen
41 am Gestell gehalten sind, gegen den Baumstamm 5.
Die Seitenholme 11a und 11b sind jeweils durch die Quertraversen
12a und 12b miteinander verbunden. Vertikalträger 13a und 13b
verbinden jeweils die oberen und die unteren Traversen eines Rahmenteiles miteinander. Die Vertikalträger 13a dienen zusätzlich
zur Aufnahme der als Raupenband ausgebildeten Vorschubeinrichtung 2,
Die Vorschubeinrichtung 2 besteht aus dem in vertikaler Richtung
arbeitenden Band 24,a8urch die untere Rolle 21 angetrieben und
an der oberen Rolle 22 umgelenkt wird. Zur Spannung dient die Spannrolle 23. Es erweist sich als zweckmäßig, das Band 24 im
Bereich des Baumstammes durch weitere Andrückrollen gegen den Baumstamm 5 zu drücken. Ein solches Band kann an seiner Oberseite zur Vergrößerung der Reibkräfte in entsprechender Weise
profiliert sein.
An der dem Bandantrieb 2 gegenüberliegenden Seite stützt sich das Gerät mit den vier gezeigten konischen Stützrollen 4 ab.
Diese Rollen könnten zusätzlich angetrieben werden.
Es besteht außerdem die Möglichkeit, zwei oder drei Bandantriebe
vorzusehen bei möglichem Verzicht auf einige der Stützrollen.
Mit dem angetriebenen Band 2 zieht sich das Gerät am Baumstamm hoch. Die oben auf dem Gestell 1 aufgesetzte insgesamt mit 3
bezeichnete Messerkette schlägt dabei dünne und trockene Äste
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am Baumstamm ab. Die im Ausführungsbeispiel gezeigte Messerkette besteht aus den beiden Messerkettenhälften 32a und 32b. Die obere
Messerkettenhälfte 32a ist mit einem Parallelogrammlenker 31 am Rahmenteil 1b aufgesetzt. Die untere Messerkettenhälfte 32b
sitzt starr mit einem Steg 35 am Rahmenteil 1a.
Jede Messerkettenhälfte besteht aus den gelenkig miteinander verbundenen Scharnierteilen 33a, die durch Schenkelfedern 34
federnd nach innen gegen den Baumstamm gedrückt werden. Auf den Scharnierteilen 33 sind eingekerbte Messer 33a aufgesetzt.
Die sich federnd am Baumstamm anlegenden Messerkettenhälften 32a und 32b überdecken sich in ihrem Arbeitsbereich umsomehr,
je kleiner der Baumstammdurchmesser ist.
Statt der beiden Messerkettenhälften kann eine einzige Messerkette
verwendet werden, die sich wendelartig am Baumstamm federnd anlegt.
Zur Erhöhung der Schlagkraft der Messerketten können ansich bekannte Schlagzylinder vorgesehen werden, die sich am Traggestellrahmen
abstützen und deren Funktion nach Bedarf gesteuert ausgelöst werden kann.
Für ein solches erfindungsgemäßes Gerät ergeben sich verschiedene Abwandlungsmöglichkeiten im Aufbau des Traggestellrahmens und
der Vorschubeinrichtung. Beispielsweise können statt der die
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Rahmenteile zusammenhaltenden Zugfedern Druckzylinder verwendet werden. Die Vorschubeinrichtung kann lediglich aus angetriebenen
Rollen bestehen. Ebenso ist ein anderer Aufbau der Messerketten denkbar mit anderen Messerausgestaltungen.
Es besteht die Möglichkeit, daß erfindungsgemäße Gerät zusätzlich
mit einer Vorrichtung zum Entrinden zu kombinieren, die ebenfalls auf dem Traggestellrahmen aufgesetzt sein kann. Diese Entrindungsvorrichtung kann entweder während der Aufwärtsbewegung oder
während der Abwärtsbewegung des Gerätes tätig werden bei der sogenannten Holzernte. Es ist jedoch auch denkbar, daß mit
einer geeigneten Vorrichtung bei der Aufwärtsbewegung des Gerätes eine Vorentrindung stattfindet, während die Hauptentrindung
beim Abwärtsgang des Gerätes oder umgekehrt stattfindet.
In Betracht gezogene Druckschrift:
DT-AS 2 004 342
DT-AS 2 004 342
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Claims (12)
1 L Q Patentansprüche ^UU '
Gerät zum Entasten lebender Bäume, bestehend aus einem einen Baumstamm umfassenden t zu öffienden Traggestellrahmen,
der einen Antrieb, die in der Transportrichtung umkehrbare Vorschubeinrichtung und das Schnittwerkzeug aufnimmt, gekennzeichnet durch eine parallel zur Baumachse transportierende Vorschubeinrichtung (2), eine sich federnd um
den Baumstamm (5) herum anlegende Messerkette (3) und einen mit einem Druckmedium beaufschlagbaren reversierbaren
Antrieb (6).
2. Gerät nach Anspruch 1, gekemseichnet durch einen vertikal
zweigeteilten Traggestellrahmen (1), dessen montierbare Teile (1a, 1b) gegeneinander geführt und gegeneinander zieh-
oder drückbar angeordnet sind.
3. Gerät nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Rahmen (1) , dessen obere und untere Seitenholmrohre (11a, 11b)
der Rahmenteile (1a, 1b) teleskopartig ineinandergreifen, wobei die beiden Rahmenteile (1a, 1b) durch abnehmbare Zugfedern
(7) oder Druckkolben gegeneinander verspannbar sind.
4. Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein oder mehrere
in vertikaler Richtung arbeitende Raupenbänder (2) und seitliche Stützrollen (4) im Inneren des Rahmens (1), die
federnd am vom Rahmen (1) umfaßten Baumstamm (5) angedrückt sind.
809846/0133 " 2
5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der oder die Bänder (2) als auch die Rollen (4)
angetrieben sind.
6. Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine zweigeteilte Messerkette (3), deren Kettenteile (32a, 32b)
jeweils mit Abstand übereinander an einem der Rahmenteile (1a bzw. 1b) aufgesetzt sind.
7. Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine sich wendelartig federnd am Baumstamm anlegende Messerkette,
die an einem Rahmenteil aufgesetzt ist.
8. Gerät nach den Ansprüchen 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Messerkette mit einem oder mehreren durch ein
Druckmedium beaufschlagtem Schlagzylinder gegenüber dem Gestellrahmen bewegbar ist.
9. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Messerkettenhälfte (32a) mit einem Parallelogrammlenker (3D an einem Rahmenteil (1b) angesetzt ist, während die andere Messerkettenhälfte (32b) starr am anderen Rahmenteil (1a)
befestigt ist.
10. Gerät nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch konische Stützrollen (4).
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11. Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch scharnierartig
aufgebaute Messerketten (32a, 32b), wobei auf jedem der sich federnd nach innen gegeneinander abstützenden Scharnierteile
ein eingekerbtes Messer (33a) aufgesetzt ist.
12. Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine zusätzliche Vorrichtung zum Entrinden, die auf dem Traggestellrahmen aufgesetzt
ist.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772720149 DE2720149A1 (de) | 1977-05-05 | 1977-05-05 | Geraet zum entasten lebender baeume |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772720149 DE2720149A1 (de) | 1977-05-05 | 1977-05-05 | Geraet zum entasten lebender baeume |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2720149A1 true DE2720149A1 (de) | 1978-11-16 |
Family
ID=6008117
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772720149 Ceased DE2720149A1 (de) | 1977-05-05 | 1977-05-05 | Geraet zum entasten lebender baeume |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2720149A1 (de) |
Cited By (6)
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| DE3324203A1 (de) * | 1983-07-05 | 1985-01-31 | Werner Dipl.-Ing. 8000 München Teupe | Vorrichtung zur entastung und entrindung von baeumen mittels beweglich angeordneter und variabel einstellbarer schlagmesser auf forstlichen entastungsmaschinen |
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| US4781228A (en) * | 1987-08-17 | 1988-11-01 | Weyerhaeuser Company | Tree pruner |
| DE29713899U1 (de) * | 1997-08-04 | 1998-12-03 | Faller jun., Alexander, Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH), 84061 Ergoldsbach | Vorrichtung zum Entasten von Baumstämmen |
| FR2780606A1 (fr) | 1998-07-01 | 2000-01-07 | Michel Ouvry | Dispositif d'elagage |
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-
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- 1977-05-05 DE DE19772720149 patent/DE2720149A1/de not_active Ceased
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| WO2000001218A1 (fr) | 1998-07-01 | 2000-01-13 | Michel Ouvry | Dispositif d'elagage |
| DE102021133703B3 (de) | 2021-12-17 | 2023-02-23 | Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft | Vorrichtung zum Hochasten eines Baumes |
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