DE3206979A1 - Verbund-ventilsitz - Google Patents
Verbund-ventilsitzInfo
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- F01L—CYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
- F01L3/00—Lift-valve, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces; Parts or accessories thereof
- F01L3/22—Valve-seats not provided for in preceding subgroups of this group; Fixing of valve-seats
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- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22F—WORKING METALLIC POWDER; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM METALLIC POWDER; MAKING METALLIC POWDER; APPARATUS OR DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR METALLIC POWDER
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- B22F7/06—Manufacture of composite layers, workpieces, or articles, comprising metallic powder, by sintering the powder, with or without compacting wherein at least one part is obtained by sintering or compression of composite workpieces or articles from parts, e.g. to form tipped tools
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Description
20 Die Erfindung betrifft einen Ventilsitz zur Verwendung in einer Brennkraftmaschine und insbesondere einen zusammengesetzten
oder Verbund-Ventilsitz, der aus zwei Arten von Sinterlegierungen gefertigt ist.
25 Zur Erläuterung des der Erfindung zugrunde liegenden
Standes der Technik wird auf die Fig. 1 bis 3 Bezug genommen·
Fig. 1 zeigt einen Vertikalschnitt durch einen V ntilsitz
sowie ein zugeordnetes Ventil;
Fig. 2 und 3 sind Vertikalschnitte durch Ventilsitze
in herkömmlicher Ausbildung.
Wie Fig. 1 erkennen läßt, prallt eine Stirnfläche 31 eines Ventilsitzes 3 andauernd gegen ein Ventil k. Deshalb
ist die Stirnfläche 31 einem Abrieb unterworfen. Wenn der Ventilsitz 3 auf der Gasauslaßseite eines
O- . , J
] Motors liegt, so ist seine Innenumfangsflache 32 zusätzlich
ständig den Abgasen mit hoher Temperatur ausgesetzt, weshalb diese Innenumfangsflache 32 natürlicherweise
leicht einer Korrosion unterliegt. Für auf der Gasauslaßseite verwendete Ventilsitze sind Sonderwerkstoffe
mit hoher Abriebfestigkeit, Hitzebeständigkeit und Korrosionsfestigkeit erforderlich. Heutzutage werden
gewöhnlich Sinterlegierungen verwendet.
Sinterlegierungen mit guter Abriebfestigkeit, Hitzebeständigkeit
und Korrosionsfestigkeit sind jedoch kostspielig, da sie große Mengen an teueren Elementen, z.B.
Kobalt, Nickel und Chrom, enthalten. Im Hinblick auf die hohen Materialkosten werden Verbund-Ventilsitze, wie
sie in Fig. 2 und 3 gezeigt sind, gefertigt, die nur einen Bereich 2 aus einer besonderen, zweiten Sinterlegierung
haben. Der übrige Teil des Ventilsitzes wird von einem Bereich 1 aus einer ersten Sinterlegierung
gebildet, die eine gewöhnliche, weniger teuere Sinterlegierung ist. Ein Vergleich der in den Fig. 2 und 3
dargestellten Ventilsitze zeigt, daß die in dem Ventilsitz von Fig. 3 enthaltene Menge an zweiter (besonderer)
Sinterlegierung geringer ist als die Menge an zweiter Sinterlegierung, die im Ventilsitz von Fig. 2 enthalten
ist. Jedoch läuft die Menge an im Ventilsitz von Fig. 3 vorhandener zweiter (besonderer) Sinterlegierung
immer noch auf einen zu großen Anteil hinaus, was die Herstellungskosten ungebührlich erhöht.
Es ist demzufolge ein Ziel der Erfindung, einen Ventilsitz zu schaffen, für den eine relativ kleine Menge
an Sonder-Sinterlegierung erforderlich ist und der eine günstige sowie gewünscht hohe Abriebfestigkeit, Hitzebeständigkeit
und Korrosionsfestigkeit hat.
Der Verbund-Ventilsitz gemäß der Erfindung hat einen dem Ventil zugewandten Stirnflächenbereich aus einer
zweiten, besonderen Sinterlegierung, die eine solche mit erhöhter Abriebfestigkeit ist. Der übrige Teil des
Ventilsitzes besteht aus einem anderen, aus einer ersten Sinterlegierung gefertigten Bereich, die eine gewöhnliche,
niedriglegierte Sinterlegierung ist. Die Grenze zwischen der zweiten und ersten Sinterlegierung beschreibt bei
nach oben gewandter Stirnfläche eine Kurve, deren höchster Punkt an der äußeren Umfangsflache des Ventilsitzes
liegt und die allmählich zu dessen Innenumfangsflache
hin abfällt. Die Grenzkurve gleicht der Ruhe- oder Schüttkurve der ersten Sinterlegierung.
Der Erfindungsgegenstand wird anhand der Zeichnungen
erläutert. Es zeigen:
Fig. 4 einen Vertikalschnitt durch einen Ventilsitz gemäß der Erfindung;
Fig. 5 eine Reihe von Arbeitsschritten zur Erläuterung eines Verfahrens zur Herstellung des Ventilsitzes
gemäß d?r Erfindung; Fig. 6 einen weiteren Vertikalschnitt durch einen
Ventilsitz gemäß der Erfindung und durch einen besonders ausgestalteten Oberstempel zur Herstellung
dieses Ventilsitzes.
Wie Fig. 1I zeigt, beschreibt eine Grenze C zwischen
einer ersten und zweiten Sinterlegierung 1 bzw 2 eine
Kurve, deren höchste Stelle bei nach oben gewandter Ventilstirnfläche 31 an der Außenumfangsflache 33 des
Ventilsitzes 3 liegt und die allmählich zur Innenumfangsfläche 32 des Ventilsitzes hin abfällt. Die Form
der Grenzkurve C ist der Pulverruhe- oder -schüttkurve
der ersten Sinterlegierung ähnlich.
Bei dem Verbund-Ventilsitz gemäß der Erfindung sind dessen dem Ventil zugewandte Stirnfläche 31 sowie
dessen Innenumfangsfläche 32 von der zweiten Sinterlegierung
2 bedeckt. Die Grenze C zwischen erster und zweiter Sinterlegierung ist zur Innenumfangsfläche
nahezu parallel. Durch diese Gestaltung wird die erforderliche Menge an zweiter Sinterlegierung 2 merklich
vermindert. Diese Menge an zweiter Sinterlegierung ist geringer als die bei herkömmlichen Ventilsitzen
benötigte Menge, da die Grenze zwischen erster sowie zweiter Sinterlegierung bei dem erfindungsgemäßen Ventilsitz
einen dessen Innenumfangsfläche ähnelnden Verlauf hat, während bei herkömmlichen Ventilsitzen die
Grenze zwischen den beiden Sinterlegierungen gerade ist,
'5 wobei der Bereich der zweiten Sinterlegierung durch
eine Achse des Ventilsitzes und eine zu dieser rechtwinklige und/oder parallele Linie bestimmt wird.
Der Verbund-Ventilsitz gemäß der Erfindung kann mittels
eines eine Reihe von Arbeitsschritten, die in Fig. 5
dargestellt sind, aufweisenden Verfahrens hergestellt werden. Dieses Verfahren umfaßt die folgenden sieben
Schritte:
1. Schritt: Eine Matrize 5 mit einem Absatz 50 und ein
Dorn 6 werden angehoben, um einen ersten Raum 51 zu
bilden (Fig. 5a).
2. Schritt: Ein erstes Pulver A wird mit Hilfe einer ersten Beschickungsvorrichtung 91 in den ersten
Raum 51 eingegeben (Fig. 5b).
3· Schritt: Die Matrize 5 und der Dorn 6 werden angehoben,
so daß die obere Fläche des ersten Pulvers A eine seiner Schüttlcurve nahezu gleichartige Gestalt
in einem zweiten Raum 52 zwischen aufgefahrenem Dorn und aufgefahrener Matrize, der unten von einem Unterstempel
7 begrenzt ist, annimmt.
η ^ ' "ι
O . .J
' k. Schritt: Ein zweites Pulver B wird in den zweiten
Raum 52 mit Hilfe einer zweiten Beschickungsvorrichtung
92 eingegeben (Fig. 5d).
5. Schritt: Ein Oberstempel 8 mit einer der Gestalt der Ventilsitz-Stirnfläche angepaßten Ausbildung
wird abgesenkt, um den Pulver-Formpreßvorgang auszuführen. Alternativ kann der Oberstempel 8 abgesenkt
werden, bis er die obere Fläche des Pulvers B erreicht, dann wird die Matrize abgesenkt, und wenn
'0 die Höhe des Absatzes 50 der Matrize gleich der Höhe
des Unterstempels 7 ist, wird die Matrize 5 angehalten, vorauf der Oberstempel 8 abgesenkt wird, um den
Pulver-Formpreßvorgang auszuführen (Fig. 5e).
6. Schritt: Die Matrize 5 und der Dorn 6 werden abge-'**
senkt, während gleichzeitig der Oberstempel 8 aufgefahren wird, um den aus Pulver druckverformten Gegenstand
freizugeben (Fig. 5f)·
7. Schritt: Der auf diese Weise hergestellte Gegenstand wird gesintert, seine Oberfläche wird auf
Maß bearbeitet.
Obwohl bei dem erläuterten Ausführungsbeispiel der Unterstempel 7 fest ist, so ist klar, daß das Ziel der
Erfindung bzw. der demgemäß hergestellte Gegenstand
auch mit einem Verfahren erreicht werden können, wobei die Matrize 5 fest ist, solange die Relatxvbewegungen
der Matrize, des Unterstempels und des Oberstempels denjenigen des in Fig. 5 gezeigten Herstellungs Verfahrens
entsprechen. Darüber hinaus können der 1. , 2., 3.
,
und 4. Schritt auch zur gleichen Zeit durchgeführt
werden (d.h. nach Art einer Saugbeschickung ).
Durch Steuerung von Geschwindigkeit und Betrag des Anhebens der Matrize 5 kann die Gestalt der auf der
oberen Fläche des Pulvers A gebildeten Kurve, die der Schüttkurve ähnlich ist, genau eingeregelt werden.
Das beschriebene Verfahren ermöglicht es, den Verbund-Ventilsitz gemäß der Erfindung auf einfache Weise herzustellen.
Wenn ferner ein Vorsprung 83 am Oberstempel 8 ausgebildet wird, so kann leicht eine Stirnfläche des
Ventilsitzes, wie in Fig. 6 gezeigt ist, ausgebildet werden, was dazu führt, daß das zweite Pulver B einen
sehr großen Teil der Innenoberfläche des Ventilsitzes bedeckt. Dadurch wird diese Innenoberfläche durch die
zweite, besondere Sinterlegierung in erweitertem Maß abgedeckt.
Der erfindungsgemäße Verbund-Ventilsitz kann, wenn es notwendig ist, weiteren Behandlungen, wie Tränkung,
Imprägnierung und Schwefelung, unterworfen werden. 15
Aus Vorstehendem ergibt sich, daß bei dem Ventilsitz gemäß der Erfindung lediglich derjenige Bereich, für
den eine hohe Abriebfestigkeit, Hitzebeständigkeit und
Korrosionsfestigkeit gefordert werden und der durch die
Außenkontur des Ventilsitzes sowie die Grenze zwischen der ersten und zweiten Sinterlegierung bestimmt ist, aus
zweiter Sinterlegierung gefertigt wird. Damit wird die Menge an dafür erforderlicher zweiter Sinterlegierung
ganz merkbar vermindert.
Obwohl das beschriebene Verfahren für die Herstellung von Ventilsitzen gemäß der Erfindung von Vorteil ist,
so können diese auch nach anderen Verfahrensschritten erzeugt werden.
Claims (5)
- PatentansprücheVerbund-Ventilsitz, gekennzeichnet
durch einen ersten Bereich aus einer ersten Sinterlegierung (1), durch einen zweiten Bereich aus einer zweiten Sinterlegierung (2) und durch eine zwischen der ersten und zweiten Sinterlegierung liegende, im Schnitt gekrümmte Grenze (C), deren höchster Punkt
bei nach oben gerichteter Stirnfläche (31) des Ventilsitzes (3) an einer Außenumfangsflache (33) des
Ventilsitzes liegt, die allmählich abfällt u· d ihren tiefsten Punkt an einer Innenumfangsflache (J2) des Ventilsitzes hat. - 2. Verbund-Ventilsitz nach Anspruch 1, dadurch
- gekennzeichnet, daß die gekrümmte Grenze einen der Schüttkurve der ersten Sinterlegierung
gleichartigen Verlauf hat. - 1 3· Verbund-Ventilsitz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Sinterlegierung (2) eine höhere Abriebfestigkeit, höhere Hitzebeständigkeit und höhere Korrosionsfestigkeit
- 5 hat als die erste Sinterlegierung (l).
Applications Claiming Priority (1)
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| JP56026117A JPS57140802A (en) | 1981-02-26 | 1981-02-26 | Composite molded valve seat |
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